Die Freie Waldorfschule Weilheim, gemeinnützige Genossenschaft eG, baut ein Schulgebäude für 13 Klassen, mit Verwaltung und diversen Fachräumen sowie einer Küche und Mehrzweckräumen. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Holzbau in Massivholzbauweise auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton. Der Neubau ist nicht unterkellert. Lage und Erschließung: Das Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 14.348m2 befindet sich am Narbonner Ring / Am Hardt auf dem Flurgrundstück Nr. 2297/1 in der Gemarkung Weilheim i. Obb. Gebäudekennzahlen: NRF=3.045m2, BGF=3.793m2, BRI=17.235m3. Geschossigkeit: Zwei Geschosse. Bauart: Sonderbau Schule. Gebäudeklasse: drei. Galabau: Der Leistungsumfang umfasst den Aushub von 825 m³ Boden, die Modellierung von 1.560 m³ Gelände sowie die Herstellung einer 5.380 m² großen Planie. Weiterhin werden 2.000 m² wassergebundene Decken inklusive Tragschichten sowie 1.240 m² Schotterrasen einschließlich Tragschichten angelegt. Die Erstellung von 275 m² Asphaltflächen inklusive Anschlüssen an den Bestand und 200 m² Pflasterflächen mit Granitzeiler-Einfassung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Darüber hinaus werden zwei gepflasterte Rampen mit seitlichen Sichtbeton-Streifenfundamenten hergestellt sowie 26 vorgesetzte Treppen aus Beton-Doppelstufen an sämtlichen (Flucht-)Türen im Erdgeschoss gesetzt. Für die Auflage von Gitterrost-Podesten an den Eingängen werden 10 m³ Sichtbeton-Streifenfundamente erstellt. Ergänzend werden Sickermulden mit einem Volumen von 440 m³ auf einer Fläche von 1.500 m² angelegt sowie 180 m offene Dreizeiler-Rinnen hergestellt. Die Außenanlagen umfassen zudem das Pflanzen von 27 Bäumen, die Ansaat von 1.500 m² Grünflächen und den Einbau einer Beton-Zisterne mit 11.000 Litern Fassungsvermögen (ca. 30 m³). Weiterhin werden 59 bauseitig vorhandene Beton-Formsteine sowie 11 Stück 55 cm hohe L-Steine gesetzt. Zusätzlich werden 230 m Noppenbahn einschließlich Sockelstein, 135 m² Traufstreifen mit 230 m Holzbretteinfassung, 7 Solarleuchten, 15 Findlinge sowie 12 Tonnen Wasserbausteine eingebaut.
Auftragsbekanntmachung (2026-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: GaLaBauarbeiten
Referenznummer: 5010
Kurze Beschreibung:
Die Freie Waldorfschule Weilheim, gemeinnützige Genossenschaft eG, baut ein Schulgebäude für 13 Klassen, mit Verwaltung und diversen Fachräumen sowie einer Küche und Mehrzweckräumen. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Holzbau in Massivholzbauweise auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton. Der Neubau ist nicht unterkellert. Lage und Erschließung: Das Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 14.348m2 befindet sich am Narbonner Ring / Am Hardt auf dem Flurgrundstück Nr. 2297/1 in der Gemarkung Weilheim i. Obb. Gebäudekennzahlen: NRF=3.045m2, BGF=3.793m2, BRI=17.235m3. Geschossigkeit: Zwei Geschosse. Bauart: Sonderbau Schule. Gebäudeklasse: drei. Galabau: Der Leistungsumfang umfasst den Aushub von 825 m³ Boden, die Modellierung von 1.560 m³ Gelände sowie die Herstellung einer 5.380 m² großen Planie. Weiterhin werden 2.000 m² wassergebundene Decken inklusive Tragschichten sowie 1.240 m² Schotterrasen einschließlich Tragschichten angelegt. Die Erstellung von 275 m² Asphaltflächen inklusive Anschlüssen an den Bestand und 200 m² Pflasterflächen mit Granitzeiler-Einfassung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Darüber hinaus werden zwei gepflasterte Rampen mit seitlichen Sichtbeton-Streifenfundamenten hergestellt sowie 26 vorgesetzte Treppen aus Beton-Doppelstufen an sämtlichen (Flucht-)Türen im Erdgeschoss gesetzt. Für die Auflage von Gitterrost-Podesten an den Eingängen werden 10 m³ Sichtbeton-Streifenfundamente erstellt. Ergänzend werden Sickermulden mit einem Volumen von 440 m³ auf einer Fläche von 1.500 m² angelegt sowie 180 m offene Dreizeiler-Rinnen hergestellt. Die Außenanlagen umfassen zudem das Pflanzen von 27 Bäumen, die Ansaat von 1.500 m² Grünflächen und den Einbau einer Beton-Zisterne mit 11.000 Litern Fassungsvermögen (ca. 30 m³). Weiterhin werden 59 bauseitig vorhandene Beton-Formsteine sowie 11 Stück 55 cm hohe L-Steine gesetzt. Zusätzlich werden 230 m Noppenbahn einschließlich Sockelstein, 135 m² Traufstreifen mit 230 m Holzbretteinfassung, 7 Solarleuchten, 15 Findlinge sowie 12 Tonnen Wasserbausteine eingebaut.
Die Freie Waldorfschule Weilheim, gemeinnützige Genossenschaft eG, baut ein Schulgebäude für 13 Klassen, mit Verwaltung und diversen Fachräumen sowie einer Küche und Mehrzweckräumen. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Holzbau in Massivholzbauweise auf einer Bodenplatte aus Stahlbeton. Der Neubau ist nicht unterkellert. Lage und Erschließung: Das Baugrundstück mit einer Gesamtfläche von 14.348m2 befindet sich am Narbonner Ring / Am Hardt auf dem Flurgrundstück Nr. 2297/1 in der Gemarkung Weilheim i. Obb. Gebäudekennzahlen: NRF=3.045m2, BGF=3.793m2, BRI=17.235m3. Geschossigkeit: Zwei Geschosse. Bauart: Sonderbau Schule. Gebäudeklasse: drei. Galabau: Der Leistungsumfang umfasst den Aushub von 825 m³ Boden, die Modellierung von 1.560 m³ Gelände sowie die Herstellung einer 5.380 m² großen Planie. Weiterhin werden 2.000 m² wassergebundene Decken inklusive Tragschichten sowie 1.240 m² Schotterrasen einschließlich Tragschichten angelegt. Die Erstellung von 275 m² Asphaltflächen inklusive Anschlüssen an den Bestand und 200 m² Pflasterflächen mit Granitzeiler-Einfassung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Darüber hinaus werden zwei gepflasterte Rampen mit seitlichen Sichtbeton-Streifenfundamenten hergestellt sowie 26 vorgesetzte Treppen aus Beton-Doppelstufen an sämtlichen (Flucht-)Türen im Erdgeschoss gesetzt. Für die Auflage von Gitterrost-Podesten an den Eingängen werden 10 m³ Sichtbeton-Streifenfundamente erstellt. Ergänzend werden Sickermulden mit einem Volumen von 440 m³ auf einer Fläche von 1.500 m² angelegt sowie 180 m offene Dreizeiler-Rinnen hergestellt. Die Außenanlagen umfassen zudem das Pflanzen von 27 Bäumen, die Ansaat von 1.500 m² Grünflächen und den Einbau einer Beton-Zisterne mit 11.000 Litern Fassungsvermögen (ca. 30 m³). Weiterhin werden 59 bauseitig vorhandene Beton-Formsteine sowie 11 Stück 55 cm hohe L-Steine gesetzt. Zusätzlich werden 230 m Noppenbahn einschließlich Sockelstein, 135 m² Traufstreifen mit 230 m Holzbretteinfassung, 7 Solarleuchten, 15 Findlinge sowie 12 Tonnen Wasserbausteine eingebaut.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 5010
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Der Leistungsumfang umfasst den Aushub von 825 m³ Boden, die Modellierung von 1.560 m³ Gelände sowie die Herstellung einer 5.380 m² großen Planie. Weiterhin werden 2.000 m² wassergebundene Decken inklusive Tragschichten sowie 1.240 m² Schotterrasen einschließlich Tragschichten angelegt. Die Erstellung von 275 m² Asphaltflächen inklusive Anschlüssen an den Bestand und 200 m² Pflasterflächen mit Granitzeiler-Einfassung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Darüber hinaus werden zwei gepflasterte Rampen mit seitlichen Sichtbeton-Streifenfundamenten hergestellt sowie 26 vorgesetzte Treppen aus Beton-Doppelstufen an sämtlichen (Flucht-)Türen im Erdgeschoss gesetzt. Für die Auflage von Gitterrost-Podesten an den Eingängen werden 10 m³ Sichtbeton-Streifenfundamente erstellt. Ergänzend werden Sickermulden mit einem Volumen von 440 m³ auf einer Fläche von 1.500 m² angelegt sowie 180 m offene Dreizeiler-Rinnen hergestellt. Die Außenanlagen umfassen zudem das Pflanzen von 27 Bäumen, die Ansaat von 1.500 m² Grünflächen und den Einbau einer Beton-Zisterne mit 11.000 Litern Fassungsvermögen (ca. 30 m³). Weiterhin werden 59 bauseitig vorhandene Beton-Formsteine sowie 11 Stück 55 cm hohe L-Steine gesetzt. Zusätzlich werden 230 m Noppenbahn einschließlich Sockelstein, 135 m² Traufstreifen mit 230 m Holzbretteinfassung, 7 Solarleuchten, 15 Findlinge sowie 12 Tonnen Wasserbausteine eingebaut.
