Ersatzbau der Hochstraße Süd, Abschnitt Pilzhochstraße Ludwigshafen im Zuge der B37; SiGeKo

Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen mbH (BPG)

Ersatzbau der Hochstraße Süd, Abschnitt Pilzhochstraße Ludwigshafen im Zuge der B37; hier: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo):
Im Zuge des Bauvorhabens Ersatzbau der Hochstraße Süd, Abschnitt "Pilzhochstraße" in Ludwigshafen im Zuge der B37 ist der Ersatzbau als Lückenschluss zwischen der "Weißen Hochstraße" im Westen und den verbliebenen Widerlagern an der Walzmühle im Osten herzustellen. Zum Leistungsumfang gehören auch die Wiederanbindung der Rampenanschlüsse, die Instandsetzung der verbliebenen Stützwände sowie die Anpassung vorhandener Anlagen. Die unter dem Bauwerk liegenden Flächen werden für eine spätere Neugestaltung vorbereitet.
Der Ersatzbau ist an der Stelle und in den weitgehenden Umrissen der "alten Pilzhochstraße" zu errichten. Die Ausführungsplanungen für die Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sind zu erstellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-30. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-24.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-04-24 Auftragsbekanntmachung
2023-06-07 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-04-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 2023 / 095
Kurze Beschreibung:
Ersatzbau der Hochstraße Süd, Abschnitt Pilzhochstraße Ludwigshafen im Zuge der B37; hier: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo): Im Zuge des Bauvorhabens Ersatzbau der Hochstraße Süd, Abschnitt "Pilzhochstraße" in Ludwigshafen im Zuge der B37 ist der Ersatzbau als Lückenschluss zwischen der "Weißen Hochstraße" im Westen und den verbliebenen Widerlagern an der Walzmühle im Osten herzustellen. Zum Leistungsumfang gehören auch die Wiederanbindung der Rampenanschlüsse, die Instandsetzung der verbliebenen Stützwände sowie die Anpassung vorhandener Anlagen. Die unter dem Bauwerk liegenden Flächen werden für eine spätere Neugestaltung vorbereitet. Der Ersatzbau ist an der Stelle und in den weitgehenden Umrissen der "alten Pilzhochstraße" zu errichten. Die Ausführungsplanungen für die Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sind zu erstellen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bauprojektgesellschaft Ludwigshafen mbH (BPG)
Postanschrift: Walzmühlstraße 65
Postleitzahl: 67059
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: submission@ludwigshafen.de 📧
URL der Dokumente: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-187b199e3ed-14a452a927bf21fb 🌏
URL der Teilnahme: http://www.auftragsboerse.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-04-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-28 📅
Datum des Beginns: 2023-07-17 📅
Datum des Endes: 2026-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 084-255571
ABl. S-Ausgabe: 84
Zusätzliche Informationen
entfällt

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Ersatzbau der Hochstraße Süd, Abschnitt Pilzhochstraße Ludwigshafen im Zuge der B37; hier: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo):
Im Zuge des Bauvorhabens Ersatzbau der Hochstraße Süd, Abschnitt "Pilzhochstraße" in Ludwigshafen im Zuge der B37 ist der Ersatzbau als Lückenschluss zwischen der "Weißen Hochstraße" im Westen und den verbliebenen Widerlagern an der Walzmühle im Osten herzustellen. Zum Leistungsumfang gehören auch die Wiederanbindung der Rampenanschlüsse, die Instandsetzung der verbliebenen Stützwände sowie die Anpassung vorhandener Anlagen. Die unter dem Bauwerk liegenden Flächen werden für eine spätere Neugestaltung vorbereitet.
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Der Ersatzbau ist an der Stelle und in den weitgehenden Umrissen der "alten Pilzhochstraße" zu errichten. Die Ausführungsplanungen für die Ingenieurbauwerke und Verkehrsanlagen sind zu erstellen.
Übernahme der Leistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination gem. den Anforderungen der Baumaßnahme.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ludwigshafen am Rhein

