Generalplanungsleistungen - Neubau GDRMA Altenburg

Ontras Gastransport GmbH

Gegenstand dieser Ausschreibung sind gem. Anlange A1 der Angebotsbedingungen (Leistungsbeschreibung - Kurzversion) Generalplanungsleistungen für den Neubau der Gasdruckregel- und Messanlage (GDRMA) in der Luckaer Straße in Altenburg. Die Anlage soll aus einer oder zwei Mess- und Regelschienen inkl. Vorwärmung bestehen. Im Rahmen der Vorplanung soll diesbezüglich eine Variantenuntersuchung durchgeführt werden.
Die Planung der Anlage soll im Wesentlichen ab Mai 2024 bis Ende I. Quartal 2025 erfolgen, sodass die Ausschreibung für die Bauleistungen als Generalunternehmerleistungen (voraussichtlich nach SektVO) Ende II. Quartal 2025 veröffentlicht werden kann. Die Vergabe der Bauleistungen hat bis Mitte/Ende des Jahres 2025 zu erfolgen. Die Errichtung der Anlage ist ab März 2026 bis Ende 2026 geplant. Die Inbetriebnahme muss bis Ende 2026 abgeschlossen sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-11-20. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-10-19.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-10-19 Auftragsbekanntmachung
2024-03-01 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-10-19)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: ONTRAS-2023-0011
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind gem. Anlange A1 der Angebotsbedingungen (Leistungsbeschreibung - Kurzversion) Generalplanungsleistungen für den Neubau der Gasdruckregel- und Messanlage (GDRMA) in der Luckaer Straße in Altenburg. Die Anlage soll aus einer oder zwei Mess- und Regelschienen inkl. Vorwärmung bestehen. Im Rahmen der Vorplanung soll diesbezüglich eine Variantenuntersuchung durchgeführt werden. Die Planung der Anlage soll im Wesentlichen ab Mai 2024 bis Ende I. Quartal 2025 erfolgen, sodass die Ausschreibung für die Bauleistungen als Generalunternehmerleistungen (voraussichtlich nach SektVO) Ende II. Quartal 2025 veröffentlicht werden kann. Die Vergabe der Bauleistungen hat bis Mitte/Ende des Jahres 2025 zu erfolgen. Die Errichtung der Anlage ist ab März 2026 bis Ende 2026 geplant. Die Inbetriebnahme muss bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: ONTRAS Gastransport GmbH
Postanschrift: Maximilianallee 4
Postleitzahl: 04129
Postort: Leipzig
Kontakt
Internetadresse: http://www.ontras.com 🌏
E-Mail: einkauf.oberschwelle@ontras.com 📧
Telefon: +49 341271115944 📞
URL der Dokumente: https://evergabe.de/unterlagen 🌏
URL der Teilnahme: https://evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-19 📅
Einreichungsfrist: 2023-11-20 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-24 📅
Datum des Beginns: 2024-05-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 205-643844
ABl. S-Ausgabe: 205
Zusätzliche Informationen
Vergabeunterlagen stehen unter dem Link gem. I.3) zur Verfügung: 1. Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Info zum Datenschutz, Formblätter), 2. Unterlagen für Angebotsphase NUR zur Info (Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht auszufüllen!): Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Leistungsbeschreibung (Kurzversion), Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind gem. Anlange A1 der Angebotsbedingungen (Leistungsbeschreibung - Kurzversion) Generalplanungsleistungen für den Neubau der Gasdruckregel- und Messanlage (GDRMA) in der Luckaer Straße in Altenburg. Die Anlage soll aus einer oder zwei Mess- und Regelschienen inkl. Vorwärmung bestehen. Im Rahmen der Vorplanung soll diesbezüglich eine Variantenuntersuchung durchgeführt werden.
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Die Planung der Anlage soll im Wesentlichen ab Mai 2024 bis Ende I. Quartal 2025 erfolgen, sodass die Ausschreibung für die Bauleistungen als Generalunternehmerleistungen (voraussichtlich nach SektVO) Ende II. Quartal 2025 veröffentlicht werden kann. Die Vergabe der Bauleistungen hat bis Mitte/Ende des Jahres 2025 zu erfolgen. Die Errichtung der Anlage ist ab März 2026 bis Ende 2026 geplant. Die Inbetriebnahme muss bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
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Siehe Vergabeunterlagen unter dem benannten Link in I.3) - Anlage A1 zu den Angebotsbedingungen: Leistungsbeschreibung - Kurzversion.
