Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI, LPH 1 - 9, stufenweise für die Erweiterung des Parkdecks Innenstadt Ost zur Mobilitätsdrehscheibe

Stadt Nagold

Die Stadtwerke Nagold betreiben seit dem Jahr 2003 das zentrumnahe Parkdeck
„Innenstadt Ost“ mit derzeit klassischen gebührenpflichten 103 Parkplätzen für
PKW. Die beiden Ein und Ausfahrtmöglichkeiten zum und aus dem Parkdeck sind
über Schranken geregelt. Das Bezahlen der Parkgebühren erfolgt am
Kassenautomat mit Bargeld oder mit Karte.
Aus dem vergangenen Jahrzehnt stammen Überlegungen das Parkdeck um weitere
PKW Stellplätze zu erweitern.
Infolge geänderten Anforderungen an Mobilitätskonzepte für die Zukunft u.a.
ausgelöst durch Klimaveränderungen, den rapiden Anstieg der Energiekosten und
Forderungen aus der Umweltgesetzgebung hat sich die Stadt Nagold der Thematik
angenommen und möchte die ursprünglich reine Erweiterung des Parkdecks als
Abstellfläche für PKW zu einer innenstadtnahen Mobilitätsdrehscheibe
weiterentwickeln.
Der Altbestand des Parkdecks und die neu zu entwickelnde Fläche sollen einer
multimodalen Nutzung zugeführt werden.
Der Standort zeichnet sich zum einen wegen seiner fußläufigen Innenstadtnähe,
wie auch zu seiner ebenfalls fußläufigen Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof und
zum Stadtbahnhof (Regionalzug) Innenstadt aus.
Neben den zentralen Themen als Standort für die Anbindung der Nutzer zum Zug,
Bus, der Innenstadt und der Parkraumbereitstellung für (E-)PKW, (E-)Roller, (E-
)Bikes mit der dafür notwendigen Bereitstellung der (E) Ladeinfrastruktur (nach
Vorgaben der GEIG Verordnung) für die Pendler, Besucher, Anwohner, Shopper
und Touristen gilt es noch weitere umweltrelevante Gesichtspunkte zu beachten.
Dies sind u.a. die klimafreundliche Stromerzeugung ggfls. mit PV Anlage und
Stromspeicherung und im stark versiegelten Innenstadtstandort auch
Verbesserungen für das Mikroklima und das Regenwassermanagement. Weitere
Ideen können der beigefügten Präsentation entnommen werden.
Neben der Entwicklung des Parkdecks zur Mobilitätsdrehscheibe ist zu beachten,
dass das Bestandsgebäude „altes Notariat“ zum Betriebsgebäude der städtischen
Betriebe der Stadt Nagold umgebaut werden soll und die Volksbank ebenfalls eine
Innenstadtentwicklung der vorhandenen Freiflächen anstrebt.
