Die Erschließung ist eine Maßnahme der Stadt Waldmohr, den Pfalzwerken Netz AG und den Stadtwerken Homburg GmbH. Die Maßnahme beinhaltet die Gesamterschließung des Neubaugebietes Lauersdell. Das Neubaugebiet Lauersdell umfasst 9,8 ha mit 105 Bauplätzen. Die Gesamterschließung beinhaltet folgende Leistungen: Baustelleneinrichtung und Baustraßen, Kanalbau (Trennsystem) inkl. Rohrvortrieb und Regenwasserretentionsbecken, Straßenbau, Terrassierungsarbeiten, Wasserversorgungsarbeiten, Arbeiten für die Versorger, Errichtung eines Lärmschutzwalls. Die Verbandsgemeindeverwaltung Oberes Glantal führt das Verfahren im Namen und im Auftrag der unter Abschnitt I genannten öffentlichen Auftraggebr.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen
Kurze Beschreibung:
Die Erschließung ist eine Maßnahme der Stadt Waldmohr, den Pfalzwerken Netz AG und den Stadtwerken Homburg GmbH.
Die Maßnahme beinhaltet die Gesamterschließung des Neubaugebietes Lauersdell.
Das Neubaugebiet Lauersdell umfasst 9,8 ha mit 105 Bauplätzen.
Die Gesamterschließung beinhaltet folgende Leistungen:
Baustelleneinrichtung und Baustraßen, Kanalbau (Trennsystem) inkl. Rohrvortrieb und Regenwasserretentionsbecken, Straßenbau, Terrassierungsarbeiten, Wasserversorgungsarbeiten, Arbeiten für die Versorger, Errichtung eines Lärmschutzwalls.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Oberes Glantal führt das Verfahren im Namen und im Auftrag der unter Abschnitt I genannten öffentlichen Auftraggebr.
Die Erschließung ist eine Maßnahme der Stadt Waldmohr, den Pfalzwerken Netz AG und den Stadtwerken Homburg GmbH.
Die Maßnahme beinhaltet die Gesamterschließung des Neubaugebietes Lauersdell.
Das Neubaugebiet Lauersdell umfasst 9,8 ha mit 105 Bauplätzen.
Die Gesamterschließung beinhaltet folgende Leistungen:
Baustelleneinrichtung und Baustraßen, Kanalbau (Trennsystem) inkl. Rohrvortrieb und Regenwasserretentionsbecken, Straßenbau, Terrassierungsarbeiten, Wasserversorgungsarbeiten, Arbeiten für die Versorger, Errichtung eines Lärmschutzwalls.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Oberes Glantal führt das Verfahren im Namen und im Auftrag der unter Abschnitt I genannten öffentlichen Auftraggebr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Straßenbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kusel🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Waldmohr
Postanschrift: Rathausstraße 8
Postleitzahl: 66901
Postort: Schönenberg-Kübelberg
Kontakt
Internetadresse: http://www.vgog.de🌏
E-Mail: vergabestelle@vgog.de📧
Telefon: +49 6373/504-117📞
Fax: +49 6373/50422117 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E71854814🌏
Die Erschließung ist eine Maßnahme der Stadt Waldmohr, den Pfalzwerken Netz AG und den Stadtwerken Homburg GmbH.
Die Maßnahme beinhaltet die Gesamterschließung des Neubaugebietes Lauersdell.
Das Neubaugebiet Lauersdell umfasst 9,8 ha mit 105 Bauplätzen.
Die Gesamterschließung beinhaltet folgende Leistungen:
Baustelleneinrichtung und Baustraßen, Kanalbau (Trennsystem) inkl. Rohrvortrieb und Regenwasserretentionsbecken, Straßenbau, Terrassierungsarbeiten, Wasserversorgungsarbeiten, Arbeiten für die Versorger, Errichtung eines Lärmschutzwalls.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Oberes Glantal führt das Verfahren im Namen und im Auftrag der unter Abschnitt I genannten öffentlichen Auftraggebr.
