Auf dem Gelände der Feuerwehrakademie, Bredowstraße 4 in Billbrook, soll das bestehende zweigeschossige Hauptgebäude, um einen viergeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume mit einer BGF von ca. 4.504 m² ergänzt werden. Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie erstrecken sich über zwei Grundstücke, Flurstück 1061 und 876, durchschnitten durch eine Bahntrasse der AKN, welche durch eine Brücke verbunden werden. Der Anbau des Hörsaalgebäudes schließt an den Baukörper des Bestandes an und beinhaltet folgende Räumlichkeiten: Kriechkeller: Technikflächen; Untergeschoss: Umkleideräume, Sanitär- und Waschräumen, Fitnessraum, Lager und Technikräume. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss Hörsäle, Gruppenräume, Sanitärräume. Im 2. und im 3. Obergeschoss: Büros, Besprechungsraum, Sanitärräume, Teeküche. Die Dachfläche erhält ein Gründach mit Solaranlage sowie technischen Aufbauten wie z.B. Lüftungsanlagen. Das Gebäude wird auf Pfählen gegründet. Alle Erdberührenden Bauteile werden als "weiße Wanne mit einem WU-Beton" ausgeführt. Im UG ist im Baufeldbereich ist eine offene Wasserhaltung während der Bauzeit erforderlich. Die Baugrube wird als "Berliner Verbau" ausgeführt. Im Bestandsgebäude werden zum Betrieb des Neubaus das Notstromaggregat, die NSHV und die Trafostation ausgetauscht. Für die Zu- und Abluft des Notstromaggregates werden in die Bestandsfassade Lüftungsöffnungen mit Kasematten vorgesehen und die Abluftführung ist durch die Bestandsdecken vom UG bis über Dach neu zu verlegen. Für die Nutzung der Erdwärme werden im laufenden Bauprozess Erdsonden in unmittelbarer Nähe zum Neubau in den Außenanlagen im Rahmen des Neubaus installiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-05-19.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-04-17.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-04-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Sanitäre Anlagen
Referenznummer: 2023_SpriG_VS_FeuAK_Bredow_HG_19
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der Feuerwehrakademie, Bredowstraße 4 in Billbrook, soll das bestehende zweigeschossige Hauptgebäude, um einen viergeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume mit einer BGF von ca. 4.504 m² ergänzt werden. Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie erstrecken sich über
zwei Grundstücke, Flurstück 1061 und 876, durchschnitten durch eine Bahntrasse der AKN, welche durch eine Brücke verbunden werden. Der Anbau des Hörsaalgebäudes schließt an den Baukörper des Bestandes an und beinhaltet folgende Räumlichkeiten: Kriechkeller: Technikflächen; Untergeschoss: Umkleideräume, Sanitär- und Waschräumen, Fitnessraum, Lager und Technikräume. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss Hörsäle, Gruppenräume, Sanitärräume. Im 2. und im 3. Obergeschoss: Büros, Besprechungsraum, Sanitärräume, Teeküche. Die Dachfläche erhält ein Gründach mit Solaranlage sowie technischen Aufbauten wie z.B. Lüftungsanlagen. Das Gebäude wird auf Pfählen gegründet. Alle Erdberührenden Bauteile
werden als "weiße Wanne mit einem WU-Beton" ausgeführt. Im UG ist im Baufeldbereich ist eine offene Wasserhaltung während der Bauzeit erforderlich. Die Baugrube wird als "Berliner Verbau" ausgeführt. Im Bestandsgebäude werden zum Betrieb des Neubaus das Notstromaggregat, die NSHV und die Trafostation ausgetauscht. Für die Zu- und Abluft des Notstromaggregates werden in die Bestandsfassade Lüftungsöffnungen mit Kasematten vorgesehen und die Abluftführung ist durch die Bestandsdecken vom UG bis über Dach neu zu verlegen. Für die Nutzung der Erdwärme werden im laufenden Bauprozess Erdsonden in unmittelbarer Nähe zum Neubau in den Außenanlagen im Rahmen des Neubaus installiert.