Die Ingenieurbüros für die Tragwerks- und die Elektroplanung stehen bereits fest.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-07-28 Auftragsbekanntmachung
2023-09-19 Ergänzende Angaben
2023-12-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-07-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Nagold betreiben seit dem Jahr 2003 das zentrumnahe Parkdeck „Innenstadt Ost“ mit derzeit klassischen gebührenpflichten 103 Parkplätzen für PKW. Die beiden Ein und Ausfahrtmöglichkeiten zum und aus dem Parkdeck sind über Schranken geregelt. Das Bezahlen der Parkgebühren erfolgt am Kassenautomat mit Bargeld oder mit Karte. Aus dem vergangenen Jahrzehnt stammen Überlegungen das Parkdeck um weitere PKW Stellplätze zu erweitern. Infolge geänderten Anforderungen an Mobilitätskonzepte für die Zukunft u.a. ausgelöst durch Klimaveränderungen, den rapiden Anstieg der Energiekosten und Forderungen aus der Umweltgesetzgebung hat sich die Stadt Nagold der Thematik angenommen und möchte die ursprünglich reine Erweiterung des Parkdecks als Abstellfläche für PKW zu einer innenstadtnahen Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickeln. Der Altbestand des Parkdecks und die neu zu entwickelnde Fläche sollen einer multimodalen Nutzung zugeführt werden. Der Standort zeichnet sich zum einen wegen seiner fußläufigen Innenstadtnähe, wie auch zu seiner ebenfalls fußläufigen Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof und zum Stadtbahnhof (Regionalzug) Innenstadt aus. Neben den zentralen Themen als Standort für die Anbindung der Nutzer zum Zug, Bus, der Innenstadt und der Parkraumbereitstellung für (E-)PKW, (E-)Roller, (E- )Bikes mit der dafür notwendigen Bereitstellung der (E) Ladeinfrastruktur (nach Vorgaben der GEIG Verordnung) für die Pendler, Besucher, Anwohner, Shopper und Touristen gilt es noch weitere umweltrelevante Gesichtspunkte zu beachten. Dies sind u.a. die klimafreundliche Stromerzeugung ggfls. mit PV Anlage und Stromspeicherung und im stark versiegelten Innenstadtstandort auch Verbesserungen für das Mikroklima und das Regenwassermanagement. Weitere Ideen können der beigefügten Präsentation entnommen werden. Neben der Entwicklung des Parkdecks zur Mobilitätsdrehscheibe ist zu beachten, dass das Bestandsgebäude „altes Notariat“ zum Betriebsgebäude der städtischen Betriebe der Stadt Nagold umgebaut werden soll und die Volksbank ebenfalls eine Innenstadtentwicklung der vorhandenen Freiflächen anstrebt. Die Ingenieurbüros für die Tragwerks- und die Elektroplanung stehen bereits fest.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Calw 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Nagold
Postanschrift: Burgstr. 10
Postleitzahl: 72202
Postort: Nagold
Kontakt
Internetadresse: http://www.nagold.de 🌏
E-Mail: hesslinger@klotzundpartner.de 📧
Telefon: +49 711/18744-20 📞
Fax: +49 711/18744-33 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E18118765 🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E18118765 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-07-28 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-02 📅
Datum des Beginns: 2023-12-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 147-468819
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Der für die Bewerbung erarbeitete Teilnahmeantrag ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB abzugeben. Der Teilnahmeantrag nebst Nachweisen, zu erstellenden Anlagen sowie allen Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben“ der Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen. Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS. Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt, wie auch eine Bewerbung in einer weiteren Bewerbergemeinschaft. Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus. Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Nagold betreiben seit dem Jahr 2003 das zentrumnahe Parkdeck
„Innenstadt Ost“ mit derzeit klassischen gebührenpflichten 103 Parkplätzen für
PKW. Die beiden Ein und Ausfahrtmöglichkeiten zum und aus dem Parkdeck sind
über Schranken geregelt. Das Bezahlen der Parkgebühren erfolgt am
Kassenautomat mit Bargeld oder mit Karte.
Aus dem vergangenen Jahrzehnt stammen Überlegungen das Parkdeck um weitere
PKW Stellplätze zu erweitern.
Infolge geänderten Anforderungen an Mobilitätskonzepte für die Zukunft u.a.
ausgelöst durch Klimaveränderungen, den rapiden Anstieg der Energiekosten und
Forderungen aus der Umweltgesetzgebung hat sich die Stadt Nagold der Thematik
angenommen und möchte die ursprünglich reine Erweiterung des Parkdecks als
Abstellfläche für PKW zu einer innenstadtnahen Mobilitätsdrehscheibe
weiterentwickeln.
Der Altbestand des Parkdecks und die neu zu entwickelnde Fläche sollen einer
multimodalen Nutzung zugeführt werden.
Der Standort zeichnet sich zum einen wegen seiner fußläufigen Innenstadtnähe,
wie auch zu seiner ebenfalls fußläufigen Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof und
zum Stadtbahnhof (Regionalzug) Innenstadt aus.
