Der Auftrag umfasst die Beförderung von insgesamt, d.h. bezogen auf sämtliche Lose (z.Z. 179) Werkstattlinien inkl. Sonderfahrten, ca. 698 Mitarbeitenden werktäglich (Mo.-Fr.) an derzeit 10 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Details zu den Wohnorten, den Standorten der Werkstätten oder Außenarbeitsplätzen sowie die genauen Beförderungszeiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Beförderungsplänen je Los. Neben den klassischen Regeltouren gibt es ggf. weitere Varianten, d.h. abweichende Hin- und Rückfahrzeiten (Zwischentouren) zur Nebenzeit. Bei den zu befördernden Personen handelt es sich um Personen mit körperlichen, geistigen, seelischen, mobilitätseingeschränkten und teils schwerstmehrfach Behinderungen. Es soll daher geschultes Fahrpersonal mit Erfahrungen in der Beförderung von Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. Bei der werktäglichen Beförderung müssen teilweise Begleitpersonen seitens des Unternehmens gestellt werden, die den Menschen mit Behinderungen u.a. beim Ein- und Ausstieg sowie beim Anlegen und Abnehmen der Rückhaltegurte behilflich sind. Das Fahrpersonal sollte zudem mit einer sicheren und ordnungsgemäßen Rollstuhlbeförderung/-sicherung bestens vertraut und geschult sein. Weitere Einzelheiten können den Bedingungen der Verdingungsunterlagen entnommen werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-30.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Eu-weite Ausschreibung GSE gGmbH
Referenznummer: 01.07.2026
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst die Beförderung von insgesamt, d.h. bezogen auf sämtliche Lose (z.Z. 179) Werkstattlinien inkl. Sonderfahrten, ca. 698 Mitarbeitenden werktäglich (Mo.-Fr.) an derzeit 10 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Details zu den Wohnorten, den Standorten der Werkstätten oder Außenarbeitsplätzen sowie die genauen Beförderungszeiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Beförderungsplänen je Los. Neben den klassischen Regeltouren gibt es ggf. weitere Varianten, d.h. abweichende Hin- und Rückfahrzeiten (Zwischentouren) zur Nebenzeit. Bei den zu befördernden Personen handelt es sich um Personen mit körperlichen, geistigen, seelischen, mobilitätseingeschränkten und teils schwerstmehrfach Behinderungen. Es soll daher geschultes Fahrpersonal mit Erfahrungen in der Beförderung von Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. Bei der werktäglichen Beförderung müssen teilweise Begleitpersonen seitens des Unternehmens gestellt werden, die den Menschen mit Behinderungen u.a. beim Ein- und Ausstieg sowie beim Anlegen und Abnehmen der Rückhaltegurte behilflich sind. Das Fahrpersonal sollte zudem mit einer sicheren und ordnungsgemäßen Rollstuhlbeförderung/-sicherung bestens vertraut und geschult sein. Weitere Einzelheiten können den Bedingungen der Verdingungsunterlagen entnommen werden.
Der Auftrag umfasst die Beförderung von insgesamt, d.h. bezogen auf sämtliche Lose (z.Z. 179) Werkstattlinien inkl. Sonderfahrten, ca. 698 Mitarbeitenden werktäglich (Mo.-Fr.) an derzeit 10 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Details zu den Wohnorten, den Standorten der Werkstätten oder Außenarbeitsplätzen sowie die genauen Beförderungszeiten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Beförderungsplänen je Los. Neben den klassischen Regeltouren gibt es ggf. weitere Varianten, d.h. abweichende Hin- und Rückfahrzeiten (Zwischentouren) zur Nebenzeit. Bei den zu befördernden Personen handelt es sich um Personen mit körperlichen, geistigen, seelischen, mobilitätseingeschränkten und teils schwerstmehrfach Behinderungen. Es soll daher geschultes Fahrpersonal mit Erfahrungen in der Beförderung von Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. Bei der werktäglichen Beförderung müssen teilweise Begleitpersonen seitens des Unternehmens gestellt werden, die den Menschen mit Behinderungen u.a. beim Ein- und Ausstieg sowie beim Anlegen und Abnehmen der Rückhaltegurte behilflich sind. Das Fahrpersonal sollte zudem mit einer sicheren und ordnungsgemäßen Rollstuhlbeförderung/-sicherung bestens vertraut und geschult sein. Weitere Einzelheiten können den Bedingungen der Verdingungsunterlagen entnommen werden.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Personensonderbeförderung (Straße)📦 Beschreibung
Interne Kennung: 001 bis 179
Titel: Werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderung von den jweiliegen Wohnanschriften von und zu den Werkstandorten im Raum Essen als auch zu einzelnen Außenarbeitsplätzen (s. Losübersicht + Lose)
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Dauer
Datum des Beginns: 2026-07-01 📅
Datum des Endes: 2029-07-01 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Der Rahmenvertrag kann durch den Auftraggeber einmalig mit einer Laufzeit von 12 Monaten (bis längstens 30.06.2030) verlängert werden. Verlängerungsoption = 1 Jahr Die Abstimmungen hierzu erfolgen bis spätestens 31.03.2029
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen:
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Vertragsgegenstand ist die werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen von und zu den Werkstätten mit Behinderungen als auch von und zu Außenarbeitsplätzen. Details zu den Wohnorten, den Betriebsstätten sowie die genauen Beförderungszeiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Beförderungsplänen (Fahrplan) je Los der Leistungsbeschreibung.
