Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Generalplanungsleistungen für das Projekt Neubau der Integrierten Leitstelle Ingolstadt (Einrichtung der kritischen Infrastruktur) beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Verkehrsanlagen sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3), jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9, und Grundleistungen der Bauphysik, HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-24.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-08-24) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 530/23 II
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Generalplanungsleistungen für das Projekt Neubau der Integrierten Leitstelle Ingolstadt (Einrichtung der kritischen Infrastruktur) beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Verkehrsanlagen sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3), jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9, und Grundleistungen der Bauphysik, HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Generalplanungsleistungen für das Projekt Neubau der Integrierten Leitstelle Ingolstadt (Einrichtung der kritischen Infrastruktur) beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Verkehrsanlagen sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3), jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9, und Grundleistungen der Bauphysik, HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-08-24 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-29 📅
Datum des Beginns: 2023-12-12 📅
Datum des Endes: 2030-02-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 165-519892
ABl. S-Ausgabe: 165
Zusätzliche Informationen
Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit: Unterlagen, die schutzbedürftige Informationen enthalten, übermittelt der Auftraggeber zum Schutz der Vertraulichkeit erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs denjenigen Unternehmen, die mit ihrem Teilnahmeantrag eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben haben und vom Auftraggeber zur Stufe 2 des Verfahrens zugelassen worden sind.
Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit: Unterlagen, die schutzbedürftige Informationen enthalten, übermittelt der Auftraggeber zum Schutz der Vertraulichkeit erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs denjenigen Unternehmen, die mit ihrem Teilnahmeantrag eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben haben und vom Auftraggeber zur Stufe 2 des Verfahrens zugelassen worden sind.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Projekts ist der Neubau der Integrierten Leitstelle Ingolstadt, einer Einrichtung der kritischen Infrastruktur. Die Leitstelle soll auf dem derzeit unbebauten Grundstück des Auftraggebers mit der Flurnr. 2299, Gemarkung Wettstetten, und der Anschrift Besenbinderstr. 4, 85139 Wettstetten, entstehen. Das Grundstück hat eine Größe von 3001 m2 und liegt im Bereich des Bebauungs- und Grünordnungsplans Gewerbegebiet „Im Speck“, Fassung vom 02.12.2020. Das vorläufige Raumprogramm des Auftraggebers für den Neubau, Stand 10.08.2023, sieht insgesamt einen Gesamtbedarf von 2.436 m2 vor. Dieser Bedarf verteilt sich auf drei Ebenen und beinhaltet auch baulich herzustellend Reserveflächen von 287 m2 für eine künftig Erweiterung der Leitstelle.
Gegenstand des Projekts ist der Neubau der Integrierten Leitstelle Ingolstadt, einer Einrichtung der kritischen Infrastruktur. Die Leitstelle soll auf dem derzeit unbebauten Grundstück des Auftraggebers mit der Flurnr. 2299, Gemarkung Wettstetten, und der Anschrift Besenbinderstr. 4, 85139 Wettstetten, entstehen. Das Grundstück hat eine Größe von 3001 m2 und liegt im Bereich des Bebauungs- und Grünordnungsplans Gewerbegebiet „Im Speck“, Fassung vom 02.12.2020. Das vorläufige Raumprogramm des Auftraggebers für den Neubau, Stand 10.08.2023, sieht insgesamt einen Gesamtbedarf von 2.436 m2 vor. Dieser Bedarf verteilt sich auf drei Ebenen und beinhaltet auch baulich herzustellend Reserveflächen von 287 m2 für eine künftig Erweiterung der Leitstelle.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Generalplanungsleistungen für das Projekt beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Verkehrsanlagen sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3), jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9, und Grundleistungen der Bauphysik, HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7. Die für das Projekt erforderlichen Fachplanungsgrundleistungen der Technischen Ausrüstung, ELT einschließlich Leitstellentechnik (Anlagengruppen 4 bis 8), gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, werden in einem gesonderten Verfahren vergeben, das parallel zu diesem Verfahren durchgeführt wird. Die Generalplanung muss sich nach den sicherheitstechnischen Vorgaben des Fachplaners der Leitstellentechnik richten.
