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Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-17.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-04-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 10-2/22005051/A22/ar
Kurze Beschreibung:
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Darmstadt-Dieburg
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zentrale Auftragsvergabestelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg für den Eigenbetrieb Da-Di-Werk Gebäudemanagement
Postanschrift: Jägertorstraße 207
Postleitzahl: 64289
Postort: Darmstadt
Kontakt
Internetadresse: http://www.ladadi.de🌏
E-Mail: zavs@ladadi.de📧
Telefon: +49 61518812618📞
Fax: +49 61518812484 📠
URL der Dokumente: http://www.subreport.de/E15985212🌏
URL der Teilnahme: http://www.subreport.de/E15985212🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-04-14 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-19 📅
Datum des Beginns: 2023-07-03 📅
Datum des Endes: 2028-10-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 077-233651
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Achtung: Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abzugeben. Teilnahmeanträge und Angebote in Schriftform (Papier)
sind nicht zugelassen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Von einer schriftlichen Anforderung der Unterlagen ist abzusehen.
Diese werden ausschließlich digital und kostenlos über www.subreport.de/E15985212 zur Verfügung gestellt! ACHTUNG! Wir empfehlen, die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung herunter zu laden. Wenn die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, erfolgt keine automatische Information über Änderungen oder Bieteranfragen. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in der alleinigen Verantwortung des jeweiligen Bieters!
Diese werden ausschließlich digital und kostenlos über www.subreport.de/E15985212 zur Verfügung gestellt! ACHTUNG! Wir empfehlen, die Vergabeunterlagen erst nach einer Registrierung herunter zu laden. Wenn die Vergabeunterlagen ohne Registrierung heruntergeladen werden, erfolgt keine automatische Information über Änderungen oder Bieteranfragen. Die Informationseinholung über Änderungen liegt dann in der alleinigen Verantwortung des jeweiligen Bieters!
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen über die Funktion „Teilnahmeantrag/Angebot abgeben“ elektronisch via: www.subreport.de
Der Landkreis Darmstadt-Dieburg plant in Groß-Umstadt auf dem ca. 27.230 m² großen Grundstück der Ernst-Reuter-Schule eine integrierte Gesamtschule mit 3-zügiger Grund- und 4-zügiger Sekundarstufe, einer Mensa sowie einer Turnhalle.
Zunächst werden auf dem bestehenden Schulgelände 2 Containeranlagen (Interimsgebäude) für die Sekundarstufe sowie auf einem ca. 250 m entfernten, externen Gelände der Kirchengemeinde St. Wenzel eine weitere Containeranlage (Interimsgebäude) für die Primarstufe erstellt. In diesen Containeranlagen wird der Schulbetrieb während der Baumaßnahme fortgeführt. Die Interimsgebäude bestehen aus jeweils 3-geschossigen Containeranlagen (1 Containeranlage für Primarstufe, 2 Containeranlagen für Sekundarstufe). Die Standzeit der Interimsgebäude soll ca. 4-5 Jahre bis zur Fertigstellung des Neubaus betragen.
Zunächst werden auf dem bestehenden Schulgelände 2 Containeranlagen (Interimsgebäude) für die Sekundarstufe sowie auf einem ca. 250 m entfernten, externen Gelände der Kirchengemeinde St. Wenzel eine weitere Containeranlage (Interimsgebäude) für die Primarstufe erstellt. In diesen Containeranlagen wird der Schulbetrieb während der Baumaßnahme fortgeführt. Die Interimsgebäude bestehen aus jeweils 3-geschossigen Containeranlagen (1 Containeranlage für Primarstufe, 2 Containeranlagen für Sekundarstufe). Die Standzeit der Interimsgebäude soll ca. 4-5 Jahre bis zur Fertigstellung des Neubaus betragen.
Nach dem Umzug der Schule in die Interimsgebäude werden die Bestandsgebäude bis auf die große Sporthalle und das Hausmeistergebäude rückgebaut.
Nach den Rückbauarbeiten werden der Neubau, die kleine Turnhalle sowie die Außenanlagen erstellt. Der 3-geschossige Neubau besteht aus einem zentralen Erschließungsgebäude mit Eingangsbereich, Mensa und Nawi-Räumen, an das zwei Gebäude anschließen, in denen die Unterrichtsräume (Cluster) sowie Verwaltungs-, Küchen- und Ganztagsräume untergebracht sind. Nach Fertigstellung des Neubaus erfolgt der Umzug aus den Interimsgebäuden in den Neubau und der Rückbau der Interimsgebäude.
