Rahmenvertrag Strombeschaffung. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer gleichlautenden Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern als Grundlage für kurzfristige, innerhalb von 24 Stunden abzuwickelnde, marktgerechte Preiswettbewerbe. Diese Preiswettbewerbe dienen dann als Entscheidungsgrundlage für die konkrete Beauftragung zur Belieferung der Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit elektrischer Energie. Dabei wird innerhalb der rahmenvertraglichen Laufzeit definitiv die Belieferung mit elektrischer Energie für die Periode vom 1.7.2013 bis 31.12.2014 unter den rahmenvertraglichen Bedingungen vergeben. Nach Entscheidung des Auftraggebers können darüber hinaus auch noch die Lieferperioden 2015, 2016 und 2017 unter den Prämissen des Rahmenvertrages vergeben werden. Ziel dieses zweistufigen Vorgehens (Rahmenvertrag plus diverse Preiswettbewerbe unter den Rahmenvertragspartnern) ist es, auf einer möglichst breiten Basis geeigneter Wirtschaftsteilnehmer in transparenten und diskriminierungsfreien Preiswettbewerben einen jährlichen Gesamtbedarf der teilnehmenden Einrichtungen von derzeit ca. 220 GWh Wirkarbeit einrichtungsspezifisch zu decken; die erste Liefertranche beinhaltet - hiervon abweichend - einen 1,5-Jahreszeitraum. D.h., als Rahmenvertragspartner kann je Preiswettbewerb auf ein, mehrere oder alle Einrichtungen angeboten werden, ohne sich im Rahmenvertrag bereits abschließend auf einen Umfang verpflichten zu müssen. Nur mit diesem Vorgehen kann sichergestellt werden, dass kurzfristige Marktschwankungen auch tatsächlich in eine wirtschaftliche Bedarfsdeckung der MPG – als ein der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verpflichteter öffentlicher Auftraggeber - umgesetzt werden können. Alle Rahmenvertragspartner erhalten immer zu allen Preiswettbewerben einen entsprechenden Aufruf. Über Umfang und Inhalt eines jeweils abzugebenden Angebots kann der Rahmenvertragspartner von Aufruf zu Aufruf jeweils innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Zur Optimierung dieser Preiswettbewerbe wird die Bereitschaft einer Angebotsabgabe über ein vom Auftraggeber definiertes e-Vergabetool erwartet, das für den Rahmenvertragspartner in jedem Fall kostenfrei sein wird; eine entsprechende Einweisung in dessen Nutzung wird vom Auftraggeber vor dem erstmaligen Einsatz angeboten. Nähere Angaben enthalten die Vergabeunterlagen. Dort werden u.a. auch Anhaltswerte der Abnahmevolumina je nachfolgend genannter Einrichtung zur Verfügung gestellt. Die aktuellen Verbrauchsdaten mit Viertel-Stunden-Dateien erhalten alle Rahmenvertragspartner mit Zuschlagserteilung und damit vor Durchführung des ersten Preiswettbewerbs unter Einräumung eines ausreichenden zeitlichen Vorlaufs. Ausdrücklich betont wird an dieser Stelle nochmals, dass es nicht Voraussetzung ist, alle Einrichtungen beliefern zu können oder wollen, sondern dass ausdrücklich auch die Wirtschaftsteilnehmer aufgefordert werden, einen Teilnahmeantrag abzugeben, die nur an einer Belieferung einer Teilmenge der nachfolgend genannten Einrichtungen Interesse haben. Zu beliefern sind folgende Einrichtungen der MPG: — Evolutionäre Anthropologie, Leipzig, — Astronomie, Heidelberg, — Bildungsforschung, Berlin, — Biochemie (inkl. Neurobiologie), Martinsried (bei München), — Biologie des Alterns, Köln, — Molekulare Biomedizin, Münster, — Biophysik, Frankfurt/Main, — Chemie/Polymerforschung, Campus Mainz, — Demografische Forschung, Rostock, — Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen, — Entwicklungsbiologie (inkl. Labor + Tagungsstätte), Tübingen, — Ethnologische Forschung, Halle/Saale, — Evolutionsbiologie, Plön, — Festkörper- und Metallforschung, beide: Stuttgart, — Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin, — Geistiges Eigentum, Wettbewerbs-/Steuerrecht (Nebensitz), München, — Molekulare Genetik (inkl. Archiv zur Geschichte der MPG), Berlin, — Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn, — Gesellschaftsforschung, Köln, — Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim, — Hirnforschung, Frankfurt/Main, — Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg (Breisgau), — Infektionsbiologie, Berlin, — Informatik/Softwaresysteme, Campus und Standort Saarbrücken, — Softwaresysteme, Standort Kaiserslautern, — Kernphysik, Heidelberg, — Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, — Kolloid- und Grenzflächenforschung/Gravitationsphysik/Molekulare Pflanzenphysiologie, Campus Golm (bei Potsdam), — Biologische Kybernetik, Tübingen, — Mathematik, Bonn, — Mathematik in den Naturwissenschaften, Leipzig, — Medizinische Forschung, Heidelberg, — Marine Mikrobiologie, Bremen, — Terrestrische Mikrobiologie, Marburg, — Mikrostrukturphysik, Halle/Saale, — Multireligiöse/multiethnische Gesellschaften, Göttingen, — Neurologische Forschung, Köln, — Chemische Ökologie und Biogeochemie (Beutenberg Campus), Jena, — Ökonomik, Jena, — Ornithologie, Seewiesen und Andechs (bei München), — Physik, München, — Physik kplx. Systeme, Dresden, — Chemische Physik fester Stoffe, Dresden, — Extraterrestrische Physik, Neuried (bei München - Außenstelle), — Molekulare Physiologie, Dortmund, — Ausländ. und internat. Privatrecht, Hamburg, — Psychatrie, München, — Quantenoptik, Garching (bei München), — Radioastronomie, Standorte Bonn und Bad Münstereiffel (Effelsberg), — Europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/Main, — Sonnensystemforschung, Katlenburg-Lindau, — Ausländ. und internat. Strafrecht, Freiburg (Breisgau), — Ausländ. öff. Recht und Völkerrecht, Heidelberg, — Wissenschaftsgeschichte, Berlin, — Molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden, — Züchtungsforschung, Köln, — Tagungsstätte Harnack-Haus, Berlin, — Tagungsstätte Max-Planck-Haus Heidelberg, Heidelberg, — Tagungsstätte Schloß Ringberg, Rottach-Egern (Tegernsee), — Generalverwaltung der MPG (inkl. Hauptsitz MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs-/Steuerrecht), München.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2011-01-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2010-12-24.
Auftragsbekanntmachung (2010-12-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Elektrizität
Volltext:
Rahmenvertrag Strombeschaffung. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer gleichlautenden Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern als Grundlage für kurzfristige, innerhalb von 24 Stunden abzuwickelnde, marktgerechte Preiswettbewerbe. Diese Preiswettbewerbe dienen dann als Entscheidungsgrundlage für die konkrete Beauftragung zur Belieferung der Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit elektrischer Energie. Dabei wird innerhalb der rahmenvertraglichen Laufzeit definitiv die Belieferung mit elektrischer Energie für die Periode vom 1.7.2013 bis 31.12.2014 unter den rahmenvertraglichen Bedingungen vergeben. Nach Entscheidung des Auftraggebers können darüber hinaus auch noch die Lieferperioden 2015, 2016 und 2017 unter den Prämissen des Rahmenvertrages vergeben werden. Ziel dieses zweistufigen Vorgehens (Rahmenvertrag plus diverse Preiswettbewerbe unter den Rahmenvertragspartnern) ist es, auf einer möglichst breiten Basis geeigneter Wirtschaftsteilnehmer in transparenten und diskriminierungsfreien Preiswettbewerben einen jährlichen Gesamtbedarf der teilnehmenden Einrichtungen von derzeit ca. 220 GWh Wirkarbeit einrichtungsspezifisch zu decken; die erste Liefertranche beinhaltet - hiervon abweichend - einen 1,5-Jahreszeitraum. D.h., als Rahmenvertragspartner kann je Preiswettbewerb auf ein, mehrere oder alle Einrichtungen angeboten werden, ohne sich im Rahmenvertrag bereits abschließend auf einen Umfang verpflichten zu müssen. Nur mit diesem Vorgehen kann sichergestellt werden, dass kurzfristige Marktschwankungen auch tatsächlich in eine wirtschaftliche Bedarfsdeckung der MPG – als ein der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verpflichteter öffentlicher Auftraggeber - umgesetzt werden können. Alle Rahmenvertragspartner erhalten immer zu allen Preiswettbewerben einen entsprechenden Aufruf. Über Umfang und Inhalt eines jeweils abzugebenden