Das Kindergartengebäude St. Pius (Schützenstraße 123, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler) wurde durch die Flut 2021 irreparabel zerstört. Nach Beschluss der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler wird die neue Kindertagesstätte in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Standort neu errichtet. Die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft wurde von der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit dem Projektmanagement für Planung und Bau eines Ersatzneubaus beauftragt. Der Abbruch der zerstörten Kita sowie des Pfarrgemeindehauses erfolgt zeitnah. Der ursprüngliche Bau mit ehemals drei Gruppen soll anschließend durch einen Ersatzneubau mit vier Gruppen ersetzt werden. Der Neubau soll sich der trapezförmige Grundstückform anlehnen. Gefordert wird eine dem Zweck und der Anwendung angemessene Architektur, die der besonderen Nutzung und sozialen Bedeutung gerecht wird. Im Besonderen sind die städtebauliche Relevanz und Architektursprache dieses Projektes hervorzuheben. Aktuelle energetische Anforderungen und Normen sind zu beachten. Dieser Bau soll mit einem Verbindungsgang zum benachbarten Gebäude „Integratives Mehrgenerationen-Quartier“ ausgestattet werden. Dort soll sich auch der Haupteingang zur Kita befinden. Der Haupteingang zur Kita soll leicht zurückversetzt liegen, sodass eine gut einsehbare Freifläche zur angrenzenden Schützenstraße vorhanden ist. Durch die Verbindung der beiden Gebäude Kita St. Pius und IMQ sind planerisch anspruchsvolle Themen zu berücksichtigen. Die Innenraumgestaltung soll die Anforderungen an moderne Spielflächen erfüllen. Der Neubau soll neben den eigentlichen Gruppenräumen über eine Küche, einen Essraum, Schlafräume, einen Mehrzweckraum sowie Seminar- und Büroräume. Die Aufteilung soll so gestaltet sein, dass Zwischenräume für Spielmöglichkeiten entstehen, welche nicht in den eigentlichen Gruppenräumen stattfinden. Weiterhin soll es Platz zum Klettern und Turnen geben. Die Ausstattung soll nach zeitgemäßem Design ausgeführt werden. Die Gruppen der Kindergartenkinder werden unterteilt in U3 (Gruppen mit Kindern unter drei Jahren) und Ü3 (Gruppen mit Kindern über drei Jahren). Der Neubau soll nach den neuesten Sicherheitsstandards hinsichtlich Unfallprävention, Gefahrenvermeidung, etc. erfolgen. Die Kindertagesstätte St. Pius soll durch zukunftsorientiere Planung und Gestaltung bereits den energiesparenden Effizienzhaus-Standard 40 erreichen, der ein besonders energiesparendes Bauen voraussetzt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-07-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-06-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2023-06-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Kurze Beschreibung:
Das Kindergartengebäude St. Pius (Schützenstraße 123, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler) wurde durch die Flut 2021 irreparabel zerstört. Nach Beschluss der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler wird die neue Kindertagesstätte in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Standort neu errichtet. Die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft wurde von der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit dem Projektmanagement für Planung und Bau eines Ersatzneubaus beauftragt. Der Abbruch der zerstörten Kita sowie des Pfarrgemeindehauses erfolgt zeitnah. Der ursprüngliche Bau mit ehemals drei Gruppen soll anschließend durch einen Ersatzneubau mit vier Gruppen ersetzt werden. Der Neubau soll sich der trapezförmige Grundstückform anlehnen. Gefordert wird eine dem Zweck und der Anwendung angemessene Architektur, die der besonderen Nutzung und sozialen Bedeutung gerecht wird. Im Besonderen sind die städtebauliche Relevanz und Architektursprache dieses Projektes hervorzuheben. Aktuelle energetische Anforderungen und Normen sind zu beachten. Dieser Bau soll mit einem Verbindungsgang zum benachbarten Gebäude „Integratives Mehrgenerationen-Quartier“ ausgestattet werden. Dort soll sich auch der Haupteingang zur Kita befinden. Der Haupteingang zur Kita soll leicht zurückversetzt liegen, sodass eine gut einsehbare Freifläche zur