ONTRAS als überregionaler FNB steht angesichts politischer Rahmenbedingungen und sich abzeichnender Marktbedingungen vor der generationsübergreifenden Herausforderung, das ca. 7.700 km umfassende Erdgastransportnetz teils für Transport von Wasserstoff umzustellen und dabei Versorgung mit Erdgas weiter zu gewährleisten. Das Projekt Doing Hydrogen vereint Produzenten, Gasnetzbetreiber und Verbraucher mit Ziel, ab 2026 einen europ. Wasserstoff-Hub in Ostdeutschland zu etablieren und mittelfristig ein Wasserstoffsystem mit Anknüpfungspunkten nach Polen, Tschechien, Dänemark, Westdeutschland aufzubauen. Zur Aufrechterhaltung Erdgasversorgung für Bestandskunden im Erdgassystem werden Generalplanungsleistungen in 2 Losen ausgeschrieben: Los 1: FGL Großkugel-Gollma Los 2 FGL Bobbau-Thalheim Projektstart ist ab Herbst 2023 vorgesehen. Spätestens Anfang 2026 mit Vorliegen Planfeststellungsbeschlusses soll mit der baulichen Realisierung begonnen werden. Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-19.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-04-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: ONTRAS-2023-0006
Kurze Beschreibung:
ONTRAS als überregionaler FNB steht angesichts politischer Rahmenbedingungen und sich abzeichnender Marktbedingungen vor der generationsübergreifenden Herausforderung, das ca. 7.700 km umfassende Erdgastransportnetz teils für Transport von Wasserstoff umzustellen und dabei Versorgung mit Erdgas weiter zu gewährleisten. Das Projekt Doing Hydrogen vereint Produzenten, Gasnetzbetreiber und Verbraucher mit Ziel, ab 2026 einen europ. Wasserstoff-Hub in Ostdeutschland zu etablieren und mittelfristig ein Wasserstoffsystem mit Anknüpfungspunkten nach Polen, Tschechien, Dänemark, Westdeutschland aufzubauen. Zur Aufrechterhaltung Erdgasversorgung für Bestandskunden im Erdgassystem werden Generalplanungsleistungen in 2 Losen ausgeschrieben:
Los 1: FGL Großkugel-Gollma
Los 2 FGL Bobbau-Thalheim
Projektstart ist ab Herbst 2023 vorgesehen. Spätestens Anfang 2026 mit Vorliegen Planfeststellungsbeschlusses soll mit der baulichen Realisierung begonnen werden. Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.
ONTRAS als überregionaler FNB steht angesichts politischer Rahmenbedingungen und sich abzeichnender Marktbedingungen vor der generationsübergreifenden Herausforderung, das ca. 7.700 km umfassende Erdgastransportnetz teils für Transport von Wasserstoff umzustellen und dabei Versorgung mit Erdgas weiter zu gewährleisten. Das Projekt Doing Hydrogen vereint Produzenten, Gasnetzbetreiber und Verbraucher mit Ziel, ab 2026 einen europ. Wasserstoff-Hub in Ostdeutschland zu etablieren und mittelfristig ein Wasserstoffsystem mit Anknüpfungspunkten nach Polen, Tschechien, Dänemark, Westdeutschland aufzubauen. Zur Aufrechterhaltung Erdgasversorgung für Bestandskunden im Erdgassystem werden Generalplanungsleistungen in 2 Losen ausgeschrieben:
Los 1: FGL Großkugel-Gollma
Los 2 FGL Bobbau-Thalheim
Projektstart ist ab Herbst 2023 vorgesehen. Spätestens Anfang 2026 mit Vorliegen Planfeststellungsbeschlusses soll mit der baulichen Realisierung begonnen werden. Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.