Nach den Rückbauarbeiten werden der Neubau, die kleine Turnhalle sowie die Außenanlagen erstellt. Der 3-geschossige Neubau besteht aus einem zentralen Erschließungsgebäude mit Eingangsbereich, Mensa und Nawi-Räumen, an das zwei Gebäude anschließen, in denen die Unterrichtsräume (Cluster) sowie Verwaltungs-, Küchen- und Ganztagsräume untergebracht sind. Nach Fertigstellung des Neubaus erfolgt der Umzug aus den Interimsgebäuden in den Neubau und der Rückbau der Interimsgebäude.
Ein Bebauungsplan ist vorhanden („In den Wiesen“, Stand 31.10.1973).
Planungsleistung Küchenplanung:
Für die Planung der Mensa und der Küche im Neubau sowie im Interimsgebäude ist eine Fachplanung erforderlich.
1. Flächen:
Allgemein: Die Flächenbedarfe für Küche, Personalräume, Magazine, technischen und sanitären Anlagen sowie die Anzahl der auszugebenden Essen wurden nach den Schulbauleitlinien des Landkreises Darmstadt-Dieburg ermittelt.
Die Küchen für beide Gebäude (Interimsgebäude, Neubau) sollen nach dem Prinzip „Cook & Hold“ ausgelegt werden. D.h., Speisen werden fertig gekocht angeliefert und bis zur Ausgabe lediglich warm gehalten (Warmhalteküche).
Interimsgebäude: Für die Interimsgebäude ist eine Mensa (ca. 185 m²) mit Küche (ca. 125 m²) zu planen. Küche und Mensa sind in einer der beiden Containeranlagen auf dem Schulgelände vorgesehen. Die Kapazität der Küche steht zum derzeitigen Planungsstand noch nicht fest. Sie orientiert sich jedoch nicht an den maximalen Schülerzahlen, sondern wird anhand aktueller Zahlen bzw. Prognosen des Bildungsbüros ermittelt werden. Bei den Flächen für die Interimsgebäude sind eventuell noch Anpassungen nach Angaben der Nutzer möglich.
Interimsgebäude: Für die Interimsgebäude ist eine Mensa (ca. 185 m²) mit Küche (ca. 125 m²) zu planen. Küche und Mensa sind in einer der beiden Containeranlagen auf dem Schulgelände vorgesehen. Die Kapazität der Küche steht zum derzeitigen Planungsstand noch nicht fest. Sie orientiert sich jedoch nicht an den maximalen Schülerzahlen, sondern wird anhand aktueller Zahlen bzw. Prognosen des Bildungsbüros ermittelt werden. Bei den Flächen für die Interimsgebäude sind eventuell noch Anpassungen nach Angaben der Nutzer möglich.
Neubau: Für den Neubau sind ebenfalls Mensa (ca. 432 m²) mit Küche (ca. 246 m²) zu planen. Mensa und Küche sind im Erdgeschoss vorgesehen mit direkten Zugang zum Außenbereich. Die Kapazität der neuen Küche wurde mit 515 Essen pro Tag ermittelt; ausgegeben in drei Schichten.
Neubau: Für den Neubau sind ebenfalls Mensa (ca. 432 m²) mit Küche (ca. 246 m²) zu planen. Mensa und Küche sind im Erdgeschoss vorgesehen mit direkten Zugang zum Außenbereich. Die Kapazität der neuen Küche wurde mit 515 Essen pro Tag ermittelt; ausgegeben in drei Schichten.
Neubau, Lehrküche: Für den Kochunterricht soll eine Lehrküche (ca. 75 m²) im EG des Neubaus geplant werden. Diese soll bei Bedarf auch von einer „Schülerfirma“ genutzt werden können, um den angrenzenden Kiosk zu bewirten. Sollte der Kiosk durch eine Cateringfirma betreut werden, wird die Lehrküche lediglich für den Unterricht der Sekundarstufe I und als „Plätzchenbackküche“ der Grundschule genutzt. Der Ausstattungsbedarf der Lehrküche ist mit der Schule abzustimmen.
