Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet. Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.Bw) gegründet. dtec.Bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MEXT wird durch dtec.Bw gefördert. Im Projekt MEXT beabsichtigt die UniBw M, eine Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können. Auftragsgegenstand ist die Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-23.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-23.
Auftragsbekanntmachung (2023-10-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Medizinische Geräte
Referenznummer: UniBw M DTEC - NT 362 (2. Ausschreibung)
Kurze Beschreibung:
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet.
Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.Bw) gegründet. dtec.Bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MEXT wird durch dtec.Bw gefördert.
Im Projekt MEXT beabsichtigt die UniBw M, eine Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können.
Auftragsgegenstand ist die Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation.
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet.
Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.Bw) gegründet. dtec.Bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MEXT wird durch dtec.Bw gefördert.
Im Projekt MEXT beabsichtigt die UniBw M, eine Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können.
Auftragsgegenstand ist die Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Medizinische Geräte📦
Zusätzlicher CPV-Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die vorliegende Beschaffung wurde von der UniBw M bereits im Wege eine Verhandlungsverfahrens mit
Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben. Dieses Verfahren wurde mit Bekanntmachung vom 11.09.2023 (2023/S
174-545450) aufgehoben, da Änderungen an den Vergabeunterlagen erforderlich waren.
In dem hier durchgeführten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wurden insbesondere die vertraglichen Regelungen zu den Nutzungsrechten zugunsten der Auftragnehmer geändert.
Die vorliegende Beschaffung wurde von der UniBw M bereits im Wege eine Verhandlungsverfahrens mit
Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben. Dieses Verfahren wurde mit Bekanntmachung vom 11.09.2023 (2023/S
174-545450) aufgehoben, da Änderungen an den Vergabeunterlagen erforderlich waren.
In dem hier durchgeführten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wurden insbesondere die vertraglichen Regelungen zu den Nutzungsrechten zugunsten der Auftragnehmer geändert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet.
Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde 1973 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt, unter dem Namen "Hochschule der Bundeswehr München" gegründet. Sie ist eine von zwei Universitäten, die die Bundeswehr zur Ausbildung ihrer Offiziersanwärter und jungen Offiziere hat. Die Universität gehört zum zivilen Organisationsbereich Personal und ist dem Bundesministerium der Verteidigung zugeordnet.
Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.Bw) gegründet. dtec.Bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MEXT wird durch dtec.Bw gefördert.
Die UniBw M hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierung- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.Bw) gegründet. dtec.Bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. Das Projekt MEXT wird durch dtec.Bw gefördert.
Im Projekt MEXT beabsichtigt die UniBw M, eine Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können.
Im Projekt MEXT beabsichtigt die UniBw M, eine Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können.
Auftragsgegenstand ist die Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation.
Im Zuge des Projektes MEXT aus der DTEC Initiative wird im Bereich der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) geforscht. Es handelt sich hierbei um eine schmerzfreie, nicht-invasive Stimulation des Gehirns mittels einer Stimulationsspule. Unter der Spule entsteht ein gepulstes Magnetfeld, das die Schädeldecke passiert, wodurch im Gehirn ein elektrisches Feld induziert und im Ergebnis ein Aktionspotential im stimulierten Hirnrindenareal erzeugt wird. TMS wird in der neurokognitionswissenschaftlichen Grundlagenforschung verwendet und zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Das Projekt hat zum Ziel, neue Hardwaremodule für TMS-Geräte, insbesondere in Form einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation, zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können. Hier eröffnen sich gänzlich neue therapeutische Möglichkeiten. In diesem Zusammenhang wird für die Zulassung des neuen Gerätes auch eine Zertifizierung nach Medizingerätenorm angestrebt.
