IT-Hardware: Mobile Datenträger, BSI-zugelassen bis Geheimhaltungsgrad VS - Nur für den Dienstgebrauch

Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI

IT-Hardware: Mobile Datenträger, BSI-zugelassen bis Geheimhaltungsgrad VS - Nur für den Dienstgebrauch

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-05-05. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-03-26.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-03-26 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-03-26)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Hardware: Mobile Datenträger, BSI-zugelassen bis Geheimhaltungsgrad VS - Nur für den Dienstgebrauch
Referenznummer: ZIB 15.10 - 9935/25/VV : 1
Kurze Beschreibung:
IT-Hardware: Mobile Datenträger, BSI-zugelassen bis Geheimhaltungsgrad VS - Nur für den Dienstgebrauch
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Speichermedien 📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Beliebiger Ort
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Geschätzter Wert ohne MwSt: 10 000 000 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet
Beschreibung der Beschaffung:
Die Gesamtleistung wird in einem Los abgebildet. Aus der Rahmenvereinbarung über "IT-Hardware: Mobile Datenträger, BSI-zugelassen bis Geheimhaltungsgrad VS - Nur für den Dienstgebrauch" kann bis zu einem Höchstwert von 10.000.000,00 € netto abgerufen werden.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Der jeweilige Ort der Leistungserbringung wird in Absprache mit dem jeweiligen Bedarfsträger festgelegt. Grundsätzlich kann die Leistungserbringung deutschlandweit an allen Dienstsitzen der jeweiligen Bedarfsträger erforderlich werden. Abrufberechtigt aus der Rahmenvereinbarung sind: ALDB GmbH (ALDB) Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) Arbeitsmedizinischer Dienst der BG BAU GmbH (AMD.BG.BAU) Auswärtiges Amt (AA) Beratungsgesellschaft für Arbeits- u Gesundheitsschutz Berlin mbH (BfGA.BE) Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) Berufsgenossenschaft Verkehrswirtschaft, Post-Logistik und Telekommunikation (BG Verkehr) Bund der Vertriebenen (BdV) Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA) Bundesamt für Justiz - Bonn (BfJ) Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BMEL) Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Bundesanstalt für Gewässerkunde (bafg) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost (BAnst PT) Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) Bundesfinanzhof (BFH) Bundesgerichtshof (BGH) Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Bundeskanzleramt (BK) Bundeskartellamt (BKartA) Bundeskriminalamt (BKA) Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Bundesministerium für Verkehr (BMV) Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Bundesnachrichtendienst (BND) Bundespolizei (BPOL) Bundesrat (BR) Bundesrechnungshof (BRH) Bundessortenamt (BSA) Bundessozialgericht (BSG) Bundesverwaltungsamt (BVA) Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) BwFuhrparkService GmbH (BwFPS) Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA) Deutsche Nationalbibliothek (DNB) Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) Deutscher Bundestag Deutscher Verband für Landschaftspflege e.V. (DVL) Deutsches Biomassenforschungszentrum GmbH (DBFZ) Deutsches Jugendinstitut e.V. (DJI) Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung e.V. (DeZIM e.V.) Die Autobahn GmbH des Bundes (IGA) DRK-Suchdienst (DRK.S) Eisenbahn-Bundesamt (EBA) Erdölbevorratungsverband (ebv) Fraktion von Bündnis90/Die Grünen im Deutschen Bundestag (B90_Gruene) Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (alle Bereiche) (GDWS) Generalzolldirektion - Zentrale Beschaffungsstelle der Bundesfinanzverwaltung (GZD) German Institute of Development and Sustainability (IDOS) Hanns-Seidel-Stiftung e.V. (HSS) Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (HSBund) Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen mbH (JEN) Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI) Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. (KAS) Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie e.V. (ATB) Max Rubner-Institut (MRI) Nationale Anti Doping Agentur (NADA) Presse- und Informationsamt der Bundesregierung (BPA) Robert Koch-Institut (RKI) Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte (SODG) Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) Umweltbundesamt (UBA) Unabhängiger Kontrollrat (UKRat) Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL)
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Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
Berücksichtigung von Kriterien zur nachhaltigen Beschaffung von IT.
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung
Gefördertes soziales Ziel: Sonstiges
Dauer: 24 Monate
Maximale Verlängerungen: 48
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Sofern der Höchstwert des Abrufvolumens durch die Bestellungen nicht erreicht wird, verlängert sich die Laufzeit zu gleichbleibenden Konditionen bis zu zweimal um ein Jahr, sofern die Auftraggeberin nicht spätestens 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit kündigt. Die Laufzeit der Rahmenvereinbarung beträgt insgesamt maximal vier Jahre. Eine Pflicht für die Auftraggeberin zur Inanspruchnahme dieser Option besteht nicht. Der Inhalt der zu erbringenden Leistung bleibt auch im Falle der Optionswahrnehmung gleich.