Neubau, Lehrküche: Für den Kochunterricht soll eine Lehrküche (ca. 75 m²) im EG des Neubaus geplant werden. Diese soll bei Bedarf auch von einer „Schülerfirma“ genutzt werden können, um den angrenzenden Kiosk zu bewirten. Sollte der Kiosk durch eine Cateringfirma betreut werden, wird die Lehrküche lediglich für den Unterricht der Sekundarstufe I und als „Plätzchenbackküche“ der Grundschule genutzt. Der Ausstattungsbedarf der Lehrküche ist mit der Schule abzustimmen.
2. Geschätzte, anrechenbaren Kosten:
Interimsgebäude: ca. netto 100.000 €
Neubau: ca. netto 240.000 €
Lehrküche: ca. netto 40.000 €
3. Zu beauftragende Leistungsphasen (gem. HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, ALG 7):
Leistungsphase 1: Grundlagenermittlung 2%
Leistungsphase 2: Vorplanung 9%
Leistungsphase 3: Entwurfsplanung 17%
Leistungsphase 4: Genehmigungsplanung 2%
Leistungsphase 5: Ausführungsplanung 22%
Leistungsphase 6: Vorbereitung der Vergabe 7%
Leistungsphase 7: Mitwirkung bei der Vergabe 5%
Leistungsphase 8: Objektüberwachung und Dokumentation 35%
Leistungsphase 9: Objektbetreuung 1%
100%
Im Rahmen der Planung sind Schnittstellen der küchentechnischen Anlagen zum Gebäude und zur Gebäudetechnik mit dem beauftragten Architekturbüro sowie den jeweiligen Fachplanern abzustimmen und festzulegen.
Weiterhin soll die Planung so ausgelegt sein, dass nach Fertigstellung des Neubaus das im Interimsgebäude eingebaute Inventar sowie alle Gerätschaften möglichst vollständig in den Neubau transportiert, dort wieder eingebaut und weiter verwendet werden können.
Weiterhin soll die Planung so ausgelegt sein, dass nach Fertigstellung des Neubaus das im Interimsgebäude eingebaute Inventar sowie alle Gerätschaften möglichst vollständig in den Neubau transportiert, dort wieder eingebaut und weiter verwendet werden können.
BIM
Bei dem Neubau handelt es sich um ein BIM-Projekt. Dabei sind Leistungen im Rahmen der BIM-Methode sowie definierter Anwendungsfälle gemäß BIM-Leistungsbeschreibung erforderlich.
Beginn: Planungsbeginn 03.07.2023
Ende: Fertigstellungstermin 06.10.2028
Geschätzter Wert ohne MwSt: 95043.41 EUR 💰
Zusätzliche Informationen:
Achtung: Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich elektronisch in Textform über die Vergabeplattform subreport ELViS abzugeben. Teilnahmeanträge und Angebote in Schriftform (Papier)
sind nicht zugelassen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresdener Straße 7, 64823 Groß-Umstadt
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis der Berufszulassung als Fachplaner, Technische Ausrüstung, bei ausländischen Bietern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen.
Bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z.B. Handelsregisterauszug) bzw. eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmers).
Bei juristischen Personen ein aktueller Eintrag in das zutreffende Register (z.B. Handelsregisterauszug) bzw. eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. Nachunternehmers).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien
Ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, bei einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein aktuell gültiger Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung, bei einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen.
Mindeststandards:
Im Auftragsfall ist eine Deckungssumme über 1,0 Mio. € für Personenschäden sowie über mindestens 150 T€ für sonstige Schäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen.
Im Auftragsfall ist eine Deckungssumme über 1,0 Mio. € für Personenschäden sowie über mindestens 150 T€ für sonstige Schäden (Nachweis nicht älter als ein Jahr) bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen nachzuweisen.
Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien
Referenzbogen für die zwei nachzuweisenden Referenzen:
- Referenz aus dem Bereich öffentlicher Auftraggeber
- Referenz aus dem Bereich Küchenplanung für Schulbau
Referenzen der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2015) mit Leistungen der Fachplanung - Tech. Ausrüstung gem. HOAI, Teil 4, Abschnitt 2 aus den Bereichen Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung;
Die eingereichten Referenzen werden in allen Kategorien voll gewertet, deren geforderte Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind, sofern die geforderten LPH in dem angegebenen Zeitraum erbracht wurden, andernfalls anteilig.
