Erw.Bau HIPS II / Planung u. Errichtung Forschungs- u. Laborgebäudes in Modulbauweise / interne Vergabe Nr. HZI: 197/001/2023

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH

Von dem Bieter wird erwartet, dass er ein Laborgebäude plant, herstellt und vor Ort errichtet.
Das Gebäude soll eine Nutzfläche (NUF 1-6) von ca. 1.569 m² haben und mit der erforderlichen Technik zum Betrieb als Forschungs- und Laborgebäude, insbesondere der Raumlufttechnik, ausgestattet sein.
Das Gebäude soll 6 Ebenen umfassen, ein Untergeschoss, 4 Vollgeschosse nach LBO und eine Technikebene. Die erforderlichen Arbeiten an dem Grundstück zur Herstellung des Untergeschosses sind Bestandteil der Leistung.
Durch den Anbieter ist die Planung des Gebäudes inkl. der technischen Ausstattung (KG200-KG700) zu erstellen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-26. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-25.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-05-25 Auftragsbekanntmachung
2023-10-16 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-05-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Von dem Bieter wird erwartet, dass er ein Laborgebäude plant, herstellt und vor Ort errichtet. Das Gebäude soll eine Nutzfläche (NUF 1-6) von ca. 1.569 m² haben und mit der erforderlichen Technik zum Betrieb als Forschungs- und Laborgebäude, insbesondere der Raumlufttechnik, ausgestattet sein. Das Gebäude soll 6 Ebenen umfassen, ein Untergeschoss, 4 Vollgeschosse nach LBO und eine Technikebene. Die erforderlichen Arbeiten an dem Grundstück zur Herstellung des Untergeschosses sind Bestandteil der Leistung. Durch den Anbieter ist die Planung des Gebäudes inkl. der technischen Ausstattung (KG200-KG700) zu erstellen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Mobile, modulare Containergebäude 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Regionalverband Saarbrücken 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Postanschrift: Inhoffenstr. 7
Postleitzahl: 38124
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: https://www.helmholtz-hzi.de 🌏
E-Mail: bauvergaben@helmholtz-hzi.de 📧
Telefon: +49 531/6181-2302 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E88343853 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 102-322003
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Die Angebote sind erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer/ -innen gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung. Wir empfehlen, bei beabsichtigter Teilnahme an unseren Vergabeverfahren, grundsätzlich eine kostenfreie Registrierung bei der Vergabeplattform subreport ELViS durchzuführen, da ansonsten eine lückenlose und transparente Informationsübermittlung unsererseits nicht gewährleistet werden kann. Nicht registrierte Teilnehmer sind verpflichtet, sich eigenständig über Änderungen an den Vergabeunterlagen und möglicherweise bereitgestellte Auskünfte (Antworten zu Bieterfragen, Termin und Fristenänderungen) zu den jeweiligen Verfahren bei der Vergabestelle zu erkundigen (Holschuld). Hilfestellung zur Anwendung und Nutzung der Vergabeplattform subreport ELViS erhalten Sie unter https://www.subreport.de/service/support-elvis/ und direkt in der Anwendung. Informationen zu den Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren (gem. §11, Abs. 3 VgV) erhalten Sie an folgender Stelle: https://www.subreport.de/wp-content/uploads/2011/06/Zusammenfassung-%C2%A7-11-VgV-Abs.-3.pdf
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Von dem Bieter wird erwartet, dass er ein Laborgebäude plant, herstellt und vor Ort errichtet.
Das Gebäude soll eine Nutzfläche (NUF 1-6) von ca. 1.569 m² haben und mit der erforderlichen Technik zum Betrieb als Forschungs- und Laborgebäude, insbesondere der Raumlufttechnik, ausgestattet sein.
Das Gebäude soll 6 Ebenen umfassen, ein Untergeschoss, 4 Vollgeschosse nach LBO und eine Technikebene. Die erforderlichen Arbeiten an dem Grundstück zur Herstellung des Untergeschosses sind Bestandteil der Leistung.
Durch den Anbieter ist die Planung des Gebäudes inkl. der technischen Ausstattung (KG200-KG700) zu erstellen.
