Im Koalitionsvertrag ("Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen", Zeile 1022 ff.) ist festgehalten: "Wir werden die "Finanzplatzinitiative Fin.Connect.NRW", die Betriebe, Kreditwirtschaft, Versicherungen und andere Akteure zusammenbringt, sowie die Rol-le der NRW.BANK in der Transformationsfinanzierung weiter stärken." Dies gilt es umzusetzen. Fin.Connect.NRW bringt wettbewerbsneutral und übergreifend unterschiedliche Partner und Partnerinnen zusammen und schlägt den Bogen von der Wissenschaft über die Finanzwirtschaft zu den Unternehmen. Die Stakeholder dieser Initiative umfassen Unternehmen, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Börse, Consultants, Private Equity sowie die Wissenschaft. Fin.Connect.NRW ist die Finanzplatz-Initiative für Nordrhein-Westfalen mit dem Fokus auf Transformationsfinanzierung, die von ihren Kooperationspartnerinnen und partnern (https://www.fin-connect-nrw.de/kooperationspartner/ ) und derzeit koordinierend vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie getragen wird. Der Ausbau des Finanzökosystems und das Zusammenführen der Akteure sind für den Finanzplatz und Wirtschaftsstandort NRW von entscheidender Bedeutung. Gutachten zufolge hängt die Wettbewerbsfähigkeit von Finanzplätzen maßgeblich von der Leistungsfähigkeit des dazu gehörigen Ökosystems ab. Die Stärkung der Trans-formationsfinanzierung, des Finanzplatzes und neue Lösungen lassen sich gemeinsam besser erreichen. Eine erfolgreiche Transformation setzt Investitionen und eine maßgeschneiderte Finanzierung voraus. Daher ist ein facettenreiches Finanzökosystem ein bedeutender Wettbewerbs- und Standortfaktor. Die Vielfalt am Finanzplatz ist bereits eine Stärke und passt zur Wirtschaftsstruktur Nordrhein-Westfalens. Fin.Connect.NRW geht es darum, die Stärken und Potenziale herauszustellen und weiterzuentwickeln, die NRW durch sein Ökosystem aufweist. Für die klimaneutrale und digitale Transformation sind erhebliche Investitionen notwendig. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat den Investitionsbedarf allein hierfür auf 70 Mrd. Euro pro Jahr beziffert, davon etwa drei Viertel für klimaneutrale Transformation. Dafür muss zusätzliches privates Kapital mobilisiert werden. Dazu soll Fin.Connect.NRW die zentrale Vernetzungsplattform für Interessenten, Kapitalanbieter und Kapitalnachfragende sowie für Kooperationspartner und -partnerinnen werden, um die Finanzierung der klimaneutralen und digitalen Transformation zu unterstützen. So können Unternehmen Chancen am Markt besser nutzen. Auftragsgegenstand ist die Einrichtung, der Betrieb und die Weiterentwicklung einer zentralen Anlaufstelle von Fin.Connect.NRW. Diese soll die Aufgaben von Fin.Connect.NRW ausbauen, vertiefen und professionalisieren. Dazu gehören eine bessere Sichtbarkeit von Fin.Connect.NRW, die Vermittlung von Informationen, Wis-sen und Kompetenz sowie die Identifikation von mittel- bis längerfristigen Zukunfts- und Handlungsfeldern. Die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer (AN) soll als Anlaufstelle zentrale Aufgaben von Fin.Connect.NRW erfüllen. Dazu gehören die organisatorischen Tätigkeiten einer Geschäftsstelle, aber insbesondere auch fachliche und wissenschaftliche Aufgaben. Die Umsetzung ist jeweils eng mit der Auftraggeberin / dem Auftraggeber (AG) abzu-stimmen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Unterstützende Dienste für die öffentliche Verwaltung
Referenznummer: 2023-034
Kurze Beschreibung:
Im Koalitionsvertrag ("Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen", Zeile 1022 ff.) ist festgehalten: "Wir werden die "Finanzplatzinitiative Fin.Connect.NRW", die Betriebe, Kreditwirtschaft, Versicherungen und andere Akteure zusammenbringt, sowie die Rol-le der NRW.BANK in der Transformationsfinanzierung weiter stärken." Dies gilt es umzusetzen.
Fin.Connect.NRW bringt wettbewerbsneutral und übergreifend unterschiedliche Partner und Partnerinnen zusammen und schlägt den Bogen von der Wissenschaft über die Finanzwirtschaft zu den Unternehmen. Die Stakeholder dieser Initiative umfassen Unternehmen, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Börse, Consultants, Private Equity sowie die Wissenschaft.
Fin.Connect.NRW ist die Finanzplatz-Initiative für Nordrhein-Westfalen mit dem Fokus auf Transformationsfinanzierung, die von ihren Kooperationspartnerinnen und partnern
(https://www.fin-connect-nrw.de/kooperationspartner/ ) und derzeit koordinierend vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie getragen wird.
Der Ausbau des Finanzökosystems und das Zusammenführen der Akteure sind für den Finanzplatz und Wirtschaftsstandort NRW von entscheidender Bedeutung. Gutachten zufolge hängt die Wettbewerbsfähigkeit von Finanzplätzen maßgeblich von der Leistungsfähigkeit des dazu gehörigen Ökosystems ab. Die Stärkung der Trans-formationsfinanzierung, des Finanzplatzes und neue Lösungen lassen sich gemeinsam besser erreichen.
Eine erfolgreiche Transformation setzt Investitionen und eine maßgeschneiderte Finanzierung voraus. Daher ist ein facettenreiches Finanzökosystem ein bedeutender Wettbewerbs- und Standortfaktor. Die Vielfalt am Finanzplatz ist bereits eine Stärke und passt zur Wirtschaftsstruktur Nordrhein-Westfalens. Fin.Connect.NRW geht es darum, die Stärken und Potenziale herauszustellen und weiterzuentwickeln, die NRW durch sein Ökosystem aufweist.
Für die klimaneutrale und digitale Transformation sind erhebliche Investitionen notwendig. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat den Investitionsbedarf allein hierfür auf 70 Mrd. Euro pro Jahr beziffert, davon etwa drei Viertel für klimaneutrale Transformation. Dafür muss zusätzliches privates Kapital mobilisiert werden. Dazu soll Fin.Connect.NRW die zentrale Vernetzungsplattform für Interessenten, Kapitalanbieter und Kapitalnachfragende sowie für Kooperationspartner und -partnerinnen werden, um die Finanzierung der klimaneutralen und digitalen Transformation zu unterstützen. So können Unternehmen Chancen am Markt besser nutzen.
Auftragsgegenstand ist die Einrichtung, der Betrieb und die Weiterentwicklung einer zentralen Anlaufstelle von Fin.Connect.NRW. Diese soll die Aufgaben von Fin.Connect.NRW ausbauen, vertiefen und professionalisieren. Dazu gehören eine bessere Sichtbarkeit von Fin.Connect.NRW, die Vermittlung von Informationen, Wis-sen und Kompetenz sowie die Identifikation von mittel- bis längerfristigen Zukunfts- und Handlungsfeldern.
