Hauptpumpwerk Alsheim

Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen

Der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen beabsichtigt das Hauptpumpwerk Alsheim als Neubau einschließlich der Anlagentechnik und Gestaltung der Außenanlagen zu errichten. Hierfür steht neben dem Bestandsgrundstück das angrenzende Grundstück Flur 1, Flurstücknummer 104/6 zur Verfügung. Die beiden genannten Flurstücke haben insgesamt eine Grundstücksfläche von ca. 350 m².
Auf der zur Verfügung stehenden Fläche ist das neu zu errichtenden Hauptpumpwerk zu planen. Bei der Planung sind besondere Randbedingungen zu berücksichtigen, wie:
- Baudurchführung unter Betrieb des bestehenden Hauptpumpwerks
- Es sind Zwischenbauzustände für die Baufreiheit im Untergrund bzw. vor der Erstellung der Baugrube
für den Neubau erforderlich. Vorhandene zu- und ablaufende Abwasserhaltungen und Druckleitungen
sind zu verlegen. Umschlussarbeiten von zu- und ablaufenden Abwasserhaltungen und Druckleitungen
sind im weiteren Bauablauf notwendig.
- Angrenzende Trafostation mit Oberleitungen
Das Hauptpumpwerk Alsheim liegt in zentraler Lage in der Ortsgemeinde Alsheim in unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke. Das Hauptpumpwerk fördert Abwasser des westlich von der Bahn gelegenen Teiles der Ortskanalisation Alsheim. Das Abwasser wird mittels des Hauptpumpwerkes gehoben und fließt anschließend im Freigefälle unter der Bahnstrecke hindurch in Richtung Kläranlage Alsheim. Im Bestand sind 5 Pumpen zur Förderung von Schmutz- und Mischwasser verbaut, die bei Regenereignissen bis zu maximal 1.500 l/s fördern. Die Pumpen sind auf Grundlage des vorliegenden hydraulischen Modells neu zu dimensionieren. Das bisher betriebene Hauptpumpwerk ist nach der Fertigstellung des Neubaus außer Betrieb zu nehmen und rückzubauen.
Das Projekt ist zudem gekennzeichnet durch folgende Randbedingungen:
- den Neubau im Bestand unter laufendem Betrieb des vorhandenen Pumpwerks, das sich unmittelbar an
das Baufeld anschließt,
- die innere Ortslage mit angrenzender Wohnbebauung, historischer Bebauung, Gedenkstätte und
überregionalem Verkehrsweg im Radius von rund 150 m um das Baufeld.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-21. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-15.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-05-15 Auftragsbekanntmachung
2023-10-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2023-05-15)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Referenznummer: 23-05-26-1200
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen beabsichtigt das Hauptpumpwerk Alsheim als Neubau einschließlich der Anlagentechnik und Gestaltung der Außenanlagen zu errichten. Hierfür steht neben dem Bestandsgrundstück das angrenzende Grundstück Flur 1, Flurstücknummer 104/6 zur Verfügung. Die beiden genannten Flurstücke haben insgesamt eine Grundstücksfläche von ca. 350 m². Auf der zur Verfügung stehenden Fläche ist das neu zu errichtenden Hauptpumpwerk zu planen. Bei der Planung sind besondere Randbedingungen zu berücksichtigen, wie: - Baudurchführung unter Betrieb des bestehenden Hauptpumpwerks - Es sind Zwischenbauzustände für die Baufreiheit im Untergrund bzw. vor der Erstellung der Baugrube für den Neubau erforderlich. Vorhandene zu- und ablaufende Abwasserhaltungen und Druckleitungen sind zu verlegen. Umschlussarbeiten von zu- und ablaufenden Abwasserhaltungen und Druckleitungen sind im weiteren Bauablauf notwendig. - Angrenzende Trafostation mit Oberleitungen Das Hauptpumpwerk Alsheim liegt in zentraler Lage in der Ortsgemeinde Alsheim in unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke. Das Hauptpumpwerk fördert Abwasser des westlich von der Bahn gelegenen Teiles der Ortskanalisation Alsheim. Das Abwasser wird mittels des Hauptpumpwerkes gehoben und fließt anschließend im Freigefälle unter der Bahnstrecke hindurch in Richtung Kläranlage Alsheim. Im Bestand sind 5 Pumpen zur Förderung von Schmutz- und Mischwasser verbaut, die bei Regenereignissen bis zu maximal 1.500 l/s fördern. Die Pumpen sind auf Grundlage des vorliegenden hydraulischen Modells neu zu dimensionieren. Das bisher betriebene Hauptpumpwerk ist nach der Fertigstellung des Neubaus außer Betrieb zu nehmen und rückzubauen. Das Projekt ist zudem gekennzeichnet durch folgende Randbedingungen: - den Neubau im Bestand unter laufendem Betrieb des vorhandenen Pumpwerks, das sich unmittelbar an das Baufeld anschließt, - die innere Ortslage mit angrenzender Wohnbebauung, historischer Bebauung, Gedenkstätte und überregionalem Verkehrsweg im Radius von rund 150 m um das Baufeld.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Alzey-Worms 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen
Postanschrift: Amtgasse 10
Postleitzahl: 55232
Postort: Alzey
Kontakt
Internetadresse: https://www.zweckverband-abwasserentsorgung-rheinhessen.de/ 🌏
E-Mail: zar@bieteranfrage.de 📧
URL der Dokumente: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV6K8C/documents 🌏
URL der Teilnahme: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV6K8C 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-05-15 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 096-295704
ABl. S-Ausgabe: 96
Zusätzliche Informationen
Innerhalb der unter II.2.7 genannten Zeitspanne von 18 Monaten nach Auftragserteilung sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung binnen dieser Frist sichergestellt ist. Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zweckverband Abwasserentsorgung Rheinhessen beabsichtigt das Hauptpumpwerk Alsheim als Neubau einschließlich der Anlagentechnik und Gestaltung der Außenanlagen zu errichten. Hierfür steht neben dem Bestandsgrundstück das angrenzende Grundstück Flur 1, Flurstücknummer 104/6 zur Verfügung. Die beiden genannten Flurstücke haben insgesamt eine Grundstücksfläche von ca. 350 m².
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Auf der zur Verfügung stehenden Fläche ist das neu zu errichtenden Hauptpumpwerk zu planen. Bei der Planung sind besondere Randbedingungen zu berücksichtigen, wie:
- Baudurchführung unter Betrieb des bestehenden Hauptpumpwerks
- Es sind Zwischenbauzustände für die Baufreiheit im Untergrund bzw. vor der Erstellung der Baugrube
für den Neubau erforderlich. Vorhandene zu- und ablaufende Abwasserhaltungen und Druckleitungen
sind zu verlegen. Umschlussarbeiten von zu- und ablaufenden Abwasserhaltungen und Druckleitungen
sind im weiteren Bauablauf notwendig.
- Angrenzende Trafostation mit Oberleitungen
Das Hauptpumpwerk Alsheim liegt in zentraler Lage in der Ortsgemeinde Alsheim in unmittelbarer Nähe zur Bahnstrecke. Das Hauptpumpwerk fördert Abwasser des westlich von der Bahn gelegenen Teiles der Ortskanalisation Alsheim. Das Abwasser wird mittels des Hauptpumpwerkes gehoben und fließt anschließend im Freigefälle unter der Bahnstrecke hindurch in Richtung Kläranlage Alsheim. Im Bestand sind 5 Pumpen zur Förderung von Schmutz- und Mischwasser verbaut, die bei Regenereignissen bis zu maximal 1.500 l/s fördern. Die Pumpen sind auf Grundlage des vorliegenden hydraulischen Modells neu zu dimensionieren. Das bisher betriebene Hauptpumpwerk ist nach der Fertigstellung des Neubaus außer Betrieb zu nehmen und rückzubauen.
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Das Projekt ist zudem gekennzeichnet durch folgende Randbedingungen:
- den Neubau im Bestand unter laufendem Betrieb des vorhandenen Pumpwerks, das sich unmittelbar an
das Baufeld anschließt,
- die innere Ortslage mit angrenzender Wohnbebauung, historischer Bebauung, Gedenkstätte und
überregionalem Verkehrsweg im Radius von rund 150 m um das Baufeld.
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für
- Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9) und
- Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9)
sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 nach §§ 43, 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 55 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Dauer: 18 Monate
Beschreibung der Optionen:
Gegenstand des Verfahrens ist die Erbringung von Planungsleistungen für
- Objektplanung Ingenieurbauwerke (§ 43 HOAI, Leistungsphasen 1-9) und
- Technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9)
sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen.
Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Vergabe der Planungsleistungen.
In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 nach §§ 43, 55 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden.
In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt der Auftraggeber für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach §§ 43, 55 HOAI sowie der in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen.
Die auf die Leistungsstufe 1 aufbauenden Leistungen werden optional ausgeschrieben.
Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.
Zusätzliche Informationen:
Innerhalb der unter II.2.7 genannten Zeitspanne von 18 Monaten nach Auftragserteilung sind die Planungsleistungen so zu erbringen, dass die Vorlage einer genehmigungsfähigen Planung binnen dieser Frist sichergestellt ist.
Die Termine für weitere Leistungen werden mit der Beauftragung der weiteren Leistungen festgelegt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67577 Alsheim

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind:
1.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 123 GWB begründet sind.
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2.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass in der Person des Bewerbers/Bieters oder durch ein Verhalten seiner Person oder durch das Verhalten einer Person, die dem Bewerber/Bieter zuzurechnen ist, keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB und nach §§ 19, 21 MiLoG begründet sind.
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3.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
4.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters, dass keine Abhängigkeiten von Ausführungs- und Lieferinteressen bestehen (gemäß § 73 Abs. 3 VgV). Gehört der Bewerber/Bieter einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Angebot zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
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5.) Eigenerklärung des Bewerbers/Bieters gemäß Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Nichtzugehörigkeit zu den genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen.
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6.) Nachweis des Bieters über die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister bzw. ein den Rechtsvorschriften seines Sitzstaates entsprechender Nachweis (wie Handelsregister, Partnerschaftsregister, Berufskammern der Länder).
7.) Der Bewerber muss eine Planvorlageberechtigung für Wasserwirtschaft nach § 103 Abs. 1 Landeswassergesetz Rheinland-Pfalz nachweisen.
Auf Verlangen der Vergabestelle sind durch den Bewerber zum Beleg seiner Eigenerklärungen entsprechende Eignungsnachweise vorzulegen wie Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes, Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen/der Berufsgenossenschaft. Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
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Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind:
1.) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/Bieters und seinen Umsatz für die Dienstleistungen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV).
2.) Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber/Bieter der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient, und dass die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV).
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
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Mindeststandards:
Der Bewerber/Bieter hat eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachzuweisen, deren Deckungssumme
für Personenschäden mindestens 10.000.000 EUR,
für Sach- und Vermögenschäden mindestens 10.000.000 EUR,
für Umweltschäden mindestens 3.000.000 EUR beträgt (§ 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV).
Die vorgenannten Mindestdeckungssummen müssen für die Personen-, Sach- und Vermögensschäden mind. zweifach pro Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
Es ist durch eine Bescheinigung der Versicherung nachzuweisen, dass die vorgenannten Versicherungssummen im Auftragsfall zur Verfügung stehen.
Die geforderten Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angaben, die mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen sind:
1.) Angabe der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich genannt und unter Nennung der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 6 VgV);
2.) Erläuterung, aus der die Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) hervorgeht (i.S.d. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV);
3.) Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber/Bieter unter Umständen an Dritte vergeben will.
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Auskünfte und Bestätigungen/Nachweise, die zur Überprüfung der Eigenerklärung dienen, zu verlangen bzw. einzuholen.
Werden die Leistungen von einer Bewerbergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bewerber/Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auch vom Dritten abzugeben.
Mindeststandards:
I. Mindestanforderung an die Bürogröße:
Objektplanung Ingenieurbau und Stellvertretung:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Objektplaners Ingenieurbau über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen und in diesen Planungsbereichen (Objektplanung Ingenieurbauwerke) eine mind. 8-jährige, einschlägige Berufserfahrung nach Abschluss des Studiums nachweisen. Neben der Person des Objektplaners (Gesamtprojektleiters) muss der Bewerber über mind. 1 Vertreter mit mind. gleicher beruflicher Qualifikation verfügen.
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Bauüberwachung Ingenieurbau und Stellvertretung:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Bauüberwachers über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens verfügen und in der Bauüberwachung (Ingenieurbauwerke) eine mind. 8-jährige Berufserfahrung nachweisen. Neben der Person des Bauüberwachers muss der Bewerber über mind. 1 Vertreter mit mind. gleicher beruflicher Qualifikation verfügen. Für den Vertreter wird gleichwertig zum abgeschlossenen Studium die Qualifikation durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Techniker mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss der Techniker-Ausbildung in dem ausgeschriebenen Planungsbereich anerkannt.