Der Leistungsumfang umfasst den Aushub von 825 m³ Boden, die Modellierung von 1.560 m³ Gelände sowie die Herstellung einer 5.380 m² großen Planie. Weiterhin werden 2.000 m² wassergebundene Decken inklusive Tragschichten sowie 1.240 m² Schotterrasen einschließlich Tragschichten angelegt. Die Erstellung von 275 m² Asphaltflächen inklusive Anschlüssen an den Bestand und 200 m² Pflasterflächen mit Granitzeiler-Einfassung gehört ebenfalls zum Leistungsumfang. Darüber hinaus werden zwei gepflasterte Rampen mit seitlichen Sichtbeton-Streifenfundamenten hergestellt sowie 26 vorgesetzte Treppen aus Beton-Doppelstufen an sämtlichen (Flucht-)Türen im Erdgeschoss gesetzt. Für die Auflage von Gitterrost-Podesten an den Eingängen werden 10 m³ Sichtbeton-Streifenfundamente erstellt. Ergänzend werden Sickermulden mit einem Volumen von 440 m³ auf einer Fläche von 1.500 m² angelegt sowie 180 m offene Dreizeiler-Rinnen hergestellt. Die Außenanlagen umfassen zudem das Pflanzen von 27 Bäumen, die Ansaat von 1.500 m² Grünflächen und den Einbau einer Beton-Zisterne mit 11.000 Litern Fassungsvermögen (ca. 30 m³). Weiterhin werden 59 bauseitig vorhandene Beton-Formsteine sowie 11 Stück 55 cm hohe L-Steine gesetzt. Zusätzlich werden 230 m Noppenbahn einschließlich Sockelstein, 135 m² Traufstreifen mit 230 m Holzbretteinfassung, 7 Solarleuchten, 15 Findlinge sowie 12 Tonnen Wasserbausteine eingebaut.
Postanschrift: Narbonner Ring 25
Postleitzahl: 82362
Stadt: Weilheim in Obb
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Weilheim-Schongau
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-02-15 📅
Datum des Endes: 2027-07-30 📅
Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-15 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-10-15 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): digitale Submission
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2026-10-15 10:00:00 📅
Zusätzliche Informationen: digitale Submission
Elektronischer Katalog: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-10-12 18:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Nachgefordert werden: 127, 221/222, 233, 234, 235, 236. Hinweis: Die Formblätter 124 Eigenerklärung (wenn Bieter nicht PQ) und 213 Angebotsschreiben werden NICHT nachgefordert. Eine Nichtabgabe führt zum Ausschluss des Angebotes.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eignungskriterium: Finanzkennzahlen
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Geforderte Kautionen und Garantien: Vertragserfüllungsbürgschaft bei Nettoauftragssumme > 250.00 EUR
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Es gelten zusätzlich die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123,124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bieter Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren• gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder• gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder• gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetzmit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 143/214/80854
Abteilung: Schlichtungsstelle
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪 Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-0318006-60
Abteilung: Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Geschäftsstelle ROB
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
URL: https://www.regierung.oberbayern.bayern.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-14+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 178-634978 (2026-09-14)