Das Jobcenter Neue Wege Kreis Bergstraße ist Eigenbetrieb des Kreis Bergstraße. Es führt für den Kreis das Förderprojekt KI_Hub Kommunal durch, das im Rahmen des Förderprogramms starke Heimat Hessen aus Landesmitteln gefördert wird. KI_Hub Kommunal ist hierbei ein Verbundprojekt kommunaler Jobcenter und der K4K eG als Umsetzungspartner. Gegenstand dieser Beschaffung ist die KI-Prototypenentwicklung. Ziel ist die Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung eines lauffähigen Prototyps (Minimum Viable Product, MVP) für einen strategisch relevanten KI-Anwendungsfall aus dem kommunalen Jobcenter-Kontext. Der Prototyp soll aufzeigen, wie ein fachlich bedeutsamer und übertragbarer Anwendungsfall mithilfe von KI-Technologie unterstützt, teilautomatisiert oder strukturell verbessert werden kann. Er soll insbesondere: • einen konkreten fachlichen Bedarf aus der kommunalen Jobcenter-Praxis adressieren, • auf den Ergebnissen der KI-Potenzialanalyse aufbauen, • innerhalb der Projektlaufzeit fachlich und technisch realistisch umsetzbar sein, • einen relevanten Mehrwert für mehrere kommunale Jobcenter bieten, • perspektivisch in den Produktivbetrieb kommunaler Jobcenter überführt werden können, • als sichtbares Projektergebnis vor Ende des Förderprojekts präsentiert werden können. Gegenstand der Beschaffung ist ausdrücklich nicht die Beschaffung einer fertigen Produktivlösung, sondern die Entwicklung eines belastbaren, lauffähigen Prototyps als Grundlage für eine mögliche spätere Implementierung, Skalierung und Verstetigung.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: KI-Prototypenentwicklung
Referenznummer: 26-EBNW-19
Kurze Beschreibung:
Das Jobcenter Neue Wege Kreis Bergstraße ist Eigenbetrieb des Kreis Bergstraße. Es führt für den Kreis das Förderprojekt KI_Hub Kommunal durch, das im Rahmen des Förderprogramms starke Heimat Hessen aus Landesmitteln gefördert wird. KI_Hub Kommunal ist hierbei ein Verbundprojekt kommunaler Jobcenter und der K4K eG als Umsetzungspartner.
Gegenstand dieser Beschaffung ist die KI-Prototypenentwicklung. Ziel ist die Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung eines lauffähigen Prototyps (Minimum Viable Product, MVP) für einen strategisch relevanten KI-Anwendungsfall aus dem kommunalen Jobcenter-Kontext.
Der Prototyp soll aufzeigen, wie ein fachlich bedeutsamer und übertragbarer Anwendungsfall mithilfe von KI-Technologie unterstützt, teilautomatisiert oder strukturell verbessert werden kann. Er soll insbesondere:
• einen konkreten fachlichen Bedarf aus der kommunalen Jobcenter-Praxis adressieren,
• auf den Ergebnissen der KI-Potenzialanalyse aufbauen,
• innerhalb der Projektlaufzeit fachlich und technisch realistisch umsetzbar sein,
• einen relevanten Mehrwert für mehrere kommunale Jobcenter bieten,
• perspektivisch in den Produktivbetrieb kommunaler Jobcenter überführt werden können,
• als sichtbares Projektergebnis vor Ende des Förderprojekts präsentiert werden können.
Gegenstand der Beschaffung ist ausdrücklich nicht die Beschaffung einer fertigen Produktivlösung, sondern die Entwicklung eines belastbaren, lauffähigen Prototyps als Grundlage für eine mögliche spätere Implementierung, Skalierung und Verstetigung.
Das Jobcenter Neue Wege Kreis Bergstraße ist Eigenbetrieb des Kreis Bergstraße. Es führt für den Kreis das Förderprojekt KI_Hub Kommunal durch, das im Rahmen des Förderprogramms starke Heimat Hessen aus Landesmitteln gefördert wird. KI_Hub Kommunal ist hierbei ein Verbundprojekt kommunaler Jobcenter und der K4K eG als Umsetzungspartner.
Gegenstand dieser Beschaffung ist die KI-Prototypenentwicklung. Ziel ist die Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung eines lauffähigen Prototyps (Minimum Viable Product, MVP) für einen strategisch relevanten KI-Anwendungsfall aus dem kommunalen Jobcenter-Kontext.
