Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für IT-Dienstleistungen der IT-Infrastruktur vornehmlich für Microsoft Dienste, Strategieberatung und IT-Sicherheitsthemen der Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend Auftraggeberin oder AG genannt). Die Leistung sichert die Unterstützung in Projekten und allgemeinen Arbeiten im Bereich der IT-Infrastruktur. Der Vertrag zwischen Auftraggeberin und Auftragnehmer kommt mit Zuschlagserteilung zustande. Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Verlängerung muss mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende von der AG ausgeübt werden. Die während der gesamten Vertragslaufzeit unter der Rahmenvereinbarung maximal abrufbare Gesamtmenge beträgt 1.600 Dienstleistertage. Es handelt sich bei der vorstehenden Menge nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Eine bestimmte Leistungsmenge wird von der Auftraggeberin nicht garantiert.
Auftragsbekanntmachung (2026-11-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienstleistungen
Referenznummer: Ia2/09/26
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für IT-Dienstleistungen der IT-Infrastruktur vornehmlich für Microsoft Dienste, Strategieberatung und IT-Sicherheitsthemen der Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend Auftraggeberin oder AG genannt). Die Leistung sichert die Unterstützung in Projekten und allgemeinen Arbeiten im Bereich der IT-Infrastruktur.
Der Vertrag zwischen Auftraggeberin und Auftragnehmer kommt mit Zuschlagserteilung zustande. Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Verlängerung muss mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende von der AG ausgeübt werden.
Die während der gesamten Vertragslaufzeit unter der Rahmenvereinbarung maximal abrufbare Gesamtmenge beträgt 1.600 Dienstleistertage. Es handelt sich bei der vorstehenden Menge nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Eine bestimmte Leistungsmenge wird von der Auftraggeberin nicht garantiert.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung für IT-Dienstleistungen der IT-Infrastruktur vornehmlich für Microsoft Dienste, Strategieberatung und IT-Sicherheitsthemen der Kliniken der Stadt Köln gGmbH (nachfolgend Auftraggeberin oder AG genannt). Die Leistung sichert die Unterstützung in Projekten und allgemeinen Arbeiten im Bereich der IT-Infrastruktur.
Der Vertrag zwischen Auftraggeberin und Auftragnehmer kommt mit Zuschlagserteilung zustande. Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche Erklärung die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Verlängerung muss mit einer Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende von der AG ausgeübt werden.
Die während der gesamten Vertragslaufzeit unter der Rahmenvereinbarung maximal abrufbare Gesamtmenge beträgt 1.600 Dienstleistertage. Es handelt sich bei der vorstehenden Menge nicht um Mindestabnahmemengen oder -werte. Eine bestimmte Leistungsmenge wird von der Auftraggeberin nicht garantiert.
Auskunftsersuchen der Interessenten sind ausschließlich elektronisch
über die E-Vergabeplattform an die Auftraggeberin zu richten.
Andere Stellen dürfen keine Auskünfte erteilen. Dennoch anderweitig
erlangte Auskünfte sind unbeachtlich.
Postleitzahl: 51067
Stadt: Köln
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 60 Monate Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Dieser Vertrag ist verlängerbar ✅ Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 1
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Eine ordentliche Kündigung während
der Vertragslaufzeit durch den Auftragnehmer ist ausgeschlossen.
Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine
einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche
Erklärung die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen
Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Verlängerung muss mit einer
Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende von der AG ausgeübt werden.
Die Vertragslaufzeit beträgt 48 Monate. Eine ordentliche Kündigung während
der Vertragslaufzeit durch den Auftragnehmer ist ausgeschlossen.
Über die anfängliche Vertragslaufzeit hinaus steht der Auftraggeberin eine
einmalige Verlängerungsoption zu. Sie kann durch einseitige schriftliche
Erklärung die Laufzeit des Vertrags um ein Jahr, d.h. bis zu einer maximalen
Vertragslaufzeit von 5 Jahren verlängern. Die Verlängerung muss mit einer
Frist von einem Monat zum jeweiligen Vertragsende von der AG ausgeübt werden.
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-12-04 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 56 Tage Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern ✅ Beschreibung
Im Falle von Rahmenvereinbarungen ist eine Begründung für eine Laufzeit von mehr als 4 Jahren vorzulegen:
Unter Berücksichtigung der Komplexität der zu erbringenden
IT-Dienstleistungen, die insbesondere aus der Betreuung und
Unterstützung der IT-Infrastruktur, Anwendungen und Prozesse
an drei Krankenhausstandorten sowie deren Größe und
organisatorischer Vernetzung resultiert, ist ein erheblicher
Einarbeitungs-, Übergabe- und Wissenstransferaufwand erforderlich.