Die Summe der erbrachten Leistungen aller Referenzen müssen mindestens 75% der LPH 1-8 der Grundleistungen gem. HOAI betragen.
Die einzelnen Kategorien können auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden (Mehrfachnennungen). Dabei müssen die Referenzen jeweils die übrigen Mindestanforderungen (Leistungszeitraum) und die Kriterien spezifischen Anforderungen (Schulbau) erfüllen. Die zu addierenden Referenzen können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft (bzw. Nachunternehmer) oder auch von einem Bieter sein.
Die einzelnen Kategorien können auch in mehreren Referenzen nachgewiesen werden (Mehrfachnennungen). Dabei müssen die Referenzen jeweils die übrigen Mindestanforderungen (Leistungszeitraum) und die Kriterien spezifischen Anforderungen (Schulbau) erfüllen. Die zu addierenden Referenzen können von unterschiedlichen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft (bzw. Nachunternehmer) oder auch von einem Bieter sein.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden. Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden. Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern des Teilnahmeantrags benannt oder beschrieben sind.
Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. §§ 122 ff. GWB, §§ 42 ff. VgV), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Siehe III.1.1)
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 1,0 Mio. € für Personen- und 150 T€ für sonstige Schäden nachzuweisen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 09:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-06-30 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-05-17 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 09:00
Ort des Eröffnungstermins: Submissionsstelle des Landkreises Darmstadt-Dieburg Trakt 2, 1. OG Jägertorstraße 20764289 Darmstadt
Zusätzliche Informationen: Die Öffnung der Angebote erfolgt gemäß § 55 VgV. Bieter sind nicht zugelassen.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektteam/Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 22,5
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Techn. Leistungsfähigkeit BIM
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30,0
Kostenkriterium (Name): Honorar
Kostenkriterium (Gewichtung): 47,5
Mit dem Angebot abzugeben sind insbesondere folgende wertungsrelevante Unterlagen:
• Honorarblatt
• Referenzbogen
• BIM-Fachmodell (IFC-Format)
• Präsentation (pdf)
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung als eingescannte PDF-DATEI hochzuladen. Das Original wird, wenn notwendig, gesondert nachgefordert. Die Bietergemeinschaft wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Der bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich und ist zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Möchte sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch, beruflich) anderer Unternehmen bedienen, so muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe benennen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er mit Abgabe des Angebotes diese Unternehmen zu benennen. Möchte der Bieter Teile der Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern. Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bieters sind im Falle von Bietergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie der NUs mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber kann vom Bieter eine Urkalkulation elektronisch in einer vor der Einsichtnahme Dritter geschützten Form oder in einem gesonderten verschlossenen Umschlag verlangen. Die Urkalkulation kann bei der Angebotswertung, einem Nachtrag oder sonstigen zusätzlichen Vergütungsforderungen im Rahmen eines abgeschlossenen Vertrags zur Prüfung der Grundlagen der Preise eingesehen werden. Die Urkalkulation wird nach Freigabe der von beiden Vertragsparteien anerkannten Schlussrechnung an den Auftragnehmer zurückgegeben. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Angebots versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe-und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue und Mindestlohnpflicht (nach §§ 4 bis 6 HVTG ist mit dem Angebot vorzulegen. Die Eigenerklärung RU-Sanktionen bei der Vergabe ist ebenfalls von allen Bietern und den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bieter müssen im Angebot nachvollziehbardarlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unterwww.subreport.de/E17216943 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar. Angebote sind einzureichen über die Funktion „Angebot abgeben“ elektronisch via: www.subreport.de Es werden nur Angebote mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Angebotsschreiben in die Wertung miteinbezogen. Angebote nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss des Angebots. Zur Angebotsabgabe sind zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen Vergabeunterlagen zu verwenden. Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind bis spätestens 04.05.2023 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