Vergabeunterlagen stehen unter dem Link gem. I.3) zur Verfügung:
1. Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Info zum Datenschutz, Formblätter),
2. Unterlagen für Angebotsphase NUR zur Info (Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht auszufüllen!): Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Leistungsbeschreibung (Kurzversion) und Zuschlagskriterien
Vergabeunterlagen stehen unter dem Link gem. I.3) zur Verfügung:
1. Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Info zum Datenschutz, Formblätter),
2. Unterlagen für Angebotsphase NUR zur Info (Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht auszufüllen!): Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Leistungsbeschreibung (Kurzversion) und Zuschlagskriterien
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
ONTRAS als überregionaler FNB steht angesichts politischer Rahmenbedingungen und sich abzeichnender Marktbedingungen vor der generationsübergreifenden Herausforderung, das ca. 7.700 km umfassende Erdgastransportnetz teils für Transport von Wasserstoff umzustellen und dabei Versorgung mit Erdgas weiter zu gewährleisten. Das Projekt Doing Hydrogen vereint Produzenten, Gasnetzbetreiber und Verbraucher mit Ziel, ab 2026 einen europ. Wasserstoff-Hub in Ostdeutschland zu etablieren und mittelfristig ein Wasserstoffsystem mit Anknüpfungspunkten nach Polen, Tschechien, Dänemark, Westdeutschland aufzubauen. Zur Aufrechterhaltung Erdgasversorgung für Bestandskunden im Erdgassystem werden Generalplanungsleistungen in 2 Losen ausgeschrieben:
ONTRAS als überregionaler FNB steht angesichts politischer Rahmenbedingungen und sich abzeichnender Marktbedingungen vor der generationsübergreifenden Herausforderung, das ca. 7.700 km umfassende Erdgastransportnetz teils für Transport von Wasserstoff umzustellen und dabei Versorgung mit Erdgas weiter zu gewährleisten. Das Projekt Doing Hydrogen vereint Produzenten, Gasnetzbetreiber und Verbraucher mit Ziel, ab 2026 einen europ. Wasserstoff-Hub in Ostdeutschland zu etablieren und mittelfristig ein Wasserstoffsystem mit Anknüpfungspunkten nach Polen, Tschechien, Dänemark, Westdeutschland aufzubauen. Zur Aufrechterhaltung Erdgasversorgung für Bestandskunden im Erdgassystem werden Generalplanungsleistungen in 2 Losen ausgeschrieben:
Los 1: FGL Großkugel-Gollma
Los 2 FGL Bobbau-Thalheim
Projektstart ist ab Herbst 2023 vorgesehen. Spätestens Anfang 2026 mit Vorliegen Planfeststellungsbeschlusses soll mit der baulichen Realisierung begonnen werden. Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.
Informationen über Lose:
Die Vergabe erfolgt nach den bekanntgemachten Zuschlagskriterien je Los (siehe Anlage A4 zu den Angebotsbedingungen). Es gibt keine Lose oder Losgruppen, die zwingend zusammen vergeben werden müssen. Bieter können den Zuschlag auf ein oder mehrere Lose erhalten.
Die Vergabe erfolgt nach den bekanntgemachten Zuschlagskriterien je Los (siehe Anlage A4 zu den Angebotsbedingungen). Es gibt keine Lose oder Losgruppen, die zwingend zusammen vergeben werden müssen. Bieter können den Zuschlag auf ein oder mehrere Lose erhalten.
Bezeichnung des Loses: FGL Großkugel - Gollma
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Siehe Vergabeunterlagen unter dem benannten Link in I.3) - Anlage A1 zu den Angebotsbedingungen: Leistungsbeschreibung - Kurzversion.
Die Generalplanungsleistung umfasst vorrangig Grund- und Besondere Planungsleistungen (Abruf erfolgt leistungsphasenbezogen) gemäß HOAI in folgenden Leistungsbildern:
- § 41 ff. Objektplanung Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9,
- § 26 Landschaftsplanung Landschaftspflegerischer Begleitplan in den LPH 1 bis 4 sowie
- ggf. § 53 ff. Fachplanung Technische Ausrüstung in den LPH 1 bis 9
für die Umbindung der Leitungen in beiden Losen sowie übergeordnete Planungsleistungen.
Im Leistungsumfang enthalten sind damit u. a. die Planungsleistungen für den Rohr- und Tiefbau, Fernmeldetechnik sowie weitere zusätzliche Besondere Leistungen, wie die Koordinierung weiterer am Planungsprozess beteiligter Fachplaner, die Kostenverfolgung etc. Darüber hinaus können weitere Leistungsbestandteile ggf. Beratungsleistungen gem. Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. Leistungen der Umweltverträglichkeitsstudie und/oder weitere im Planverfahren erforderliche Gutachten oder Sachverständigenprüfungen, sein.
Im Leistungsumfang enthalten sind damit u. a. die Planungsleistungen für den Rohr- und Tiefbau, Fernmeldetechnik sowie weitere zusätzliche Besondere Leistungen, wie die Koordinierung weiterer am Planungsprozess beteiligter Fachplaner, die Kostenverfolgung etc. Darüber hinaus können weitere Leistungsbestandteile ggf. Beratungsleistungen gem. Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. Leistungen der Umweltverträglichkeitsstudie und/oder weitere im Planverfahren erforderliche Gutachten oder Sachverständigenprüfungen, sein.
