Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen für das Tagwerk für die Feuerwehr Kernstadt Überlingen. Hierbei handelt es sich um die Fortführung des zurückversetzten Verfahrens https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMSM5, welches unter der Nr. 366323-2026 im EU- Amtsblatt am 28.05.2026 veröffentlicht wurde. Aus technischen Gründen ist eine Fortführung im ursprünglichen Projektraum nicht möglich. Daher wird das Verfahren hier fortgeführt. Die veröffentlichten Vergabeunterlagen wurden inhaltlich nicht verändert. Lediglich in der Formularsammlung wurde bei der Honorarabfrage die Möglichkeit mit aufgenommen, einen Nachlass für die Planungsleistungen (LPH 1-6) anzubieten. Vor diesem Hintergrund ist eine verkürzte Angebotsfrist vorgesehen.
Auftragsbekanntmachung (2026-08-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fachplanung Tragwerk- Zurückversetzt
Referenznummer: 24/73 FW Überlingen
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen für das Tagwerk für die Feuerwehr Kernstadt Überlingen. Hierbei handelt es sich um die Fortführung des zurückversetzten Verfahrens https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMSM5, welches unter der Nr. 366323-2026 im EU- Amtsblatt am 28.05.2026 veröffentlicht wurde. Aus technischen Gründen ist eine Fortführung im ursprünglichen Projektraum nicht möglich. Daher wird das Verfahren hier fortgeführt. Die veröffentlichten Vergabeunterlagen wurden inhaltlich nicht verändert. Lediglich in der Formularsammlung wurde bei der Honorarabfrage die Möglichkeit mit aufgenommen, einen Nachlass für die Planungsleistungen (LPH 1-6) anzubieten. Vor diesem Hintergrund ist eine verkürzte Angebotsfrist vorgesehen.
Gegenstand dieser Vergabe sind Fachplanungsleistungen für das Tagwerk für die Feuerwehr Kernstadt Überlingen. Hierbei handelt es sich um die Fortführung des zurückversetzten Verfahrens https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMSM5, welches unter der Nr. 366323-2026 im EU- Amtsblatt am 28.05.2026 veröffentlicht wurde. Aus technischen Gründen ist eine Fortführung im ursprünglichen Projektraum nicht möglich. Daher wird das Verfahren hier fortgeführt. Die veröffentlichten Vergabeunterlagen wurden inhaltlich nicht verändert. Lediglich in der Formularsammlung wurde bei der Honorarabfrage die Möglichkeit mit aufgenommen, einen Nachlass für die Planungsleistungen (LPH 1-6) anzubieten. Vor diesem Hintergrund ist eine verkürzte Angebotsfrist vorgesehen.
Die Stadt Überlingen beabsichtigt nach Vorgaben aus dem Feuerwehrbedarfsplan 2022, das Areal der Hauptfeuerwache grundlegend umzubauen und umzugestalten, um den heutigen Anforderungen an die Feuerwehr gerecht zu werden und deren Leistungsfähigkeit auch zukünftig zu erhalten. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst: - Fachplanungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI), statische Fachplanung für die Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke (§ 49 HOAI) - Leistungsphasen 1 - 6, stufenweise Beauftragung: o BA I und BA II LPH 1-3 o BA I und BA II LPH 4 o BA I LPH 5-6 o BA II LPH 5-6 - Besondere Leistungen gem. Anhang 2 zum Ingenieurvertrag - Tragwerksplanung: o Vorplanung - Aufstellen von Vergleichsberechnungen für mehrere Lösungsmöglichkeiten un-ter verschiedenen Objektbedingungen - Baugrubenplanung - Böschungssicherung, Verbau - Statische Bestandsaufnahme o Mitwirkung bei der Vergabe - Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebote Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners o Objektüberwachung - lngenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen - Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen Weitere Einzelheiten finden sich in der Leistungsbeschreibung und den Vertragsunterlagen Weitere Einzelheiten finden sich in der Leistungsbeschreibung