Im Rahmen dieses Vergabeverfahrens sollen Generalplanungsleistungen für das Projekt beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Verkehrsanlagen sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3), jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9, und Grundleistungen der Bauphysik, HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7. Die für das Projekt erforderlichen Fachplanungsgrundleistungen der Technischen Ausrüstung, ELT einschließlich Leitstellentechnik (Anlagengruppen 4 bis 8), gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, werden in einem gesonderten Verfahren vergeben, das parallel zu diesem Verfahren durchgeführt wird. Die Generalplanung muss sich nach den sicherheitstechnischen Vorgaben des Fachplaners der Leitstellentechnik richten.
Mit der Planung der Maßnahmen soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Die Zuschlagserteilung ist für Mitte Dezember 2023 geplant. Das erste Startgespräch soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung noch im Jahr 2023 stattfinden. Spätestens Ende April 2024 soll die Genehmigungsplanung abgeschlossen sein. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für Oktober/November 2024, der Beginn des Probebetriebs nach Fertigstellung für Januar/Februar 2026 und die Nutzungsaufnahme für März/April 2026 vorgesehen.
Mit der Planung der Maßnahmen soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Die Zuschlagserteilung ist für Mitte Dezember 2023 geplant. Das erste Startgespräch soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung noch im Jahr 2023 stattfinden. Spätestens Ende April 2024 soll die Genehmigungsplanung abgeschlossen sein. Der Beginn der baulichen Maßnahmen ist für Oktober/November 2024, der Beginn des Probebetriebs nach Fertigstellung für Januar/Februar 2026 und die Nutzungsaufnahme für März/April 2026 vorgesehen.
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung gemäß Planungsvertrag (insgesamt 4 Leistungsstufen). Mit Zuschlag wird nur die Leistungsstufe 1 abgerufen.
Zusätzliche Informationen:
Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit: Unterlagen, die schutzbedürftige Informationen enthalten, übermittelt der Auftraggeber zum Schutz der Vertraulichkeit erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs denjenigen Unternehmen, die mit ihrem Teilnahmeantrag eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben haben und vom Auftraggeber zur Stufe 2 des Verfahrens zugelassen worden sind.
Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit: Unterlagen, die schutzbedürftige Informationen enthalten, übermittelt der Auftraggeber zum Schutz der Vertraulichkeit erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs denjenigen Unternehmen, die mit ihrem Teilnahmeantrag eine Verschwiegenheitserklärung abgegeben haben und vom Auftraggeber zur Stufe 2 des Verfahrens zugelassen worden sind.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Wettstetten
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Bewerber haben eine Eigenerklärung darüber abzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Sofern Ausschlussgründe vorliegen, haben Bewerber eine Eigenerklärung über Art und Umfang etwaiger durchgeführter Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinn des § 125 GWB abzugeben, die vom Auftraggeber gemäß den gesetzlichen Vorgaben beurteilt wird.
Bewerber haben eine Eigenerklärung darüber abzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. Sofern Ausschlussgründe vorliegen, haben Bewerber eine Eigenerklärung über Art und Umfang etwaiger durchgeführter Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinn des § 125 GWB abzugeben, die vom Auftraggeber gemäß den gesetzlichen Vorgaben beurteilt wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Versicherung: Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Haftpflichtversicherer, die für die Dauer des verfahrensgegenständlichen Auftrags aufrecht erhalten wird, und dies mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio. Euro und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3 Mio. Euro, wobei die Maximierung der Schadensregulierung im Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen betragen muss (eignungsbezogene Mindestanforderung).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Versicherung: Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in der Europäischen Union zugelassenen Haftpflichtversicherer, die für die Dauer des verfahrensgegenständlichen Auftrags aufrecht erhalten wird, und dies mit Deckungssummen für Personenschäden in Höhe von 1,5 Mio. Euro und für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von 3 Mio. Euro, wobei die Maximierung der Schadensregulierung im Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der geforderten Deckungssummen betragen muss (eignungsbezogene Mindestanforderung).
