Kirchgasse 3, 71111 Waldenbuch,Schloss, Sanierung und Neuorganisation. Fachplanungsleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI. Das Gebäude Schloss Waldenbuch wird vom Landesmuseum Württemberg als Außenstelle genutzt und seit 1989 wird dort das Museum der Alltagskultur betrieben. Es ist das größte Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum. Das Gebäudeensemble besteht aus dem Schloss, der Schlossscheuer sowie der Wagenremise. Das Schloss selbst gliedert sich in den alten Flügel, den neuen Flügel sowie den Offizinanbau, welche sich u-förmig um den Innenhof gruppieren. Im Gebäude werden Flächen für Ausstellungen, museumspädagogische Programme, Veranstaltungen, Sammlungsdepots, Lager und weitere dienende Funktionen genutzt. Das historische Gebäude muss saniert und neuorganisiert werden. Ein zentrales Thema der Sanierung ist die energetische Aufwertung unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Vorgehensweise. Im Rahmen der Sanierung sollen Funktionszusammenhänge optimiert und das Museumskonzept insgesamt aktualisiert werden, um eine zeitgemäße Form der Nutzung zu ermöglichen. In einem ersten Schritt sind Varianten für die Umsetzung der Sanierung zu untersuchen. Das Raumprogramm umfasst ca. 3.991 m² NUF. im Schloss, 186 m² in der Remise und 223 m² in der Schlossscheuer. Kostenziel: Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 8,80 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2018-12) vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-06.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-09-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
Referenznummer: 23-55400
Kurze Beschreibung:
Kirchgasse 3, 71111 Waldenbuch,Schloss, Sanierung und Neuorganisation.
Fachplanungsleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI.
Das Gebäude Schloss Waldenbuch wird vom Landesmuseum Württemberg als Außenstelle genutzt und seit 1989 wird dort das Museum der Alltagskultur betrieben. Es ist das größte Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum. Das Gebäudeensemble besteht aus dem Schloss, der Schlossscheuer sowie der Wagenremise. Das Schloss selbst gliedert sich in den alten Flügel, den neuen Flügel sowie den Offizinanbau, welche sich u-förmig um den Innenhof gruppieren. Im Gebäude werden Flächen für Ausstellungen, museumspädagogische Programme, Veranstaltungen, Sammlungsdepots, Lager und weitere dienende Funktionen genutzt. Das historische Gebäude muss saniert und neuorganisiert werden. Ein zentrales Thema der Sanierung ist die energetische Aufwertung unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Vorgehensweise. Im Rahmen der Sanierung sollen Funktionszusammenhänge optimiert und das Museumskonzept insgesamt aktualisiert werden, um eine zeitgemäße Form der Nutzung zu ermöglichen. In einem ersten Schritt sind Varianten für die Umsetzung der Sanierung zu untersuchen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 3.991 m² NUF. im Schloss, 186 m² in der Remise und 223 m² in der Schlossscheuer.
Kostenziel:
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 8,80 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2018-12) vorgesehen.
Kirchgasse 3, 71111 Waldenbuch,Schloss, Sanierung und Neuorganisation.
Fachplanungsleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI.
Das Gebäude Schloss Waldenbuch wird vom Landesmuseum Württemberg als Außenstelle genutzt und seit 1989 wird dort das Museum der Alltagskultur betrieben. Es ist das größte Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum. Das Gebäudeensemble besteht aus dem Schloss, der Schlossscheuer sowie der Wagenremise. Das Schloss selbst gliedert sich in den alten Flügel, den neuen Flügel sowie den Offizinanbau, welche sich u-förmig um den Innenhof gruppieren. Im Gebäude werden Flächen für Ausstellungen, museumspädagogische Programme, Veranstaltungen, Sammlungsdepots, Lager und weitere dienende Funktionen genutzt. Das historische Gebäude muss saniert und neuorganisiert werden. Ein zentrales Thema der Sanierung ist die energetische Aufwertung unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Vorgehensweise. Im Rahmen der Sanierung sollen Funktionszusammenhänge optimiert und das Museumskonzept insgesamt aktualisiert werden, um eine zeitgemäße Form der Nutzung zu ermöglichen. In einem ersten Schritt sind Varianten für die Umsetzung der Sanierung zu untersuchen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 3.991 m² NUF. im Schloss, 186 m² in der Remise und 223 m² in der Schlossscheuer.