Neben den zentralen Themen als Standort für die Anbindung der Nutzer zum Zug,
Bus, der Innenstadt und der Parkraumbereitstellung für (E-)PKW, (E-)Roller, (E-
)Bikes mit der dafür notwendigen Bereitstellung der (E) Ladeinfrastruktur (nach
Vorgaben der GEIG Verordnung) für die Pendler, Besucher, Anwohner, Shopper
und Touristen gilt es noch weitere umweltrelevante Gesichtspunkte zu beachten.
Dies sind u.a. die klimafreundliche Stromerzeugung ggfls. mit PV Anlage und
Stromspeicherung und im stark versiegelten Innenstadtstandort auch
Verbesserungen für das Mikroklima und das Regenwassermanagement. Weitere
Ideen können der beigefügten Präsentation entnommen werden.
Neben der Entwicklung des Parkdecks zur Mobilitätsdrehscheibe ist zu beachten,
dass das Bestandsgebäude „altes Notariat“ zum Betriebsgebäude der städtischen
Betriebe der Stadt Nagold umgebaut werden soll und die Volksbank ebenfalls eine
Innenstadtentwicklung der vorhandenen Freiflächen anstrebt.
Die Ingenieurbüros für die Tragwerks- und die Elektroplanung stehen bereits fest.
Geschätzter Gesamtwert: 350 000 EUR 💰
Kurze Beschreibung:
Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI, LPH 1 - 9.
Es ist beabsichtigt, die Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen (Stufe 1: LPH 1 - 3, Stufe 2: 4 - 7, Stufe 3: 8 + 9).
Der Auftraggeber ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht.
Im Leistungsumfang enthalten sind alle Planungsaufgaben und alle erforderlichen Nebenleistungen, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung gehören bzw. erforderlich sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nagold

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV: Eigenerklärung, dass mindestens ein Inhaber oder eine Führungskraft des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt, Fachrichtung Hochbau oder vergleichbares“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV berechtigt ist (Ausschlusskriterium).
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Auf Verlangen der Vergabestelle ist der Nachweis über die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt, Fachrichtung Hochbau oder vergleichbares“ vorzulegen.
Hinweis: Für Bewerber aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
b) § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Eigenerklärung über den Bestand einer Berufshaftpflichtversicherung Ausschlusskriterium);
c) § 36 Abs. 1 VgV: Eigenerklärung über die Inanspruchnahme Kapazitäten Dritter und ggf.
Verpflichtungserklärung aller vorgesehenen Nachunternehmer (Ausschlusskriterium);
d) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB (Ausschlusskriterium);
e) Eigenerklärung über Nichtvorliegen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB (Ausschlusskriterium).
f) Eigenerklärung zum Mindestlohn (MiLoG) Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bewerbern kurzfristig die Vorlage geeigneter Nachweise zu den o. g. Eigenerklärungen zu fordern.
Mindeststandards:
Zu b) Gefordert wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit 1 500 000 EUR Deckungssumme für Personenschäden und 1 000 000 EUR Deckungssumme für sonstige Schäden mit Nachweis der Maximierung der Ersatzleistungen auf mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr. Für den Zeitraum der Bewerbungsphase ist eine Eigenerklärung des Bewerbers ausreichend, welche die geforderte Deckungssumme im Auftragsfall zusichert. Im Auftragsfall muss die entsprechende Haftpflichtpolice vorgelegt werden.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
g) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV: Durchschnittliche Zahl der angestellten technischen Beschäftigten (m/w/d) in den letzten 3 Geschäftsjahren im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen; Teilzeitbeschäftigte können entsprechend ihrer Teilzeit angerechnet werden (Bei Bewerbergemeinschaften: Summe der Beschäftigten):
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- >= 3 = 50 Punkte / < 3 = 0 Punkte.
h) § 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB i. V. m. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV:
2 Referenzprojekte im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI 2021 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurde.
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Für jedes Referenzprojekt ist ein Projektdatenblatt mit prüfbare Angaben zu den im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten einzureichen.
Projektmerkmale Referenzen 1 + 2:
- Referenzprojekt 1: Baukosten KG200 - 600, EUR netto: >= 2 000 000 EUR = 100 Punkte / < 2 000 000 EUR und >= 1 000 000 EUR = 50 Punkte / < 1 000 000 EUR = 0 Punkte;
- Referenzprojekt 2: Baukosten KG200 - 600, EUR netto: >= 1 000 000 EUR = 100 Punkte / < 1 000 000 EUR und >= 500 000 EUR = 50 Punkte / < 500 000 EUR = 0 Punkte;
- Referenzprojekt 1 oder 2: Nutzungsart Parkdeck oder Parkhaus = 100 Punkte;
- Referenzprojekt 1 und 2: jeweils beauftragte und vollständig erbrachte Leistungsphasen 2 - 8 gemäß § 34 HOAI 2021 = 100 Punkte.
(Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte um die folgenden entsprechenden Leistungspunkte reduziert:
LPH 2: 7 Punkte / LPH 3: 15 Punkte / LPH 4: 3 Punkte / LPH 5: 26 Punkte / LPH 6: 10 Punkte / LPH 7: 4 Punkte / LPH 8: 35 Punkte).
- Referenzprojekt 1 und 2: jeweils öffentlicher Auftraggeber gemäß § 99 GWB = 100 Punkte.
Mindeststandards:
Zu h) Folgende Mindestbedingungen für die Wertbarkeit der Referenzprojekte zur Feststellung der Eignung sind je zwingend erforderlich:
- Abschluss der letzten beauftragten und vollständig erbrachten Leistungsphase der Projekte (ohne LPH 9) jeweils ab dem 01.01.2018 und vor Einreichungsfrist dieses Teilnahmeantrags.
- Die Projekte müssen jeweils mindestens in die Honorarzone III gemäß Anlage 10.2 HOAI 2021 eingeordnet sein.
Die Mindestbedingungen müssen von jedem Referenzprojekt separat erfüllt werden, damit das jeweilige Referenzprojekt in die Wertung eingehen kann.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekt, Fachrichtung Hochbau oder vergleichbares gemäß § 75 Abs. 1 VgV
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
i) § 43 Abs.2 + 3 VgV 2016: Bewerber/Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen.
Eine Bietergemeinschaft wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftung tätig. Im Teilnahmeantrag sind alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft anzugeben, eines davon ist als bevollmächtigter Vertreter zu benennen.
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Eigenerklärung über die Auftragsanteile der einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfalle.
j) § 73 Abs. 3 VgV: Eigenerklärung über die Durchführung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen.
k) Eigenerklärung zu den Russlandsanktionen (BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022).
Die Kriterien i) + k) sind Ausschlusskriterien.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1) Anzahl Beschäftigte: 50 Punkte.
2) Referenzen Unternehmen - Gebäudeplanung: 700 Punkte.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-09-20 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 3 Monate
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projekt- und Bauleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25%
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung
Preis (Gewichtung): 30%

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klotz und Partner GmbH - Frau Daniela Hesslinger
Internetadresse: www.nagold.de 🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E18118765 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Der für die Bewerbung erarbeitete Teilnahmeantrag ist für die Bewerbung zwingend zu verwenden. Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB abzugeben.
Der Teilnahmeantrag nebst Nachweisen, zu erstellenden Anlagen sowie allen Bescheinigungen etc. sind elektronisch über die Funktion „Teilnahmeantrag abgeben“ der Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen.
Rückfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS zu stellen. Die Beantwortung der Rückfragen erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELViS.
Bewerbergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Eine Bewerbung in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Einzelbewerbung aus und umgekehrt, wie auch eine Bewerbung in einer weiteren Bewerbergemeinschaft.
Eine Bewerbung als Einzelbewerber oder in einer Bewerbergemeinschaft schließt eine zusätzliche Bewerbung als Subunternehmer aus.
Mehrfachbewerbungen als Subunternehmer bei unterschiedlichen Einzelbewerbern bzw. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 721926-8730 📞
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Fax: +49 721926-3985 📠
Internetadresse: www.rp-karlsruhe.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 21.07.2021.
Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt:
Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
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Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: OJS 2023/S 147-468819 (2023-07-28)
Ergänzende Angaben (2023-09-19)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 183-571320
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 147-468819
ABl. S-Ausgabe: 183
Quelle: OJS 2023/S 183-571320 (2023-09-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI, LPH 1 - 9, stufenweise für die Erweiterung des Parkdecks Innenstadt Ost zur Mobilitätsdrehscheibe
Referenznummer: 2318_35
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Nagold betreiben seit dem Jahr 2003 das zentrumnahe Parkdeck „Innenstadt Ost“ mit derzeit klassischen gebührenpflichten 103 Parkplätzen für PKW. Die beiden Ein und Ausfahrtmöglichkeiten zum und aus dem Parkdeck sind über Schranken geregelt. Das Bezahlen der Parkgebühren erfolgt am Kassenautomat mit Bargeld oder mit Karte. Aus dem vergangenen Jahrzehnt stammen Überlegungen das Parkdeck um weitere PKW Stellplätze zu erweitern. Infolge geänderten Anforderungen an Mobilitätskonzepte für die Zukunft u.a. ausgelöst durch Klimaveränderungen, den rapiden Anstieg der Energiekosten und Forderungen aus der Umweltgesetzgebung hat sich die Stadt Nagold der Thematik angenommen und möchte die ursprünglich reine Erweiterung des Parkdecks als Abstellfläche für PKW zu einer innenstadtnahen Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickeln. Der Altbestand des Parkdecks und die neu zu entwickelnde Fläche sollen einer multimodalen Nutzung zugeführt werden. Der Standort zeichnet sich zum einen wegen seiner fußläufigen Innenstadtnähe, wie auch zu seiner ebenfalls fußläufigen Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof und zum Stadtbahnhof (Regionalzug) Innenstadt aus. Neben den zentralen Themen als Standort für die Anbindung der Nutzer zum Zug, Bus, der Innenstadt und der Parkraumbereitstellung für (E-)PKW, (E-)Roller, (E- )Bikes mit der dafür notwendigen Bereitstellung der (E) Ladeinfrastruktur (nach Vorgaben der GEIG Verordnung) für die Pendler, Besucher, Anwohner, Shopper und Touristen gilt es noch weitere umweltrelevante Gesichtspunkte zu beachten. Dies sind u.a. die klimafreundliche Stromerzeugung ggfls. mit PV Anlage und Stromspeicherung und im stark versiegelten Innenstadtstandort auch Verbesserungen für das Mikroklima und das Regenwassermanagement. Weitere Ideen können der beigefügten Präsentation entnommen werden.Neben der Entwicklung des Parkdecks zur Mobilitätsdrehscheibe ist zu beachten, dass das Bestandsgebäude „altes Notariat“ zum Betriebsgebäude der städtischen Betriebe der Stadt Nagold umgebaut werden soll und die Volksbank ebenfalls eine Innenstadtentwicklung der vorhandenen Freiflächen anstrebt. Die Ingenieurbüros für die Tragwerks- und die Elektroplanung stehen bereits fest.