b) Umsatz: Nettoumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Auswahlkriterium, s. o. II.2.9).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
a) Angabe, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (eignungsbezogene Mindestanforderung).
b) Beschäftigtenzahl: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren (2020, 2021, 2022), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Auswahlkriterium, s. o. II.2.9).
b) Beschäftigtenzahl: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren (2020, 2021, 2022), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind (Auswahlkriterium, s. o. II.2.9).
c) Unternehmensbezogene Referenzen: Angabe von Referenzleistungen des Unternehmens, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Einem Leistungsabschluss steht es nicht entgegen, wenn – im Falle einer Beauftragung auch mit Leistungen der Leistungsphase 9 – die Leistungsphase 9 noch andauert (Auswahlkriterium, s. o. II.2.9).
c) Unternehmensbezogene Referenzen: Angabe von Referenzleistungen des Unternehmens, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Einem Leistungsabschluss steht es nicht entgegen, wenn – im Falle einer Beauftragung auch mit Leistungen der Leistungsphase 9 – die Leistungsphase 9 noch andauert (Auswahlkriterium, s. o. II.2.9).
d) Eigenerklärung zum Russland-Bezug.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Der Projektleiter und Bauleiter müssen jeweils über eine Berufsqualifikation als Architekt oder Ingenieur verfügen. Der stellvertretende Projektleiter und der stellvertretende Bauleiter müssen jeweils mindestens über die Berufsqualifikation eines Bachelors, erworben in einem Ingenieurstudiengang einer Universität oder Fachhochschule, verfügen. Bieter haben durch Vorlage geeigneter Unterlagen nachzuweisen, dass die für die Auftragsausführung vorgesehene Projekt- und Bauleitung über die geforderte Qualifikation verfügt.
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften
Der Projektleiter und Bauleiter müssen jeweils über eine Berufsqualifikation als Architekt oder Ingenieur verfügen. Der stellvertretende Projektleiter und der stellvertretende Bauleiter müssen jeweils mindestens über die Berufsqualifikation eines Bachelors, erworben in einem Ingenieurstudiengang einer Universität oder Fachhochschule, verfügen. Bieter haben durch Vorlage geeigneter Unterlagen nachzuweisen, dass die für die Auftragsausführung vorgesehene Projekt- und Bauleitung über die geforderte Qualifikation verfügt.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Planungsvertrag.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
a) Umsatz, max 50 v. 250 Punkten (P): Nettoumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Angaben zum Umsatz werden wie folgt von 0 bis 5 P bewertet: 0 P: 0,00 € bis einschließlich 200.000,00 €; 1 P: 200.000,01 € bis einschließlich 400.000,00 €; 2 P: 400.000,01 € bis einschließlich 600.000,00 €; 3 P: 600.000,01 € bis einschließlich 800.000,00 €; 4 P: 800.000,01 € bis einschließlich 1.000.000,00 €; 5 P: 1.000.000,01 € und mehr. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 10 faktoriert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
a) Umsatz, max 50 v. 250 Punkten (P): Nettoumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages in den letzten drei Geschäftsjahren, sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Angaben zum Umsatz werden wie folgt von 0 bis 5 P bewertet: 0 P: 0,00 € bis einschließlich 200.000,00 €; 1 P: 200.000,01 € bis einschließlich 400.000,00 €; 2 P: 400.000,01 € bis einschließlich 600.000,00 €; 3 P: 600.000,01 € bis einschließlich 800.000,00 €; 4 P: 800.000,01 € bis einschließlich 1.000.000,00 €; 5 P: 1.000.000,01 € und mehr. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 10 faktoriert.