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Fachplanung und Bauüberwachung Technische Ausrüstung und Stellvertretung:
Der Bewerber muss mindestens hinsichtlich der Person des Fachplaners und des Bauüberwachers für die Technische Ausrüstung über die Qualifikation eines abgeschlossenen Studiums des Ingenieurwesens (Planungsbereich Fachplanung Technische Ausrüstung) verfügen. Neben dieser Person muss der Bewerber über mind. 1 Vertreter für die Planung und Bauüberwachung mit mind. gleicher beruflicher Qualifikation verfügen. Für den Vertreter wird gleichwertig zum abgeschlossenen Studium die Qualifikation durch eine abgeschlossene Ausbildung zum Techniker mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung nach Abschluss der Techniker-Ausbildung in dem ausgeschriebenen Planungsbereich anerkannt.
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Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe entsprechende Ingenieure/Techniker benennen.
Die geforderte Eignung hat zum Einreichungstermin für die Teilnahmeanträge vorzuliegen und ist mit dem Teilnahmeantrag durch Ausbildungsnachweise (Diplomurkunden, Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen) und nachprüfbare Referenzen/Arbeitsnachweise zum Nachweis der geforderten Berufserfahrung nachzuweisen.
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II. Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers:
Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung vergleichbarer Projekte durch geeignete Referenzen nachzuweisen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden.
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Es sind mind. 3 Referenzprojekte von vergleichbaren Bauwerken der Abwasserbeseitigung oder Wasserversorgung (Objektplanung Ingenieurbauwerke und Fachplanung TA) zu benennen:
- Bei mind. 2 Referenzen muss es sich um vglb. Pumpwerke/Pumpstationen im Abwasserbereich handeln,
davon eine Pumpstation mit einer Förderleistung > 250 l/s und einer Förderhöhe von mind. 3 m.
- Bei mind. 2 Referenzen muss die Vergabe der Bauleistungen nach den Regelungen der VOB/A
ausgeschrieben worden sein,
- Bei allen Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht worden sein.
Hinsichtlich der Beurteilung von Referenzen im Rahmen der Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, wird auf die Ausführungen unter Ziffer II.2.9 dieser Bekanntmachung ausdrücklich hingewiesen.
Dabei muss für alle Referenzen der Abschluss der Lph 8 (alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2018 erfolgt sein, max. eine Referenz darf noch in der baulichen Umsetzung sein.
Ausgenommen hiervon sind Referenznachweise für den Bau von Pumpstationen im Abwasserbereich mit einer Förderleistung von > 250 l/s und einer Förderhöhe von mid. 3 m, für diese
muss der Abschluss der Lph 8 (alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 1.1.2013 erfolgt sein.
Für alle Referenzen - soweit es sich um abgeschlossene Projekte handelt (bis Lph 8) - hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und die Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss der Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen.
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Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben können die vorbereiteten Listen (siehe Referenzbögen) genutzt werden.
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Die Referenzangaben sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften:
Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieure benennen.
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Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Der Auftraggeber wendet das Landestariftreuegesetz (LTTG) Rheinland-Pfalz an.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
1.) Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von vergleichbaren Planungs- und Bauüberwachungsleistungen, die die Mindestanforderungen erfüllen.
Durch die Einreichung von zusätzlichen Referenzen (über die Mindestanzahl hinaus), die ebenfalls den Mindestanforderungen an die Referenzen gemäß III.1.3 entsprechen müssen, kann eine bessere Bewertung erzielt werden.
Das Projekt ist zudem gekennzeichnet durch folgende Randbedingungen:
- den Neubau im Bestand unter laufendem Betrieb des vorhandenen Pumpwerks, das sich unmittelbar an das
Baufeld anschließt,
- die innere Ortslage mit angrenzender Wohnbebauung, historischer Bebauung, Gedenkstätte und
überregionalem Verkehrsweg im Radius von rund 150 m um das Baufeld.
Bei Nachweis von Projekten, die vorgenannte Aspekte berücksichtigen, kann ebenfalls eine bessere Bewertung erzielt werden. Dabei muss es sich bei den Referenzen für den Ingenieurbau nicht zwingend um Anlagen der Abwasserentsorgung oder Wasserversorgung handeln, die unter den beschriebenen Randbedingungen errichtet wurden. Zugelassen werden diesbezüglich auch andere Bauwerke, die tief ins Erdreich einbinden (z.B. Tiefgaragen, Bunker, Verwaltungsgebäude mit mind. 2 Untergeschossen o.ä.).
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(Gewichtung: 80 %)
2.) Einhaltung der geplanten Bauzeit und der geplanten Baukosten, wie sie sich aus den Referenzen ergeben.
(Gewichtung: 20 %).