Die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer (AN) soll als Anlaufstelle zentrale Aufgaben von Fin.Connect.NRW erfüllen. Dazu gehören die organisatorischen Tätigkeiten einer Geschäftsstelle, aber insbesondere auch fachliche und wissenschaftliche Aufgaben.
Die Umsetzung ist jeweils eng mit der Auftraggeberin / dem Auftraggeber (AG) abzu-stimmen.
Im Koalitionsvertrag ("Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen", Zeile 1022 ff.) ist festgehalten: "Wir werden die "Finanzplatzinitiative Fin.Connect.NRW", die Betriebe, Kreditwirtschaft, Versicherungen und andere Akteure zusammenbringt, sowie die Rol-le der NRW.BANK in der Transformationsfinanzierung weiter stärken." Dies gilt es umzusetzen.
Fin.Connect.NRW bringt wettbewerbsneutral und übergreifend unterschiedliche Partner und Partnerinnen zusammen und schlägt den Bogen von der Wissenschaft über die Finanzwirtschaft zu den Unternehmen. Die Stakeholder dieser Initiative umfassen Unternehmen, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Börse, Consultants, Private Equity sowie die Wissenschaft.
Fin.Connect.NRW ist die Finanzplatz-Initiative für Nordrhein-Westfalen mit dem Fokus auf Transformationsfinanzierung, die von ihren Kooperationspartnerinnen und partnern
Der Ausbau des Finanzökosystems und das Zusammenführen der Akteure sind für den Finanzplatz und Wirtschaftsstandort NRW von entscheidender Bedeutung. Gutachten zufolge hängt die Wettbewerbsfähigkeit von Finanzplätzen maßgeblich von der Leistungsfähigkeit des dazu gehörigen Ökosystems ab. Die Stärkung der Trans-formationsfinanzierung, des Finanzplatzes und neue Lösungen lassen sich gemeinsam besser erreichen.
Eine erfolgreiche Transformation setzt Investitionen und eine maßgeschneiderte Finanzierung voraus. Daher ist ein facettenreiches Finanzökosystem ein bedeutender Wettbewerbs- und Standortfaktor. Die Vielfalt am Finanzplatz ist bereits eine Stärke und passt zur Wirtschaftsstruktur Nordrhein-Westfalens. Fin.Connect.NRW geht es darum, die Stärken und Potenziale herauszustellen und weiterzuentwickeln, die NRW durch sein Ökosystem aufweist.
Für die klimaneutrale und digitale Transformation sind erhebliche Investitionen notwendig. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat den Investitionsbedarf allein hierfür auf 70 Mrd. Euro pro Jahr beziffert, davon etwa drei Viertel für klimaneutrale Transformation. Dafür muss zusätzliches privates Kapital mobilisiert werden. Dazu soll Fin.Connect.NRW die zentrale Vernetzungsplattform für Interessenten, Kapitalanbieter und Kapitalnachfragende sowie für Kooperationspartner und -partnerinnen werden, um die Finanzierung der klimaneutralen und digitalen Transformation zu unterstützen. So können Unternehmen Chancen am Markt besser nutzen.
Auftragsgegenstand ist die Einrichtung, der Betrieb und die Weiterentwicklung einer zentralen Anlaufstelle von Fin.Connect.NRW. Diese soll die Aufgaben von Fin.Connect.NRW ausbauen, vertiefen und professionalisieren. Dazu gehören eine bessere Sichtbarkeit von Fin.Connect.NRW, die Vermittlung von Informationen, Wis-sen und Kompetenz sowie die Identifikation von mittel- bis längerfristigen Zukunfts- und Handlungsfeldern.
Die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer (AN) soll als Anlaufstelle zentrale Aufgaben von Fin.Connect.NRW erfüllen. Dazu gehören die organisatorischen Tätigkeiten einer Geschäftsstelle, aber insbesondere auch fachliche und wissenschaftliche Aufgaben.
Die Umsetzung ist jeweils eng mit der Auftraggeberin / dem Auftraggeber (AG) abzu-stimmen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-07-14 📅
Einreichungsfrist: 2023-08-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-07-19 📅
Datum des Beginns: 2023-11-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 137-437210
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.
Einzureichende Unterlagen:
- Ausgefüllte Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Formular 523 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Von jedem Unternehmen, das als Bieter oder Mitglied einer Bietergemeinschaft an dem Angebot teilnimmt.
- Ausgefülltes Angebotsschreiben (Formular 324 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Bei Bietergemeinschaften: Ausgefüllte Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Beim Einsatz von Unterauftragnehmern: ausgefüllte Formulare 532 EU und 533 EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Sollten Sie beabsichtigen, Teile des Auftrages an einen Nachunternehmer zu verge-ben, so sind zusätzlich die Erklärungen Unteraufträge/Eignungsleihe (Formular 532 EU) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU) auszufüllen und mit dem Angebot vorzulegen. Dies ist auch der Fall, wenn Sie beabsichtigen, zum Nachweis Ihrer Eignung in Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Nachunternehmern in Anspruch zu nehmen.
- Anforderungen zur inhaltlichen, qualitativen Bewertung der Angebote (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
1.) Mit dem Angebot ist ein methodisches und instrumentelles Grobkonzept zu den unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen vorzulegen. Aus dem Konzept soll in seinen Grundzügen erkennbar sein, welche Methoden und Instrumente in welcher logischen Abfolge angewandt werden sollen, um die in der Leistungsbeschreibung skizzierten Ziele des Auftragsgegenstands zu erreichen. Aus dem Konzept soll außerdem erkennbar werden, über welche direkten Zugänge zu den Partnern von Fin.Connect.NRW sowie zu weiteren in AP 2 der Leistungsbeschreibung beschriebenen Zielgruppen der Bieter bereits verfügt, und wie er diese Kontakte pflegen und zeitnah ausbauen will.
Das Grobkonzept darf eine maximale Länge von 20 DIN A4 Seiten in Word (Schriftart Arial, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,15) nicht über-schreiten.
2.) Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, aus dem die Organisation, die Qualifikation und die Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals hervorgehen.
Im Personaleinsatzkonzept ist auf folgende Punkte einzugehen:
- Benennung einer Projektleitung unter Beifügung eines ausführlichen Lebenslaufs, aus dem die Kompetenz und Erfahrung in der Leitung einer zentralen Anlaufstelle bzw. Netzwerks hervorgeht. Von der Leitung werden umfassende Kenntnisse der Finanzwirtschaft erwartet.