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende Unterlagen und Eigenerklärungen sind dem Angebot beizufügen:
1. Das ausgefüllte Formular "Eigenerklärung zur Eignung". Alternativ können die Bewerber die Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV ausfüllen und einreichen. Die EEE kann über den Link (https://ec.europa.eu/growth/tools-atabases/espd/filter?lang=de) online ausgefüllt werden.
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2.Werden die Leistungen von einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen beigefügte Formular Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (234_Erklärung Bieter-Arbeitsgemeinschaft) mit dem Angebot einzureichen. Dabei muss jedes Mitglied seine Eignung für den Leistungsanteil nachweisen, den es übernehmen soll. Die unter 1. genannten Eigenerklärungen sind für jedes Mitglied der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft einzeln abzugeben. Ist nachfolgend von "Bieter" die Rede, ist immer auch die Bieter-/Arbeitsgemeinschaft gemeint.
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3. Beabsichtigt ein Bieter, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Fähigkeiten anderer, rechtlich selbständiger Unternehmen zu bedienen (Nachunternehmer), muss er/sie die Teile des Auftrags, die im Wege der Nachunternehmervergabe vergeben werden sollen, unter Verwendung des Formulars 233_Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen angeben.
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4. Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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5. Die im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" angegebenen Nachweise sind dem Angebot beizufügen. Nachweise und Erklärungen aus anderen Mitgliedstaaten sind in einer Übersetzung vorzulegen. Soweit, wie hier, im Zusammenhang mit der Berufszulassung amtliche Bestätigungen gefordert werden, ist die Vorlage einer amtlichen Übersetzung notwendig.
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6. Ergänzend zu den Angaben in dieser Bekanntmachung gelten die Bewerbungsbedingungen gemäß VgV (632_EU_Bewerbungsbedingungen für die Vergabe von Leistungen).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Im Formular "Eigenerklärung zur Eignung" sind insbesondere folgende Angaben zu machen:
a. Nettojahresumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (Gesamtumsatz)
b. Erklärung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000,00 EUR für Personen- sowie 1.500.000,00 EUR für Sach- und Vermögensschäden, wobei die Versicherungssumme jährlich mindestens zweifach zur Verfügung stehen muss. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertragsbedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arbeitsgemeinschaft eintritt. Ist ein den genannten Anforderungen entsprechender Versicherungsschutz aktuell nicht gegeben, so ist mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung abzugeben, dass bei Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Deckungssummen zur Verfügung stehen wird. Im Falle der Teilnahme einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft ist der Nachweis einer solchen Haftpflichtversicherung von jedem Mitglied einzeln zu erbringen. Die Vergabestelle behält sich vor, im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens den Bewerber aufzufordern, eine entsprechende Erklärung der Haftpflichtversicherung vorzulegen, dass die hier geforderten Mindestdeckungssummen mit den genannten Bedingungen im Zuschlagsfall bereitgestellt werden (Bereitstellungserklärung).
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Mindeststandards:
Die Vergabestelle fordert als Mindestanforderung:
a. einen durchschnittlichen Jahresmindestnettoumsatz (Gesamtumsatz) in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Planungsleistungen in Höhe von 500.000 €
Im Falle einer Bieter-/Arbeitsgemeinschaft bzw. eines Nachunternehmereinsatzes ist die Summe der beteiligten Unternehmen in den jeweiligen Leistungsbereichen entscheidend.
b. Den Abschluß bzw. die Abschlußmöglichkeit einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß den vorstehenden Anforderungen.
Werden die Mindestanforderungen nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Unternehmens-Referenzen
Eigenerklärung mit Angabe von vergleichbaren Referenzen in den Bereichen Rückbau, Hochbau, Straßenbau die in den letzten 5 Jahren erbracht worden sind (gewertet werden auch noch laufende Referenzen mit seit mind. 6 Monaten begonnener Rückbautätigkeit).
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Geforderte Mindestanforderung:
Der Bieter muss über mindestens eine vergleichbare Referenz aus den vorgenannten Bereichen verfügen, die in den letzten 5 Jahren erbracht worden ist (gewertet werden auch noch laufende Referenzen seit mind. 6 Monaten begonnener Rückbautätigkeit)
Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird der Bewerber nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
2. Qualifikation der/des SiGeKo
