Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) errichtet im Rahmen des Bauvorhabens „Grüner Mobilhof“ einen Betriebshof für Brennstoffzellen- und batterieelektrisch betriebene Omnibusse in Bergisch Gladbach-Bensberg. Das ca. 13.500 m² große Baugrundstück befindet sich östlich der L 195 (Friedrich-EbertStraße) und westlich der Straße Steinhaus. Auf dem Betriebsgelände entstehen ein Stützbauwerk mit Wasserstoffproduktionsanlage, ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Parkdeck und Inspektionshalle, drei Buscarports, eine Portalwaschanlage für Omnibusse sowie die zugehörigen Verkehrs- und Betriebsflächen. Im Rahmen des Bauvorhabens sind die unbebauten Außenanlagen und ausgewählte bauliche Anlagen des Betriebshofes mit Grünflächen und Bepflanzungen auszustatten.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: GMH Freianlagen
Kurze Beschreibung:
Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) errichtet im Rahmen des Bauvorhabens „Grüner
Mobilhof“ einen Betriebshof für Brennstoffzellen- und batterieelektrisch betriebene
Omnibusse in Bergisch Gladbach-Bensberg.
Das ca. 13.500 m² große Baugrundstück befindet sich östlich der L 195 (Friedrich-EbertStraße) und westlich der Straße Steinhaus.
Auf dem Betriebsgelände entstehen ein Stützbauwerk mit Wasserstoffproduktionsanlage,
ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Parkdeck und Inspektionshalle, drei Buscarports,
eine Portalwaschanlage für Omnibusse sowie die zugehörigen Verkehrs- und
Betriebsflächen.
Im Rahmen des Bauvorhabens sind die unbebauten Außenanlagen und ausgewählte
bauliche Anlagen des Betriebshofes mit Grünflächen und Bepflanzungen auszustatten.
Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) errichtet im Rahmen des Bauvorhabens „Grüner
Mobilhof“ einen Betriebshof für Brennstoffzellen- und batterieelektrisch betriebene
Omnibusse in Bergisch Gladbach-Bensberg.
Das ca. 13.500 m² große Baugrundstück befindet sich östlich der L 195 (Friedrich-EbertStraße) und westlich der Straße Steinhaus.
Auf dem Betriebsgelände entstehen ein Stützbauwerk mit Wasserstoffproduktionsanlage,
ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Parkdeck und Inspektionshalle, drei Buscarports,
eine Portalwaschanlage für Omnibusse sowie die zugehörigen Verkehrs- und
Betriebsflächen.
Im Rahmen des Bauvorhabens sind die unbebauten Außenanlagen und ausgewählte
bauliche Anlagen des Betriebshofes mit Grünflächen und Bepflanzungen auszustatten.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E17577557
Titel: Grünflächen für den Grünen Mobilhof
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Umfang der Maßnahme
Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) errichtet im Rahmen des Bauvorhabens „Grüner
Mobilhof“ einen Betriebshof für Brennstoffzellen- und batterieelektrisch betriebene
Omnibusse in Bergisch Gladbach-Bensberg.
Das ca. 13.500 m² große Baugrundstück befindet sich östlich der L 195 (Friedrich-EbertStraße) und westlich der Straße Steinhaus.
Auf dem Betriebsgelände entstehen ein Stützbauwerk mit Wasserstoffproduktionsanlage,
ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Parkdeck und Inspektionshalle, drei Buscarports,
eine Portalwaschanlage für Omnibusse sowie die zugehörigen Verkehrs- und
Betriebsflächen.
Im Rahmen des Bauvorhabens sind die unbebauten Außenanlagen und ausgewählte
bauliche Anlagen des Betriebshofes mit Grünflächen und Bepflanzungen auszustatten.
Die ausgeschriebenen Leistungen des Vergabepakets „Freianlagen“ umfassen im
Wesentlichen folgende Arbeiten:
1. Begrünung der Steilböschung
Zur Herstellung einer einheitlichen Betriebshoffläche wurde das Gelände im
südwestlichen Bereich angefüllt und durch eine bis zu ca. 18 m hohe Stützkonstruktion
(Steilböschung) gesichert.
