Glasreinigung München

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, diese vertreten durch di

Das Verfahren umfasst Glasreinigungleistungen in den Dienstgebäuden des DPMA in der Zweibrückenstraße, Cincinnatistraße und Anzinger Straße in München. Die Leistungen sind erstmalig im Juni/Juli 2026 zu erbringen. Die Glasreinigung in den drei Dienstgebäuden ist in den Folgejahren jeweils einmal jährlich im Frühjahr (Mai - Juni) durchzuführen. Zusätzlich sind vierteljährlich (Februar, Juni, Oktober) bestimmte Glasflächen in öffentlichen Bereichen im Dienstgebäude Zweibrückenstraße zu reinigen. Die Vertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2029.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-04-21.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-04-21 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-04-21)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Glasreinigung München
Referenznummer: BUL 77/25
Kurze Beschreibung:
Das Verfahren umfasst Glasreinigungleistungen in den Dienstgebäuden des DPMA in der Zweibrückenstraße, Cincinnatistraße und Anzinger Straße in München. Die Leistungen sind erstmalig im Juni/Juli 2026 zu erbringen. Die Glasreinigung in den drei Dienstgebäuden ist in den Folgejahren jeweils einmal jährlich im Frühjahr (Mai - Juni) durchzuführen. Zusätzlich sind vierteljährlich (Februar, Juni, Oktober) bestimmte Glasflächen in öffentlichen Bereichen im Dienstgebäude Zweibrückenstraße zu reinigen. Die Vertragslaufzeit endet am 31. Dezember 2029.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Wohnungs-, Gebäude- und Fensterreinigung 📦
Beschreibung
Interne Kennung: BUL 77/25
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Fensterreinigung 📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Dauer: 42 Monate
Vergabekriterien
Preis
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Beschreibung
Stadt: München

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-22 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 2 Monate
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Unterlagen können in den Grenzen des § 56 Abs. 2 VgV nachgefordert werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Die Bieter müssen zwei geeignete Referenzen über in den letzten drei Jahren ausgeführte Glasreinigungsleistungen benennen. Referenzen sind geeignet, wenn der Referenzauftrag nach Art und Umfang mit dem vorliegenden Auftrag vergleichbar ist. Ein Referenzauftrag ist nach Art und Umfang vergleichbar, wenn es sich um Glasreinigungsarbeiten (innen und außen, mit Rahmen) in Büro-/Verwaltungsgebäuden mit vergleichbarer Quadratmeterzahl Glasfläche handelte. Diese Vergleichbarkeit muss sich aus der Beschreibung der im Referenzauftrag erbrachten Leistungen ergeben. Eine Referenz ist zudem nur dann geeignet, wenn der Referenzauftrag vertragsgemäß ausgeführt wurde und der Referenzauftraggeber bei einer etwaigen Überprüfung der angegebenen Referenz die vertragsgemäße Leistungserbringung bestätigen kann. Eine Pflicht des Auftraggebers zur Überprüfung der Referenz besteht nicht. Die Bieter haben in Bezug auf jede Referenz jeweils anzugeben • den Auftraggeber • den Auftragswert • den Erbringungszeitpunkt • Beschreibung der erbrachten Leistungen Die Bieter verpflichten sich, auf Anforderung des DPMA innerhalb von drei Werktagen einen Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse zu benennen. Die Bieter erklären sich mit einer Nachfrage des DPMA bei den jeweiligen Referenzauftraggebern einverstanden.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die Bieter müssen angeben, dass die Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen. Der Nachweis erfolgt im Wege der Eigenerklärung. Vgl. ergänzend Datei "Eigenerklärung & Angebotsschreiben"

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, diese vertreten durch die Präsidentin des Deutschen Patent- und Markenamtes
Nationale Registrierungsnummer: 9910308320
Postanschrift: Zweibrückenstraße 12
Postleitzahl: 80331
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergabestelle
E-Mail: vergabestelle@dpma.de 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.dpma.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=853522 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=853522 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Kartellamt
Nationale Registrierungsnummer: 022894990
Postleitzahl: 53123
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de 📧
Telefon: 000 📞
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Diese Regelungen zur Unzulässigkeit gelten nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-04-21+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 078-274781 (2026-04-21)