Vertragsgegenstand ist die werktägliche Beförderung von Menschen mit Behinderungen von und zu den Werkstätten mit Behinderungen als auch von und zu Außenarbeitsplätzen. Details zu den Wohnorten, den Betriebsstätten sowie die genauen Beförderungszeiten entnehmen Sie bitte den beigefügten Beförderungsplänen (Fahrplan) je Los der Leistungsbeschreibung.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-04 23:59:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-05 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Essen, Die Angebot müssen bis zum 05.06.2026 gültig bleiben
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 67 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-05-05 09:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Essen, Die Angebot müssen bis zum 05.06.2026 gültig bleiben
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-04-27 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Sofern die nachstehenden Unterlagen bei Angebotsabgabe fehlen, können diese nachgefordert werden. Werden die Unterlagen nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgereicht, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen: - Vor Ausführungsbeginn: Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden - Kopie der Gewerbeanmeldung - Kopie des Auszuges aus dem Handelsregister (falls vorhanden) - Kopie der Konzession zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung (falls vorhanden) Sollte keine Konzession vorliegen, wird durch die Abgabe des Angebotes im Rahmen der Eigenerklärung bestätigt, dass die Voraussetzungen nach § 13 PBefG erfüllt werden.
Sofern die nachstehenden Unterlagen bei Angebotsabgabe fehlen, können diese nachgefordert werden. Werden die Unterlagen nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgereicht, wird das Angebot von der Wertung ausgeschlossen: - Vor Ausführungsbeginn: Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1 Mio. Euro je Schadensfall für Personen- und Sachschäden - Kopie der Gewerbeanmeldung - Kopie des Auszuges aus dem Handelsregister (falls vorhanden) - Kopie der Konzession zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung (falls vorhanden) Sollte keine Konzession vorliegen, wird durch die Abgabe des Angebotes im Rahmen der Eigenerklärung bestätigt, dass die Voraussetzungen nach § 13 PBefG erfüllt werden.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung ist auf Nachfrage und vor Zuschlagserteilung zu erbringen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 1.000.000,- EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden abzuschließen, über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten und dies dem Auftraggeber auf Verlangen jederzeit nachzuweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Nachweis zur Betriebshaftpflichtversicherung ist auf Nachfrage und vor Zuschlagserteilung zu erbringen. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme von mindestens 1.000.000,- EUR je Schadensfall für Personen- und Sachschäden abzuschließen, über die gesamte Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten und dies dem Auftraggeber auf Verlangen jederzeit nachzuweisen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Angebotsabgabe setzt voraus, dass der Bieter über die erforderlichen Kapazitäten für die zu erbringende Leistung verfügt und für die Personenbeförderung einsetzt. Im Interesse der zu Befördernden sollte möglichst Kontinuität beim Fahrpersonal gewährleistet werden. Darüber hinaus kann für einzelne Linien der Einsatz einer Begleitperson notwendig sein. Die Begleitperson ist vom Beförderungsunternehmen zu stellen. Das Fahrpersonal muss über ein Führungszeugnis mit erweitertem Eintragungsumfang gemäß §§ 30a und 32 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) verfügen und im Besitz eines gültigen Personenbeförderungsscheines sein. Des Weiteren muss das Fahrpersonal in der Lage sein, im Notfall ärztliche Hilfe anfordern zu können (Handy oder Funk). Gemäß dem Bundesnichtraucherschutzgesetz gilt in den Fahrzeugen ein generelles Rauchverbot. Weitere Anforderungen regelt §§ 5 und 6 des Beförderungsvertrages.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Die Angebotsabgabe setzt voraus, dass der Bieter über die erforderlichen Kapazitäten für die zu erbringende Leistung verfügt und für die Personenbeförderung einsetzt. Im Interesse der zu Befördernden sollte möglichst Kontinuität beim Fahrpersonal gewährleistet werden. Darüber hinaus kann für einzelne Linien der Einsatz einer Begleitperson notwendig sein. Die Begleitperson ist vom Beförderungsunternehmen zu stellen. Das Fahrpersonal muss über ein Führungszeugnis mit erweitertem Eintragungsumfang gemäß §§ 30a und 32 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) verfügen und im Besitz eines gültigen Personenbeförderungsscheines sein. Des Weiteren muss das Fahrpersonal in der Lage sein, im Notfall ärztliche Hilfe anfordern zu können (Handy oder Funk). Gemäß dem Bundesnichtraucherschutzgesetz gilt in den Fahrzeugen ein generelles Rauchverbot. Weitere Anforderungen regelt §§ 5 und 6 des Beförderungsvertrages.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Kopie der Gewerbeanmeldung - Kopie des Auszuges aus dem Handelsregister (wenn vorhanden) - Kopie der Konzession zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung (wenn vorhanden) Sollte keine Konzession vorliegen, wird durch die Abgabe des Angebotes im Rahmen der Eigenerklärung bestätigt, dass die Voraussetzungen nach § 13 PBefG erfüllt werden.
- Kopie der Gewerbeanmeldung - Kopie des Auszuges aus dem Handelsregister (wenn vorhanden) - Kopie der Konzession zur geschäftsmäßigen Personenbeförderung (wenn vorhanden) Sollte keine Konzession vorliegen, wird durch die Abgabe des Angebotes im Rahmen der Eigenerklärung bestätigt, dass die Voraussetzungen nach § 13 PBefG erfüllt werden.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Auf § 160 (3) GWB wird verwiesen. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Auf § 160 (3) GWB wird verwiesen. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. §134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-30+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 063-219497 (2026-03-30)