Die freiliegenden Außenflächen dieser Konstruktion sind mit einer heterogenen
Bepflanzung aus Kletterpflanzen, Sträuchern und Kleinbäumen zu begrünen.
2. Herstellung und Begrünung der Freianlagen
Auf dem Betriebsgelände sowie im Bereich der Zufahrt sind verschiedene Freiflächen
vorgesehen, die landschaftsgärtnerisch zu gestalten und zu begrünen sind.
Die vorgesehenen Begrünungsmaßnahmen umfassen insbesondere:
• Herstellung von Rasenflächen
• Pflanzung von Sträuchern
• Pflanzung von Bäumen
• Herstellung einer heterogenen Heckenbepflanzung im südlichen Bereich des
Betriebshofes zur Abgrenzung der Verkehrsflächen gegenüber dem Böschungsrand
3. Fassaden- und Zaunbegrünung
Die südlich ausgerichteten Brandabschlusswände des Buscarports „Einzelaufstellung“ im
westlichen Bereich des Betriebsgeländes sind mit Kletterpflanzen zu begrünen.
Darüber hinaus ist eine Begrünung der vorgesehenen Zaunanlagen beziehungsweise
Geländeeinfriedungen mit Kletterpflanzen herzustellen.
Die konkrete Ausführung, die erforderlichen Mengen sowie die technischen
Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis, den zugehörigen
Planunterlagen und den weiteren Vertragsunterlagen.
Umfang der Maßnahme
Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) errichtet im Rahmen des Bauvorhabens „Grüner
Mobilhof“ einen Betriebshof für Brennstoffzellen- und batterieelektrisch betriebene
Omnibusse in Bergisch Gladbach-Bensberg.
Das ca. 13.500 m² große Baugrundstück befindet sich östlich der L 195 (Friedrich-EbertStraße) und westlich der Straße Steinhaus.
Auf dem Betriebsgelände entstehen ein Stützbauwerk mit Wasserstoffproduktionsanlage,
ein Büro- und Verwaltungsgebäude mit Parkdeck und Inspektionshalle, drei Buscarports,
eine Portalwaschanlage für Omnibusse sowie die zugehörigen Verkehrs- und
Betriebsflächen.
Im Rahmen des Bauvorhabens sind die unbebauten Außenanlagen und ausgewählte
bauliche Anlagen des Betriebshofes mit Grünflächen und Bepflanzungen auszustatten.
Die ausgeschriebenen Leistungen des Vergabepakets „Freianlagen“ umfassen im
Wesentlichen folgende Arbeiten:
1. Begrünung der Steilböschung
Zur Herstellung einer einheitlichen Betriebshoffläche wurde das Gelände im
südwestlichen Bereich angefüllt und durch eine bis zu ca. 18 m hohe Stützkonstruktion
(Steilböschung) gesichert.
Die freiliegenden Außenflächen dieser Konstruktion sind mit einer heterogenen
Bepflanzung aus Kletterpflanzen, Sträuchern und Kleinbäumen zu begrünen.
2. Herstellung und Begrünung der Freianlagen
Auf dem Betriebsgelände sowie im Bereich der Zufahrt sind verschiedene Freiflächen
vorgesehen, die landschaftsgärtnerisch zu gestalten und zu begrünen sind.
Die vorgesehenen Begrünungsmaßnahmen umfassen insbesondere:
• Herstellung von Rasenflächen
• Pflanzung von Sträuchern
• Pflanzung von Bäumen
• Herstellung einer heterogenen Heckenbepflanzung im südlichen Bereich des
Betriebshofes zur Abgrenzung der Verkehrsflächen gegenüber dem Böschungsrand
3. Fassaden- und Zaunbegrünung
Die südlich ausgerichteten Brandabschlusswände des Buscarports „Einzelaufstellung“ im
westlichen Bereich des Betriebsgeländes sind mit Kletterpflanzen zu begrünen.
Darüber hinaus ist eine Begrünung der vorgesehenen Zaunanlagen beziehungsweise
Geländeeinfriedungen mit Kletterpflanzen herzustellen.
