Augustenstraße 5-7, 73614 Schorndorf, Polizeirevier Schorndorf, Umbau der Neuunterbringung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphase 3 sowie 5 bis 8. Die Liegenschaft in der Augustenstraße 5-7 soll aufgrund einer Nutzungsänderung für die Neuunterbringung des Polizeireviers Schorndorf umgebaut werden. Die Liegenschaft besteht aus 3 Gebäuden, 2 davon sind zu sanieren: das Hauptgebäude (Altbau) aus den 1970er Jahren und der 2010 fertiggestellte Anbau (Neubau). Im Neubau sollen nur die Sanitärbereiche im EG ertüchtigt werden, ggf. inkl. der notwendigen Elektroinstallation. In den Bürobereichen ist die Schwachstrominstallation auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. Die Gebäude sind im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss miteinander verbunden. Die Umbaumaßnahmen im Altbau stellen sich umfangreicher dar: Im Untergeschoss werden zusätzliche Sanitäranlagen hergestellt. Im Erdgeschoss werden die ehemalige Lagerhalle und der Empfangsbereich in Büros, Zellen und Wache neugeplant. Die Räumlichkeiten in den oberen Geschossen sind hauptsächlich Büros. Außerdem gilt für beide Gebäude die Umsetzung der sicherheitstechnischen Anforderungen der Polizei. Die Elektroinstallationen, Stark- und Schwachstromanlagen im Altbau werden vollständig erneuert, insb. sind die Notstromversorgung zu prüfen und ggf. anzupassen. Die bestehende PV-Anlage soll erweitert, die Blitzschutzanlage ertüchtigt und angepasst werden. Zudem ist eine Brandmeldeanlage und für sensible Bereiche eine Überfalleinbruchmeldeanlage zu planen. Aufschlüsselung der relevanten Kostengruppen: KG 440: 1.490.000,00 Euro brutto KG 450: 980.000,00 Euro brutto Terminziel: Fertigstellung IV. Quartal 2026
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-26.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-25.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-05-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Referenznummer: 23-55250
Kurze Beschreibung:
Augustenstraße 5-7, 73614 Schorndorf, Polizeirevier Schorndorf, Umbau der Neuunterbringung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphase 3 sowie 5 bis 8.
Die Liegenschaft in der Augustenstraße 5-7 soll aufgrund einer Nutzungsänderung für die Neuunterbringung des Polizeireviers Schorndorf umgebaut werden.
Die Liegenschaft besteht aus 3 Gebäuden, 2 davon sind zu sanieren: das Hauptgebäude (Altbau) aus den 1970er Jahren und der 2010 fertiggestellte Anbau (Neubau).
Im Neubau sollen nur die Sanitärbereiche im EG ertüchtigt werden, ggf. inkl. der notwendigen Elektroinstallation. In den Bürobereichen ist die Schwachstrominstallation auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.
Die Gebäude sind im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss miteinander verbunden. Die Umbaumaßnahmen im Altbau stellen sich umfangreicher dar: Im Untergeschoss werden zusätzliche Sanitäranlagen hergestellt. Im Erdgeschoss werden die ehemalige Lagerhalle und der Empfangsbereich in Büros, Zellen und Wache neugeplant. Die Räumlichkeiten in den oberen Geschossen sind hauptsächlich Büros. Außerdem gilt für beide Gebäude die Umsetzung der sicherheitstechnischen Anforderungen der Polizei.
Die Elektroinstallationen, Stark- und Schwachstromanlagen im Altbau werden vollständig erneuert, insb. sind die Notstromversorgung zu prüfen und ggf. anzupassen. Die bestehende PV-Anlage soll erweitert, die Blitzschutzanlage ertüchtigt und angepasst werden. Zudem ist eine Brandmeldeanlage und für sensible Bereiche eine Überfalleinbruchmeldeanlage zu planen.
