Der Magistrat der Seestadt Bremerhaven - Sozialamt - als Auftraggeber (AG) beabsichtigt den Ab-schluss mehrerer Verträge für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung zwischen Wohnadresse der Schülerin oder des Schülers (SuS) und den jeweiligen Schulstandorten und zurück. Das Sozialamt des Magistrats der Seestadt Bremerhaven hat dafür Sorge zu tragen, dass die Teilha-be an Bildung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung am Schulleben uneingeschränkt und ohne jegliche Unterbrechungen, sichergestellt wird. Die Beförderung von mobilitätseingeschränkten anspruchsberechtigten Schüle-rinnen und Schülern von ihrem Wohnort zur Schule ist hierbei eine Voraussetzung, welche die Teil-habe am Schulleben für diese Menschen erst ermöglicht. Die Vergabe erfolgt in 3 Teillosen (siehe Leistungsbeschreibung, Ziffer 4.1 - Losaufteilung). Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) je Los für die schultägliche Beförde-rung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu beauftragen. Weitere Informationen zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte Ziffer 4 ff. der Leistungsbe-schreibung. Die zu befördernden Schülerinnen und Schüler verteilen sich aktuell auf 12 Schulstandorte (9 Stand-orte in Bremerhaven; 1 Standort in Geestland/Debstedt sowie 2 Standorte in Bremen). Insgesamt sind ca. 124 Schülerinnen und Schüler mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu befördern.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-04.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-26.
Auftragsbekanntmachung (2026-03-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrdienstleistungen für Menschen mit Behinderung, Magistrat der Stadt Bremerhaven- Sozialamt
Referenznummer: V0162/2026
Kurze Beschreibung:
Der Magistrat der Seestadt Bremerhaven - Sozialamt - als Auftraggeber (AG) beabsichtigt den Ab-schluss mehrerer Verträge für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung zwischen Wohnadresse der Schülerin oder des Schülers (SuS) und den jeweiligen Schulstandorten und zurück.
Das Sozialamt des Magistrats der Seestadt Bremerhaven hat dafür Sorge zu tragen, dass die Teilha-be an Bildung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung am Schulleben uneingeschränkt und ohne jegliche Unterbrechungen, sichergestellt wird. Die Beförderung von mobilitätseingeschränkten anspruchsberechtigten Schüle-rinnen und Schülern von ihrem Wohnort zur Schule ist hierbei eine Voraussetzung, welche die Teil-habe am Schulleben für diese Menschen erst ermöglicht.
Die Vergabe erfolgt in 3 Teillosen (siehe Leistungsbeschreibung, Ziffer 4.1 - Losaufteilung).
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) je Los für die schultägliche Beförde-rung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu beauftragen.
Weitere Informationen zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte Ziffer 4 ff. der Leistungsbe-schreibung.
Die zu befördernden Schülerinnen und Schüler verteilen sich aktuell auf 12 Schulstandorte (9 Stand-orte in Bremerhaven; 1 Standort in Geestland/Debstedt sowie 2 Standorte in Bremen). Insgesamt sind ca. 124 Schülerinnen und Schüler mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu befördern.
Der Magistrat der Seestadt Bremerhaven - Sozialamt - als Auftraggeber (AG) beabsichtigt den Ab-schluss mehrerer Verträge für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung zwischen Wohnadresse der Schülerin oder des Schülers (SuS) und den jeweiligen Schulstandorten und zurück.
Das Sozialamt des Magistrats der Seestadt Bremerhaven hat dafür Sorge zu tragen, dass die Teilha-be an Bildung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung am Schulleben uneingeschränkt und ohne jegliche Unterbrechungen, sichergestellt wird. Die Beförderung von mobilitätseingeschränkten anspruchsberechtigten Schüle-rinnen und Schülern von ihrem Wohnort zur Schule ist hierbei eine Voraussetzung, welche die Teil-habe am Schulleben für diese Menschen erst ermöglicht.
Die Vergabe erfolgt in 3 Teillosen (siehe Leistungsbeschreibung, Ziffer 4.1 - Losaufteilung).
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) je Los für die schultägliche Beförde-rung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu beauftragen.
Weitere Informationen zum Leistungsgegenstand entnehmen Sie bitte Ziffer 4 ff. der Leistungsbe-schreibung.
