Die Stadt Dettelbach betreibt in der Mainstockheimer Straße 3 eine mechanisch-biologische Kläranlage mit einer Ausbaugröße von 15.000 EW. Die Kläranlage wurde in den zurückliegenden Jahren in Teilbereichen kontinuierlich saniert und erneuert. Die Kläranlage soll in den nächsten Jahren schrittweise unter Nutzung der vorhandenen Bausubstanz weiterentwickelt und an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen angepasst werden. Ziel des vorliegenden Projektes ist, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zur Reinigung des Abwassers, wirtschaftliche Lösungen zu dieser schrittweisen Weiterentwicklung zu finden. In diesem Zuge soll auch geprüft werden, inwieweit eine sinnvolle Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden umgesetzt werden kann. Neben der Abwasserreinigung ist der Aspekt der Schlammbehandlung zu betrachten und es sind energetische Aspekte zu berücksichtigen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-28.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-25.
Auftragsbekanntmachung (2023-07-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 6320
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Dettelbach betreibt in der Mainstockheimer Straße 3 eine mechanisch-biologische Kläranlage mit einer Ausbaugröße von 15.000 EW. Die Kläranlage wurde in den zurückliegenden Jahren in Teilbereichen kontinuierlich saniert und erneuert. Die Kläranlage soll in den nächsten Jahren schrittweise unter Nutzung der vorhandenen Bausubstanz weiterentwickelt und an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen angepasst werden. Ziel des vorliegenden Projektes ist, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zur Reinigung des Abwassers, wirtschaftliche Lösungen zu dieser schrittweisen Weiterentwicklung zu finden. In diesem Zuge soll auch geprüft werden, inwieweit eine sinnvolle Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden umgesetzt werden kann. Neben der Abwasserreinigung ist der Aspekt der Schlammbehandlung zu betrachten und es sind energetische Aspekte zu berücksichtigen.
Die Stadt Dettelbach betreibt in der Mainstockheimer Straße 3 eine mechanisch-biologische Kläranlage mit einer Ausbaugröße von 15.000 EW. Die Kläranlage wurde in den zurückliegenden Jahren in Teilbereichen kontinuierlich saniert und erneuert. Die Kläranlage soll in den nächsten Jahren schrittweise unter Nutzung der vorhandenen Bausubstanz weiterentwickelt und an die aktuellen und zukünftigen Anforderungen angepasst werden. Ziel des vorliegenden Projektes ist, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben zur Reinigung des Abwassers, wirtschaftliche Lösungen zu dieser schrittweisen Weiterentwicklung zu finden. In diesem Zuge soll auch geprüft werden, inwieweit eine sinnvolle Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden umgesetzt werden kann. Neben der Abwasserreinigung ist der Aspekt der Schlammbehandlung zu betrachten und es sind energetische Aspekte zu berücksichtigen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kitzingen
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Die Beauftragung von Besonderen Leistungen behält sich der Auftraggeber vor. Es ist vorgesehen, die Lph 1- 9 stufenweise zu beauftragen, zunächst die Stufe 1 = Lph 1-3, anschließend abhängig von der Fördermittel-Zuweisung die Stufe 2 = Lph. 4 bis 9. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich die Vergabe von Besonderen Leistungen vor.
Die Beauftragung von Besonderen Leistungen behält sich der Auftraggeber vor. Es ist vorgesehen, die Lph 1- 9 stufenweise zu beauftragen, zunächst die Stufe 1 = Lph 1-3, anschließend abhängig von der Fördermittel-Zuweisung die Stufe 2 = Lph. 4 bis 9. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Der Auftraggeber behält sich die Vergabe von Besonderen Leistungen vor.
Die Baukosten wurden vorläufig auf rd. 12 Mio. Euro Brutto (Kostengruppen 300 bis 500) geschätzt. Die aufgrund der Kostenberechnung in Lph 3 zu ermittelnden Kosten dieses geförderten Projekts sind als Baukostenobergrenze anzusehen. Der Planungsbeginn Lph. 1 bis 3 ist unmittelbar nach Beauftragung vorgesehen. Der Abruf der weiteren Planungsphasen (Lph. 4 bis 9) ist abhängig von der Fördermittel-Zuweisung.
Die Baukosten wurden vorläufig auf rd. 12 Mio. Euro Brutto (Kostengruppen 300 bis 500) geschätzt. Die aufgrund der Kostenberechnung in Lph 3 zu ermittelnden Kosten dieses geförderten Projekts sind als Baukostenobergrenze anzusehen. Der Planungsbeginn Lph. 1 bis 3 ist unmittelbar nach Beauftragung vorgesehen. Der Abruf der weiteren Planungsphasen (Lph. 4 bis 9) ist abhängig von der Fördermittel-Zuweisung.
Die in den Vergabeunterlagen genannten Aussagen bzgl. Bauwerken und Anlagen sind insgesamt zu überprüfen. Es besteht kein Anspruch auf vollständige Überplanung aller aufgeführten Bauwerke und Anlagen, im Rahmen der Planung wird sich erst ergeben, welche Maßnahmen tatsächlich umzusetzen sind, um die Planungsziele zu erreichen.