Der Auftragnehmer muss standortspezifische Strukturen, Systeme,
Prozesse und Schnittstellen umfassend kennenlernen, um die Leistungen
wirtschaftlich und qualitativ hochwertig erbringen zu können.
Die hierfür erforderlichen Investitionen in Personal, Know-how-Aufbau
und Leistungsorganisation sowie der notwendige Zeitraum zur Erlangung
der erforderlichen Betriebs- und Systemkenntnisse gehen über das übliche
Maß einer Rahmenvereinbarung hinaus. Daher liegt ein Sonderfall gemäß
§ 21 Abs. 6 VgV vor, der eine maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung
von fünf Jahren (inkl. Verlängerungsoption) rechtfertigt.
Im Falle von Rahmenvereinbarungen ist eine Begründung für eine Laufzeit von mehr als 4 Jahren vorzulegen
Unter Berücksichtigung der Komplexität der zu erbringenden
IT-Dienstleistungen, die insbesondere aus der Betreuung und
Unterstützung der IT-Infrastruktur, Anwendungen und Prozesse
an drei Krankenhausstandorten sowie deren Größe und
organisatorischer Vernetzung resultiert, ist ein erheblicher
Einarbeitungs-, Übergabe- und Wissenstransferaufwand erforderlich.
Der Auftragnehmer muss standortspezifische Strukturen, Systeme,
Prozesse und Schnittstellen umfassend kennenlernen, um die Leistungen
wirtschaftlich und qualitativ hochwertig erbringen zu können.
Die hierfür erforderlichen Investitionen in Personal, Know-how-Aufbau
und Leistungsorganisation sowie der notwendige Zeitraum zur Erlangung
der erforderlichen Betriebs- und Systemkenntnisse gehen über das übliche
Maß einer Rahmenvereinbarung hinaus. Daher liegt ein Sonderfall gemäß
§ 21 Abs. 6 VgV vor, der eine maximale Laufzeit der Rahmenvereinbarung
von fünf Jahren (inkl. Verlängerungsoption) rechtfertigt.
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur oder Siegel (im Sinne der Verordnung (EU) Nr 910/2014) erforderlich
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-23 23:59:00 📅
Zusätzliche Informationen:
Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 51 Abs. 2 SektVO, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Eignung zur Berufsausübung“
entsprechenden Kategorie wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und
Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.]
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die zur Eignung zur Berufsausübung geforderten Erklärungen und Nachweise
sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern
vorzulegen. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die
wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit eines
anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die unter 5.1.9 aufgelistete
Erklärung Allgemeine Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil und die
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gesondert auch vom
jeweiligen Eignungsverleiher beizubringen/ zu erklären und dem Angebot beizufügen.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil, Angaben
zur Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister oder zu einer
gleichwertigen Registrierung bei einer zuständigen Gerichts- oder
Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, Angaben
zu Einträgen im Gewerbezentralregister oder in ein vergleichbares
Register bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde
des Ursprungs- oder Herkunftslandes
(Formular Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil),
2. Im Fall einer Bietergemeinschaft Angabe der Mitglieder und des
bevollmächtigten Vertreters; Erklärung gesamtschuldnerischer Haftung;
Angaben zur Aufgabenverteilung und zu den Gründen für die Bildung der
Bietergemeinschaft (Formular Erklärung der Bietergemeinschaft),
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach
§§ 123, 124 Abs. 1 GWB und der in § 124 Abs. 2 GWB genannten
Ausschlussgründe sowie denen nach § 5 KorruptionsbG NRW
(Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen);
Hinweis: Maßnahmen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft/
des Eignungsverleihers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte
Erklärungen mit dem Angebot einzureichen),
4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiloG (Formular Erklärung zu § 19 Abs.3 MiLoG),
5. ggf. Erklärung zur Unterauftragsvergabe
(Formular Erklärung zur Unterauftragsvergabe),
6. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe
(Formular Erklärung zur Eignungsleihe),
7. ggf. Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers
(Formular Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers),
8. Erklärung Russland (Formular Erklärung Russland).
Liegen die erforderlichen Erklärungen nicht vor, wird keine Eignung
angenommen und es erfolgt der Ausschluss des Bieter/ der Bietergemeinschaft
vom Verfahren.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
[Hinweis: Mangels Wählbarkeit einer der „Eignung zur Berufsausübung“
entsprechenden Kategorie wurden die nachstehend geforderten Erklärungen und
Nachweise dem Kriterium „Eintragung in das Handelsregister“ zugeordnet.]