Auf dem Gelände der Feuerwehrakademie, Bredowstraße 4 in Billbrook, soll das bestehende zweigeschossige Hauptgebäude, um einen viergeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume mit einer BGF von ca. 4.504 m² ergänzt werden. Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie erstrecken sich über
zwei Grundstücke, Flurstück 1061 und 876, durchschnitten durch eine Bahntrasse der AKN, welche durch eine Brücke verbunden werden. Der Anbau des Hörsaalgebäudes schließt an den Baukörper des Bestandes an und beinhaltet folgende Räumlichkeiten: Kriechkeller: Technikflächen; Untergeschoss: Umkleideräume, Sanitär- und Waschräumen, Fitnessraum, Lager und Technikräume. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss Hörsäle, Gruppenräume, Sanitärräume. Im 2. und im 3. Obergeschoss: Büros, Besprechungsraum, Sanitärräume, Teeküche. Die Dachfläche erhält ein Gründach mit Solaranlage sowie technischen Aufbauten wie z.B. Lüftungsanlagen. Das Gebäude wird auf Pfählen gegründet. Alle Erdberührenden Bauteile
werden als "weiße Wanne mit einem WU-Beton" ausgeführt. Im UG ist im Baufeldbereich ist eine offene Wasserhaltung während der Bauzeit erforderlich. Die Baugrube wird als "Berliner Verbau" ausgeführt. Im Bestandsgebäude werden zum Betrieb des Neubaus das Notstromaggregat, die NSHV und die Trafostation ausgetauscht. Für die Zu- und Abluft des Notstromaggregates werden in die Bestandsfassade Lüftungsöffnungen mit Kasematten vorgesehen und die Abluftführung ist durch die Bestandsdecken vom UG bis über Dach neu zu verlegen. Für die Nutzung der Erdwärme werden im laufenden Bauprozess Erdsonden in unmittelbarer Nähe zum Neubau in den Außenanlagen im Rahmen des Neubaus installiert.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Sanitäre Anlagen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Sanitäre Anlagen📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Hamburg🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-04-17 📅
Einreichungsfrist: 2023-05-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-04-21 📅
Datum des Beginns: 2023-08-14 📅
Datum des Endes: 2024-09-03 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 079-240028
ABl. S-Ausgabe: 79
Zusätzliche Informationen
Bieterfragen und Anmerkungen zu diesen Vergabeunterlagen sind bis spätestens zum 12.05.2023 über die eVergabe-Plattform an die Vergabestelle zu richten.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Auf dem Gelände der Feuerwehrakademie, Bredowstraße 4 in Billbrook, soll das bestehende zweigeschossige Hauptgebäude, um einen viergeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume mit einer BGF von ca. 4.504 m² ergänzt werden. Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie erstrecken sich über
Auf dem Gelände der Feuerwehrakademie, Bredowstraße 4 in Billbrook, soll das bestehende zweigeschossige Hauptgebäude, um einen viergeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume mit einer BGF von ca. 4.504 m² ergänzt werden. Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie erstrecken sich über
zwei Grundstücke, Flurstück 1061 und 876, durchschnitten durch eine Bahntrasse der AKN, welche durch eine Brücke verbunden werden. Der Anbau des Hörsaalgebäudes schließt an den Baukörper des Bestandes an und beinhaltet folgende Räumlichkeiten: Kriechkeller: Technikflächen; Untergeschoss: Umkleideräume, Sanitär- und Waschräumen, Fitnessraum, Lager und Technikräume. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss Hörsäle, Gruppenräume, Sanitärräume. Im 2. und im 3. Obergeschoss: Büros, Besprechungsraum, Sanitärräume, Teeküche. Die Dachfläche erhält ein Gründach mit Solaranlage sowie technischen Aufbauten wie z.B. Lüftungsanlagen. Das Gebäude wird auf Pfählen gegründet. Alle Erdberührenden Bauteile
zwei Grundstücke, Flurstück 1061 und 876, durchschnitten durch eine Bahntrasse der AKN, welche durch eine Brücke verbunden werden. Der Anbau des Hörsaalgebäudes schließt an den Baukörper des Bestandes an und beinhaltet folgende Räumlichkeiten: Kriechkeller: Technikflächen; Untergeschoss: Umkleideräume, Sanitär- und Waschräumen, Fitnessraum, Lager und Technikräume. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss Hörsäle, Gruppenräume, Sanitärräume. Im 2. und im 3. Obergeschoss: Büros, Besprechungsraum, Sanitärräume, Teeküche. Die Dachfläche erhält ein Gründach mit Solaranlage sowie technischen Aufbauten wie z.B. Lüftungsanlagen. Das Gebäude wird auf Pfählen gegründet. Alle Erdberührenden Bauteile
werden als "weiße Wanne mit einem WU-Beton" ausgeführt. Im UG ist im Baufeldbereich ist eine offene Wasserhaltung während der Bauzeit erforderlich. Die Baugrube wird als "Berliner Verbau" ausgeführt. Im Bestandsgebäude werden zum Betrieb des Neubaus das Notstromaggregat, die NSHV und die Trafostation ausgetauscht. Für die Zu- und Abluft des Notstromaggregates werden in die Bestandsfassade Lüftungsöffnungen mit Kasematten vorgesehen und die Abluftführung ist durch die Bestandsdecken vom UG bis über Dach neu zu verlegen. Für die Nutzung der Erdwärme werden im laufenden Bauprozess Erdsonden in unmittelbarer Nähe zum Neubau in den Außenanlagen im Rahmen des Neubaus installiert.
