Kauf, Lieferung und Service von Hard- und Softwarekomponenten für die Errichtung von Videokonferenzanlagen für die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE)
Die BGE beabsichtigt die Neuausstattung von sechs Besprechungsräumen mit Medien- und Videokonferenztechnik sowie der zugehörigen Steuerungstechnik. Das Ziel ist eine hochwertige Medien- und Tonwiedergabe in den einzelnen Räumen. Dabei sollen drahtlose und drahtgebundene Quellen integriert werden. Die Aufgaben des Auftragnehmers (AN) sind es, die Medientechnik zu liefern und fachgerecht zu installieren, die vollständige Inbetriebnahme und betriebsbereite Übergabe an den Auftraggeber (AG) sowie die anschließende Wartung und Instandhaltung. Mit der Installation ist ein Managementsystem zu installieren, das die Anlagen im Betrieb überwacht, Störungen meldet und protokolliert. Über eine Mediensteuerung sollen alle Bedienschritte und Nutzungsszenarien in einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammengefasst werden. Für das Managementsystem ist vom AN ein Betriebshandbuch zu erstellen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-08-07.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-07-03.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Videokonferenzeinrichtungen
Kurze Beschreibung:
Die BGE beabsichtigt die Neuausstattung von sechs Besprechungsräumen mit Medien- und Videokonferenztechnik sowie der zugehörigen Steuerungstechnik.
Das Ziel ist eine hochwertige Medien- und Tonwiedergabe in den einzelnen Räumen. Dabei sollen drahtlose und drahtgebundene Quellen integriert werden.
Die Aufgaben des Auftragnehmers (AN) sind es, die Medientechnik zu liefern und fachgerecht zu installieren, die vollständige Inbetriebnahme und betriebsbereite Übergabe an den Auftraggeber (AG) sowie die anschließende Wartung und Instandhaltung.
Mit der Installation ist ein Managementsystem zu installieren, das die Anlagen im Betrieb überwacht, Störungen meldet und protokolliert. Über eine Mediensteuerung sollen alle Bedienschritte und Nutzungsszenarien in einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammengefasst werden. Für das Managementsystem ist vom AN ein Betriebshandbuch zu erstellen.
Die BGE beabsichtigt die Neuausstattung von sechs Besprechungsräumen mit Medien- und Videokonferenztechnik sowie der zugehörigen Steuerungstechnik.
Das Ziel ist eine hochwertige Medien- und Tonwiedergabe in den einzelnen Räumen. Dabei sollen drahtlose und drahtgebundene Quellen integriert werden.
Die Aufgaben des Auftragnehmers (AN) sind es, die Medientechnik zu liefern und fachgerecht zu installieren, die vollständige Inbetriebnahme und betriebsbereite Übergabe an den Auftraggeber (AG) sowie die anschließende Wartung und Instandhaltung.
Mit der Installation ist ein Managementsystem zu installieren, das die Anlagen im Betrieb überwacht, Störungen meldet und protokolliert. Über eine Mediensteuerung sollen alle Bedienschritte und Nutzungsszenarien in einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammengefasst werden. Für das Managementsystem ist vom AN ein Betriebshandbuch zu erstellen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Videokonferenzeinrichtungen📦
Zusätzlicher CPV-Code: Bildschirme📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Peine
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE)
Postanschrift: Eschenstr. 55
Postleitzahl: 31224
Postort: Peine
Kontakt
Internetadresse: http://www.bge.de🌏
E-Mail: thorsten.roettger@bge.de📧
Telefon: +49 5171/43-1832📞
Fax: +49 5171/43-1502 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E56396192🌏
a) Den Teilnehmern des Vergabeverfahrens wird die Möglichkeit von Ortsterminen eingeräumt.
b) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Abschlags- und Schlusszahlungen erfolgen auf Grundlage der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) - Fassung 2003 - i.V.m. den Zusätzlichen Vertragsbedingungen (BGE) sowie den Besonderen Vertragsbedingungen (BGE) gem. Vergabeunterlagen.
a) Den Teilnehmern des Vergabeverfahrens wird die Möglichkeit von Ortsterminen eingeräumt.
b) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Abschlags- und Schlusszahlungen erfolgen auf Grundlage der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) - Fassung 2003 - i.V.m. den Zusätzlichen Vertragsbedingungen (BGE) sowie den Besonderen Vertragsbedingungen (BGE) gem. Vergabeunterlagen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die BGE beabsichtigt die Neuausstattung von sechs Besprechungsräumen mit Medien- und Videokonferenztechnik sowie der zugehörigen Steuerungstechnik.