Die Generalplanungsleistung umfasst vorrangig Grund- und Besondere Leistungen (Abruf erfolgt leistungsphasenbezogen) gemäß § 53 ff. HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung und § 34 ff. HOAI Objektplanung Gebäudeplanung jeweils in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 für den Neubau einer GDRMA.
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Zudem werden zusätzliche besondere Leistungen und übergeordnete Koordinierungsaufgaben erforderlich. Diese werden optional angefragt und können u. a. die Erstellung eines Projekthandbuches, die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen sowie eines Flucht- und Rettungswegekonzepts, das Inbetriebnahmemanagement sowie die Erstellung eines Betriebshandbuches umfassen.
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Der Generalplaner ist für sämtliche Planungsaufgaben die GDRMA betreffend verantwortlich. Dazu zählen u. a. Bau-, Verfahrens- und Maschinentechnik, Rohrleitungstechnik/Stationsverrohrung, TGA, elektrische Energietechnik, Prozessleittechnik sowie Erdung und Blitzschutz etc.
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Beschreibung der Optionen:
Die jeweiligen Leistungsphasen gem. HOAI werden stufenweise oder einzeln - ohne Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung - beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt, eine noch zu definierende Anzahl Leistungsphasen direkt mit Bezuschlagung zu beauftragen. Die Weiterbeauftragung für einzelne oder mehrere Leistungsphasen erfolgt vorbehaltlich der Verfügbarkeit von Investitionsmitteln sowie der positiven bauherrenseitigen Grundsatzentscheidung zum Planungsentwurf und zur Weiterführung des Vertragsverhältnisses. Ggf. werden Teile der Besonderen Leistungen nach HOAI, der zusätzlichen Fachplanungs- und Beratungsleistungen nach HOAI sowie der zusätzlichen besonderen Leistungen gem. Leistungsbeschreibung (Kurzversion als Anlage A1 zu den Angebotsbedingungen) separat und optional beauftragt.
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Zusätzliche Informationen:
Vergabeunterlagen stehen unter dem Link gem. I.3) zur Verfügung:
1. Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen, Info zum Datenschutz, Formblätter), 2. Unterlagen für Angebotsphase NUR zur Info (Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs nicht auszufüllen!): Angebotsbedingungen einschl. der Anlagen Leistungsbeschreibung (Kurzversion), Zuschlagskriterien und Vorlage Rückfragen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Sitz des AG:
ONTRAS Gastransport GmbH
Maximilianallee 4
04129 Leipzig

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. Der BWB ist auszufüllen und es sind alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. Anlagen elektronisch in Textform einzureichen. Alle Bewerbungs- und weitere Vergabeunterlagen sind unter dem in Punkt I.3) genannten Link abrufbar.
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Mindestkriterien gemäß BWB:
Allgemeine formale Anforderungen - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren.
1. Einhaltung Abgabefrist; Maßgebend für fristgerechten Eingang ist Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbungsunterlagen im System des AG
2. Einreichung der Bewerbungsunterlagen mit Hilfe elektronischer Mittel gem. § 43 (1) SektVO über AI Bietercockpit (mittels hierfür vorgesehenen Bereich)
3. Unterzeichnung Bewerbungsunterlagen einschl. Angabe Unternehmen und Unterzeichnender
4. Für nicht deutsch- oder englischsprachige Nachweise ist deutsch- oder englischsprachige Übersetzung vorzulegen.
Allgemeine Anforderungen an den Bewerber - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren:
1. Vorlage Handelsregisterauszug, Auszug nicht älter als 6 Monate bzw. Begründung der Nichteintragung in Handelsregister; Von ausländischen Bewerbern ist gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes einzureichen.
2. Angabe zur Art der Bewerbung und bei Bewerbergemeinschaft Vorlage unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung und BWB weiterer Mitglieder der Bewerbergemeinschaft
3. Angabe zu Nachunternehmern und bei Eignungsleihe Vorlage unterzeichnete Verpflichtungserklärung und BWB betreffender Nachunternehmer