Der Auftraggeber wählt diejenigen Dienstleistungserbringer, die sich am Vergabeverfahren beteiligt haben, aus, die mit ihren Auskünften zu den geforderten Nachweisen und Formalitäten die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen der 1. Stufe – Teilnahmewettbewerb/Auswahlphase – erfüllen. Maximal 5 Anbieter/Bietergemeinschaften, die die Mindestanforderungen bestmöglich erfüllen, werden zur Teilnahme in der 2. Stufe – Verhandlungsverfahren – zugelassen. Sollte sich nach der 1. Stufe keine eindeutige Rangfolge für maximal 5 bestplatzierte Teilnehmer ergeben, entscheidet im Zweifelsfall das Los zwischen den Teilnehmern.
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Dauer: 12 Monate
Zusätzliche Informationen:
Die Angebote sind erst in der 2. Stufe des Verfahrens einzureichen. Hierzu erhalten die für das Verhandlungsverfahren ausgewählten Teilnehmer/ -innen gemäß § 3b EU Abs. 3 Nr. 2 VOB/A eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes mit allen erforderlichen Unterlagen für die Angebotserstellung.
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Wir empfehlen, bei beabsichtigter Teilnahme an unseren Vergabeverfahren, grundsätzlich eine kostenfreie Registrierung bei der Vergabeplattform subreport ELViS durchzuführen, da ansonsten eine lückenlose und transparente Informationsübermittlung unsererseits nicht gewährleistet werden kann.
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Nicht registrierte Teilnehmer sind verpflichtet, sich eigenständig über Änderungen an den Vergabeunterlagen und möglicherweise bereitgestellte Auskünfte (Antworten zu Bieterfragen, Termin und Fristenänderungen) zu den jeweiligen Verfahren bei der Vergabestelle zu erkundigen (Holschuld).
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Hilfestellung zur Anwendung und Nutzung der Vergabeplattform subreport ELViS erhalten Sie unter https://www.subreport.de/service/support-elvis/ und direkt in der Anwendung.
Informationen zu den Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel im Vergabeverfahren (gem. §11, Abs. 3 VgV) erhalten Sie an folgender Stelle:
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Campus E8.1, 66123 Saarbrücken

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Grundsätzliche Regelungen zu den Punkten III.1.1) + III.1.2) + III.1.3):
Die grundsätzliche Eignung für die zu vergebende Leistung hinsichtlich III.1.1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung III.1.2) wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit III.1.3) technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit ist mit dem Teilnahmeantrag durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis oder in einem gleichwertigen Verzeichnis anderer EU-Mitgliedsstaaten) oder vorläufig, entweder durch die ausgefüllten Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen.
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Gelangt der Teilnahmeantrtag eines nichtpräqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 oder der EEE angegebenen Bescheinigungen / Nachweise (s. jeweilige Aufzählung) nach Aufforderung und innerhalb der genannten Frist vorzulegen.
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Einzureichende Bescheinigungen / Nachweise dürfen das aktuelle Gültigkeitsdatum nicht überschreiten oder - soweit sie keinen Gültigkeitszeitraum ausweisen - zum Zeitpunkt der Öffnung der Teilnahmeanträge nicht älter als 1 Jahr sein. Jegliche Veränderungen zu den aufgeführten Tatbeständen müssen uns unverzüglich zur Kenntnis gebracht werden. Vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf die Eignungsprüfung führen zum Verfahrenssausschluss.
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Bietergemeinschaften (Anforderungen an Bietergemeinschaften s. auch VI.3, Nr. 7) haben für jedes ihrer Mitglieder einschl. Nachunternehmer die entsprechenden Unterlagen / Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen bzw. auf Verlangen der Vergabestelle die erforderlichen Bescheinigungen / Nachweise beizubringen. Bietergemeinschaften, die sich nach dem Teilnahmewettbewerb bilden werden ausgeschlossen.
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Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen (gem. Nr. 7 des Formblatts 212EU), so ist auch für diese die Eignung vorläufig gem. zuvor genannten Möglichkeiten mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen. Für präqualifizierte Unternehmen ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis einzutragen. Für nicht präqualifizierte Unternehmen sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß Formblatt 124 oder EEE ebenfalls auf Verlangen vorzulegen.
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Hinsichtlich der Nutzung von Kapazitäten anderer Unternehmen verweisen wir weiterhin auf die Regelungen gem. §6d EU VOB/A. Beruft sich der Bieter auf Kapazitäten anderer Unternehmen so sind folgende, den Unterlagen beiliegende Formulare zu nutzen:
1) EVM235 - Verzeichnis der Leistungen/Kapazitäten anderer Unternehmen (mit dem Teilnahmeantrag)
2) EVM236 - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (auf Anforderung)
Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes für sich und ggf. andere Unternehmen vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Das Formblatt 124 liegt den Unterlagen bei.
Zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens können nicht präqualifizierte Bieter, Mitglieder einer Bietergemeinschaft die im Formblatt 124 oder in der EEE angegebenen Unterlagen bereits bei Abgabe der Teilnahmeanträge für sich und ggf. andere vorgesehene, nichtpräqualifizierte Nachunternehmer mit vorlegen.
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Zu III.1.1) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind folgende Bedingungen zu erfüllen:
1) Angaben über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle des Sitzes oder Wohnsitzes;
2) Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation;
3) Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt;
4) Angaben über die ordnungsgemäße Zahlung von Steuern, Abgaben;
5) Angaben über die ordnungsgemäße Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge;
6) Angaben über die ordnungsgemäße Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung
Folgende Unterlagen/Bescheinigungen, die zum Beleg der Eigenerklärungen und als Nachweis der Eignung hinsichtlich Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung dienen, sind durch nicht präqualifizierte Bieter und ggf. für andere, nicht präqualifizierte Unternehmen (Nachunternehmer, Mitglieder von Bietergemeinschaften) nach Aufforderung vorzulegen:
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zu 1) mittels Vorlage Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintrag in die Handwerksrolle bzw. Industrie- und Handelskammer
zu 2) sofern zutreffend, mittels rechtskräftig bestätigtem Insolvenzplan
zu 3) mittels Eigenerklärung gem. Formblatt 124 (Eigenerklärung zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (gem. WRegG / WRegV) beim Bundeskartellamt anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
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zu 4) mittels Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes u. Freistellungsbescheinigung nach §48 EStG
zu 5) mittels Vorlage Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Sozialversicherungsträgers (SOKA-Bau oder örtlich zuständige Krankenkasse, der die Mehrheit der Mitarbeiter angehört)
zu 6) mittels Vorlage qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers inklusive Lohnsummen
- Die Eignung ist weiterhin durch vollst. Ausfüllen und Einreichen des Formblattes "11_Formular Teilnahmeantragestanforderungen an die Eignung" nachzuweisen.
- Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung (Formular HZI_Eigenerklärung_RUS-Sanktionen) zur Verordnung EU 2022-576 zu leisten, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist.
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- Das den Unterlagen beiliegende Formular "Datenschutzhinweise_HZI" ist ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag einztureichen
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Grundsätzliche Regelungen zu den Punkten III.1.1) + III.1.2) + III.1.3): s. unter III.1.1)
Zu III.1.2) wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit sind folgende Eignungskriterien zu erfüllen:
1) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen -> Mindeststandards beachten (s. nachfolgend)
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2) Angaben zur Betriebshaftpflichtversicherung -> Mindeststandards beachten (s. nachfolgend)
Folgende Unterlagen/Bescheinigungen, die zum Beleg der Eigenerklärungen und als Nachweis der Eignung hinsichtlich wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit dienen, sind durch nicht präqualifizierte Bieter und ggf. für andere, nicht präqualifizierte Unternehmen nach Aufforderung vorzulegen:
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zu 1) mittels Vorlage/Bestätigung durch einen vereidigten Wirtschaftsprüfer/Steuerberater oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen, Bankerklärungen
zu 2) mittels Vorlage einer Bestätigung über eine aktuelle Betriebshaftpflichtversicherung mit Angaben der Deckungssummen
Mindeststandards:
Folgende Nachweise sind unter Verwendung der beigefügten Formblätter mit der Bewerbung einzureichen:
Mindestanforderungen:
Der Bewerber/ die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft gemeinsam müssen folgende Mindestanforderungen erfüllen, ansonsten erfolgt der Ausschluss von der Teilnahme:
1. Der Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren durch Baumaßnahmen mit vergleichbaren Planungs-, Koordinierungs- und Bauleistungen (GU, GÜ, TU, TÜ, ÖPP-Projekte) soll, im Mittel, mindestens brutto 10.000.000 EUR pro Jahr betragen haben.