- Benennung der Teammitglieder mit kurzen Lebensläufen, aus denen die jeweilige Qualifikation und die beruflichen Erfahrungen insbesondere im Bereich der Finanzwirtschaft hervorgehen. Sollten Teammitglieder neu eingestellt werden, was zulässig ist, sind aussagekräftige Beschreibungen der geplanten Stellencharakteristika hinzuzufügen.
- Benennung der Aufgaben, die das angebotene Personal (Leiterin/Leiter und Teammitglieder) jeweils wahrnehmen soll unter jeweiliger Angabe der Anzahl von Vollzeitäquivalenten.
Erwartet wird, dass das Team insgesamt über folgende Qualifikationen und Erfahrungen verfügt:
- Veröffentlichungen zu finanzwirtschaftlichen Themen mit wirtschaftspolitischem und Praxisbezug;
- Kenntnisse der Transformationsbedarfe insbesondere von KMUs, Scale-ups, der Banken und Finanzwirtschaft sowie inhabergeführten mittelständischen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen;
- Erfahrungen aus selbstragenden Strukturen in privat-öffentlichen Kooperationsmodellen und Partnerschaften;
Personelle Veränderungen im Team sind dem AG frühzeitig mitzuteilen. Die Funktionsfähigkeit des Teams muss dabei in qualitativer und quantitativer Sicht erhalten bleiben.
Das Personaleinsatzkonzept darf eine maximale Länge von 10 DIN A4 Seiten in Word (Schriftart Arial, Schrift-Größe 12, Zeilenabstand 1,15) nicht überschreiten.
- Anforderungen zur Bewertung des Angebotspreises (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Im Angebot müssen die nachfolgenden Angaben zur Bewertung des Angebotspreises enthalten sein:
- Gesamtkosten für die unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen in Euro (mit und ohne Mehrwertsteuer) für die feste Vertragslaufzeit (aktuell: 01.11.2023 - 31.12.2026).
- Kosten für die unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen in Euro (mit und ohne Mehrwertsteuer) für die mögliche Vertragsverlängerung (01.01.2027 - 31.12.2027).
In den Gesamtkosten müssen sämtliche Fremdkosten und Nebenkosten enthalten sein.
Darüber hinaus sind folgende weitere Angaben mit dem Angebot vorzulegen:
- Kalkulation der Anzahl der vom AN zu leistenden Stunden/Tage.
- Angabe der Stundensätze und Tagessätze (auf Basis 8 Stunden = 1 Tag) für das für den Auftrag eingesetzte Personal sowohl für die Vertragslaufzeit bis zum 31.12.2026 als auch für den Fall der Verlängerungsoption für das Jahr 2027.
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFY15N7SUJN
Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.
Einzureichende Unterlagen:
- Ausgefüllte Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Formular 523 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Von jedem Unternehmen, das als Bieter oder Mitglied einer Bietergemeinschaft an dem Angebot teilnimmt.
- Bei Bietergemeinschaften: Ausgefüllte Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Beim Einsatz von Unterauftragnehmern: ausgefüllte Formulare 532 EU und 533 EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Sollten Sie beabsichtigen, Teile des Auftrages an einen Nachunternehmer zu verge-ben, so sind zusätzlich die Erklärungen Unteraufträge/Eignungsleihe (Formular 532 EU) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU) auszufüllen und mit dem Angebot vorzulegen. Dies ist auch der Fall, wenn Sie beabsichtigen, zum Nachweis Ihrer Eignung in Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Nachunternehmern in Anspruch zu nehmen.
- Anforderungen zur inhaltlichen, qualitativen Bewertung der Angebote (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
1.) Mit dem Angebot ist ein methodisches und instrumentelles Grobkonzept zu den unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen vorzulegen. Aus dem Konzept soll in seinen Grundzügen erkennbar sein, welche Methoden und Instrumente in welcher logischen Abfolge angewandt werden sollen, um die in der Leistungsbeschreibung skizzierten Ziele des Auftragsgegenstands zu erreichen. Aus dem Konzept soll außerdem erkennbar werden, über welche direkten Zugänge zu den Partnern von Fin.Connect.NRW sowie zu weiteren in AP 2 der Leistungsbeschreibung beschriebenen Zielgruppen der Bieter bereits verfügt, und wie er diese Kontakte pflegen und zeitnah ausbauen will.
Das Grobkonzept darf eine maximale Länge von 20 DIN A4 Seiten in Word (Schriftart Arial, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,15) nicht über-schreiten.
2.) Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, aus dem die Organisation, die Qualifikation und die Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals hervorgehen.
Im Personaleinsatzkonzept ist auf folgende Punkte einzugehen:
- Benennung einer Projektleitung unter Beifügung eines ausführlichen Lebenslaufs, aus dem die Kompetenz und Erfahrung in der Leitung einer zentralen Anlaufstelle bzw. Netzwerks hervorgeht. Von der Leitung werden umfassende Kenntnisse der Finanzwirtschaft erwartet.
- Benennung der Teammitglieder mit kurzen Lebensläufen, aus denen die jeweilige Qualifikation und die beruflichen Erfahrungen insbesondere im Bereich der Finanzwirtschaft hervorgehen. Sollten Teammitglieder neu eingestellt werden, was zulässig ist, sind aussagekräftige Beschreibungen der geplanten Stellencharakteristika hinzuzufügen.
- Benennung der Aufgaben, die das angebotene Personal (Leiterin/Leiter und Teammitglieder) jeweils wahrnehmen soll unter jeweiliger Angabe der Anzahl von Vollzeitäquivalenten.
Erwartet wird, dass das Team insgesamt über folgende Qualifikationen und Erfahrungen verfügt:
- Veröffentlichungen zu finanzwirtschaftlichen Themen mit wirtschaftspolitischem und Praxisbezug;
- Kenntnisse der Transformationsbedarfe insbesondere von KMUs, Scale-ups, der Banken und Finanzwirtschaft sowie inhabergeführten mittelständischen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen;
- Erfahrungen aus selbstragenden Strukturen in privat-öffentlichen Kooperationsmodellen und Partnerschaften;
Personelle Veränderungen im Team sind dem AG frühzeitig mitzuteilen. Die Funktionsfähigkeit des Teams muss dabei in qualitativer und quantitativer Sicht erhalten bleiben.
Das Personaleinsatzkonzept darf eine maximale Länge von 10 DIN A4 Seiten in Word (Schriftart Arial, Schrift-Größe 12, Zeilenabstand 1,15) nicht überschreiten.
- Anforderungen zur Bewertung des Angebotspreises (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Im Angebot müssen die nachfolgenden Angaben zur Bewertung des Angebotspreises enthalten sein:
- Gesamtkosten für die unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen in Euro (mit und ohne Mehrwertsteuer) für die feste Vertragslaufzeit (aktuell: 01.11.2023 - 31.12.2026).
- Kosten für die unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen in Euro (mit und ohne Mehrwertsteuer) für die mögliche Vertragsverlängerung (01.01.2027 - 31.12.2027).
In den Gesamtkosten müssen sämtliche Fremdkosten und Nebenkosten enthalten sein.