4. Mehrfachbewerbungen ist nicht zulässig.
5. Unterzeichnung Eigenerklärung Russlandbezug
Abschlusserklärungen:
Bestätigung per Eigenerklärung im BWB:
a) Vorliegen vertiefter Kenntnisse und sicherer Anwendung des Regelwerks (EnWG, GasHDrLtgV, DVGW-Regelwerk, DIN VDE, BetrSichV und Berufsgenossenschaften)
b) Umsetzung des Projektes im Auftragsfall mit SAP über Auftraggebertool (externer Zugang)
c) Vorliegen aller mit Teilnahmeantrag eingereichten Zertifikate bzw. erforderlichen Kenntnisse und technischen Fähigkeiten zur Ausführung der Generalplanungsleistungen gem. den beiliegenden Vergabeunterlagen
d) Erbringung der Leistungen im Einklang mit geltenden Rechtsvorschriften, einschlägigen EN- und DIN-Normen, einschlägigen deutschen oder europaweit harmonisierten vergleichbaren technischen Regelwerken, Vorschriften und Richtlinien
e) Nichtvorliegen einer Insolvenz des Unternehmens, eines Insolvenzgrundes i.S. §§ 17, 19 InsO oder eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gegen das Unternehmen über dessen Vermögen
f) Nichtvorliegen zwingende Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 bis 4 GWB
g) Nichtvorliegen fakultativer Ausschlussgründe gem. § 124 Abs. 1, Nr. 1 bis 9 GWB
h) Erfüllung gesetzl. Verpflichtung zur Zahlung des Mindestlohns (AEntG bzw. MiLoG)
i) Bewerber ist sich bewusst, dass Falschangabe i. d. R. Ausschluss aus Bewerber-/Bieterkreis zur Folge hat.
j) Nichtvorliegen gesellschafts-/konzernrechtlicher oder personeller Verflechtung (bspw. über Geschäftsführer, Vorstands- oder Aufsichtsratsmitglieder) mit anderen Unternehmen, welche geeignet ist, im Auftragsfall beim AG die Besorgnis eines gegenwärtigen oder künftigen Interessenkonflikts auszulösen.
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k) Unverzügliche schriftl. Info des AG bei Änderung der die Eigenerklärung betreffenden Umstände nach Einreichung Teilnahmeantrag oder nach Abgabe Angebot
l) Anerkennung von Deutsch als Projektsprache (Dokumenten- und Vertragssprache); Bestätigung deutscher Sprachkenntnisse in Wort und Schrift für alle direkten Ansprechpartner
m) Anerkennung Teilnahme- und Angebotsbedingungen sowie Vergabeunterlagen
n) Bestätigung der Richtigkeit aller Angaben und Erklärungen im BWB
Mindeststandards:
Mit Teilnahmeantrag sind mind. alle im Bewerbungsbogen (BWB) benannten Mindestkriterien zur Teilnahme am Verfahren zu erfüllen. Der BWB ist auszufüllen und es sind alle gem. BWB geforderten Erklärungen/Nachweise einschl. Anlagen elektronisch in Textform einzureichen. Alle Bewerbungs- und weitere Vergabeunterlagen sind unter dem in Punkt I.3) genannten Link abrufbar.
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Mindestkriterien gemäß BWB:
Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit - Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus weiterem Verfahren:
1. Bestätigung per Eigenerklärung zur Planungshaftpflichtversicherung; Der Bewerber bestätigt mittels Eigenerklärung im BWB, dass die nachstehenden Anforderungen an die Planungshaftpflichtversicherung erfüllt werden und bis zum Ablauf seiner Gewährleistungsfrist gewährleistet werden: Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für Personenschäden je Schadensereignis; Deckungssumme in Höhe von mind. 5 Mio. EUR für sonstige Schäden (einschließlich Objektschadendeckung) je Schadensereignis; Dabei beträgt die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres mind. das Doppelte dieser Deckungssummen. Ein entsprechender Versicherungsnachweis ist mit den genannten Anforderungen in der Angebotsphase, jedenfalls spätestens mit dem Erstangebot, einzureichen.
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2. Vorlage der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; Insofern aus Geheimhaltungsgründen keine Bilanzen und/oder GuV vorlegt werden können, ist dies per Eigenerklärung zu erklären. Zusätzlich ist stattdessen ein Bonitätsnachweis einzureichen. AG behält sich vor, weitere Informationen und/oder Nachweise zur Bonität/finanziellen Lage des Bewerbers anzufordern.
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Mindestkriterien gem. BWB:
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit: Nichterfüllung führt zum Ausschluss; Nachweise können vom Bewerber, einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder einem Nachunternehmer (unter Beachtung der Anforderungen an die Eignungsleihe) vorgelegt werden:
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Zertifikate und Zulassungen: Zertifikate müssen von einer in der EU anerkannten Prüfstelle - sogenannter Notified Body - ausgestellt sein. Die Akkreditierungsnummer muss auf dem Zertifikat ersichtlich sein oder es ist eine EU-Konformitätsbestätigung vorzulegen.