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Informationen zu elektronischen Katalogen
Die Angebote müssen in Form von elektronischen Katalogen eingereicht werden oder einen elektronischen Katalog enthalten
Vergabekriterien
Preis
Preis (Gewichtung): 100.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-05-05 11:30:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-05-05 11:31:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 3 Monate
Informationen über eine Rahmenvereinbarung oder ein dynamisches Beschaffungssystem
Rahmenvereinbarung mit mehreren Betreibern
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-05-05 11:31:00 📅
Elektronischer Katalog: Zulässig
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet
Elektronische Zahlung wird verwendet
Zusätzliche Informationen: Die Bindefrist beginnt mit dem Ende der Angebotsfrist.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit und Ihre hierfür relevanten Erfahrungen anhand von insgesamt mindestens zwei (2) Referenzen dar. Diese müssen im Bereich der Lieferung von IT-Hardware und Peripherie liegen. Zu jeder Referenz sind folgende Angaben zu machen: • Projektbezeichnung und kurze Projektbeschreibung, Leistungsumfang • Beschreibung der ausgeführten Leistungen: Detaillierte Angaben zu den vom Bieter erbrachten Leistungen • Dauer der Leistung • Wert des Auftrages: Gesamter Auftragswert (netto) des Projekts oder des vom Bieter erbrachten Leistungsteils in Euro Mindestwert: 50.000 € netto • Zeitraum der Leistungserbringung: Exakter Start- und Endtermin der Leistungserbringung (MM/JJJJ - MM/JJJJ). • Angabe der zuständigen Kontaktstelle bei der Auftraggeberin - Vollständiger Name des Unternehmens/der Organisation - Name und Position des Ansprechpartners beim Referenzgeber • Art des Auftraggebers (Privat/Öffentlich): Explizite Angabe, ob es sich um einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB handelte. Darüber hinaus gelten die folgenden Anforderungen an die benannten Referenzen: • Zeitliche Begrenzung: Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein (maßgeblich ist das Datum der vollständigen Beendigung der Leistungserbringung - gerechnet bis zum Datum der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung). Es sind nur zwei (2) Referenzen gefordert. Es ist Ihnen unbenommen, weitere Referenzen zu benennen. Da das Austauschen einer fehlerhaften Referenz durch eine nach Ende der Angebotsfrist nachgereichte bedingungsgemäße Referenz nicht möglich ist und in den entsprechenden Fällen den Ausschluss des Bieters nach sich zieht, empfiehlt das Beschaffungsamt des BMI, eine Liste von weiteren als bedingungsgemäß betrachteten Referenzen einzureichen. Das Beschaffungsamt des BMI behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Nachprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Sofern Sie aus berechtigten Geheimhaltungsgründen geforderte Angaben nicht machen können, teilen Sie diese Gründe mit dem Angebot dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Ende der Angebotsfrist aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es wird eine durchschnittliche Mindestmitarbeiterzahl pro Jahr im letzten Geschäftsjahr von mindestens 10 gefordert.
Eignungskriterium: Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der der Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten drei Geschäftsjahre anzugeben. Der Umsatz pro Jahr muss im einschlägigen Geschäftsbereich: - Lieferung von IT-Hardware pro Jahr im letzten Geschäftsjahr von 500.000 € netto Zum Nachweis füllen Sie bitte das Dokument "Unternehmenszahlen" aus und reichen dieses mit Ihrem Angebot ein. Im Falle von Bietergemeinschaften und Bietern, die andere Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe einbinden, werden die Umsätze der jeweiligen Bieterkonstellation addiert. Übersenden Sie hierzu bitte für jedes Mitglied der Bieterkonstellation eine eindeutig zuweisbare Eigenerklärung in Form einer selbsterstellten Liste, welche die jeweiligen Jahreswerte der letzten drei Geschäftsjahre für jedes Mitglied der Bieterkonstellation belegt. Die Summe der Umsätze muss den geforderten Mindestumsatz erreichen. Sofern Sie aus berechtigten Gründen die Unterlagen nicht beibringen können, teilen Sie diese Gründe dem Beschaffungsamt des BMI mit und legen Sie einen anderen geeigneten Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit vor. Das Beschaffungsamt des BMI entscheidet sodann nach pflichtgemäßem Ermessen über die Anerkennung des Alternativnachweises. Sofern Sie diesbezüglich unsicher sind, kontaktieren Sie das Beschaffungsamt des BMI unbedingt rechtzeitig vor Ablauf der Teilnahme- oder Angebotsfrist in Form einer Bewerber-/Bieterfrage. Ein Nachfordern und Beibringen eines anderen (geeigneteren) Nachweises ist nach dem Angebotsschluss aus vergaberechtlichen Gründen nicht mehr möglich.
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Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Nachweise gemäß Vergabeunterlagen