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Die zur Eignung zur Berufsausübung geforderten Erklärungen und Nachweise
sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften jeweils von allen Mitgliedern
vorzulegen. Bedient sich der Bieter/ die Bietergemeinschaft im Hinblick auf die
wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit eines
anderen Unternehmens (sog. Eignungsleihe), so sind die unter 5.1.9 aufgelistete
Erklärung Allgemeine Unternehmensdarstellung/ Firmenprofil und die
Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gesondert auch vom
jeweiligen Eignungsverleiher beizubringen/ zu erklären und dem Angebot beizufügen.
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1. Allgemeine Unternehmensdarstellung / Firmenprofil, Angaben
zur Eintragung in das Berufs- bzw. Handelsregister oder zu einer
gleichwertigen Registrierung bei einer zuständigen Gerichts- oder
Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, Angaben
zu Einträgen im Gewerbezentralregister oder in ein vergleichbares
Register bei einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde
des Ursprungs- oder Herkunftslandes
(Formular Allgemeine Unternehmensdarstellung/Firmenprofil),
2. Im Fall einer Bietergemeinschaft Angabe der Mitglieder und des
bevollmächtigten Vertreters; Erklärung gesamtschuldnerischer Haftung;
Angaben zur Aufgabenverteilung und zu den Gründen für die Bildung der
Bietergemeinschaft (Formular Erklärung der Bietergemeinschaft),
3. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach
§§ 123, 124 Abs. 1 GWB und der in § 124 Abs. 2 GWB genannten
Ausschlussgründe sowie denen nach § 5 KorruptionsbG NRW
(Formular Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen);
Hinweis: Maßnahmen des Bieters/ des Mitglieds der Bietergemeinschaft/
des Eignungsverleihers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte
Erklärungen mit dem Angebot einzureichen),
4. Erklärung zu § 19 Abs. 3 MiloG (Formular Erklärung zu § 19 Abs.3 MiLoG),
5. ggf. Erklärung zur Unterauftragsvergabe
(Formular Erklärung zur Unterauftragsvergabe),
6. ggf. Erklärung zur Eignungsleihe
(Formular Erklärung zur Eignungsleihe),
7. ggf. Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers
(Formular Verpflichtungserklärung des Eignungsverleihers),
8. Erklärung Russland (Formular Erklärung Russland).
Liegen die erforderlichen Erklärungen nicht vor, wird keine Eignung
angenommen und es erfolgt der Ausschluss des Bieter/ der Bietergemeinschaft
vom Verfahren.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung
(Formular Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung).
Die Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und
Vermögensschäden müssen mindestens 2.000.000 EUR pro
Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten
Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1.Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung
(Formular Erklärung zur Betriebshaftpflichtversicherung).
Die Deckungssummen für Personenschäden, Sachschäden und
Vermögensschäden müssen mindestens 2.000.000 EUR pro
Versicherungsfall betragen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro
Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der vorbenannten
Deckungssummen betragen (Mindestanforderung).
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz/ Umsatz mit vergleichbaren
Leistungen der Jahre 2023, 2024 und 2025. (Formular Erklärung über
den Gesamtumsatz/ Umsatz mit vergleichbaren Leistungen).
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1.Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der
ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a.
Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers
(Formular Erklärung zu den Referenzen).
Es sind mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung
vergleichbare Referenzen nachzuweisen.
• Von den drei vorzulegenden Referenzen muss eine
(i) die Erbringung von IT-Dienstleistungen im Microsoft Umfeld über
einen Mindestzeitraum von einem Jahr (Leistungserbringungszeitraum)
umfassen (Mindestanforderung).
•Von den drei vorzulegenden Referenzen müssen zwei jeweils kumulativ
(i) die Erbringung von IT-Dienstleistungen im Microsoft Umfeld über einen
Mindestzeitraum von einem Jahr (Leistungserbringungszeitraum)
(ii) für einen Krankenhausverbund oder ein Krankenhaus des deutschen
Gesundheitswesens
umfassen (Mindestanforderung).
Jede der benannten Referenzleistungen muss innerhalb der letzten drei
Jahre erbracht worden sein (Mindestanforderung).
