Das St. Georg Klinikum Eisenach gemeinnützige GmbH (Abkürzung SGK), plant im Zuge der Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes den vollständigen Rückbau des bestehenden Eingangsgebäudes Haus A einschließlich der Verbindungsbauwerke zu den Häusern D und E+. Das Bestandsgebäude Haus A wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umgebaut und erweitert. Gegenstand der Maßnahme ist der Rückbau des Hauptgebäudes einschließlich der nachträglich errichteten modularen Aufstockungen, des Verbinders zu Haus D sowie des Atriums und der Anschlussbauwerke zu Haus E+. Die abzubrechenden Gebäude bestehen überwiegend aus massiver Bauweise mit Teilunterkellerung. Die beiden bestehenden Teilunterkellerungen verbleiben erhalten und sind nicht Bestandteil der Rückbauleistung. Kenndaten der Abbruchmaßnahme: • Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.640 m² • Bruttorauminhalt gesamt ca. 20.051 m³ • Haus A mit bis zu 4 Vollgeschossen und Dachgeschoss • Verbinder Haus D mit ca. 320 m² Grundfläche • Atrium Haus E+ mit ca. 100 m² Grundfläche Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Rückbau-, Demontage-, Transport- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen. Die Arbeiten erfolgen unterlaufendem Krankenhausbetrieb auf dem Klinikgelände des St. Georg Klinikums Eisenach.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-21) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ersatzneubau Haus A - Abbrucharbeiten
Kurze Beschreibung:
Das St. Georg Klinikum Eisenach gemeinnützige GmbH (Abkürzung SGK), plant im Zuge der Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes den vollständigen Rückbau des bestehenden Eingangsgebäudes Haus A einschließlich der Verbindungsbauwerke zu den Häusern D und E+.
Das Bestandsgebäude Haus A wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umgebaut und erweitert. Gegenstand der Maßnahme ist der Rückbau des Hauptgebäudes einschließlich der nachträglich errichteten modularen Aufstockungen, des Verbinders zu Haus D sowie des Atriums und der Anschlussbauwerke zu Haus E+.
Die abzubrechenden Gebäude bestehen überwiegend aus massiver Bauweise mit Teilunterkellerung. Die beiden bestehenden Teilunterkellerungen verbleiben erhalten und sind nicht Bestandteil der Rückbauleistung.
Kenndaten der Abbruchmaßnahme:
• Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.640 m²
• Bruttorauminhalt gesamt ca. 20.051 m³
• Haus A mit bis zu 4 Vollgeschossen und Dachgeschoss
• Verbinder Haus D mit ca. 320 m² Grundfläche
• Atrium Haus E+ mit ca. 100 m² Grundfläche
Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Rückbau-, Demontage-, Transport- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen. Die Arbeiten erfolgen unterlaufendem Krankenhausbetrieb auf dem Klinikgelände des St. Georg Klinikums Eisenach.
Das St. Georg Klinikum Eisenach gemeinnützige GmbH (Abkürzung SGK), plant im Zuge der Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes den vollständigen Rückbau des bestehenden Eingangsgebäudes Haus A einschließlich der Verbindungsbauwerke zu den Häusern D und E+.
Das Bestandsgebäude Haus A wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umgebaut und erweitert. Gegenstand der Maßnahme ist der Rückbau des Hauptgebäudes einschließlich der nachträglich errichteten modularen Aufstockungen, des Verbinders zu Haus D sowie des Atriums und der Anschlussbauwerke zu Haus E+.
Die abzubrechenden Gebäude bestehen überwiegend aus massiver Bauweise mit Teilunterkellerung. Die beiden bestehenden Teilunterkellerungen verbleiben erhalten und sind nicht Bestandteil der Rückbauleistung.