Das Ziel ist eine hochwertige Medien- und Tonwiedergabe in den einzelnen Räumen. Dabei sollen drahtlose und drahtgebundene Quellen integriert werden.
Die Aufgaben des Auftragnehmers (AN) sind es, die Medientechnik zu liefern und fachgerecht zu installieren, die vollständige Inbetriebnahme und betriebsbereite Übergabe an den Auftraggeber (AG) sowie die anschließende Wartung und Instandhaltung.
Mit der Installation ist ein Managementsystem zu installieren, das die Anlagen im Betrieb überwacht, Störungen meldet und protokolliert. Über eine Mediensteuerung sollen alle Bedienschritte und Nutzungsszenarien in einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammengefasst werden. Für das Managementsystem ist vom AN ein Betriebshandbuch zu erstellen.
Mit der Installation ist ein Managementsystem zu installieren, das die Anlagen im Betrieb überwacht, Störungen meldet und protokolliert. Über eine Mediensteuerung sollen alle Bedienschritte und Nutzungsszenarien in einer gemeinsamen Bedienoberfläche zusammengefasst werden. Für das Managementsystem ist vom AN ein Betriebshandbuch zu erstellen.
Titel 1: Besprechungsraum 1105 LED-Wand
Hauptverwaltung Eschentraße 55, 31224 Peine: Besprechungsraum1105 (Raum für die spätere LED-Wand)
jeweils: 2 x 75er Displays je Raum (insgesamt 6 Displays)
Titel 3 - Peine:
Niederlassung Woltorfer Straße 76a, 31224 Peine: Besprechungsraum 208
2 x 75er Displays
Titel 4 - Remlingen:
Infostelle Asse, Am Walde 2, 38319 Remlingen: Besprechungsraum 005
1 x 98er Display
Titel 5: Service/Wartung
Örtlichkeiten:
Peine:
Hauptverwaltung Eschentraße 55, 31224 Peine: Besprechungsräume 1105 (Raum für die spätere LED-Wand), 1106, 2105, 2106
Remlingen:
Die Details finden Sie in der beigefügten Leistungsbeschreibung
Dauer: 6 Monate
Zusätzliche Informationen:
a) Den Teilnehmern des Vergabeverfahrens wird die Möglichkeit von Ortsterminen eingeräumt.
b) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Abschlags- und Schlusszahlungen erfolgen auf Grundlage der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) - Fassung 2003 - i.V.m. den Zusätzlichen Vertragsbedingungen (BGE) sowie den Besonderen Vertragsbedingungen (BGE) gem. Vergabeunterlagen.
b) Wesentliche Zahlungsbedingungen: Abschlags- und Schlusszahlungen erfolgen auf Grundlage der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) - Fassung 2003 - i.V.m. den Zusätzlichen Vertragsbedingungen (BGE) sowie den Besonderen Vertragsbedingungen (BGE) gem. Vergabeunterlagen.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Nuts-Code (2) für 38319 Remlingen (Remlingen-Semmenstedt), Infostelle Asse, Am Walde 2, 38319 Remlingen
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Eigenerklärung über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder entsprechender Registerauszug.
oder
Einreichung eines aktuellen Handelsregisterauszugs (im Zeitpunkt der Antragstellung darf der Handelsregisterauszug maximal 6 Monate alt).
Erklärung zu den Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB (Formblatt 2 Eignung)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden bei einem in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmen.
oder
Nachweis einer aktuellen Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: $$$ Euro für Personen sowie Sachschäden bzw. der Erklärung, diese bei Zuschlag unmittelbar abzuschließen.
Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz aus vergleichbaren Aufträgen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Erklärung zum Gesamt-Umsatz des Erklärenden in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Hinweis: Für dieses Eignungskriterium wird kein Mindestumsatz gefordert. Die Vergabestelle wird jedoch auf der Grundlage der angegebenen Umsätze aus vergleichbaren Aufträgen eine Eignungsprognose erstellen, ob der Bieter über die für die Ausführung des Auftrags erforderliche Leistungsfähigkeit verfügt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Hinweis: Für dieses Eignungskriterium wird kein Mindestumsatz gefordert. Die Vergabestelle wird jedoch auf der Grundlage der angegebenen Umsätze aus vergleichbaren Aufträgen eine Eignungsprognose erstellen, ob der Bieter über die für die Ausführung des Auftrags erforderliche Leistungsfähigkeit verfügt.