angrenzenden Schützenstraße vorhanden ist. Durch die Verbindung der beiden Gebäude Kita St. Pius und IMQ sind planerisch anspruchsvolle Themen zu berücksichtigen. Die Innenraumgestaltung soll die Anforderungen an moderne Spielflächen erfüllen. Der Neubau soll neben den eigentlichen Gruppenräumen über eine Küche, einen Essraum, Schlafräume, einen Mehrzweckraum sowie Seminar- und Büroräume. Die Aufteilung soll so gestaltet sein, dass Zwischenräume für Spielmöglichkeiten entstehen, welche nicht in den eigentlichen Gruppenräumen stattfinden. Weiterhin soll es Platz zum Klettern und Turnen geben. Die Ausstattung soll nach zeitgemäßem Design ausgeführt werden. Die Gruppen der Kindergartenkinder werden unterteilt in U3 (Gruppen mit Kindern unter drei Jahren) und Ü3 (Gruppen mit Kindern über drei Jahren). Der Neubau soll nach den neuesten Sicherheitsstandards hinsichtlich Unfallprävention, Gefahrenvermeidung, etc. erfolgen. Die Kindertagesstätte St. Pius soll durch zukunftsorientiere Planung und Gestaltung bereits den energiesparenden Effizienzhaus-Standard 40 erreichen, der ein besonders energiesparendes Bauen voraussetzt.
Das Kindergartengebäude St. Pius (Schützenstraße 123, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler) wurde durch die Flut 2021 irreparabel zerstört. Nach Beschluss der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler wird die neue Kindertagesstätte in unmittelbarer Nähe zum ehemaligen Standort neu errichtet. Die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft wurde von der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit dem Projektmanagement für Planung und Bau eines Ersatzneubaus beauftragt. Der Abbruch der zerstörten Kita sowie des Pfarrgemeindehauses erfolgt zeitnah. Der ursprüngliche Bau mit ehemals drei Gruppen soll anschließend durch einen Ersatzneubau mit vier Gruppen ersetzt werden. Der Neubau soll sich der trapezförmige Grundstückform anlehnen. Gefordert wird eine dem Zweck und der Anwendung angemessene Architektur, die der besonderen Nutzung und sozialen Bedeutung gerecht wird. Im Besonderen sind die städtebauliche Relevanz und Architektursprache dieses Projektes hervorzuheben. Aktuelle energetische Anforderungen und Normen sind zu beachten. Dieser Bau soll mit einem Verbindungsgang zum benachbarten Gebäude „Integratives Mehrgenerationen-Quartier“ ausgestattet werden. Dort soll sich auch der Haupteingang zur Kita befinden. Der Haupteingang zur Kita soll leicht zurückversetzt liegen, sodass eine gut einsehbare Freifläche zur angrenzenden Schützenstraße vorhanden ist. Durch die Verbindung der beiden Gebäude Kita St. Pius und IMQ sind planerisch anspruchsvolle Themen zu berücksichtigen. Die Innenraumgestaltung soll die Anforderungen an moderne Spielflächen erfüllen. Der Neubau soll neben den eigentlichen Gruppenräumen über eine Küche, einen Essraum, Schlafräume, einen Mehrzweckraum sowie Seminar- und Büroräume. Die Aufteilung soll so gestaltet sein, dass Zwischenräume für Spielmöglichkeiten entstehen, welche nicht in den eigentlichen Gruppenräumen stattfinden. Weiterhin soll es Platz zum Klettern und Turnen geben. Die Ausstattung soll nach zeitgemäßem Design ausgeführt werden. Die Gruppen der Kindergartenkinder werden unterteilt in U3 (Gruppen mit Kindern unter drei Jahren) und Ü3 (Gruppen mit Kindern über drei Jahren). Der Neubau soll nach den neuesten Sicherheitsstandards hinsichtlich Unfallprävention, Gefahrenvermeidung, etc. erfolgen. Die Kindertagesstätte St. Pius soll durch zukunftsorientiere Planung und Gestaltung bereits den energiesparenden Effizienzhaus-Standard 40 erreichen, der ein besonders energiesparendes Bauen voraussetzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Ahrweiler
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Aufbau- undEntwicklungsgesellschaft BadNeuenahr-Ahrweiler mbH
Postanschrift: Hauptstr. 80
Postleitzahl: 53474
Postort: Bad Neuenahr-Ahrweiler
Kontakt
Internetadresse: http://www.ag-bnaw.de🌏
E-Mail: vergabe@ag-bnaw.de📧
Telefon: +49 2641/9058203📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E54262319🌏
URL der Teilnahme: https://www.subreport.de/E54262319🌏
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen.