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1. Nachweis der Firmenzertifizierung nach DVGW Arbeitsblatt G 493-1 Gruppe 1 oder Gruppe 3 durch Vorlage des gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens
Anforderungen an Schlüsselpersonal - Angaben zum vorgesehenen Gesamtprojektleiter und stellvertretenden (stellv.) Gesamtprojektleiter:
1. Benennung Gesamtprojektleiter und Vorlage eines Lebenslaufs mit Referenzliste zum Nachweis Berufserfahrung als Projektleiter (oder vergleichbare Funktion) in der Planung und Umsetzung von mit dem vorliegenden Projekt vergleichbarer Referenzen (Gasdruckregel- und Messanlagen nach DVGW AB G 491 oder Verdichteranlagen nach DVGW AB G 497 oder vergleichbar komplexer Energieanlagen)
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2. Benennung stellv. Gesamtprojektleiter und Vorlage eines Lebenslaufs mit Referenzliste zum Nachweis Berufserfahrung als Projektleiter (oder vergleichbare Funktion) in der Planung und Umsetzung von mit dem vorliegenden Projekt vergleichbarer Referenzen (Gasdruckregel- und Messanlagen nach DVGW AB G 491 oder Verdichteranlagen nach DVGW AB G 497 oder vergleichbar komplexer Energieanlagen)
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Referenzen des ausführenden Unternehmens - Vom Unternehmen sind entsprechende Referenzblätter zu den Unternehmensreferenzen vorzulegen:
1. Vorlage von mind. 1 Unternehmensreferenzen: Vergleichbare Referenzen aus dem Bereich Planung einer Gasdruckregel- und Messanlage nach DVGW AB G 491 oder Verdichteranlagen nach DVGW AB G 497, Druckstufe größer 16 bar, vergleichbarer Leistungsumfang (mind. LPH 3 - 8 für Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI), Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 01.11.2013 und 31.10.2023
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2. Vorlage von mind. 1 Unternehmensreferenzen: Vergleichbare Referenzen aus dem Bereich Planung einer Gasdruckregel- und Messanlage nach DVGW AB G 491 oder Verdichteranlagen nach DVGW AB G 497, Druckstufe größer 16 bar, vergleichbarer Leistungsumfang (mind. LPH 3 - 8 für Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI), Fertigstellung (Inbetriebnahme) in den vergangenen 10 Jahren seit 01.11.2013 oder laufendes Projekt mit Stand Realisierung/Bau bei mind. 50 %
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3. Vorlage von mind. 1 Unternehmensreferenzen: Vergleichbare Referenzen aus dem Bereich Planung einer Gasdruckregel- und Messanlage nach DVGW AB G 491 oder Verdichteranlage nach DVGW AB G 497, Druckstufe größer 16 bar, inkl. Vorwärmanlage, vergleichbarer Leistungsumfang (mind. LPH 3 - 8 für Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung gem. HOAI), Fertigstellung (Inbetriebnahme) zwischen 01.11.2013 und 31.10.2023
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Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gem. § 51 (2) SektVO hat AG Entschließungsermessen dahingehend, ob er fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordert. AG bindet sich hinsichtlich dieses Ermessens nicht vorab. Bewerber können daher nicht darauf vertrauen, dass sie Gelegenheit erhalten, Unterlagen nachzureichen.
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Rückfragen sind ausschließlich über Kommunikationsbereich im AI Bietercockpit an AG zu stellen.
Enthalten Bekanntmachung oder Vergabeunterlagen Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat Bewerber AG unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist Anspruch mit diesen Einwendungen präkludiert.
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Der AG behält sich vor, die Angebots- und Verhandlungsphase mehrstufig auszugestalten und dabei die Anzahl der Bieter stufenweise zu reduzieren. Die mögliche Vorgehensweise ist in den Vergabeunterlagen (siehe Angebotsbedingungen) beschrieben.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Rechtsform Bewerber-/Bietergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder der BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über Auflösung der ARGE hinaus. BG muss bevollmächtigten Vertreter benennen. Für Erklärung kann vorgegebenes Formblatt verwendet werden, das Bewerbungsbogen als Anhang beiliegt. Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in einer BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat.
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Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Im Auftragsfall hat der Auftragnehmer die ihm übertragenen Leistungen in seinem Unternehmen bzw. gem. den Angaben im Teilnahmeantrag oder im Angebot zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im Teilnahmeantrag oder im Angebot nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig.
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Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Der Auftraggeber wird die fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen und Erklärungen anhand der in der vorliegenden Bekanntmachung und im Bewerbungsbogen benannten Mindestkriterien formal und inhaltlich prüfen und bewerten.
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Teilnahmeanträge, die die Teilnahmebedingungen und Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden aus dem weiteren Verfahren ausgeschlossen. Zur Angebotsabgabe werden alle Teilnehmer aufgefordert, die die Mindestanforderungen an die Teilnahme am weiteren Verfahren gem. dieser Bekanntmachung und dem Bewerbungsbogen erfüllen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.ontras.com 🌏
Dokumente URL: https://evergabe.de/unterlagen 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1. Mitglieder von Bewerbergemeinschaften haben grundsätzlich alle Erklärungen/Nachweise für jedes Mitglied gem. Angaben im Bewerbungsbogen (einschl. Anlagen) abzugeben.
2. Kopien von Nachweisen werden anerkannt, sofern sie keinen Anlass zu Zweifeln an Übereinstimmung mit dem Original geben.
3. Für Ausarbeitung Bewerbungs-/Angebotsunterlagen werden Bewerbern/Bietern keine Kosten erstattet.
4. Nachunternehmer, deren Eignung im Vergabeverfahren geliehen werden, sind zu benennen. Diese haben Erklärungen und Nachweise gem. Angaben im Bewerbungsbogen abzugeben.
5. AG behält sich vor, Auftrag auf Grundlage Erstangebote zu vergeben.
6. Alle Bewerbungsunterlagen u. weitere Vergabeunterlagen werden im Teilnahmewettbewerb (TNW) zur Verfügung gestellt. Angebotsbedingungen (einschl. Anlagen) dienen der Info. Mit Angebotsaufforderung werden alle endgültigen Unterlagen zu Angebotsbedingungen u. Vertrag (jeweils einschl. Anlagen) allen im TNW qualifizierten Bewerbern als verbindliche Unterlagen zur Verfügung gestellt. AG behält sich Ändern dieser Unterlagen ausdrücklich vor.
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7. Weitere Infos zum Verfahren, z. B. Rückfragenkatalog können unter Link gem. I.3.) abgerufen werden. Erfolgt keine freiwillige Registrierung, werden Interessierte nicht automatisch über Infos im Verfahren in Kenntnis gesetzt. Daher ist zu beachten, dass diese sich regelmäßig über den benannten Link eigenständig informieren. Eine freiwillige Registrierung ist möglich u. wird dringend empfohlen. Rückfragen sind ausschließl. über Kommunikationsbereich im AI Bietercockpits (siehe Link Pkt. I.3) zu stellen, werden vom AG beantwortet, anonymisiert u. allen Interessierten per Rückfragenkatalog auf Link zur Verfügung gestellt. Für Rückfragen kann die Anlage A3 zu den Angebotsbedingungen als Vorlage genutzt werden.
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8. AG weist darauf hin, dass Auskünfte zum Vergabeverfahren durch Bewerber/Bieter bis spätestens 7 Kalendertage (KT) vor Abgabefrist einzureichen sind. Rechtzeitig gestellte Anfragen werden i. d. R. bis spätesten 6 KT vor Ende Abgabefrist Teilnahmeanträge/Angebote beantwortet. Für Beantwortu. gestellter Fragen werden unter Link gem. Pkt. I.3) (AI Bietercockpit) Infos zu Änderu./Ergänzu. der Ausschreibungsunterlagen eingestellt. Diese Infos u. deren Anlagen werden Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen. Bewerber-/Bieterinfos u. deren Anlagen sind bei Ausarbeitu. Teilnahmeantrag/Angebot in gleicher Weise wie Ausschreibungsunterlagen zu berücksichtigen. Bei Abweichu. zw. ursprünglichen Ausschreibungsunterlagen u. Antworten aus Bewerber-/Bieterinfos gelten Antworten Bewerber-/Bieterinfos. Bewerber/Bieter sind verpflichtet, Link gem. Pkt. I.3) (AI Bietercockpit) regelmäßig jedenfalls aber letztmalig nicht früher als 3 Tage vor Ablauf der Abgabefrist hinsichtlich Bewerber-/Bieterinfos einzusehen (Holpflicht).
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9. Bei den in Vergabeunterlagen verwendeten personenbezogenen Bezeichnungen gilt gewählte Form für alle Geschlechter.
10. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die weiteren Rügepflichten nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich unter Punkt VI.4.3) dieser Bekanntmachung hingewiesen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: PF 10 13 64
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de 📧
Internetadresse: https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig ist, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 205-643844 (2023-10-19)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-03-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanungsleistungen - Neubau GDRMA Altenburg
Referenznummer: ONTRAS-2023-0011
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind gem. Anlange A1 der Angebotsbedingungen (Leistungsbeschreibung - Kurzversion) Generalplanungsleistungen für den Neubau der Gasdruckregel- und Messanlage (GDRMA) in der Luckaer Straße in Altenburg. Die Anlage soll aus einer oder zwei Mess- und Regelschienen inkl. Vorwärmung bestehen. Im Rahmen der Vorplanung soll diesbezüglich eine Variantenuntersuchung durchgeführt werden. Die Planung der Anlage soll im Wesentlichen ab Mai 2024 bis Ende I. Quartal 2025 erfolgen, sodass die Ausschreibung für die Bauleistungen als Generalunternehmerleistungen (voraussichtlich nach SektVO) Ende II. Quartal 2025 veröffentlicht werden kann. Die Vergabe der Bauleistungen hat bis Mitte/Ende des Jahres 2025 zu erfolgen. Die Errichtung der Anlage ist ab März 2026 bis Ende 2026 geplant. Die Inbetriebnahme muss bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Beschreibung der Beschaffung:
Die Generalplanungsleistung umfasst vorrangig Grund- und Besondere Leistungen (Abruf erfolgt leistungsphasenbezogen) gemäß § 53 ff. HOAI Fachplanung Technische Ausrüstung und § 34 ff. HOAI Objektplanung Gebäudeplanung jeweils in den Leistungsphasen (LPH) 1 bis 9 für den Neubau einer GDRMA. Zudem werden zusätzliche besondere Leistungen und übergeordnete Koordinierungsaufgaben erforderlich. Diese werden optional angefragt und können u. a. die Erstellung eines Projekthandbuches, die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen sowie eines Flucht- und Rettungswegekonzepts, das Inbetriebnahmemanagement sowie die Erstellung eines Betriebshandbuches umfassen. Der Generalplaner ist für sämtliche Planungsaufgaben die GDRMA betreffend verantwortlich. Dazu zählen u. a. Bau-, Verfahrens- und Maschinentechnik, Rohrleitungstechnik/Stationsverrohrung, TGA, elektrische Energietechnik, Prozessleittechnik sowie Erdung und Blitzschutz etc.
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Zusätzliche Informationen:
Das Vergabeverfahren zur Vergabe der Generalplanungsleistungen zum Neubau der GDRMA Altenburg wird nach § 57 SektVO eingestellt. Dies vor dem Hintergrund, dass im Rahmen der Angebots- und Verhandlungsphase bis zum Ende der Angebotsfrist keine wertbaren Angebote zu dem ausgeschriebenen Leistungsumfang eingegangen sind. Gemäß § 13 Abs. 2 Nr. 1 SektVO wird die ONTRAS Gastransport GmbH daher eine erneute Ausschreibung als Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb durchführen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postanschrift: Maximilianallee 4
Postleitzahl: 04129
Stadt: Leipzig
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU

Auftragsvergabe
Informationen über nicht gewährte Zuschüsse
Es sind keine Angebote oder Teilnahmeanträge eingegangen oder alle wurden abgelehnt
Grund, warum kein Gewinner ausgewählt wurde: Es sind keine Angebote, Teilnahmeanträge oder Projekte eingegangen
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 0
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 0

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: ONTRAS Gastransport GmbH
Nationale Registrierungsnummer: DE245749659
Postanschrift: Maximilianallee 4
Postleitzahl: 04129
Postort: Leipzig
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: einkauf.oberschwelle@ontras.com 📧
Telefon: +49 341271115944 📞
URL: https://www.ontras.com 🌏
Federführendes Mitglied
Haupttätigkeit
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 643844-2023

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: DE287064009
Region: Leipzig, Kreisfreie Stadt 🏙️
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de 📧
Telefon: +49 3419773800 📞
Fax: +49 3419771049 📠
URL: https://www.lds.sachsen.de/index.asp?ID=4421&art_param=363 🌏
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Vorstehender Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. (4) Die Unwirksamkeit nach § 135 Absatz 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
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Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-03-01+01:00 📅
Quelle: OJS 2024/S 045-130507 (2024-03-01)