b) Beschäftigtenzahl, max 50 v. 250 P: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren (2020, 2021, 2022), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Angaben zur Beschäftigtenzahl und den Führungskräften werden wie folgt von 0 bis 5 P bewertet: 0 P: 0 bis einschließlich 7; 1 P: 8 bis einschließlich 14; 2 P: 15 bis einschließlich 21; 3 P: 22 bis einschließlich 28; 4 P: 29 bis einschließlich 35; 5 P: 36 und mehr. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 10 faktoriert.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
b) Beschäftigtenzahl, max 50 v. 250 P: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Kalenderjahren (2020, 2021, 2022), sofern entsprechende Angaben verfügbar sind. Die Angaben zur Beschäftigtenzahl und den Führungskräften werden wie folgt von 0 bis 5 P bewertet: 0 P: 0 bis einschließlich 7; 1 P: 8 bis einschließlich 14; 2 P: 15 bis einschließlich 21; 3 P: 22 bis einschließlich 28; 4 P: 29 bis einschließlich 35; 5 P: 36 und mehr. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 10 faktoriert.
c) Unternehmensbezogene Referenzen, max 150 v. 250 P: Angabe von Referenzleistungen des Unternehmens, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Einem Leistungsabschluss steht es nicht entgegen, wenn – im Falle einer Beauftragung auch mit Leistungen der Leistungsphase 9 – die Leistungsphase 9 noch andauert. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen nicht erfüllen, sind nicht wertbar und werden nicht gewertet. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen erfüllen, sind wertbar und werden anhand der folgenden Kriterien mit Teilpunkten (TP) bewertet: 1 TP: Kosten der Kostengruppen 200 bis 700: zusammen mindestens 10 Mio. Euro netto; 1 TP: kumulativ mindestens Grundleistungen Objektplanung, Gebäude und Innenräume, und Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3) erbracht; 1 TP: Leistungen betreffen einen Neubau; 1 TP: Leistungen betreffen ein Gebäude, das mit Leitstellentechnik ausgerüstet ist; 3 TP: Leistungen betreffen ein Gebäude, das mit nicht-polizeilicher Leitstellentechnik für einen öffentlich-rechtlichen Träger ausgerüstet ist. In das Gesamtergebnis des Auswahlkriteriums unternehmensbezogene Referenzen fließen die Einzelwertungen nach Teilpunkten von maximal 5 wertbaren Referenzen ein. Erhalten die maximal 5 wertbaren Referenzen jeweils die maximale Teilpunktzahl von 7, wird die maximale Teilpunktgesamtzahl von 35 Teilpunkten (5 x 7 Teilpunkte) erreicht. Die erreichten Teilpunkte werden nach der folgenden Formel in Punkte umgerechnet: (Erreichte Teilpunktzahl / Maximale Teilpunktgesamtzahl) x 5 = erreichte Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 30 faktoriert. Ein Bewerber kommt nur dann für die Zulassung zur Stufe 2 des Verfahrens in Betracht, wenn er beim Auswahlkriterium unternehmensbezogene Referenzen eine Punktezahl von mindestens 90 Punkten mit Faktorierung erreicht.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
c) Unternehmensbezogene Referenzen, max 150 v. 250 P: Angabe von Referenzleistungen des Unternehmens, die im Hinblick auf die verfahrensgegenständlichen Planungsanforderungen vergleichbar sind und im Zeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Teilnahmefrist in diesem Verfahren abgeschlossen worden sind. Einem Leistungsabschluss steht es nicht entgegen, wenn – im Falle einer Beauftragung auch mit Leistungen der Leistungsphase 9 – die Leistungsphase 9 noch andauert. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen nicht erfüllen, sind nicht wertbar und werden nicht gewertet. Referenzleistungen, die die vorstehenden Anforderungen erfüllen, sind wertbar und werden anhand der folgenden Kriterien mit Teilpunkten (TP) bewertet: 1 TP: Kosten der Kostengruppen 200 bis 700: zusammen mindestens 10 Mio. Euro netto; 1 TP: kumulativ mindestens Grundleistungen Objektplanung, Gebäude und Innenräume, und Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3) erbracht; 1 TP: Leistungen betreffen einen Neubau; 1 TP: Leistungen betreffen ein Gebäude, das mit Leitstellentechnik ausgerüstet ist; 3 TP: Leistungen betreffen ein Gebäude, das mit nicht-polizeilicher Leitstellentechnik für einen öffentlich-rechtlichen Träger ausgerüstet ist. In das Gesamtergebnis des Auswahlkriteriums unternehmensbezogene Referenzen fließen die Einzelwertungen nach Teilpunkten von maximal 5 wertbaren Referenzen ein. Erhalten die maximal 5 wertbaren Referenzen jeweils die maximale Teilpunktzahl von 7, wird die maximale Teilpunktgesamtzahl von 35 Teilpunkten (5 x 7 Teilpunkte) erreicht. Die erreichten Teilpunkte werden nach der folgenden Formel in Punkte umgerechnet: (Erreichte Teilpunktzahl / Maximale Teilpunktgesamtzahl) x 5 = erreichte Punkte. Die erreichte Punktzahl wird mit Faktor 30 faktoriert. Ein Bewerber kommt nur dann für die Zulassung zur Stufe 2 des Verfahrens in Betracht, wenn er beim Auswahlkriterium unternehmensbezogene Referenzen eine Punktezahl von mindestens 90 Punkten mit Faktorierung erreicht.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-31 📅