Bitte beachten Sie, dass die gesamte Kommunikation im Vergabeverfahren ausschließlich über die o.g. Vergabeplattform abgewickelt wird. Das gilt auch für die Kommunikation nach Ablauf der Teilnahmefrist, z.B. zum Zwecke der Nachforderung von Unterlagen oder im Fall der Aufforderung zur Angebotsabgabe. Da in diesem Zusammenhang Fristen gesetzt werden können, die im Falle der Nichteinhaltung den Ausschluss bedingen, obliegt es den Bewerbern, sich stets tagesaktuell darüber zu informieren, ob entsprechende Mitteilungen auf der Plattform hinterlegt sind. Registrierte Bewerber/Bieter erhalten eine Benachrichtigung über solche Mitteilungen. Die Verantwortung, auf solche Benachrichtigungen rechtzeitig zu reagieren liegt ausschließlich beim Bieter. Dazu gehört auch die regelmäßige Überprüfung des SPAM-Ordners. Auch Bieterfragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform einzureichen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: s.o. II.1.4
Dauer: 28 Monate
Beschreibung der Verlängerungen:
Bis zum Abschluss des Projekts; bei Beauftragung der Leistungsphase 9 bis zum Ablauf der Gewährleistungsfristen.
Beschreibung der Optionen:
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Stufe 1. Nach Abschluss einer Beauftragungsstufe kann der Bauherr nachfolgende Beauftragungsstufen ganz oder teilweise durch schriftliche Erklärung dem Technischen Ausrüster gegenüber in Auftrag geben. Geht diese Erklärung dem Technischen Ausrüster spätestens drei Monate nach Abschluss der vorherigen Beauftragungsstufe zu, ist der Technische Ausrüster zur Erbringung der Leistungen der vom Bauherrn abgerufenen Leistungen der nachfolgenden Beauftragungsstufen verpflichtet.
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Beauftragt werden zunächst nur die Leistungen der Stufe 1. Nach Abschluss einer Beauftragungsstufe kann der Bauherr nachfolgende Beauftragungsstufen ganz oder teilweise durch schriftliche Erklärung dem Technischen Ausrüster gegenüber in Auftrag geben. Geht diese Erklärung dem Technischen Ausrüster spätestens drei Monate nach Abschluss der vorherigen Beauftragungsstufe zu, ist der Technische Ausrüster zur Erbringung der Leistungen der vom Bauherrn abgerufenen Leistungen der nachfolgenden Beauftragungsstufen verpflichtet.
Entschließt der Bauherr sich nach Abschluss einer Beauftragungsstufe, weitere Beauftragungsstufen ganz oder teilweise zu realisieren, hat der Technische Ausrüster einen Anspruch darauf, mit diesen Leistungen beauftragt zu werden. Dies gilt allerdings nicht, wenn Gründe vorliegen, die, wäre der Technische Ausrüster bereits in dem entsprechenden Umfang beauftragt, den Bauherr zur fristlosen Vertragskündigung berechtigen würden.
Entschließt der Bauherr sich nach Abschluss einer Beauftragungsstufe, weitere Beauftragungsstufen ganz oder teilweise zu realisieren, hat der Technische Ausrüster einen Anspruch darauf, mit diesen Leistungen beauftragt zu werden. Dies gilt allerdings nicht, wenn Gründe vorliegen, die, wäre der Technische Ausrüster bereits in dem entsprechenden Umfang beauftragt, den Bauherr zur fristlosen Vertragskündigung berechtigen würden.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Bad Neuenahr-Ahrweiler
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate (soweit einschlägig)
B) Nachweis der Berufsqualifikation gem. § 75 (1) bis (3) VgV (oder gleichwertig)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Gesamtumsätze pro Jahr in den letzten 3 Kalenderjahren.
B) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Planungsleistungen Technische Ausrüstung LPH 1-9 – Anlagengruppen 4, 5) pro Jahr in den letzten drei Kalenderjahren.
C) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
C) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit jeweils einer Deckungssumme von 3 Mio. EUR für Personenschäden und 2 Mio. EUR für sonstige Schäden. Alternativ genügt eine Bestätigung eines Versicherers (nicht Versicherungsmaklers) über eine entsprechende Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Mindeststandards:
Mindestanforderung zu B): Der Jahresmindestumsatz pro Kalenderjahr beträgt 200.000,00 € (netto).
Mindestanforderungen zu C): Nachweis einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung oder der entsprechenden Versicherbarkeit im Auftragsfall.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Benennung von exakt 3 Voll-Referenzen über die Lph. 1 – 9 der Planungsleistung Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5), die auch anhand von Teil-Referenzen nachgewiesen werden können, falls Projekte nicht immer vollständig über Lph. 1 - 9 erbrachten wurden.
A) Benennung von exakt 3 Voll-Referenzen über die Lph. 1 – 9 der Planungsleistung Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5), die auch anhand von Teil-Referenzen nachgewiesen werden können, falls Projekte nicht immer vollständig über Lph. 1 - 9 erbrachten wurden.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Ort des Projekts, b) Zeitpunkt der Auftragserteilung, c) Art und Nutzung des Gebäudes, d) Art der Baumaßnahme (Neubau/Erweiterung/Sonstige), e) Honorarzone, f) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen), g) Ausführung in Arbeitsgemeinschaft/mit Nachunternehmern (Angabe eigener Leistungsteil), h) Baukosten netto (KG 300, 400 netto) bzw. Baukosten netto (KG 440, KG 450) i) Vergleichbare Aufgabenstellungen, j) Öffentlicher Auftraggeber, k) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben zu machen: a) Ort des Projekts, b) Zeitpunkt der Auftragserteilung, c) Art und Nutzung des Gebäudes, d) Art der Baumaßnahme (Neubau/Erweiterung/Sonstige), e) Honorarzone, f) Leistungsstand (abgeschlossene Leistungsphasen), g) Ausführung in Arbeitsgemeinschaft/mit Nachunternehmern (Angabe eigener Leistungsteil), h) Baukosten netto (KG 300, 400 netto) bzw. Baukosten netto (KG 440, KG 450) i) Vergleichbare Aufgabenstellungen, j) Öffentlicher Auftraggeber, k) Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer.
B) Anzahl der Führungskräfte, Architekten und Ingenieure einschließlich freier Mitarbeiter sowie sonstige Mitarbeiter im Unternehmen sowie leistungsbereite Ingenieure im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5) in den letzten 3 Kalenderjahren und heute.
B) Anzahl der Führungskräfte, Architekten und Ingenieure einschließlich freier Mitarbeiter sowie sonstige Mitarbeiter im Unternehmen sowie leistungsbereite Ingenieure im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5) in den letzten 3 Kalenderjahren und heute.
C) Es ist der für die Leistungserbringung zuständige Projektleiter und dessen Berufserfahrung anzugeben sowie einen Lebenslauf beizufügen.
D) Angabe der Leistungen, für die der Einsatz eines Unterauftragnehmers vorgesehen ist, und Benennung des Unterauftragnehmers.
Mindeststandards:
Mindestanforderungen zu A): Es werden nur Referenzen mit Baukosten (KG 300 und 400) über 3 Mio. € netto oder höher berücksichtigt. Wenn ein Unternehmen weniger als drei Referenzprojekte angibt, führt dies zum Ausschluss.
Mindestanforderung zu B): Es müssen mind. 3 Ingenieure leistungsbereit im Bereich Technische Ausrüstung – Anlagengruppen 4, 5) sein (Inhaber, Angestellte, Subunternehmer); Nachweis der Eignungsleihe durch Formular Eigenerklärung, unter Namensangabe.
Mindestanforderung zu C): Der zuständige Projektleiter muss mindestens 3 Geschäftsjahre Berufserfahrung vorweisen.
Informationen über einen bestimmten Beruf: Services
Verweis auf einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften: Berufsqualifikation gem. § 75 (1) bis (3) VgV
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Unter denjenigen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen, erfolgt die Auswahl von drei Bewerbern nach folgenden Kriterien:
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1.1) Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Gemittelter Umsatz netto Planungsleistung Technische Ausrüstung § 55 HOAI 2021 - LPH 1-9 (Anlagengruppen 4, 5) der letzten 3 Kalenderjahre):
- >200.000,00 € - 500.000,00 € 1 Punkt
- >500.000,00 € - 750.000,00 € 2 Punkte
- >750.000,00 € - 1.000.000,00 € 3 Punkte
- >1.000.000,00 € 5 Punkte
1.2) Anzahl der leistungsbereite Ingenieure (Leistungsbereite Ingenieure im Mittel im Bereich Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5) der letzten 3 Kalenderjahre):
- 3 bis 5 Ingenieure 1 Punkt
- 6 bis 8 Ingenieure 2 Punkte
- 9 bis 11 Ingenieure 3 Punkte
- ab 12 Ingenieure 5 Punkte
2) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
2.1) Qualifikation des ausführenden Projektleiters (Berufserfahrung des Projektleiters):
- 3 bis 6 Jahre 1 Punkt
- 7 bis 10 Jahre 2 Punkte
- über 11 Jahre 3 Punkte
2.2/2.3/2.4) Referenzen (Büro und/ oder Projektleiter): Für jede Referenz können nach folgender Verteilung Punkte erreicht werden:
- Art der Baumaßnahme:
- Sonstige 0 Punkte
- Erweiterung 2 Punkte
- Neubau 4 Punkte
- Honorarzone:
- Honorarzone I 0 Punkte
- Honorarzone II 2 Punkte
- Honorarzone III (oder höher) 4 Punkte
- Abgeschlossene Leistungsphase:
- LPH 1 abgeschlossen 1 Punkt
- LPH 2 abgeschlossen 2 Punkte
- LPH 3 abgeschlossen 2 Punkte
- LPH 4 abgeschlossen 1 Punkt
- LPH 5 abgeschlossen 3 Punkte
- LPH 6 abgeschlossen 2 Punkte
- LPH 7 abgeschlossen 2 Punkte
- LPH 8 abgeschlossen 3 Punkte
- LPH 9 abgeschlossen 1 Punkte
- Baukosten netto Summe KG300+400:
- > 3- 4,5 Mio. 1 Punkt
- > 4,5 -6 Mio. 2 Punkte
- > 6 Mio. 3 Punkte
- Baukosten netto Summe KG440+450:
- > 0,3- 0,6 Mio. 1 Punkt
- > 0,6 -0,9 Mio. 2 Punkte
- > 0,9 Mio. 3 Punkte
- Vergleichbare Aufgabenstellung:
- Hochwasserangepasstes Bauen 4 Punkte
- Öffentlicher Auftraggeber 2 Punkte
Zur zweiten Stufe zugelassen werden die drei Bewerber mit den meisten Punkten. Bei auswahlrelevanter Punktgleichheit behält
sich der AG vor, entweder mehr als drei Bewerber aufzufordern und/oder die Auswahl durch Losentscheid zu treffen.
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 15:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: OJS 2023/S 111-349597 (2023-06-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-10-16) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 92810.07 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH
Postanschrift: Hauptstr. 136a