Bereich 1: Baustellenlogistik und Baustelleneinrichtung
Erstellen und Rückbau der Baustraßen in mehreren Abschnitten
Erstellen und Rückbau der Baustelleneinrichtungsflächen
ca. 1.500 m Neubau Regenwasserhauptkanal DN/OD 315-630
ca. 1.500 m Neubau Schmutzwasserhauptkanal DN/OD 250
je ca. 510 m Neubau Regen- und Schmutzwasserhausanschlüsse DN/OD 160
Bereich 3: Straßenbau
Neubau von Verkehrsflächen in Pflasterbauweise (~10.700 qm) sowie in Asphaltbauweise (~3.000 qm)
Neubau der Beleuchtung (~ 63 Lampenmasten) inkl. Beleuchtungskabel (~ 2.300 m)
Neubau der Straßenentwässerung
Neubau eines befestigten Entwässerungsgrabens (Länge: ca. 100 m) vor dem Lärmschutzwall.
Bereich 4: Terrassierung
Terrassierung einer Fläche von ~ 6.600 qm
Bereich 5: Wasserversorgung
Hauptleitung (~ 1.900 m) DN 80 bis DN 100
105 Hausanschlüsse
Bereich 6: Arbeiten – Pfalzwerke Netz AG
Graben (~ 2.500 m) inkl. Verlegung der bauseits gestellten Kabel (Energieversorgung)
Bereich 7: Arbeiten – Deutsche Telekom AG
Gräben (~ 2.300 m) für Telekommunikationskabel
105 Hausanschlussgräben
Bereich 8: Arbeiten – Stadtwerke Homburg
Leitungen der kalte Nahwärme (~ 2000 m) für Vor– und Rücklauf (2* DA 110 bis DA 160)
105 Hausanschlüsse Vor- und Rücklauf
Bereich 9: Lärmschutzwall
Herstellen eines Lärmschutzwalls an der westlichen Grenze des NBG
Wallhöhe 0,60 m - 3,00 m -
Bereich 10: Stadtmobiliar
Einbau von Stahlpollern
Einbau von Sitzmauern aus Naturwerkstein inkl. Fundament- und Erdarbeiten. Maße der Naturwerksteine 120x50cm, Höhe 50-80 cm.
Dauer: 30 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 66914 Waldmohr
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) einzureichen. Kommt das Angebot in die Engere Wahl zur Zuschlagserteilung, sind dann innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist folgende Nachweise vorzulegen:
1. Gültige Gewerbeanmeldung, gültiger Handelsregisterauszug und gültige Eintragung in der Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
(Die Bescheinigungen müssen gültig sein bzw. nicht älter als 6 Monate sein.)
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Auftragsspezifische Nachweise sind ggf. zusätzlich vorzulegen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Auftragsspezifische Nachweise sind ggf. zusätzlich vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind. Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind. Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Beabsichtigt der Bieter für bestimmte Leistungen Unterauftragnehmer einzusetzen (Formblatt 235), sind ggf. auf Verlangen der Vergabestelle die entsprechend vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), weist der Bieter durch eine geeignete Verpflichtungserklärung des Unternehmens nach, dass dieses dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten verbindlich zusagt (Formblatt 236).
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), weist der Bieter durch eine geeignete Verpflichtungserklärung des Unternehmens nach, dass dieses dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten verbindlich zusagt (Formblatt 236).
Das Eignungsleihende Unternehmen hat analog zu § 6b EU VOB/A, ebenfalls den Nachweis der Eignung zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) einzureichen. Kommt das Angebot in die Engere Wahl zur Zuschlagserteilung, sind dann innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist folgende Nachweise vorzulegen:
1. Erklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung in Verbindung stehen, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Erklärung über den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung in Verbindung stehen, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen.
2. Nachweis eines Mindestjahresumsatzes von 5.000.000.- Euro/Geschäftsjahr, in einem von dem Auftrag abgedeckten Bereich.
3. Bestätigung, dass kein Insolvenzverfahren anhängig ist oder sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes und der Sozialkasse, dass Steuern und Abgaben ordnungsgemäß entrichtet werden. *
5. Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers, mit Angaben der Lohnsummen. *
6. Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5.000.000.- Euro pro Versicherungsfall, bei Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden. Der Nachweis gilt als Erbracht, wenn der Bieter eine Bestätigung seiner Versicherung vorlegt, dass im Auftragsfalle eine Deckung zugesichert wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine gesamtschuldnerische Haftung oder eine eigens für die Bietergemeinschaft abgeschlossene Versicherung in Höhe der vorgegebenen Deckungssummen nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5.000.000.- Euro pro Versicherungsfall, bei Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden. Der Nachweis gilt als Erbracht, wenn der Bieter eine Bestätigung seiner Versicherung vorlegt, dass im Auftragsfalle eine Deckung zugesichert wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine gesamtschuldnerische Haftung oder eine eigens für die Bietergemeinschaft abgeschlossene Versicherung in Höhe der vorgegebenen Deckungssummen nachzuweisen.
(*Die Bescheinigungen müssen gültig sein bzw. nicht älter als 6 Monate sein.)
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Auftragsspezifische Nachweise sind ggf. zusätzlich vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen. Auftragsspezifische Nachweise sind ggf. zusätzlich vorzulegen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind. Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind. Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Beabsichtigt der Bieter für bestimmte Leistungen Unterauftragnehmer einzusetzen (Formblatt 235), sind ggf. auf Verlangen der Vergabestelle, die entsprechend vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), weist der Bieter durch eine geeignete Verpflichtungserklärung des Unternehmens nach, dass dieses dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten verbindlich zusagt (Formblatt 236).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), weist der Bieter durch eine geeignete Verpflichtungserklärung des Unternehmens nach, dass dieses dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten verbindlich zusagt (Formblatt 236).
Das Eignungsleihende Unternehmen hat analog zu § 6b EU VOB/A, ebenfalls den Nachweis der Eignung zu führen.
Mindeststandards:
Nachweis eines Mindestjahresumsatzes von 5.000.000.- Euro/Geschäftsjahr, in einem von dem Auftrag abgedeckten Bereich.
Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5.000.000.- Euro pro Versicherungsfall, bei Personen-, Sach-, Vermögens- und Umweltschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt 124) einzureichen. Kommt das Angebot in die Engere Wahl zur Zuschlagserteilung, sind dann innerhalb der von der Vergabestelle vorgegebenen Frist folgende Nachweise vorzulegen:
1. Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzerklärung Formblatt 444). Es müssen in jedem Fall bereits Leistungen aus den Bereichen des Wasserleitungs-, Kanal- und Straßenbau erbracht worden sein.
1. Angabe über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzerklärung Formblatt 444). Es müssen in jedem Fall bereits Leistungen aus den Bereichen des Wasserleitungs-, Kanal- und Straßenbau erbracht worden sein.
2. Angaben zu den jährlich durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften der letzten drei Geschäftsjahre, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal/ Führungskräften.
3. Angabe zu technischen Fachkräften, auch derer, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, über die das Unternehmen für die Errichtung des Bauwerks verfügt. Die berufliche Qualifikation des technischen Leistungspersonals im Bereich des Tief- und Leitungsbau ist auf Anforderung der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen nachzuweisen.
3. Angabe zu technischen Fachkräften, auch derer, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind, über die das Unternehmen für die Errichtung des Bauwerks verfügt. Die berufliche Qualifikation des technischen Leistungspersonals im Bereich des Tief- und Leitungsbau ist auf Anforderung der Vergabestelle durch entsprechende Referenzen nachzuweisen.
4. Angabe, welche Teile des Auftrags der Bieter unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 235).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise vorliegen (z.B. PQ Verein), werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind. Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen, soweit für die ausgeschriebenen Leistungen/Tätigkeiten nach dem Recht des Herkunftslandes Erlaubnisse, Genehmigungen, Konzessionen oder Zulassungen erforderlich sind. Die nach dem Recht des Herkunftsstaates des Unternehmens maßgeblichen Dokumente sind dann vorzulegen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Der Auftraggeber behält sich vor, vor Durchführung von Verhandlungen bzw. vor Beauftragung von ausländischen Bewerbern eine Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Beabsichtigt der Bieter für bestimmte Leistungen Unterauftragnehmer einzusetzen (Formblatt 235), sind ggf. auf Verlagen der Vergabestelle, ebenfalls die vorgenannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), weist der Bieter durch eine geeignete Verpflichtungserklärung des Unternehmens nach, dass dieses dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten verbindlich zusagt (Formblatt 236).