Beschreibung der Optionen:
Die jeweiligen Leistungsphasen gem. HOAI werden stufenweise oder einzeln - ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung - beauftragt. Die Weiterbeauftragung für einzelne oder mehrere Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitionsmitteln sowie der positiven bauherrenseitigen Grundsatzentscheidung zum Planungsentwurf und zur Weiterführung des Vertragsverhältnisses. Ggf. werden Teile der Grund- und Besonderen Leistungen sowie der Beratungsleistungen gem. Leistungsbeschreibung (Anlage A1 zu den Angebotsbedingungen) separat und optional beauftragt.
Die jeweiligen Leistungsphasen gem. HOAI werden stufenweise oder einzeln - ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung - beauftragt. Die Weiterbeauftragung für einzelne oder mehrere Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitionsmitteln sowie der positiven bauherrenseitigen Grundsatzentscheidung zum Planungsentwurf und zur Weiterführung des Vertragsverhältnisses. Ggf. werden Teile der Grund- und Besonderen Leistungen sowie der Beratungsleistungen gem. Leistungsbeschreibung (Anlage A1 zu den Angebotsbedingungen) separat und optional beauftragt.
Zusätzliche Informationen:
Vergabeunterlagen stehen unter dem Link gem. I.3) zur Verfügung:
1. Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Info zum Datenschutz, Formblätter),
2. Unterlagen für Angebotsphase NUR zur Info (Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht auszufüllen!): Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Leistungsbeschreibung (Kurzversion) und Zuschlagskriterien
Bezeichnung des Loses: FGL Bobbau - Thalheim
Losnummer: 2
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sitz des Auftraggebers:
ONTRAS Gastransport GmbH
Maximilianallee 4
04129 Leipzig
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. BWB ist auszufüllen und alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. Anlagen sind elektronisch in Textform einzureichen. Alle Bewerbungs- und weitere Vergabeunterlagen sind unter Link in Punkt I.3) abrufbar.
Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. BWB ist auszufüllen und alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. Anlagen sind elektronisch in Textform einzureichen. Alle Bewerbungs- und weitere Vergabeunterlagen sind unter Link in Punkt I.3) abrufbar.
Mindestkriterien gemäß BWB:
Allgemeine formale Anforderungen; Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren:
1. Einhaltung Abgabefrist; Maßgebend für fristgerechten Eingang ist Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbungsunterlagen im System des AG
2. Einreichung Bewerbungsunterlagen mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO über AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich)
3. Unterschriften auf Bewerbungsunterlagen in Textform nach § 126b BGB
4. Für nicht deutsch- oder englischsprachige Nachweise ist deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen.
Allgemeine Anforderungen an Bewerber; Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren; Nachstehende Mindestkriterien gelten unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt. Nachweise sind - unabhängig davon, auf wie viele Lose Bewerbung erfolgt - nur einmal einzureichen:
Allgemeine Anforderungen an Bewerber; Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren; Nachstehende Mindestkriterien gelten unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt. Nachweise sind - unabhängig davon, auf wie viele Lose Bewerbung erfolgt - nur einmal einzureichen:
1. Vorlage Handelsregisterauszug, Auszug nicht älter als 6 Monate bzw. Begründung der Nichteintragung in ein Handelsregister; Von ausländischen Bewerbern ist gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes einzureichen.
2. Angabe, für welche Lose eine Bewerbung eingereicht wird
3. Angabe zur Art der Bewerbung und bei Bewerbergemeinschaft Vorlage Bewerbergemeinschaftserklärung
4. Angabe zu Nachunternehmern und bei Eignungsleihe Vorlage Verpflichtungserklärung
5. Mehrfachbewerbung ist nicht zulässig.
6. Unterzeichnung Eigenerklärung Russlandbezug
Abschlusserklärungen; Nachstehende Mindestkriterien gelten unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt:
1. Bestätigung per Eigenerklärung im BWB:
a) Vorliegen vertiefter Kenntnisse und sicherer Anwendung des Regelwerks (EnWG, GasHDrLtgV, DVGW-Regelwerk, DIN VDE, BetrSichV und Berufsgenossenschaften)
b) Umsetzung des Projektes im Auftragsfall mit SAP R/3 MM über Auftraggebertool (externer Zugang)
c) Vorliegen aller mit Teilnahmeantrag eingereichten Zertifikate bzw. erforderlichen Kenntnisse und technischen Fähigkeiten zur Ausführung der Generalplanungsleistungen gem. beiliegender Vergabeunterlagen
d) Erbringung der Leistungen im Einklang mit geltenden Rechtsvorschriften, einschlägigen EN- und DIN-Normen, einschlägigen deutschen oder europaweit harmonisierten vergleichbaren technischen Regelwerken, Vorschriften und Richtlinien
e) Nichtvorliegen einer Insolvenz des Unternehmens, eines Insolvenzgrundes i.S. §§ 17, 19 InsO oder eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen das Unternehmen über dessen Vermögen
g) Nichtvorliegen fakultativer Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB
h) Erfüllung gesetzl. Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns (AEntG bzw. MiLoG), soweit Verpflichtung besteht.