werden als "weiße Wanne mit einem WU-Beton" ausgeführt. Im UG ist im Baufeldbereich ist eine offene Wasserhaltung während der Bauzeit erforderlich. Die Baugrube wird als "Berliner Verbau" ausgeführt. Im Bestandsgebäude werden zum Betrieb des Neubaus das Notstromaggregat, die NSHV und die Trafostation ausgetauscht. Für die Zu- und Abluft des Notstromaggregates werden in die Bestandsfassade Lüftungsöffnungen mit Kasematten vorgesehen und die Abluftführung ist durch die Bestandsdecken vom UG bis über Dach neu zu verlegen. Für die Nutzung der Erdwärme werden im laufenden Bauprozess Erdsonden in unmittelbarer Nähe zum Neubau in den Außenanlagen im Rahmen des Neubaus installiert.
Beschreibung der Leistung:
Auf dem Gelände der Feuerwehrakademie, Bredowstraße 4 in Billbrook, soll das bestehende zweigeschossige Hauptgebäude, um einen fünfgeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume mit einer BGF von ca. 5.630 m² ergänzt werden. Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie erstrecken sich über
Auf dem Gelände der Feuerwehrakademie, Bredowstraße 4 in Billbrook, soll das bestehende zweigeschossige Hauptgebäude, um einen fünfgeschossigen Erweiterungsbau für Hörsäle und Büroräume mit einer BGF von ca. 5.630 m² ergänzt werden. Die Gebäude und Freiflächen der Feuerwehrakademie erstrecken sich über
zwei Grundstücke, Flurstück 1061 und 876, durchschnitten durch eine Bahntrasse der AKN, welche durch eine Brücke verbunden werden. Der Anbau des Hörsaalgebäudes schließt an den Baukörper des Bestandes an und beinhaltet folgende Räumlichkeiten: Kriechkeller: Technikflächen; Untergeschoss: Umkleideräume, Sanitär- und Waschräumen, Fitnessraum, Lager und Technikräume. Im Erdgeschoss, im 1. und 2. Obergeschoss Hörsäle, Gruppenräume, Sanitärräume. Im 3. und im 4. Obergeschoss: Büros, Besprechungsraum, Sanitärräume, Teeküche. Die Dachfläche erhält ein Gründach mit Solaranlage sowie technischen Aufbauten wie z.B. Lüftungsanlagen. Das Gebäude wird auf Pfählen gegründet. Alle Erdberührenden Bauteile
zwei Grundstücke, Flurstück 1061 und 876, durchschnitten durch eine Bahntrasse der AKN, welche durch eine Brücke verbunden werden. Der Anbau des Hörsaalgebäudes schließt an den Baukörper des Bestandes an und beinhaltet folgende Räumlichkeiten: Kriechkeller: Technikflächen; Untergeschoss: Umkleideräume, Sanitär- und Waschräumen, Fitnessraum, Lager und Technikräume. Im Erdgeschoss, im 1. und 2. Obergeschoss Hörsäle, Gruppenräume, Sanitärräume. Im 3. und im 4. Obergeschoss: Büros, Besprechungsraum, Sanitärräume, Teeküche. Die Dachfläche erhält ein Gründach mit Solaranlage sowie technischen Aufbauten wie z.B. Lüftungsanlagen. Das Gebäude wird auf Pfählen gegründet. Alle Erdberührenden Bauteile
werden als "weiße Wanne mit einem WU-Beton" ausgeführt. Im UG ist im Baufeldbereich ist eine offene Wasserhaltung während der Bauzeit erforderlich. Die Baugrube wird als "Berliner Verbau" ausgeführt. Im Bestandsgebäude werden zum Betrieb des Neubaus das Notstromaggregat, die NSHV und die Trafostation ausgetauscht. Für die Zu- und Abluft des Notstromaggregates werden in die Bestandsfassade Lüftungsöffnungen mit Kasematten vorgesehen und die Abluftführung ist durch die Bestandsdecken vom UG bis über Dach neu zu verlegen. Für die Nutzung der Erdwärme werden im laufenden Bauprozess Erdsonden in unmittelbarer Nähe zum Neubau in den Außenanlagen im Rahmen des Neubaus installiert.