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI
Nationale Registrierungsnummer: t:0049228996100
Postanschrift: Brühler Straße 3
Postleitzahl: 53119
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: zib@bescha.bund.de 📧
Telefon: +49 22899610-3535 📞
Fax: +49 2289961087-1000 📠
URL: http://www.bescha.bund.de 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=848749 🌏
Teilnahme-URL: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=848749 🌏
Elektronische Einreichung: Zulässig

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Zum Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB sind folgende Dokumente einzureichen: - "Eigenerklärung Ausschlussgründe" - "Eigenerklärung Sanktionen Russland" Bestehen Zweifel an der Richtigkeit der abgegebenen Erklärungen, können diese im Einzelfall aufgeklärt und die Vorlage von weiteren Nachweisen (z.B. eines polizeilichen Führungszeugnisses) verlangt werden. Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaften ist für jedes Mitglied eine Eigenerklärung vorzulegen. Im Fall einer Eignungsleihe muss die Eigenerklärung des eignungsleihenden Dritten bereits mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot eingereicht werden. Für sonstige Dritte (Unterauftragnehmer ohne Eignungsleihe) muss die Eigenerklärung spätestens vor der Zuschlagserteilung vom Zuschlagskandidaten vorgelegt werden. Sollte die Eigenerklärung für sonstige Dritte nicht bereits mit dem Teilnahmeantrag bzw. Angebot eingereicht werden, wird die Vergabestelle die Erklärung vor Zuschlagserteilung entsprechend gesondert anfordern. Bitte tragen Sie in das Formular "Unternehmensdaten" die für Sie zutreffenden Angaben ein und fügen Sie es Ihrem Teilnahmeantrag/Angebot bei. Die Angabe zur Unternehmensgröße dient statistischen Zwecken. Die übrigen Angaben benötigt die Vergabestelle für die vor dem Zuschlag bzw. bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe einzuholende Registerauskunft gemäß § 6 Wettbewerbsregistergesetz, § 19 Mindestlohngesetz, § 21 Arbeitsnehmerentsendegesetz. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften ist das Formular für jedes Mitglied einzureichen. Erklären Sie, ob Sie sich als Bietergemeinschaft bewerben oder beabsichtigen, Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben. Legen Sie für diese Fälle die entsprechenden Anlagen "Unteraufträge" bzw. "Bewerber Bietergemeinschaftserklärung" sowie die Anlage "Verpflichtungserklärung Eignungsleihe Unteraufträge" ausgefüllt vor.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 2289499-0 📞
Fax: +49 2289499-163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI (BeschA). Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber dem BeschA zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BeschA gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BeschA dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BeschA geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BeschA. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn zu richten. Hinweis: Das BeschA ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-03-26+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 061-213454 (2026-03-26)