Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung. Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen: Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär, Elektro). // Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop und Veranstaltungsbereich.//1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume //Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume. Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte. KG 410 Grundleitungssanierung: Im Rahmen der Baumaßnahme ist die bestehende Grundstücksentwässerungsanlage umfassend zu sanieren. Die Entwässerung erfolgt weiterhin im Trennsystem für Schmutz- und Regenwasser. Aufgrund festgestellter Schäden und Undichtigkeiten an den untersuchten Leitungen ist eine Sanierung der Grundstücksentwässerungsanlage erforderlich. Die Maßnahme umfasst die Sanierung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation innerhalb und außerhalb des Gebäudes einschließlich der unter der Bodenplatte verlaufenden Grundleitungen sowie der zugehörigen Schächte. Die Sanierung erfolgt überwiegend in geschlossener Bauweise mittels Schlauchlinerverfahren. Für die Durchführung der Arbeiten sind an ausgewählten Stellen Öffnungen der Bodenplatte sowie die Herstellung von Baugruben erforderlich, um die notwendigen Zugänge zu den Leitungen zu schaffen. Zusätzlich werden Revisionsöffnungen in Fallleitungen hergestellt. Im Außenbereich erfolgt die Sanierung der Grundleitungen überwiegend über vorhandene Schächte und Regenfallrohre. Im Bereich des Innenhofes sind ergänzende Tiefbauarbeiten erforderlich, um die Leitungen im Zulaufbereich der Pumpstation sanieren zu können. Darüber hinaus werden bestehende Schächte instandgesetzt, die Gerinne erneuert und die Schachtwände saniert. Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Vorarbeiten, die Sanierungsarbeiten einschließlich aller Materialien sowie die erforderlichen Dichtheits- und Qualitätsnachweise. Die Ausführung erfolgt unter enger Abstimmung mit den beteiligten TGA-Gewerken und dem Hochbau. Koordinationsleistungen sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Besondere Rahmenbedingungen: - Arbeiten innerhalb und außerhalb des Bestandsgebäudes - Herstellung temporärer Zugänglichkeiten durch Öffnung von Bodenplatten und Erstellung von Baugruben - Ausführung in offener und geschlossener Bauweise - Abstimmung mit parallel tätigen Ausbau-, Hochbau- und TGA-Gewerken - Nachweis der Dichtheit und ordnungsgemäßen Ausführung der Sanierungsmaßnahmen Wesentliche Arbeiten: - Sanierung von Schmutzwasser- und Regenwassergrundleitungen mittels Schlauchlinerverfahren - Sanierung der Leitungen unterhalb der Bodenplatte - Sanierung der Grundstücksentwässerungsleitungen im Außenbereich - Herstellung von Revisionsöffnungen an Fallleitungen - Öffnung von Bodenplatten und Herstellung erforderlicher Baugruben - Erneuerung von Schachtgerinnen - Instandsetzung und Sanierung von Schächten - Durchführung von Dichtheitsprüfungen und Dokumentation der ausgeführten Leistungen - Koordination der Arbeiten mit den angrenzenden Gewerken Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung Bauabschnitt 1 (innen): bis spätestens 28.02.2027 Bauabschnitt 2 (außen): bis spätestens 29.02.2028 Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort - Bauabschnitt 1 (innen): spätestens 15.11.2026
Auftragsbekanntmachung (2026-09-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Grundleitungssanierung (KG 410)
Referenznummer: 2026_SpriG_VS_MHG_11
Kurze Beschreibung:
Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung.
Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen:
Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und
Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär,
Elektro). // Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop
und Veranstaltungsbereich.//1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume //Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume.
Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte. KG 410 Grundleitungssanierung: Im Rahmen der Baumaßnahme ist die bestehende Grundstücksentwässerungsanlage umfassend zu sanieren. Die Entwässerung erfolgt weiterhin im Trennsystem für Schmutz- und Regenwasser. Aufgrund festgestellter Schäden und Undichtigkeiten an den untersuchten Leitungen ist eine Sanierung der Grundstücksentwässerungsanlage erforderlich.
Die Maßnahme umfasst die Sanierung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation innerhalb und außerhalb des Gebäudes einschließlich der unter der Bodenplatte verlaufenden Grundleitungen sowie der zugehörigen Schächte. Die Sanierung erfolgt überwiegend in geschlossener Bauweise mittels Schlauchlinerverfahren. Für die Durchführung der Arbeiten sind an ausgewählten Stellen Öffnungen der Bodenplatte sowie die Herstellung von Baugruben erforderlich, um die notwendigen Zugänge zu den Leitungen zu schaffen. Zusätzlich werden Revisionsöffnungen in Fallleitungen hergestellt. Im Außenbereich erfolgt die Sanierung der Grundleitungen überwiegend über vorhandene Schächte und Regenfallrohre. Im Bereich des Innenhofes sind ergänzende Tiefbauarbeiten erforderlich, um die Leitungen im Zulaufbereich der Pumpstation sanieren zu können. Darüber hinaus werden bestehende Schächte instandgesetzt, die Gerinne erneuert und die Schachtwände saniert. Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Vorarbeiten, die Sanierungsarbeiten einschließlich aller Materialien sowie die erforderlichen Dichtheits- und Qualitätsnachweise. Die Ausführung erfolgt unter enger Abstimmung mit den beteiligten TGA-Gewerken und dem Hochbau. Koordinationsleistungen sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen.
Besondere Rahmenbedingungen:
- Arbeiten innerhalb und außerhalb des Bestandsgebäudes
- Herstellung temporärer Zugänglichkeiten durch Öffnung von
Bodenplatten und Erstellung von Baugruben
- Ausführung in offener und geschlossener Bauweise
- Abstimmung mit parallel tätigen Ausbau-, Hochbau- und
TGA-Gewerken
- Nachweis der Dichtheit und ordnungsgemäßen Ausführung
der Sanierungsmaßnahmen
Wesentliche Arbeiten:
- Sanierung von Schmutzwasser- und
Regenwassergrundleitungen mittels Schlauchlinerverfahren
- Sanierung der Leitungen unterhalb der Bodenplatte
- Sanierung der Grundstücksentwässerungsleitungen im
Außenbereich
- Herstellung von Revisionsöffnungen an Fallleitungen
- Öffnung von Bodenplatten und Herstellung erforderlicher
Baugruben
- Erneuerung von Schachtgerinnen
- Instandsetzung und Sanierung von Schächten
- Durchführung von Dichtheitsprüfungen und Dokumentation
der ausgeführten Leistungen
- Koordination der Arbeiten mit den angrenzenden Gewerken
Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung
Bauabschnitt 1 (innen): bis spätestens 28.02.2027
Bauabschnitt 2 (außen): bis spätestens 29.02.2028
Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort
- Bauabschnitt 1 (innen): spätestens 15.11.2026
Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung.
Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen:
Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und
Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär,
Elektro). // Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop
und Veranstaltungsbereich.//1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume //Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume.
Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte. KG 410 Grundleitungssanierung: Im Rahmen der Baumaßnahme ist die bestehende Grundstücksentwässerungsanlage umfassend zu sanieren. Die Entwässerung erfolgt weiterhin im Trennsystem für Schmutz- und Regenwasser. Aufgrund festgestellter Schäden und Undichtigkeiten an den untersuchten Leitungen ist eine Sanierung der Grundstücksentwässerungsanlage erforderlich.
Die Maßnahme umfasst die Sanierung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation innerhalb und außerhalb des Gebäudes einschließlich der unter der Bodenplatte verlaufenden Grundleitungen sowie der zugehörigen Schächte. Die Sanierung erfolgt überwiegend in geschlossener Bauweise mittels Schlauchlinerverfahren. Für die Durchführung der Arbeiten sind an ausgewählten Stellen Öffnungen der Bodenplatte sowie die Herstellung von Baugruben erforderlich, um die notwendigen Zugänge zu den Leitungen zu schaffen. Zusätzlich werden Revisionsöffnungen in Fallleitungen hergestellt. Im Außenbereich erfolgt die Sanierung der Grundleitungen überwiegend über vorhandene Schächte und Regenfallrohre. Im Bereich des Innenhofes sind ergänzende Tiefbauarbeiten erforderlich, um die Leitungen im Zulaufbereich der Pumpstation sanieren zu können. Darüber hinaus werden bestehende Schächte instandgesetzt, die Gerinne erneuert und die Schachtwände saniert. Die Leistungen umfassen sämtliche erforderlichen Vorarbeiten, die Sanierungsarbeiten einschließlich aller Materialien sowie die erforderlichen Dichtheits- und Qualitätsnachweise. Die Ausführung erfolgt unter enger Abstimmung mit den beteiligten TGA-Gewerken und dem Hochbau. Koordinationsleistungen sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen.
Besondere Rahmenbedingungen:
- Arbeiten innerhalb und außerhalb des Bestandsgebäudes
- Herstellung temporärer Zugänglichkeiten durch Öffnung von
Bodenplatten und Erstellung von Baugruben
- Ausführung in offener und geschlossener Bauweise
- Abstimmung mit parallel tätigen Ausbau-, Hochbau- und
TGA-Gewerken
- Nachweis der Dichtheit und ordnungsgemäßen Ausführung
der Sanierungsmaßnahmen
Wesentliche Arbeiten:
- Sanierung von Schmutzwasser- und
Regenwassergrundleitungen mittels Schlauchlinerverfahren
- Sanierung der Leitungen unterhalb der Bodenplatte
- Sanierung der Grundstücksentwässerungsleitungen im
Außenbereich
- Herstellung von Revisionsöffnungen an Fallleitungen
- Öffnung von Bodenplatten und Herstellung erforderlicher
Baugruben
- Erneuerung von Schachtgerinnen
- Instandsetzung und Sanierung von Schächten
- Durchführung von Dichtheitsprüfungen und Dokumentation
der ausgeführten Leistungen
- Koordination der Arbeiten mit den angrenzenden Gewerken
Einzelfristen für die Vollendung der Ausführung
Bauabschnitt 1 (innen): bis spätestens 28.02.2027
Bauabschnitt 2 (außen): bis spätestens 29.02.2028
Einzelfristen für den Ausführungsbeginn einzelner Leistungen am Leistungsort
- Bauabschnitt 1 (innen): spätestens 15.11.2026
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Kanalisationsarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: 88c6045c-4b11-40cd-a4f9-b2bb6707699e
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:other-sme#Geeignet für KMU und Großunternehmen.
Postleitzahl: 20355
Stadt: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hamburg
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-12-22 📅
Datum des Endes: 2028-03-01 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-10-19 14:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Hamburg
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Eine Bieterteilnahme ist nicht zulässig.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg
Zusätzliche Informationen: Eine Bieterteilnahme ist nicht zulässig.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-10-13 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Nicht nachgefordert werden leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen (Ausnahme: Preisangaben für unwesentliche Einzelpositionen, wenn der Einzelpreis den Gesamtpreis nicht verändern und die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen).
Gemäß § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten. Nicht nachgefordert werden leistungsbezogene Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen (Ausnahme: Preisangaben für unwesentliche Einzelpositionen, wenn der Einzelpreis den Gesamtpreis nicht verändern und die Wertungsreihenfolge und den Wettbewerb nicht beeinträchtigen).
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
3 Referenzen für die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft zum Nachweis, dass die Beiträge ordnungsgemäß abgeführt wurden
Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse (nicht Krankenkasse)
Gültige Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen
Zur Bestätigung der Eigenerklärung sind die gem. Nr. 5 des Formulars „VV-Bau Anlage 6-020“ Anlage zur Ausschreibungsinformation –VOB – geforderten Nachweise/Angaben/Unterlagen vorzulegen. Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation – gem. Auslobungsunterlagen/Erklärung zur Eignung. Ausländische Unternehmen haben jeweils vergleichbare Nachweise zu erbringen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zur Bestätigung der Eigenerklärung sind die gem. Nr. 5 des Formulars „VV-Bau Anlage 6-020“ Anlage zur Ausschreibungsinformation –VOB – geforderten Nachweise/Angaben/Unterlagen vorzulegen. Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation – gem. Auslobungsunterlagen/Erklärung zur Eignung. Ausländische Unternehmen haben jeweils vergleichbare Nachweise zu erbringen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Gültiger Handelsregisterauszug. Ausländische Bieter haben vergleichbare Nachweise/Bescheinigungen vorzulegen.
Gültige Gewerbeanmeldung. Ausländische Bieter haben vergleichbare Nachweise/Bescheinigungen vorzulegen.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister oder die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und Handelskammer. Ausländische Bieter haben vergleichbare Nachweise/Bescheinigungen vorzulegen.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen oder Kostenerstattung für die Beteiligung an dem Offenen Verfahren. Hamburger Transparenzgesetz: Bitte beachten Sie, dass das vorliegende Projekt dem Hamburger Transparenzgesetz unterliegt und der zu schließende Vertrag unter Beachtung des Datenschutzrechts dort eingestellt wird.
Für den Fall, dass vor vollständiger Leistungserbringung
(a) das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Auftragnehmers eröffnet wird und der Insolvenzverwalter die Erfüllung des Vertrages ablehnt oder
(b) der Auftraggeber den Vertrag gemäß § 8 Abs. 2 bis 4 VOB/B oder § 314 BGB kündigt,
behält sich die Auftraggeberin vor, die Erbringung der verbleibenden Leistungen den Bietern des Vergabeverfahrens, das mit der Erteilung des Auftrags abgeschlossen wurde, in der Rangfolge der damaligen Bewertung anhand der Zuschlagskriterien anzutragen.
Bei der Bildung der Rangfolge gemäß der obigen Ausführungen bleiben Angebote unberücksichtigt, die durch einen Bieter abgegeben wurden, zu dessen Lasten ein Ausschlussgrund vorlag oder zum Zeitpunkt des Nachrückens vorliegt, durch einen ungeeigneten Bieter abgegeben wurden oder aus sonstigen Gründen nicht hätten bezuschlagt werden dürfen. Gegenstand des Antrags ist die Erbringung der verbleibenden Leistungen zu den Bedingungen des Angebots, das der nachrückende Bieter im Vergabeverfahren abgegeben hatte; eine Verhandlung über das Angebot findet nicht statt.
Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote. Es besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen oder Kostenerstattung für die Beteiligung an dem Offenen Verfahren. Hamburger Transparenzgesetz: Bitte beachten Sie, dass das vorliegende Projekt dem Hamburger Transparenzgesetz unterliegt und der zu schließende Vertrag unter Beachtung des Datenschutzrechts dort eingestellt wird.
Für den Fall, dass vor vollständiger Leistungserbringung
(a) das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Auftragnehmers eröffnet wird und der Insolvenzverwalter die Erfüllung des Vertrages ablehnt oder
(b) der Auftraggeber den Vertrag gemäß § 8 Abs. 2 bis 4 VOB/B oder § 314 BGB kündigt,
behält sich die Auftraggeberin vor, die Erbringung der verbleibenden Leistungen den Bietern des Vergabeverfahrens, das mit der Erteilung des Auftrags abgeschlossen wurde, in der Rangfolge der damaligen Bewertung anhand der Zuschlagskriterien anzutragen.
Bei der Bildung der Rangfolge gemäß der obigen Ausführungen bleiben Angebote unberücksichtigt, die durch einen Bieter abgegeben wurden, zu dessen Lasten ein Ausschlussgrund vorlag oder zum Zeitpunkt des Nachrückens vorliegt, durch einen ungeeigneten Bieter abgegeben wurden oder aus sonstigen Gründen nicht hätten bezuschlagt werden dürfen. Gegenstand des Antrags ist die Erbringung der verbleibenden Leistungen zu den Bedingungen des Angebots, das der nachrückende Bieter im Vergabeverfahren abgegeben hatte; eine Verhandlung über das Angebot findet nicht statt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 062b7526-5a7e-4b8c-a9a5-c4c79a5aa9cd
Abteilung: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Vergaberecht, Beschaffungsstelle und Zivilrecht
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428403230📞
Fax: +49 40427940997 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bewerber*innen, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. In § 160 Abs. 3 GWB heißt es:
"(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Das deutsche Vergaberecht enthält Rügeobliegenheiten der Bewerber*innen, deren Verletzung zur Unzulässigkeit von Nachprüfungsanträgen führt. In § 160 Abs. 3 GWB heißt es:
"(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt."
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-09-18+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 182-647686 (2026-09-18)