Bietergemeinschaften haben mit dem Angebot einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen und eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung als eingescannte PDF-DATEI hochzuladen. Das Original wird, wenn notwendig, gesondert nachgefordert. Die Bietergemeinschaft wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig. Der bevollmächtigte Vertreter vertritt die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich und ist zur Entgegennahme der Zahlungen mit befreiender Wirkung berechtigt. Die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft haften gesamtschuldnerisch. Möchte sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung (wirtschaftlich, finanziell, technisch, beruflich) anderer Unternehmen bedienen, so muss er Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe benennen. Zum Nachweis, dass ihm die erforderlichen Fähigkeiten der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er mit Abgabe des Angebotes diese Unternehmen zu benennen. Möchte der Bieter Teile der Leistungen durch NU erbringen lassen, so sind diese nach Art und Umfang in dem Formblatt Verzeichnis Nachunternehmer/Eignungsleihe zu benennen. Der Auftraggeber behält sich vor, Eignungsnachweise für die NU im Wege der Aufklärung anzufordern. Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Eignung des Bieters sind im Falle von Bietergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von NUs, derer sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung bedient, von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft sowie der NUs mit dem Angebot einzureichen. Der Auftraggeber kann vom Bieter eine Urkalkulation elektronisch in einer vor der Einsichtnahme Dritter geschützten Form oder in einem gesonderten verschlossenen Umschlag verlangen. Die Urkalkulation kann bei der Angebotswertung, einem Nachtrag oder sonstigen zusätzlichen Vergütungsforderungen im Rahmen eines abgeschlossenen Vertrags zur Prüfung der Grundlagen der Preise eingesehen werden. Die Urkalkulation wird nach Freigabe der von beiden Vertragsparteien anerkannten Schlussrechnung an den Auftragnehmer zurückgegeben. Das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen wird mit der Abgabe des Angebots versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten. Die Verpflichtungserklärung nach dem Hessischen Vergabe-und Tariftreuegesetz (HVTG) zur Tariftreue und Mindestlohnpflicht (nach §§ 4 bis 6 HVTG ist mit dem Angebot vorzulegen. Die Eigenerklärung RU-Sanktionen bei der Vergabe ist ebenfalls von allen Bietern und den Mitgliedern einer Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorzulegen. Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind unzulässig. Die Bieter müssen im Angebot nachvollziehbardarlegen, dass kein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb vorliegt. Fehlen entsprechend aussagekräftige Erklärungen wird vermutet, dass durch die Mehrfachbeteiligung im Verfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden sämtliche betroffenen Angebote vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen können ausschließlich digital und kostenlos unterwww.subreport.de/E17216943 heruntergeladen werden. Alle weiteren Informationen sind auf der Homepage www.ladadi.de/zavs abrufbar. Angebote sind einzureichen über die Funktion „Angebot abgeben“ elektronisch via: www.subreport.de Es werden nur Angebote mit fristgerecht eingereichtem, vollständig ausgefülltem und ordnungsgemäß in Textform nach § 126b BGB erstelltem Angebotsschreiben in die Wertung miteinbezogen. Angebote nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss des Angebots. Zur Angebotsabgabe sind zwingend die vom Auftraggeber vorgegebenen Vergabeunterlagen zu verwenden. Rückfragen zu den zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen sind bis spätestens 04.05.2023 per E-Mail an zavs@ladadi.de oder über die Vergabeplattform subreport ELViS zu richten.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Sieht sich ein Bewerber oder Bieter durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb von zehn Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2, 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Bewerbungen (bzw. Angebote) gegenüber dem Auftraggeber geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2, 3 GWB).
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilt der Auftraggeber dem Bewerber oder Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, oder bleibt er untätig, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt zu stellen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert.
Ein Vertrag darf bei elektronischer Übermittlung erst 10 Kalendertrage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Nach Ablauf dieser Frist ist ein Zuschlag möglich, auch wenn eine Frist nach § 160 Abs. 3 GWB noch nicht verstrichen sein sollte. Ein Nachprüfungsantrag müsste daher zur Verhinderung eines Zuschlags vor Ablauf der Frist nach § 134 GWB dem Auftraggeber durch die Vergabekammer zugestellt worden sein.
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Unwirksamkeit einer Auftragserteilung kann gemäß § 135 Abs. 1 und 2 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information über den Vertragsabschluss, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Vergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 077-233651 (2023-04-14)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 70405.23 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge