Die Deutsche Energy Terminal GmbH (nachfolgend "Auftraggeberin" oder "DET") schreibt die Vergabe von Festmacherbootleistungen für das Flüssigerdgasterminal in Stade aus. Die Bundesrepublik Deutschland hält 100 % der Anteile an der DET. Die Auftraggeberin ist hauptverantwortliche Betreiberin von Flüssiggasterminals, sogenannte "Floating Storage and Regasification Units" (FSRU). Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie betreibt die DET die ersten deutschen Terminals, über die das LNG vom Schiff in das Gasnetz eingespeist wird. Aktuell sind vier Flüssigerdgasterminals an der Nordseeküste unter Kontrolle der DET. Die Flüssigerdgasterminals in Wilhelmshaven 1 und 2 als auch Brunsbüttel sind bereits in Betrieb, das nächste Flüssigerdgasterminal folgt in Stade. Die DET wurde dafür eingerichtet, die Charterverträge der FSRUs zu führen, die Errichtung der landseitigen Infrastruktur zu begleiten und insbesondere die operative Verantwortung des Terminalbetriebes wahrzunehmen. Dazu wird maßgeblich auf erfahrene Dienstleister zurückgegriffen. Die DET kooperiert dabei mit zahlreichen Partnern, insbesondere Schiffseignern, Hafenbetreibern, Netzbetreibern, Genehmigungsbehörden und Gashändlern. Die DET bietet die Regasifizierungskapazitäten für LNG-Lieferanten an und erhält Nutzungsentgelte für die erbrachte Infrastrukturdienstleistung. Mit den staatlichen Flüssiggasterminals sichert die Bundesregierung die Energieversorgung. Mit der vollständigen Einstellung der Lieferungen über die Gaspipeline Nord Stream 1 im Jahr 2022 ist Deutschland in eine signifikante Gasmangellage geraten. Dies erforderte eine umgehende Diversifizierung der Lieferquellen, wobei ein maßgeblicher Anteil der Versorgung in Form von LNG-Importen über Terminals sicherzustellen ist. Zugleich muss der Umbau hin zu erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz konsequent vorangetrieben werden. Deshalb ist es auch gesetztes Ziel der DET, über die Versorgungssicherheit hinaus zum Umstieg auf erneuerbare und klimafreundliche Gase beizutragen. Die DET beabsichtigt die Beauftragung eines externen Dienstleisters zur Erbringung von Festmacherbootleistungen für das Flüssigerdgasterminal Stade. Der Begriff Flüssigerdgasterminal erfasst im Folgenden sowohl die "Floating Storage and Regasification Units" ("FSRU") als auch die Umschlaganlagen an Land (Suprastruktur)
Auftragsbekanntmachung (2026-09-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Festmacherboote
Referenznummer: 09_26
Kurze Beschreibung:
Die Deutsche Energy Terminal GmbH (nachfolgend "Auftraggeberin" oder "DET") schreibt die Vergabe von Festmacherbootleistungen für das Flüssigerdgasterminal in Stade aus. Die Bundesrepublik Deutschland hält 100 % der Anteile an der DET. Die Auftraggeberin ist hauptverantwortliche Betreiberin von Flüssiggasterminals, sogenannte "Floating Storage and Regasification Units" (FSRU). Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie betreibt die DET die ersten deutschen Terminals, über die das LNG vom Schiff in das Gasnetz eingespeist wird. Aktuell sind vier Flüssigerdgasterminals an der Nordseeküste unter Kontrolle der DET. Die Flüssigerdgasterminals in Wilhelmshaven 1 und 2 als auch Brunsbüttel sind bereits in Betrieb, das nächste Flüssigerdgasterminal folgt in Stade. Die DET wurde dafür eingerichtet, die Charterverträge der FSRUs zu führen, die Errichtung der landseitigen Infrastruktur zu begleiten und insbesondere die operative Verantwortung des Terminalbetriebes wahrzunehmen. Dazu wird maßgeblich auf erfahrene Dienstleister zurückgegriffen. Die DET kooperiert dabei mit zahlreichen Partnern, insbesondere Schiffseignern, Hafenbetreibern, Netzbetreibern, Genehmigungsbehörden und Gashändlern. Die DET bietet die Regasifizierungskapazitäten für LNG-Lieferanten an und erhält Nutzungsentgelte für die erbrachte Infrastrukturdienstleistung. Mit den staatlichen Flüssiggasterminals sichert die Bundesregierung die Energieversorgung. Mit der vollständigen Einstellung der Lieferungen über die Gaspipeline Nord Stream 1 im Jahr 2022 ist Deutschland in eine signifikante Gasmangellage geraten. Dies erforderte eine umgehende Diversifizierung der Lieferquellen, wobei ein maßgeblicher Anteil der Versorgung in Form von LNG-Importen über Terminals sicherzustellen ist. Zugleich muss der Umbau hin zu erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz konsequent vorangetrieben werden. Deshalb ist es auch gesetztes Ziel der DET, über die Versorgungssicherheit hinaus zum Umstieg auf erneuerbare und klimafreundliche Gase beizutragen. Die DET beabsichtigt die Beauftragung eines externen Dienstleisters zur Erbringung von Festmacherbootleistungen für das Flüssigerdgasterminal Stade. Der Begriff Flüssigerdgasterminal erfasst im Folgenden sowohl die "Floating Storage and Regasification Units" ("FSRU") als auch die Umschlaganlagen an Land (Suprastruktur)
Die Deutsche Energy Terminal GmbH (nachfolgend "Auftraggeberin" oder "DET") schreibt die Vergabe von Festmacherbootleistungen für das Flüssigerdgasterminal in Stade aus. Die Bundesrepublik Deutschland hält 100 % der Anteile an der DET. Die Auftraggeberin ist hauptverantwortliche Betreiberin von Flüssiggasterminals, sogenannte "Floating Storage and Regasification Units" (FSRU). Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie betreibt die DET die ersten deutschen Terminals, über die das LNG vom Schiff in das Gasnetz eingespeist wird. Aktuell sind vier Flüssigerdgasterminals an der Nordseeküste unter Kontrolle der DET. Die Flüssigerdgasterminals in Wilhelmshaven 1 und 2 als auch Brunsbüttel sind bereits in Betrieb, das nächste Flüssigerdgasterminal folgt in Stade. Die DET wurde dafür eingerichtet, die Charterverträge der FSRUs zu führen, die Errichtung der landseitigen Infrastruktur zu begleiten und insbesondere die operative Verantwortung des Terminalbetriebes wahrzunehmen. Dazu wird maßgeblich auf erfahrene Dienstleister zurückgegriffen. Die DET kooperiert dabei mit zahlreichen Partnern, insbesondere Schiffseignern, Hafenbetreibern, Netzbetreibern, Genehmigungsbehörden und Gashändlern. Die DET bietet die Regasifizierungskapazitäten für LNG-Lieferanten an und erhält Nutzungsentgelte für die erbrachte Infrastrukturdienstleistung. Mit den staatlichen Flüssiggasterminals sichert die Bundesregierung die Energieversorgung. Mit der vollständigen Einstellung der Lieferungen über die Gaspipeline Nord Stream 1 im Jahr 2022 ist Deutschland in eine signifikante Gasmangellage geraten. Dies erforderte eine umgehende Diversifizierung der Lieferquellen, wobei ein maßgeblicher Anteil der Versorgung in Form von LNG-Importen über Terminals