Im Zuge des Projektes MEXT aus der DTEC Initiative wird im Bereich der Transkraniellen Magnetstimulation (TMS) geforscht. Es handelt sich hierbei um eine schmerzfreie, nicht-invasive Stimulation des Gehirns mittels einer Stimulationsspule. Unter der Spule entsteht ein gepulstes Magnetfeld, das die Schädeldecke passiert, wodurch im Gehirn ein elektrisches Feld induziert und im Ergebnis ein Aktionspotential im stimulierten Hirnrindenareal erzeugt wird. TMS wird in der neurokognitionswissenschaftlichen Grundlagenforschung verwendet und zu therapeutischen Zwecken eingesetzt. Das Projekt hat zum Ziel, neue Hardwaremodule für TMS-Geräte, insbesondere in Form einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation, zu entwickeln, mithilfe derer die aktuelle Forschung ergänzt und die bisherigen Therapiemöglichkeiten deutlich erweitert werden können. Hier eröffnen sich gänzlich neue therapeutische Möglichkeiten. In diesem Zusammenhang wird für die Zulassung des neuen Gerätes auch eine Zertifizierung nach Medizingerätenorm angestrebt.
Der neue Stimulator wird hinsichtlich seiner verbesserten Leistungsprofile evaluiert, wozu neurophysiologische, neuromotorische und psychologische Tests und Messplätze entwickelt und eingesetzt werden. Ebenso ist eine klinische Studie zur therapeutischen Wirksamkeit geplant. Verschiedene Fakultäten und externe Partner arbeiten an der Konstruktion und Evaluation des neuen Stimulators. Mit diesem neuen interdisziplinären TMS Ansatz hat die UniBw M eine große Chance, zum Standort einer hochinnovativen, medizinisch relevanten Technologieentwicklung zu werden.
Der neue Stimulator wird hinsichtlich seiner verbesserten Leistungsprofile evaluiert, wozu neurophysiologische, neuromotorische und psychologische Tests und Messplätze entwickelt und eingesetzt werden. Ebenso ist eine klinische Studie zur therapeutischen Wirksamkeit geplant. Verschiedene Fakultäten und externe Partner arbeiten an der Konstruktion und Evaluation des neuen Stimulators. Mit diesem neuen interdisziplinären TMS Ansatz hat die UniBw M eine große Chance, zum Standort einer hochinnovativen, medizinisch relevanten Technologieentwicklung zu werden.
Auf Grundlage der ersten zwei an der UniBw M entwickelten Prototypen für den modularen multilevel TM-Stimulator muss der Auftragnehmer diese Prototypen unter Berücksichtigung von Standards und der einfachen Fertigbarkeit weiterentwickeln. Innerhalb des Projektes muss der Auftragnehmer unter anderem Kondensatoren und Halbleitermodule entwickeln. Auf diese Entwicklungen muss der Auftragnehmer eingehen, da die UniBw M sie speziell für das Projekt entwickelte und sie den gesonderten Anforderungen der Anwendung entsprechen.
Auf Grundlage der ersten zwei an der UniBw M entwickelten Prototypen für den modularen multilevel TM-Stimulator muss der Auftragnehmer diese Prototypen unter Berücksichtigung von Standards und der einfachen Fertigbarkeit weiterentwickeln. Innerhalb des Projektes muss der Auftragnehmer unter anderem Kondensatoren und Halbleitermodule entwickeln. Auf diese Entwicklungen muss der Auftragnehmer eingehen, da die UniBw M sie speziell für das Projekt entwickelte und sie den gesonderten Anforderungen der Anwendung entsprechen.
Der UniBw M steht für die Entwicklungsleistungen insgesamt ein Budget in Höhe von maximal EUR 230.000,00 (brutto) zur Verfügung.
Die UniBw M behält sich vor, Angebote, die diesen Kostenrahmen überschreiten, vom Vergabeverfahren auszuschließen sowie das Verfahren aufzuheben, sollten ausschließlich Angebote oberhalb des Kostenrahmens eingehen.
Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Mit der Aufnahme in den Deutschen Aufbau- und Resilienzplan (DARP) wird dtec.bw von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt MEXT wird durch dtec.bw gefördert.
