Bei der Maßnahme handelt es sich um die Herstellung der Freianlagen des Neubaus der Zentralmensa, des Studierendenservicezentrums und des Studentischen Wohnens in Bonn. Die Baustelle befindet sich innerhalb eines dicht bebauten innerstädtischen Blocks in der Bonner Südstadt. Der Planungsumgriff für die Freianlagen hat eine Größe von etwa ca. 3.020 m², davon sind ca. 1.100 m² mit einer Tiefgarage unterbaut. Auf den Flächen über der Tiefgaragendecke entstehen befestigte Flächen als begehbare Zuwegungen und durch die Feuerwehr befahrbare Bereiche sowie Aufenthaltsbereiche mit intensiv begrünten Flächen aus Gräser-, Stauden- und Gehölzmischpflanzungen einschl. vereinzelter Solitärgehölze. Zudem ist vorgesehen, dass Gartenmauern instandgesetzt bzw. neu hergestellt werden. Es handelt sich im Wesentlichen, sowohl auf unterbauter Fläche als auch auf anstehendem Boden, um: - Erdarbeiten (Ausbau und Entsorgung, Lieferung und Einbau, Planum, Substratarbeiten) - Belagsarbeiten (Pflaster / Platten / Dielen aus Betonstein größtenteils ungebunden, Asphalt, Tenne) - Einfassungen aus Flachstahl - Handläufe für Rampe - Ausstattung (Sitzelemente, Abfallbehälter, Fahrrad-Doppelparksysteme) - Pergolen - Zaun- und Toranlage - Entwässerungseinrichtungen (Entwässerungsrinnen) - Vegetationsflächen (Bodenverbesserung, Rasen, Pflanzung, Bäume) - Fertigstellungspflege - Erstellung Baudokumentation - Instandsetzung / Herstellung von Gartenmauern
Auftragsbekanntmachung (2026-09-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Freianlagen Gewerk Garten- und Landschaftsbau
Kurze Beschreibung:
Bei der Maßnahme handelt es sich um die Herstellung der Freianlagen des Neubaus der Zentralmensa, des Studierendenservicezentrums und des Studentischen Wohnens in Bonn.
Die Baustelle befindet sich innerhalb eines dicht bebauten innerstädtischen Blocks in der Bonner Südstadt.
Der Planungsumgriff für die Freianlagen hat eine Größe von etwa ca. 3.020 m², davon sind ca. 1.100 m² mit einer Tiefgarage unterbaut. Auf den Flächen über der Tiefgaragendecke entstehen befestigte Flächen als begehbare Zuwegungen und durch die Feuerwehr befahrbare Bereiche sowie Aufenthaltsbereiche mit intensiv begrünten Flächen aus Gräser-, Stauden- und Gehölzmischpflanzungen einschl. vereinzelter Solitärgehölze.
Zudem ist vorgesehen, dass Gartenmauern instandgesetzt bzw. neu hergestellt werden.
Es handelt sich im Wesentlichen, sowohl auf unterbauter Fläche als auch auf anstehendem Boden, um:
- Erdarbeiten (Ausbau und Entsorgung, Lieferung und Einbau, Planum, Substratarbeiten)
- Belagsarbeiten (Pflaster / Platten / Dielen aus Betonstein größtenteils ungebunden, Asphalt, Tenne)
- Einfassungen aus Flachstahl
- Handläufe für Rampe
- Ausstattung (Sitzelemente, Abfallbehälter, Fahrrad-Doppelparksysteme)
- Pergolen
- Zaun- und Toranlage
- Entwässerungseinrichtungen (Entwässerungsrinnen)
- Vegetationsflächen (Bodenverbesserung, Rasen, Pflanzung, Bäume)
- Fertigstellungspflege
- Erstellung Baudokumentation
- Instandsetzung / Herstellung von Gartenmauern
Bei der Maßnahme handelt es sich um die Herstellung der Freianlagen des Neubaus der Zentralmensa, des Studierendenservicezentrums und des Studentischen Wohnens in Bonn.
Die Baustelle befindet sich innerhalb eines dicht bebauten innerstädtischen Blocks in der Bonner Südstadt.
Der Planungsumgriff für die Freianlagen hat eine Größe von etwa ca. 3.020 m², davon sind ca. 1.100 m² mit einer Tiefgarage unterbaut. Auf den Flächen über der Tiefgaragendecke entstehen befestigte Flächen als begehbare Zuwegungen und durch die Feuerwehr befahrbare Bereiche sowie Aufenthaltsbereiche mit intensiv begrünten Flächen aus Gräser-, Stauden- und Gehölzmischpflanzungen einschl. vereinzelter Solitärgehölze.
Zudem ist vorgesehen, dass Gartenmauern instandgesetzt bzw. neu hergestellt werden.
Es handelt sich im Wesentlichen, sowohl auf unterbauter Fläche als auch auf anstehendem Boden, um:
- Erdarbeiten (Ausbau und Entsorgung, Lieferung und Einbau, Planum, Substratarbeiten)
- Belagsarbeiten (Pflaster / Platten / Dielen aus Betonstein größtenteils ungebunden, Asphalt, Tenne)
- Einfassungen aus Flachstahl
- Handläufe für Rampe
- Ausstattung (Sitzelemente, Abfallbehälter, Fahrrad-Doppelparksysteme)
- Pergolen
- Zaun- und Toranlage
- Entwässerungseinrichtungen (Entwässerungsrinnen)
- Vegetationsflächen (Bodenverbesserung, Rasen, Pflanzung, Bäume)
- Fertigstellungspflege
- Erstellung Baudokumentation
- Instandsetzung / Herstellung von Gartenmauern
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2026-109,350,569 - 500
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-05 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-05 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-10-05 10:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Nachforderung von Unterlagen laut Abschnitt 2 - VOB/A - EU § 16a EU möglich.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Als Eignungsnachweis laut Vergabeverordnung VgV § 48, ist vom Bieter eines der folgenden ausgefüllten Formulare, gegebenenfalls inklusive der Nachweise mit dem Angebot abzugeben:
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
oder
als präqualifiziertes Unternehmen ist im Formular „213 Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung“, der Name mit der PQ-Nummer des Präqualifikationsverzeichnisses einzutragen
oder
als nicht präqualifiziertes Unternehmen kann das Formular „124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ verwendet werden.
