Errichtung eines Berufsschulcampus RBB Planungsleistungen - Ausstattung Unterrichtsräume sowie Fachklassenplanung

Landkreis Vorpommern-Rügen

Der Landkreis Vorpommern-Rügen beabsichtigt einen Berufsschulcampus zur Zentralisierung der im Stadtgebiet Stralsunds befindlichen Ausbildungsstandorte zu errichten. Durch Umbau und Umnutzung vorhandener Gebäude sowie die Errichtung eines Neubaus für den Fachbereich Sozialwesen und Neubau einer Dreifeld-Sporthalle soll das aktuelle Raum- und Funktionsprogramm des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums umgesetzt werden. Der Berufsschulcampus soll Unterrichtszwecken dienen, es sollen allgemeine Unterrichtsräume sowie Verwaltungsräume und Fachunterrichtsräume entstehen.
Die Ausstattung der Schule soll insgesamt flexibel gestaltet werden. Der Unterricht soll sowohl im Klassenverband, in Gruppen als auch in Hniblick offener Lernkonzepte unkompliziert stattfinden können. Es ist die Ausstattungen für den allgemeinen Unterricht als auch für den Fachunterricht (naturwissenschaftlich, technisch, hauswirtschaftlich, musisch, künstlerisch) in allen Bereichen gemäß der Betriebsbeschreibung des RBB und dem Raum- und Funktionsprogramm zu planen.
Detaillierte Informationen zum Projekt sind der Anlage der Projektbeschreibung sowie unter der Ziffer 6. Auftragsumfang der Ausschreibungsunterlage zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-30.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-06-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-06-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: SL 08-22VTW
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Vorpommern-Rügen beabsichtigt einen Berufsschulcampus zur Zentralisierung der im Stadtgebiet Stralsunds befindlichen Ausbildungsstandorte zu errichten. Durch Umbau und Umnutzung vorhandener Gebäude sowie die Errichtung eines Neubaus für den Fachbereich Sozialwesen und Neubau einer Dreifeld-Sporthalle soll das aktuelle Raum- und Funktionsprogramm des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums umgesetzt werden. Der Berufsschulcampus soll Unterrichtszwecken dienen, es sollen allgemeine Unterrichtsräume sowie Verwaltungsräume und Fachunterrichtsräume entstehen. Die Ausstattung der Schule soll insgesamt flexibel gestaltet werden. Der Unterricht soll sowohl im Klassenverband, in Gruppen als auch in Hniblick offener Lernkonzepte unkompliziert stattfinden können. Es ist die Ausstattungen für den allgemeinen Unterricht als auch für den Fachunterricht (naturwissenschaftlich, technisch, hauswirtschaftlich, musisch, künstlerisch) in allen Bereichen gemäß der Betriebsbeschreibung des RBB und dem Raum- und Funktionsprogramm zu planen. Detaillierte Informationen zum Projekt sind der Anlage der Projektbeschreibung sowie unter der Ziffer 6. Auftragsumfang der Ausschreibungsunterlage zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Vorpommern-Rügen 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Vorpommern-Rügen
Postanschrift: Carl-Heydemann-Ring 67
Postleitzahl: 18437
Postort: Stralsund
Kontakt
Internetadresse: http://www.lk-vr.de 🌏
E-Mail: vergabe@lk-vr.de 📧
Telefon: +49 3831/357-1564 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E71558128 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E71558128 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-30 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 127-404357
ABl. S-Ausgabe: 127

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Vorpommern-Rügen beabsichtigt einen Berufsschulcampus zur Zentralisierung der im Stadtgebiet Stralsunds befindlichen Ausbildungsstandorte zu errichten. Durch Umbau und Umnutzung vorhandener Gebäude sowie die Errichtung eines Neubaus für den Fachbereich Sozialwesen und Neubau einer Dreifeld-Sporthalle soll das aktuelle Raum- und Funktionsprogramm des Regionalen Beruflichen Bildungszentrums umgesetzt werden. Der Berufsschulcampus soll Unterrichtszwecken dienen, es sollen allgemeine Unterrichtsräume sowie Verwaltungsräume und Fachunterrichtsräume entstehen.
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Die Ausstattung der Schule soll insgesamt flexibel gestaltet werden. Der Unterricht soll sowohl im Klassenverband, in Gruppen als auch in Hniblick offener Lernkonzepte unkompliziert stattfinden können. Es ist die Ausstattungen für den allgemeinen Unterricht als auch für den Fachunterricht (naturwissenschaftlich, technisch, hauswirtschaftlich, musisch, künstlerisch) in allen Bereichen gemäß der Betriebsbeschreibung des RBB und dem Raum- und Funktionsprogramm zu planen.
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Detaillierte Informationen zum Projekt sind der Anlage der Projektbeschreibung sowie unter der Ziffer 6. Auftragsumfang der Ausschreibungsunterlage zu entnehmen.
Geschätzter Gesamtwert: 300 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Grundleistungen der Objektplanung Innenräume – Ausstattung allgemeine Unterrichtsräume und Fachkabinette Leistungsphasen 1-3 und 5-8 gemäß § 34 i.V.m. Anlage 10 HOAI (unter Modifikation gemäß Ziffer 6. dieser Ausschreibungsunterlage) in stufenweise Beauftragung, zunächst Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 1-3 gemäß § 34 HOAI jeweils für mehrere Objekte, die Bauftragung der weiteren Grundleistungen bleibt vorbehalten
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Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 EUR 💰
Dauer: 50 Monate
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Efre
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Stralsund

