Erneuerung Potentialschalter B-Strecke
Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
In zwei Fahrstromschalträume werden die Potentialschalter erneuert. Der Auftragnehmer hat für diese Anlagen eine Werks- und Montageplanung zu erstellen und nach Freigabe durch den Auftraggeber (AG) die Anlagen zu bauen sowie anschlussfertig und betriebsbereit in die Liegenschaft des Auftraggebers zu liefern.
DeadlineDeadline 2026-11-17
Wer? Wie?- • Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen › Elektrische Geräte zum Schalten oder Schützen von Stromkreisen
- • Darmstadt › Darmstadt, Kreisfreie Stadt
- • Darmstadt › Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt
- • Köln › Bonn, Kreisfreie Stadt
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2026-10-15 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2026-10-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erneuerung Potentialschalter B-Strecke
Referenznummer:
Kurze Beschreibung:
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Elektrische Geräte zum Schalten oder Schützen von Stromkreisen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung:
Zusätzliche Informationen:
Postleitzahl: 60311
Stadt: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2027-02-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer:
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-17 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 31 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-10 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
Nationale Registrierungsnummer:
Abteilung: Einkauf & Materialwirtschaft
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Str. 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Einkauf & Materialwirtschaft
E-Mail: vergabestelle@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 6921323300 📞
URL: https://www.vgf-ffm.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.vgf-ffm.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn-, O-Bus- oder Busdienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/a82e34ea-6ae6-42aa-9860-1f4bdbc0d625 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/a82e34ea-6ae6-42aa-9860-1f4bdbc0d625 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer:
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 202-721250 (2026-10-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Erneuerung Potentialschalter B-Strecke
Referenznummer:
VGF-EU 260/26
Kurze Beschreibung:
In zwei Fahrstromschalträume werden die Potentialschalter erneuert. Der Auftragnehmer hat für diese Anlagen eine Werks- und Montageplanung zu erstellen und nach Freigabe durch den Auftraggeber (AG) die Anlagen zu bauen sowie anschlussfertig und betriebsbereit in die Liegenschaft des Auftraggebers zu liefern.
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Produkte/Dienstleistungen: Elektrische Geräte zum Schalten oder Schützen von Stromkreisen 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung:
d7d4885d-615e-4078-b5a7-a367d32a3886
Zusätzliche Informationen:
Die gesamte Verdrahtung muss nach VGF-Kabelrichtlinie und
Kabelkatalog NT34.1 erfolgen.
Steuer- und Meldestromkreise die externe Fremdspannung führen
müssen in der Leitungsfarbe Orange verdrahtet werden.
Der Schrank muss nach dem aktuellen Stand der Technik
aufgebaut und montiert werden.
Der Potentialschalter/Kurzschließer verbindet bei unzulässiger
Berührungsspannung die Bauwerkserde mit der Rückleitung der
Gleichstromeinspeisung der Stadtbahn.
Im Potentialschalter ist für die Ansteuerung der
Luftbarrenschützschaltkombination zur Verbindung der
Bauwerkserde und der Rückleitung der Gleichstromeinspeisung
der Stadtbahn (die sich im unteren Teil des Schrankes befindet)
eine Speicherprogramierbare Steuerung vorzusehen (die sich im
oberen Teil des Schrankes befindet). Im oberen Teil des Schrankes
sind ebenfals die Messumformer für Spannung und Strom zu
positionieren.
Die Luftbarrenschützschaltkombination samt Kupferverschienung,
Messhunt und Trennmesser muss durch eine durchsichtige
Makrolonplatte gegen direktes Berühren geschützt sein diese soll
mit Rendelmuttern gesichert sein und einen Griff besitzen mit dem
man sie einfach herraus nehmen kann (Frontseitig).
Die Maximalen Abmaße des Schranks dürfen die folgenden Maße
nicht überschreiten: B600xH1200xT500mm.