Die in den Vergabeunterlagen genannten Aussagen bzgl. Bauwerken und Anlagen sind insgesamt zu überprüfen. Es besteht kein Anspruch auf vollständige Überplanung aller aufgeführten Bauwerke und Anlagen, im Rahmen der Planung wird sich erst ergeben, welche Maßnahmen tatsächlich umzusetzen sind, um die Planungsziele zu erreichen.
Der Planungsbeginn ist unmittelbar ab Ende September nach Stadtratsbeschluss vorgesehen, der Bauantrag im Rahmen der Leistungsphase 4 soll im 2. Quartal 2024 vorliegen.
Dauer: 36 Monate
Beschreibung der Verlängerungen: Entsprechend Projektfortschritt.
Zusätzliche Informationen: Mit der Projektbearbeitung soll unmittelbar nach Beauftragung begonnen werden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainstockheimer Straße 3, 97337 Dettelbach
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die angegebene Nummerierung bezieht sich auf den Bewerbungsbogen:
1.1) Angaben des Unternehmens/federführendes Büro. Nachweis: Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs,- Handels- oder Partnerschaftsregister), sofern die Gesellschaftsform dies erfordert. Vorlage spätestens mit Angebotsabgabe.
1.2) Bei Bewerbergemeinschaften: Der Teilnahmeantrag wird durch das federführende Büro gestellt. Die Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind im Bewerbungsbogen unter Punkt 1.2 anzugeben. Dem Teilnahmeantrag des federführenden Büros ist ergänzend folgendes beizufügen:
1.2) Bei Bewerbergemeinschaften: Der Teilnahmeantrag wird durch das federführende Büro gestellt. Die Namen der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft sind im Bewerbungsbogen unter Punkt 1.2 anzugeben. Dem Teilnahmeantrag des federführenden Büros ist ergänzend folgendes beizufügen:
- Bewerbergemeinschaftserklärung (siehe "Anl_BGE" des Bewerbungsbogens),
- Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft,
- Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handles- oder Partnerschaftsregister) jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert. Vorlage spätestens mit Angebotsabgabe.
1.3) und 1.4) Bei Erteilung von Unteraufträgen ohne und mit Eignungsleihe: Der Teilnahmeantrag wird durch das federführende Büro gestellt. Die Namen der Nachunternehmer ohne und mit Eignungsleihe sind im Bewerbungsbogen anzugeben. Dem Teilnahmeantrag ergänzend beizufügen:
1.3) und 1.4) Bei Erteilung von Unteraufträgen ohne und mit Eignungsleihe: Der Teilnahmeantrag wird durch das federführende Büro gestellt. Die Namen der Nachunternehmer ohne und mit Eignungsleihe sind im Bewerbungsbogen anzugeben. Dem Teilnahmeantrag ergänzend beizufügen:
- Nachunternehmererklärung (siehe "Anl_NU" des Bewerbungsbogens),
- im Falle mit Eignungsleihe: Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handles- oder Partnerschaftsregister) jedes Nachunternehmers, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert. Vorlage spätestens mit Angebotsabgabe.
2.a) Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Ausschlusskriterium);
2.b) Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen nach § 19. Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 21 Abs.1 AEntG;
2.c) Eigenerklärung über die Entrichtung von Steuern, Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen nach § 48(8) VgV;
2.d) Eigenerklärung, Leistungserbringung unabhängig von Ausführung- und Lieferinteressen erfolgt nach § 73, Abs. 3 VgV;
2.e) Erklärung zum Verpflichtungsgesetz § 1 vom 2.3.1974 (BGBI. 1, S. 547) im Auftragsfall;
2.g) Einhaltung der Regularien des 5. RUS-Sanktionspakets
Die Einhaltung der Punkte 2.a) bis 2.g) wird durch Abgabe des in Textform unterschriebenen Bewerbungsbogens erklärt, sofern in den jeweiligen Anmerkungsfeldern kein anderslautenden Aussagen getroffen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die angegebene Nummerierung bezieht sich auf den Bewerbungsbogen:
3.1.a) Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherungs-Deckung gemäß § 45 Abs. 1 (3) VgV. Bei Bewerbergemeinschaften muss dieser Nachweis für jedes Mitglied vorgelegt werden. Im Auftragsfall sind Deckungssummen von mindestens 3 000 000 Euro für Personen- sowie 3 000 000 Euro für sonstige Schäden, gefordert. Nachunternehmer müssen keine eigene Versicherung nachweisen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme erklärt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrags verbindlich, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.1.a) Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherungs-Deckung gemäß § 45 Abs. 1 (3) VgV. Bei Bewerbergemeinschaften muss dieser Nachweis für jedes Mitglied vorgelegt werden. Im Auftragsfall sind Deckungssummen von mindestens 3 000 000 Euro für Personen- sowie 3 000 000 Euro für sonstige Schäden, gefordert. Nachunternehmer müssen keine eigene Versicherung nachweisen. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme erklärt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft mit Einreichung des Teilnahmeantrags verbindlich, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden.