Die zu befördernden Schülerinnen und Schüler verteilen sich aktuell auf 12 Schulstandorte (9 Stand-orte in Bremerhaven; 1 Standort in Geestland/Debstedt sowie 2 Standorte in Bremen). Insgesamt sind ca. 124 Schülerinnen und Schüler mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperli-cher Behinderung zu befördern.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen des Sozialwesens📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 3
1️⃣
Interne Kennung: LOT-0001
Titel: Schulstandort Nord
Beschreibung der Beschaffung:
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinde-rung zu beauftragen.
Los 1: Schulstandort Nord
Schule 1: Friedrich-Ebert-Schule ca. 17 SuS (Schülerinnen und Schüler)
Schule 2: Johann-Gutenberg-Schule ca. 15 SuS
Schule 3: Neue Grundschule Lehe ca. 10 SuS
Schule 4: Schule am Ernst-Reuter-Platz ca. 3 SuS
Schule 5: Haus Anne Frank ca. 14 SuS
Gesamt ca. 59 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 7 Menschen mit Rollstuhlnutzung
Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstand-orte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schul-standorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich.
Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbe-schreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch eben-falls von Schuljahr zu Schuljahr variieren.
Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbe-schreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beach-ten.
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinde-rung zu beauftragen.
Los 1: Schulstandort Nord
Schule 1: Friedrich-Ebert-Schule ca. 17 SuS (Schülerinnen und Schüler)
Schule 2: Johann-Gutenberg-Schule ca. 15 SuS
Schule 3: Neue Grundschule Lehe ca. 10 SuS
Schule 4: Schule am Ernst-Reuter-Platz ca. 3 SuS
Schule 5: Haus Anne Frank ca. 14 SuS
Gesamt ca. 59 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 7 Menschen mit Rollstuhlnutzung
Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstand-orte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schul-standorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich.
Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbe-schreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch eben-falls von Schuljahr zu Schuljahr variieren.
Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbe-schreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beach-ten.
Zusätzliche Informationen:
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden.
2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.
3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen:
Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und
Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/ zu stellen, spätestens bis zum 20.04.2026.
Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen
Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen.
Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt. Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantworten.
Telefonisch oder per Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
1. Rügen sind ausschließlich an den unter Beschaffer genannten Auftraggeber zu senden.
2. Werden im Vergabeverfahren Bescheinigungen von Auftraggebern oder amtlichen Stellen gefordert, sind sie - soweit sie nicht in Deutsch verfasst wurden - inklusive einer beglaubigten deutschsprachigen Übersetzung einzureichen.
3. Fragen zum Vergabeverfahren und zu den Vergabeunterlagen:
Bieter können Auskünfte zum Vergabeverfahren einholen. Entsprechende Fragen und
Anforderung weiterer Informationen (Bieterfragen) sind ausschließlich in Textform über das Vergabeportal https://vergabe.bremen.de/ zu stellen, spätestens bis zum 20.04.2026.
Bis zu diesem Zeitpunkt eingereichte Fragen und Antworten werden in anonymisierter Form allen
Bewerbern/Bietern über die Internetseite, über die auch die Ausschreibungsunterlagen zum Download zur Verfügung gestellt werden, bereitgestellt. Die Bewerber/Bieter sind verpflichtet, diese Antworten bei der Erstellung, Kalkulation und Einreichung ihres Angebotes zu berücksichtigen.
Danach eingehende Fragen sind nicht mehr rechtzeitig gem. § 20 Abs. 3 VgV gestellt. Die Vergabestelle wird die rechtzeitig gestellten Fragen spätestens sechs Tage vor Ablauf der Angebotsfrist beantworten.
Telefonisch oder per Telefax eingereichte Fragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
Postleitzahl: Diverse Adressen gemäß des Leistungsverzeichnis - Anlage 2
Stadt: Bremerhaven
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bremerhaven, Kreisfreie Stadt🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-08-01 📅
Datum des Endes: 2028-07-31 📅
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Beschreibung der Verlängerungen: 2031
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Der Vertrag je Los wird für die Zeit vom 01.08.2026 bis zum 31.07.2028 geschlossen. Es besteht, die einseitige, dreifache Option der Verlängerung durch den AG um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 31.07.2031.
Die Verlängerung tritt stillschweigend in Kraft, sofern der AG nicht mindestens sechs Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres kündigt.
Der Vertrag je Los wird für die Zeit vom 01.08.2026 bis zum 31.07.2028 geschlossen. Es besteht, die einseitige, dreifache Option der Verlängerung durch den AG um jeweils ein weiteres Jahr, längstens bis zum 31.07.2031.
Die Verlängerung tritt stillschweigend in Kraft, sofern der AG nicht mindestens sechs Monate vor Ablauf des jeweiligen Vertragsjahres kündigt.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: LOT-0002
Titel: Schulstandort Süd
Beschreibung der Beschaffung:
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinde-rung zu beauftragen.
Los 2: Schulstandort Süd
Schule 1: Allmersschule ca. 2 SuS
Schule 2: Surheider Schule ca. 22 SuS
Schule 3: Oberschule Geestemünde ca. 14 SuS
Schule 4: Paula-Modersohn-Schule ca. 18 SuS
Gesamt ca. 56 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 2 Menschen mit Rollstuhlnutzung
Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstand-orte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schul-standorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich.
Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbe-schreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch eben-falls von Schuljahr zu Schuljahr variieren.
Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbe-schreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beach-ten.
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinde-rung zu beauftragen.
Los 2: Schulstandort Süd
Schule 1: Allmersschule ca. 2 SuS
Schule 2: Surheider Schule ca. 22 SuS
Schule 3: Oberschule Geestemünde ca. 14 SuS
Schule 4: Paula-Modersohn-Schule ca. 18 SuS
Gesamt ca. 56 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 2 Menschen mit Rollstuhlnutzung
Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstand-orte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schul-standorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich.
Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbe-schreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch eben-falls von Schuljahr zu Schuljahr variieren.
Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbe-schreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beach-ten.
Postleitzahl: Diverse Adressen gemäß des Leistungsverzeichnis - Anlage 3
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung zu beauftragen.
Los 3: Schulstandort Außerhalb (Niedersachsen, Bremen (HB))
Schule 1: Seeparkschule (Geestland/Debstedt) ca. 3 SuS
Schule 2: Schule an der Markusallee (HB) ca. 2 SuS
Schule 3: Georg-Droste-Schule (HB) ca. 4 SuS
Gesamt ca. 9 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 2 Menschen mit Rollstuhlnutzung
Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstandorte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schulstandorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich.
Die Beförderung der Schülerinnen und Schüler zu den beiden Schulstandorten in der Stadt Bremen, erfolgt gemeinsam. Der AN hat sicherzustellen, dass im Rahmen der Schülerbeförderung die Mitfahrt von persönlichen Assistenzen (pA) der zu befördernden Schülerinnen und Schüler jederzeit möglich ist. Die Mitfahrt weiterer Begleitpersonen, wie z.B. Eltern, ist nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Abstimmung der der Fahrdienstleitung zulässig.
Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch ebenfalls von Schuljahr zu Schuljahr variieren.
Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbeschreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beachten.
Ziel dieser Ausschreibung ist es, geeignete Auftragnehmer (AN) für die schultägliche Beförderung von Schülerinnen und Schülern mit wesentlicher oder drohender geistiger und/oder körperlicher Behinderung zu beauftragen.
Los 3: Schulstandort Außerhalb (Niedersachsen, Bremen (HB))
Schule 1: Seeparkschule (Geestland/Debstedt) ca. 3 SuS
Schule 2: Schule an der Markusallee (HB) ca. 2 SuS
Schule 3: Georg-Droste-Schule (HB) ca. 4 SuS
Gesamt ca. 9 Beförderungsfälle, davon (aktuell) ca. 2 Menschen mit Rollstuhlnutzung
Die Anzahl der zu befördernden Schülerinnen und Schüler sowie deren Verteilung auf die Schulstandorte kann sich im Laufe des Schuljahres ändern; ebenso ist eine Veränderung der Anzahl der Schulstandorte (Erhöhung oder Verringerung) möglich.
Die Beförderung der Schülerinnen und Schüler zu den beiden Schulstandorten in der Stadt Bremen, erfolgt gemeinsam. Der AN hat sicherzustellen, dass im Rahmen der Schülerbeförderung die Mitfahrt von persönlichen Assistenzen (pA) der zu befördernden Schülerinnen und Schüler jederzeit möglich ist. Die Mitfahrt weiterer Begleitpersonen, wie z.B. Eltern, ist nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Abstimmung der der Fahrdienstleitung zulässig.
Eine Beförderungspflicht besteht grundsätzlich nur an Schultagen (siehe Ziffer 4.2 der Leistungsbeschreibung). Im kommenden Schuljahr 2026/2027 werden die Schultage ca. 185 Tage betragen. Von dieser Anzahl wird in der Angebotsabgabe ausgegangen. Die Anzahl der Schultage kann jedoch ebenfalls von Schuljahr zu Schuljahr variieren.
Für weitere Einzelheiten allgemeiner Art bzw. spezifisch zu den einzelnen Losen ist die Leistungsbeschreibung mitsamt den Vertragsbedingungen und insbesondere die Ziffern 4 ff. zwingend zu beachten.
Postleitzahl: Diverse Adressen gemäß des Leistungsverzeichnis - Anlage 4
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0003 Beschreibung
Postleitzahl: Diverse Adressen gemäß der Leistungsverzeichnisse - Anlage 2, 3 und 4
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-04 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Immobilien Bremen
Vergabemanagement
Langenstraße 10-12
28195 Bremen
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 89 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-05-04 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins:
Zusätzliche Informationen: Die Angebotsöffnung erfolgt elektronisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmens-bezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbe-zogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 Satz 1 VgV).
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisanga-ben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV).
Der öffentliche Auftraggeber kann den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende oder unvollständige unternehmens-bezogene Unterlagen, insbesondere Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen oder sonstige Nachweise, nachzureichen oder zu vervollständigen oder fehlende oder unvollständige leistungsbe-zogene Unterlagen nachzureichen oder zu vervollständigen (vgl. § 56 Abs. 2 Satz 1 VgV).
Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht für Preisanga-ben, wenn es sich um unwesentliche Einzelpositionen handelt, deren Einzelpreise den Gesamtpreis nicht verändern oder die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen (§ 56 Abs. 3 VgV).
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist.
Eine aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträ-gers ist mit dem Angebot einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen Mitglied bei der Berufsgenossenschaft ist.
Eine aktuell gültige Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträ-gers ist mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unterneh-men (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Handelsregister verfügt.
Ein Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als 3 Mona-te) ist mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen (falls zutreffend) über den Nachweis der Eintragung im Berufsregister verfügt.
Ein Auszug aus dem Berufsregister (nicht älter als 3 Monate) ist mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung zu Umsätzen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung zum Umsatz Ihres Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass das absehbare jährliche Rechnungsvolumen des Angebotes nicht mehr als 1/3 des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmacht.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinigung zur gesetzlichen Sozialversicherung (von ein oder zwei Krankenkassen, bei denen die meisten Mitarbeiter/-innen versichert sind) (jeweils nicht älter als 3 Monate) sind mit dem Angebot einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen sowie eine Bescheinigung zur gesetzlichen Sozialversicherung (von ein oder zwei Krankenkassen, bei denen die meisten Mitarbeiter/-innen versichert sind) (jeweils nicht älter als 3 Monate) sind mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Min-destdeckungssummen abdeckt:
3.000.000 Euro Personen- und Sachschäden pro Schadens-fall und Person,
3.000.000 Euro für Vermögenschäden pro Schadensfall,
250.000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Da-tenschutz (einschl. Sozialdaten) pro Schadensfall.
Eine Kopie der aktuell gültigen Bescheinigungen des zu-ständigen Versicherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen.
oder
dass Ihr Unternehmen im Auftragsfall eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen abschließen wird.
Eine Kopie der aktuellen Bescheinigungen des Versiche-rungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, ist mit dem Angebot einzureichen (nicht älter als 3 Monate).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen über eine gültige Betriebshaftpflichtversicherung verfügt, die folgende Min-destdeckungssummen abdeckt:
3.000.000 Euro Personen- und Sachschäden pro Schadens-fall und Person,
3.000.000 Euro für Vermögenschäden pro Schadensfall,
250.000 Euro für Verletzungen von Vorschriften zum Da-tenschutz (einschl. Sozialdaten) pro Schadensfall.
Eine Kopie der aktuell gültigen Bescheinigungen des zu-ständigen Versicherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen.
oder
dass Ihr Unternehmen im Auftragsfall eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen abschließen wird.
Eine Kopie der aktuellen Bescheinigungen des Versiche-rungsunternehmens über die Bereitschaft, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen, ist mit dem Angebot einzureichen (nicht älter als 3 Monate).
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unterneh-men über eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung pro Fahrzeug mit einer pauschalen Deckungssumme für Perso-nen-, Sach- und Vermögensschäden von 100 Mio. Euro pauschal p.a., maximale Entschädigungsleistung bei Perso-nenschäden pro Person 8 Mio. Euro abdeckt.
Eine aktuell gültige Bescheinigung des zuständigen Versi-cherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unterneh-men über eine gültige Kfz-Haftpflichtversicherung pro Fahrzeug mit einer pauschalen Deckungssumme für Perso-nen-, Sach- und Vermögensschäden von 100 Mio. Euro pauschal p.a., maximale Entschädigungsleistung bei Perso-nenschäden pro Person 8 Mio. Euro abdeckt.
Eine aktuell gültige Bescheinigung des zuständigen Versi-cherungsträgers ist mit dem Angebot einzureichen.
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzver-fahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Ver-fahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
ODER
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen der Vergabestelle vorgelegt wird.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzver-fahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Ver-fahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
ODER
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und auf Verlangen der Vergabestelle vorgelegt wird.
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen gemäß § 4 Nr. 16; § 4 Nr. 17b oder § 4 Nr. 18 UstG für die Fahrdienstleistungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen umsatzsteuerbefreit sind.
Eine entsprechende Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes ist mit dem Angebot einzureichen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass Ihr Unternehmen gemäß § 4 Nr. 16; § 4 Nr. 17b oder § 4 Nr. 18 UstG für die Fahrdienstleistungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen umsatzsteuerbefreit sind.
Eine entsprechende Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes ist mit dem Angebot einzureichen
Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern werden abgrenzbare Teile des Auftrags vom AN durch Unteraufträgen an einen oder mehrere Dritte (Nachunternehmer) vergeben. Der Bieter ist verpflichtet, bereits bei Angebotsabgabe den Nachunternehmer sowie die Teile der Leistung zu benennen, die er an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Bei dem Einsatz von Nachunternehmern werden abgrenzbare Teile des Auftrags vom AN durch Unteraufträgen an einen oder mehrere Dritte (Nachunternehmer) vergeben. Der Bieter ist verpflichtet, bereits bei Angebotsabgabe den Nachunternehmer sowie die Teile der Leistung zu benennen, die er an Nachunternehmer zu vergeben beabsichtigt (Formblatt 233).
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen über die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Beschäftigten verfügt.
Die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnitt-lich Beschäftigten, gegliedert nach Beschäftigungsart muss angegeben werden. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass ihr Unternehmen über die für die Ausführung der Leistungen erforderliche Beschäftigten verfügt.
Die Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnitt-lich Beschäftigten, gegliedert nach Beschäftigungsart muss angegeben werden. Der Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass in den letzten 5 Jahren die 3 angegebenen Referenzen mit der ausge-schriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leistungsart.
Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen.
Um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können, müssen die drei angegebenen Referenzen die folgenden Mindest-anforderungen erfüllen:
- Schülerbeförderung mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Einzureichen ist eine Eigenerklärung, dass in den letzten 5 Jahren die 3 angegebenen Referenzen mit der ausge-schriebenen Leistung vergleichbar sind, u.a. unter Angabe des Rechnungswertes (p. a.) und der Leistungsart.
Der Leistungszeitraum pro Referenz muss mindestens 12 Monate betragen.
Um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können, müssen die drei angegebenen Referenzen die folgenden Mindest-anforderungen erfüllen:
- Schülerbeförderung mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Anlage "Anlage zu Bekanntmachung BT-70".
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvo-raussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschluss-gründe nach §§ 123, 124 GWB…
… vorliegen.
… vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtig-ter in den letzten zwei Jahren • gem. § 21
Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbe-kämpfungsgesetz oder • gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder • gem. §
19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Frei-heitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90
Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtent-wicklung
Nationale Registrierungsnummer: keine Angaben
Postanschrift: Contrescarpe 72
Postleitzahl: 28195
Postort: Bremen
Region: Bremen, Kreisfreie Stadt🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de📧
Telefon: +49 421-361-59796📞
Fax: +49 421-496-32311 📠
URL: https://bau.bremen.de/ressort/vergabekammer-3529🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung
Nationale Registrierungsnummer: keine Angabe Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten.
b) der Antrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewer-bung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Beschaffer gerügt werden,
- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten ge-nannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
a) Ein Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht, kann ei-nen Nachprüfungsverfahren gem. der §§ 160 ff GWB bei der unten genannten Überprüfungs-stelle einleiten.
b) der Antrag ist unzulässig, soweit
- der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichung des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht in-nerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
- Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Vergabebekanntmachung benannten Frist zur Bewer-bung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Beschaffer gerügt werden,
- mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
c) Die Ausführung zur Unzulässigkeit (vorstehend unter lit. b) gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit. Solange ein wirksamer Zuschlag (Vertragsschluss) noch nicht erteilt ist, kann als Rechtsbehelf ein Nachprüfungsantrag gemäß § 160 GWB bei der unten ge-nannten Überprüfungsstelle gestellt werden. Bieter müssen Vergabeverstöße unverzüglich bei oben genanntem Beschaffer unter Angabe der oben genannten internen Kennung rügen, bevor sie einen Nachprüfungsantrag stellen. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt wer-den sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB informiert.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-26+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 061-214232 (2026-03-26)