Das „Studierendenwerk Bonn AöR“ behält sich die Nachforderung von Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstigen Nachweisen laut der VgV § 48 und Abschnitt 2 der VOB/A - EU § 16a EU vor.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Als Eignungsnachweis laut Vergabeverordnung VgV § 48, ist vom Bieter eines der folgenden ausgefüllten Formulare, gegebenenfalls inklusive der Nachweise mit dem Angebot abzugeben:
Die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE)
oder
als präqualifiziertes Unternehmen ist im Formular „213 Angebotsschreiben – Einheitliche Fassung“, der Name mit der PQ-Nummer des Präqualifikationsverzeichnisses einzutragen
oder
als nicht präqualifiziertes Unternehmen kann das Formular „124 Eigenerklärung für nicht präqualifizierte Unternehmen“ verwendet werden.
Das „Studierendenwerk Bonn AöR“ behält sich die Nachforderung von Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstigen Nachweisen laut der VgV § 48 und Abschnitt 2 der VOB/A - EU § 16a EU vor.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
1. Zwingende Ausschlussgründe – § 123 GWB
Ein Unternehmen muss ausgeschlossen werden, wenn eine rechtskräftige Verurteilung wegen folgender Straftaten vorliegt:
1. Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen
2. Terrorismusfinanzierung
3. Geldwäsche
4. Betrug zulasten öffentlicher Haushalte oder der EU
5. Subventionsbetrug
6. Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr
7. Bestechlichkeit und Bestechung von Amtsträgern
8. Menschenhandel
9. Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsbeiträge)
Zusätzlich zwingend:
10. Nichtzahlung von Steuern oder Sozialabgaben, wenn dies durch eine rechtskräftige Entscheidung festgestellt wurde.
11. Fehlende Eigenerklärung zu den Russland-Sanktionen
2. Fakultative Ausschlussgründe – § 124 GWB
Der öffentliche Auftraggeber kann Unternehmen ausschließen, wenn z. B.:
1. Verstoß gegen Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsrecht
2. Insolvenz oder vergleichbares Verfahren
3. schwere berufliche Verfehlung
4. Wettbewerbsverzerrende Absprachen (Kartell)
5. Interessenkonflikt im Vergabeverfahren
6. Wettbewerbsvorteil durch vorherige Beteiligung an der Vorbereitung
7. erhebliche oder wiederholte Mängel bei früheren Aufträgen
8. falsche Angaben oder Zurückhalten von Informationen
9. unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
10. nicht beglichene Steuern oder Sozialabgaben, wenn keine rechtskräftige Entscheidung vorliegt
1. Zwingende Ausschlussgründe – § 123 GWB
Ein Unternehmen muss ausgeschlossen werden, wenn eine rechtskräftige Verurteilung wegen folgender Straftaten vorliegt:
1. Bildung krimineller oder terroristischer Vereinigungen
2. Terrorismusfinanzierung
3. Geldwäsche
4. Betrug zulasten öffentlicher Haushalte oder der EU
5. Subventionsbetrug
6. Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr
7. Bestechlichkeit und Bestechung von Amtsträgern
8. Menschenhandel
9. Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsbeiträge)
Zusätzlich zwingend:
10. Nichtzahlung von Steuern oder Sozialabgaben, wenn dies durch eine rechtskräftige Entscheidung festgestellt wurde.
11. Fehlende Eigenerklärung zu den Russland-Sanktionen
2. Fakultative Ausschlussgründe – § 124 GWB
Der öffentliche Auftraggeber kann Unternehmen ausschließen, wenn z. B.:
1. Verstoß gegen Umwelt-, Sozial- oder Arbeitsrecht
2. Insolvenz oder vergleichbares Verfahren
3. schwere berufliche Verfehlung
4. Wettbewerbsverzerrende Absprachen (Kartell)
5. Interessenkonflikt im Vergabeverfahren
6. Wettbewerbsvorteil durch vorherige Beteiligung an der Vorbereitung
7. erhebliche oder wiederholte Mängel bei früheren Aufträgen
8. falsche Angaben oder Zurückhalten von Informationen
9. unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
10. nicht beglichene Steuern oder Sozialabgaben, wenn keine rechtskräftige Entscheidung vorliegt
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Studierendenwerk Bonn AöR - Vergabestelle -
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 05314-99004-47
Postanschrift: Lennéstraße 3
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Kaufmännischer Zentralbereich – Vergabestelle
E-Mail: ausschreibung@studierendenwerk-bonn.de📧
Telefon: +49 228 7371-17📞
URL: https://www.studierendenwerk-bonn.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E47496218🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E47496218🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: 05315-03002-81
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Zeughausstraße 2–10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: vkrhld-k@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 221-147-0📞
URL: https://www.bezreg-koeln.nrw.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 172-613932 (2026-09-03)