3.1.b) Nachweis gem. § 45 Abs.4 (4) VgV – Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Bewerbers für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Jahren in Euro netto. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
3.1.b) Nachweis gem. § 45 Abs.4 (4) VgV – Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz des Bewerbers für entsprechende Leistungen in den letzten 3 Jahren in Euro netto. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die angegebene Nummerierung bezieht sich auf den Bewerbungsbogen:
3.2.a) Nachweis gem. § 46 Abs. 3 (2 u. 8) VgV – Erklärung über aktuell festangestellte, mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/innen bzw. Ingenieure/-innen. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen;
3.2.a) Nachweis gem. § 46 Abs. 3 (2 u. 8) VgV – Erklärung über aktuell festangestellte, mit vergleichbaren Leistungen betraute Architekten/innen bzw. Ingenieure/-innen. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen;
3.2.b) Berufliche Qualifikation des/des Bewerbers/-in bzw. bei juristischen Personen des/der benannten verantwortlichen Berufsangehörigen (§ 75 Abs. 1-3 VgV);
3.2.c) Nachweise gem. §46 Abs.3 (1) VgV: Insgesamt 9 Referenzprojekte (Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke sowie Technische Ausrüstung jeweils 3), der letzten 5 bzw. 8 Jahre für vergleichbare Leistungen. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen.
3.2.c) Nachweise gem. §46 Abs.3 (1) VgV: Insgesamt 9 Referenzprojekte (Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerke sowie Technische Ausrüstung jeweils 3), der letzten 5 bzw. 8 Jahre für vergleichbare Leistungen. Die erforderlichen Mindestbedingungen, Angaben und deren Bewertung ergeben sich aus dem zur Verfügung gestellten Bewerbungsbogen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Architekten und Ingenieure gemäß den ausgeschriebenen Leistungsbildern.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Erfahrung in der Planung und Objektüberwachung von vergleichbaren Vorhaben.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
- Prüfung des fristgerechten Eingangs der Bewerbungen
- Prüfung der Vollständigkeit der Bewerbungsunterlagen
- Prüfung der Einhaltung von Mindestforderungen und Ausschlusskriterien
- Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeiten
- Prüfung der technischen und fachlichen Leistungsfähigkeiten
- ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 VgV durch Los getroffen werden.
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern
Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberanzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern gemäß §75 VgV durch Los getroffen werden.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-11-30 📅
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualität, Kompetenzen und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Vorgesehene Herangehensweise an das Projekt durch das Projektteam
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Gesamteindruck Angebot und Präsentation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 5
Preis (Gewichtung): 30
1) Für sämtliche Angaben und Nachweise sind verbindlich der „Bewerbungsbogen“ und die „Referenzbögen“ für die Referenzen 1 bis 9 zu verwenden. Geforderte Nachweise sind als Anlagen beizufügen.
2) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen, Nachweise und Referenzen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen bleiben bei der Wertung unberücksichtigt.
3) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen.
3) Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch mehrere Bewerbungen von Einzelpersonen oder Unternehmen innerhalb verschiedener Bewerbungen von Bietergemeinschaften. In diesem Fall werden alle betroffenen Bewerbungen ausgeschlossen.
4) Die Bewerbungsunterlagen werden ausschließlich in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
5) Evtl. auftretende Fragen sind bis spätestens 5 Tage vor Schlusstermin in Textform elektronisch über die Vergabeplattform zu stellen. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform.
6) Die Anträge auf Teilnahme sind elektronisch fristgerecht über die angegebene e-vergabe-Plattform einzureichen.
7) Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers ergeben sich im Einzelnen aus dem Bewerbungsbogen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des Teilnahmeantrags oder Teilnahmeanträge nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Der Teilnahmeantrag ist ohne handschriftliche Unterschrift in Textform gültig. Bestätigt wird der Antrag auf Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verbindlich durch Eintragung des Namens des bevollmächtigten Vertreters des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft im Bewerbungsbogen.
7) Die erforderlichen Angaben, Erklärungen sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers ergeben sich im Einzelnen aus dem Bewerbungsbogen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des Teilnahmeantrags oder Teilnahmeanträge nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Der Teilnahmeantrag ist ohne handschriftliche Unterschrift in Textform gültig. Bestätigt wird der Antrag auf Teilnahme an diesem Vergabeverfahren verbindlich durch Eintragung des Namens des bevollmächtigten Vertreters des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft im Bewerbungsbogen.
8) Der Auftraggeber behält sich vor, eine verkürzte Angebotsfrist (2. Verfahrensstufe) in Anspruch zu nehmen. Diese Frist gemäß § 17 Abs. 7 VgV reduziert sich für alle Bewerber von 30 Tagen auf 20 Tage ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bewerber mit der verkürzten Angebotsfrist einverstanden.
8) Der Auftraggeber behält sich vor, eine verkürzte Angebotsfrist (2. Verfahrensstufe) in Anspruch zu nehmen. Diese Frist gemäß § 17 Abs. 7 VgV reduziert sich für alle Bewerber von 30 Tagen auf 20 Tage ab dem Tag nach der Absendung der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bewerber mit der verkürzten Angebotsfrist einverstanden.
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)