Die konkrete Ausführung, die erforderlichen Mengen sowie die technischen
Anforderungen ergeben sich aus dem Leistungsverzeichnis, den zugehörigen
Planunterlagen und den weiteren Vertragsunterlagen.
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungsgespräche finden nicht statt.
Sämtliche Vergabeunterlagen werden mit Veröffentlichung des Verfahrens über die elektronische Vergabeplattform subreport ELViS zur Verfügung gestellt.
Die Bieter haben innerhalb der festgelegten Angebotsfrist ein vollständiges und verbindliches Angebot elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen und Nachweise ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung. Hierzu gehören insbesondere die Formblätter T1 bis T11, T14 und T15, soweit jeweils einschlägig, das vollständig bepreiste Leistungsverzeichnis, die geforderten VHB-Formblätter sowie die Urkalkulation.
Die Prüfung und Wertung der Angebote erfolgt anhand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Anforderungen. Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis mit einer Gewichtung von 100 %.
Ausführungszeitraum:
Baubeginn: 01.02.2027
Fertigstellung der Bauleistungen: 31.05.2027
Die Bieter werden aufgefordert, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Abruf auf Vollständigkeit, Widersprüche und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Zudem ist sicherzustellen, dass sämtliche bereitgestellten Dateien fehlerfrei geöffnet und verwendet werden können.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen. Die Beantwortung erfolgt in anonymisierter Form und wird allen interessierten Unternehmen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Die interessierten Unternehmen haben eigenverantwortlich sicherzustellen, dass sie sich über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen informieren. Eine Registrierung auf der Vergabeplattform wird empfohlen.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Etwaige außerhalb der Vergabeplattform erteilte Auskünfte sind nicht verbindlich.
Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieterfragen, die nicht spätestens acht Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingehen, nicht mehr zu beantworten. Gesetzliche Auskunfts- und Fristverlängerungspflichten bleiben unberührt.
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungsgespräche finden nicht statt.
Sämtliche Vergabeunterlagen werden mit Veröffentlichung des Verfahrens über die elektronische Vergabeplattform subreport ELViS zur Verfügung gestellt.
Die Bieter haben innerhalb der festgelegten Angebotsfrist ein vollständiges und verbindliches Angebot elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Die mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen und Nachweise ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung. Hierzu gehören insbesondere die Formblätter T1 bis T11, T14 und T15, soweit jeweils einschlägig, das vollständig bepreiste Leistungsverzeichnis, die geforderten VHB-Formblätter sowie die Urkalkulation.
Die Prüfung und Wertung der Angebote erfolgt anhand der in den Vergabeunterlagen festgelegten Anforderungen. Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis mit einer Gewichtung von 100 %.
Ausführungszeitraum:
Baubeginn: 01.02.2027
Fertigstellung der Bauleistungen: 31.05.2027
Die Bieter werden aufgefordert, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Abruf auf Vollständigkeit, Widersprüche und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Zudem ist sicherzustellen, dass sämtliche bereitgestellten Dateien fehlerfrei geöffnet und verwendet werden können.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen. Die Beantwortung erfolgt in anonymisierter Form und wird allen interessierten Unternehmen über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Die interessierten Unternehmen haben eigenverantwortlich sicherzustellen, dass sie sich über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen informieren. Eine Registrierung auf der Vergabeplattform wird empfohlen.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Etwaige außerhalb der Vergabeplattform erteilte Auskünfte sind nicht verbindlich.
Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieterfragen, die nicht spätestens acht Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist eingehen, nicht mehr zu beantworten. Gesetzliche Auskunfts- und Fristverlängerungspflichten bleiben unberührt.
Grüner Mobilhof Bensberg
Steinhaus
51429 Bergisch Gladbach
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Rheinisch-Bergischer Kreis
🏙️ Dauer
Datum des Endes: 2027-05-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅ Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001 Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Bauleistungen für Grünanlagen📦
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-12-01 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-12-01 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2026-12-01 12:00:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieter nach Maßgabe des § 51 SektVO unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung zur Nachreichung, Vervollständigung oder Korrektur fehlender, unvollständiger oder fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen aufzufordern.
