Grundinstandsetzung Behördenzentrum Platz der Luftbrücke 1 -3, 12101 Berlin. Herrichten Außenanlagen Hof 1-2 einschl. Leitungsgräben und baubegleitende Kampfmittelräumung (Vergabenummer O9611-e-003/26-097)

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) Columbiadamm 1-7c, Platz der Luftbrücke 1-3, Mehringdamm 129 und Schwiebusser Straße 129a-d in 12101 Berlin liegt im Stadtbezirk Tempelhof. Das Gesamtgebäude besteht aus elf miteinander verbundenen Bauteilen. Alle Bauteile verfügen über vier oberirdische Geschosse, ein nicht ausgebautes Dachgeschoss sowie ein bis teilw. zwei Untergeschoss(e). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke wurde als Verwaltungskomplex zusammen mit dem benachbarten Flughafen Tempelhof nach den Plänen von Ernst Sagebiel für das Reichsluftfahrtministerium als sogenannter „Sonderbau“ in vier Bauabschnitten errichtet. Die Gebäude bilden ein Halbrund um den heute als „Platz der Luftbrücke“ bezeichneten Platz, der den Knotenpunkt der Ost-West- und Nord-Süd-Magistralen von Berlin bildet. Die Bauzeit des Behördenzentrums erstreckt sich ursprünglich auf die Jahre 1937 bis 1944. Nach 1945 wurden umfassende Reparaturen von Kriegsschäden, u.a. an Dächer und Fassaden durchgeführt. Die Bauteile VIII, IX und X wurden um 1955 einem umfassenden Neuaufbau unterzogen. Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) steht unter Denkmalschutz und ist in die Denkmalliste Berlin, eingetragen (Eintragung am 06.04.1995, OBJ-Dok.-Nr. 09055092, Liste Tempelhof-Schöneberg). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) wird im Rahmen einer umfassenden konstruktiven, anlagenseitigen, energetischen und nutzungsspezifischen Grundinstandsetzung saniert. Bestandteil der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten ist die übergeordnete Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik für den sicheren und koordinierten Betrieb der Baustelle. Folgende Leistungen sind auszuführen: Das vorliegende Vergabeverfahren beinhaltet das Herrichten der Außenanlagen (nahezu 100 %iger Abbruch aller Beläge einschl. Unterbau), die Überprüfung luftbildsichtig kartierter konkreter Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Kampfmitteln (Bombentrichter und Erdlöcher gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitte 3.3, 3.4 und 3.6), die Herstellung von Leitungsgräben für die Leitungstrassen (großteils mit Verbau) jeweils einschließlich einer baubegleitenden Kampfmittelräumung gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitt 3.8, das Schließen der Leitungsgräben nach bauseitiger Leitungsverlegung sowie das Andecken aller Flächen (mit Ausnahme des Baumbestandes) mit Recyclingschotter als Interimsparkplätze, sowie Baustelleneinrichtungsfläche für nachfolgende Hochbaumaßnahme im Zuge der Grundinstandsetzung des Behördenzentrums, Platz der Luftbrücke 1-3 in 12101 Berlin, Tempelhof. Die Ausschreibung beinhaltet folgende wesentliche Leistungen: - 5.250 m² Asphaltbelag abbrechen - 5.400 m² Betonfläche abbrechen - 2.435 m² Platten- und Pflasterbeläge abbrechen - 1.675 m Einfassungen, verschiedener Ausführung abbrechen - 170 Stück Ausstattungselemente u.a. Mastleuchten, Absperrpfosten, Fahrradbügel abbrechen - 1.500 m² Grasnarbe abschieben - 13.300 m² Schottertragschicht einbauen - 4.500 m³ Leitungsgräben, teilweise mit Verbau herstellen - 2 Stück Kampfmitteluntersuchung - Baubegleitende Kampfmitteluntersuchung für 16.450 m²

Deadline

Deadline 2026-12-22

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-11-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-11-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Grundinstandsetzung Behördenzentrum Platz der Luftbrücke 1 -3, 12101 Berlin. Herrichten Außenanlagen Hof 1-2 einschl. Leitungsgräben und baubegleitende Kampfmittelräumung (Vergabenummer O9611-e-003/26-097)
Referenznummer: O9611-e-003/26-097
Kurze Beschreibung:
Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) Columbiadamm 1-7c, Platz der Luftbrücke 1-3, Mehringdamm 129 und Schwiebusser Straße 129a-d in 12101 Berlin liegt im Stadtbezirk Tempelhof. Das Gesamtgebäude besteht aus elf miteinander verbundenen Bauteilen. Alle Bauteile verfügen über vier oberirdische Geschosse, ein nicht ausgebautes Dachgeschoss sowie ein bis teilw. zwei Untergeschoss(e). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke wurde als Verwaltungskomplex zusammen mit dem benachbarten Flughafen Tempelhof nach den Plänen von Ernst Sagebiel für das Reichsluftfahrtministerium als sogenannter „Sonderbau“ in vier Bauabschnitten errichtet. Die Gebäude bilden ein Halbrund um den heute als „Platz der Luftbrücke“ bezeichneten Platz, der den Knotenpunkt der Ost-West- und Nord-Süd-Magistralen von Berlin bildet. Die Bauzeit des Behördenzentrums erstreckt sich ursprünglich auf die Jahre 1937 bis 1944. Nach 1945 wurden umfassende Reparaturen von Kriegsschäden, u.a. an Dächer und Fassaden durchgeführt. Die Bauteile VIII, IX und X wurden um 1955 einem umfassenden Neuaufbau unterzogen. Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) steht unter Denkmalschutz und ist in die Denkmalliste Berlin, eingetragen (Eintragung am 06.04.1995, OBJ-Dok.-Nr. 09055092, Liste Tempelhof-Schöneberg). Das Behördenzentrum Platz der Luftbrücke (PdL) wird im Rahmen einer umfassenden konstruktiven, anlagenseitigen, energetischen und nutzungsspezifischen Grundinstandsetzung saniert. Bestandteil der im Leistungsverzeichnis beschriebenen Arbeiten ist die übergeordnete Baustelleneinrichtung und Baustellenlogistik für den sicheren und koordinierten Betrieb der Baustelle. Folgende Leistungen sind auszuführen: Das vorliegende Vergabeverfahren beinhaltet das Herrichten der Außenanlagen (nahezu 100 %iger Abbruch aller Beläge einschl. Unterbau), die Überprüfung luftbildsichtig kartierter konkreter Anhaltspunkte für das Vorhandensein von Kampfmitteln (Bombentrichter und Erdlöcher gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitte 3.3, 3.4 und 3.6), die Herstellung von Leitungsgräben für die Leitungstrassen (großteils mit Verbau) jeweils einschließlich einer baubegleitenden Kampfmittelräumung gemäß Räumkonzept durch Leistungen der ATV DIN 18323 Abschnitt 3.8, das Schließen der Leitungsgräben nach bauseitiger Leitungsverlegung sowie das Andecken aller Flächen (mit Ausnahme des Baumbestandes) mit Recyclingschotter als Interimsparkplätze, sowie Baustelleneinrichtungsfläche für nachfolgende Hochbaumaßnahme im Zuge der Grundinstandsetzung des Behördenzentrums, Platz der Luftbrücke 1-3 in 12101 Berlin, Tempelhof. Die Ausschreibung beinhaltet folgende wesentliche Leistungen: - 5.250 m² Asphaltbelag abbrechen - 5.400 m² Betonfläche abbrechen - 2.435 m² Platten- und Pflasterbeläge abbrechen - 1.675 m Einfassungen, verschiedener Ausführung abbrechen - 170 Stück Ausstattungselemente u.a. Mastleuchten, Absperrpfosten, Fahrradbügel abbrechen - 1.500 m² Grasnarbe abschieben - 13.300 m² Schottertragschicht einbauen - 4.500 m³ Leitungsgräben, teilweise mit Verbau herstellen - 2 Stück Kampfmitteluntersuchung - Baubegleitende Kampfmitteluntersuchung für 16.450 m²
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Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten 📦
Beschreibung
Interne Kennung: O9611-e-003/26-097
Titel: Herrichten Außenanlagen Hof 1-2 einschl. Leitungsgräben und baubegleitende Kampfmittelräumung
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:other-sme# (1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. (2) Der Vordruck „Angebotsschreiben“ (VHB 213) ist in Textform mit dem Namen der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt oder elektronisch signiert, einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist das Angebotsschreiben entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter sowie der Vordruck VHB 234 "Bietergemeinschaft" in gleicher Form einzureichen. (3) Das Angebot ist in elektronischer Form bis zum Ende der Frist für die Abgabe der Angebote auf der e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de einzureichen. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzugehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. (4) Bitte geben Sie Ihr Angebot über die e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de unter Verwendung des Moduls „Angebot abgeben“ in dem für dieses Verfahren angelegten Projektraum ab. Angebote, die über die Nachrichtenfunktion eingereicht werden, sind nicht zugelassen, weil sie nicht die Anforderung der Verschlüsselung erfüllen. Angebote per Post, Email und Fax sind nicht zugelassen. (5) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. Auflistung in der Anlage FB 216 „Verzeichnis vorzulegender Unterlagen“ bzw. Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" sind zu dem in der Bekanntmachung genannten Termin zur Frist des Eingangs der Angebote vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeberin innerhalb einer angemessenen Frist von sechs Kalendertagen nachgereicht werden. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Nachforderungsfrist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. (6) Datenschutzinformation für am Verfahren beteiligte Dritte: Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe), ist er verpflichtet, diesen Unternehmen die Datenschutzinformation der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vor Abgabe des Angebotes zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bewerber vorab zu informieren. (7) Die Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte (Bewerberfragen), die ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen sind, endet am 09.12.2026. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ausschließlich über die eVergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. (8) Preisnachlässe: Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Angebotssumme gewährt werden und im Angebotsschreiben aufgeführt sind. Die Einhaltung allgemeinverbindlicher tarifrechtlicher Regelungen ist zu beachten. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. (9) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899-610-1234, E-Mail: ticket@bescha.bund.de 10) Die Vergabestelle behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundeskartellamt anzufordern. 11) Die Vergabestelle holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Vergabestelle dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen.
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Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Postanschrift: Behördenzentrum, Platz der Luftbrücke 1-3
Postleitzahl: 12101
Stadt: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Berlin 🏙️
Dauer
Datum des Beginns: 2027-03-08 📅
Datum des Endes: 2028-04-11 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Umfang der Beschaffung
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Beschreibung
Postanschrift: Platz der Luftbrücke
Platz der Luftbrücke 1-3, 12101 Berlin

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
§ 15 VgV und § 3 EU Nr. 1 VOB/A
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-12-22 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 62 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Es werden alle Unterlagen nachgefordert, außer das Leistungsverzeichnis mit Preisen (Zuschlagskriterium).
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Mindestanforderungen an die Befähigung zur Berufsausübung und an das geplante Einsatzpersonal der baubegleitenden Kampfmittelräumung: a) ein gültiger Erlaubnisschein nach § 7 Sprengstoffgesetz (SprengG) b) gültige Befähigungsscheine gem. § 20 SprengG der vorgesehenen Beschäftigten für die baubegleitende Kampfmittelräumung. 2. Mindestanforderungen an die Befähigung des geplanten Einsatzpersonals bzw. Transport des Abfalls: a) aktueller Nachweis zu DGUV-Regel 101-004, Anhang 6B bzw. TRGS 524 b) aktuelles Zertifikat „Entsorgungsfachbetrieb Als vorläufiger Nachweis der Eignung zu 1. und 2. dient der Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen". Dieser ist ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen.
