Erweiterung Feodor-Lynen-Gymnasium Planegg - Gewerk: VE 29 Sanitärinstallation

Zweckverband staatliches Gymnasium im Würmtal

Das Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg soll um ein weiteres Gebäude ergänzt werden. Das neue Gebäude hat die Abmessungen von 30,70 x 27,40 m und eine Flachdachhöhe von 11,22 m. Es wird ein 3 – geschossiger Baukörper mit Flachdach realisiert. Im Untergeschoss befinden sich Technik-, Lager- und Archivräume sowie zwei Lehrerduschen. Im Erdgeschoss ist neben zwei Lehrerzimmern, einem Computerraum und diversen kleineren Nutzungseinheiten eine große Aula geplant, deren Spannweite durch eine Stützenreihe reduziert wird. Im 1. und 2. Obergeschoss befinden sich jeweils neun Unterrichtsräume um eine zentrale Mitte. Im 2.OG kann ein Unterrichtsraum zur zentralen Mitte hin über eine mobile Trennwand geöffnet werden.
Für dieses Projekt (Holzbau!) werden Sanitärinstallationsarbeiten ausgeschrieben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-07-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-29.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-06-29 Auftragsbekanntmachung
2023-09-06 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-06-29)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Installateurarbeiten und Verlegung von Abwasserleitungen
Kurze Beschreibung:
Das Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg soll um ein weiteres Gebäude ergänzt werden. Das neue Gebäude hat die Abmessungen von 30,70 x 27,40 m und eine Flachdachhöhe von 11,22 m. Es wird ein 3 – geschossiger Baukörper mit Flachdach realisiert. Im Untergeschoss befinden sich Technik-, Lager- und Archivräume sowie zwei Lehrerduschen. Im Erdgeschoss ist neben zwei Lehrerzimmern, einem Computerraum und diversen kleineren Nutzungseinheiten eine große Aula geplant, deren Spannweite durch eine Stützenreihe reduziert wird. Im 1. und 2. Obergeschoss befinden sich jeweils neun Unterrichtsräume um eine zentrale Mitte. Im 2.OG kann ein Unterrichtsraum zur zentralen Mitte hin über eine mobile Trennwand geöffnet werden. Für dieses Projekt (Holzbau!) werden Sanitärinstallationsarbeiten ausgeschrieben.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installateurarbeiten und Verlegung von Abwasserleitungen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Wasserinstallationsarbeiten 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: München, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Staatliches Gymnasium im Würmtal
Postanschrift: Pasinger Straße 8
Postleitzahl: 82152
Postort: Planegg
Kontakt
Internetadresse: https://www.planegg.de/startseite-gemeinde 🌏
E-Mail: zv_wuermtal@heussen-law.de 📧
URL der Dokumente: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1e7b2b-eu 🌏
URL der Teilnahme: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1e7b2b-eu 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-06-29 📅
Einreichungsfrist: 2023-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-04 📅
Datum des Beginns: 2023-09-01 📅
Datum des Endes: 2024-08-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 126-401500
ABl. S-Ausgabe: 126
Zusätzliche Informationen
1. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zulässig (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 4 VOB/A).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Feodor-Lynen-Gymnasium in Planegg soll um ein weiteres Gebäude ergänzt werden. Das neue Gebäude hat die Abmessungen von 30,70 x 27,40 m und eine Flachdachhöhe von 11,22 m. Es wird ein 3 – geschossiger Baukörper mit Flachdach realisiert. Im Untergeschoss befinden sich Technik-, Lager- und Archivräume sowie zwei Lehrerduschen. Im Erdgeschoss ist neben zwei Lehrerzimmern, einem Computerraum und diversen kleineren Nutzungseinheiten eine große Aula geplant, deren Spannweite durch eine Stützenreihe reduziert wird. Im 1. und 2. Obergeschoss befinden sich jeweils neun Unterrichtsräume um eine zentrale Mitte. Im 2.OG kann ein Unterrichtsraum zur zentralen Mitte hin über eine mobile Trennwand geöffnet werden.
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Für dieses Projekt (Holzbau!) werden Sanitärinstallationsarbeiten ausgeschrieben.
Die Sanitärinstallation soll wie nachfolgend beschrieben erstellt werden.
Das anfallende Schmutzwasser der sanitären Einrichtungsgegenstände, wie Bodenabläufe, Ausgussbecken, Duschen und WC-Bereiche etc. wird über
Sammel- und Grundleitungen an den öffentlichen Kanal angeschlossen.
Das Untergeschoss wird über Grundleitungen in eine geschlossene Fäkalienhebeanlage zur Freiaufstellung in einem Pumpensumpf eingeleitet. Die Druckleitung wird in einem Installationsschacht über die Rückstauebene geführt und an eine Sammelleitung angeschlossen.
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Die Entwässerungsleitungen im Gebäude werden als SML-Rohre ausgeführt. Die Entwässerungsleitungen in der Vorwandinstallation erfolgt mit Kunststoffrohren. Alle Decken- und Wanddurchbrüche in andere Brand- abschnitte werden mit entsprechenden Brandschutzmaßnahmen ausgerüstet. Alle Fallstränge erhalten am Fußpunkt eine Reinigungsöffnung.
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Die Wasserversorgung des Gebäudes erfolgt über das bestehende Trinkwassernetz. Die Anbindung des
Neubaus wird über die Kriechschächte der Turnhalle "2" realisiert. Die sanitären Einrichtungsgegenstände sollen im
mittleren Standard ausgeführt werden.
Das Gebäude erhält im Erdgeschoss einen Gartenwasseranschluss zur Außenanlagenbewässerung. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral mittels elektrischen Durchlauferhitzern. Zur Verbrauchserfassung ist ein Hausanschlusszähler vorgesehen.
Beschreibung der Optionen: Wartungsvertrag für Betriebsjahr 1 bis 4
Zusätzliche Informationen:
1. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zulässig (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 4 VOB/A).