Eine Nachforderung leistungsbezogener Unterlagen ist ausschließlich im gesetzlich zulässigen Umfang möglich. Leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, werden nicht nachgefordert, soweit nicht eine gesetzlich zugelassene Ausnahme vorliegt.
Die Nachforderung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen der Auftraggeberin. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Die Auftraggeberin kann für die Nachreichung eine angemessene Frist bestimmen.
Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieter nach Maßgabe des § 51 SektVO unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung zur Nachreichung, Vervollständigung oder Korrektur fehlender, unvollständiger oder fehlerhafter unternehmensbezogener Unterlagen aufzufordern.
Eine Nachforderung leistungsbezogener Unterlagen ist ausschließlich im gesetzlich zulässigen Umfang möglich. Leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, werden nicht nachgefordert, soweit nicht eine gesetzlich zugelassene Ausnahme vorliegt.
Die Nachforderung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen der Auftraggeberin. Ein Anspruch der Bieter auf Nachforderung besteht nicht. Die Auftraggeberin kann für die Nachreichung eine angemessene Frist bestimmen.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat seine Eignung zur Berufsausübung sowie das Nichtvorliegen einschlägiger Ausschlussgründe durch die in den Vergabeunterlagen geforderten Eigenerklärungen und Nachweise zu belegen.
Hierzu gehören insbesondere die Angaben zum Unternehmen, gegebenenfalls zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister sowie die geforderten Eigenerklärungen gemäß den §§ 123 und 124 GWB.
Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung und den einschlägigen Formblättern.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat seine Eignung zur Berufsausübung sowie das Nichtvorliegen einschlägiger Ausschlussgründe durch die in den Vergabeunterlagen geforderten Eigenerklärungen und Nachweise zu belegen.
Hierzu gehören insbesondere die Angaben zum Unternehmen, gegebenenfalls zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister sowie die geforderten Eigenerklärungen gemäß den §§ 123 und 124 GWB.
Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung und den einschlägigen Formblättern.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat seinen Gesamtjahresumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.
Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz von mindestens 300.000,00 EUR netto innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert.
Der Nachweis erfolgt durch die entsprechenden Eigenerklärungen gemäß den Vergabeunterlagen, insbesondere den Formblättern T11 und T14.
Bei Bietergemeinschaften und bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gelten die im Memorandum festgelegten Regelungen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mindestens zwei abgeschlossene und mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzleistungen im Bereich der landschaftsgärtnerischen Bauleistungen nachzuweisen.
Jede Referenz muss einen Auftragswert von mindestens 100.000,00 EUR netto aufweisen. Berücksichtigt werden Referenzleistungen, die im Zeitraum vom 30.10.2019 bis zum 30.10.2026 abgeschlossen wurden.
Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass für die Auftragsausführung mindestens ein fachlich qualifizierter Bauleiter (Dipl.-Ing., Bachelor, Master, Meister oder gleichwertige Qualifikation) sowie mindestens ein Polier oder Vorarbeiter (Techniker, Polier, Meister oder gleichwertige Qualifikation) zur Verfügung stehen.
Ferner sind Angaben zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen.
Die Nachweise erfolgen anhand der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter und Eigenerklärungen. Die näheren Anforderungen ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat seinen Gesamtjahresumsatz für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre anzugeben.
Als Mindestanforderung wird ein durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz von mindestens 300.000,00 EUR netto innerhalb der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre gefordert.
Der Nachweis erfolgt durch die entsprechenden Eigenerklärungen gemäß den Vergabeunterlagen, insbesondere den Formblättern T11 und T14.
Bei Bietergemeinschaften und bei Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gelten die im Memorandum festgelegten Regelungen.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit:
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sind mindestens zwei abgeschlossene und mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare Referenzleistungen im Bereich der landschaftsgärtnerischen Bauleistungen nachzuweisen.
Jede Referenz muss einen Auftragswert von mindestens 100.000,00 EUR netto aufweisen. Berücksichtigt werden Referenzleistungen, die im Zeitraum vom 30.10.2019 bis zum 30.10.2026 abgeschlossen wurden.