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband
Kontakt
Kontaktperson: Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Region Ingolstadt, Herr Geschäftsführer Günther Griesche
Dokumente URL: https://plattform.aumass.de/Veroeffentlichung/av1f6bc4-eu🌏
§ 160 Abs. 3 GWB: Ein Antrag bei der Vergabekammer auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
§ 160 Abs. 3 GWB: Ein Antrag bei der Vergabekammer auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: OJS 2023/S 165-519892 (2023-08-24)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2024-01-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Generalplanungsleistungen
Referenznummer: 530/23 II
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen des Vergabeverfahrens sollen Generalplanungsleistungen für das Projekt Neubau der Integrierten Leitstelle Ingolstadt (Einrichtung der kritischen Infrastruktur) beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Verkehrsanlagen sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3), jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9, und Grundleistungen der Bauphysik, HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7.
Im Rahmen des Vergabeverfahrens sollen Generalplanungsleistungen für das Projekt Neubau der Integrierten Leitstelle Ingolstadt (Einrichtung der kritischen Infrastruktur) beauftragt werden. Die Generalplanungsleistungen umfassen insbesondere Grundleistungen der Objektplanung, Leistungsbilder Gebäude und Innenräume, Freianlagen, Verkehrsanlagen sowie Grundleistungen der Fachplanung Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, HLS (Anlagengruppen 1 bis 3), jeweils HOAI-Leistungsphasen 1 bis 9, und Grundleistungen der Bauphysik, HOAI-Leistungsphasen 1 bis 7.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen📦 Beschreibung
Interne Kennung: 530/23 II
Postanschrift: Besenbinderstr. 4
Postleitzahl: 85139
Stadt: Wettstetten
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Eichstätt
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2023-12-12 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung gemäß Planungsvertrag (insgesamt 4 Leistungsstufen). Mit Zuschlag wird nur die Leistungsstufe 1 abgerufen.
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 300
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung der Projekt- und Bauleitung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 300
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzept
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Punkte, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 2
Das Angebot wurde in die Rangfolge eingeordnet
Rang in der Liste der Gewinner: 1
Kennung des Angebots: kplan AG
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: kplan AG
Nationale Registrierungsnummer: DE128587399
Postanschrift: Bahnhofstraße 13, 93326 Abensberg
Postleitzahl: 93326
Postort: Abensberg
Region: Kelheim
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@kplan.de📧
Telefon: +49 94439210📞
URL: https://kplan.de/🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Region Ingolstadt
Nationale Registrierungsnummer: +4984114254200
Postanschrift: Auf der Schanz 30
Postleitzahl: 85049
Postort: Ingolstadt
Region: Ingolstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Region Ingolstadt, Herr Geschäftsführer Günther Griesche
E-Mail: guenther.griesche@zrf-ingolstadt.de📧
Telefon: +49 84114254200📞
Fax: +49 84114254209 📠
URL: https://ils-ingolstadt.de/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Öffentliche Ordnung und Sicherheit
Kommunikation
Kennung der vorherigen Bekanntmachung: 519892-2023
§ 160 Abs. 3 GWB: Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
§ 160 Abs. 3 GWB: Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2024-01-29Z 📅
Quelle: OJS 2024/S 022-065344 (2024-01-29)