Der Bieter / Das Mitglied der Bietergemeinschaft / Die Bietergemeinschaft /
Der Eignungsverleiher muss den Referenzauftrag nicht zwingend
hauptverantwortlich erbracht haben. Die Vorlage eines Referenzauftrags,
den ein Bieter / ein Mitglied der Bietergemeinschaft / eine Bietergemeinschaft /
ein Eignungsverleiher in der Rolle als Unterauftragnehmer erbracht hat, ist
zugelassen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Geforderte Erklärungen/ Nachweise sind:
1.Erklärung zu den Referenzen über Leistungen, die mit der
ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, einschließlich u.a.
Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers
(Formular Erklärung zu den Referenzen).
Es sind mindestens drei mit der ausgeschriebenen Leistung
vergleichbare Referenzen nachzuweisen.
• Von den drei vorzulegenden Referenzen muss eine
(i) die Erbringung von IT-Dienstleistungen im Microsoft Umfeld über
einen Mindestzeitraum von einem Jahr (Leistungserbringungszeitraum)
umfassen (Mindestanforderung).
•Von den drei vorzulegenden Referenzen müssen zwei jeweils kumulativ
(i) die Erbringung von IT-Dienstleistungen im Microsoft Umfeld über einen
Mindestzeitraum von einem Jahr (Leistungserbringungszeitraum)
(ii) für einen Krankenhausverbund oder ein Krankenhaus des deutschen
Gesundheitswesens
umfassen (Mindestanforderung).
Jede der benannten Referenzleistungen muss innerhalb der letzten drei
Jahre erbracht worden sein (Mindestanforderung).
Der Bieter / Das Mitglied der Bietergemeinschaft / Die Bietergemeinschaft /
Der Eignungsverleiher muss den Referenzauftrag nicht zwingend
hauptverantwortlich erbracht haben. Die Vorlage eines Referenzauftrags,
den ein Bieter / ein Mitglied der Bietergemeinschaft / eine Bietergemeinschaft /
ein Eignungsverleiher in der Rolle als Unterauftragnehmer erbracht hat, ist
zugelassen.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen
Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl
der letzten drei Geschäftsjahre zu machen. Ferner hat der Bieter nachzuweisen,
dass innerhalb des Unternehmens Personal mit den erforderlichen Qualifikationen
und Kompetenzen verfügbar ist. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Formular
„Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen Leistungsfähigkeit“
Ein entsprechender Nachweis über das Bestehen der unter Ziffer C genannten
Zertifizierungen ist bereits mit dem Angebot vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
1. Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen
Leistungsfähigkeit:
Der Bieter hat Angaben zur durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl
der letzten drei Geschäftsjahre zu machen. Ferner hat der Bieter nachzuweisen,
dass innerhalb des Unternehmens Personal mit den erforderlichen Qualifikationen
und Kompetenzen verfügbar ist. Die Einzelheiten ergeben sich aus dem Formular
„Erklärung zur allgemeinen und besonderen personellen Leistungsfähigkeit“
Ein entsprechender Nachweis über das Bestehen der unter Ziffer C genannten
Zertifizierungen ist bereits mit dem Angebot vorzulegen.
Eignungskriterium: Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe:
1. Managed Microsoft Partner sein und über einen aktiven
Microsoft Premier Supportvertrag verfügen, über den die AG auf den
MS Support zugreifen kann (Mindestanforderung).
2. über eine Mitgliedschaft in der Microsoft Intelligent Security Association
(MISA) verfügen (Mindestanforderung).
3. folgende Microsoft Solutions Partner Designationen besitzen
(Mindestanforderung):
- Microsoft Solutions Partner – Infrastructure
- Microsoft Solutions Partner – Security
4. über folgende erweiterte Spezialisierungen verfügen (Mindestanforderung):
- Identity and Access Management Advanced Specialization
- Threat Protection Advanced Specialization
- Microsoft Windows Virtual Desktop Advanced Specialization
5. Über eine aktive Microsoft MXDR Partnerschaft verfügen (Mindestanforderung)
(Formular Erklärung Microsoft-Partnerstatus, Mitgliedschaften und Spezialisierungen)
Für die vorstehend unter den Ziffern 4 und 5 genannten Anforderungen
sind die entsprechenden Nachweise bereits mit dem Angebot einzureichen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter muss zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe:
1. Managed Microsoft Partner sein und über einen aktiven
Microsoft Premier Supportvertrag verfügen, über den die AG auf den
MS Support zugreifen kann (Mindestanforderung).