werden als "weiße Wanne mit einem WU-Beton" ausgeführt. Im UG ist im Baufeldbereich ist eine offene Wasserhaltung während der Bauzeit erforderlich. Die Baugrube wird als "Berliner Verbau" ausgeführt. Im Bestandsgebäude werden zum Betrieb des Neubaus das Notstromaggregat, die NSHV und die Trafostation ausgetauscht. Für die Zu- und Abluft des Notstromaggregates werden in die Bestandsfassade Lüftungsöffnungen mit Kasematten vorgesehen und die Abluftführung ist durch die Bestandsdecken vom UG bis über Dach neu zu verlegen. Für die Nutzung der Erdwärme werden im laufenden Bauprozess Erdsonden in unmittelbarer Nähe zum Neubau in den Außenanlagen im Rahmen des Neubaus installiert.
Das Leistungsverzeichnis der Sanitäranlagen umfasst:
- Regen- und Abwasserinstallation
- Trinkwasserinstallation
- Wartungs- und Montagearbeiten
Wesentliche Arbeiten:
- Installation folgender Einrichtungsgegenstände:
- 37 Waschtische
- 33 WC’s
- 26 Urinale
- 11 bodengleiche Duschen
- 2 Küchspülen
- Trinkwasserinstallation (ca. 1050 m Rohr), Anschlüsse an o. g. Einrichtungsgegenstände
herstellen
- Abwasserinstallation (ca. 300 m Rohr), Anschlüsse an Entlüftungshauben herstellen,
Installation einer Hebeanlage
- Regenwasserinstallation (ca. 150 m Rohr), Anschlüsse an Dachabläufe herstellen
Zusätzliche Informationen:
Bieterfragen und Anmerkungen zu diesen Vergabeunterlagen sind bis spätestens zum 12.05.2023 über die eVergabe-Plattform an die Vergabestelle zu richten.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Bestätigung der Eigenerklärung sind die gem. Nr. 5 des Formulars „VV-Bau Anlage 6-020“ Anlage zur Ausschreibungsinformation – VOB – geforderten Nachweise/Angaben/Unterlagen vorzulegen.
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation – gem. Auslobungsunterlagen/Erklärung zur Eignung. Ausländische Unternehmen haben jeweils vergleichbare Nachweise zu erbringen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation – gem. Auslobungsunterlagen/Erklärung zur Eignung. Ausländische Unternehmen haben jeweils vergleichbare Nachweise zu erbringen bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1) Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1) Angaben zum Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit es Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen;
2) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft;
3) Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialkasse (nicht Krankenkasse);
4) Gültige Freistellungsbescheinigung zum Steuerabzug bei Bauleistungen.
Bewerber aus EU-Ländern, in denen die Nachweise nicht erteilt werden, haben gleichwertige Nachweise zu führen, bzw. gleichwertige Erklärungen abzugeben und eine anerkannte Übersetzung beizufügen.
5) Betriebshaftpflichtversicherung:
Bitte beachten Sie, dass die Mindestdeckungen der nachzuweisenden Betriebshaftpflichtversicherung 1,5 Mio.
EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden insgesamt zweifach maximiert pro Jahr
betragen müssen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
3 Referenzen für die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
3 Referenzen für die Ausführung von Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Für die Bauleistungsversicherung, Bauwasser und Baustrom werden insgesamt 1,2 % v. H. von der Abrechnungssumme in
Abzug gebracht. Siehe hierzu auch die „Besonderen Vertragsbedingungen, Formular 6-070 HGV“, Ziffer 10.7 in
den Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-18 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-05-19 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00
Ort des Eröffnungstermins: Hamburg.
Zusätzliche Informationen: Eine Bieterteilnahme ist nicht zugelassen.
1) Die Bieter erhalten für die Erstellung Ihres Angebotes keine Kostenerstattung.
2) Es ist nur 1 Hauptangebot einzureichen. Die Einreichung von Nebenangeboten sowie von mehreren Hauptangeboten ist ausgeschlossen. Die Abgabe von mehreren Hauptangeboten führt zum Ausschluss aller abgegebenen Hauptangebote.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 21109
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 40428402441📞
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Fax: +49 40427940997 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag vor der zuständigen Vergabekammer ist unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Sprinkenhof GmbH
Postanschrift: Burchardstraße 8
Postleitzahl: 21493
Internetadresse: www.sprinkenhof.de🌏
Quelle: OJS 2023/S 079-240028 (2023-04-17)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-07-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 409393.25 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge