Die anaerobe/aerobe biologische Kläranlage (ABA I) im Industriepark Schwarze Pumpe ist Eigentum des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe und wird von der ASG Spremberg GmbH betrieben. Die ABA I verarbeitet Abwässer von den Erschließungsflächen gemäß Standortentwässerungskonzept, u.a. auch der Papiermaschine PM1 der Papierfabrik Spremberg. Zudem ist die ABA I so konzipiert, dass Abwässer mit hoch belasteten CSB-Konzentrationen abgebaut werden können. Zur Vorbehandlung des Abwassers vor den Anaerobreaktoren wird eine sogenannte Hydrolysestufe betrieben. In dieser Behandlungsstufe dient ein Behälter für die benötigte Vorversäuerung und Pufferung des zufließenden Abwassers. In den zurückliegenden Betriebsjahren gab es grundlegende Änderungen in der Charakteristik des Zuflusses aus der Papierfabrik. Mit Errichtung der Abwasserbehandlungsanlage 2 am Standort des Industrieparks Schwarze Pumpe wurde unter anderen das Produktspektrum der Einleiter angepasst. Weiterhin bezieht die Papiermaschine 1 ihr Brauchwassers von der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG). In den zurückliegenden Jahren ist die Qualität dieses Brauchwassers kontinuierlich schlechter geworden bezüglich des Sulfatgehaltes. Durch einen Anstieg des Sulfatgehaltes kommt es zu einer erhöhten Schwefelwasserstoffkonzentration, wodurch die Korrosionsbildung innerhalb der Behandlungsstufe weiter fortschreitet. Der Gehalt an Sulfat im Zulauf zur ABA I wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Verfahrenstechnisch bedingt wird die Hydrolysestufe mit feststoffhaltigem Abwasser beschickt. Im Betrieb kommt es trotz des Eintrages von Turbulenzen mittels eines Rührwerkes vermehrt zu Problemen durch größere Ablagerungen sedimentierter Feststoffe in der Hydrolyse. Durch die Ablagerungen entstehen hierdurch große Totvolumen, die die Funktionsweise negativ beeinflussen. Weiterhin erfolgte in den letzten Jahren eine Erhöhung der Abwassermenge, wodurch eine ausreichende Verweilzeit des Abwassers innerhalb der Hydrolysestufe nicht dauerhaft sichergestellt werden kann. Zur Gewährleistung eines stabilen Weiterbetriebes der ABA I ist eine Modernisierung der Hydrolysestufe und eine damit verbundene Anpassung an den aktuellen Stand der Technik zwingend erforderlich. Aufgrund der zunehmenden Aggressivität des behandelten Abwassers ist eine Anpassung des Behältermaterials auf Edelstahl geplant. In Anbetracht der oben erwähnten Änderungen hinsichtlich der Charakteristik der zufließenden Abwasserströme wird im Rahmen der Modernisierung eine bedarfsgerechte Erweiterung der Hydrolysestufe angestrebt. Durch die geplante Erhöhung des Behandlungsvolumens der Hydrolysestufe werden vermehrt verfahrenstechnische Redundanzen für einen stabileren Betrieb der ABA I geschaffen.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-30) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Industriepark Schwarze Pumpe; Modernisierung der Hydrolyse auf der Abwasserbehandlungsanlage I (ABA I); Planungsleistungen LP 1-9
Referenznummer: 2026 - ASG - FB5 - 18
Kurze Beschreibung:
Die anaerobe/aerobe biologische Kläranlage (ABA I) im Industriepark Schwarze Pumpe ist Eigentum des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe und wird von der ASG Spremberg GmbH betrieben. Die ABA I verarbeitet Abwässer von den Erschließungsflächen gemäß Standortentwässerungskonzept, u.a. auch der Papiermaschine PM1 der Papierfabrik Spremberg. Zudem ist die ABA I so konzipiert, dass Abwässer mit hoch belasteten CSB-Konzentrationen abgebaut werden können. Zur Vorbehandlung des Abwassers vor den Anaerobreaktoren wird eine sogenannte Hydrolysestufe betrieben. In dieser Behandlungsstufe dient ein Behälter für die benötigte Vorversäuerung und Pufferung des zufließenden Abwassers. In den zurückliegenden Betriebsjahren gab es grundlegende Änderungen in der Charakteristik des Zuflusses aus der Papierfabrik. Mit Errichtung der Abwasserbehandlungsanlage 2 am Standort des Industrieparks Schwarze Pumpe wurde unter anderen das Produktspektrum der Einleiter angepasst. Weiterhin bezieht die Papiermaschine 1 ihr Brauchwassers von der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG). In den zurückliegenden Jahren ist die Qualität dieses Brauchwassers kontinuierlich schlechter geworden bezüglich des Sulfatgehaltes. Durch einen Anstieg des Sulfatgehaltes kommt es zu einer erhöhten Schwefelwasserstoffkonzentration, wodurch die Korrosionsbildung innerhalb der Behandlungsstufe weiter fortschreitet. Der Gehalt an Sulfat im Zulauf zur ABA I wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Verfahrenstechnisch bedingt wird die Hydrolysestufe mit feststoffhaltigem Abwasser beschickt. Im Betrieb kommt es trotz des Eintrages von Turbulenzen mittels eines Rührwerkes vermehrt zu Problemen durch größere Ablagerungen sedimentierter Feststoffe in der Hydrolyse. Durch die Ablagerungen entstehen hierdurch große Totvolumen, die die Funktionsweise negativ beeinflussen. Weiterhin erfolgte in den letzten Jahren eine Erhöhung der Abwassermenge, wodurch eine ausreichende Verweilzeit des Abwassers innerhalb der Hydrolysestufe nicht dauerhaft sichergestellt werden kann. Zur Gewährleistung eines stabilen Weiterbetriebes der ABA I ist eine Modernisierung der Hydrolysestufe und eine damit verbundene Anpassung an den aktuellen Stand der Technik zwingend erforderlich. Aufgrund der zunehmenden Aggressivität des behandelten Abwassers ist eine Anpassung des Behältermaterials auf Edelstahl geplant. In Anbetracht der oben erwähnten Änderungen hinsichtlich der Charakteristik der zufließenden Abwasserströme wird im Rahmen der Modernisierung eine bedarfsgerechte Erweiterung der Hydrolysestufe angestrebt. Durch die geplante Erhöhung des Behandlungsvolumens der Hydrolysestufe werden vermehrt verfahrenstechnische Redundanzen für einen stabileren Betrieb der ABA I geschaffen.
Die anaerobe/aerobe biologische Kläranlage (ABA I) im Industriepark Schwarze Pumpe ist Eigentum des Zweckverbandes Industriepark Schwarze Pumpe und wird von der ASG Spremberg GmbH betrieben. Die ABA I verarbeitet Abwässer von den Erschließungsflächen gemäß Standortentwässerungskonzept, u.a. auch der Papiermaschine PM1 der Papierfabrik Spremberg. Zudem ist die ABA I so konzipiert, dass Abwässer mit hoch belasteten CSB-Konzentrationen abgebaut werden können. Zur Vorbehandlung des Abwassers vor den Anaerobreaktoren wird eine sogenannte Hydrolysestufe betrieben. In dieser Behandlungsstufe dient ein Behälter für die benötigte Vorversäuerung und Pufferung des zufließenden Abwassers. In den zurückliegenden Betriebsjahren gab es grundlegende Änderungen in der Charakteristik des Zuflusses aus der Papierfabrik. Mit Errichtung der Abwasserbehandlungsanlage 2 am Standort des Industrieparks Schwarze Pumpe wurde unter anderen das Produktspektrum der Einleiter angepasst. Weiterhin bezieht die Papiermaschine 1 ihr Brauchwassers von der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG). In den zurückliegenden Jahren ist die Qualität dieses Brauchwassers kontinuierlich schlechter geworden bezüglich des Sulfatgehaltes. Durch einen Anstieg des Sulfatgehaltes kommt es zu einer erhöhten Schwefelwasserstoffkonzentration, wodurch die Korrosionsbildung innerhalb der Behandlungsstufe weiter fortschreitet. Der Gehalt an Sulfat im Zulauf zur ABA I wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Verfahrenstechnisch bedingt wird die Hydrolysestufe mit feststoffhaltigem Abwasser beschickt. Im Betrieb kommt es trotz des Eintrages von Turbulenzen mittels eines Rührwerkes vermehrt zu Problemen durch größere Ablagerungen sedimentierter Feststoffe in der Hydrolyse. Durch die Ablagerungen entstehen hierdurch große Totvolumen, die die Funktionsweise negativ beeinflussen. Weiterhin erfolgte in den letzten Jahren eine Erhöhung der Abwassermenge, wodurch eine ausreichende Verweilzeit des Abwassers innerhalb der Hydrolysestufe nicht dauerhaft sichergestellt werden kann. Zur Gewährleistung eines stabilen Weiterbetriebes der ABA I ist eine Modernisierung der Hydrolysestufe und eine damit verbundene Anpassung an den aktuellen Stand der Technik zwingend erforderlich. Aufgrund der zunehmenden Aggressivität des behandelten Abwassers ist eine Anpassung des Behältermaterials auf Edelstahl geplant. In Anbetracht der oben erwähnten Änderungen hinsichtlich der Charakteristik der zufließenden Abwasserströme wird im Rahmen der Modernisierung eine bedarfsgerechte Erweiterung der Hydrolysestufe angestrebt. Durch die geplante Erhöhung des Behandlungsvolumens der Hydrolysestufe werden vermehrt verfahrenstechnische Redundanzen für einen stabileren Betrieb der ABA I geschaffen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: 2026 - ASG - FB5 - 18
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die Planung umfasst die Hydrolysestufe, die zugehörige verfahrenstechnische und maschinentechnische Peripherie, die erforderlichen Rohrleitungs- und Medienanschlüsse sowie die zugehörigen baulichen Anlagen und Fundamente einschließlich der erforderlichen Tragwerksplanung. Ziel ist die Erstellung einer fachübergreifend abgestimmten Planung bis einschließlich Leistungsphase 9 gemäß HOAI für die nachfolgend benannten Leistungsbilder. Die Planung soll die Grundlage für die erforderlichen Genehmigungsverfahren sowie für die anschließende Ausführungsplanung und Realisierung des Vorhabens bilden. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: - Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12. - Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14. - Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Schwerpunkte: - Prüfung der Bestandsunterlagen, Sichtung der Dokumentationsunterlagen - Standort und räumliche Randbedingungen der Modernisierung der Hydrolysestufe - Modernisierung der Hydrolysestufe (verfügbares Nutzvolumen von mind. 2.200 m³, Materialauswahl) - Anforderungen an die Betriebsweise und die verfahrenstechnische Einbindung. - Vorhandene Anlagen, Medienanschlüsse und Ver- und Entsorgungssysteme. - Vorhandene Baugrundgutachten und standortbezogene Angaben - Prüfung Fundament - Technische Ausrüstung (Rohrleitungsführung, EMSR, Maschinentechnik/Rührwerk) - Gutachten (Blitzschutz- und EX-Schutzplanung) - Anforderungen an Betrieb, Wartung, Inspektion und Arbeitssicherheit - Realisierungszeitraum unter Beachtung der Betreibervorgaben - Aufstellung einer Kostenschätzung - Erstellung von Genehmigungsunterlagen, Abstimmung mit Dritten - Erstellung einer vollständigen Unterlage für den Fördermittelantrag - Angebot der Leistungsphasen LP1 bis 9 (stufenweise Beauftragung möglich) - Konzept für den Betrieb einer Vorversäuerung und Pufferung während der Bauphase
Die Planung umfasst die Hydrolysestufe, die zugehörige verfahrenstechnische und maschinentechnische Peripherie, die erforderlichen Rohrleitungs- und Medienanschlüsse sowie die zugehörigen baulichen Anlagen und Fundamente einschließlich der erforderlichen Tragwerksplanung. Ziel ist die Erstellung einer fachübergreifend abgestimmten Planung bis einschließlich Leistungsphase 9 gemäß HOAI für die nachfolgend benannten Leistungsbilder. Die Planung soll die Grundlage für die erforderlichen Genehmigungsverfahren sowie für die anschließende Ausführungsplanung und Realisierung des Vorhabens bilden. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: - Objektplanung für Ingenieurbauwerke gemäß § 43 HOAI in Verbindung mit Anlage 12. - Fachplanung der Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI in Verbindung mit Anlage 14. - Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI in Verbindung mit Anlage 15. Schwerpunkte: - Prüfung der Bestandsunterlagen, Sichtung der Dokumentationsunterlagen - Standort und räumliche Randbedingungen der Modernisierung der Hydrolysestufe - Modernisierung der Hydrolysestufe (verfügbares Nutzvolumen von mind. 2.200 m³, Materialauswahl) - Anforderungen an die Betriebsweise und die verfahrenstechnische Einbindung. - Vorhandene Anlagen, Medienanschlüsse und Ver- und Entsorgungssysteme. - Vorhandene Baugrundgutachten und standortbezogene Angaben - Prüfung Fundament - Technische Ausrüstung (Rohrleitungsführung, EMSR, Maschinentechnik/Rührwerk) - Gutachten (Blitzschutz- und EX-Schutzplanung) - Anforderungen an Betrieb, Wartung, Inspektion und Arbeitssicherheit - Realisierungszeitraum unter Beachtung der Betreibervorgaben - Aufstellung einer Kostenschätzung - Erstellung von Genehmigungsunterlagen, Abstimmung mit Dritten - Erstellung einer vollständigen Unterlage für den Fördermittelantrag - Angebot der Leistungsphasen LP1 bis 9 (stufenweise Beauftragung möglich) - Konzept für den Betrieb einer Vorversäuerung und Pufferung während der Bauphase
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Postanschrift: An der Heide/ Straße A- Mitte
Postleitzahl: 03130
Stadt: Spremberg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Spree-Neiße
🏙️
Dauer: 36 Monate Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Zentrale Elemente des Verfahrens:
Der Ablauf des Vergabeverfahrens ist in Anlage Bewerbungsbedingungen / Vergabeverfahren beschrieben.
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-30 12:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-11-30 12:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 49 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-11-30 12:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-23 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen können von der Vergabestelle nachgefordert werden. Bei nicht fristgemäßer Vorlage muss das entsprechende Angebot wegen Unvollständigkeit ausgeschlossen werden.
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Sämtliche geforderte Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Mit dem Angebot sind vorzulegen: - Angaben gemäß Anlage Bewerbungsbedinungen_Vergabeverfahren - Angaben zur Eintragung in das Handels- oder Berufsregister mit Angabe der Registriernummer - Nachweis einer projektbezogenen Berufshaft/- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - für Personenschäden: 2.000.000,00 Euro - für Sach-/Vermögensschäden: je 1.000.000,00 Euro
Sämtliche geforderte Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen. Sofern Originaldokumente in einer anderen Sprache verfasst sind, ist mit dem Dokument eine beglaubigte Übersetzung vorzulegen. Die geforderten Nachweise dürfen nicht älter als 12 Monate sein. Mit dem Angebot sind vorzulegen: - Angaben gemäß Anlage Bewerbungsbedinungen_Vergabeverfahren - Angaben zur Eintragung in das Handels- oder Berufsregister mit Angabe der Registriernummer - Nachweis einer projektbezogenen Berufshaft/- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - für Personenschäden: 2.000.000,00 Euro - für Sach-/Vermögensschäden: je 1.000.000,00 Euro
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP9YEZHUYE#
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg
Nationale Registrierungsnummer: t:03318661719
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postleitzahl: 14473
Postort: Potsdam
Region: Spree-Neiße
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
URL: http://mwe.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.482109.de#🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-30+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 212-756730 (2026-10-30)