Darüber hinaus sind folgende weitere Angaben mit dem Angebot vorzulegen:
- Kalkulation der Anzahl der vom AN zu leistenden Stunden/Tage.
- Angabe der Stundensätze und Tagessätze (auf Basis 8 Stunden = 1 Tag) für das für den Auftrag eingesetzte Personal sowohl für die Vertragslaufzeit bis zum 31.12.2026 als auch für den Fall der Verlängerungsoption für das Jahr 2027.
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYFY15N7SUJN
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Koalitionsvertrag ("Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen", Zeile 1022 ff.) ist festgehalten: "Wir werden die "Finanzplatzinitiative Fin.Connect.NRW", die Betriebe, Kreditwirtschaft, Versicherungen und andere Akteure zusammenbringt, sowie die Rol-le der NRW.BANK in der Transformationsfinanzierung weiter stärken." Dies gilt es umzusetzen.
Im Koalitionsvertrag ("Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen", Zeile 1022 ff.) ist festgehalten: "Wir werden die "Finanzplatzinitiative Fin.Connect.NRW", die Betriebe, Kreditwirtschaft, Versicherungen und andere Akteure zusammenbringt, sowie die Rol-le der NRW.BANK in der Transformationsfinanzierung weiter stärken." Dies gilt es umzusetzen.
Fin.Connect.NRW bringt wettbewerbsneutral und übergreifend unterschiedliche Partner und Partnerinnen zusammen und schlägt den Bogen von der Wissenschaft über die Finanzwirtschaft zu den Unternehmen. Die Stakeholder dieser Initiative umfassen Unternehmen, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Börse, Consultants, Private Equity sowie die Wissenschaft.
Fin.Connect.NRW bringt wettbewerbsneutral und übergreifend unterschiedliche Partner und Partnerinnen zusammen und schlägt den Bogen von der Wissenschaft über die Finanzwirtschaft zu den Unternehmen. Die Stakeholder dieser Initiative umfassen Unternehmen, Banken, Sparkassen, Versicherungen, Börse, Consultants, Private Equity sowie die Wissenschaft.
Fin.Connect.NRW ist die Finanzplatz-Initiative für Nordrhein-Westfalen mit dem Fokus auf Transformationsfinanzierung, die von ihren Kooperationspartnerinnen und partnern
Der Ausbau des Finanzökosystems und das Zusammenführen der Akteure sind für den Finanzplatz und Wirtschaftsstandort NRW von entscheidender Bedeutung. Gutachten zufolge hängt die Wettbewerbsfähigkeit von Finanzplätzen maßgeblich von der Leistungsfähigkeit des dazu gehörigen Ökosystems ab. Die Stärkung der Trans-formationsfinanzierung, des Finanzplatzes und neue Lösungen lassen sich gemeinsam besser erreichen.
Der Ausbau des Finanzökosystems und das Zusammenführen der Akteure sind für den Finanzplatz und Wirtschaftsstandort NRW von entscheidender Bedeutung. Gutachten zufolge hängt die Wettbewerbsfähigkeit von Finanzplätzen maßgeblich von der Leistungsfähigkeit des dazu gehörigen Ökosystems ab. Die Stärkung der Trans-formationsfinanzierung, des Finanzplatzes und neue Lösungen lassen sich gemeinsam besser erreichen.
Eine erfolgreiche Transformation setzt Investitionen und eine maßgeschneiderte Finanzierung voraus. Daher ist ein facettenreiches Finanzökosystem ein bedeutender Wettbewerbs- und Standortfaktor. Die Vielfalt am Finanzplatz ist bereits eine Stärke und passt zur Wirtschaftsstruktur Nordrhein-Westfalens. Fin.Connect.NRW geht es darum, die Stärken und Potenziale herauszustellen und weiterzuentwickeln, die NRW durch sein Ökosystem aufweist.
Eine erfolgreiche Transformation setzt Investitionen und eine maßgeschneiderte Finanzierung voraus. Daher ist ein facettenreiches Finanzökosystem ein bedeutender Wettbewerbs- und Standortfaktor. Die Vielfalt am Finanzplatz ist bereits eine Stärke und passt zur Wirtschaftsstruktur Nordrhein-Westfalens. Fin.Connect.NRW geht es darum, die Stärken und Potenziale herauszustellen und weiterzuentwickeln, die NRW durch sein Ökosystem aufweist.
Für die klimaneutrale und digitale Transformation sind erhebliche Investitionen notwendig. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat den Investitionsbedarf allein hierfür auf 70 Mrd. Euro pro Jahr beziffert, davon etwa drei Viertel für klimaneutrale Transformation. Dafür muss zusätzliches privates Kapital mobilisiert werden. Dazu soll Fin.Connect.NRW die zentrale Vernetzungsplattform für Interessenten, Kapitalanbieter und Kapitalnachfragende sowie für Kooperationspartner und -partnerinnen werden, um die Finanzierung der klimaneutralen und digitalen Transformation zu unterstützen. So können Unternehmen Chancen am Markt besser nutzen.
Für die klimaneutrale und digitale Transformation sind erhebliche Investitionen notwendig. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat den Investitionsbedarf allein hierfür auf 70 Mrd. Euro pro Jahr beziffert, davon etwa drei Viertel für klimaneutrale Transformation. Dafür muss zusätzliches privates Kapital mobilisiert werden. Dazu soll Fin.Connect.NRW die zentrale Vernetzungsplattform für Interessenten, Kapitalanbieter und Kapitalnachfragende sowie für Kooperationspartner und -partnerinnen werden, um die Finanzierung der klimaneutralen und digitalen Transformation zu unterstützen. So können Unternehmen Chancen am Markt besser nutzen.
Auftragsgegenstand ist die Einrichtung, der Betrieb und die Weiterentwicklung einer zentralen Anlaufstelle von Fin.Connect.NRW. Diese soll die Aufgaben von Fin.Connect.NRW ausbauen, vertiefen und professionalisieren. Dazu gehören eine bessere Sichtbarkeit von Fin.Connect.NRW, die Vermittlung von Informationen, Wis-sen und Kompetenz sowie die Identifikation von mittel- bis längerfristigen Zukunfts- und Handlungsfeldern.
Auftragsgegenstand ist die Einrichtung, der Betrieb und die Weiterentwicklung einer zentralen Anlaufstelle von Fin.Connect.NRW. Diese soll die Aufgaben von Fin.Connect.NRW ausbauen, vertiefen und professionalisieren. Dazu gehören eine bessere Sichtbarkeit von Fin.Connect.NRW, die Vermittlung von Informationen, Wis-sen und Kompetenz sowie die Identifikation von mittel- bis längerfristigen Zukunfts- und Handlungsfeldern.