Es sind für die wiederkehrenden Prüfungen des Potentialschalters Prüf-, Messbuchsen und Trennmesserklemmen vorzusehen um die
Messabgriffe von der Kupferschiene zur Steuerung
des Potentialschalters aufzutrennen. Die Prüfung der
Schaltzeit erfolgt über die Prüf-; Messbuchsen in dem
eine externe Spannungsquelle vom AG
angeschlossen wird und die Spannungdifferenz (=>90V
DC) erzeugt.
Die digitale Steuerung muss ein abgesetztes Display,
gut lesbar und einstellbar von außen, an der Schaltschranktür vorweisen die Programierung und
Parametrierung der SPS und des HMI erfolgt durch
AN.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 84V muss ≤
30s sein.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 91V muss ≤
1s sein.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 106V muss
≤ 0,9s sein.
Die Auslösezeit bei Berührungsspannung 120V muss
≤ 0,5s sein.
Diese Auslösezeiten und Auslösespannungen sind
über die Steuerung umzusetzen und müssen vom AG
einstellbar sein über HMI.
Diese Schaltzeiten muss die
Luftbarrenschützkombination ohne zusätzliche
Bauteile (Z.B Ableiter oder Thyristoren) einhalten.
Eine digitale Messanzeige ist für die Strom und
Spannungsanzeige des Potentialschalters im
abgesetzten Display vorzusehen.
- Anzeige: +- 2 kA
- Anzeige: +- 200V
Für die permanente Überwachung und Meldung der
Spannung zwischen Bauwerkserde und Rückleitung
ist im abgesetzten Display ein Fehlermeldegerät
anzuzeigen und über die Steuerung zu realisieren.
Es müssen die Einstellwerte und momentanen
Messwerte des Fehlermeldegerätes am abgesetzten
Display an der Schranktür zu sehen sein. Die
Meldungen des Fehlermeldegerätes müssen auf
potentialfreie Klemmen im Potentialschalterschrank
aufgelegt sein.
Hierfür sind für die zu erwartende Spannung und den
zu erwartenden Strom geignete Messumformer für die
Spannungs und Strommessung vorzusehen.
Spezifikation Fehlermeldegerät:
- Grenzwerteinstellungen: +- 0 bis +- 99,9
V/DC
manuell einstellbar
- einstellbare Zeitverzögerung
für Alarmmeldung: 0 bis 99 Stunden
manuell einstellbar
Ein Schaltspielzähler für Zählung der Schaltspiele des
Potentialschalters ist im abgesetzten Display mit
vorzusehen.
Die digitale Steuerung muss über eine
Ausfallerkennung (Überwachung alle 100ms)
verfügen. Falls es einen Ausfall gibt muss dieser von
einer Störlampe Farbe Gelb Positioniert in der
Schaltschranktür angezeigt werden.
Ein Trennmesser für die Überbrückung der
Verschienung Rückleiter und Bauwerkserde muss
vorgesehen werden welches für die zu erwartenden
Stöme ausgelegt ist.
An der Potentialschalterschranktür ist, für die
Schaltbarkeit des Potentialschalters vor Ort, die
Schaltmöglichkeiten "Ein", "Aus" und "Deblockade"
über das abgesetzte Display vorzusehen.
Der Potentialschalter wird aus der vorhandenen
Unterverteilung mit 230VAC versorgt.
Alle Kabeleinführungen erfolgen von Unten.
Das Schrankgehäuse wird über die PE Klemme der
230V Spannungsversorgung geerdet(Wie bei
Schutzklasse 1).
Die Potentialschienen sind mit dem jeweiligen
Potential nach Vorgabe AG zu beschriften.
Bei Ausfall bzw. nicht vorhanden sein der
Steuerspannung müssen die Hauptkontakte des
Luftschützes (Verbindung zwischen Bauwerkserde
und Rückleitung) geschlossen sein.
Der Potentialschalterschrank muss als "LM3 mit
Stationsnamen" in schwarzer Beschriftung
Schriftgröße 25mm gekennzeichnet sein. Diese
Angabe ist auch in den Steuerungsplänen für den
Potentialschalter anzugegeben.
Die zwei Schränke sind folgendermaßen zu
beschriften.
"LM3 Merianplatz"
"LM3 Bockenheimer-Warte"
Mit dem Bau der Schränke darf erst nach der
Freigabe der Werks und Montageplanung durch den
AG begonnen werden.
Alle für die Herstellung; Aufbau und Betrieb des
Potentialschalterschrankes erforderlichen Materialien
(Metalle; Schraubverbindungen; Klemmen;
Elektrokomponenten; Kabelbefestigungen;
Verschraubungen; Kabelkanäle etc.) sind in den
Einheitspreis einzukalkulieren.
Alle notwendigen Leistungen für die Umsetzung zur
betriebsfertigen Erstellung der Leistung sind
einzukalkulieren.
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Stadt: Frankfurt am Main
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2027-02-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer:
LOT-0001
Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-17 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 31 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-10 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen. Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als drei Jahre zurückliegen.
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in mindestens zwei Fällen vergleichbare Leistungen erbracht.
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Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften ("Bietergemeinschaftserklärung").
Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt, wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen.
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Zahlungsbedingung: Skonto zugelassen, Zahlbarmachung innerhalb von 14 Tagen, innerhalb von 30 Tagen netto.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die gesamte Verdrahtung muss nach VGF-Kabelrichtlinie und
Kabelkatalog NT34.1 erfolgen.
Steuer- und Meldestromkreise die externe Fremdspannung führen
müssen in der Leitungsfarbe Orange verdrahtet werden.
Der Schrank muss nach dem aktuellen Stand der Technik
aufgebaut und montiert werden.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)
Nationale Registrierungsnummer:
1698af6e-a096-45d4-a96e-39c0accd6b60
Abteilung: Einkauf & Materialwirtschaft
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Str. 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Region: Frankfurt am Main, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Einkauf & Materialwirtschaft
E-Mail: vergabestelle@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 6921323300 📞
URL: https://www.vgf-ffm.de/ 🌏
Adresse des Käuferprofils: https://www.vgf-ffm.de/ 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
S-Bahn-, U-Bahn-, Straßenbahn-, O-Bus- oder Busdienste
Kommunikation
Dokumente URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/a82e34ea-6ae6-42aa-9860-1f4bdbc0d625 🌏
Teilnahme-URL: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/a82e34ea-6ae6-42aa-9860-1f4bdbc0d625 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
§ 160 GWB
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an
dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten
nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei
ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften
ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor
Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb
einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz
2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten
Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar
sind,
nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber
dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung
des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags
nach § 135
Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bietergemeinschaften (BIGE) haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene
rechtsverbindliche
Erklärung abzugeben, dass sie im Falle der Auftragserteilung eine Arbeitsgemeinschaft
mit bevollmächtigtem Vertreter bilden und alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
("Bietergemeinschaftserklärung"). Bietergemeinschaften werden Einzelbietern gleichgesetzt,
wenn sie die Arbeiten im eigenen Betrieb oder in den Betrieben der Mitglieder ausführen.
Nimmt ein Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen
in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung mit als Gesamtschuldner
haften und eine entsprechende rechtsverbindliche Haftungserklärung abgeben. Bieterfragen:
Die Beantwortung von Bieterfragen sowie die Kommunikation zwischen Bietern und der
Vergabestelle erfolgt über das Online-Portal https://www.deutsche-evergabe.de. Wir
empfehlen daher den interessierten Bietern sich auf diesem Portal zu registrieren,
damit der Bieter über evtl. Bieterfragen bzw. über evtl. Änderungen in den Ausschreibungsunterlagen
vollumfänglich informiert werden kann. Beachtung der AVA-Richtlinie der VGF: Im Falle
einer Auftragserteilung ist die weitere Abwicklung gemäß AVA-Richtlinie der Stadtwerke
Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH zwingend einzuhalten. Diese Richtlinie
wird den Bietern als Teil der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt. Hinweispflicht
bei Unvollständigkeit oder Unklarheiten: Die Bieter haben sich von der Vollständigkeit
der ihnen überlassenen Unterlagen zu überzeugen. Bei Unvollständigkeit der Unterlagen
haben sie die Auftraggeberin in Textform unverzüglich darüber zu unterrichten. Enthalten
die Vergabeunterlagen nach Auffassung der Bieter Unklarheiten, so haben die Bieter
die Auftraggeberin unverzüglich und vor Abgabe ihrer Angebote in Textform darauf hinzuweisen.
Ferner haben die Bieter die Auftraggeberin auf eventuelle Widersprüche in den Verdingungsunterlagen
unverzüglich in Textform aufmerksam zu machen. Gleiches gilt, falls die Bieter der
Auffassung sind, dass die Unterlagen gegen geltendes Recht verstoßen.
Referenzen: Vorlage geeigneter Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens drei Jahren erbrachten wesentlichen Leistungen. Der Auftraggeber akzeptiert auch Referenzen, welche mehr als drei Jahre zurückliegen.
Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in mindestens zwei Fällen vergleichbare Leistungen erbracht.
Beim Einsatz von Nachunternehmern hat der Bieter ein Verzeichnis über deren Leistungen
(Art und Umfang) mit dem Angebot einzureichen. Der Nachweis der Eignungskriterien
kann - soweit darin enthalten - durch die vom öffentlichen Auftraggeber direkt abrufbare
Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Die mit dem
Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die der Auftraggeber für
die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters und des Nichtvorliegens von
Ausschlussgründen verlangt: Der Bieter weist seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und
Zuverlässigkeit (Eignung) gemäß § 42 VgV nach. Nachzuweisen sind nachfolgende
Kriterien, wobei die Art der Nachweiserbringung in den Vergabeunterlagen angegeben
wird. Regelmäßig werden Formblätter vorgegeben. Eintragung im Handelsregister, soweit
das Unternehmen eintragungspflichtig ist. Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach
§ 21 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz,
§ 21 Arbeitnehmerentsendegesetz und § 19 Mindestlohngesetz. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen
von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB bzw. etwaiger Selbstreinigungsmaßnahmen
gem. § 125 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV. Auszug aus dem Berufs- oder
Handelsregister oder Nachweis der Eintragung in einem vergleichbaren ausländischen
Register, nicht älter als drei Monate ab Datum der Versendung der Auftragsbekanntmachung;
in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung eines Gerichts oder
einer Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslands, wenn und soweit eine
Eintragungspflicht besteht. Anlagen, die, soweit erforderlich, ausgefüllt mit dem
Angebot einzureichen sind: - HVA L-StB Angebotsschreiben - Teile der Leistungsbeschreibung:
Leistungsverzeichnis/Leistungsprogramm - HVA L-StB Eigenerklärung zur Eignung - HVA
L-StB Unterauftrag-/Nachunternehmerleistungen - HVA L-StB Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft
- HVA L-StB Eignungsleihe technische und berufliche Leistungsfähigkeit - HVA L-StB
Eignungsleihe wirtschaftliche und finanzielle Eignungsleihe - Eigenerklärung zur Akzeptanz
von Ausführungsbedingungen zur Versicherungspflicht - Vertraulichkeitserklärung
- Eigenerklärung zur Tariftreue nach HVTG - Eigenerklärung Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
- Eigenerklärung Sanktion gegen Russland EU.
Gewährleistungszeit nach VOL/B ab schriftlicher Abnahme durch den Projektleiter der
VGF.
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Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer:
56e7b770-8c1a-47f2-a7dd-154332993450
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 6151125816 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewertung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
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Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-15+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 202-721250 (2026-10-15)
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