Angebots kann der Rahmenvertragspartner von Aufruf zu Aufruf jeweils innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Zur Optimierung dieser Preiswettbewerbe wird die Bereitschaft einer Angebotsabgabe über ein vom Auftraggeber definiertes e-Vergabetool erwartet, das für den Rahmenvertragspartner in jedem Fall kostenfrei sein wird; eine entsprechende Einweisung in dessen Nutzung wird vom Auftraggeber vor dem erstmaligen Einsatz angeboten. Nähere Angaben enthalten die Vergabeunterlagen. Dort werden u.a. auch Anhaltswerte der Abnahmevolumina je nachfolgend genannter Einrichtung zur Verfügung gestellt. Die aktuellen Verbrauchsdaten mit Viertel-Stunden-Dateien erhalten alle Rahmenvertragspartner mit Zuschlagserteilung und damit vor Durchführung des ersten Preiswettbewerbs unter Einräumung eines ausreichenden zeitlichen Vorlaufs. Ausdrücklich betont wird an dieser Stelle nochmals, dass es nicht Voraussetzung ist, alle Einrichtungen beliefern zu können oder wollen, sondern dass ausdrücklich auch die Wirtschaftsteilnehmer aufgefordert werden, einen Teilnahmeantrag abzugeben, die nur an einer Belieferung einer Teilmenge der nachfolgend genannten Einrichtungen Interesse haben. Zu beliefern sind folgende Einrichtungen der MPG: — Evolutionäre Anthropologie, Leipzig, — Astronomie, Heidelberg, — Bildungsforschung, Berlin, — Biochemie (inkl. Neurobiologie), Martinsried (bei München), — Biologie des Alterns, Köln, — Molekulare Biomedizin, Münster, — Biophysik, Frankfurt/Main, — Chemie/Polymerforschung, Campus Mainz, — Demografische Forschung, Rostock, — Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen, — Entwicklungsbiologie (inkl. Labor + Tagungsstätte), Tübingen, — Ethnologische Forschung, Halle/Saale, — Evolutionsbiologie, Plön, — Festkörper- und Metallforschung, beide: Stuttgart, — Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin, — Geistiges Eigentum, Wettbewerbs-/Steuerrecht (Nebensitz), München, — Molekulare Genetik (inkl. Archiv zur Geschichte der MPG), Berlin, — Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn, — Gesellschaftsforschung, Köln, — Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim, — Hirnforschung, Frankfurt/Main, — Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg (Breisgau), — Infektionsbiologie, Berlin, — Informatik/Softwaresysteme, Campus und Standort Saarbrücken, — Softwaresysteme, Standort Kaiserslautern, — Kernphysik, Heidelberg, — Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, — Kolloid- und Grenzflächenforschung/Gravitationsphysik/Molekulare Pflanzenphysiologie, Campus Golm (bei Potsdam), — Biologische Kybernetik, Tübingen, — Mathematik, Bonn, — Mathematik in den Naturwissenschaften, Leipzig, — Medizinische Forschung, Heidelberg, — Marine Mikrobiologie, Bremen, — Terrestrische Mikrobiologie, Marburg, — Mikrostrukturphysik, Halle/Saale, — Multireligiöse/multiethnische Gesellschaften, Göttingen, — Neurologische Forschung, Köln, — Chemische Ökologie und Biogeochemie (Beutenberg Campus), Jena, — Ökonomik, Jena, — Ornithologie, Seewiesen und Andechs (bei München), — Physik, München, — Physik kplx. Systeme, Dresden, — Chemische Physik fester Stoffe, Dresden, — Extraterrestrische Physik, Neuried (bei München - Außenstelle), — Molekulare Physiologie, Dortmund, — Ausländ. und internat. Privatrecht, Hamburg, — Psychatrie, München, — Quantenoptik, Garching (bei München), — Radioastronomie, Standorte Bonn und Bad Münstereiffel (Effelsberg), — Europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/Main, — Sonnensystemforschung, Katlenburg-Lindau, — Ausländ. und internat. Strafrecht, Freiburg (Breisgau), — Ausländ. öff. Recht und Völkerrecht, Heidelberg, — Wissenschaftsgeschichte, Berlin, — Molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden, — Züchtungsforschung, Köln, — Tagungsstätte Harnack-Haus, Berlin, — Tagungsstätte Max-Planck-Haus Heidelberg, Heidelberg, — Tagungsstätte Schloß Ringberg, Rottach-Egern (Tegernsee), — Generalverwaltung der MPG (inkl. Hauptsitz MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs-/Steuerrecht), München.