Die Auftragnehmerin / der Auftragnehmer (AN) soll als Anlaufstelle zentrale Aufgaben von Fin.Connect.NRW erfüllen. Dazu gehören die organisatorischen Tätigkeiten einer Geschäftsstelle, aber insbesondere auch fachliche und wissenschaftliche Aufgaben.
Die Umsetzung ist jeweils eng mit der Auftraggeberin / dem Auftraggeber (AG) abzu-stimmen.
Der Auftragsgegenstand besteht aus folgenden Arbeitspaketen:
1. Aufbau und Betrieb einer Geschäftsstelle (AP 1)
Grundlage einer effektiven Vernetzungsarbeit ist eine professionelle Geschäftsstelle als zentrale Ansprechstelle für alle Akteure im Finanzmarktumfeld in operativen und strategischen Fragen. Den Auf- und Ausbau der Geschäftsstelle übernimmt der AN.
Der Sitz der Geschäftsstelle soll sich an einem für die Akteure aus NRW gut erreichbaren zentralen Standort im Land befinden. Die Arbeit der Geschäftsstelle kann auch auf mehrere Standorte in NRW verteilt werden.
2. Ausbau des Finanzökosystems durch Vernetzung der Akteure (AP 2)
Auftragsgegenstand ist die Vernetzung der Akteure mit dem Ziel, das Finanzökosystem in NRW zu stärken und zu optimieren. Gegenstand ist außerdem das Management und die Durchführung der Netzwerkarbeit im gesamten Vertragszeitraum.
3. Erstellung eines Strategie- und Umsetzungskonzeptes (AP 3)
Aufgabe des AN ist es zudem, unmittelbar nach Vertragsbeginn ein erfolgversprechendes Strategie- und Umsetzungskonzept zu erarbeiten. Basis für dieses Konzept sollte das mit dem Angebot vorzulegende methodische und instrumentelle Grobkonzept sein. Das Strategie- und Umsetzungskonzept muss sich an den unter "Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhaben" beschriebenen Zielen von Fin.Connect.NRW orientieren, zu deren Erreichung maßgeblich beitragen, inhaltlich und fachlich stimmig sein, auf der unter "Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhaben" aufgezeigten Ausgangslage aufbauen und verschiedenen Anforderungen gerecht werden.
Aufgabe des AN ist es zudem, unmittelbar nach Vertragsbeginn ein erfolgversprechendes Strategie- und Umsetzungskonzept zu erarbeiten. Basis für dieses Konzept sollte das mit dem Angebot vorzulegende methodische und instrumentelle Grobkonzept sein. Das Strategie- und Umsetzungskonzept muss sich an den unter "Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhaben" beschriebenen Zielen von Fin.Connect.NRW orientieren, zu deren Erreichung maßgeblich beitragen, inhaltlich und fachlich stimmig sein, auf der unter "Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhaben" aufgezeigten Ausgangslage aufbauen und verschiedenen Anforderungen gerecht werden.
4. Berichtspflichten (AP 4)
Zur Information des AG zur Entwicklung der Arbeiten leistet der AN folgende Berichtspflichten:
- Regelmäßige Berichte über die laufenden Arbeiten und deren Ergebnisse.
- Zum Dezember eines jeden Kalenderjahres ist ein schriftlicher Zwischenbericht des AN über erfolgte Maßnahmen und ihre Wirkungen in digitaler Form vorzulegen.
- Der AN erstellt spätestens zum Ende des dritten sowie im Falle der Vertragsverlängerung des letzten Vertragsjahres einen schriftlichen Bericht, der über alle vom AN unternommenen Tätigkeiten und Erfolge Auskunft gibt.
5. Öffentlichkeitsarbeit zur Erhöhung der Sichtbarkeit und einer höheren Sensibi-lisierung ("Awareness") für Fin.Connect.NRW " (AP 5)
Zur Erhöhung der Sichtbarkeit und der "Awareness" insbesondere der Transformationsfinanzierung ist ein Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit durch den AN nötig. Der AN übernimmt Repräsentations- und Marketingaufgaben und platziert Pressemitteilungen. Zudem unterstützt der AN die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Fin.Connect.NRW. Der AN erstellt außerdem ein monatliches "Medienechos", d. h. eine umfassende Zusammenstellung von Medienberichten, in denen Fin.Connect.NRW im jeweiligen Zeitraum erwähnt wurde. Die Öffentlichkeitsarbeit soll branchenübergreifend und zugleich zielgruppengerecht adressiert sein und KMUs, Scale-ups und inhabergeführte Unternehmen mit ihren jeweiligen Transformationsfinanzierungen besonders würdigen.
Zur Erhöhung der Sichtbarkeit und der "Awareness" insbesondere der Transformationsfinanzierung ist ein Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit durch den AN nötig. Der AN übernimmt Repräsentations- und Marketingaufgaben und platziert Pressemitteilungen. Zudem unterstützt der AN die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Fin.Connect.NRW. Der AN erstellt außerdem ein monatliches "Medienechos", d. h. eine umfassende Zusammenstellung von Medienberichten, in denen Fin.Connect.NRW im jeweiligen Zeitraum erwähnt wurde. Die Öffentlichkeitsarbeit soll branchenübergreifend und zugleich zielgruppengerecht adressiert sein und KMUs, Scale-ups und inhabergeführte Unternehmen mit ihren jeweiligen Transformationsfinanzierungen besonders würdigen.
Im Einzelnen:
a) Aufgabe des AN ist der technische, operative und inhaltliche Betrieb der bestehenden Website (https://www.fin-connect-nrw.de/) als Informations- und Vernetzungsplattform ab spätestens dem 01.03.2024.
b) Aufgabe des AN ist ferner die Etablierung des 2023 eingeführten quartalsweisen Newsletters. Der Newsletter stellt ein zentrales externes Kommunikationsinstrument dar. Ziel ist es dabei, einerseits die öffentliche Aufmerksamkeit zu erhöhen, Infos und Stories rund um die Vernetzungsplattform zu kommunizieren und die Sichtbarkeit von Fin.Connect.NRW insgesamt zu unterstützen.
b) Aufgabe des AN ist ferner die Etablierung des 2023 eingeführten quartalsweisen Newsletters. Der Newsletter stellt ein zentrales externes Kommunikationsinstrument dar. Ziel ist es dabei, einerseits die öffentliche Aufmerksamkeit zu erhöhen, Infos und Stories rund um die Vernetzungsplattform zu kommunizieren und die Sichtbarkeit von Fin.Connect.NRW insgesamt zu unterstützen.
c) Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die inhaltliche und organisatorische Konzeption sowie die Durchführung von Veranstaltungen (Workshops oder andere geeignete Formate) durch den AN. Die Veranstaltungen sollen im Schnitt einmal pro Quartal mit 20-50 Teilnehmern in Präsenz in Nordrhein-Westfalen stattfinden.
c) Zur Öffentlichkeitsarbeit gehören auch die inhaltliche und organisatorische Konzeption sowie die Durchführung von Veranstaltungen (Workshops oder andere geeignete Formate) durch den AN. Die Veranstaltungen sollen im Schnitt einmal pro Quartal mit 20-50 Teilnehmern in Präsenz in Nordrhein-Westfalen stattfinden.
d) Aufgabe des AN ist ferner die Unterstützung der Veranstaltungen und weiterer Aktivitäten von Fin.Connect.NRW durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Dies schließt traditionelle und soziale Medien ein, insbesondere LinkedIn.
6. Ausbau der Fachkompetenz und wissenschaftliche Fundierung (AP 6)
Der AN erstellt Fachbeiträge zur Stärkung der betriebs- und finanzwirtschaftlichen Kompetenz von Fin.Connect.NRW. Er entwickelt selbstständig Ideen und Konzepte für aktuelle und Zukunftsthemen. Auftragsgegenstand ist die Erstellung von inhaltlich fundierten Fachbeiträgen zu aktuellen Themen, die insbesondere in Blogs und dem Newsletter von Fin.Connect.NRW verbreitet werden können.
Der AN erstellt Fachbeiträge zur Stärkung der betriebs- und finanzwirtschaftlichen Kompetenz von Fin.Connect.NRW. Er entwickelt selbstständig Ideen und Konzepte für aktuelle und Zukunftsthemen. Auftragsgegenstand ist die Erstellung von inhaltlich fundierten Fachbeiträgen zu aktuellen Themen, die insbesondere in Blogs und dem Newsletter von Fin.Connect.NRW verbreitet werden können.
7. Aufbau einer selbsttragenden Struktur (AP 7)
Um die Ziele von Fin.Connect.NRW dauerhaft zu erreichen, bedarf es einer nachhaltigen Struktur. Der AN erarbeitet ein Konzept für eine soweit wie möglich akteursgetra-gene Finanzierungs- und Organisationsstruktur für die Weiterführung der Netzwerkarbeit ab 2027 und stimmt sich mit den Akteuren ab. Grundzüge eines solchen Konzeptes legt der AN bis zum 30.06.2025 vor, das endgültige Konzept bis zum 30.09.2026. Im Falle einer Verlängerung der Vertragslaufzeit bis zum 31.12.2027 ist das endgültige Konzept bis zum 30.06.2026 vorzulegen.
Um die Ziele von Fin.Connect.NRW dauerhaft zu erreichen, bedarf es einer nachhaltigen Struktur. Der AN erarbeitet ein Konzept für eine soweit wie möglich akteursgetra-gene Finanzierungs- und Organisationsstruktur für die Weiterführung der Netzwerkarbeit ab 2027 und stimmt sich mit den Akteuren ab. Grundzüge eines solchen Konzeptes legt der AN bis zum 30.06.2025 vor, das endgültige Konzept bis zum 30.09.2026. Im Falle einer Verlängerung der Vertragslaufzeit bis zum 31.12.2027 ist das endgültige Konzept bis zum 30.06.2026 vorzulegen.
8. Laufende Mitarbeit im deutschlandweiten Netzwerk der Finanzplätze "Germany Finance" (AP 8)
Zur Tätigkeit gehört die laufende Mitarbeit im deutschlandweiten Netzwerk der Finanzplätze "Germany Finance" (https://www.germany-finance.com/?lang=de) während der Vertragslaufzeit.
Für die feste Vertragslaufzeit (01.11.2023 - 31.12.2026) stehen Haushaltmittel von maximal 1.800.000 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer -brutto-) zur Verfügung, davon ca. 150.000 Euro brutto im Jahr 2023 und von 2024 bis 2026 bis zu 550.000 Euro brutto pro Kalenderjahr. Angebote, die die o. g. Gesamtsumme für den festen Vertragszeitraum überschreiten, müssen von der Wertung ausgeschlossen werden.
Für die feste Vertragslaufzeit (01.11.2023 - 31.12.2026) stehen Haushaltmittel von maximal 1.800.000 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer -brutto-) zur Verfügung, davon ca. 150.000 Euro brutto im Jahr 2023 und von 2024 bis 2026 bis zu 550.000 Euro brutto pro Kalenderjahr. Angebote, die die o. g. Gesamtsumme für den festen Vertragszeitraum überschreiten, müssen von der Wertung ausgeschlossen werden.
Weiteres zu den einzelnen Arbeitspaketen entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 974 900 EUR 💰
Beschreibung der Verlängerungen:
Der AG kann die Leistungserbringung um ein Jahr bis zum 31.12.2027 verlängern. Er zeigt dem AN bis spätestens zum 30.06.2026 an, ob von der Option Gebrauch gemacht wird. Im Falle einer optionalen Verlängerung ist das Auftragsvolumen für 2027 auf 550.000 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer) begrenzt.
Der AG kann die Leistungserbringung um ein Jahr bis zum 31.12.2027 verlängern. Er zeigt dem AN bis spätestens zum 30.06.2026 an, ob von der Option Gebrauch gemacht wird. Im Falle einer optionalen Verlängerung ist das Auftragsvolumen für 2027 auf 550.000 Euro (einschließlich Mehrwertsteuer) begrenzt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen Berger Allee 25 40213 Düsseldorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Einzureichende Unterlagen:
- Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis der Berufsausübung (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Auszug aus dem einschlägigen Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbares Dokument (nicht älter als 1 Jahr).
Sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft die Gründe hierfür dazulegen und in anderer geeigneter Weise seine bzw. ihre Kompetenz zur Durchführung des Auftrags zu belegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Einzureichende Unterlagen:
- Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (mit dem Angebot mittels Dritterklärung vorzulegen): Bankerklärung zum Nachweis der Bonität des Bieters (max. ein Jahr alt).
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich - soweit einschlägig - von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich - soweit einschlägig - von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft die Gründe hierfür dazulegen und in anderer geeigneter Weise seine bzw. ihre Kompetenz zur Durchführung des Auftrags zu belegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Einzureichende Unterlagen:
- Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine hohe Fach- und Branchenkenntnis des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft im Themenfeld der Finanzwirtschaft. Erwartet werden außerdem Erfahrungen beim Auf-/Ausbau und der Betreuung von Netzwerken und Plattformen zur Förderung des Wissenstransfers zwischen Unternehmen, insbesondere KMU, Wissenschaft, Forschung und Politik.
- Referenzen (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Der Auftraggeber legt besonderen Wert auf eine hohe Fach- und Branchenkenntnis des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft im Themenfeld der Finanzwirtschaft. Erwartet werden außerdem Erfahrungen beim Auf-/Ausbau und der Betreuung von Netzwerken und Plattformen zur Förderung des Wissenstransfers zwischen Unternehmen, insbesondere KMU, Wissenschaft, Forschung und Politik.