i) Bewerber ist sich bewusst, dass Falschangaben i.d.R. den Ausschluss aus Bewerberkreis zur Folge haben.
j) Nichtvorliegen von gesellschafts-/konzernrechtlicher oder personeller Verflechtung (bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim AG die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen.
j) Nichtvorliegen von gesellschafts-/konzernrechtlicher oder personeller Verflechtung (bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim AG die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen.
k) Unverzügliche schriftl. Info des AG bei Änderung der die Eigenerklärung betreffenden Umstände nach Einreichung Teilnahmeantrag oder nach Abgabe Angebot
l) Anerkennung von Deutsch als Projektsprache (Dokumenten- und Vertragssprache); Bestätigung deutscher Sprachkenntnisse in Wort und Schrift für alle direkten Ansprechpartner
m) Anerkennung Teilnahme- und Angebotsbedingungen sowie Vergabeunterlagen
n) Bestätigung der Richtigkeit aller Angaben und Erklärungen im BWB
Mindeststandards:
Mit Teilnahmeantrag sind alle in dieser Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren je Los, auf das Bewerbung erfolgt, zu erfüllen. BWB ist auszufüllen und alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise elektronisch einzureichen. Alle Bewerbungsunterlagen und weitere Vergabeunterlagen sind unter Link in Punkt I.3) abrufbar.
Mit Teilnahmeantrag sind alle in dieser Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren je Los, auf das Bewerbung erfolgt, zu erfüllen. BWB ist auszufüllen und alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise elektronisch einzureichen. Alle Bewerbungsunterlagen und weitere Vergabeunterlagen sind unter Link in Punkt I.3) abrufbar.
Mindestkriterien gemäß BWB:
Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit; Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren; Nachstehende Mindestkriterien gelten unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt. Nachweise sind - unabhängig davon, auf wie viele Lose Bewerbung erfolgt - nur einmal einzureichen:
Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit; Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren; Nachstehende Mindestkriterien gelten unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt. Nachweise sind - unabhängig davon, auf wie viele Lose Bewerbung erfolgt - nur einmal einzureichen:
1. Bestätigung per Eigenerklärung zur Planungshaftpflichtversicherung; Bewerber bestätigt mittels Eigenerklärung im BWB, dass nachstehende Anforderungen an Planungshaftpflichtversicherung erfüllt werden und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist gewährleistet werden.
1. Bestätigung per Eigenerklärung zur Planungshaftpflichtversicherung; Bewerber bestätigt mittels Eigenerklärung im BWB, dass nachstehende Anforderungen an Planungshaftpflichtversicherung erfüllt werden und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist gewährleistet werden.
Anforderungen an Planungshaftpflichtversicherung:
- Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für…
… Personenschäden je Schadensereignis;
… sonstige Schäden (einschließlich Objektschadendeckung) je Schadensereignis;
- Dabei beträgt Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen.
Der AG behält sich vor, einen entsprechenden Versicherungsnachweis mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit Einreichung des finalen Angebots, abzufordern.
2. Vorlage der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; Der AG behält sich vor, weitere Informationen und/oder Nachweise zur Bonität/finanziellen Lage des Bewerbers anzufordern.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit Teilnahmeantrag (TNA) sind alle in dieser Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren je Los, auf das Bewerbung erfolgt, zu erfüllen. BWB ist auszufüllen und alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise elektronisch einzureichen. Alle Bewerbungsunterlagen und weitere Vergabeunterlagen sind unter Link in Punkt I.3) abrufbar.
Mit Teilnahmeantrag (TNA) sind alle in dieser Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren je Los, auf das Bewerbung erfolgt, zu erfüllen. BWB ist auszufüllen und alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise elektronisch einzureichen. Alle Bewerbungsunterlagen und weitere Vergabeunterlagen sind unter Link in Punkt I.3) abrufbar.