Die Stadt Überlingen beabsichtigt nach Vorgaben aus dem Feuerwehrbedarfsplan 2022, das Areal der Hauptfeuerwache grundlegend umzubauen und umzugestalten, um den heutigen Anforderungen an die Feuerwehr gerecht zu werden und deren Leistungsfähigkeit auch zukünftig zu erhalten. Der ausgeschriebene Auftrag umfasst: - Fachplanungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI), statische Fachplanung für die Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke (§ 49 HOAI) - Leistungsphasen 1 - 6, stufenweise Beauftragung: o BA I und BA II LPH 1-3 o BA I und BA II LPH 4 o BA I LPH 5-6 o BA II LPH 5-6 - Besondere Leistungen gem. Anhang 2 zum Ingenieurvertrag - Tragwerksplanung: o Vorplanung - Aufstellen von Vergleichsberechnungen für mehrere Lösungsmöglichkeiten un-ter verschiedenen Objektbedingungen - Baugrubenplanung - Böschungssicherung, Verbau - Statische Bestandsaufnahme o Mitwirkung bei der Vergabe - Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebote Leistungsbeschreibung mit Leistungsprogramm des Objektplaners o Objektüberwachung - lngenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks auf Übereinstimmung mit den geprüften statischen Unterlagen - Mitwirken bei der Überwachung der Ausführung der Tragwerkseingriffe bei Umbauten und Modernisierungen Weitere Einzelheiten finden sich in der Leistungsbeschreibung und den Vertragsunterlagen Weitere Einzelheiten finden sich in der Leistungsbeschreibung
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hier handelt es sich um die Fortführung des zurückversetzten Verfahrens, welches unter der Nr. 366323-2026 im EU-Amtsblatt am 28.05.2026 veröffentlicht worden ist. Aus technischen Gründen ist eine Fortführung des Verfahrens in dem ursprünglichen Projektraum der Vergabeplattform dtvp nicht möglich. Daher wird das zurückversetzte Verfahren in diesem neuen Projektraum (Adresse https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMQQJ ) geführt. Bis auf die Formularsammlung sind sämtliche Vergabeunterlagen identisch mit den Unterlagen, die im Vergabeportal dtvp für das am 28.05.2026 unter der Nr. 366323-2026 im EU-Amtsbatt veröffentlichte Verfahren bereits zur Verfügung gestellt worden sind (der vorherige Projektraum lief noch unter der Adresse https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMSM5). Der vorherige Projektraum kann für die Angebotsabgabe nicht mehr verwendet werden.
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hier handelt es sich um die Fortführung des zurückversetzten Verfahrens, welches unter der Nr. 366323-2026 im EU-Amtsblatt am 28.05.2026 veröffentlicht worden ist. Aus technischen Gründen ist eine Fortführung des Verfahrens in dem ursprünglichen Projektraum der Vergabeplattform dtvp nicht möglich. Daher wird das zurückversetzte Verfahren in diesem neuen Projektraum (Adresse https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMQQJ ) geführt. Bis auf die Formularsammlung sind sämtliche Vergabeunterlagen identisch mit den Unterlagen, die im Vergabeportal dtvp für das am 28.05.2026 unter der Nr. 366323-2026 im EU-Amtsbatt veröffentlichte Verfahren bereits zur Verfügung gestellt worden sind (der vorherige Projektraum lief noch unter der Adresse https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMSM5). Der vorherige Projektraum kann für die Angebotsabgabe nicht mehr verwendet werden.
Stadt: Überlingen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bodenseekreis
🏙️ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-24 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Trifft nicht zu. Elektronische Submission nach Vier-Augen-Login.
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Trifft nicht zu. Elektronische Submission nach Vier-Augen-Login.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 35 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Ort des Eröffnungstermins: Trifft nicht zu. Elektronische Submission nach Vier-Augen-Login.