Kenndaten der Abbruchmaßnahme:
• Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.640 m²
• Bruttorauminhalt gesamt ca. 20.051 m³
• Haus A mit bis zu 4 Vollgeschossen und Dachgeschoss
• Verbinder Haus D mit ca. 320 m² Grundfläche
• Atrium Haus E+ mit ca. 100 m² Grundfläche
Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Rückbau-, Demontage-, Transport- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen. Die Arbeiten erfolgen unterlaufendem Krankenhausbetrieb auf dem Klinikgelände des St. Georg Klinikums Eisenach.
Das St. Georg Klinikum Eisenach gemeinnützige GmbH (Abkürzung SGK), plant im Zuge der Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes den vollständigen Rückbau des bestehenden Eingangsgebäudes Haus A einschließlich der Verbindungsbauwerke zu den Häusern D und E+.
Das Bestandsgebäude Haus A wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umgebaut und erweitert. Gegenstand der Maßnahme ist der Rückbau des Hauptgebäudes einschließlich der nachträglich errichteten modularen Aufstockungen, des Verbinders zu Haus D sowie des Atriums und der Anschlussbauwerke zu Haus E+.
Die abzubrechenden Gebäude bestehen überwiegend aus massiver Bauweise mit Teilunterkellerung. Die beiden bestehenden Teilunterkellerungen verbleiben erhalten und sind nicht Bestandteil der Rückbauleistung.
Kenndaten der Abbruchmaßnahme:
• Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.640 m²
• Bruttorauminhalt gesamt ca. 20.051 m³
• Haus A mit bis zu 4 Vollgeschossen und Dachgeschoss
• Verbinder Haus D mit ca. 320 m² Grundfläche
• Atrium Haus E+ mit ca. 100 m² Grundfläche
Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Rückbau-, Demontage-, Transport- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen. Die Arbeiten erfolgen unterlaufendem Krankenhausbetrieb auf dem Klinikgelände des St. Georg Klinikums Eisenach.Das St. Georg Klinikum Eisenach gemeinnützige GmbH (Abkürzung SGK), plant im Zuge der Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes den vollständigen Rückbau des bestehenden Eingangsgebäudes Haus A einschließlich der Verbindungsbauwerke zu den Häusern D und E+.
Das Bestandsgebäude Haus A wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umgebaut und erweitert. Gegenstand der Maßnahme ist der Rückbau des Hauptgebäudes einschließlich der nachträglich errichteten modularen Aufstockungen, des Verbinders zu Haus D sowie des Atriums und der Anschlussbauwerke zu Haus E+.
Die abzubrechenden Gebäude bestehen überwiegend aus massiver Bauweise mit Teilunterkellerung. Die beiden bestehenden Teilunterkellerungen verbleiben erhalten und sind nicht Bestandteil der Rückbauleistung.
Kenndaten der Abbruchmaßnahme:
• Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.640 m²
• Bruttorauminhalt gesamt ca. 20.051 m³
• Haus A mit bis zu 4 Vollgeschossen und Dachgeschoss
• Verbinder Haus D mit ca. 320 m² Grundfläche
• Atrium Haus E+ mit ca. 100 m² Grundfläche
Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Rückbau-, Demontage-, Transport- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen. Die Arbeiten erfolgen unterlaufendem Krankenhausbetrieb auf dem Klinikgelände des St. Georg Klinikums Eisenach.
Das St. Georg Klinikum Eisenach gemeinnützige GmbH (Abkürzung SGK), plant im Zuge der Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes den vollständigen Rückbau des bestehenden Eingangsgebäudes Haus A einschließlich der Verbindungsbauwerke zu den Häusern D und E+.
Das Bestandsgebäude Haus A wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umgebaut und erweitert. Gegenstand der Maßnahme ist der Rückbau des Hauptgebäudes einschließlich der nachträglich errichteten modularen Aufstockungen, des Verbinders zu Haus D sowie des Atriums und der Anschlussbauwerke zu Haus E+.