Mindeststandards:
Mindestkriterien gem. BWB:
Nachweis techn./berufl. Leistungsfähigkeit; Nichterfüllung führt zum Ausschluss:
Zertifikate (Zert.); Müssen von einer in EU anerkannten Prüfstelle (Notified Body) ausgestellt sein. Akkreditierungsnr. muss auf Zert. ersichtlich sein oder es ist EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Mindestkriterium gilt unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt. Nachweis ist - unabhängig davon, auf wie viele Lose Bewerbung erfolgt - nur 1x einzureichen:
Zertifikate (Zert.); Müssen von einer in EU anerkannten Prüfstelle (Notified Body) ausgestellt sein. Akkreditierungsnr. muss auf Zert. ersichtlich sein oder es ist EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen. Mindestkriterium gilt unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt. Nachweis ist - unabhängig davon, auf wie viele Lose Bewerbung erfolgt - nur 1x einzureichen:
1. Bestätigung mittels Eigenerklärung (EE) im BWB zum Vorliegen folgender Anforderung: Nachweis Firmenzert. nach DVGW GW 11 durch Vorlage gültiges Zert. eines in EU akkred. Unternehmens; Zert. ist spätestens mit 1. Angebot vorzulegen. Wird Zert. nicht direkt mit TNA vorgelegt, ist im BWB anzugeben, ob es sich um Eigen- oder Fremdleistung handelt.
1. Bestätigung mittels Eigenerklärung (EE) im BWB zum Vorliegen folgender Anforderung: Nachweis Firmenzert. nach DVGW GW 11 durch Vorlage gültiges Zert. eines in EU akkred. Unternehmens; Zert. ist spätestens mit 1. Angebot vorzulegen. Wird Zert. nicht direkt mit TNA vorgelegt, ist im BWB anzugeben, ob es sich um Eigen- oder Fremdleistung handelt.
Anforderungen Schlüsselpersonal; Angabe/Vorlage je Los, auf das Bewerbung erfolgt, erforderlich. Bei Bewerbung auf mehrere Lose ist es zulässig, je Schlüsselfunktion gleiche Person zu benennen - dann sind Nachweise nur 1x einzureichen:
Angaben Gesamtprojektleiter (GPL) und stellvertretenden (stellv.) GPL; Mindestkriterien gelten unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt:
1. Nachweis berufl. Qualifikation GPL und stellv. GPL mittels Vorlage Studiennachweis zu abgeschlossenem, einschlägigem, techn. Studium an Universität/Hochschule/Fachhochschule
2. Nachweis Berufspraxis GPL und stellv. GPL durch Vorlage Lebenslauf mit Referenzliste zum Nachweis, dass dieser mind. 3 Jahre als ausführender/leitender Fachmann in Planung von Gashochdruckleitungen gem. GasHDrLtgV tätig war
3. stellv. GPL; Los 1 + Los 2: je Los Vorlage mind. 1 vergleichbaren (vglb.) Referenz (Ref.) in vglb. Funktion aus Bereich Planung planfeststellungspflichtiges Bauvorhaben; Mindestbed.: inkl. Betreuung Planfeststellungsverfahren (PFV), vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 3-7 für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung/Inbetriebnahme (IBN) in letzten 10 Jahren seit 01.05.2013 oder laufendes Projekt mit Realisierung/Bau bei mind. 50%
3. stellv. GPL; Los 1 + Los 2: je Los Vorlage mind. 1 vergleichbaren (vglb.) Referenz (Ref.) in vglb. Funktion aus Bereich Planung planfeststellungspflichtiges Bauvorhaben; Mindestbed.: inkl. Betreuung Planfeststellungsverfahren (PFV), vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 3-7 für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung/Inbetriebnahme (IBN) in letzten 10 Jahren seit 01.05.2013 oder laufendes Projekt mit Realisierung/Bau bei mind. 50%
Angaben zum weiteren Schlüsselpersonal; Mindestkriterien gelten unabhängig davon, auf welche/wie viele Lose Bewerbung erfolgt:
1. Bestät. mittels EE im BWB zum Vorliegen folgender Anforderung: Nachweis Zert. nach DIN EN 15257 mind. Grad 3 im Anwendungsbereich metallene an Land befindliche Anlagen für mind. 1 Mitglied Planungsteam mit Zuständigkeit KKS durch Vorlage gültiges Zert.; Zert. ist spätestens mit 1. Angebot vorzulegen. Wird Zert. nicht direkt mit TNA vorgelegt, ist im BWB anzugeben, ob es sich um Eigen- oder Fremdleistung handelt.
1. Bestät. mittels EE im BWB zum Vorliegen folgender Anforderung: Nachweis Zert. nach DIN EN 15257 mind. Grad 3 im Anwendungsbereich metallene an Land befindliche Anlagen für mind. 1 Mitglied Planungsteam mit Zuständigkeit KKS durch Vorlage gültiges Zert.; Zert. ist spätestens mit 1. Angebot vorzulegen. Wird Zert. nicht direkt mit TNA vorgelegt, ist im BWB anzugeben, ob es sich um Eigen- oder Fremdleistung handelt.
2. Nachweis Zert. mind. nach RAB 30/B oder als Fachkraft für Arbeitssicherheit für mind. 1 Mitglied Planungsteam durch Vorlage gültiges Zert.