Mindeststandards:
Unternehmensdarstellung (wesentliche Geschäftsfelder, Leistungsspektrum sowie Struktur und Organisationsform des Unternehmens; max. 2 Seiten).
Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, nur wenn vorgesehen.
Referenzliste über wesentliche Leistungen des Unternehmens in den letzten drei Jahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, des Liefer- bzw. Leistungszeitpunktes sowie des Auftraggebers und eines Ansprechpartners vor Ort.
Referenzliste über wesentliche Leistungen des Unternehmens in den letzten drei Jahren, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, mit Angabe des Rechnungswertes, des Liefer- bzw. Leistungszeitpunktes sowie des Auftraggebers und eines Ansprechpartners vor Ort.
oder
Stellen Sie Ihre Leistungsfähigkeit für den Auftragsgegenstand und Ihre diesbezüglichen Erfahrungen anhand von Referenzen dar. Die Referenzen müssen folgende Angaben enthalten:
- Beschreibung der erbrachten Leistungen
- Auftragswert
- Zeitraum der Leistungserbringung
- Angabe des zuständigen Ansprechpartners beim Auftraggeber der Referenz mit Anschrift und Kontaktdaten.
Zusätzlich gelten folgende Anforderungen an die benannten Referenzen:
Die Referenzen dürfen nicht älter als drei Jahre sein ( das Datum der letzten Leistungserbringung - gerechnet bis zum Ende der Angebotsfrist - ist maßgeblich).
Es werden nur zwei Referenzen verlangt. Es steht Ihnen frei, weitere Referenzen zu benennen. Die BGE empfiehlt weitere Referenzen beizufügen, die als bedingungsgemäß angesehen werden.
Das BGE behält sich vor, die angegebenen Referenzen zu überprüfen. Angaben, die einer Überprüfung nicht standhalten, können zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-12-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-08-07 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Öffentlicher Auftraggeber gemäß §99 Nr. 2 GWB
Kontakt
Internetadresse: www.bge.de🌏
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E56396192🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Information gemäß § 11 VgV: Die technischen Parameter der elektronischen Übermittlung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen werden durch die Vergabeplattform vorgegeben. Die verwendeten Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Vergabeplattform.
Information gemäß § 11 VgV: Die technischen Parameter der elektronischen Übermittlung von Teilnahmeanträgen, Angeboten und Interessensbestätigungen werden durch die Vergabeplattform vorgegeben. Die verwendeten Verschlüsselungs- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der Vergabeplattform.
Mit dem Angebot sind als Beleg für das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen folgende Erklärungen einzureichen: Anlage Eigenerklärung Ausschlussgründe, Anlage Eigenerklärung Sanktionen Russland.
Zum Nachweis, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, sind dem Angebot folgende Erklärungen beizufügen: Anlage Eigenerklärung Ausschlussgründe, Anlage Eigenerklärung Sanktionen Russland.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Strasse 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf folgende Rechtsvorschriften verwiesen:
- § 134 GWB Informations- und Wartepflicht
- § 135 GWB Unwirksamkeit
- § 160 GWB Einleitung, Antrag
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren zu beachten sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Zur Einlegung von Rechtsbehelfen und der Präklusionswirkung ist der nachfolgend zitierte § 160 GWB zu beachten: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1.der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen über dem Auftraggeber gerügt werden, 3.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Es wird hiermit darauf hingewiesen, dass sämtliche vorgenannten Fristen für die Erhebung von vergaberechtlichen Rügen gegenüber dem Auftraggeber und die Fristen für die Wahrung der Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahren zu beachten sind.
Quelle: OJS 2023/S 129-412634 (2023-07-03)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-09-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 358301.20 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2023-09-26 📅
Name: PRO VIDEO Handelsgesellschaft mbH Berlin
Postort: Berlin
Land: Deutschland 🇩🇪 Berlin
🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 358301.20 EUR 💰
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Quelle: OJS 2023/S 189-592136 (2023-09-27)