Beabsichtigt der Bieter zum Nachweis seiner Eignung der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), weist der Bieter durch eine geeignete Verpflichtungserklärung des Unternehmens nach, dass dieses dem Bieter die erforderlichen Kapazitäten verbindlich zusagt (Formblatt 236).
Das Eignungsleihende Unternehmen hat analog zu § 6b EU VOB/A, ebenfalls den Nachweis der Eignung zu führen.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Vorlage einer Eigenerklärung nach den Bestimmungen des LTTG Rlp und Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften über die Zahlung von Mindest- bzw. Tariflöhnen (Mustererklärungen 1 und 3 zum LTTG).
Abgabe einer Eigenerklärung zur VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren.
Sofern der Bieter aus einer Bietergemeinschaft besteht, hat eine Erklärung über das entsprechende Formblatt 234 zu erfolgen. Die Bietergemeinschaft muss gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter bestellen.
Auftragsspezifische Zertifikaten, Zeugnissen und Gütezeichen gem. den zusätzlichen Teilnahmebedingungen sind auf Verlagen der Vergabestelle vorzulegen:
a. RAL Gütezeichen AK1
b. RAL Gütezeichen VM
c. RAL Gütezeichen I
d. RAL Gütezeichen D
e. Prüfbescheinigung „Kunststoffschweißen DVS 2212, Teil 1“
f. Zertifikat DVGW GW 301: W3 – Betriebsdrücke bis 16 bar und Nennweiten bis DIN 300
g. Zertifikat DVGW GW 330: Schweißen und Verlegen von PE-Leitungen
Es gelten die Bestimmungen des § 7a EU Abs. 5 und 6 VOB/A. Demnach werden auch andere gleichwertige Nachweise und Gütezeichen akzeptiert.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-27 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-06-27 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Ort des Eröffnungstermins: Verbandsgemeindeverwaltung Oberes Glantal, Rathausstraße 8, 66901 Schönenberg-Kübelberg
Zusätzliche Informationen: Gem. § 55 Abs. 2 VgV sind beim Öffnungsverfahren keine Bieter zugelassen.
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Homburg GmbH
Postanschrift: Lessingstraße 3
Postort: Homburg/Saar
Postleitzahl: 66424
Land: Saarpfalz-Kreis🏙️
Name des öffentlichen Auftraggebers: Pfalzwerke Netz AG
Postanschrift: Wredestraße 35
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Land: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt🏙️ Kontakt
Kontaktperson: Zentrale Vergabestelle Verbandsgemeinde Oberes Glantal
Fax: +49 6373/504-22117 📠
Internetadresse: www.vgog.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E71854814🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Es handelt sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der unter Abschnitt I genannten Auftraggeber, die das Vergabeverfahren i.S.d. § 4 VgV gemeinsam durchführen. Die Verbandsgemeindeverwaltung Oberes Glantal führt das Verfahren in deren Namen und Auftrag durch.
Es handelt sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der unter Abschnitt I genannten Auftraggeber, die das Vergabeverfahren i.S.d. § 4 VgV gemeinsam durchführen. Die Verbandsgemeindeverwaltung Oberes Glantal führt das Verfahren in deren Namen und Auftrag durch.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Postanschrift: Postfach 32 69
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de📧
Fax: +49 6131162113 📠
Internetadresse: http://www.mwvlw.rlp.de🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen – GWB – unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB.
§ 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155-184 GWB wird verwiesen.
Quelle: OJS 2023/S 102-320502 (2023-05-25)
Ergänzende Angaben (2023-06-22) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-06-22 📅
Einreichungsfrist: 2023-07-11 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 121-383792
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 102-320502
ABl. S-Ausgabe: 121
Zusätzliche Informationen
Die Angebotsfrist wird mit dieser Bekanntmachung verlängert bis zum 11.07.2023.
Quelle: OJS 2023/S 121-383792 (2023-06-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 8323312.35 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge