Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“ für den Gründerstandort Bayern
Um die definierten Ziele zu erreichen und die Zielgruppen adäquat anzusprechen, werden insgesamt vier Arbeitspakete definiert, die in einer integrierten Gesamtkonzeption darzu-stellen sind. Die Weiterentwicklung und Fortführung des Partnermanagements und der Kampagne zielen auf ein durchgehendes Konzept über zwei Jahre ab und müssen zu-sammen gedacht werden. Dabei soll die Tragfähigkeit für eine Erweiterung eines Zeitraums auf vier Jahre mit eingeplant werden. Die Marke Gründerland Bayern soll als Dach für die Gründungsaktivitäten in Bayern stehen und gleichermaßen die Zielgruppe der Gründer sowie die Partnerorganisationen als Stakeholder ansprechen. Die Markenbotschaft und Tonalität sollen erhalten bleiben. Die Umsetzung und Weiterentwicklung der Kampagne erfolgt grundsätzlich in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und unter Berücksichtigung der beschriebenen Rahmenbedingungen.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“ für den Gründerstandort Bayern
Referenznummer: 2026CPE000004
Kurze Beschreibung:
Um die definierten Ziele zu erreichen und die Zielgruppen adäquat anzusprechen, werden insgesamt vier Arbeitspakete definiert, die in einer integrierten Gesamtkonzeption darzu-stellen sind. Die Weiterentwicklung und Fortführung des Partnermanagements und der Kampagne zielen auf ein durchgehendes Konzept über zwei Jahre ab und müssen zu-sammen gedacht werden. Dabei soll die Tragfähigkeit für eine Erweiterung eines Zeitraums auf vier Jahre mit eingeplant werden. Die Marke Gründerland Bayern soll als Dach für die Gründungsaktivitäten in Bayern stehen und gleichermaßen die Zielgruppe der Gründer sowie die Partnerorganisationen als Stakeholder ansprechen. Die Markenbotschaft und Tonalität sollen erhalten bleiben.
Die Umsetzung und Weiterentwicklung der Kampagne erfolgt grundsätzlich in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und unter Berücksichtigung der beschriebenen Rahmenbedingungen.
Um die definierten Ziele zu erreichen und die Zielgruppen adäquat anzusprechen, werden insgesamt vier Arbeitspakete definiert, die in einer integrierten Gesamtkonzeption darzu-stellen sind. Die Weiterentwicklung und Fortführung des Partnermanagements und der Kampagne zielen auf ein durchgehendes Konzept über zwei Jahre ab und müssen zu-sammen gedacht werden. Dabei soll die Tragfähigkeit für eine Erweiterung eines Zeitraums auf vier Jahre mit eingeplant werden. Die Marke Gründerland Bayern soll als Dach für die Gründungsaktivitäten in Bayern stehen und gleichermaßen die Zielgruppe der Gründer sowie die Partnerorganisationen als Stakeholder ansprechen. Die Markenbotschaft und Tonalität sollen erhalten bleiben.
Die Umsetzung und Weiterentwicklung der Kampagne erfolgt grundsätzlich in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber und unter Berücksichtigung der beschriebenen Rahmenbedingungen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Werbekampagnen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 3a7a7a66-6c77-4ada-a8d0-15598126c58b
Zusätzliche Informationen:
A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 und § 124 GWB beachten Sie bitte die unter "Vertragsbedingungen/Formulare" beigefügte "Eigenerklärung".
B) Unterauftragnehmer
Der Bieter wird aufgefordert, bei Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die er im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigt, zu benennen.
Vor Zuschlagserteilung werden diejenigen Bieter, die in die engere Wahl kommen, aufgefordert, die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
Das StMWi überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen und wird hierzu eine Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen anfordern. Diese hat der Bieter vor Zuschlag im Arbeitsschritt "Vertragsbedingungen/Formulare" vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterschreiben und mit Firmenstempel versehen zu lassen.
C) Fragen zu den Vergabeunterlagen
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis spätestens 22.09.2026, 12:00 Uhr, über die Bieterkommunikation in der eVergabe zu stellen.
D) Die Ausschreibung wird auf dem Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
E) Die Rechte an den im Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Unterlagen stehen dem StMWi zu. Die Unterlagen dürfen nur für die Angebotserstellung genutzt werden.
A) Nichtvorliegen von Ausschlussgründen
Für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne des § 123 und § 124 GWB beachten Sie bitte die unter "Vertragsbedingungen/Formulare" beigefügte "Eigenerklärung".
B) Unterauftragnehmer
Der Bieter wird aufgefordert, bei Angebotsabgabe die Teile des Auftrags, die er im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben beabsichtigt, zu benennen.
Vor Zuschlagserteilung werden diejenigen Bieter, die in die engere Wahl kommen, aufgefordert, die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen und nachzuweisen, dass ihnen die erforderlichen Mittel dieser Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen.
Das StMWi überprüft vor der Erteilung des Zuschlags, ob Gründe für den Ausschluss des Unterauftragnehmers vorliegen und wird hierzu eine Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen anfordern. Diese hat der Bieter vor Zuschlag im Arbeitsschritt "Vertragsbedingungen/Formulare" vom jeweiligen Unterauftragnehmer unterschreiben und mit Firmenstempel versehen zu lassen.
C) Fragen zu den Vergabeunterlagen
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind bis spätestens 22.09.2026, 12:00 Uhr, über die Bieterkommunikation in der eVergabe zu stellen.
D) Die Ausschreibung wird auf dem Vergabeportal www.auftraege.bayern.de veröffentlicht. Das Vergabeverfahren wird ausschließlich elektronisch abgewickelt.
E) Die Rechte an den im Vergabeverfahren zur Verfügung gestellten Unterlagen stehen dem StMWi zu. Die Unterlagen dürfen nur für die Angebotserstellung genutzt werden.
Postleitzahl: 80538
Stadt: München
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-01-01 📅
Datum des Endes: 2028-12-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
2 Verlängerungsoptionen um jeweils 1 Jahr: 01.01.2029 bis 31.12.2029 und 01.01.2030 bis 31.12.2030
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-16 23:59:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 76 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-09-22 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
https://www.evergabe.bayern.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/subproject/9a137ace-181f-42ab-95dd-7cbcf6997c0e/suitabilitycriteria
Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bieter sind dem Angebot die nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Unterlagen beizufügen.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit des Bieters nachzuweisen.
Sofern ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z.B. durch eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen (vgl. „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ aus Arbeitsschritt "Vertragsbedingungen/Formulare").
Bei Bietern, die sich präqualifiziert haben, genügt bezüglich der vom Zertifikat abgedeckten Eignungskriterien die Vorlage des Zertifikats des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (AVPQ).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
a) Vorlage von mindestens 3 Referenzen der letzten 5 Jahre bezogen auf den zu vergebenden Auftragsgegenstand (Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“ für den Gründerstandort Bayern), in deren Rahmen eine erfolgreiche Durchführung von Projekten, eine direkte Kooperation mit regionalen Institutionen des bayerischen Gründungs- und Innovationsökosystems (z.B. Gründerzentren, Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderungen, kommunale oder staatliche Einrichtungen, Gründungsnetzwerken) in mindestens drei unterschiedlichen Regierungsbezirken Bayerns erfolgte.
b) Vorlage von mind. 1 Referenz bezogen auf den zu vergebenden Auftragsgegenstand (Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“ für den Gründerstandort Bayern) und mit Bezug zu Projektmanagement im Gründungskontext sowie erfolgreiche Steuerung von Projekten im Kontext mit Unternehmensgründungen, Scale-ups oder Netzwerkaufbau; besonderes Augenmerk liegt auf der Fähigkeit, Projektstrukturen in einem Umfeld mit hoher Volatilität, Zusammenarbeit mit externen Partnern und wechselnden Rahmenbedingungen zu etablieren und zu steuern.
c) Vorlage von mind. 1 Referenz mit Bezug zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die öffentliche Hand.
Bitte laden Sie dafür Angaben zu den erforderlichen Referenzen mit folgender Gliederung als PDF-Datei unter „Eigene Anlagen“ hoch:
- Name des Empfängers (Dritten)
- Erbringungszeitpunkt
- Wert der erbrachten Leistung
- inhaltliche Darstellung des Referenzprojekts sowie aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der erbrachten Leistung
Zum Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit (Eignung) der Bieter sind dem Angebot die nachfolgend aufgeführten Erklärungen und Unterlagen beizufügen.
