Die Auftraggeberin plant den Umbau und Ausbau einer Kindertagesstätte im Gebäude der Grundschule Mertloch, in Schulstraße 2, 56753 Mertloch. Es sollen 3 neue Gruppenräume für ca. 60 Kinder entstehen. Die Gruppenräume mit Nebenräumen sollen voraussichtlich im Grundschulgebäude in den ehemaligen Klassenzimmern untergebracht werden. Im Anbau sind neben dem Turnraum die Bereiche Sanitär, Personal, Leitung, Küche, Essen, Putzmittelraum einzuplanen. Es soll nach einem offenen Konzept gearbeitet werden, wobei für die Kinder bis zum dritten Lebensjahr ein Nestbereich eingerichtet werden soll. Die Nebenräume zu den Schlafräumen sollen auch als Schlafräume genutzt werden können. Die übrigen Räume sollen als Funktionsbereiche ausgestaltet werden, und zwar als Atelier/Werken, Bauen/Konstruktion und Snoezeln/Literacy. Die Turnhalle (Mehrzweckraum) soll den Bereich Bewegung abdecken. Die Vergabe umfasst anstatt der üblichen Kita-Küche optional die Planung einer größeren Küche, welche auch der Versorgung der Grundschule für ca. 125 Schülerinnen und Schüler dienen soll. Der Schul- und Pausenhof soll im geringstmöglichen Umfang für die Baumaßnahme in Anspruch genommen werden. Die Fläche und Gestaltung des Kindergartenspielplatzes sind mit dem Jugendamt abzustimmen. Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-31.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-04-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Referenznummer: 89/23
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Umbau und Ausbau einer Kindertagesstätte im Gebäude der Grundschule Mertloch, in Schulstraße 2, 56753 Mertloch.
Es sollen 3 neue Gruppenräume für ca. 60 Kinder entstehen. Die Gruppenräume mit Nebenräumen sollen voraussichtlich im Grundschulgebäude in den ehemaligen Klassenzimmern untergebracht werden. Im Anbau sind neben dem Turnraum die Bereiche Sanitär, Personal, Leitung, Küche, Essen, Putzmittelraum einzuplanen.
Es soll nach einem offenen Konzept gearbeitet werden, wobei für die Kinder bis zum dritten Lebensjahr ein Nestbereich eingerichtet werden soll. Die Nebenräume zu den Schlafräumen sollen auch als Schlafräume genutzt werden können. Die übrigen Räume sollen als Funktionsbereiche ausgestaltet werden, und zwar als Atelier/Werken, Bauen/Konstruktion und Snoezeln/Literacy. Die Turnhalle (Mehrzweckraum) soll den Bereich Bewegung abdecken.
Die Vergabe umfasst anstatt der üblichen Kita-Küche optional die Planung einer größeren Küche, welche auch der Versorgung der Grundschule für ca. 125 Schülerinnen und Schüler dienen soll.
Der Schul- und Pausenhof soll im geringstmöglichen Umfang für die Baumaßnahme in Anspruch genommen werden. Die Fläche und Gestaltung des Kindergartenspielplatzes sind mit dem Jugendamt abzustimmen.
Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen.
Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Die Auftraggeberin plant den Umbau und Ausbau einer Kindertagesstätte im Gebäude der Grundschule Mertloch, in Schulstraße 2, 56753 Mertloch.
Es sollen 3 neue Gruppenräume für ca. 60 Kinder entstehen. Die Gruppenräume mit Nebenräumen sollen voraussichtlich im Grundschulgebäude in den ehemaligen Klassenzimmern untergebracht werden. Im Anbau sind neben dem Turnraum die Bereiche Sanitär, Personal, Leitung, Küche, Essen, Putzmittelraum einzuplanen.
Es soll nach einem offenen Konzept gearbeitet werden, wobei für die Kinder bis zum dritten Lebensjahr ein Nestbereich eingerichtet werden soll. Die Nebenräume zu den Schlafräumen sollen auch als Schlafräume genutzt werden können. Die übrigen Räume sollen als Funktionsbereiche ausgestaltet werden, und zwar als Atelier/Werken, Bauen/Konstruktion und Snoezeln/Literacy. Die Turnhalle (Mehrzweckraum) soll den Bereich Bewegung abdecken.
Die Vergabe umfasst anstatt der üblichen Kita-Küche optional die Planung einer größeren Küche, welche auch der Versorgung der Grundschule für ca. 125 Schülerinnen und Schüler dienen soll.