Rahmenvertrag Strombeschaffung. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer gleichlautenden Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern als Grundlage für kurzfristige, innerhalb von 24 Stunden abzuwickelnde, marktgerechte Preiswettbewerbe. Diese Preiswettbewerbe dienen dann als Entscheidungsgrundlage für die konkrete Beauftragung zur Belieferung der Einrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland mit elektrischer Energie. Dabei wird innerhalb der rahmenvertraglichen Laufzeit definitiv die Belieferung mit elektrischer Energie für die Periode vom 1.7.2013 bis 31.12.2014 unter den rahmenvertraglichen Bedingungen vergeben. Nach Entscheidung des Auftraggebers können darüber hinaus auch noch die Lieferperioden 2015, 2016 und 2017 unter den Prämissen des Rahmenvertrages vergeben werden. Ziel dieses zweistufigen Vorgehens (Rahmenvertrag plus diverse Preiswettbewerbe unter den Rahmenvertragspartnern) ist es, auf einer möglichst breiten Basis geeigneter Wirtschaftsteilnehmer in transparenten und diskriminierungsfreien Preiswettbewerben einen jährlichen Gesamtbedarf der teilnehmenden Einrichtungen von derzeit ca. 220 GWh Wirkarbeit einrichtungsspezifisch zu decken; die erste Liefertranche beinhaltet - hiervon abweichend - einen 1,5-Jahreszeitraum. D.h., als Rahmenvertragspartner kann je Preiswettbewerb auf ein, mehrere oder alle Einrichtungen angeboten werden, ohne sich im Rahmenvertrag bereits abschließend auf einen Umfang verpflichten zu müssen. Nur mit diesem Vorgehen kann sichergestellt werden, dass kurzfristige Marktschwankungen auch tatsächlich in eine wirtschaftliche Bedarfsdeckung der MPG – als ein der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit verpflichteter öffentlicher Auftraggeber - umgesetzt werden können. Alle Rahmenvertragspartner erhalten immer zu allen Preiswettbewerben einen entsprechenden Aufruf. Über Umfang und Inhalt eines jeweils abzugebenden Angebots kann der Rahmenvertragspartner von Aufruf zu Aufruf jeweils innerhalb von 24 Stunden entscheiden. Zur Optimierung dieser Preiswettbewerbe wird die Bereitschaft einer Angebotsabgabe über ein vom Auftraggeber definiertes e-Vergabetool erwartet, das für den Rahmenvertragspartner in jedem Fall kostenfrei sein wird; eine entsprechende Einweisung in dessen Nutzung wird vom Auftraggeber vor dem erstmaligen Einsatz angeboten. Nähere Angaben enthalten die Vergabeunterlagen. Dort werden u.a. auch Anhaltswerte der Abnahmevolumina je nachfolgend genannter Einrichtung zur Verfügung gestellt. Die aktuellen Verbrauchsdaten mit Viertel-Stunden-Dateien erhalten alle Rahmenvertragspartner mit Zuschlagserteilung und damit vor Durchführung des ersten Preiswettbewerbs unter Einräumung eines ausreichenden zeitlichen Vorlaufs. Ausdrücklich betont wird an dieser Stelle nochmals, dass es nicht Voraussetzung ist, alle Einrichtungen beliefern zu können oder wollen, sondern dass ausdrücklich auch die Wirtschaftsteilnehmer aufgefordert werden, einen Teilnahmeantrag abzugeben, die nur an einer Belieferung einer Teilmenge der nachfolgend genannten Einrichtungen Interesse haben. Zu beliefern sind folgende Einrichtungen der MPG: — Evolutionäre Anthropologie, Leipzig, — Astronomie, Heidelberg, — Bildungsforschung, Berlin, — Biochemie (inkl. Neurobiologie), Martinsried (bei München), — Biologie des Alterns, Köln, — Molekulare Biomedizin, Münster, — Biophysik, Frankfurt/Main, — Chemie/Polymerforschung, Campus Mainz, — Demografische Forschung, Rostock, — Dynamik und Selbstorganisation, Göttingen, — Entwicklungsbiologie (inkl. Labor + Tagungsstätte), Tübingen, — Ethnologische Forschung, Halle/Saale, — Evolutionsbiologie, Plön, — Festkörper- und Metallforschung, beide: Stuttgart, — Fritz-Haber-Institut der MPG, Berlin, — Geistiges Eigentum, Wettbewerbs-/Steuerrecht (Nebensitz), München, — Molekulare Genetik (inkl. Archiv zur Geschichte der MPG), Berlin, — Erforschung von Gemeinschaftsgütern, Bonn, — Gesellschaftsforschung, Köln, — Herz- und Lungenforschung, Bad Nauheim, — Hirnforschung, Frankfurt/Main, — Immunbiologie und Epigenetik, Freiburg (Breisgau), — Infektionsbiologie, Berlin, — Informatik/Softwaresysteme, Campus und Standort Saarbrücken, — Softwaresysteme, Standort Kaiserslautern, — Kernphysik, Heidelberg, — Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, — Kolloid- und Grenzflächenforschung/Gravitationsphysik/Molekulare Pflanzenphysiologie, Campus Golm (bei Potsdam), — Biologische Kybernetik, Tübingen, — Mathematik, Bonn, — Mathematik in den Naturwissenschaften, Leipzig, — Medizinische Forschung, Heidelberg, — Marine Mikrobiologie, Bremen, — Terrestrische Mikrobiologie, Marburg, — Mikrostrukturphysik, Halle/Saale, — Multireligiöse/multiethnische Gesellschaften, Göttingen, — Neurologische Forschung, Köln, — Chemische Ökologie und Biogeochemie (Beutenberg Campus), Jena, — Ökonomik, Jena, — Ornithologie, Seewiesen und Andechs (bei München), — Physik, München, — Physik kplx. Systeme, Dresden, — Chemische Physik fester Stoffe, Dresden, — Extraterrestrische Physik, Neuried (bei München - Außenstelle), — Molekulare Physiologie, Dortmund, — Ausländ. und internat. Privatrecht, Hamburg, — Psychatrie, München, — Quantenoptik, Garching (bei München), — Radioastronomie, Standorte Bonn und Bad Münstereiffel (Effelsberg), — Europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/Main, — Sonnensystemforschung, Katlenburg-Lindau, — Ausländ. und internat. Strafrecht, Freiburg (Breisgau), — Ausländ. öff. Recht und Völkerrecht, Heidelberg, — Wissenschaftsgeschichte, Berlin, — Molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden, — Züchtungsforschung, Köln, — Tagungsstätte Harnack-Haus, Berlin, — Tagungsstätte Max-Planck-Haus Heidelberg, Heidelberg, — Tagungsstätte Schloß Ringberg, Rottach-Egern (Tegernsee), — Generalverwaltung der MPG (inkl. Hauptsitz MPI für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs-/Steuerrecht), München.
Ort der Leistung Deutschland🏙️ Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferauftrag
Verordnung: Europäische Gemeinschaften, mit GPA-Beteiligung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Verfahren
Verfahrensart: Beschleunigtes nicht offenes Verfahren
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Angebotsart: Gesamtangebot
Art des öffentlichen Auftraggebers: Andere
Haupttätigkeit: Sonstiges
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.
Land: Deutschland 🇩🇪 Kontakt
Internetadresse: www.mpg.de🌏