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt
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A) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen. Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).
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B) Erklärung, dass die als Verantwortliche handelnden Personen des Unternehmens in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Wettbewerbsregister geführt hat mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.
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C) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt weitere Ausschlussgründe).
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D) Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als
Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen:
- Gewerbeanmeldung,
- Handelsregisterauszug,
- Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
E) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
F) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formblatt 233). Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind auf Anforderung die Namen der Nachunternehmer einschl. ggf. vorh. PQ-Nummer zu nennen bzw. das Formblatt 124 für Unterauftragnehmer einzureichen, die nicht präqualifiziert sind..
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G) Erklärung (soweit erforderlich) der Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die Bietergemeinschaft vertritt (Formblatt 234).
H) Erklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklärung zur Eignungsleihe (Formblatt 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens/sonstigen Dritten (Formblatt 236).
Hinsichtlich der vorzulegenden Erklärungen vgl. Ziffer VI.3 dieser Auftragsbekanntmachung.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind abzudecken:
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A) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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Vergleichbare Leistungen sind Sanitärinstallationsarbeiten.
B) Erklärung, dass in Bezug auf das Unternehmen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
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C) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat.
D) Haftpflichtversicherung: Sowohl präqualifizierte Unternehmen, als auch nicht-präqualifizierte Unternehmen müssen einen Nachweis einer ausreichenden Haftpflichtversicherung vorlegen.
E) Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen zusätzlich auf Anforderung folgende Nachweise vorzulegen:
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse,
- eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen,
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
F) Soweit ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bieter verpflichtet, dies mitzuteilen und hat den Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis)
Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind abzudecken:
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A) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt hat.
Vergleichbare Leistungen sind Leistungen sind Sanitärinsatallationsarbeiten. Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, sind von nicht-präqualifizierten Unternehmen zusätzlich auf Anforderung 3 Referenznachweise mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen:
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- Ansprechpartner,
- Art der ausgeführten Leistung,
- Auftragssumme,
- Ausführungszeitraum,
- stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges
einschl. Angabe der ausgeführten Mengen,
- Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
- stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung),
- Kurzbeschreibung der Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung,
- Angabe zur Art der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal),
- Angabe zur vertraglichen Bindung (Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden,
- Bestätigung des Auftraggebers über die vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
B) Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist durch nicht-präqualifizierte Unternehmen zusätzlich als Nachweis auf Anforderung vorzulegen:
- Erklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte,
- Angabe der technischen Fachkräfte, über die das Unternehmen für die Ausführung der Leistung verfügt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt B.127).
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Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-08-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-07-31 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Brienner Straße 9, München
Zusätzliche Informationen: Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Vergabestelle HEUSSEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1e7b2b-eu 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Zu Ziffer III.1.1) dieser Auftragsbekanntmachung: Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrere Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende Erklärungen vorlegen: Im Falle der Eignungsleihe (= Inanspruchnahme der Fachkunde oder Leistungsfähigkeit eines Unterauftragnehmers oder sonstigen Dritten) hat der Bieter eine verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe.
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a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht vorliegen. Hinweis: Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A ist dies vom Unternehmen anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, bei dem sich der Bieter die Eignung leihen möchte, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die das Unternehmen zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur Selbstreinigung).
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b) Erklärung, dass die als Verantwortliche handelnden Personen des Unternehmens in den letzten 2 Jahren nicht aufgrund eines Verstoßes gegen Vorschriften, der zu einem Eintrag im Gewerbezentralregister oder Wettbewerbsregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden sind.
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c) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt weitere Ausschlussgründe).
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d) Erklärung zur Eintragung in das Berufsregister. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als
Nachweis auf Anforderung folgende Belege vorzulegen:
- Gewerbeanmeldung,
- Handelsregisterauszug,
- Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer.
e) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
f) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe. (Verwendung des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) oder durch Präqualifikationsnummer je nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Nicht-präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung auf Anforderung die entsprechend in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Nachweise vorzulegen.
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g) Eigenerklärung zum Russlandbezug (Formblatt B.127).
2. Der Auftraggeber behält sich soweit notwendig vor, im Rahmen der Preisprüfung unter anderem folgende weitere Unterlagen anzufordern:
- Formblätter 221 oder 222,
- Formblatt 223,
- Produktdatenblätter,
- Urkalkulation/Kalkulationsgrundlage.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern
Postort: München
Postleitzahl: 80534
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 89217628411 📞
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de 📧
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
1. Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.
4. Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: OJS 2023/S 126-401500 (2023-06-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-09-06)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VE 29
Gesamtwert des Auftrags: 299021.28 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Deutschland 🏙️