Darüber hinaus ist nachzuweisen, dass für die Auftragsausführung mindestens ein fachlich qualifizierter Bauleiter (Dipl.-Ing., Bachelor, Master, Meister oder gleichwertige Qualifikation) sowie mindestens ein Polier oder Vorarbeiter (Techniker, Polier, Meister oder gleichwertige Qualifikation) zur Verfügung stehen.
Ferner sind Angaben zur durchschnittlichen Beschäftigtenzahl der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vorzulegen.
Die Nachweise erfolgen anhand der in den Vergabeunterlagen vorgesehenen Formblätter und Eigenerklärungen. Die näheren Anforderungen ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Art, Umfang, Höhe und Bedingungen etwaiger Sicherheitsleistungen richten sich nach § 16 des den Vergabeunterlagen beigefügten VOB/B-Bauvertrags.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 16 VOB/B sowie den ergänzenden Regelungen des VOB/B-Bauvertrags.
Abschlagszahlungen erfolgen innerhalb von 21 Tagen nach Zugang einer prüffähigen Abschlagsrechnung bzw. Aufstellung.
Die Schlusszahlung erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der prüffähigen Schlussrechnung.
Die Rechnungsstellung erfolgt gemäß § 14 VOB/B. Rechnungen sind bevorzugt im ZUGFeRD-Format, alternativ im PDF-Format, elektronisch an die Auftraggeberin zu übermitteln.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des den Vergabeunterlagen beigefügten Bauvertrags.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Die Zahlungsbedingungen richten sich nach § 16 VOB/B sowie den ergänzenden Regelungen des VOB/B-Bauvertrags.
Abschlagszahlungen erfolgen innerhalb von 21 Tagen nach Zugang einer prüffähigen Abschlagsrechnung bzw. Aufstellung.
Die Schlusszahlung erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach Zugang der prüffähigen Schlussrechnung.
Die Rechnungsstellung erfolgt gemäß § 14 VOB/B. Rechnungen sind bevorzugt im ZUGFeRD-Format, alternativ im PDF-Format, elektronisch an die Auftraggeberin zu übermitteln.
Im Übrigen gelten die Bestimmungen des den Vergabeunterlagen beigefügten Bauvertrags.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Ausführung der Bauleistungen erfolgt nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere des Leistungsverzeichnisses einschließlich der zugehörigen Pläne, des VOB/B-Bauvertrags sowie der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV).
Gegenstand des Auftrags sind landschaftsgärtnerische Bauleistungen zur Herstellung und Begrünung der Freianlagen des Grünen Mobilhofs in Bergisch Gladbach-Bensberg, einschließlich der Steilböschungs-, Fassaden- und Zaunbegrünung sowie der vertraglich vorgesehenen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege.
Der vorgesehene Ausführungszeitraum für die Bauleistungen beginnt am 01.02.2027 und endet am 31.05.2027. Die darüber hinausgehenden Pflege- und Wartungsleistungen richten sich nach den vertraglichen Regelungen.
Bei der Ausführung sind die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, technischen Regelwerke und die vertraglich vereinbarten Anforderungen einzuhalten.
Die Ausführung der Bauleistungen erfolgt nach Maßgabe der Vergabeunterlagen, insbesondere des Leistungsverzeichnisses einschließlich der zugehörigen Pläne, des VOB/B-Bauvertrags sowie der Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen (ZTV).
Gegenstand des Auftrags sind landschaftsgärtnerische Bauleistungen zur Herstellung und Begrünung der Freianlagen des Grünen Mobilhofs in Bergisch Gladbach-Bensberg, einschließlich der Steilböschungs-, Fassaden- und Zaunbegrünung sowie der vertraglich vorgesehenen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege.
Der vorgesehene Ausführungszeitraum für die Bauleistungen beginnt am 01.02.2027 und endet am 31.05.2027. Die darüber hinausgehenden Pflege- und Wartungsleistungen richten sich nach den vertraglichen Regelungen.
Bei der Ausführung sind die einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, technischen Regelwerke und die vertraglich vereinbarten Anforderungen einzuhalten.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es gelten die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB sowie die einschlägigen gesetzlichen Ausschluss- und Zuschlagsverbote, insbesondere nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014.
Die Bieter haben das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch die mit den Vergabeunterlagen bereitgestellten Eigenerklärungen (insbesondere Formblätter T3, T4, T5, T6 und T10) nachzuweisen.
Die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin behält sich vor, erforderliche Nachweise im vergaberechtlich zulässigen Umfang anzufordern.
Es gelten die zwingenden und fakultativen Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB sowie die einschlägigen gesetzlichen Ausschluss- und Zuschlagsverbote, insbesondere nach Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014.
Die Bieter haben das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe durch die mit den Vergabeunterlagen bereitgestellten Eigenerklärungen (insbesondere Formblätter T3, T4, T5, T6 und T10) nachzuweisen.
Die Möglichkeit der Selbstreinigung gemäß § 125 GWB bleibt unberührt. Die Auftraggeberin behält sich vor, erforderliche Nachweise im vergaberechtlich zulässigen Umfang anzufordern.
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein vorgeschalteter Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungen mit den Bietern finden nicht statt.
Die Bieter haben innerhalb der festgelegten Angebotsfrist ein vollständiges und verbindliches Angebot über die elektronische Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen.
Mit dem Angebot sind insbesondere die Formblätter T1 bis T11 sowie T14 und T15, soweit nach den Vergabeunterlagen einschlägig, das ausgefüllte und bepreiste Leistungsverzeichnis, die geforderten VHB-Formblätter sowie die Urkalkulation einzureichen. Die Einzelheiten zu den einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung.
Die Zuschlagserteilung erfolgt auf das wirtschaftlichste wertbare Angebot. Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis mit einer Gewichtung von 100 %.
Die Bieter werden aufgefordert, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Abruf von der Vergabeplattform auf Vollständigkeit, Widersprüche und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Außerdem sollten sie prüfen, ob sämtliche Dateien fehlerfrei geöffnet und verwendet werden können.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung eines Bieters unklare Regelungen oder ergeben sich Fragen, die die Angebotserstellung beeinflussen können, ist die Kontaktstelle unverzüglich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform darauf hinzuweisen.
Bieterfragen und die dazugehörigen Antworten werden allen interessierten Unternehmen in anonymisierter Form über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Die interessierten Unternehmen haben eigenverantwortlich sicherzustellen, dass sie sich über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen informieren. Die Auftraggeberin empfiehlt hierzu eine Registrierung auf der Vergabeplattform.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Etwaige außerhalb der Vergabeplattform erteilte Auskünfte sind nicht verbindlich.
Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieterfragen, die nicht spätestens acht Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform eingehen, nicht mehr zu beantworten. Gesetzliche Auskunfts- und Fristverlängerungspflichten bleiben unberührt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen aufzuheben.
Versicherung:
Der Auftraggeber (Versicherungsnehmer) hat für alle an der Planung und
Bauausführung Beteiligten (Mitversicherte) eine Kombinierte Bauleistungs-,
Montage- und Haftpflichtversicherung unter Einbezug seines eigenen Interesses
abgeschlossen.
Es gilt der Wortlaut des projektbezogenen Versicherungsvertrages.
Zum Vertragsinhalt, zur Höhe der Haftpflichtdeckungssummen und zur
Schadenabwicklung erhält der Auftragnehmer ein Merkblatt.
Die Prämie, einschließlich der jeweils gültigen Versicherungssteuer, wird
durch den Auftraggeber gezahlt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass
Prämien für weitere Versicherungen, deren Deckung dieser vom Auftraggeber
beigestellten
Deckung entspricht (Doppelversicherung), nicht vergütet werden. Der Bieter /Auter ftragnehmer
versichert, dass Prämien für derartige Versicherungen in seinem Angebot nicht
einkalkuliert
sind.
Das Vergabeverfahren wird als offenes Verfahren gemäß Sektorenverordnung (SektVO) durchgeführt. Ein vorgeschalteter Teilnahmewettbewerb sowie Verhandlungen mit den Bietern finden nicht statt.
Die Bieter haben innerhalb der festgelegten Angebotsfrist ein vollständiges und verbindliches Angebot über die elektronische Vergabeplattform subreport ELViS einzureichen.