Der Schul- und Pausenhof soll im geringstmöglichen Umfang für die Baumaßnahme in Anspruch genommen werden. Die Fläche und Gestaltung des Kindergartenspielplatzes sind mit dem Jugendamt abzustimmen.
Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen.
Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-04-26 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-28 📅
Datum des Beginns: 2023-08-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 084-257436
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76Z95
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76Z95
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Umbau und Ausbau einer Kindertagesstätte im Gebäude der Grundschule Mertloch, in Schulstraße 2, 56753 Mertloch.
Es sollen 3 neue Gruppenräume für ca. 60 Kinder entstehen. Die Gruppenräume mit Nebenräumen sollen voraussichtlich im Grundschulgebäude in den ehemaligen Klassenzimmern untergebracht werden. Im Anbau sind neben dem Turnraum die Bereiche Sanitär, Personal, Leitung, Küche, Essen, Putzmittelraum einzuplanen.
Es sollen 3 neue Gruppenräume für ca. 60 Kinder entstehen. Die Gruppenräume mit Nebenräumen sollen voraussichtlich im Grundschulgebäude in den ehemaligen Klassenzimmern untergebracht werden. Im Anbau sind neben dem Turnraum die Bereiche Sanitär, Personal, Leitung, Küche, Essen, Putzmittelraum einzuplanen.
Es soll nach einem offenen Konzept gearbeitet werden, wobei für die Kinder bis zum dritten Lebensjahr ein Nestbereich eingerichtet werden soll. Die Nebenräume zu den Schlafräumen sollen auch als Schlafräume genutzt werden können. Die übrigen Räume sollen als Funktionsbereiche ausgestaltet werden, und zwar als Atelier/Werken, Bauen/Konstruktion und Snoezeln/Literacy. Die Turnhalle (Mehrzweckraum) soll den Bereich Bewegung abdecken.
Es soll nach einem offenen Konzept gearbeitet werden, wobei für die Kinder bis zum dritten Lebensjahr ein Nestbereich eingerichtet werden soll. Die Nebenräume zu den Schlafräumen sollen auch als Schlafräume genutzt werden können. Die übrigen Räume sollen als Funktionsbereiche ausgestaltet werden, und zwar als Atelier/Werken, Bauen/Konstruktion und Snoezeln/Literacy. Die Turnhalle (Mehrzweckraum) soll den Bereich Bewegung abdecken.
Die Vergabe umfasst anstatt der üblichen Kita-Küche optional die Planung einer größeren Küche, welche auch der Versorgung der Grundschule für ca. 125 Schülerinnen und Schüler dienen soll.
Der Schul- und Pausenhof soll im geringstmöglichen Umfang für die Baumaßnahme in Anspruch genommen werden. Die Fläche und Gestaltung des Kindergartenspielplatzes sind mit dem Jugendamt abzustimmen.
Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen.
Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI sowie Planungsleistungen der Freianlagen § 39 HOAI jeweils ab der Leistungsphase 1 bis einschließlich der Leistungsphase 9 (Los 1).
Die voraussichtlichen Kosten der Maßnahme ergeben sich wie folgt:
KG 200 Vorbereitende Maßnahmen 15.000 EUR (netto)
KG 300 Bauwerk, Baukonstruktion 922.000 EUR (netto)
KG 400 Technische Anlagen 290.000 EUR (netto)
KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 100.000 EUR (netto)
KG 600 Ausstattung 20.000 EUR (netto)
Parallel ausgeschrieben werden:
Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS LP 1-9 nach § 55 HOAI,
Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, LP 1-9 nach § 55 HOAI,
Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 -4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 -4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9 im Sinne von § 34 HOAI und § 39 HOAI. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9 im Sinne von § 34 HOAI und § 39 HOAI. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch.
Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen, die zum Download zur Verfügung steht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ortsgemeinde Mertloch
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind.
2. Erklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und §§ 19, 21 MiLoG begründet sind.
3. Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
5. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
6. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 6 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 6 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag in Textform zu erklären. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB).
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
3. Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
4. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße
Das Büro muss neben dem Projektleiter und Bauleiter über mindestens einen Vertreter mit der gleichen leistungsbezogenen akademischen Qualifikation gemäß der Ziffer III.2.1 verfügen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen.