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Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 353865.41 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 353865.41 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 353865.41 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2318_34
Beschreibung der Beschaffung:
Die Stadtwerke Nagold betreiben seit dem Jahr 2003 das zentrumnahe Parkdeck „Innenstadt Ost“ mit derzeit klassischen gebührenpflichten 103 Parkplätzen für PKW. Die beiden Ein und Ausfahrtmöglichkeiten zum und aus dem Parkdeck sind über Schranken geregelt. Das Bezahlen der Parkgebühren erfolgt am Kassenautomat mit Bargeld oder mit Karte. Aus dem vergangenen Jahrzehnt stammen Überlegungen das Parkdeck um weitere PKW Stellplätze zu erweitern. Infolge geänderten Anforderungen an Mobilitätskonzepte für die Zukunft u.a. ausgelöst durch Klimaveränderungen, den rapiden Anstieg der Energiekosten und Forderungen aus der Umweltgesetzgebung hat sich die Stadt Nagold der Thematik angenommen und möchte die ursprünglich reine Erweiterung des Parkdecks als Abstellfläche für PKW zu einer innenstadtnahen Mobilitätsdrehscheibe weiterentwickeln. Der Altbestand des Parkdecks und die neu zu entwickelnde Fläche sollen einer multimodalen Nutzung zugeführt werden. Der Standort zeichnet sich zum einen wegen seiner fußläufigen Innenstadtnähe, wie auch zu seiner ebenfalls fußläufigen Nähe zum Zentralen Omnibusbahnhof und zum Stadtbahnhof (Regionalzug) Innenstadt aus. Neben den zentralen Themen als Standort für die Anbindung der Nutzer zum Zug, Bus, der Innenstadt und der Parkraumbereitstellung für (E-)PKW, (E-)Roller, (E- )Bikes mit der dafür notwendigen Bereitstellung der (E) Ladeinfrastruktur (nach Vorgaben der GEIG Verordnung) für die Pendler, Besucher, Anwohner, Shopper und Touristen gilt es noch weitere umweltrelevante Gesichtspunkte zu beachten. Dies sind u.a. die klimafreundliche Stromerzeugung ggfls. mit PV Anlage und Stromspeicherung und im stark versiegelten Innenstadtstandort auch Verbesserungen für das Mikroklima und das Regenwassermanagement. Weitere Ideen können der beigefügten Präsentation entnommen werden. Neben der Entwicklung des Parkdecks zur Mobilitätsdrehscheibe ist zu beachten, dass das Bestandsgebäude „altes Notariat“ zum Betriebsgebäude der städtischen Betriebe der Stadt Nagold umgebaut werden soll und die Volksbank ebenfalls eine Innenstadtentwicklung der vorhandenen Freiflächen anstrebt. Die Ingenieurbüros für die Tragwerks- und die Elektroplanung stehen bereits fest.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Postleitzahl: 72202
Stadt: Nagold
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Calw 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2023-12-01 📅
Datum des Endes: 2026-06-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personelle Projektorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projekt- und Bauleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 25
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projekteinschätzung
Preis
Preis (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-11-29 📅
Titel: Gebäudeplanung gemäß § 34 HOAI, LPH 1 - 9, stufenweise für die Erweiterung des Parkdecks Innenstadt Ost zur Mobilitätsdrehscheibe
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Niedrigstes Angebot: 353865.41 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 353865.41 EUR 💰
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: 2318_34
Leiter der anbietenden Partei
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: buerohauser GmbH & Co. KG
Nationale Registrierungsnummer: 52315
Postanschrift: Turmfeldstraße 21
Postleitzahl: 72213
Postort: Altensteig
Region: Calw 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@buerohauser.com 📧
Telefon: +49 74539395-34 📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Die Organisation ist eine natürliche Person.
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Stadt Nagold
Nationale Registrierungsnummer: 15236
Postanschrift: Burgstr. 10
Postleitzahl: 72202
Postort: Nagold
Region: Calw 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Klotz und Partner GmbH - Frau Daniela Hesslinger-Rupp
E-Mail: hesslinger@klotzundpartner.de 📧
Telefon: +49 71118744-20 📞
URL: https://www.nagold.de 🌏
Federführendes Mitglied
Adresse des Käuferprofils: https://www.subreport.de/E18118765 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 468819-2023
The procurement is terminated
Objekt
Art des Vertrags: Dienstleistungen

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9866-40
Abteilung: Referat 15
Region: Karlsruhe, Stadtkreis 🏙️
Kontaktperson: Referat 15
URL: https://www.rp-karlsruhe.de 🌏
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2023-12-14+01:00 📅
Quelle: OJS 2023/S 241-757969 (2023-12-13)