Im Falle der Bildung einer Bietergemeinschaft oder der Berufung auf die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) können sich die Angaben und Erklärungen für die einzelnen Unternehmen ergänzen, um die insgesamt erforderliche Leistungsfähigkeit des Bieters nachzuweisen.
Sofern ein Bieter bzw. eine Bietergemeinschaft zum Nachweis der Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen möchte, hat er nachzuweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel bei der Ausführung des Auftrags tatsächlich zur Verfügung stehen. Der Nachweis kann z.B. durch eine entsprechende unterschriebene Verpflichtungserklärung des Dritten erfolgen (vgl. „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ aus Arbeitsschritt "Vertragsbedingungen/Formulare").
Bei Bietern, die sich präqualifiziert haben, genügt bezüglich der vom Zertifikat abgedeckten Eignungskriterien die Vorlage des Zertifikats des amtlichen Verzeichnisses präqualifizierter Unternehmen (AVPQ).
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
a) Vorlage von mindestens 3 Referenzen der letzten 5 Jahre bezogen auf den zu vergebenden Auftragsgegenstand (Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“ für den Gründerstandort Bayern), in deren Rahmen eine erfolgreiche Durchführung von Projekten, eine direkte Kooperation mit regionalen Institutionen des bayerischen Gründungs- und Innovationsökosystems (z.B. Gründerzentren, Hochschulen, Kammern, Wirtschaftsförderungen, kommunale oder staatliche Einrichtungen, Gründungsnetzwerken) in mindestens drei unterschiedlichen Regierungsbezirken Bayerns erfolgte.
b) Vorlage von mind. 1 Referenz bezogen auf den zu vergebenden Auftragsgegenstand (Fortführung und Weiterentwicklung des Partnermanagements sowie der Kommunikationskampagne der Initiative „Gründerland Bayern“ für den Gründerstandort Bayern) und mit Bezug zu Projektmanagement im Gründungskontext sowie erfolgreiche Steuerung von Projekten im Kontext mit Unternehmensgründungen, Scale-ups oder Netzwerkaufbau; besonderes Augenmerk liegt auf der Fähigkeit, Projektstrukturen in einem Umfeld mit hoher Volatilität, Zusammenarbeit mit externen Partnern und wechselnden Rahmenbedingungen zu etablieren und zu steuern.
c) Vorlage von mind. 1 Referenz mit Bezug zu Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die öffentliche Hand.
Bitte laden Sie dafür Angaben zu den erforderlichen Referenzen mit folgender Gliederung als PDF-Datei unter „Eigene Anlagen“ hoch:
- Name des Empfängers (Dritten)
- Erbringungszeitpunkt
- Wert der erbrachten Leistung
- inhaltliche Darstellung des Referenzprojekts sowie aussagekräftige Beschreibung von Art und Umfang der erbrachten Leistung
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Neutralität
Der ausgeschriebene Auftrag dient der gesamten Wirtschaft und hat neutral zu erfolgen. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Vergabeverfahren ist daher, dass der Bieter keine Interessen hat, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Hierzu hat der Bieter eine formlose Eigenerklärung zu Interessenkollisionen abzugeben.
Bitte laden Sie eine formlose Eigenerklärung als PDF-Datei unter „Eigene Anlagen“ hoch.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Neutralität
Der ausgeschriebene Auftrag dient der gesamten Wirtschaft und hat neutral zu erfolgen. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Vergabeverfahren ist daher, dass der Bieter keine Interessen hat, die mit der Ausführung des Auftrags im Widerspruch stehen und sie nachteilig beeinflussen könnten. Hierzu hat der Bieter eine formlose Eigenerklärung zu Interessenkollisionen abzugeben.
Bitte laden Sie eine formlose Eigenerklärung als PDF-Datei unter „Eigene Anlagen“ hoch.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
- Abgabe einer Scientology-Schutzerklärung
- Mindestanforderungen an das mit der Auftragsausführung betraute Personal (siehe oben)
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inner-halb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Ab-satz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
S. 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Fristen für die Einlegung eines Nachprüfungsantrags richten sich nach § 160 Abs. 3 GWB. Dieser lautet:
Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inner-halb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Ab-satz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
S. 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 S. 2 bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-03+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 171-610805 (2026-09-03)