Das Büro muss neben dem Projektleiter und Bauleiter über mindestens einen Vertreter mit der gleichen leistungsbezogenen akademischen Qualifikation gemäß der Ziffer III.2.1 verfügen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen.
II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von vergleichbaren Gebäuden durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung von vergleichbaren Gebäuden durch geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
Es sind mindestens 2 Referenzobjekte anzugeben, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllen:
- die Referenzen müssen den Neubau oder Sanierung von Kindertagesstätten, Schulen, anderen Bildungsstätten oder Gebäuden betreffen, welche zum Aufenthalt von Kindern bestimmt sind,
- die anrechenbaren Kosten der Kostengruppen 300+400 nach der DIN 276 müssen mindestens 1,0 Mio. EUR netto betragen,
- die Planungsleistungen müssen mindestens für die Leistungsphasen 3 bis 6 und 8 erbracht worden sein,
- die Vergabe der Maßnahme muss nach den Regeln der VOB/A gewerkweise erfolgt sein,
- das Objekt muss nach dem 01.01.2017 und vor dem Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung fertig gestellt worden sein (d.h. Abschluss der LP 8, alternativ die Inbetriebnahme).
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Der Bewerber hat Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, 6 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Der Bewerber hat Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, 6 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt zu tragen, oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Architekten benennen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1. Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für Baumaßnahme, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (25 %);
2. Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und stellvertretende Projektleitung) (25%);
3. Gesammelte Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand der eingereichten Referenzen, die die Mindestanforderungen erfüllen (25%);
4. Einhaltung von Bauzeit und Baukosten bei den eingereichten Referenzprojekten, die die Mindestanforderungen an Referenzen gemäß Ziffer III.1.3) der Bekanntmachung erfüllen (25 %).
Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-06-12 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur - unter www.dtvp.de einzureichen.
2. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK76Z95
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131/162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Quelle: OJS 2023/S 084-257436 (2023-04-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-13) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Errichtung einer Kita im Grundschulgebäude Mertloch, Los 1 - Planungsleistungen Objekt und Freianlagen
Referenznummer: 89/23 - vergebener Auftrag
Kurze Beschreibung:
Die Auftraggeberin plant den Umbau und Ausbau einer Kindertagesstätte im Gebäude der Grundschule Mertloch, in Schulstraße 2, 56753 Mertloch. Es sollen 3 neue Gruppenräume für ca. 60 Kinder entstehen. Die Gruppenräume mit Nebenräumen sollen voraussichtlich im Grundschulgebäude in den ehemaligen Klassenzimmern untergebracht werden. Im Anbau sind neben dem Turnraum die Bereiche Sanitär, Personal, Leitung, Küche, Essen, Putzmittelraum einzuplanen. Es soll nach einem offenen Konzept gearbeitet werden, wobei für die Kinder bis zum dritten Lebensjahr ein Nestbereich eingerichtet werden soll. Die Nebenräume zu den Schlafräumen sollen auch als Schlafräume genutzt werden können. Die übrigen Räume sollen als Funktionsbereiche ausgestaltet werden, und zwar als Atelier/Werken, Bauen/Konstruktion und Snoezeln/Literacy. Die Turnhalle (Mehrzweckraum) soll den Bereich Bewegung abdecken. Die Vergabe umfasst anstatt der üblichen Kita-Küche optional die Planung einer größeren Küche, welche auch der Versorgung der Grundschule für ca. 125 Schülerinnen und Schüler dienen soll. Der Schul- und Pausenhof soll im geringstmöglichen Umfang für die Baumaßnahme in Anspruch genommen werden. Die Fläche und Gestaltung des Kindergartenspielplatzes sind mit dem Jugendamt abzustimmen. Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Die Auftraggeberin plant den Umbau und Ausbau einer Kindertagesstätte im Gebäude der Grundschule Mertloch, in Schulstraße 2, 56753 Mertloch. Es sollen 3 neue Gruppenräume für ca. 60 Kinder entstehen. Die Gruppenräume mit Nebenräumen sollen voraussichtlich im Grundschulgebäude in den ehemaligen Klassenzimmern untergebracht werden. Im Anbau sind neben dem Turnraum die Bereiche Sanitär, Personal, Leitung, Küche, Essen, Putzmittelraum einzuplanen. Es soll nach einem offenen Konzept gearbeitet werden, wobei für die Kinder bis zum dritten Lebensjahr ein Nestbereich eingerichtet werden soll. Die Nebenräume zu den Schlafräumen sollen auch als Schlafräume genutzt werden können. Die übrigen Räume sollen als Funktionsbereiche ausgestaltet werden, und zwar als Atelier/Werken, Bauen/Konstruktion und Snoezeln/Literacy. Die Turnhalle (Mehrzweckraum) soll den Bereich Bewegung abdecken. Die Vergabe umfasst anstatt der üblichen Kita-Küche optional die Planung einer größeren Küche, welche auch der Versorgung der Grundschule für ca. 125 Schülerinnen und Schüler dienen soll. Der Schul- und Pausenhof soll im geringstmöglichen Umfang für die Baumaßnahme in Anspruch genommen werden. Die Fläche und Gestaltung des Kindergartenspielplatzes sind mit dem Jugendamt abzustimmen. Der Baubeginn soll im Jahr 2024 erfolgen. Das Vorhaben wird aus öffentlichen Mitteln gefördert.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Ort im betreffenden Land
Beschreibung
Interne Kennung: 89/23 - vergebener Auftrag
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI sowie Planungsleistungen der Freianlagen § 39 HOAI jeweils ab der Leistungsphase 1 bis einschließlich der Leistungsphase 9 (Los 1). Die voraussichtlichen Kosten der Maßnahme ergeben sich wie folgt: KG 200 Vorbereitende Maßnahmen 15.000 EUR (netto) KG 300 Bauwerk, Baukonstruktion 922.000 EUR (netto) KG 400 Technische Anlagen 290.000 EUR (netto) KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 100.000 EUR (netto) KG 600 Ausstattung 20.000 EUR (netto) Parallel ausgeschrieben werden: Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS LP 1-9 nach § 55 HOAI, Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, LP 1-9 nach § 55 HOAI, Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 -4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Objektplanungsleistungen für Gebäude gemäß § 34 HOAI sowie Planungsleistungen der Freianlagen § 39 HOAI jeweils ab der Leistungsphase 1 bis einschließlich der Leistungsphase 9 (Los 1). Die voraussichtlichen Kosten der Maßnahme ergeben sich wie folgt: KG 200 Vorbereitende Maßnahmen 15.000 EUR (netto) KG 300 Bauwerk, Baukonstruktion 922.000 EUR (netto) KG 400 Technische Anlagen 290.000 EUR (netto) KG 500 Außenanlagen und Freiflächen 100.000 EUR (netto) KG 600 Ausstattung 20.000 EUR (netto) Parallel ausgeschrieben werden: Los 2 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS LP 1-9 nach § 55 HOAI, Los 3 - Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung Elektro, LP 1-9 nach § 55 HOAI, Los 4 - Planungsleistungen der Tragwerksplanung, LP 1-6 nach § 51 HOAI. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 -4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Bezüglich der Leistungsbeschreibung orientiert sich die Auftraggeberin an der HOAI 2021. Näheres regelt der Vertrag.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mayen-Koblenz
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2023-09-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9 im Sinne von § 34 HOAI und § 39 HOAI. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen, die zum Download zur Verfügung steht.
Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-9 im Sinne von § 34 HOAI und § 39 HOAI. Auf eine Weiterbeauftragung besteht kein Anspruch. Hinsichtlich der Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung Bezug genommen, die zum Download zur Verfügung steht.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Herangehensweise an die Aufgabenstellenung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitäts-, Termin- und Kostensicherung im Rahmen der Planung und während der Bauphase
Qualitätskriterium (Gewichtung): 15.0
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung
Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5.0
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-02-16 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 185452.80 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Jens Ternes, TERNES architekten BDA
Nationale Registrierungsnummer: DE 202 50 51 01
Postanschrift: Schulgasse 2
Postleitzahl: 56075
Postort: Koblenz
Region: Koblenz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: empfang@ternesarchitekten.de📧
Telefon: +49 261 9883880📞
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Verbandsgemeinde Maifeld
Nationale Registrierungsnummer: 071375002000-001-18
Postanschrift: Marktplatz 4-6
Postleitzahl: 56751
Postort: Polch
Region: Mayen-Koblenz
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: marc.daub@maifeld.de📧
Telefon: +49 2654 9403-301📞 Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 257436-2023
Datum des Beginns: 2023-09-01 📅
Datum des Endes: 2030-12-31 📅
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7H9MS
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE355604198
Region: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Telefon: +49 613116-5240📞
Fax: +49 613116-2113 📠 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen schriftlich zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-13+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 053-155413 (2024-03-13)