Zusätzliche Informationen: Trifft nicht zu. Elektronische Submission nach Vier-Augen-Login.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Klarstellung zu obiger Angabe: Die Nachforderung von Unterlagen erfolgt nach Maßgabe des § 56 Abs. 2 - 4 VgV und Artikel 56 Abs. 3 RL 2014/24/EU.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Von Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Auszug aus dem einschlägigen Register nicht älter als 6 Monate (seit Veröffentlichung der Bekanntmachung im EU-Amtsblatt), soweit entsprechende gesetzliche Registerpflichten bestehen.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die folgende Berufsqualifikation nachweisen können: - Dipl.-Ingenieur oder "Bachelor of Engineering" bzw. "Master of Engineering" für Tragwerksplanung (oder vergleichbare Fachrichtung) Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Bei Bieter/-Bewerbergemeinschaften: Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Der Nachweis ist zu erbringen durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Teilnahmeberechtigt sind Bieter, die folgende Berufsqualifikation nachweisen können: - Dipl.-Ingenieur oder "Bachelor of Engineering" bzw. "Master of Engineering" für Tragwerksplanung (oder vergleichbare Fachrichtung) Ist die Berufsbezeichnung im jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Juristische Personen sind berechtigt, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Bearbeiter benannt werden kann, der die vorstehenden Voraussetzungen erfüllt. Bei Bieter/-Bewerbergemeinschaften: Mindestens ein Mitglied muss diese Anforderung erfüllen. Der Nachweis ist zu erbringen durch Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Kalenderjahre gemäß Formularsammlung. Mindestumsatz in den letzten drei Kalenderjahren (2023 bis 2025) gesamt: 1.500.000 EUR netto. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu verlangen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften werden die Umsätze zusammengerechnet.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens bezogen auf die letzten drei Kalenderjahre gemäß Formularsammlung. Mindestumsatz in den letzten drei Kalenderjahren (2023 bis 2025) gesamt: 1.500.000 EUR netto. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen zu verlangen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften werden die Umsätze zusammengerechnet.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Nachweis bestehender Haftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe: o für Personenschäden: 5.000.000 EUR; o für Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000 EUR; Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens zwei Mal zur Verfügung stehen. Im Falle einer geringeren Deckung der Haftpflichtversicherung ist zunächst eine Eigenerklärung gem. Formularsammlung ausreichend, dass im Auftragsfall die Deckungssumme ent-sprechend erhöht werden kann. Auf Anforderung ist eine entsprechende Bestätigung der Versicherung einzureichen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Nachweis von jedem Mitglied erbracht werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Nachweis bestehender Haftpflichtversicherung mit einer Mindesthöhe: o für Personenschäden: 5.000.000 EUR; o für Sach- und Vermögensschäden: 2.500.000 EUR; Die vorstehend genannten Deckungsbeträge müssen pro Versicherungsjahr mindestens zwei Mal zur Verfügung stehen. Im Falle einer geringeren Deckung der Haftpflichtversicherung ist zunächst eine Eigenerklärung gem. Formularsammlung ausreichend, dass im Auftragsfall die Deckungssumme ent-sprechend erhöht werden kann. Auf Anforderung ist eine entsprechende Bestätigung der Versicherung einzureichen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Nachweis von jedem Mitglied erbracht werden.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftraggeber stellt die folgenden Anforderungen an die technische/berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/Bieters. Die Bewerber/Bieter müssen nachweisen, dass sie Fachplanungsleistungen für Projekte vergleichbarer Art und Komplexität erfolgreich erbracht haben. Es müssen mindestens 2 Referenzen nachgewiesen werden. Referenzen werden bewertet, wenn sie die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: a) Fachplanungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI), statische Fachplanung für die Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke (§ 49 HOAI) b) Leistungsphasen 2 bis 5 c) Fertigstellung des Bauwerks: ab dem 01.01.2020 d) mind. Honorarzone III e) Mindestens eine Referenz muss einen Neubau (auch als Erweiterung) einer geschlossenen Halle erfassen, die ausreichend Platz ausweist für mindestens 6 Stellplätze für Fahrzeuge mit ähnlichen Ausmaßen wie Feuerwehrfahrzeuge (z.B. LKW mit 12t oder Midibusse) mit entsprechend großen Einfahrtstoren f) Mindestens eine Referenz muss eine/n Umbau/ Sanierung einer geschlossenen Halle erfassen, die ausreichend Platz ausweist für mindestens 6 Stellplätze für Fahrzeuge mit ähnlichen Ausmaßen wie Feuerwehrfahrzeuge (z.B. LKW mit 12t oder Midibusse) mit entsprechend großen Einfahrtstoren g) BGF des Gesamtbauwerks mind. 1.000 m2 h) Ausschreibung der Maßnahmen nach VOB/A, VOB/A-EU, SektVO oder vergleichbaren Vergabevorschriften. Es handelt sich um Mindestanforderungen. Werden diese vom Bewerber/Bieter nicht erfüllt oder nachgewiesen, wird das Angebot ausgeschlossen. Der Inhalt der Eigenerklärung richtet sich nach den Vorgaben gemäß Formblatt (siehe Formularsammlung). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss die Referenz jedenfalls durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. Das Mitglied muss allerdings die Leistungen erbringen, die sie im benannten Referenzprojekt erbracht hat.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Auftraggeber stellt die folgenden Anforderungen an die technische/berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers/Bieters. Die Bewerber/Bieter müssen nachweisen, dass sie Fachplanungsleistungen für Projekte vergleichbarer Art und Komplexität erfolgreich erbracht haben. Es müssen mindestens 2 Referenzen nachgewiesen werden. Referenzen werden bewertet, wenn sie die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: a) Fachplanungsleistungen für das Tragwerk (§ 51 HOAI), statische Fachplanung für die Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke (§ 49 HOAI) b) Leistungsphasen 2 bis 5 c) Fertigstellung des Bauwerks: ab dem 01.01.2020 d) mind. Honorarzone III e) Mindestens eine Referenz muss einen Neubau (auch als Erweiterung) einer geschlossenen Halle erfassen, die ausreichend Platz ausweist für mindestens 6 Stellplätze für Fahrzeuge mit ähnlichen Ausmaßen wie Feuerwehrfahrzeuge (z.B. LKW mit 12t oder Midibusse) mit entsprechend großen Einfahrtstoren f) Mindestens eine Referenz muss eine/n Umbau/ Sanierung einer geschlossenen Halle erfassen, die ausreichend Platz ausweist für mindestens 6 Stellplätze für Fahrzeuge mit ähnlichen Ausmaßen wie Feuerwehrfahrzeuge (z.B. LKW mit 12t oder Midibusse) mit entsprechend großen Einfahrtstoren g) BGF des Gesamtbauwerks mind. 1.000 m2 h) Ausschreibung der Maßnahmen nach VOB/A, VOB/A-EU, SektVO oder vergleichbaren Vergabevorschriften. Es handelt sich um Mindestanforderungen. Werden diese vom Bewerber/Bieter nicht erfüllt oder nachgewiesen, wird das Angebot ausgeschlossen. Der Inhalt der Eigenerklärung richtet sich nach den Vorgaben gemäß Formblatt (siehe Formularsammlung). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss die Referenz jedenfalls durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein. Das Mitglied muss allerdings die Leistungen erbringen, die sie im benannten Referenzprojekt erbracht hat.
Eignungskriterium: Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Bestätigung, dass der Bewerber/Bieter über die erforderliche technische Ausstattung zur ordnungsgemäßen Ausführung der zu übernehmenden Leistungen verfügt. Beschreibung der technischen Ausrüstung, über die der Bieter für die Ausführung der Leis-tung verfügt (z.B. CAD, AVA, Office- und Bildbearbeitungsprogramme, sonstige planungs- und baustellenrelevante Soft- und Hardware) mit Angabe der Produktnamen. Erforderlich sind gängige Produkte. Der Inhalt der Eigenerklärung richtet sich nach den Vorgaben gemäß Formblatt (siehe Formularsammlung). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Nachweis durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Vom Bieter mit dem Angebot vorzulegen: Bestätigung, dass der Bewerber/Bieter über die erforderliche technische Ausstattung zur ordnungsgemäßen Ausführung der zu übernehmenden Leistungen verfügt. Beschreibung der technischen Ausrüstung, über die der Bieter für die Ausführung der Leis-tung verfügt (z.B. CAD, AVA, Office- und Bildbearbeitungsprogramme, sonstige planungs- und baustellenrelevante Soft- und Hardware) mit Angabe der Produktnamen. Erforderlich sind gängige Produkte. Der Inhalt der Eigenerklärung richtet sich nach den Vorgaben gemäß Formblatt (siehe Formularsammlung). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Nachweis durch ein Mitglied der Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erbracht worden sein.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) gem. Formularsammlung vorzulegen.
Mit dem Angebot ist die Eigenerklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung für Bau- und Dienstleistungen nach den Vorgaben des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) gem. Formularsammlung vorzulegen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
(1) Eigenerklärungen unter Verwendung der Formularsammlung zur Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 Abs. 1 GWB. (2) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt) der tariflichen Sozialkas-se/Krankenkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist. (3) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröf-fentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt) des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt. (4) Aktuelle Unbedenklichkeitserklärung /Nachweis über die Mitgliedschaft in der Berufsge-nossenschaft (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt). (5) Eigenerklärung unter Verwendung der Formularsammlung zum Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014.