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es ist ein Nachweis über die Berechtigung zum Führen der Bezeichnung "Architekt bzw. Ingenieur" erforderlich
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
- Umsatz für vergleichbare Leistungen (gemittelter Jahresumsatz bezogen auf die letzten 3 Jahre 2020-2022)
- Höhe der Deckungssumme der (Berufs-)haftpflichtversicherung
Mindeststandards:
Es ist der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung zu erbringen, deren Deckungssummen min. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen. Alternativ kann die Erklärung eines Versicherers abgegeben werden, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
- Berufserfahrung des Projektleiters in Jahren
- Jährliches Mittel der Zahl der beschäftigten Mitarbeiter unter Einschluss desInhabers in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2020-2022)
- Qualitätsmanagement
- 2 vergleichbare Referenzen
Mindeststandards:
1. Beide Referenzen müssen sich auf die Planungsleistung zur Ausstattung von Fachkabinetten eines Schulbauvorhabens oder ein in der Nutzung vergleichbares Vorhaben beziehen.
2. Beide Referenzen müssen sich mindestens auf die Lph. 3 und 5-8 des § 34 HOAI beziehen.
3. Beide Referenzen müssen sich auf den Zeitraum der letzten 10 vergangenen Jahre beziehen (2013-2023). Davon muss mind. bei einer Referenz die Lph. 8 abgeschlossen und bei der anderen Referenz muss mind. die Lph. 5 begonnen sein.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Es erfolgt zunächst eine Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der Formalien und auf Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Sodann erfolgt die Prüfung auf Vorliegen zwingender Ausschlussgründe.
Anschließend erfolgt die Prüfung der fachlichen Eignung, der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sowie der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft gemessen an der ausgeschriebenen Leistung.
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Es können nur Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften am Wettbewerb teilnehmen, die alle ausgeschriebenen Leistungen erbringen können. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
Die Eignungskriterien sind projektbezogen und auf die zu vergebenden Leistungen abgestimmt
- Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (allgemeine und spezielle fachliche Eignung)
- wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
- technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Zur Bewältigung der Aufgaben werden Erfahrungen mit Baumaßnahmen vorausgesetzt, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Diese sind anhand von Referenzen nachzuweisen. Nähere Informationen zu den Anforderungen an die Referenzen befinden sich im Bewerbungsbogen. Die Bewertung der Referenzen erfolgt durch ein mit Vertretern des Auftraggebers besetztes Gremium. Dieses überprüft, inwieweit die Referenzleistungen vergleichbar sind in Bezug auf die hier zu vergebende Planungsleistung. Zur Ermittlung dieser Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften wird der Auftraggeber, die aus der Bewertungsmatrix ersichtlichen Bewertungskriterien anwenden.
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Die jeweiligen Punktzahlen sind Maximalpunkte. Es können auch Punkte innerhalb der jeweiligen Wertungsspanne vergeben werden.
Hinsichtlich der Ziffern 3.1 bis 3.2 der nachstehenden Matrix findet der nachfolgende Bewertungsmaßstab entsprechende Anwendung mit der Maßgabe, dass die Wertungsstufen bis 10, 25, 50, 75 und 100 betragen.
Der Auftraggeber behält sich vor zur Aufrechterhaltung des Wettbewerbes ein Nachrückverfahren mit zunächst nicht eingeladenen geeigneten Bewerbern durchzuführen, sollte zunächst eingeladenen Bewerber nachträglich wieder ausscheiden, z.B. durch zwingende Ausschlüsse. Der Auftraggeber nimmt in diesem Fall geeignete Maßnahmen zum Vorteilsausgleich vor. Ein Rechtsanspruch auf Nachrücken besteht für Bewerber nicht.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-08-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Erläuterung des geplanten Vorgehens bei der Planung inkl. Zeitplanung; anhand eines vergleichbaren persönlichen Referenzprojektes
Qualitätskriterium (Gewichtung): 2
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Methoden der personellen Organisation bspw. Personaleinsatzplan, Projektteam
Erläuterung der geplanten Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Planungsbeteiligten
Qualitativer Gesamteindruck der Präsentation – Inhalt, Struktur, Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 1
Kostenkriterium (Name): Abschlag oder Aufschlag auf Basishonorarsatz nach § 34 HOAI
Kostenkriterium (Gewichtung): 2
Kostenkriterium (Name): Nebenkostenpauschale (im Sinne von § 14 HOAI)
Kostenkriterium (Gewichtung): 0,5
Kostenkriterium (Name): Umbauzuschlag
Kostenkriterium (Gewichtung): 1
Kostenkriterium (Name): Stundensätze für Architekten/ Ingenieure
Stundensätze für technische Mitarbeiter
Stundensätze für sonstige Mitarbeiter

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Susan Krahl
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E71558128 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern bei dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit
Postanschrift: Johannes-Stelling-Straße 14
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 385588485-5817 📠
Internetadresse: https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/wm/Das-Ministerium/Vergabekammern/ 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
- der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB,
- der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB
- der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätenstens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat, § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB,
- nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB
Quelle: OJS 2023/S 127-404357 (2023-06-30)