2. Betriebshaftpflichtversicherung: Mindestdeckungssumme 2,5 Mio. EUR, pauschal für Personen-, Sach- u. Vermögensschäden
3. für den Zeitraum der letzten 5 Jahre (2018-2022) mindestens zwei Referenzen aufweisen, welche jeweils sämtliche folgende Anforderungen erfüllen:
- Planung und schlüsselfertige Errichtung einer Hochbaumaßnahme
- mit einer NUF von mind. 1.200 m2 (Nutzungsart: Labor- bzw. Forschungsgebäude) und
- Baukosten (KG 200 - 400 nach DIN 276) in € brutto i. H. v. mind. 5.500.000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Grundsätzliche Regelungen zu den Punkten III.1.1) + III.1.2) + III.1.3): s. unter III.1.1)
Zu III.1.3) technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit sind folgende Eignungskriterien zu erfüllen:
1) Angaben zu Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 5 Jahren ausgeführt wurden (Referenzen)
2) Angaben zu Arbeitskräften allg.
3) Angaben zu technischen Fachkräfte für die Auftragsdurchführung
4) Angaben über die Absicht Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben
Folgende Unterlagen/Bescheinigungen, die zum Beleg der Eigenerklärungen und als Nachweis der Eignung hinsichtlich technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit dienen, sind durch nicht präqualifizierte Bieter und ggf. für andere, nicht präqualifizierte Unternehmen nach Aufforderung vorzulegen:
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zu 1) mittels Vorlage entsprechender Referenzbescheinigungen (Angaben entsprechend EVM444) -> Mindeststandards beachten (s. nachfolgend)
zu 2) mittels Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal, tabellarisch dargestellt oder unter Verwendung des den Vergabeunterlagen beigefügten Formulars
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zu 3) mittels Angabe über die für die Auftragsausführung verfügbaren technischen Fachkräfte
zu 4) mittels Vorlage eines Verzeichnisses über die Leistungen die durch Kapazitäten anderer Unternehmen erfüllt werden sollen (Formblatt 235 / mit dem Angebot einzureichen).
Zu bestätigen durch eine entsprechende unwiderrufliche Verpflichtungserklärung des Nachunternehmens, dass die benötigten Kapazitäten für den jeweiligen Leistungsbereich zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind (Formblatt 236 / auf gesondertes Verlangen).
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Änderungen der für die jeweils genannten Leistungsbereiche verpflichteten Nachunternehmer sind nach einer erfolgten Zuschlagserteilung nur noch aus besonderem Grund möglich.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft wird davon ausgegangen, dass sämtlichen Mitglieder Ihre Kapazitäten uneingeschränkt zur Verfügung stellen.
Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften: nur ein Mitglied hat die Erklärungen zu erbringen.
Mindeststandards:
Insgesamt sind jeweils mindestens 2 vergleichbare Referenzobjekte nachzuweisen.
Vergleichbare Referenzen (Planung und Schlüsselfertigbau in Hochbaumaßnahmen) über ausgeführte Projekte als Generalunternehmer/ Generalübernehmer, Totalunternehmer/ Totalübernehmer, privater ÖPP-Partner (Leistungen nach HOAI und VOB), Vermieter der letzten fünf Jahre, bei denen der Bewerber als direkter Vertragspartner des Auftraggebers – ggf. in einer Bietergemeinschaft – tätig war,
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Die genauen Anforderungen sind aus den vollständigen Teilnahmeunterlagen zu entnehmen.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- Vollständigkeit des Bewerberbogens
- Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
- Nachweis zur fachlichen Eignung und technischen Leistungsfähigkeit
s. auch beigefügte Unterlagen:
- 9_Mindestanforderungen-Teilnahme
- 10_Übersicht Bewertung Teilnahmeantrag
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-06-28 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-10-11 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungseinrichtung
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E88343853 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1) Die Unterlagen stehen -bis zum genannten Termin- für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei auf der Vergabeplattform unter der bei I.3) genannten Internetadresse zur Verfügung. Ein Papierversand wird nicht durchgeführt.
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2) Die Vergabestelle weist darauf hin, dass zur Gewährleistung eines zügigen Verfahrens nur rechtzeitig und über die Vergabeplattform bei der Vergabestelle eingegangene Bieteranfragen beantwortet werden können.
3) Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich und unverzüglich nach bekannt werden, spätestens aber 10 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist (s. IV.2.2) über die unter I.3) genannte Internetadresse, einzureichen.
4) Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Leistungsbeschreibung / den Vergabeunterlagen unter Ziffer I.3) genannten Internetadresse bis 6 Tage vor Ablauf der Angebotsfrist veröffentlicht.
5) Die Konkretisierungen werden Teil der Vergabeunterlagen und sind somit Vertragsbestandteil. Sie sind daher -ergänzt um die geforderten Angaben des Bieters- dem elektronischen Teilnahmeantrag/Angebot zwingend beizufügen.
6) zu beachten sind im Auftragsfall auch die Vorgaben zur Rechnungsstellung/-kennzeichnung:
bitte geben Sie auf allen Rechnungen/Schriftverkehr unsere Best.-Nr. an! Ansonsten muss die Rechnung ggf. zurückgewiesen werden!
Rechnungsstellung gem. Allg. Einkaufsbedingungen Nr.11 unter Verwendung unserer Leitweg-ID per E-Mail an:
Rechnungsempfänger HZI - finanz.rechnung@helmholtz-hzi.de (Leitweg-ID: 992-80177-07)
alternativ: OZG-RE-Portal d. Bundes (https://xrechnung-bdr.de) / XRechnung-Portal Cosinex (https://ssoweberfassung.xrechnung.io/)
7) Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften:
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder gem. Formblatt 234 in Textform abzugeben. Auf Anforderung der Vergabestelle ist eine von allen Mitgliedern unterzeichnete bzw. fortgeschritten oder qualifiziert signierte Erklärung gem. Formblatt 234 abzugeben.
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Mehrfachangebote von Einzelbietern und/ oder Bietern als Mitglied einer oder mehrerer Bietergemeinschaften sind nicht zulässig und führen automatisch zum Ausschluss. Es wird empfohlen, die Bietergemeinschaftserklärung bereits mit Teilnahmeantrag / Angebotsabgabe vorzulegen. Eine auch auf Anforderung nichtvollständig ausgefüllte oder unterzeichnete vorgelegte Bietergemeinschaftserklärung führt zwingend zum Ausschluss des Angebots. Bietergemeinschaften, die sich nach demTeilnahmewettbewerb bilden werden ausgeschlossen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Kontaktdaten/DE/Vergabekammern.html 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
- Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist das Bundeskartellamt-Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn, Tel.: +49 228/9499-0 Fax: +49 228/9499-163.
- Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften müssen innerhalb einer Frist von 10 KT bei der Vergabestelle gerügt werden (§160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Der Ablauf der Frist nach §134 GWB Absatz 2 bleibt unberührt.
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus diesem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Angebots- bzw. Bewerbungsfrist gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 + 3 GWB).
- Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung beim Bundeskartellamt unter der o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
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- Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von § 160 Abs. 3 GWB vorliegen. Die Vergabestelle weist ferner auf die Vorschriften der §§ 134, 135 GWB hin. Insbesondere sind die Fristenregelungen in § 135 Abs. 2 GWB zur Geltendmachung der in § 134 Abs. 1 GWB genannten Verstöße zu beachten.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH
Postanschrift: Inhoffenstraße 7
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38124
Quelle: OJS 2023/S 102-322003 (2023-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-16)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 18 998 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 203-637550
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 102-322003
ABl. S-Ausgabe: 203

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Auftraggeber hat denjenigen Dienstleistungserbringer ausgewählt, der sich am Vergabeverfahren beteiligt hat, die mit ihren Auskünften zu den geforderten Nachweisen und Formalitäten die wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen der 1. Stufe – Teilnahmewettbewerb/Auswahlphase – erfüllen. Maximal 5 Anbieter/Bietergemeinschaften, die die Mindestanforderungen bestmöglich erfüllen, werden zur Teilnahme in der 2. Stufe – Verhandlungsverfahren – zugelassen. Sollte sich nach der 1. Stufe keine eindeutige Rangfolge für maximal 5 bestplatzierte Teilnehmer ergeben, entscheidet im Zweifelsfall das Los zwischen den Teilnehmern.
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Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Architektonische und funktionale Qualität
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Baustoffe, Konstruktionen, technische Anlagen, Labortechnik
Kostenkriterium (Name): Preis
Kostenkriterium (Gewichtung): 60

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-04 📅
Name: ALHO Systembau GmbH
Postort: Friesenhagen
Land: Deutschland 🇩🇪
Altenkirchen (Westerwald) 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 18 998 000 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 203-637550 (2023-10-16)