Erneuerung EÜ Strecke 4880 km 44,790 in Alpirsbach

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)

Die Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Kinzig wird durch einen Neubau in Verbundbauweise ersetzt. Das Bauwerk liegt bei Streckenkilometer 44,790 auf der eingleisigen, nicht elektrifizierten Strecke 4880 Eutingen im Bereich der Gemeinde Alpirsbach. Der bestehende Überbau ist als genietete Stahlfachwerkbrücke in Form eines Parallelfachwerks mit obenliegender Fahrbahnkonstruktion ausgeführt und als Durchlaufträger über drei Felder konzipiert. Innerhalb dieser Sperrpause (27.08.2027 bis zum 24.10.2027) ist das bestehende Bauwerk vollständig zurückzubauen. Der neue Überbau wird seitlich neben der bestehenden Trasse hergestellt und anschließend in seine Endlage eingeschoben. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Strecke wieder betriebsbereit herzustellen. Der Neubau der EÜ erfolgt mit einem Überbau in Verbundbauweise mit zwei Feldern und Stützweiten von jeweils 38,40 m. Die Unterbauten werden in Stahlbeton ausgeführt und bestehen aus zwei Widerlagern sowie einem Mittelpfeiler. Hauptmengen: Rückbau/Abbruch Stahlkonstruktion Überbau und Pfeiler: ca. 170 t Rückbau/Abbruch massive Widerlager und Pfeiler: ca. 690 m3 Erdarbeiten: ca. 5.600 m3 Baugrubenverbau: ca. 400 m2 Beton Unterbauten: ca. 650 m3 Betonstahl Unterbauten: ca. 120 t Verbundüberbau Baustahl: ca. 170 t Verbundüberbau Beton: ca. 325 m3 Verbundüberbau Betonstahl: ca. 70 t Gleisoberbau: ca. 160 m

Deadline

Deadline 2026-06-22

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-05-18 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-05-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erneuerung EÜ Strecke 4880 km 44,790 in Alpirsbach
Referenznummer: 26FEI85130
Kurze Beschreibung:
Die Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Kinzig wird durch einen Neubau in Verbundbauweise ersetzt. Das Bauwerk liegt bei Streckenkilometer 44,790 auf der eingleisigen, nicht elektrifizierten Strecke 4880 Eutingen im Bereich der Gemeinde Alpirsbach. Der bestehende Überbau ist als genietete Stahlfachwerkbrücke in Form eines Parallelfachwerks mit obenliegender Fahrbahnkonstruktion ausgeführt und als Durchlaufträger über drei Felder konzipiert. Innerhalb dieser Sperrpause (27.08.2027 bis zum 24.10.2027) ist das bestehende Bauwerk vollständig zurückzubauen. Der neue Überbau wird seitlich neben der bestehenden Trasse hergestellt und anschließend in seine Endlage eingeschoben. Nach Abschluss der Arbeiten ist die Strecke wieder betriebsbereit herzustellen. Der Neubau der EÜ erfolgt mit einem Überbau in Verbundbauweise mit zwei Feldern und Stützweiten von jeweils 38,40 m. Die Unterbauten werden in Stahlbeton ausgeführt und bestehen aus zwei Widerlagern sowie einem Mittelpfeiler. Hauptmengen: Rückbau/Abbruch Stahlkonstruktion Überbau und Pfeiler: ca. 170 t Rückbau/Abbruch massive Widerlager und Pfeiler: ca. 690 m3 Erdarbeiten: ca. 5.600 m3 Baugrubenverbau: ca. 400 m2 Beton Unterbauten: ca. 650 m3 Betonstahl Unterbauten: ca. 120 t Verbundüberbau Baustahl: ca. 170 t Verbundüberbau Beton: ca. 325 m3 Verbundüberbau Betonstahl: ca. 70 t Gleisoberbau: ca. 160 m
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien 📦
Beschreibung
Interne Kennung: b8cdd487-ff56-47cf-a9aa-aad918aa3b3b
Zusätzliche Informationen:
Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies ausdrücklich erwähnt ist. Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Oberbau konventionell–Schotter: Instandsetzung (IS) Gleise / Weichen (AVI) Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung Bauleistung für Kabel: Kabelführungssysteme incl. Tiefbau Konstruktiver Ingenieurbau: Stahlbetonbrücken Konstruktiver Ingenieurbau: Eisenbahn- und Straßenüberführungen–Stahl Konstruktiver Ingenieurbau: Bauen unter Eisenbahnbetrieb Konstruktiver Ingenieurbau: Herstellerbezogene Produktqualifikation (HPQ), EXC3DB nach DBS 918005 Spezialtiefbau: Stützbauwerke Spezialtiefbau: Verankerungen
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien 📦
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Stahlbrücken 📦
Postleitzahl: 72275
Stadt: Alpirsbach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Freudenstadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-26 📅
Datum des Endes: 2028-03-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten für Stahlbrücken 📦

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen (s. unter "5.1.16 - Informationen über die Überprüfungsfristen" dieser Bekanntmachung). Nach der Verordnung (EU) 2022/2560 ist die EU-Kommission befugt, finanzielle Zuwendungen aus Drittstaaten für in der Europäischen Union tätige Unternehmen zu prüfen. Stellt sie binnenmarktverzerrende drittstaatliche Subventionen fest, kann die EU-Kommission gegen die durch sie entstehenden Verzerrungen vorgehen („Foreign Subsidies Regulation“). Sofern dieses Vergabeverfahren einen geschätzten Auftragswert von mehr als € 250 Mio. aufweist, sind Bewerber/Bieter verpflichtet, in diesem Vergabeverfahren eine Meldung oder Erklärung zu drittstaatlichen finanziellen Zuwendungen im Sinne des Art. 29 der genannten Verordnung abzugeben. Weitere Informationen finden Sie unter https://lieferanten.deutschebahn.com/lieferanten/Bedarfe-der-DB/OeffentlicheAusschreibungen/EU-Verordnung-ueber-Subventionen-aus-Drittstaaten-11341426. Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme sowie Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme. Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben. Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.
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Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-22 09:30:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 43 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-06-16 09:30:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Versorgungssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Eignungskriterien müssen nicht ausschließlich auf das angegebene Kriterium zutreffen, sondern können auch für weitere gelten. Art:
Eignung zur Berufsausübung Bezeichnung: Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen / Nachweise sind zwingend vorzulegen oder die Vorlage einer gültigen Präqualifikationsurkunde der DB AG, ausgestellt an den jeweiligen Bieter. Beschreibung: Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder dem Vorhandensein einer Präqualifikation durch Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQVOB wird nicht akzeptiert. Auflistung nach u. g. Reihenfolge. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt; Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Lediglich die Vorlage einer gültigen Präqualifikationsurkunde der DB AG, ausgestellt an den jeweiligen Bieter gilt, ersatzweise als Nachweis der genannten Kriterien zur Eignung der Berufsausübung. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags: - A01 - Erklärung über die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechende Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben. - A02 - Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes. Sollten Nachforderungen von einzelnen Erklärungen / Nachweisen erforderlich sein, sind diese Anforderungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Es ist zu beachten, dass nach 5.1.6 und 5.1.12 dieser Bekanntmachung zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen / Nachweise sind zwingend vorzulegen. Beschreibung: Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder der Nachweis durch das Vorhandensein einer Präqualifikation bei der Deutschen Bahn AG, den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQVOB wird nicht akzeptiert. Auflistung nach u. g. Reihenfolge. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags: - A03 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt B - Pkt. 3) und ob und in wieweit der Bieter mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) verbunden(gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bewerbers und Organen des Ingenieurbüros) ist oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 1) - A04 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.(gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.1 und 3.2) - A05 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über Verfehlungen, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt (§ 124 Abs. 1 Nr. 3GWB). (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.1 und 3.2) - A06 - Erklärung des Bewerbers/Bieters zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.5) und zur Einhaltung von Sanktionen und Embargos. (gemäß Anlage 1.00 -Abschnitt A - Pkt. 3.8) (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.5) - A07 - Erklärung des Bewerbers/Bieters, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG odereinem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.6) - A08 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über mögliche Eintragungen im Gewerbezentralregister sowie ob und inwieweit Verfahren anhängig sind/waren, die noch zu einer Eintragung in das Gewerbezentralregister führen können. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.4) - A09 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen, b)versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.7) - A10 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (https://www.deutschebahn.com/de/konzern/konzernprofil/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex-1191674) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/initiativen/compliance/bme-complianceinitiative/) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 2) - A11 - Erklärungen des Bewerbers / Bieters zur Einhaltung gesetzlicher Verpflichtungen, insbesondere der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (Renten-, Kranken-,Pflege-, Unfall-, und Arbeitslosenversicherung), sowie Verpflichtungen z.B. gem. den in § 21 Arbeitnehmer- Entsendegesetz (AentG), § 98c Aufenthaltsgesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz genannten Vorschriften. - A12 - Erklärung des Bewerbers /Bieters, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist. - A13 - Erklärung, dass der Bewerber/Bieter in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass der Bewerber/Bieter stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln. (gemäß Anlage 1.00 - Abschnitt A - Pkt. 3.3) - A14 - Erklärung des Bewerbers/Bieters über dessen jährlichen Gesamtumsatz der letzten 3 Jahre. Siehe hierzu auch die Angebotserklärung zum Bauvertrag gemäß Anlage 1.00 der Vergabeunterlagen. Sollten Nachforderungen von einzelnen Erklärungen/Nachweisen erforderlich sein, sind diese Anforderungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Es ist zu beachten, dass nach 5.1.6 und 5.1.12 dieser Bekanntmachung zwingend deine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Bezeichnung: Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen / Nachweise sind zwingend vorzulegen. Beschreibung: Ein Verweis auf frühere Bewerbungen oder dem Vorhandensein einer Präqualifikation durch Eintrag in das amtliche Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) / PQVOB wird nicht akzeptiert. Auflistung nach u. g. Reihenfolge. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt; Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Lediglich die Vorlage einer gültigen Präqualifikationsurkunde der DB AG, ausgestellt an den jeweiligen Bieter, gilt bei den Erklärungen / Nachweisen zu A15, A16 und A18 ersatzweise als Nachweis der genannten Kriterien zur Eignung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit. Bedingungen für den Erhalt des Auftrags: - Beschäftigte Arbeitskräfte: - A15 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über die Zahl der bei ihm in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegebenenfalls gegliedert nach Berufsgruppen. - Technische Ausrüstung: - A16 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über die ihm für die Ausführung der zu vergebenden Leistungen zur Verfügung stehen den technischen Ausrüstung. Diese muss dahingehend geeignet sein, die Leistung in ausreichender Qualität im vorgegebenen Zeitraum durchführen und abschließen zu können. - A17 - entfällt - Vergleichbare Leistungen: - A18 - Erklärung des Bewerbers/ Bieters über die von ihm ausgeführten Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzliste - mind. 3 Referenzprojekte). - A19 - entfällt. - A20 - entfällt - A21 - Präqualifikationsnachweise der Deutschen Bahn AG bzw. Eignungsnachweise gemäß „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung. - A22 - Nachweise des Bewerbers/ Bieters zum Emissionsreduzierten Beton gemäß Anlage 0.5 der Vergabeunterlagen Sollten Nachforderungen von einzelnen Erklärungen/Nachweisen erforderlich sein, sind diese Anforderungen auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb von 6 Kalendertagen vorzulegen. Es ist zu beachten, dass nach 5.1.6 und 5.1.12 dieser Bekanntmachung zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG erforderlich sein kann, falls dies dort ausdrücklich erwähnt ist. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder
Geforderte Kautionen und Garantien: Sicherheiten gemäß Vergabeunterlagen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Die Zahlungsbedingungen gelten gemäß Vergabeunterlagen.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für folgende Leistungen muss das für die Ausführung vorgesehene Unternehmen in einem Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG präqualifiziert sein. Eine dementsprechende Erklärung ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot abzugeben. Zusätzliche Unterlagen sind nicht erwünscht. Angaben zu den Teilnahmebedingungen und zum Präqualifikationsverfahren sind den Bewerbungsbedingungen Ziff. 18 und Besonderen Vertragsbedingungen zu entnehmen: Oberbau konventionell–Schotter: Instandsetzung (IS) Gleise / Weichen (AVI) Allgemeiner Erd- und Tiefbau: Erdbauwerke Bauleistung für Kabel: Kabelverlegung und Kabelführungssysteme incl. Tiefbau Konstruktiver Ingenieurbau: - Stahlbetonbrücken - Eisenbahn- und Straßenüberführungen–Stahl - Bauen unter Eisenbahnbetrieb - Herstellerbezogene Produktqualifikation (HPQ), EXC3DB nach DBS 918005 Spezialtiefbau: - Stützbauwerke - Verankerungen Zzgl. der PQ sind die Anforderungen unter 5.1.9 dieser Bekanntmachung zu beachten.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß §§ 123, 124 GWB, § 42 Abs. 1 UVgO bzw. § 16 VOB/A

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
Nationale Registrierungsnummer: fb197f94-7578-4673-8a57-4642ae120532
Postanschrift: Adam-Riese-Straße 11-13
Postleitzahl: 60327
Postort: Frankfurt Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: FE.EI 74
E-Mail: chris.gruenow@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 71120927136 📞
Fax: +49 71120921092 📠
URL: http://www.deutschebahn.com/bieterportal/ 🌏
Haupttätigkeit
Eisenbahndienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/445e8767-7e5d-4fea-b8a0-82a33c3971b7 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterportal.noncd.db.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/445e8767-7e5d-4fea-b8a0-82a33c3971b7 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben. Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den zuvor genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich: 1. Erklärung, ob und inwieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat. Beauftragte(s) Ingenieurbüro(s): 1. WOLF INGENIEURE GmbH, Adelsförsterpfad 14, 69168 Wiesloch Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten. Für den Fall, dass die Bieter im Rahmen einer Verhandlung zur Abgabe eines preislich modifizierten Angebots aufgefordert werden, behält das Angebot der 1. Angebotseröffnung einschl. der Nebenangebote weiterhin Gültigkeit. Das gilt sowohl für den Fall, dass der Bieter fristgemäß ein modifiziertes Angebot vorlegt, als auch für den Fall, dass der Bieter ein modifiziertes Angebot nicht oder nicht fristgemäß vorlegt. Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot (des Bestbieters) erteilt. Es ist beabsichtigt, die in den beiliegenden Vergabeunterlagen bezeichneten Leistungen zu vergeben. Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens. Emissionsreduzierter Beton (per Zulagepositionen): Im Rahmen des Verfahrens werden ausgewählte Leistungen mit Zulagepositionen ausgeschrieben. Als Zulageposition wird der Einsatz von emissionsreduziertem Beton (bedeutet: CO2e-reduziert) gefordert. Die Zulagepositionen werden gemäß Vorgabe des Zuwendungsgebers im Bereich der Bundesmittelfinanzierung ausgeschrieben. Für die per Zulageposition geforderte Emissionsreduktion (hier: CO2e-Reduktion) müssen mit der Abgabe des Angebots spezifische Nachweise vorgelegt werden. Alle Anforderungen an die Emissionsreduktion und die zu erbringenden Nachweise sind in den Ausschreibungsunterlagen in Anlage 0.5 "Hinweise zur Nachweisführung zu emissionsreduziertem Beton" im Einzelnen benannt. Eine Vergütung der Zulagepositionen erfolgt ausschließlich, wenn die geforderten Nachweise (EPD) vollständig und fristgerecht erbracht wurden. Es ist zu beachten, dass zusätzlich zwingend eine Präqualifikation der Deutschen Bahn AG (PQ DB) erforderlich sein kann, falls dies unter „5.1.12 Bedingungen für die Auftragsvergabe“ oder unter "5.1.6 Allgemeine Informationen" dieser Bekanntmachung ausdrücklich erwähnt ist. Die weiteren Informationen zur PQ DB können dort entnommen werden.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 0a9ea480-08e4-4ab6-bf12-d722d0ad54b6
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-18+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 095-343091 (2026-05-18)