Sofern die Zahl geeigneter Bewerber unter der bekanntgemachten Mindestzahl von 3 Bewerbern liegt, kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren nach § 51 Abs. 3 S. 2 VgV fortführen, indem er den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. Alternativ kann der Auftraggeber das Vergabeverfahren wegen Unterschreitung der Mindestzahl von drei geeigneten Bewerbern, aber auch gemäß § 63 VgV aufheben und gegebenenfalls ein neues Vergabeverfahren durchführen.
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Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-07-17 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunaler Zweckverband
Kontakt
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YJV6K8C/documents 🌏
Name des öffentlichen Auftraggebers: Vergabeberatungsstelle Klaeser GmbH
Postanschrift: Auf dem Kalk 5
Postort: Montabaur
Postleitzahl: 56410
Land: Westerwaldkreis 🏙️
Internetadresse: www.Vergabeberatungsstelle.de 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
1.) Die Vergabeunterlagen sind ausschließlich digital über die Vergabeplattform erhältlich. Ggf. erforderliche Änderungen an diesen Unterlagen oder zusätzliche Informationen werden ebenfalls ausschließlich über die Vergabeplattform kommuniziert. Registrierte Bewerber/Bieter werden hierüber automatisch informiert. Es wird daher empfohlen, die Unterlagen mit Registrierung zu beziehen. Werden Vergabeunterlagen anonym herunterladen, liegt die Information über die Aktualität dieser Unterlagen in der alleinigen Verantwortung des unregistrierten Bewerbers/Bieters.
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2.) Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zur Erfüllung der Teilnahmebedingungen/Eignungsanforderungen stehen Formularvordrucke zur Verfügung, die die Bewerber verwenden sollen. Maßgeblich bleibt der Inhalt der EU-Bekanntmachung. Die Verwendung von bereitgestellten Vordrucken wird für die Erstellung des Teilnahmeantrages und des Angebotes empfohlen.
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3.) Anfragen von Bewerbern/Bietern werden nur in Textform über die Vergabeplattform, per E-Mail oder Fax von der unter I.3) genannten Kontaktstelle entgegengenommen und von der Vergabestelle ausschließlich in Textform über die Vergabeplattform beantwortet. Anfragen sollen bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist für die Teilnahmeanträge/Angebote gestellt werden.
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4.) Der Versand der Informations- und Absageschreiben gemäß § 134 GWB erfolgt grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des Bieters bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
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Im Falle des Angebotes einer Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle grundsätzlich über die Vergabeplattform an die plattformseitig hinterlegten Kontaktdaten des bevollmächtigten Mitglieds der Bietergemeinschaft bzw. an die hinterlegten Kontaktdaten der das Angebot einreichenden Stelle.
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5.) Ergänzende Informationen oder sonstige Korrespondenz der Vergabestelle erfolgen grundsätzlich über die Vergabeplattform.
6.) Die Teilnahmeanträge und die Angebote sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen bis zum Ablauf der jeweiligen Einreichungsfrist elektronisch in Textform über die unter I.3) angegebene Vergabeplattform einzureichen.
7.) Ausländische Bewerber/Bieter haben geforderte Nachweise /Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Bei Dokumenten, die nicht in deutscher Sprache verfasst sind, ist eine beglaubigte Übersetzung ins Deutsche beizufügen.
8.) Die Abgabe von schriftlichen Teilnahmeanträgen/Angeboten (in Papierform) ist nicht zugelassen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV6K8C

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 6131162234 📞
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Von Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter bei der vergebenden Stelle gemäß den Fristen des § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Erklärt die vergebende Stelle, dass sie einer Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen bei der unter VI. 4.1) genannten Stelle einen Nachprüfungsantrag zustellen.
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Quelle: OJS 2023/S 096-295704 (2023-05-15)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 868 139 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-10-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-10-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 201-632226
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 096-295704
ABl. S-Ausgabe: 201

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Bearbeitungsorganisation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70 %
Preis (Gewichtung): 30 %

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-10-11 📅
Name: Arbeitsgemeinschaft Trauth & Jacobs Ingenieurgesellschaft mbH und Ingenieurbüro Dilger GmbH
Postanschrift: Freinsheimer Straße 69a
Postort: Kallstadt
Postleitzahl: 57169
Land: Deutschland 🇩🇪
Bad Dürkheim 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 868 139 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Referenz
Zusätzliche Informationen
Bekanntmachungs-ID: CXP4YJV6TDN

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt § 135 Abs. 2 S. 2 GWB, wonach die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung endet.
Quelle: OJS 2023/S 201-632226 (2023-10-13)