Unternehmensref.; Angabe/Vorlage je Los, auf das Bewerbung erfolgt, erforderlich. Mehrfachnennung Ref. zulässig:
1. mind. 1 vglb. Ref. aus Bereich Planung Neubau/Sanierung Gashochdruckleitung gem. GasHDrLtgV; Mindestbed.: inkl. Betreuung PFV, vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 2 nach HOAI oder Machbarkeitsstudie für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung Leistung und Übergabe Ergebnisse an AG in vergangenen 10 Jahren zwischen 01.05.2013-30.04.2023
1. mind. 1 vglb. Ref. aus Bereich Planung Neubau/Sanierung Gashochdruckleitung gem. GasHDrLtgV; Mindestbed.: inkl. Betreuung PFV, vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 2 nach HOAI oder Machbarkeitsstudie für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung Leistung und Übergabe Ergebnisse an AG in vergangenen 10 Jahren zwischen 01.05.2013-30.04.2023
2. mind. 1 vglb. Ref. aus Bereich Planung Neubau/Sanierung Gashochdruckleitung gem. GasHDrLtgV; Mindestbed.: inkl. Betreuung PFV, vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 3-7 für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung/IBN in letzten 10 Jahren seit 01.05.2013 oder laufendes Projekt Stand Realisierung/Bau bei mind. 50%
2. mind. 1 vglb. Ref. aus Bereich Planung Neubau/Sanierung Gashochdruckleitung gem. GasHDrLtgV; Mindestbed.: inkl. Betreuung PFV, vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 3-7 für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung/IBN in letzten 10 Jahren seit 01.05.2013 oder laufendes Projekt Stand Realisierung/Bau bei mind. 50%
3. mind. 1 vglb. Ref. aus Bereich Planung Neubau/Sanierung Gashochdruckleitung gem. GasHDrLtgV; Mindestbed.: inkl. Betreuung PFV, vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 8 inkl. Bauüberwachung für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung/IBN in letzten 10 Jahren zwischen 01.05.2013-30.04.2023
3. mind. 1 vglb. Ref. aus Bereich Planung Neubau/Sanierung Gashochdruckleitung gem. GasHDrLtgV; Mindestbed.: inkl. Betreuung PFV, vglb. Leistungsumfang (mind. LPH 8 inkl. Bauüberwachung für Leistungsbild Objektplanung Ingenieurbauwerke gem. HOAI), Fertigstellung/IBN in letzten 10 Jahren zwischen 01.05.2013-30.04.2023
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gem. § 51 (2) SektVO hat AG Entschließungsermessen dahingehend, ob er fehlende, unvollständige o. fehlerhafte Unterlagen nachfordert. AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können daher nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Gem. § 51 (2) SektVO hat AG Entschließungsermessen dahingehend, ob er fehlende, unvollständige o. fehlerhafte Unterlagen nachfordert. AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können daher nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
Rückfragen sind ausschließlich über Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit an AG zu stellen.
Enthalten Bekanntmachung o. Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat Bewerber AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Enthalten Bekanntmachung o. Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche o. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat Bewerber AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert.
Der AG behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform Bewerber-/Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. BG muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Rechtsform Bewerber-/Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. BG muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen benannten Mindestkriterien formal und inhaltlich prüfen und bewerten.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen benannten Mindestkriterien formal und inhaltlich prüfen und bewerten.
Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen und Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden aus dem weiteren Verfahren ausgeschlossen. Zur Angebotsabgabe werden alle Teilnehmer aufgefordert, die die Mindestanforderungen an die Teilnahme am weiteren Verfahren gem. dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsbogen erfüllen.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen und Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden aus dem weiteren Verfahren ausgeschlossen. Zur Angebotsabgabe werden alle Teilnehmer aufgefordert, die die Mindestanforderungen an die Teilnahme am weiteren Verfahren gem. dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsbogen erfüllen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben.
2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben.
3. Für Ausarbeitung Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet.
4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen werden, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben.
5. AG behält sich vor, Auftrag auf Grundlage Erstangebote zu vergeben.
6. Alle Bewerbungsunterlagen u. weitere Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb (TNW) zur Verfügung gestellt. Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Info. Mit Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu Angebotsbedingungen u. Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im TNW ausgewählten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. AG behält sich Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor.
6. Alle Bewerbungsunterlagen u. weitere Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb (TNW) zur Verfügung gestellt. Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Info. Mit Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu Angebotsbedingungen u. Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im TNW ausgewählten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. AG behält sich Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor.