sicherzustellen ist. Zugleich muss der Umbau hin zu erneuerbaren Energien und mehr Energieeffizienz konsequent vorangetrieben werden. Deshalb ist es auch gesetztes Ziel der DET, über die Versorgungssicherheit hinaus zum Umstieg auf erneuerbare und klimafreundliche Gase beizutragen. Die DET beabsichtigt die Beauftragung eines externen Dienstleisters zur Erbringung von Festmacherbootleistungen für das Flüssigerdgasterminal Stade. Der Begriff Flüssigerdgasterminal erfasst im Folgenden sowohl die "Floating Storage and Regasification Units" ("FSRU") als auch die Umschlaganlagen an Land (Suprastruktur)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Vermietung von Seeschiffen mit Besatzung📦 Beschreibung
Interne Kennung: 09_26
Beschreibung der Beschaffung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind insbesondere: - Stationierung von zwei Festmacherbooten im Nahbereich des Umschlagortes am Flüssigerdgasterminal in Stade. - Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der Festmacherboote (24/7/365). - Übernahme von Sofortmaßnahmen bei Überlastung der Festmacherleinen oder bei Abreißen von Leinen der FSRU und/oder des Flüssigerdgastankers bei Starkwinden (Windgeschwindigkeiten > 14 m/s oder auf Weisung des Flüssigerdgasterminalbetreibers). - Übernahme von gängigen Festmacherboot-Tätigkeiten (An- und Ablegen der FSRU und/oder Flüssiger-dgastanker) auf Weisung des Flüssigerdgasterminalbetreibers. - Übernahme von gängigen Unterstützungsleistungen außerhalb von Notsituationen auf Weisung des Flüssigerdgasterminalbetreibers. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwör-tern in dieser Unterlage und deren Anhängen die männliche Form verwendet. Diese gilt im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind insbesondere: - Stationierung von zwei Festmacherbooten im Nahbereich des Umschlagortes am Flüssigerdgasterminal in Stade. - Sicherstellung der Einsatzfähigkeit der Festmacherboote (24/7/365). - Übernahme von Sofortmaßnahmen bei Überlastung der Festmacherleinen oder bei Abreißen von Leinen der FSRU und/oder des Flüssigerdgastankers bei Starkwinden (Windgeschwindigkeiten > 14 m/s oder auf Weisung des Flüssigerdgasterminalbetreibers). - Übernahme von gängigen Festmacherboot-Tätigkeiten (An- und Ablegen der FSRU und/oder Flüssiger-dgastanker) auf Weisung des Flüssigerdgasterminalbetreibers. - Übernahme von gängigen Unterstützungsleistungen außerhalb von Notsituationen auf Weisung des Flüssigerdgasterminalbetreibers. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen und personenbezogenen Hauptwör-tern in dieser Unterlage und deren Anhängen die männliche Form verwendet. Diese gilt im Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für alle Geschlechter.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-01-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die DET behält sich vor, den Beginn der Leistungen abhängig von der Inbetriebnahme anzupassen. Darüber hinaus behält sich die DET vor, den Vertrag drei Mal, um jeweils drei weitere Monate zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 21 Monate und endet damit am 30.09.2028. Die DET ist berechtigt, die jeweilige Verlängerungsoption durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer spätestens einen Monat vor Ablauf der jeweils laufenden Vertragsperiode auszuüben.
Die DET behält sich vor, den Beginn der Leistungen abhängig von der Inbetriebnahme anzupassen. Darüber hinaus behält sich die DET vor, den Vertrag drei Mal, um jeweils drei weitere Monate zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt insgesamt 21 Monate und endet damit am 30.09.2028. Die DET ist berechtigt, die jeweilige Verlängerungsoption durch Erklärung in Textform gegenüber dem Auftragnehmer spätestens einen Monat vor Ablauf der jeweils laufenden Vertragsperiode auszuüben.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-28 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-10-21 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Sollten die Unterlagen unvollständig sein, behält sich die Auftraggeberin vor, die fehlenden Teile entsprechend § 51 SektVO nachzufordern.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Wir erklären, dass wir im Auftragsfall den Nachweis über eine gültige Betriebshaftpflichtversi-cherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden i.H.v. mind. 2 Mio. EUR pauschal je Versicherungsfall, zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versiche-rungsjahres, sowie für Vermögensschäden (einschließlich Datenschutzverletzungen) i.H.v. mind. 1 EUR Mio. je Versicherungsfall, ebenfalls zweifach maximiert vorlegen werden. Darüber hinaus verpflichtet sich der Bieter, im Auftragsfall die in Ziffer 5 des Vertrags (Anlage III) geregelten branchenspezifischen Versicherungen (H&M, Kriegsrisiko, P&I) nachzuwei-sen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Wir erklären, dass wir im Auftragsfall den Nachweis über eine gültige Betriebshaftpflichtversi-cherung mit einer Deckungssumme für Personen- und Sachschäden i.H.v. mind. 2 Mio. EUR pauschal je Versicherungsfall, zweifach maximiert für alle Versicherungsfälle eines Versiche-rungsjahres, sowie für Vermögensschäden (einschließlich Datenschutzverletzungen) i.H.v. mind. 1 EUR Mio. je Versicherungsfall, ebenfalls zweifach maximiert vorlegen werden. Darüber hinaus verpflichtet sich der Bieter, im Auftragsfall die in Ziffer 5 des Vertrags (Anlage III) geregelten branchenspezifischen Versicherungen (H&M, Kriegsrisiko, P&I) nachzuwei-sen.
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gefordert ist die Angabe des durchschnittlichen Netto-Jahresumsatzes in den letzten drei Geschäftsjahren. Die Abfrage erfolgt informatorisch.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Geben Sie die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) sowie der Festmacher mit Bootsführerbefähigung (Festmacherbootsführer) und der Festmacher ohne Bootsführer-befähigung (Festmacher) an. Die Abfrage erfolgt informatorisch.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Geben Sie die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) sowie der Festmacher mit Bootsführerbefähigung (Festmacherbootsführer) und der Festmacher ohne Bootsführer-befähigung (Festmacher) an. Die Abfrage erfolgt informatorisch.
Eignungskriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Alle im Rahmen der Auftragsdurchführung eingesetzten Festmacherbootsführer weisen gültige Befähigungszeugnisse für den Hafen Stade und das Befahren der Elbe vor. Der Nachweis ist spätestens bei Zuschlag einzureichen.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Alle Festmacherbootsführer und Festmacher, die auf den Festmacherbooten eingesetzt werden müssen, mindestens drei Jahre Erfahrung als Festmacher vorweisen. Dazu müssen die Bieter entsprechende Nachweise (bspw. Lebensläufe etc.) mit dem Angebot einreichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Alle Festmacherbootsführer und Festmacher, die auf den Festmacherbooten eingesetzt werden müssen, mindestens drei Jahre Erfahrung als Festmacher vorweisen. Dazu müssen die Bieter entsprechende Nachweise (bspw. Lebensläufe etc.) mit dem Angebot einreichen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten drei Jahren, einschließlich Personal einzureichen. Dabei muss dieses Referenzprojekt die Bereitstellung von Festmacherbooten umfassen. Mit Abgabe eines Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Prüfung vorgelegter Referenzen einverstanden. Hinweis: Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte (Eignungsleihe) ist dies durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Formblatt "Einsatz Eignungsleihe" zu erklären. Für das sich zur Eignungsleihe verpflichtende Unternehmen ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" einzureichen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens ein Referenzprojekt aus den letzten drei Jahren, einschließlich Personal einzureichen. Dabei muss dieses Referenzprojekt die Bereitstellung von Festmacherbooten umfassen. Mit Abgabe eines Angebotes erklärt sich der Bieter mit der Prüfung vorgelegter Referenzen einverstanden. Hinweis: Soweit der Bieter oder die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte (Eignungsleihe) ist dies durch den Bieter bzw. die Bietergemeinschaft mit dem Formblatt "Einsatz Eignungsleihe" zu erklären. Für das sich zur Eignungsleihe verpflichtende Unternehmen ist das Formblatt "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe" einzureichen
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y8LM8ZA#
Körper überprüfen
Name: Die Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 228 9499-0📞 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, d. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit a. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Auftraggeberin innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, b. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, c. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, d. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 184-653732 (2026-09-22)