Die landseitigen Baugrundaufschlüsse für die Brückentrasse westlich des Köhlbrands können nach den 6 unterschiedlichen Veranlassungen aufgeteilt werden. Im Folgenden werden die unterschied?lichen Veranlassungen den zugehörigen Teilprojekten (TP) zugeteilt: - Verkehrsknoten West (KNW) Dammbauwerke und Pfahlprobebelastungsflächen (PPB-Flä?chen) - TP01W ? Verkehrsknoten West Ingenieurbauwerke - TP02 - Strombrücke West (SBR West) und Pfahlprobebelastungsflächen - TP03W - Strombrücke West Landgewinnung - TP03LG - Strombrücke West Hilfsstützen - TP03HS - Rückbau alte Köhlbrandbrücke (KBB) - TP05 Die Erkundungen im Westen der Köhlbrandquerung umfassen die Bereiche Waltershof, Rugenber?ger Schleuse und Landbereich Pylon West. Die Lage der zugehörigen Aufschlüsse ist den Lageplänen der Anlagen 1.1 und 1.2 zu entnehmen. Die Mengen des beiliegenden Leistungsverzeichnisses sind als Kalkulationsgrundlage heranzuzie?hen. Im Rahmen der fortlaufenden Planung können sich die Anzahl der Aufschlüsse bereichsweise reduzieren oder erhöhen und in der Lage verschieben.
Auftragsbekanntmachung (2026-10-19) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Köhlbrandquerung - Baugrunderkundung Landseitig West Los 1
Referenznummer: KBQ - 101
Kurze Beschreibung:
Die landseitigen Baugrundaufschlüsse für die Brückentrasse westlich des Köhlbrands können nach den 6 unterschiedlichen Veranlassungen aufgeteilt werden. Im Folgenden werden die unterschied?lichen Veranlassungen den zugehörigen Teilprojekten (TP) zugeteilt: - Verkehrsknoten West (KNW) Dammbauwerke und Pfahlprobebelastungsflächen (PPB-Flä?chen) - TP01W ? Verkehrsknoten West Ingenieurbauwerke - TP02 - Strombrücke West (SBR West) und Pfahlprobebelastungsflächen - TP03W - Strombrücke West Landgewinnung - TP03LG - Strombrücke West Hilfsstützen - TP03HS - Rückbau alte Köhlbrandbrücke (KBB) - TP05 Die Erkundungen im Westen der Köhlbrandquerung umfassen die Bereiche Waltershof, Rugenber?ger Schleuse und Landbereich Pylon West. Die Lage der zugehörigen Aufschlüsse ist den Lageplänen der Anlagen 1.1 und 1.2 zu entnehmen. Die Mengen des beiliegenden Leistungsverzeichnisses sind als Kalkulationsgrundlage heranzuzie?hen. Im Rahmen der fortlaufenden Planung können sich die Anzahl der Aufschlüsse bereichsweise reduzieren oder erhöhen und in der Lage verschieben.
Die landseitigen Baugrundaufschlüsse für die Brückentrasse westlich des Köhlbrands können nach den 6 unterschiedlichen Veranlassungen aufgeteilt werden. Im Folgenden werden die unterschied?lichen Veranlassungen den zugehörigen Teilprojekten (TP) zugeteilt: - Verkehrsknoten West (KNW) Dammbauwerke und Pfahlprobebelastungsflächen (PPB-Flä?chen) - TP01W ? Verkehrsknoten West Ingenieurbauwerke - TP02 - Strombrücke West (SBR West) und Pfahlprobebelastungsflächen - TP03W - Strombrücke West Landgewinnung - TP03LG - Strombrücke West Hilfsstützen - TP03HS - Rückbau alte Köhlbrandbrücke (KBB) - TP05 Die Erkundungen im Westen der Köhlbrandquerung umfassen die Bereiche Waltershof, Rugenber?ger Schleuse und Landbereich Pylon West. Die Lage der zugehörigen Aufschlüsse ist den Lageplänen der Anlagen 1.1 und 1.2 zu entnehmen. Die Mengen des beiliegenden Leistungsverzeichnisses sind als Kalkulationsgrundlage heranzuzie?hen. Im Rahmen der fortlaufenden Planung können sich die Anzahl der Aufschlüsse bereichsweise reduzieren oder erhöhen und in der Lage verschieben.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Bauarbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: KBQ - 101
Beschreibung der Beschaffung:
Im Rahmen der Baugrundhauptuntersuchung sind für die Köhlbrandquerung im Bereich Rugenberger Hafen, Übergang Waltershof, 11 Bohrungen und 14 Drucksondierungen geplant (TP03W und TP03HS). Für den KNW im Bereich Waltershof sind 96 Bohrungen und 95 Drucksondierungen geplant (TP01W und TP02). Für den Rückbau der alten KBB im Bereich Waltershof und der Rugenberger Schleuse sind 7 Boh?rungen sowie 7 Drucksondierungen geplant (TP05). Im Bereich der Landgewinnung Pylon West sind 3 Bohrungen sowie 3 Drucksondierungen vorgese?hen (TP03LG). Für die Erkundung der Pfahlprobebelastung im Bereich Waltershof, Rugenberger Schleuse und Pylon West sind 3 Bohrungen und 3 Drucksondierungen geplant. Diese Aufschlüsse werden zum Teil auch zur Erkundung von BE-Flächen mitgenutzt (TP03W). Bisher sind insgesamt folgende Baugrundaufschlüsse vorgesehen: - 120 Trockenbohrungen (B) mit voraussichtlichen Bohrtiefen zwischen 20 m und 80 m. In Ab?hängigkeit von den Bohrergebnissen, dabei ist die Tiefenlage des anstehenden Glimmertons entscheidend, kann im Einzelfall auch eine Verlängerung der Bohrung über die geplante Bohr?tiefe hinaus erforderlich werden. - 122 Spitzendrucksondierungen (CPT) bis zur Geräteendauslastung. Die Lage der geplanten Ansatzpunkte der Baugrundaufschlüsse sind den Lageplänen der beigefügten Anlage 1 zu entnehmen. Von den Bohrplänen abweichende Ansatzpunkte können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, behördlichen Auflagen, technischer Ausführbarkeit sowie aufgrund von Kampfmittelthematiken ergeben. Im Rahmen der Trockenbohrungen werden an ausgewählten Standorten Grundwassermessstellen (GWM) (4,0 Zoll-PVC) ausgebaut. Die GWM dienen später der kontinuierlichen Erfassung der Grund?wasserstände im gesamten Untersuchungsgebiet. Die Koordinaten der geplanten Aufschlüsse und die erforderlichen Aufschlusstiefen sind der Anlage 2 zu entnehmen. Die Bohrüberwachung (BÜ) erfolgt durch die Büros Kempfert Geotechnik und Baugrund Stralsund.
Im Rahmen der Baugrundhauptuntersuchung sind für die Köhlbrandquerung im Bereich Rugenberger Hafen, Übergang Waltershof, 11 Bohrungen und 14 Drucksondierungen geplant (TP03W und TP03HS). Für den KNW im Bereich Waltershof sind 96 Bohrungen und 95 Drucksondierungen geplant (TP01W und TP02). Für den Rückbau der alten KBB im Bereich Waltershof und der Rugenberger Schleuse sind 7 Boh?rungen sowie 7 Drucksondierungen geplant (TP05). Im Bereich der Landgewinnung Pylon West sind 3 Bohrungen sowie 3 Drucksondierungen vorgese?hen (TP03LG). Für die Erkundung der Pfahlprobebelastung im Bereich Waltershof, Rugenberger Schleuse und Pylon West sind 3 Bohrungen und 3 Drucksondierungen geplant. Diese Aufschlüsse werden zum Teil auch zur Erkundung von BE-Flächen mitgenutzt (TP03W). Bisher sind insgesamt folgende Baugrundaufschlüsse vorgesehen: - 120 Trockenbohrungen (B) mit voraussichtlichen Bohrtiefen zwischen 20 m und 80 m. In Ab?hängigkeit von den Bohrergebnissen, dabei ist die Tiefenlage des anstehenden Glimmertons entscheidend, kann im Einzelfall auch eine Verlängerung der Bohrung über die geplante Bohr?tiefe hinaus erforderlich werden. - 122 Spitzendrucksondierungen (CPT) bis zur Geräteendauslastung. Die Lage der geplanten Ansatzpunkte der Baugrundaufschlüsse sind den Lageplänen der beigefügten Anlage 1 zu entnehmen. Von den Bohrplänen abweichende Ansatzpunkte können sich aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, behördlichen Auflagen, technischer Ausführbarkeit sowie aufgrund von Kampfmittelthematiken ergeben. Im Rahmen der Trockenbohrungen werden an ausgewählten Standorten Grundwassermessstellen (GWM) (4,0 Zoll-PVC) ausgebaut. Die GWM dienen später der kontinuierlichen Erfassung der Grund?wasserstände im gesamten Untersuchungsgebiet. Die Koordinaten der geplanten Aufschlüsse und die erforderlichen Aufschlusstiefen sind der Anlage 2 zu entnehmen. Die Bohrüberwachung (BÜ) erfolgt durch die Büros Kempfert Geotechnik und Baugrund Stralsund.
Zusätzliche Informationen:
Die Leistungen für die landseitige Baugrunderkundung für die neue Köhlbrandbrücke werden in zwei Losen ausgeschrieben: Es gibt keine Losbeschränkung. Bieter können beide Lose anbieten. Falls das aus Kapazitätsgründen für Bieter nicht in Betracht kommt, wird zusätzlich eine Wahlmöglichkeit eingeräumt. Für den Fall, dass ein Bieter in beiden Losen der wirtschaftlichste Bieter ist, aber nur ein Los ausführen kann oder möchte, muss er dies bereits bei Angebotsabgabe mitteilen. Eine entsprechende Abfrage ist in den Angebotsunterlagen (Angebotsformblatt) enthalten.
Die Leistungen für die landseitige Baugrunderkundung für die neue Köhlbrandbrücke werden in zwei Losen ausgeschrieben: Es gibt keine Losbeschränkung. Bieter können beide Lose anbieten. Falls das aus Kapazitätsgründen für Bieter nicht in Betracht kommt, wird zusätzlich eine Wahlmöglichkeit eingeräumt. Für den Fall, dass ein Bieter in beiden Losen der wirtschaftlichste Bieter ist, aber nur ein Los ausführen kann oder möchte, muss er dies bereits bei Angebotsabgabe mitteilen. Eine entsprechende Abfrage ist in den Angebotsunterlagen (Angebotsformblatt) enthalten.
Stadt: Hamburg
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hamburg
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2027-02-01 📅
Datum des Endes: 2027-12-01 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 0
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100.0
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-19 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-12 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Es dürfen keine Unterlagen nachgefordert werden, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebot anhand der Zuschlagskriterien betreffen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Der Bieter erklärt, dass er über die erforderlichen personellen und technischen Mittel sowie über ausreichend Erfahrung verfügt, um den Auftrag in der geforderten Qualität auszuführen.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Angaben zu mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten aus den vergangenen fünf Kalenderjahren. Der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit des Bieters soll anhand seiner Leistungen im Rahmen vergleichbarer Projekte zu dem hier aus?geschriebenen Projekt nachgewiesen werden. Jedes der benannten Referenzprojekte muss die nachfolgenden Mindestanforderun?gen erfüllen: - Durchführung von Trockenbohrungen gemäß DIN EN ISO 22475-1 bei ähnlichen Baugrundverhältnissen, - Durchführung von Drucksondierungen gemäß DIN EN ISO 22476 1 bei ähnlichen Baugrundverhältnissen, - Mindestens 50 Bohrungen mit insgesamt mindestens 2.500 Bohrmetern, wobei mindestens 10 Bohrungen jeweils eine Tiefe von mindestens 50 m aufweisen müssen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Angaben zu mindestens drei vergleichbaren Referenzprojekten aus den vergangenen fünf Kalenderjahren. Der Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit des Bieters soll anhand seiner Leistungen im Rahmen vergleichbarer Projekte zu dem hier aus?geschriebenen Projekt nachgewiesen werden. Jedes der benannten Referenzprojekte muss die nachfolgenden Mindestanforderun?gen erfüllen: - Durchführung von Trockenbohrungen gemäß DIN EN ISO 22475-1 bei ähnlichen Baugrundverhältnissen, - Durchführung von Drucksondierungen gemäß DIN EN ISO 22476 1 bei ähnlichen Baugrundverhältnissen, - Mindestens 50 Bohrungen mit insgesamt mindestens 2.500 Bohrmetern, wobei mindestens 10 Bohrungen jeweils eine Tiefe von mindestens 50 m aufweisen müssen.
Eignungskriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Zertifizierung des Unternehmens nach Anforderungen des DVGW Arbeitsblattes W 120-1 (Qualifikationsanforderungen für die Bereiche Bohrtechnik, Brunnenbau, -regenerierung, -sanierung und -rückbau)
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: keine
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, für die Dauer der Bauzeit und bis zum Ablauf der Verjährungszeit für Mängelansprüche auf seine Kosten eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestdeckungssummen für das vorliegende Bauvorhaben abzuschließen und zu unterhalten: a) Personenschäden EUR 5.000.000,00, 2fach-jahresmaximiert b) Sach- und Vermögensschäden EUR 3.500.000,00 2fach-jahresmaximiert
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, für die Dauer der Bauzeit und bis zum Ablauf der Verjährungszeit für Mängelansprüche auf seine Kosten eine Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden Mindestdeckungssummen für das vorliegende Bauvorhaben abzuschließen und zu unterhalten: a) Personenschäden EUR 5.000.000,00, 2fach-jahresmaximiert b) Sach- und Vermögensschäden EUR 3.500.000,00 2fach-jahresmaximiert
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: gem. § 124 GWB
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Hamburg Port Authority AöR vertreten durch die ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
Nationale Registrierungsnummer: DE243314560
Postleitzahl: 20457
Postort: Hamburg
Region: Hamburg
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH
E-Mail: andrea.kuhlmann@rege-hamburg.de📧
Telefon: 0403808800📞
URL: https://www.rege.hamburg/🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Agentur/Amt auf regionaler oder lokaler Ebene
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Hafeneinrichtungen/Seeschiffahrts- oder Binnenwasserstraßen
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6GMW7D/documents🌏
Teilnahme-URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6GMW7D🌏
URL des Beschaffungsinstruments: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y6GMW7D🌏
Name: Fragen können ausschließlich über die Vergabeplattform dtvp an die Vergabestelle gestellt werden.
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ergänzende Informationen Zusätzliche Informationen
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y6GMW7D#
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Nationale Registrierungsnummer: 02000000-KBSW000001-97
Postanschrift: Neuenfelder Straße 19
Postleitzahl: 21109
Postort: Hamburg
Region: Hamburg
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bsw.hamburg.de📧
Telefon: +49 4042840-3230📞
Fax: +49 4042794-0997 📠
URL: https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11335239/🌏 Körper überprüfen Wie: Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160 Abs. 3 GWB. Dort heißt es: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung er-kennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.".
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-19+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 204-728531 (2026-10-19)