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Pasinger Str. 8
Kontakt
Internetadresse: https://www.planegg.de 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-06 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-11 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 174-545729
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 126-401500
ABl. S-Ausgabe: 174
Zusätzliche Informationen
1. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote war nicht zulässig (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 4 VOB/A).

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Sammel- und Grundleitungen an den öffentlichen Kanal angeschlossen.
Das Untergeschoss wird über Grundleitungen in eine geschlossene Fäkalienhebeanlage zur Freiaufstellung in einem Pumpensumpf eingeleitet. Die Druckleitung wird in einem Installationsschacht über die Rückstauebene
geführt und an eine Sammelleitung angeschlossen. Die Entwässerungsleitungen im Gebäude werden als SML-Rohre ausgeführt. Die
Entwässerungsleitungen in der Vorwandinstallation erfolgt mit Kunststoffrohren. Alle Decken- und Wanddurchbrüche in andere Brandabschnitte werden mit entsprechenden Brandschutzmaßnahmen ausgerüstet. Alle Fallstränge erhalten am Fußpunkt eine Reinigungsöffnung.
Mehr anzeigen
Die Wasserversorgung des Gebäudes erfolgt über das bestehende Trinkwassernetz. Die Anbindung des Neubaus wird über die Kriechschächte der Turnhalle "2" realisiert. Die sanitären Einrichtungsgegenstände sollen im mittleren Standard ausgeführt werden. Das Gebäude erhält im Erdgeschoss einen Gartenwasseranschluss zur Außenanlagenbewässerung. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral mittels elektrischen Durchlauferhitzern. Zur Verbrauchserfassung ist ein Hausanschlusszähler vorgesehen.
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Zusätzliche Informationen:
1. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote war nicht zulässig (§ 8 EU Abs. 2 Nr. 4 VOB/A).

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-09-01 📅
Name: Thomas Huber GmbH
Postanschrift: Friedrich Bergius-Straße 8A
Postort: Höhenkirchen-Siegertsbrunn
Land: Deutschland 🇩🇪
München, Landkreis 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 299021.28 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2023/S 174-545729 (2023-09-06)