Kostenziel:
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 8,80 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2018-12) vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigsburg🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-09-06 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-11 📅
Datum des Beginns: 2023-12-01 📅
Datum des Endes: 2027-10-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 174-546705
ABl. S-Ausgabe: 174
Zusätzliche Informationen
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen.
Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen.
Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Kirchgasse 3, 71111 Waldenbuch,Schloss, Sanierung und Neuorganisation.
Fachplanungsleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI.
Das Gebäude Schloss Waldenbuch wird vom Landesmuseum Württemberg als Außenstelle genutzt und seit 1989 wird dort das Museum der Alltagskultur betrieben. Es ist das größte Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum. Das Gebäudeensemble besteht aus dem Schloss, der Schlossscheuer sowie der Wagenremise. Das Schloss selbst gliedert sich in den alten Flügel, den neuen Flügel sowie den Offizinanbau, welche sich u-förmig um den Innenhof gruppieren. Im Gebäude werden Flächen für Ausstellungen, museumspädagogische Programme, Veranstaltungen, Sammlungsdepots, Lager und weitere dienende Funktionen genutzt. Das historische Gebäude muss saniert und neuorganisiert werden. Ein zentrales Thema der Sanierung ist die energetische Aufwertung unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Vorgehensweise. Im Rahmen der Sanierung sollen Funktionszusammenhänge optimiert und das Museumskonzept insgesamt aktualisiert werden, um eine zeitgemäße Form der Nutzung zu ermöglichen. In einem ersten Schritt sind Varianten für die Umsetzung der Sanierung zu untersuchen.
Das Gebäude Schloss Waldenbuch wird vom Landesmuseum Württemberg als Außenstelle genutzt und seit 1989 wird dort das Museum der Alltagskultur betrieben. Es ist das größte Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum. Das Gebäudeensemble besteht aus dem Schloss, der Schlossscheuer sowie der Wagenremise. Das Schloss selbst gliedert sich in den alten Flügel, den neuen Flügel sowie den Offizinanbau, welche sich u-förmig um den Innenhof gruppieren. Im Gebäude werden Flächen für Ausstellungen, museumspädagogische Programme, Veranstaltungen, Sammlungsdepots, Lager und weitere dienende Funktionen genutzt. Das historische Gebäude muss saniert und neuorganisiert werden. Ein zentrales Thema der Sanierung ist die energetische Aufwertung unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Vorgehensweise. Im Rahmen der Sanierung sollen Funktionszusammenhänge optimiert und das Museumskonzept insgesamt aktualisiert werden, um eine zeitgemäße Form der Nutzung zu ermöglichen. In einem ersten Schritt sind Varianten für die Umsetzung der Sanierung zu untersuchen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 3.991 m² NUF. im Schloss, 186 m² in der Remise und 223 m² in der Schlossscheuer.
Kostenziel:
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 8,80 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2018-12) vorgesehen.
Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI, Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 4 und 8 für das Schloss Waldenbuch, Sanierung und Neuorganisation.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-55400 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Geschätzter Wert ohne MwSt: 276831.56 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kirchgasse 3, 71111 Waldenbuch
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9):
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Entsprechend der in den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-10-13 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen.
Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Ludwigsburg
Postanschrift: Karlsplatz 5
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71638
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle.amtlb@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7141-9911-299 📠
Internetadresse: www.vermoegenundbau-bw.de/ueber-uns/standorte/amt-ludwigsburg🌏
Quelle: OJS 2023/S 174-546705 (2023-09-06)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-12-08) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Referenznummer: 23-55400
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 1 HOAI
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 276831.56 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 223331.02 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Geschätzter Wert ohne MwSt: 276831.56 EUR 💰
Beschreibung der Beschaffung:
Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI, Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 4 und 8 für das Schloss Waldenbuch, Sanierung und Neuorganisation.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-55400 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Fachplanungsleistungen für die Tragwerksplanung nach Teil 4 Abschnitt 1 der HOAI, Leistungen der Leistungsphasen 2 bis 6 sowie Besondere Leistungen der Leistungsphasen 3, 4 und 8 für das Schloss Waldenbuch, Sanierung und Neuorganisation.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-55400 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen in der Tragwerksplanung📦
Postanschrift: Karlsplatz 5
Postleitzahl: 71638
Stadt: Ludwigsburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Ludwigsburg🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2023-12-01 📅
Datum des Endes: 2027-10-01 📅
Beschreibung
Weitere Informationen zur Verlängerung: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Personals
Qualitätskriterium (Gewichtung): 50.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektabwicklung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 20.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 5
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 5
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 223331.02 EUR 💰
Leiter der anbietenden Partei ✅
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0000 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Ingenieurgruppe Bauen PartGmbB
Nationale Registrierungsnummer: DE143588611
Postanschrift: Fritz-Erler-Str. 25
Postleitzahl: 76133
Postort: Karlsruhe
Region: Karlsruhe, Stadtkreis🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabe@ingenieurgruppe-bauen.de📧
Telefon: +49 72182990📞
Fax: +49 721829975 📠
Staatsangehörigkeit des Eigentümers: Deutschland 🇩🇪
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Kleines Unternehmen
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Ludwigsburg
Nationale Registrierungsnummer: 08-A9050-63
Postanschrift: Karlsplatz 5
Postleitzahl: 71638
Postort: Ludwigsburg
Region: Ludwigsburg🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle.amtlb@vbv.bwl.de📧
Telefon: +49 7141 9911-130📞
Fax: +49 7141-9911-299 📠
URL: http://www.vermoegenundbau-bw.de/ueber-uns/standorte/amt-ludwigsburg🌏
Federführendes Mitglied ✅ Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
Haupttätigkeit
Wirtschaft und Finanzen
Das Gebäude Schloss Waldenbuch wird vom Landesmuseum Württemberg als
Außenstelle genutzt und seit 1989 wird dort das Museum der Alltagskultur betrieben. Es ist das größte Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum.
Das Gebäudeensemble besteht aus dem Schloss, der Schlossscheuer sowie der Wagenremise.
Das Schloss selbst gliedert sich in den alten Flügel, den neuen Flügel sowie den Offizinanbau, welche sich u-förmig um den Innenhof gruppieren.
Im Gebäude werden Flächen für Ausstellungen, museumspädagogische Programme,
Veranstaltungen, Sammlungsdepots, Lager und weitere dienende Funktionen genutzt.
Das historische Gebäude muss saniert und neuorganisiert werden.
Ein zentrales Thema der Sanierung ist die energetische Aufwertung unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Vorgehensweise.
Im Rahmen der Sanierung sollen Funktionszusammenhänge optimiert und das
Museumskonzept insgesamt aktualisiert werden, um eine zeitgemäße Form der
Nutzung zu ermöglichen.
In einem ersten Schritt sind Varianten für die Umsetzung der Sanierung zu untersuchen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 3.991 m² NUF. im Schloss, 186 m² in der Remise und 223 m² in der Schlossscheuer.
Kostenziel:
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 8,80 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.
Das Gebäude Schloss Waldenbuch wird vom Landesmuseum Württemberg als
Außenstelle genutzt und seit 1989 wird dort das Museum der Alltagskultur betrieben. Es ist das größte Museum dieser Art im deutschsprachigen Raum.
Das Gebäudeensemble besteht aus dem Schloss, der Schlossscheuer sowie der Wagenremise.
Das Schloss selbst gliedert sich in den alten Flügel, den neuen Flügel sowie den Offizinanbau, welche sich u-förmig um den Innenhof gruppieren.
Im Gebäude werden Flächen für Ausstellungen, museumspädagogische Programme,
Veranstaltungen, Sammlungsdepots, Lager und weitere dienende Funktionen genutzt.
Das historische Gebäude muss saniert und neuorganisiert werden.
Ein zentrales Thema der Sanierung ist die energetische Aufwertung unter Berücksichtigung einer nachhaltigen Vorgehensweise.
Im Rahmen der Sanierung sollen Funktionszusammenhänge optimiert und das
Museumskonzept insgesamt aktualisiert werden, um eine zeitgemäße Form der
Nutzung zu ermöglichen.
In einem ersten Schritt sind Varianten für die Umsetzung der Sanierung zu untersuchen.
Das Raumprogramm umfasst ca. 3.991 m² NUF. im Schloss, 186 m² in der Remise und 223 m² in der Schlossscheuer.
Kostenziel:
Für die Bauaufgabe ist eine Kostenvorgabe in Höhe von ca. 8,80 Mio. Euro brutto (KG 300 + 400 inkl. Sonderkosten nach DIN 276.1:2008-12) vorgesehen.