(1) Eigenerklärungen unter Verwendung der Formularsammlung zur Bestätigung des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen nach den §§ 123, 124 Abs. 1 GWB. (2) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt) der tariflichen Sozialkas-se/Krankenkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist. (3) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröf-fentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt) des Finanzamts bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt. (4) Aktuelle Unbedenklichkeitserklärung /Nachweis über die Mitgliedschaft in der Berufsge-nossenschaft (gültig bzw. nicht älter als 6 Monate seit Veröffentlichung der Bekanntmachung in EU-Amtsblatt). (5) Eigenerklärung unter Verwendung der Formularsammlung zum Verbot der Beteiligung russischer Unternehmen nach Maßgabe des 5. EU-Sanktionspakets in Verbindung mit Artikel 5k der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014.
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMEMQQJ#
Sollten Sie bereits im ursprünglichen Verfahren unter der der Adresse https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMSM5 ein Angebot eingereicht haben und es besteht im Vergleich zu dem ersten Angebot kein Änderungsbedarf zu den inhaltlichen Kriterien, müssen Sie in der Formularsammlung Ihre bisherigen Texte und Anlagen nicht erneut eintragen oder beifügen. In diesem Fall gelten Ihre bisherigen Angaben fort und werden zum Gegenstand des Angebotes gemacht. Eine entsprechende Textvorlage ist bereits in der Formularsammlung eingefügt. Die Ausfüllfelder zum Honorar in der Formularsammlung sind allerdings zwingend erneut auszufüllen. Ein Verweis auf die Angaben im ursprünglichen Verfahren ist nicht zulässig. Weitere Hinweise: 1. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens unvollständige, unklare oder fehlerhafte Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Angebots oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat das Unternehmen den Auftraggeber unverzüglich, vor Ablauf der Angebotsfrist darauf hinzuweisen bzw. entsprechende Fragen zu stellen. 2. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die verspätet gestellt werden. 3. Fragen und Antworten werden ausschließlich über das Vergabeportal dtvp.de abgewickelt. Mündliche oder telefonische Auskünfte sind unverbindlich. 4. Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, sich eigenständig Kenntnis über evtl. Fragen, Antworten, Ergänzungen oder Korrekturen der Vergabeunterlagen zu verschaffen, die im Vergabeportal dtvp eingestellt werden.
Sollten Sie bereits im ursprünglichen Verfahren unter der der Adresse https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YMEMSM5 ein Angebot eingereicht haben und es besteht im Vergleich zu dem ersten Angebot kein Änderungsbedarf zu den inhaltlichen Kriterien, müssen Sie in der Formularsammlung Ihre bisherigen Texte und Anlagen nicht erneut eintragen oder beifügen. In diesem Fall gelten Ihre bisherigen Angaben fort und werden zum Gegenstand des Angebotes gemacht. Eine entsprechende Textvorlage ist bereits in der Formularsammlung eingefügt. Die Ausfüllfelder zum Honorar in der Formularsammlung sind allerdings zwingend erneut auszufüllen. Ein Verweis auf die Angaben im ursprünglichen Verfahren ist nicht zulässig. Weitere Hinweise: 1. Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens unvollständige, unklare oder fehlerhafte Regelungen oder werfen sie Fragen auf, die die Erstellung des Angebots oder die Preisermittlung beeinflussen können, so hat das Unternehmen den Auftraggeber unverzüglich, vor Ablauf der Angebotsfrist darauf hinzuweisen bzw. entsprechende Fragen zu stellen. 2. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Fragen absehen, die verspätet gestellt werden. 3. Fragen und Antworten werden ausschließlich über das Vergabeportal dtvp.de abgewickelt. Mündliche oder telefonische Auskünfte sind unverbindlich. 4. Es liegt im Verantwortungsbereich der Unternehmen, sich eigenständig Kenntnis über evtl. Fragen, Antworten, Ergänzungen oder Korrekturen der Vergabeunterlagen zu verschaffen, die im Vergabeportal dtvp eingestellt werden.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe
Nationale Registrierungsnummer: 008-A9866-40
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postleitzahl: 76137
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Landkreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de📧
Telefon: +49 721926-8730📞
Fax: +49 721926-3985 📠
URL: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind ( 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind ( 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-08-12+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 156-563777 (2026-08-12)