Nachweis/ Eigenerklärung mit Angaben auf:
a. Abgeschlossene Ausbildung zum SiGeKo
einschlägige Zusatzqualifikation (z.B. im Bereich Arbeitssicherheit, SiGeKo)
b. Berufliche Erfahrung: Anzahl der einschlägigen Berufsjahre
c. Persönliche Referenzen in den unter 1. genannten Bereichen.
Der/die SiGeKo (PL und stellv. PL) muss über die Qualifikation der abgeschlossenen Ausbildung zum SiGeKo verfügen. Zusätzlich mindestens B.Eng. (FH/TH/TU) oder vergleichbar eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem Bauhauptgewerbe oder gleichwertigen Berufsausbildung haben.
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Mindestens 5-jährige Berufserfahrung und eine vergleichbare Referenz in den genannten Bereichen verfügen, die in den letzten 5 Jahren erbracht worden sind (gewertet werden auch noch laufende Referenzen seit mind. 6 Monaten begonnener Rückbautätigkeit)
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Wird die Mindestanforderung nicht erfüllt, wird der Bewerber für die Erfüllung des Auftrages als nicht geeignet angesehen und somit im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Mindeststandards: siehe oben
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Als Berufsqualifikation wird für den SiGeKo (bzw. stv. SiGeKo) die berufliche Qualifikation B.Eng. (FH, TH, TU) oder vgl. siehe III.1.3 gefordert.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die persönliche Qualifikation des SiGeKo inkl. Stellv. ist für die Auftraggeberin von hohem Interesse. Der Bewerber/Bieter hat daher die vertragliche Verpflichtung einzugehen, die im Vergabeverfahren insoweit benannten Personen auch tatsächlich unter den vertraglich genannten Bedingungen zur Vertragserfüllung einzusetzen. Die Auftragsdurchführung setzt zudem eine regelmäßige örtliche Präsenz voraus.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:15
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-28 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-05-30 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:15
Zusätzliche Informationen: entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Juristische Person des privaten Rechts
Kontakt
Internetadresse: www.ludwigshafen.de 🌏
Dokumente URL: https://vergabe.vmstart.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-187b199e3ed-14a452a927bf21fb 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigshafen, Bereich Bauverwaltung - Submissionsstelle
Postanschrift: Jaegerstraße 1
Land: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Internetadresse: www.auftragsboerse.de 🌏
URL der Teilnahme: www.auftragsboerse.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
a) Im Auftragsfall gilt: Rechnungen sind unter Angabe der BPG-Auftragsnummer ausschließlich als Scankopien an rechnungseingang@bpg-ludwigshafen.de zu stellen.
b) Im Auftragsfall gilt: Zur Vorlage von Plänen und Bauunterlagen sowie für den sonstigen Datenaustausch wird die CDE-Plattform Project Networld genutzt, die vom Auftraggeber bereitgestellt wird. Der Auftragnehmer erhält vom Auftraggeber hierzu die erforderlichen Zugangsdaten sowie eine Einweisung.
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c) Bei der Abgabe eines Angebotes über die Vergabeplattform ist zu berücksichtigen, dass aufgrund einer gegebenenfalls großen Datenmenge eine vollständige Übertragung des Angebotes längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Es ist daher vom Bieter ausreichend Zeit für das Hochladen des Angebotes auf die Vergabeplattform einzukalkulieren. Zudem ist zu berücksichtigen, dass für die elektronische Abgabe des Angebotes über die Vergabeplattform ein kostenloses Tool erforderlich ist, welches eine separate Installation notwendig macht. Es wird deshalb empfohlen, rechtzeitig vor Ablauf der Abgabefrist die Übermittlung des Angebotes zu testen. Bei technischen Problemen und Fragen in diesem Zusammenhang sind auf der Vergabeplattform weitergehende Informationen und Kontaktmöglichkeiten zum Support benannt.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Regelungen des § 160 GWB.
§ 160 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Ludwigshafen, Bereich Bauverwaltung
Postanschrift: Jaegerstaße 1
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
E-Mail: submission@ludwigshafen.de 📧
Quelle: OJS 2023/S 084-255571 (2023-04-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-06-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 237 720 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-12 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 111-347213
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 084-255571
ABl. S-Ausgabe: 111

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-06-05 📅
Name: medical airport service GmbH
Postanschrift: Hessenring 13a
Postort: Mörfelden-Walldorf
Postleitzahl: 64546
Land: Deutschland 🇩🇪
Wiesbaden, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 237 720 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 111-347213 (2023-06-07)