Aufschlüsselung der relevanten Kostengruppen:
KG 440: 1.490.000,00 Euro brutto
KG 450: 980.000,00 Euro brutto
Terminziel: Fertigstellung IV. Quartal 2026
Augustenstraße 5-7, 73614 Schorndorf, Polizeirevier Schorndorf, Umbau der Neuunterbringung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphase 3 sowie 5 bis 8.
Die Liegenschaft in der Augustenstraße 5-7 soll aufgrund einer Nutzungsänderung für die Neuunterbringung des Polizeireviers Schorndorf umgebaut werden.
Die Liegenschaft besteht aus 3 Gebäuden, 2 davon sind zu sanieren: das Hauptgebäude (Altbau) aus den 1970er Jahren und der 2010 fertiggestellte Anbau (Neubau).
Im Neubau sollen nur die Sanitärbereiche im EG ertüchtigt werden, ggf. inkl. der notwendigen Elektroinstallation. In den Bürobereichen ist die Schwachstrominstallation auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.
Die Gebäude sind im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss miteinander verbunden. Die Umbaumaßnahmen im Altbau stellen sich umfangreicher dar: Im Untergeschoss werden zusätzliche Sanitäranlagen hergestellt. Im Erdgeschoss werden die ehemalige Lagerhalle und der Empfangsbereich in Büros, Zellen und Wache neugeplant. Die Räumlichkeiten in den oberen Geschossen sind hauptsächlich Büros. Außerdem gilt für beide Gebäude die Umsetzung der sicherheitstechnischen Anforderungen der Polizei.
Die Elektroinstallationen, Stark- und Schwachstromanlagen im Altbau werden vollständig erneuert, insb. sind die Notstromversorgung zu prüfen und ggf. anzupassen. Die bestehende PV-Anlage soll erweitert, die Blitzschutzanlage ertüchtigt und angepasst werden. Zudem ist eine Brandmeldeanlage und für sensible Bereiche eine Überfalleinbruchmeldeanlage zu planen.
Aufschlüsselung der relevanten Kostengruppen:
KG 440: 1.490.000,00 Euro brutto
KG 450: 980.000,00 Euro brutto
Terminziel: Fertigstellung IV. Quartal 2026
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigsburg🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-05-25 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-30 📅
Datum des Beginns: 2023-09-01 📅
Datum des Endes: 2026-12-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 102-319424
ABl. S-Ausgabe: 102
Zusätzliche Informationen
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Augustenstraße 5-7, 73614 Schorndorf, Polizeirevier Schorndorf, Umbau der Neuunterbringung, Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI, Leistungsphase 3 sowie 5 bis 8.
Die Liegenschaft in der Augustenstraße 5-7 soll aufgrund einer Nutzungsänderung für die Neuunterbringung des Polizeireviers Schorndorf umgebaut werden.
Die Liegenschaft besteht aus 3 Gebäuden, 2 davon sind zu sanieren: das Hauptgebäude (Altbau) aus den 1970er Jahren und der 2010 fertiggestellte Anbau (Neubau).
Im Neubau sollen nur die Sanitärbereiche im EG ertüchtigt werden, ggf. inkl. der notwendigen Elektroinstallation. In den Bürobereichen ist die Schwachstrominstallation auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen.
Die Gebäude sind im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss miteinander verbunden. Die Umbaumaßnahmen im Altbau stellen sich umfangreicher dar: Im Untergeschoss werden zusätzliche Sanitäranlagen hergestellt. Im Erdgeschoss werden die ehemalige Lagerhalle und der Empfangsbereich in Büros, Zellen und Wache neugeplant. Die Räumlichkeiten in den oberen Geschossen sind hauptsächlich Büros. Außerdem gilt für beide Gebäude die Umsetzung der sicherheitstechnischen Anforderungen der Polizei.
Die Gebäude sind im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss miteinander verbunden. Die Umbaumaßnahmen im Altbau stellen sich umfangreicher dar: Im Untergeschoss werden zusätzliche Sanitäranlagen hergestellt. Im Erdgeschoss werden die ehemalige Lagerhalle und der Empfangsbereich in Büros, Zellen und Wache neugeplant. Die Räumlichkeiten in den oberen Geschossen sind hauptsächlich Büros. Außerdem gilt für beide Gebäude die Umsetzung der sicherheitstechnischen Anforderungen der Polizei.