Die abzubrechenden Gebäude bestehen überwiegend aus massiver Bauweise mit Teilunterkellerung. Die beiden bestehenden Teilunterkellerungen verbleiben erhalten und sind nicht Bestandteil der Rückbauleistung.
Kenndaten der Abbruchmaßnahme:
• Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.640 m²
• Bruttorauminhalt gesamt ca. 20.051 m³
• Haus A mit bis zu 4 Vollgeschossen und Dachgeschoss
• Verbinder Haus D mit ca. 320 m² Grundfläche
• Atrium Haus E+ mit ca. 100 m² Grundfläche
Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Rückbau-, Demontage-, Transport- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen. Die Arbeiten erfolgen unterlaufendem Krankenhausbetrieb auf dem Klinikgelände des St. Georg Klinikums Eisenach.Das St. Georg Klinikum Eisenach gemeinnützige GmbH (Abkürzung SGK), plant im Zuge der Errichtung eines neuen Eingangsgebäudes den vollständigen Rückbau des bestehenden Eingangsgebäudes Haus A einschließlich der Verbindungsbauwerke zu den Häusern D und E+.
Das Bestandsgebäude Haus A wurde Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und in den folgenden Jahrzehnten mehrfach umgebaut und erweitert. Gegenstand der Maßnahme ist der Rückbau des Hauptgebäudes einschließlich der nachträglich errichteten modularen Aufstockungen, des Verbinders zu Haus D sowie des Atriums und der Anschlussbauwerke zu Haus E+.
Die abzubrechenden Gebäude bestehen überwiegend aus massiver Bauweise mit Teilunterkellerung. Die beiden bestehenden Teilunterkellerungen verbleiben erhalten und sind nicht Bestandteil der Rückbauleistung.
Kenndaten der Abbruchmaßnahme:
• Bruttogrundfläche gesamt ca. 4.640 m²
• Bruttorauminhalt gesamt ca. 20.051 m³
• Haus A mit bis zu 4 Vollgeschossen und Dachgeschoss
• Verbinder Haus D mit ca. 320 m² Grundfläche
• Atrium Haus E+ mit ca. 100 m² Grundfläche
Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Rückbau-, Demontage-, Transport- und Entsorgungsarbeiten einschließlich der Baustelleneinrichtung und Sicherungsmaßnahmen. Die Arbeiten erfolgen unterlaufendem Krankenhausbetrieb auf dem Klinikgelände des St. Georg Klinikums Eisenach.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Abbrucharbeiten📦
Stadt: Eisenach
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Wartburgkreis
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-22 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-22 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 70 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-10-22 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, Unterlagen gem. § 16a VOB/A EU nachzufordern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Umweltmanagementsysteme oder -standards
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Sachkundenachweis gemäß TRGS 519 für Arbeiten mit asbesthaltigen Materialien
Fachkundenachweis für Tätigkeiten mit alter Mineralwolle/KMF gemäß TRGS 521
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweise über erforderliche Fortbildungen und Unterweisungen der Beschäftigten im Gefahrstoffbereich
Ausschlussgrund:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
+ 9 weitere
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe gem. §§ 123 bis 125 GWB.
Gem. Art. 5k Abs. 1 der VO (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 08.04.2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge, die in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2014/24/EU fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben:
a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU in Anspruch genommen werden.
Gem. Art. 5k Abs. 1 der VO (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 08.04.2022 ist es verboten, öffentliche Aufträge, die in den Anwendungsbereich der Richtlinie 2014/24/EU fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben:
a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen,
b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder
c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinie 2014/24/EU in Anspruch genommen werden.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaats Thüringen beim Thüringer Landesverwaltungsamt
Nationale Registrierungsnummer: 16900334-0001-29
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Postleitzahl: 99423
Postort: Weimar
Region: Weimar, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@tlvwa.thueringen.de📧
Telefon: +49 361573321254📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:
- der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-23+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 184-655109 (2026-09-21)