Zusätzliche Informationen:
Die vorliegende Beschaffung wurde von der UniBw M bereits im Wege eine Verhandlungsverfahrens mit
Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben. Dieses Verfahren wurde mit Bekanntmachung vom 11.09.2023 (2023/S
174-545450) aufgehoben, da Änderungen an den Vergabeunterlagen erforderlich waren.
In dem hier durchgeführten Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb wurden insbesondere die vertraglichen Regelungen zu den Nutzungsrechten zugunsten der Auftragnehmer geändert.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Universität der Bundeswehr München (UniBw M) Werner-Heisenberg-Weg 39 85577 Neubiberg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied):
a) Formlose Unternehmensdarstellung mit Angabe des Namens, des Sitzes, der Kontaktdaten, der Umsatzsteuer-Identifikations-Nr. sowie zur Eintragung ins Handelsregister/ Berufsregister.
b) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht,
- dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne des § 125 GWB durchgeführt worden sind;
- dass der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. April 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, und die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören, und bestätigt und sichergestellt wird, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, welche zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.
- dass der Bewerber / das Mitglied der Bewerbergemeinschaft nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 22 der Verordnung (EU) 2023/1214 des Rates vom 23. April 2023 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen gehören, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, und die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören, und bestätigt und sichergestellt wird, dass auch während der Vertragslaufzeit keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, welche zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören.
c) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden.
Bewerber sollen die auf der in Ziffer I.3. genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften mindestens von einem Mitglied):
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Angabe der Gesamtumsätze der letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, möglichst durch Jahresabschlüsse und Prüfberichte belegt, sowie die Angabe der Umsätze der letzten 3 Geschäftsjahre mit Leistungen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation).
b) Bestätigung, dass der Bewerber eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens EUR 250.000 pro Schadensfall, 2-fach maximiert, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bewerbergemeinschaften als Ganzes betrachtet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bewerbergemeinschaften als Ganzes betrachtet.
Bewerber sollten die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied):
a) Angabe der Anzahl der in den letzten bis zu 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt und gesondert ausgewiesen das technische Leitungspersonal.
b) Vorlage von Referenzen, also Liste der aus den letzten bis zu 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, des Liefer- bzw. Erbringungszeitraums sowie möglichst eines Ansprechpartners beim Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. Mit den Referenzen sollen die Bewerber Erfahrung insbesondere in den folgenden Bereichen nachweisen:
b) Vorlage von Referenzen, also Liste der aus den letzten bis zu 3 Jahren erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung (Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation) vergleichbar sind, unter Angabe des genauen Auftrags, der Auftragssumme, des Auftraggebers, des Liefer- bzw. Erbringungszeitraums sowie möglichst eines Ansprechpartners beim Auftraggeber inkl. Kontaktdaten. Mit den Referenzen sollen die Bewerber Erfahrung insbesondere in den folgenden Bereichen nachweisen:
- Einschlägige Erfahrungen in Design von Leistungselektronik im Bereich einstelliger Kiloampere und Kilovolt;
- Einschlägige Erfahrungen in der Entwicklung von Multilevelsystemen;
- Kompetenzen im Bereich Mikrokontrollerprogrammierung, speziell von STM32-Microcontrollern;
- Erfahrungen mit Bussystemen, Hard- und Softwareebenen;
- Kompetenzen im Erstellen von usernaher Software;
- Kompetenzen im regulatorischen Bereich (z. B. Medizintechnik, OEM, Luftfahrt).
Start Ups dürfen - sofern keine bzw. nur wenige abgeschlossene Aufträge vorliegen - auch eine Referenzliste mit Erfahrungen der beteiligten Mitarbeiter in der Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation (beispielsweise Auflistung von Forschungsarbeiten, Veröffentlichungen, Beteiligung an Großprojekten) oder vergleichbarer Geräte einreichen. Start Ups definiert der Auftraggeber angelehnt an die Definition des European Startup Monitors als Unternehmen, die jünger als 8 Jahre sind, sich durch innovative Produkte, Dienstleistungen und/oder Geschäftsmodelle auszeichnen und auf starkes Wachstum ausgerichtet sind.
Start Ups dürfen - sofern keine bzw. nur wenige abgeschlossene Aufträge vorliegen - auch eine Referenzliste mit Erfahrungen der beteiligten Mitarbeiter in der Entwicklung einer Hochleistungspulsquelle mit variabler Pulsform für die Anwendung in der transkraniellen Magnetstimulation (beispielsweise Auflistung von Forschungsarbeiten, Veröffentlichungen, Beteiligung an Großprojekten) oder vergleichbarer Geräte einreichen. Start Ups definiert der Auftraggeber angelehnt an die Definition des European Startup Monitors als Unternehmen, die jünger als 8 Jahre sind, sich durch innovative Produkte, Dienstleistungen und/oder Geschäftsmodelle auszeichnen und auf starkes Wachstum ausgerichtet sind.
c) Formlose Eigenerklärung, in der der Bewerber erklärt, ob und welche Teilleistungen des ausgeschriebenen Auftrags er durch Nachunternehmer ausführen lassen wird, unter Benennung des Nachunternehmers.
Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bewerbergemeinschaften als Ganzes betrachtet.
Für den Fall, dass ein Bewerber einzelne Unternehmen als Nachunternehmer einsetzen möchte, wird auf die Möglichkeit der Eignungsleihe und die in § 47 VgV genannten Voraussetzungen hingewiesen. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, ist mit dem Angebot insbesondere eine Verpflichtungserklärung des anderen Unternehmens einzureichen, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt. Bei der Eignungsprüfung werden Bewerbergemeinschaften als Ganzes betrachtet.
Bewerber sollen die auf der in Ziffer I.3) genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen im Rahmen des § 56 Abs. 2 VgV nachzufordern. Hierauf besteht kein Rechtsanspruch.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird voraussichtlich bis zu fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen, sofern eine entsprechende Anzahl von geeigneten Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften zur Verfügung steht. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen:
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird voraussichtlich bis zu fünf Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften für das weitere Verfahren auswählen, sofern eine entsprechende Anzahl von geeigneten Bewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften zur Verfügung steht. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen:
1. Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen.
2. Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Dies ist der Fall, wenn der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die in Ziffer III.1) dargestellten Anforderungen erfüllt.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
2. Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Dies ist der Fall, wenn der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die in Ziffer III.1) dargestellten Anforderungen erfüllt.
3. Schließlich, für den Fall, dass sich mehr als fünf geeignete Unternehmen beworben haben, wird beurteilt, wer unter den geeigneten Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt wird. Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
3. Schließlich, für den Fall, dass sich mehr als fünf geeignete Unternehmen beworben haben, wird beurteilt, wer unter den geeigneten Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt wird. Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsvoraussetzungen am besten erfüllen (Ranking). Er behält sich vor, nur die 3 besten Bewerber aufzufordern, auch wenn
mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber insbesondere die Referenzen des Bewerbers (Ziffer III.1.3) bewerten. Hierbei handelt es sich um Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb, nicht um Zuschlagskriterien.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
mehr Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen. Bei Ermittlung des Rankings wird der Auftraggeber insbesondere die Referenzen des Bewerbers (Ziffer III.1.3) bewerten. Hierbei handelt es sich um Auswahlkriterien für den Teilnahmewettbewerb, nicht um Zuschlagskriterien.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 13:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bewerber den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist bei dem Auftraggeber zu rügen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Universität der Bundeswehr München (UniBw M)
Postanschrift: Werner-Heisenberg-Weg 39
Postort: Neubiberg
Postleitzahl: 85577
E-Mail: beschaffungunibwm@heuking.de📧
Internetadresse: http://www.unibw.de🌏
Quelle: OJS 2023/S 208-657124 (2023-10-23)