7. Weitere Infos zum Verfahren, z. B. Rückfragenkatalog können unter Link gem. I.3.) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Infos im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich u. wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über Kommunikationsbereich im AI Bietercockpits (siehe Link Pkt. I.3) zu stellen, werden vom AG beantwortet, anonymisiert u. allen Interessierten per Rückfragenkatalog auf Link zur Verfügung gestellt.
7. Weitere Infos zum Verfahren, z. B. Rückfragenkatalog können unter Link gem. I.3.) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Infos im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich u. wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über Kommunikationsbereich im AI Bietercockpits (siehe Link Pkt. I.3) zu stellen, werden vom AG beantwortet, anonymisiert u. allen Interessierten per Rückfragenkatalog auf Link zur Verfügung gestellt.
8. AG weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage (KT) vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 KT vor Ende Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für Beantwortu. gestellter Fragen werden unter Link gem. Pkt. I.3) (AI Bietercockpit) Infos zu Änderu./Ergänzu. der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Infos u. deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinfos u. deren Anlagen sind bei Ausarbeitu. Teilnahmeantrag/Angebot in gleicher Weise wie Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichu. zw. ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen u. Antworten aus Bewerber-/Bieterinfos gelten Antworten Bewerber-/Bieterinfos. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, Link gem. Pkt. I.3) (AI Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinfos einzusehen (Holpflicht).
8. AG weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage (KT) vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 KT vor Ende Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für Beantwortu. gestellter Fragen werden unter Link gem. Pkt. I.3) (AI Bietercockpit) Infos zu Änderu./Ergänzu. der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Infos u. deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinfos u. deren Anlagen sind bei Ausarbeitu. Teilnahmeantrag/Angebot in gleicher Weise wie Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichu. zw. ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen u. Antworten aus Bewerber-/Bieterinfos gelten Antworten Bewerber-/Bieterinfos. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, Link gem. Pkt. I.3) (AI Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinfos einzusehen (Holpflicht).
9. Bei den in Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt gewählte Form für alle Geschlechter.
10. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter Punkt VI.4.3) dieser Bekanntmachung hingewiesen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 080-240558 (2023-04-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanungsleistungen für Umbindungsprojekte der ONTRAS Gastransport GmbH
Referenznummer: ONTRAS-2023-0006
Kurze Beschreibung:
ONTRAS als überregionaler FNB steht angesichts politischer Rahmenbedingungen und sich abzeichnender Marktbedingungen vor der generationsübergreifenden Herausforderung, das ca. 7.700 km umfassende Erdgastransportnetz teils für Transport von Wasserstoff umzustellen und dabei Versorgung mit Erdgas weiter zu gewährleisten. Das Projekt Doing Hydrogen vereint Produzenten, Gasnetzbetreiber und Verbraucher mit Ziel, ab 2026 einen europ. Wasserstoff-Hub in Ostdeutschland zu etablieren und mittelfristig ein Wasserstoffsystem mit Anknüpfungspunkten nach Polen, Tschechien, Dänemark, Westdeutschland aufzubauen. Zur Aufrechterhaltung Erdgasversorgung für Bestandskunden im Erdgassystem werden Generalplanungsleistungen in 2 Losen ausgeschrieben:
Los 1: FGL Großkugel-Gollma
Los 2 FGL Bobbau-Thalheim
Projektstart ist ab Herbst 2023 vorgesehen. Spätestens Anfang 2026 mit Vorliegen Planfeststellungsbeschlusses soll mit der baulichen Realisierung begonnen werden. Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.
ONTRAS als überregionaler FNB steht angesichts politischer Rahmenbedingungen und sich abzeichnender Marktbedingungen vor der generationsübergreifenden Herausforderung, das ca. 7.700 km umfassende Erdgastransportnetz teils für Transport von Wasserstoff umzustellen und dabei Versorgung mit Erdgas weiter zu gewährleisten. Das Projekt Doing Hydrogen vereint Produzenten, Gasnetzbetreiber und Verbraucher mit Ziel, ab 2026 einen europ. Wasserstoff-Hub in Ostdeutschland zu etablieren und mittelfristig ein Wasserstoffsystem mit Anknüpfungspunkten nach Polen, Tschechien, Dänemark, Westdeutschland aufzubauen. Zur Aufrechterhaltung Erdgasversorgung für Bestandskunden im Erdgassystem werden Generalplanungsleistungen in 2 Losen ausgeschrieben:
Los 1: FGL Großkugel-Gollma
Los 2 FGL Bobbau-Thalheim
Projektstart ist ab Herbst 2023 vorgesehen. Spätestens Anfang 2026 mit Vorliegen Planfeststellungsbeschlusses soll mit der baulichen Realisierung begonnen werden. Inbetriebnahme ist für Ende 2026 geplant.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Die Generalplanungsleistung umfasst vorrangig Grund- und Besondere Planungsleistungen (Abruf erfolgt leistungsphasenbezogen) gemäß HOAI in folgenden Leistungsbildern:
- § 41 ff. Objektplanung Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9,
- § 26 Landschaftsplanung Landschaftspflegerischer Begleitplan in den LPH 1 bis 4 sowie
- ggf. § 53 ff. Fachplanung Technische Ausrüstung in den LPH 1 bis 9
für die Umbindung der Leitungen in beiden Losen sowie übergeordnete Planungsleistungen.
Im Leistungsumfang enthalten sind damit u. a. die Planungsleistungen für den Rohr- und Tiefbau, Fernmeldetechnik sowie weitere zusätzliche Besondere Leistungen, wie die Koordinierung weiterer am Planungsprozess beteiligter Fachplaner, die Kostenverfolgung etc. Darüber hinaus können weitere Leistungsbestandteile ggf. Beratungsleistungen gem. Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. Leistungen der Umweltverträglichkeitsstudie und/oder weitere im Planverfahren erforderliche Gutachten oder Sachverständigenprüfungen, sein.
Die Generalplanungsleistung umfasst vorrangig Grund- und Besondere Planungsleistungen (Abruf erfolgt leistungsphasenbezogen) gemäß HOAI in folgenden Leistungsbildern:
- § 41 ff. Objektplanung Ingenieurbauwerke in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9,
- § 26 Landschaftsplanung Landschaftspflegerischer Begleitplan in den LPH 1 bis 4 sowie
- ggf. § 53 ff. Fachplanung Technische Ausrüstung in den LPH 1 bis 9
für die Umbindung der Leitungen in beiden Losen sowie übergeordnete Planungsleistungen.
Im Leistungsumfang enthalten sind damit u. a. die Planungsleistungen für den Rohr- und Tiefbau, Fernmeldetechnik sowie weitere zusätzliche Besondere Leistungen, wie die Koordinierung weiterer am Planungsprozess beteiligter Fachplaner, die Kostenverfolgung etc. Darüber hinaus können weitere Leistungsbestandteile ggf. Beratungsleistungen gem. Anlage 1 zu § 3 Absatz 1 HOAI, wie z. B. Leistungen der Umweltverträglichkeitsstudie und/oder weitere im Planverfahren erforderliche Gutachten oder Sachverständigenprüfungen, sein.
Postanschrift: Maximilianallee 4
Postleitzahl: 04129
Stadt: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die jeweiligen Leistungsphasen gem. HOAI werden stufenweise oder einzeln - ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung - beauftragt. Die Weiterbeauftragung für einzelne oder mehrere Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitionsmitteln sowie der positiven bauherrenseitigen Grundsatzentscheidung zum Planungsentwurf und zur Weiterführung des Vertragsverhältnisses. Ggf. werden Teile der Grund- und Besonderen Leistungen sowie der Beratungsleistungen gem. Leistungsbeschreibung separat und optional beauftragt.
Die jeweiligen Leistungsphasen gem. HOAI werden stufenweise oder einzeln - ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung - beauftragt. Die Weiterbeauftragung für einzelne oder mehrere Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitionsmitteln sowie der positiven bauherrenseitigen Grundsatzentscheidung zum Planungsentwurf und zur Weiterführung des Vertragsverhältnisses. Ggf. werden Teile der Grund- und Besonderen Leistungen sowie der Beratungsleistungen gem. Leistungsbeschreibung separat und optional beauftragt.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
2️⃣
Interne Kennung: LOT-0002
Titel: FGL Bobbau - Thalheim
Dauer
Datum des Beginns: 2024-01-17 📅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Auftragsvergabe
1️⃣ Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Entscheidung des Beschaffers aufgrund geänderter Anforderungen
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Datum des Vertragsabschlusses: 2024-01-17 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
2️⃣
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0002 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Weishaupt Planungen GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE356233462
Postanschrift: Friedrich-Oettler-Straße 6
Postleitzahl: 04668
Postort: Grimma
Region: Leipzig
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: sekretariat@ib-weishaupt.de📧
Telefon: +49 3437707500📞
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: ONTRAS Gastransport GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE245749659
Postanschrift: Maximilianallee 4
Postleitzahl: 04129
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf.oberschwelle@ontras.com📧
Telefon: +49 341271115944📞
URL: https://www.ontras.com/de🌏
Federführendes Mitglied ✅ Haupttätigkeit
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Vorstehender Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
(4) Die Unwirksamkeit nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Vorstehender Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
(4) Die Unwirksamkeit nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-29+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 021-061039 (2024-01-29)