2. über eine Mitgliedschaft in der Microsoft Intelligent Security Association
(MISA) verfügen (Mindestanforderung).
3. folgende Microsoft Solutions Partner Designationen besitzen
(Mindestanforderung):
- Microsoft Solutions Partner – Infrastructure
- Microsoft Solutions Partner – Security
4. über folgende erweiterte Spezialisierungen verfügen (Mindestanforderung):
- Identity and Access Management Advanced Specialization
- Threat Protection Advanced Specialization
- Microsoft Windows Virtual Desktop Advanced Specialization
5. Über eine aktive Microsoft MXDR Partnerschaft verfügen (Mindestanforderung)
(Formular Erklärung Microsoft-Partnerstatus, Mitgliedschaften und Spezialisierungen)
Für die vorstehend unter den Ziffern 4 und 5 genannten Anforderungen
sind die entsprechenden Nachweise bereits mit dem Angebot einzureichen.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter hat mindestens drei für die Leistungserbringung
vorgesehene Fachkräfte zu benennen.
Die benannten Fachkräfte müssen jeweils über mindestens fünf
Jahre Berufserfahrung in den folgenden Bereichen verfügen (Mindestanforderung:
• Erfahrung im Einsatz von ITIL-Tools und im Rahmen von ITIL-Prozessen (ITIL angelehnte Handlungen).
• Erfahrung beim Erstellen und Steuern von Dokumenten in Anlehnung an ISO9001 und deren Revisionen.
• Erfahrung im Planen von Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur Umgebungen größer 2.000 Benutzer.
• Erfahrung in Planung und Umsetzung von Sicherheitsanforderungen in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur.
• Erfahrung in der Problemanalyse in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur-Umgebungen.
• Erfahrung in der Beratung des Produktmanagements in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur Umgebungen.
• Erfahrung in Analyse und Auswertung von Microsoft on-premises und Cloud Infrastrukturen
• Erfahrung in der Optimierung und Umsetzung von Microsoft on-premises und Cloud Infrastrukturen
• Ausreichende Sprachkenntnisse zur Arbeit mit englischsprachigen Hand-büchern und Unterlagen
• Kompetenz in klinischen Prozessabläufen
Es sind die Lebensläufe der vorgesehenen Fachkräfte einzureichen (Formular Mitarbeiterprofile)
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Der Bieter hat mindestens drei für die Leistungserbringung
vorgesehene Fachkräfte zu benennen.
Die benannten Fachkräfte müssen jeweils über mindestens fünf
Jahre Berufserfahrung in den folgenden Bereichen verfügen (Mindestanforderung:
• Erfahrung im Einsatz von ITIL-Tools und im Rahmen von ITIL-Prozessen (ITIL angelehnte Handlungen).
• Erfahrung beim Erstellen und Steuern von Dokumenten in Anlehnung an ISO9001 und deren Revisionen.
• Erfahrung im Planen von Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur Umgebungen größer 2.000 Benutzer.
• Erfahrung in Planung und Umsetzung von Sicherheitsanforderungen in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur.
• Erfahrung in der Problemanalyse in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur-Umgebungen.
• Erfahrung in der Beratung des Produktmanagements in Microsoft on-premises und Cloud Infrastruktur Umgebungen.
• Erfahrung in Analyse und Auswertung von Microsoft on-premises und Cloud Infrastrukturen
• Erfahrung in der Optimierung und Umsetzung von Microsoft on-premises und Cloud Infrastrukturen
• Ausreichende Sprachkenntnisse zur Arbeit mit englischsprachigen Hand-büchern und Unterlagen
• Kompetenz in klinischen Prozessabläufen
Es sind die Lebensläufe der vorgesehenen Fachkräfte einzureichen (Formular Mitarbeiterprofile)
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland
Nationale Registrierungsnummer: e54d5375-dfbf-42fa-931a-003052f51384
Postanschrift: Zeughausstr. 2 – 10
Postleitzahl: 50667
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-koeln.nrw.de📧
Telefon: +49 2211473045📞
Fax: +49 2211472889 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags gem. § 160 GWB
ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB
gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die
Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird
hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag gem.
§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach
§ 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags gem. § 160 GWB
ist insbesondere nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB
gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die
Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird
hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag gem.
§ 160 Abs. 3 S. 1 GWB unzulässig ist, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften
vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem
Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;
der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung
benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem
Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung
oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei
einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach
§ 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-11-03+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 215-770691 (2026-11-03)