Der Prototyp soll aufzeigen, wie ein fachlich bedeutsamer und übertragbarer Anwendungsfall mithilfe von KI-Technologie unterstützt, teilautomatisiert oder strukturell verbessert werden kann. Er soll insbesondere:
• einen konkreten fachlichen Bedarf aus der kommunalen Jobcenter-Praxis adressieren,
• auf den Ergebnissen der KI-Potenzialanalyse aufbauen,
• innerhalb der Projektlaufzeit fachlich und technisch realistisch umsetzbar sein,
• einen relevanten Mehrwert für mehrere kommunale Jobcenter bieten,
• perspektivisch in den Produktivbetrieb kommunaler Jobcenter überführt werden können,
• als sichtbares Projektergebnis vor Ende des Förderprojekts präsentiert werden können.
Gegenstand der Beschaffung ist ausdrücklich nicht die Beschaffung einer fertigen Produktivlösung, sondern die Entwicklung eines belastbaren, lauffähigen Prototyps als Grundlage für eine mögliche spätere Implementierung, Skalierung und Verstetigung.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Geschätzter Wert ohne MwSt: 88235.29 EUR 💰
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0000
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen des Projekts "KI_Hub Kommunal" wird eine interkommunale Gemeinschaft von 16 kommunalen Jobcentern in Hessen beim Aufbau von Kompetenzen und Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz unterstützt.
In Arbeitspaket 1 wurden im Rahmen einer KI-Potenzialanalyse operative Tätigkeiten, wiederkehrende Verwaltungsprozesse, fachliche Arbeitsabläufe sowie organisatorische Herausforderungen der beteiligten kommunalen Jobcenter betrachtet. Auf dieser Grundlage wurden KI-Potenziale und mögliche Anwendungsfälle identifiziert, beschrieben und eingeordnet.
Die Ergebnisse der KI-Potenzialanalyse bilden die zentrale fachliche Grundlage für Arbeitspaket 2. Innerhalb von Arbeitspaket 2 werden zwei methodische Umsetzungsstränge verfolgt: das KI-Reallabor für niedrigschwellige, kurzfristig erprobbare Anwendungsfälle sowie die KI-Prototypenentwicklung für einen komplexeren, strategisch relevanten Anwendungsfall.
Gegenstand dieser Beschaffung ist die KI-Prototypenentwicklung. Ziel ist die Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung eines lauffähigen Prototyps (Minimum Viable Product, MVP) für einen strategisch relevanten KI-Anwendungsfall aus dem kommunalen Jobcenter-Kontext.
Der Prototyp soll aufzeigen, wie ein fachlich bedeutsamer und übertragbarer Anwendungsfall mithilfe von KI-Technologie unterstützt, teilautomatisiert oder strukturell verbessert werden kann. Er soll insbesondere:
• einen konkreten fachlichen Bedarf aus der kommunalen Jobcenter-Praxis adressieren,
• auf den Ergebnissen der KI-Potenzialanalyse aufbauen,
• innerhalb der Projektlaufzeit fachlich und technisch realistisch umsetzbar sein,
• einen relevanten Mehrwert für mehrere kommunale Jobcenter bieten,
• perspektivisch in den Produktivbetrieb kommunaler Jobcenter überführt werden können,
• als sichtbares Projektergebnis vor Ende des Förderprojekts präsentiert werden können.
Gegenstand der Beschaffung ist ausdrücklich nicht die Beschaffung einer fertigen Produktivlösung, sondern die Entwicklung eines belastbaren, lauffähigen Prototyps als Grundlage für eine mögliche spätere Implementierung, Skalierung und Verstetigung.
2. Gegenstand der Leistung
Gegenstand der Leistung ist die Konzeption, Entwicklung, Validierung und Bereitstellung eines lauffähigen KI-Prototyps (MVP) für einen innerhalb des vorgegebenen Themenfeldes gemeinsam auszuwählenden Anwendungsfall.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen insbesondere:
• Mitwirkung an Scoping und Auswahl des konkreten Use Cases innerhalb des vorgegebenen Themenfeldes,
• fachliche und technische Anforderungsanalyse,
• Konzeption des Prototyps,
• iterative technische Umsetzung und Validierung,
• Zusammenarbeit mit dem Team aus Fachexpertinnen und Fachexperten der beteiligten kommunalen Jobcenter zur Evaluation der Iterationen des Prototyps,
• Bereitstellung des Prototyps als webbasierte Anwendung (Software as a Service),
• Dokumentation der Ergebnisse,
• Darstellung der Voraussetzungen für eine spätere Implementierung und Überführung in den Produktivbetrieb.
Die Leistungserbringung erfolgt in einem strukturierten, iterativen Entwicklungsprozess (siehe Abschnitt 4).
Im Rahmen des Projekts "KI_Hub Kommunal" wird eine interkommunale Gemeinschaft von 16 kommunalen Jobcentern in Hessen beim Aufbau von Kompetenzen und Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz unterstützt.
In Arbeitspaket 1 wurden im Rahmen einer KI-Potenzialanalyse operative Tätigkeiten, wiederkehrende Verwaltungsprozesse, fachliche Arbeitsabläufe sowie organisatorische Herausforderungen der beteiligten kommunalen Jobcenter betrachtet. Auf dieser Grundlage wurden KI-Potenziale und mögliche Anwendungsfälle identifiziert, beschrieben und eingeordnet.
Die Ergebnisse der KI-Potenzialanalyse bilden die zentrale fachliche Grundlage für Arbeitspaket 2. Innerhalb von Arbeitspaket 2 werden zwei methodische Umsetzungsstränge verfolgt: das KI-Reallabor für niedrigschwellige, kurzfristig erprobbare Anwendungsfälle sowie die KI-Prototypenentwicklung für einen komplexeren, strategisch relevanten Anwendungsfall.
Gegenstand dieser Beschaffung ist die KI-Prototypenentwicklung. Ziel ist die Konzeption, Entwicklung und Bereitstellung eines lauffähigen Prototyps (Minimum Viable Product, MVP) für einen strategisch relevanten KI-Anwendungsfall aus dem kommunalen Jobcenter-Kontext.
Der Prototyp soll aufzeigen, wie ein fachlich bedeutsamer und übertragbarer Anwendungsfall mithilfe von KI-Technologie unterstützt, teilautomatisiert oder strukturell verbessert werden kann. Er soll insbesondere:
• einen konkreten fachlichen Bedarf aus der kommunalen Jobcenter-Praxis adressieren,
• auf den Ergebnissen der KI-Potenzialanalyse aufbauen,
• innerhalb der Projektlaufzeit fachlich und technisch realistisch umsetzbar sein,
• einen relevanten Mehrwert für mehrere kommunale Jobcenter bieten,
• perspektivisch in den Produktivbetrieb kommunaler Jobcenter überführt werden können,
• als sichtbares Projektergebnis vor Ende des Förderprojekts präsentiert werden können.
Gegenstand der Beschaffung ist ausdrücklich nicht die Beschaffung einer fertigen Produktivlösung, sondern die Entwicklung eines belastbaren, lauffähigen Prototyps als Grundlage für eine mögliche spätere Implementierung, Skalierung und Verstetigung.
2. Gegenstand der Leistung
Gegenstand der Leistung ist die Konzeption, Entwicklung, Validierung und Bereitstellung eines lauffähigen KI-Prototyps (MVP) für einen innerhalb des vorgegebenen Themenfeldes gemeinsam auszuwählenden Anwendungsfall.
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen insbesondere:
• Mitwirkung an Scoping und Auswahl des konkreten Use Cases innerhalb des vorgegebenen Themenfeldes,
• fachliche und technische Anforderungsanalyse,
• Konzeption des Prototyps,
• iterative technische Umsetzung und Validierung,
• Zusammenarbeit mit dem Team aus Fachexpertinnen und Fachexperten der beteiligten kommunalen Jobcenter zur Evaluation der Iterationen des Prototyps,
• Bereitstellung des Prototyps als webbasierte Anwendung (Software as a Service),
• Dokumentation der Ergebnisse,
• Darstellung der Voraussetzungen für eine spätere Implementierung und Überführung in den Produktivbetrieb.
Die Leistungserbringung erfolgt in einem strukturierten, iterativen Entwicklungsprozess (siehe Abschnitt 4).
Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Postleitzahl: 64646
Stadt: Heppenheim
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Bergstraße
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-02-01 📅
Datum des Endes: 2027-05-31 📅
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Optionale Weiterentwicklung / Vertiefung des Prototyps (einseitiger Abruf durch den Auftraggeber)
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Angebotskonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40.00
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualifikation und Erfahrung des Projektteams
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20.00
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 40.00
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0000
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-23 23:59:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 75 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Unvollständige Angebote können ausgeschlossen werden.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zur Beurteilung der Eignung sind vom Bieter in den Vordrucken D.1, D.2, D.2.1, D.2.2 sowie in der Anlage Eigenerklärung zu Russlandsanktionen, Angaben und Erklärungen zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit zu machen und abzugeben.
Bei Bietergemeinschaften sind die Eignungsnachweise zur Fachkunde je Mitglied nach Leistungsanteil gefordert. Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit kommt es auf die der Bietergemeinschaft insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität an. Die Zuverlässigkeit muss bei allen Beteiligten gegeben sein.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zur Beurteilung der Eignung sind vom Bieter in den Vordrucken D.1, D.2, D.2.1, D.2.2 sowie in der Anlage Eigenerklärung zu Russlandsanktionen, Angaben und Erklärungen zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit zu machen und abzugeben.
Bei Bietergemeinschaften sind die Eignungsnachweise zur Fachkunde je Mitglied nach Leistungsanteil gefordert. Hinsichtlich der Leistungsfähigkeit kommt es auf die der Bietergemeinschaft insgesamt zur Verfügung stehende Kapazität an. Die Zuverlässigkeit muss bei allen Beteiligten gegeben sein.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Fachkundig ist ein Bieter, der umfassende und aktuelle Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten für die zu erbringende Leistung mit mindestens zwei Referenzen nachweist, um diese fachgerecht vorzubereiten und auszuführen. Der Nachweis der Fachkunde ist erbracht, wenn
1. die ausgeschriebenen oder vergleichbaren Leistungen innerhalb der letzten drei Jahre durchgeführt wurden oder, dass mit der Angebotserstellung und / oder der Ausführung bzw. der Leitung der Ausführung befasste Personal die ausgeschriebene und / oder eine vergleichbare Leistung bereits ausgeführt hat.
Vergleichbare Leistungen sind die Konzeption und Entwicklung von KI-Anwendungen oder KI-Prototypen für Organisationen, einschließlich ihrer Bereitstellung als webbasierte Anwendung.
Mindestens eine der Referenzen muss aus dem öffentlichen Sektor stammen (z. B. öffentliche Verwaltung, Sozialleistungsträger, kommunale Unternehmen).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Fachkundig ist ein Bieter, der umfassende und aktuelle Erfahrungen, Kenntnisse und Fertigkeiten für die zu erbringende Leistung mit mindestens zwei Referenzen nachweist, um diese fachgerecht vorzubereiten und auszuführen. Der Nachweis der Fachkunde ist erbracht, wenn
1. die ausgeschriebenen oder vergleichbaren Leistungen innerhalb der letzten drei Jahre durchgeführt wurden oder, dass mit der Angebotserstellung und / oder der Ausführung bzw. der Leitung der Ausführung befasste Personal die ausgeschriebene und / oder eine vergleichbare Leistung bereits ausgeführt hat.
Vergleichbare Leistungen sind die Konzeption und Entwicklung von KI-Anwendungen oder KI-Prototypen für Organisationen, einschließlich ihrer Bereitstellung als webbasierte Anwendung.
Mindestens eine der Referenzen muss aus dem öffentlichen Sektor stammen (z. B. öffentliche Verwaltung, Sozialleistungsträger, kommunale Unternehmen).
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zuverlässig ist ein Bieter, der eine ordnungsgemäße Vertragserfüllung und Betriebsführung nachweisen kann und die für die Art der Geschäfte geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften einhält.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zuverlässig ist ein Bieter, der eine ordnungsgemäße Vertragserfüllung und Betriebsführung nachweisen kann und die für die Art der Geschäfte geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften einhält.
Der Nachweis ist erbracht, wenn
• der Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über den Umsatz für vergleichbare Leistungen, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre nachweist. (Teil D 3.2 der Vergabeunterlagen)
Unternehmen, die noch keine drei Geschäftsjahre bestehen, geben die Umsätze seit ihrer Gründung an. Sie können ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ergänzend durch andere geeignete Nachweise belegen (z. B. Eröffnungsbilanz, Eigenkapitalnachweis, Bankauskunft).
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Zuverlässig ist ein Bieter, der eine ordnungsgemäße Vertragserfüllung und Betriebsführung nachweisen kann und die für die Art der Geschäfte geltenden öffentlich-rechtlichen Vorschriften einhält.
Der Nachweis ist erbracht, wenn
• der Gesamtumsatz des Unternehmens sowie über den Umsatz für vergleichbare Leistungen, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre nachweist. (Teil D 3.2 der Vergabeunterlagen)
Unternehmen, die noch keine drei Geschäftsjahre bestehen, geben die Umsätze seit ihrer Gründung an. Sie können ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ergänzend durch andere geeignete Nachweise belegen (z. B. Eröffnungsbilanz, Eigenkapitalnachweis, Bankauskunft).
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Fachkundig ist ein Bieter der einen aktuellen Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzlandes oder ein gleichwertiger Nachweis mit einreicht.
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Ergänzende Informationen Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammern des Landes Hessen
Nationale Registrierungsnummer: T:496151126603
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151-126603📞 Körper überprüfen
Nationale Registrierungsnummer: t:06151126603
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-22+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 206-735326 (2026-10-22)