Daher sind zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit nachfolgende Unterlagen vorzulegen:
a) Mindestens eine Referenz, nicht älter als 3 Jahre, die eine hohe Kompetenz und Erfahrung im Bereich Informationsvermittlung und Wissenstransfer im Themenfeld "Finanzwirtschaft" belegt.
b) Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, über Erfahrungen in Aufbau und Pflege von Netzwerken.
c) Mindestens eine Referenz, nicht älter als 3 Jahre, über die Konzeption und den Betrieb einer Internetplattform mit vergleichbaren Funktionalitäten (vgl. Ziffer III.5 a der Leistungsbeschreibung) in den Schwerpunkten Informationsvermittlung, Vernetzung und Social Media.
c) Mindestens eine Referenz, nicht älter als 3 Jahre, über die Konzeption und den Betrieb einer Internetplattform mit vergleichbaren Funktionalitäten (vgl. Ziffer III.5 a der Leistungsbeschreibung) in den Schwerpunkten Informationsvermittlung, Vernetzung und Social Media.
d) Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, über die Organisation und Durchführung von Fach- oder Netzwerkveranstaltungen in vergleichbarer Größenordnung und mit vergleichbaren organisatorischen Anforderungen wie für die in Ziffer III.5 c der Leistungsbeschreibung genannte Veranstaltungen.
d) Mindestens eine Referenz, nicht älter als 5 Jahre, über die Organisation und Durchführung von Fach- oder Netzwerkveranstaltungen in vergleichbarer Größenordnung und mit vergleichbaren organisatorischen Anforderungen wie für die in Ziffer III.5 c der Leistungsbeschreibung genannte Veranstaltungen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich - soweit einschlägig - von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Bei Bietergemeinschaften werden die Nachweise grundsätzlich - soweit einschlägig - von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft gefordert. Bei den Nachweisen zur wirtschaftlichen, finanziellen und technischen, beruflichen Leistungsfähigkeit ist der Nachweis bezogen auf die jeweilige Teilleistung zu erbringen.
Für alle vorgenannten Eignungsnachweise zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gilt:
Bitte ordnen Sie in Ihrem Angebot die eingereichten Referenzen den o. a. Bereichen klar und eindeutig zu und füllen Sie hierzu die entsprechenden Formulare (Formular R Informationsvermittlung Wissenstransfer Finanzwirtschaft, Formular R Netzwerke, Formular R Internetplattform und Formular R Fach- oder Netzwerkveranstaltungen) vollständig aus. Pro eingereichter Referenz ist ein Formular auszufüllen. Bei allen Referenzen ist der Auftraggeber, der Auftragsinhalt, der Leistungszeitraum (Beginn und Ende unter Angabe von Monat und Jahr) sowie die Größenordnung des Auftragswerts im jeweiligen Formular anzugeben. Außerdem ist ein Ansprechpartner beim Auftraggeber (Organisationseinheit oder Person) im Formular zu benennen.
Bitte ordnen Sie in Ihrem Angebot die eingereichten Referenzen den o. a. Bereichen klar und eindeutig zu und füllen Sie hierzu die entsprechenden Formulare (Formular R Informationsvermittlung Wissenstransfer Finanzwirtschaft, Formular R Netzwerke, Formular R Internetplattform und Formular R Fach- oder Netzwerkveranstaltungen) vollständig aus. Pro eingereichter Referenz ist ein Formular auszufüllen. Bei allen Referenzen ist der Auftraggeber, der Auftragsinhalt, der Leistungszeitraum (Beginn und Ende unter Angabe von Monat und Jahr) sowie die Größenordnung des Auftragswerts im jeweiligen Formular anzugeben. Außerdem ist ein Ansprechpartner beim Auftraggeber (Organisationseinheit oder Person) im Formular zu benennen.
Sofern die geforderten Angaben und Nachweise nicht vorgelegt werden können, hat der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft die Gründe hierfür dazulegen und in anderer geeigneter Weise seine bzw. ihre Kompetenz zur Durchführung des Auftrags zu belegen.
- Erklärung zur politisch unabhängigen und neutralen Aufgabenerledigung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vom Bieter ist darzulegen, dass und wie ein höchstmögliches Maß an Objektivität, politischer Unabhängigkeit und Neutralität zu den Partnern von Fin.Connect.NRW als Voraussetzung für die Akzeptanz, die Vernetzung und den Erfolg von Fin.Connect.NRW sichergestellt wird.
- Erklärung zur politisch unabhängigen und neutralen Aufgabenerledigung (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Vom Bieter ist darzulegen, dass und wie ein höchstmögliches Maß an Objektivität, politischer Unabhängigkeit und Neutralität zu den Partnern von Fin.Connect.NRW als Voraussetzung für die Akzeptanz, die Vernetzung und den Erfolg von Fin.Connect.NRW sichergestellt wird.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Einzureichende Unterlagen:
- Ausgefüllte Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Formular 521 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Von jedem Unternehmen, das als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Drittunternehmen (eignungsverleihendes Unternehmen) oder benannter Unterauftragnehmer an dem Angebot teilnimmt. Hat ein Bieter mit dem Angebot für
- Ausgefüllte Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Formular 521 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Von jedem Unternehmen, das als Bieter, Mitglied einer Bietergemeinschaft, Drittunternehmen (eignungsverleihendes Unternehmen) oder benannter Unterauftragnehmer an dem Angebot teilnimmt. Hat ein Bieter mit dem Angebot für
bestimmte Leistungsteile noch keinen Namen für einen Unterauftragnehmer eingetragen, hat der für den Zuschlag vorgesehene Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber unverzüglich ein vollständig ausgefülltes Formular 521 EU für
jeden dann konkret zu benennenden Unterauftragnehmer einzureichen, wenn mit dem Angebot die entsprechenden Einreichungen des Formulars 521 EU noch nicht erfolgt sind.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-10-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-08-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Die Kommunikation im Vergabeverfahren findet ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW statt.
Einzureichende Unterlagen:
- Ausgefüllte Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU (Formular 523 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Von jedem Unternehmen, das als Bieter oder Mitglied einer Bietergemeinschaft an dem Angebot teilnimmt.
- Bei Bietergemeinschaften: Ausgefüllte Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung (Formular 531 EU) (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen)
- Beim Einsatz von Unterauftragnehmern: ausgefüllte Formulare 532 EU und 533 EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Sollten Sie beabsichtigen, Teile des Auftrages an einen Nachunternehmer zu verge-ben, so sind zusätzlich die Erklärungen Unteraufträge/Eignungsleihe (Formular 532 EU) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU) auszufüllen und mit dem Angebot vorzulegen. Dies ist auch der Fall, wenn Sie beabsichtigen, zum Nachweis Ihrer Eignung in Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Nachunternehmern in Anspruch zu nehmen.
- Beim Einsatz von Unterauftragnehmern: ausgefüllte Formulare 532 EU und 533 EU (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen): Sollten Sie beabsichtigen, Teile des Auftrages an einen Nachunternehmer zu verge-ben, so sind zusätzlich die Erklärungen Unteraufträge/Eignungsleihe (Formular 532 EU) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Formular 533 EU) auszufüllen und mit dem Angebot vorzulegen. Dies ist auch der Fall, wenn Sie beabsichtigen, zum Nachweis Ihrer Eignung in Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle bzw. technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten von Nachunternehmern in Anspruch zu nehmen.
- Anforderungen zur inhaltlichen, qualitativen Bewertung der Angebote (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
1.) Mit dem Angebot ist ein methodisches und instrumentelles Grobkonzept zu den unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen vorzulegen. Aus dem Konzept soll in seinen Grundzügen erkennbar sein, welche Methoden und Instrumente in welcher logischen Abfolge angewandt werden sollen, um die in der Leistungsbeschreibung skizzierten Ziele des Auftragsgegenstands zu erreichen. Aus dem Konzept soll außerdem erkennbar werden, über welche direkten Zugänge zu den Partnern von Fin.Connect.NRW sowie zu weiteren in AP 2 der Leistungsbeschreibung beschriebenen Zielgruppen der Bieter bereits verfügt, und wie er diese Kontakte pflegen und zeitnah ausbauen will.
1.) Mit dem Angebot ist ein methodisches und instrumentelles Grobkonzept zu den unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen vorzulegen. Aus dem Konzept soll in seinen Grundzügen erkennbar sein, welche Methoden und Instrumente in welcher logischen Abfolge angewandt werden sollen, um die in der Leistungsbeschreibung skizzierten Ziele des Auftragsgegenstands zu erreichen. Aus dem Konzept soll außerdem erkennbar werden, über welche direkten Zugänge zu den Partnern von Fin.Connect.NRW sowie zu weiteren in AP 2 der Leistungsbeschreibung beschriebenen Zielgruppen der Bieter bereits verfügt, und wie er diese Kontakte pflegen und zeitnah ausbauen will.
Das Grobkonzept darf eine maximale Länge von 20 DIN A4 Seiten in Word (Schriftart Arial, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,15) nicht über-schreiten.
2.) Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat ein Personaleinsatzkonzept vorzulegen, aus dem die Organisation, die Qualifikation und die Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrags eingesetzten Personals hervorgehen.
Im Personaleinsatzkonzept ist auf folgende Punkte einzugehen:
- Benennung einer Projektleitung unter Beifügung eines ausführlichen Lebenslaufs, aus dem die Kompetenz und Erfahrung in der Leitung einer zentralen Anlaufstelle bzw. Netzwerks hervorgeht. Von der Leitung werden umfassende Kenntnisse der Finanzwirtschaft erwartet.
- Benennung einer Projektleitung unter Beifügung eines ausführlichen Lebenslaufs, aus dem die Kompetenz und Erfahrung in der Leitung einer zentralen Anlaufstelle bzw. Netzwerks hervorgeht. Von der Leitung werden umfassende Kenntnisse der Finanzwirtschaft erwartet.
- Benennung der Teammitglieder mit kurzen Lebensläufen, aus denen die jeweilige Qualifikation und die beruflichen Erfahrungen insbesondere im Bereich der Finanzwirtschaft hervorgehen. Sollten Teammitglieder neu eingestellt werden, was zulässig ist, sind aussagekräftige Beschreibungen der geplanten Stellencharakteristika hinzuzufügen.
- Benennung der Teammitglieder mit kurzen Lebensläufen, aus denen die jeweilige Qualifikation und die beruflichen Erfahrungen insbesondere im Bereich der Finanzwirtschaft hervorgehen. Sollten Teammitglieder neu eingestellt werden, was zulässig ist, sind aussagekräftige Beschreibungen der geplanten Stellencharakteristika hinzuzufügen.
- Benennung der Aufgaben, die das angebotene Personal (Leiterin/Leiter und Teammitglieder) jeweils wahrnehmen soll unter jeweiliger Angabe der Anzahl von Vollzeitäquivalenten.
Erwartet wird, dass das Team insgesamt über folgende Qualifikationen und Erfahrungen verfügt:
- Veröffentlichungen zu finanzwirtschaftlichen Themen mit wirtschaftspolitischem und Praxisbezug;
- Kenntnisse der Transformationsbedarfe insbesondere von KMUs, Scale-ups, der Banken und Finanzwirtschaft sowie inhabergeführten mittelständischen Unternehmen in Nordrhein-Westfalen;
- Erfahrungen aus selbstragenden Strukturen in privat-öffentlichen Kooperationsmodellen und Partnerschaften;
Personelle Veränderungen im Team sind dem AG frühzeitig mitzuteilen. Die Funktionsfähigkeit des Teams muss dabei in qualitativer und quantitativer Sicht erhalten bleiben.
Das Personaleinsatzkonzept darf eine maximale Länge von 10 DIN A4 Seiten in Word (Schriftart Arial, Schrift-Größe 12, Zeilenabstand 1,15) nicht überschreiten.
- Anforderungen zur Bewertung des Angebotspreises (mit dem Angebot mittels Eigenerklärung vorzulegen):
Im Angebot müssen die nachfolgenden Angaben zur Bewertung des Angebotspreises enthalten sein:
- Gesamtkosten für die unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen in Euro (mit und ohne Mehrwertsteuer) für die feste Vertragslaufzeit (aktuell: 01.11.2023 - 31.12.2026).
- Kosten für die unter III. der Leistungsbeschreibung beschriebenen Leistungen in Euro (mit und ohne Mehrwertsteuer) für die mögliche Vertragsverlängerung (01.01.2027 - 31.12.2027).
In den Gesamtkosten müssen sämtliche Fremdkosten und Nebenkosten enthalten sein.
Darüber hinaus sind folgende weitere Angaben mit dem Angebot vorzulegen:
- Kalkulation der Anzahl der vom AN zu leistenden Stunden/Tage.
- Angabe der Stundensätze und Tagessätze (auf Basis 8 Stunden = 1 Tag) für das für den Auftrag eingesetzte Personal sowohl für die Vertragslaufzeit bis zum 31.12.2026 als auch für den Fall der Verlängerungsoption für das Jahr 2027.
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-31) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 509 870 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des methodischen und instrumentellen Grobkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität des Personaleinsatzkonzepts
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Preis (Gewichtung): 40.00
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-30 📅
Name: ZENIT GmbH
Postanschrift: Bismarckstraße 28
Postort: Mülheim an der Ruhr
Postleitzahl: 45470
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 208300040📞
E-Mail: ck@zenit.de📧
Land: Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
🏙️
Internetadresse: http://www.zenit.de🌏
Name: Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V.
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Ufer 21
Postort: Köln
Postleitzahl: 50668
Land: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Name: IHK NRW - die Industrie- und Handelskammern in NRW e. V.
Postanschrift: Berliner Allee 12
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40212
Gesamtwert des Auftrags: 1 509 870 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Quelle: OJS 2023/S 170-535196 (2023-08-31)