Die Elektroinstallationen, Stark- und Schwachstromanlagen im Altbau werden vollständig erneuert, insb. sind die Notstromversorgung zu prüfen und ggf. anzupassen. Die bestehende PV-Anlage soll erweitert, die Blitzschutzanlage ertüchtigt und angepasst werden. Zudem ist eine Brandmeldeanlage und für sensible Bereiche eine Überfalleinbruchmeldeanlage zu planen.
Die Elektroinstallationen, Stark- und Schwachstromanlagen im Altbau werden vollständig erneuert, insb. sind die Notstromversorgung zu prüfen und ggf. anzupassen. Die bestehende PV-Anlage soll erweitert, die Blitzschutzanlage ertüchtigt und angepasst werden. Zudem ist eine Brandmeldeanlage und für sensible Bereiche eine Überfalleinbruchmeldeanlage zu planen.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI , bestehend aus Leistungsphase 3 sowie 5 bis 8 für das Polizeirevier in Schorndorf.
Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben.
Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-55250 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben)
Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 322549.25 EUR 💰
Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise beauftragt.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Augustenstraße 7, 73614 Schorndorf
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Name der Bewerberin oder des Bewerbers sowie Name und berufliche Qualifikation der vorgesehenen Projektleiterin oder des vorgesehenen Projektleiters.
Im Falle einer Arbeitsgemeinschaft Angabe des bevollmächtigten Vertreters.
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Hinweis:
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den gemäß Bewerbungsformblatt geforderten Deckungssummen vorliegt beziehungsweise vor Vertragsschluss besteht.
Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag.
Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern nach Ziffer II.2.9):
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekten, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen.
Hinweis:
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen.
Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Entsprechend der in den Teilnahmebedingungen unter Ziffer III.1.3) aufgeführten Kriterien der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 23:59
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-07-04 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Die den Vergabeunterlagen beiliegende Eigenerklärung bezüglich eventueller Verbindungen mit Russland ist zwingend auszufüllen und mit dem Teilnahmeantrag beziehungsweise dem Angebot einzureichen. Liegt die Eigenerklärung nicht vor, kann dies zum Ausschluss am Vergabeverfahren führen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag (abrufbar auf der unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse) und den geforderten Erklärungen und Nachweisen zwingend innerhalb der Bewerbungsfrist in Textform über die Vergabeplattform einzureichen.
Bewerbungen in Papierform, per Telefon, Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Fehlende Unterlagen werden nicht nachgefordert und führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist entsprechend § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbungoder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Ludwigsburg
Postanschrift: Karlsplatz 5
Postort: Ludwigsburg
Postleitzahl: 71638
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabestelle.amtlb@vbv.bwl.de📧
Fax: +49 7141-9911-299 📠
Internetadresse: www.vermoegenundbau-bw.de/ueber-uns/standorte/amt-ludwigsburg🌏
Quelle: OJS 2023/S 102-319424 (2023-05-25)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-08-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI , bestehend aus Leistungsphase 3 sowie 5 bis 8 für das Polizeirevier in Schorndorf. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-55250 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben) Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen.
Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI , bestehend aus Leistungsphase 3 sowie 5 bis 8 für das Polizeirevier in Schorndorf. Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist unter der in der EU-Bekanntmachung unter Ziffer I.3 aufgeführten Internetadresse herunterladbar. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter "https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/", abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 23-55250 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben) Zur Ausführung der Leistungen darf nur Personal eingesetzt werden, welches zuvor zuverlässigkeitsüberprüft wurde und keine negativen Anhaltspunkte vorliegen.
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-08-23 📅
Name: Ingenieurbüro Muslu GmbH
Postanschrift: Leitzstraße 45
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70469
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 1713565450📞
E-Mail: info@ibmuslu.de📧
Land: Stuttgart, Stadtkreis🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 0.01 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2023/S 164-518132 (2023-08-23)