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, Haftpflichtversicherungen mit mindestens folgenden Deckungssummen je Schadensereignis (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert) abzuschließen und für die Dauer des Vertrages aufrecht zu halten für die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung; zur Versicherung Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung und zur wirtschaftlichen Absicherung der Arbeitnehmer im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung. Geforderte Deckungssummen pro Schadensfall (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert), Berufshaftplicht: Personenschäden: mindestens 3.000.000,00 Euro; Sachschäden: mindestens 1.500.000,00 Euro. Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Bezug auf die baubegleitende Kampfmittelräumung: Deckungssumme mindestens 1 Mio. Euro. Wirtschaftliche Absicherung der Arbeitnehmer im Fachbereich baubegleitende Kampfmittelräumung: Für die bei den Vertragsarbeiten eingesetzten Arbeitnehmer hat der Auftragnehmer eine zusätzliche Unfallversicherung für den Todesfall und für den Fall der Vollinvalidität abzuschließen. Die Deckungssummen müssen für den Todesfall mindestens je 75.000,00 Euro und für den Fall der Vollinvalidität (Invaliditätsgrundsumme) mindestens je 150.000,00 Euro betragen. Eigenerklärung im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" abzugeben.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien"). Etwaige Maßnahmen des Bieters zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen. Die Erklärungen in dem Vordruck "Bieterauskunft Eignungskriterien" sind vollständig auszufüllen.Der Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann teilweise durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erbracht werden, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Als vorläufiger Nachweis der Eignung wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen, die Eignung durch den Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderung" nachzuweisen oder ggf., dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Für die Angebote, die in die engere Wahl gelangen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, Bescheinigungen/Nachweise zuständiger Stellen (auch die der benannten anderen Unternehmen) zur Bestätigung von Eigenerklärungen einzureichen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestanforderungen an die Referenzen: • Benennung von mindestens 2 vergleichbaren Referenzen • von mindestens 2 verschiedenen Referenzgebern • aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre Mindestanforderung an eine der Referenzen: 1.Das Auftragsvolumen betrug mindestens 250.000 € netto; 2.Der Leistungsgegenstand beinhaltete die Außenanlage eines Baudenkmals oder innerhalb eines Gartendenkmals. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Die Angaben sind im Vordruck " Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" anzugeben. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind Bescheinigungen über die ordnungsgemäße Ausführung der Referenzprojekte einzureichen. Hinweise: Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Referenzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Der Bieter hat sicherzustellen, dass alle Angaben vollständig und korrekt sind. Sofern der Bieter auf seine Präqualifikation verweist, sollte sichergestellt werden, dass die in einem PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen den Mindestanforderungen entsprechen.
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Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestanforderung an den Umsatz: Der jährliche Mindestumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 3,0 Mio. € netto betragen. Bei Bietergemeinschaften reicht es aus, wenn die Umsatzangaben für die gesamte Bietergemeinschaft nur einmalig im Vordruck des bevollmächtigten Mitglieds gemacht werden. Die Angaben sind im Vordruck " Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" anzugeben.
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Eignungskriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Mindestanforderung an die Beschäftigtenzahl: Es sind mindestens 20 Beschäftigte des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft bzw. ggf. unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern für die zu vergebende Leistung erforderlich. Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen", dass spätestens bei Leistungsbeginn mindestens 20 qualifizierte Beschäftigte zur Erfüllung der ausgeschriebenen Leistung beschäftigt werden und die notwendigen Maschinen, Werkzeuge und Materialien zur Verfügung stehen, um die ausgeschriebene Leistung sachgerecht und unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsbestimmungen auszuführen. Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, wird der Bieter/die Bietergemeinschaft die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal angeben.
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Eignungskriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Eigenerklärung zur baubegleitende Kampfmittelräumung: Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen", ob er die Leistungen im eigenen Betrieb ausführen wird oder ob sie durch einen Unterauftragnehmer ausgeführt werden sollen.
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Geforderte Kautionen und Garantien:
Es wird Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) vereinbart.Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von fünf Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Es wird Sicherheitsleistung für Mängelansprüche vereinbart. Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt drei Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme). Wird Sicherheit durch Bürgschaft geleistet, ist dafür das jeweils einschlägige Formblatt des Auftraggebers zu verwenden, und zwar VHB 421 und VHB 422.
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Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB/B
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
1. Russland-Sanktionen Gemäß Verordnung (EU) 2022/576 dürfen ab dem 9. April 2022 keine öffentlichen Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne dieser Vorschrift aufweisen. Dies betrifft nicht nur Bieter und Teilnehmer, sondern auch Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten, die mit mehr als 10% am Auftragswert beteiligt sind. Die Eigenerklärung ist im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" abzugeben, da es sich um ein zwingendes Ausschlusskriterium handelt. 2. Tariftreue nach Bundestariftreuegesetz - BTTG Das Tariftreueversprechen des Auftragsnehmers gilt für den Fall, dass während der Vertragslaufzeit eine Rechtsverordnung für die vom Leistungsvertrag betroffene Branche erlassen wird, Unterlagen siehe Anlage "BVB BTTG" in den Vergabeunterlagen.
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Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
1. Zwingende Ausschlussgründe nach § 123 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen"). Etwaige Maßnahmen des Bieters zu einer Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung einzureichen. Die Erklärungen in dem Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" sind vollständig auszufüllen. Der Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen kann teilweise durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erbracht werden, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Als vorläufiger Nachweis der Eignung wird auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen, ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen, die Eignung durch den Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" nachzuweisen oder ggf., dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. 2. Eigenerklärung zum Nichtbestehen eines etwaigen Bezugs des Bieters zu Russland gem. EU-Verordnung 2022/576 (Ausschlusskriterium). Eigenerklärung des Bieters im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen". 3. Mindestanforderung an den Umsatz: Der jährliche Mindestumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft muss im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 3,0 Mio. € netto betragen. 4. Mindestanforderung an die Beschäftigtenzahl: Es sind mindestens 20 Beschäftigte des Bieters/Auftragnehmers bzw. der Bietergemeinschaft bzw. ggf. unter Einbeziehung von Unterauftragnehmern für die zu vergebende Leistung erforderlich. 5. Mindestanforderungen an die an die Deckungssummen der erforderlichen Versicherungen Eigenerklärung zur bestehenden Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung; zur Versicherung Personen-, Sach- und Vermögensschäden im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung, zur wirtschaftlichen Absicherung der Arbeitnehmer im Bereich baubegleitende Kampfmittelräumung. Geforderte Deckungssummen pro Schadensfall (pro Versicherungsjahr mindestens zweifach maximiert), Berufshaftplicht: Personenschäden: mindestens 3.000.000,00 € (pro Schadensfall; 2-fach maximiert); Sachschäden: mindestens 1.500.000,00 € (pro Schadensfall; 2-fach maximiert) Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Bezug auf die baubegleitende Kampfmittelräumung: Deckungssumme mindestens 1 Mio. €. Wirtschaftliche Absicherung der Arbeitnehmer im Fachbereich baubegleitende Kampfmittelräumung: Für die bei den Vertragsarbeiten eingesetzten Arbeitnehmer hat der Auftragnehmer eine zusätzliche Unfallversicherung für den Todesfall und für den Fall der Vollinvalidität abzuschließen. Die Deckungssummen müssen für den Todesfall mindestens je 75.000,00 € und für den Fall der Vollinvalidität (Invaliditätsgrundsumme) mindestens je 150.000,00 € betragen. 6. Eigenerklärung zur baubegleitende Kampfmittelräumung: Der Bieter/die Bietergemeinschaft erklärt im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen", ob er die Leistungen im eigenen Betrieb ausführen wird oder ob sie durch einen Unterauftragnehmer ausgeführt werden sollen. 7. Mindestanforderungen baubegleitenden Kampfmittelräumung: gültiger Erlaubnisschein nach § 7 SprengG;; gültige Befähigungsscheine gem. § 20 SprengG der vorgesehenen Beschäftigten für die baubegleitende Kampfmittelräumung. Eigenerklärungen im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" 8.Mindestanforderung an das geplante Einsatzpersonal Einsatzpersonals bzw. Transport des Abfalls: aktueller Nachweis zu DGUV-Regel 101-004, Anhang 6B bzw. TRGS 524; aktuelles Zertifikat „Entsorgungsfachbetrieb" 9. Mindestanforderungen an die Referenzen: • Benennung von mindestens 2 vergleichbarer Referenzen • von mindestens 2 verschiedenen Referenzgebern • aus dem Zeitraum der letzten fünf Jahre Mindestanforderung an eine der Referenzen: 1.Das Auftragsvolumen betrug mindestens 250.000 € netto; 2.Der Leistungsgegenstand beinhaltete die Außenanlage eines Baudenkmals oder innerhalb eines Gartendenkmals. Vergleichbar sind Referenzen, deren Gegenstand dem Ausschreibungsgegenstand zumindest nahekommt. Die Referenzen müssen im technischen oder organisatorischen Bereich einen gleich hohen oder höheren Schwierigkeitsgrad aufweisen und einen tragfähigen Rückschluss auf die Leistungsfähigkeit des Bieters für die ausgeschriebene Leistung ermöglichen. Alle Eigenerklärungen sind im Vordruck " Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" abzugeben. Für die Angebote, die in die engere Wahl gelangen, sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, Bescheinigungen/Nachweise zuständiger Stellen (auch die der benannten anderen Unternehmen) zur Bestätigung von Eigenerklärungen einzureichen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
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Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Nationale Registrierungsnummer: 0204: 991-80032-33
Postanschrift: Ellerstraße 56
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Verdingungsstelle
E-Mail: verdingung@bundesimmobilien.de 📧
Telefon: 000 📞
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=903377 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=903377 🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.evergabe-online.de 🌏
Name: Vergabeplattform
ID des Steuergesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Umweltgesetzgebungsdokuments: unused-id
ID des Arbeitsgesetzgebungsdokuments: unused-id
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
(1) Die Bewerbungsunterlagen können unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt über die e-Vergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.de) heruntergeladen werden. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. (2) Der Vordruck „Angebotsschreiben“ (VHB 213) ist in Textform mit dem Namen der natürlichen Person, die die Erklärung abgibt oder elektronisch signiert, einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist das Angebotsschreiben entweder von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter sowie der Vordruck VHB 234 "Bietergemeinschaft" in gleicher Form einzureichen. (3) Das Angebot ist in elektronischer Form bis zum Ende der Frist für die Abgabe der Angebote auf der e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de einzureichen. Hinweise gemäß § 11 Abs. 3 VgV: Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf www.evergabe-online.de zur Verfügung gestellt. Hierzugehören für Unternehmen der Angebots-Assistenten (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen. Die technischen Parameter zur Einreichung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen verwendeten elektronischen Mittel sind durch die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform bestimmt. Verwendete Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Clients der e-Vergabe-Plattform sowie der Plattform selber und der Elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. (4) Bitte geben Sie Ihr Angebot über die e-Vergabe-Plattform www.evergabe-online.de unter Verwendung des Moduls „Angebot abgeben“ in dem für dieses Verfahren angelegten Projektraum ab. Angebote, die über die Nachrichtenfunktion eingereicht werden, sind nicht zugelassen, weil sie nicht die Anforderung der Verschlüsselung erfüllen. Angebote per Post, Email und Fax sind nicht zugelassen. (5) Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. Auflistung in der Anlage FB 216 „Verzeichnis vorzulegender Unterlagen“ bzw.im Vordruck "Eigenerklärung zur Eignung und Mindestanforderungen" sind zu dem in der Bekanntmachung genannten Termin zur Frist des Eingangs der Angebote vorzulegen. Geforderte Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeberin innerhalb einer angemessenen Frist von sechs Kalendertagen nachgereicht werden. Werden auf diese Weise nachgeforderte Erklärungen und Nachweise nicht innerhalb der Nachforderungsfrist vorgelegt, wird das Angebot ausgeschlossen. (6) Datenschutzinformation für am Verfahren beteiligte Dritte Nimmt der Bieter Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch (Unterauftragnehmer, Eignungsleihe), ist er verpflichtet, diesen Unternehmen die Datenschutzinformation der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vor Abgabe des Angebotes zu übermitteln. In gleicher Weise sind die Ansprechpersonen der Referenzgeber vom Bewerber vorab zu informieren. (7) Die Anforderungsfrist für zusätzliche Auskünfte (Bewerberfragen), die ausschließlich über die e-Vergabe-Plattform (www.evergabe-online.de) einzureichen sind, endet am 09.12.2026. Die Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ausschließlich über die eVergabe-Plattform. Telefonische Auskünfte werden nicht erteilt. (8) Preisnachlässe: Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die ohne Bedingungen als Vomhundertsatz auf die Angebotssumme gewährt werden und im Angebotsschreiben aufgeführt sind. Die Einhaltung allgemeinverbindlicher tarifrechtlicher Regelungen ist zu beachten. Nicht zu wertende Preisnachlässe bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. (9) Bei technischen Fragen zur e-Vergabe-Plattform wenden Sie sich bitte an e-Vergabe HelpDesk: Telefon: +49 (0) 22899-610-1234, E-Mail: ticket@bescha.bund.de 10) Die Vergabestelle behält sich vor, einen aktuellen Auszug aus dem Wettbewerbsregister über das teilnehmende Unternehmen beim Bundeskartellamt anzufordern. 11) Die Vergabestelle holt im Rahmen von Stichproben Informationen bei einer Wirtschaftsauskunftei über Bieter ein, deren Angebot für einen Zuschlag in Frage kommt. Sollten Informationen oder sonstige Merkmale vorliegen, die auf eine überdurchschnittliche Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens hindeuten, wird die Vergabestelle dem Bieter im Rahmen der Aufklärung Gelegenheit geben, die Angaben auf ihre sachliche Richtigkeit zu überprüfen und ggf. Einwände und Korrekturen darzulegen.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabeunterlagen, insbesondere die Teilnahmebedingungen, Leistungsbeschreibung, die Anlagen und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-11-03+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 214-766432 (2026-11-03)