Im Zuge der Außenanlagen sind im Wesentlichen folgende Arbeiten auszuführen:ca. 2.800 m³ Bodenabtrag für Straßen und Wegeca. 9.700 m² Geländeplanie bzw. Profilierungca. 2.100 m³ Oberboden andeckenca. 4.200 m³ Schottertragschichtca. 4.800 m² Asphalttragschichtca. 4.800 m² Asphaltdeckschichtca. 2.300 m² Pflasterflächen mit Betonpflasterca. 500 m² Pflasterflächen mit versickerungsfähigem Betonpflasterca. 160 m Randabschluss mit Granitpflastersteinenca. 1.100 m Randabschluss mit Betonpflastersteinenca. 1.200 m Randabschluss mit Betonrabattenca. 600 m² Aufbruch bit. Befestigungen ca. 200 m² Aufbruch Pflasterflächenca. 400 m Abbruch Randbegrenzungen ca. 600 m³ Rohrrabenaushub für Rohrleitungenca. 15 Stück Sinkkästen einschl. Anschlussleitungenca. 50 m Entwässerungsrinne Klasse Dca. 55 Stück Anpassung von Schächten und Schachtabdeckungenca. 25 Stück Anpassung von Schieber- und Hydrantenkappenca. 280 m Entwässerungsleitungen DN 100 – DN 200ca. 120 m² Aushub für Fundamente und Kleinbauwerkeca. 35 m³ Stahlbeton für Fundamente und kleinere Bauwerkeca. 110 m² Schalung für Fundamente und kleinere Bauwerke
Auftragsbekanntmachung (2026-10-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Erweiterung Zentralkläranlage Roth, Los 31 Außenanlagen
Kurze Beschreibung:
Im Zuge der Außenanlagen sind im Wesentlichen folgende Arbeiten auszuführen:ca. 2.800 m³ Bodenabtrag für Straßen und Wegeca. 9.700 m² Geländeplanie bzw. Profilierungca. 2.100 m³ Oberboden andeckenca. 4.200 m³ Schottertragschichtca. 4.800 m² Asphalttragschichtca. 4.800 m² Asphaltdeckschichtca. 2.300 m² Pflasterflächen mit Betonpflasterca. 500 m² Pflasterflächen mit versickerungsfähigem Betonpflasterca. 160 m Randabschluss mit Granitpflastersteinenca. 1.100 m Randabschluss mit Betonpflastersteinenca. 1.200 m Randabschluss mit Betonrabattenca. 600 m² Aufbruch bit. Befestigungen ca. 200 m² Aufbruch Pflasterflächenca. 400 m Abbruch Randbegrenzungen ca. 600 m³ Rohrrabenaushub für Rohrleitungenca. 15 Stück Sinkkästen einschl. Anschlussleitungenca. 50 m Entwässerungsrinne Klasse Dca. 55 Stück Anpassung von Schächten und Schachtabdeckungenca. 25 Stück Anpassung von Schieber- und Hydrantenkappenca. 280 m Entwässerungsleitungen DN 100 – DN 200ca. 120 m² Aushub für Fundamente und Kleinbauwerkeca. 35 m³ Stahlbeton für Fundamente und kleinere Bauwerkeca. 110 m² Schalung für Fundamente und kleinere Bauwerke
Im Zuge der Außenanlagen sind im Wesentlichen folgende Arbeiten auszuführen:ca. 2.800 m³ Bodenabtrag für Straßen und Wegeca. 9.700 m² Geländeplanie bzw. Profilierungca. 2.100 m³ Oberboden andeckenca. 4.200 m³ Schottertragschichtca. 4.800 m² Asphalttragschichtca. 4.800 m² Asphaltdeckschichtca. 2.300 m² Pflasterflächen mit Betonpflasterca. 500 m² Pflasterflächen mit versickerungsfähigem Betonpflasterca. 160 m Randabschluss mit Granitpflastersteinenca. 1.100 m Randabschluss mit Betonpflastersteinenca. 1.200 m Randabschluss mit Betonrabattenca. 600 m² Aufbruch bit. Befestigungen ca. 200 m² Aufbruch Pflasterflächenca. 400 m Abbruch Randbegrenzungen ca. 600 m³ Rohrrabenaushub für Rohrleitungenca. 15 Stück Sinkkästen einschl. Anschlussleitungenca. 50 m Entwässerungsrinne Klasse Dca. 55 Stück Anpassung von Schächten und Schachtabdeckungenca. 25 Stück Anpassung von Schieber- und Hydrantenkappenca. 280 m Entwässerungsleitungen DN 100 – DN 200ca. 120 m² Aushub für Fundamente und Kleinbauwerkeca. 35 m³ Stahlbeton für Fundamente und kleinere Bauwerkeca. 110 m² Schalung für Fundamente und kleinere Bauwerke
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Straßenbauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: ErKaR
Postleitzahl: 91154
Stadt: Roth
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Roth
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-03-01 📅
Datum des Endes: 2028-04-30 📅
Informationen über Varianten
Es werden Varianten akzeptiert ✅ Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-19 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-11-19 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Unterlagen werden gemäß § 16a EZ VOB/A nachgefordert werden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bietererklärung hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der Bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Eine Bietererklärung hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der Bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 193-686975 (2026-10-05)