Mit dem Angebot sind insbesondere die Formblätter T1 bis T11 sowie T14 und T15, soweit nach den Vergabeunterlagen einschlägig, das ausgefüllte und bepreiste Leistungsverzeichnis, die geforderten VHB-Formblätter sowie die Urkalkulation einzureichen. Die Einzelheiten zu den einzureichenden Unterlagen ergeben sich aus dem Memorandum zur Ausschreibung.
Die Zuschlagserteilung erfolgt auf das wirtschaftlichste wertbare Angebot. Einziges Zuschlagskriterium ist der Angebotspreis mit einer Gewichtung von 100 %.
Die Bieter werden aufgefordert, die Vergabeunterlagen unverzüglich nach Abruf von der Vergabeplattform auf Vollständigkeit, Widersprüche und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Außerdem sollten sie prüfen, ob sämtliche Dateien fehlerfrei geöffnet und verwendet werden können.
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung eines Bieters unklare Regelungen oder ergeben sich Fragen, die die Angebotserstellung beeinflussen können, ist die Kontaktstelle unverzüglich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform darauf hinzuweisen.
Bieterfragen und die dazugehörigen Antworten werden allen interessierten Unternehmen in anonymisierter Form über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt.
Die interessierten Unternehmen haben eigenverantwortlich sicherzustellen, dass sie sich über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens sowie etwaige Änderungen oder Ergänzungen der Vergabeunterlagen informieren. Die Auftraggeberin empfiehlt hierzu eine Registrierung auf der Vergabeplattform.
Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. Etwaige außerhalb der Vergabeplattform erteilte Auskünfte sind nicht verbindlich.
Die Auftraggeberin behält sich vor, Bieterfragen, die nicht spätestens acht Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist über die Vergabeplattform eingehen, nicht mehr zu beantworten. Gesetzliche Auskunfts- und Fristverlängerungspflichten bleiben unberührt.
Die Auftraggeberin behält sich vor, das Vergabeverfahren bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen aufzuheben.
Versicherung:
Der Auftraggeber (Versicherungsnehmer) hat für alle an der Planung und
Bauausführung Beteiligten (Mitversicherte) eine Kombinierte Bauleistungs-,
Montage- und Haftpflichtversicherung unter Einbezug seines eigenen Interesses
abgeschlossen.
Es gilt der Wortlaut des projektbezogenen Versicherungsvertrages.
Zum Vertragsinhalt, zur Höhe der Haftpflichtdeckungssummen und zur
Schadenabwicklung erhält der Auftragnehmer ein Merkblatt.
Die Prämie, einschließlich der jeweils gültigen Versicherungssteuer, wird
durch den Auftraggeber gezahlt. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass
Prämien für weitere Versicherungen, deren Deckung dieser vom Auftraggeber
beigestellten
Deckung entspricht (Doppelversicherung), nicht vergütet werden. Der Bieter /Auter ftragnehmer
versichert, dass Prämien für derartige Versicherungen in seinem Angebot nicht
einkalkuliert
sind.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Nationale Registrierungsnummer: 05515-03004-07
Postleitzahl: 48147
Postort: Münster
Region: Münster, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Name und Adressen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet
die
Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist
unter anderemunzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß
gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber
dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der
Ablauf
der Frist
nach § 134 Abs. 3 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in
der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der
Bewerbung
oder der Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr
als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfenzu
wollen, vergangen sind. Zu den weiteren Anforderungen vgl. § 160 ff. GWB.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet
die
Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist
unter anderemunzulässig, soweit: (1) der Antragsteller den geltend gemachten
Verstoß
gegen
Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und
gegenüber
dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der
Ablauf
der Frist
nach § 134 Abs. 3 GWB bleibt unberührt, (2) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die
aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf
der in
der
Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe
gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden, (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in
den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist der
Bewerbung
oder der Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, (4) mehr
als 15
Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht
abhelfenzu
wollen, vergangen sind. Zu den weiteren Anforderungen vgl. § 160 ff. GWB.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-30+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 213-763316 (2026-10-30)