Kreis Heinsberg-Neubau der Förderschule Floßbachschule Gerderath

Kreis Heinsberg

Der Kreis Heinsberg plant den Neubau der Förderschule „Floßbachschule“ in 41812 Erkelenz/Gerderath. Zu diesem Zweck sollen geeignete Auftragnehmer beauftragt werden, welche die erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen für das Projekt „Neubau der Förderschule Floßbachschule“ übernehmen.
Der Kreis Heinsberg plant den Neubau der Förderschule in zwei Bauabschnitten. Die Förder-schule soll mit einer ebenfalls zu errichtenden Mehrzweckhalle (Einfeldhalle) und Räumlich-keiten für die Mittagsverpflegung auf den Betrieb einer offenen Ganztagsschule ausgerichtet werden.
Ein Raumprogramm ist vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei. Die Stadt Erkelenz beabsichtigt einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu erlassen. Ein geeignetes Baugrundstück ist vorhanden
Es ist ein kompletter Neubau geplant. Änderungen und Anpassungen sind im Fortschritt der Planungen möglich. Das Gebäude wird barrierefrei nach DIN 18040-Teil 1 errichtet.
Abweichend vom regulären Platzbedarf von Schulgebäuden, ist der Platzbedarf der Schülerinnen und Schüler einer Förderschule deutlich erhöht. Das Konzept der Mittagsverpflegung steht derzeit noch nicht fest. Die zu planenden Räumlichkeiten müssen also mit verschiedenen Zubereitungsarten wie Cook & Chill, Cook & Hold, sowie Frisch-/Mischküche kompatibel sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-10. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-07.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-07 Auftragsbekanntmachung
2023-09-18 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2023-09-07)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Heinsberg plant den Neubau der Förderschule „Floßbachschule“ in 41812 Erkelenz/Gerderath. Zu diesem Zweck sollen geeignete Auftragnehmer beauftragt werden, welche die erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen für das Projekt „Neubau der Förderschule Floßbachschule“ übernehmen. Der Kreis Heinsberg plant den Neubau der Förderschule in zwei Bauabschnitten. Die Förder-schule soll mit einer ebenfalls zu errichtenden Mehrzweckhalle (Einfeldhalle) und Räumlich-keiten für die Mittagsverpflegung auf den Betrieb einer offenen Ganztagsschule ausgerichtet werden. Ein Raumprogramm ist vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei. Die Stadt Erkelenz beabsichtigt einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu erlassen. Ein geeignetes Baugrundstück ist vorhanden Es ist ein kompletter Neubau geplant. Änderungen und Anpassungen sind im Fortschritt der Planungen möglich. Das Gebäude wird barrierefrei nach DIN 18040-Teil 1 errichtet. Abweichend vom regulären Platzbedarf von Schulgebäuden, ist der Platzbedarf der Schülerinnen und Schüler einer Förderschule deutlich erhöht. Das Konzept der Mittagsverpflegung steht derzeit noch nicht fest. Die zu planenden Räumlichkeiten müssen also mit verschiedenen Zubereitungsarten wie Cook & Chill, Cook & Hold, sowie Frisch-/Mischküche kompatibel sein.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Dienstleistungen von Ingenieurbüros 📦
Stadtplanung und Landschaftsgestaltung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Heinsberg 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kreis Heinsberg
Postanschrift: Valkenburger Str. 45
Postleitzahl: 52525
Postort: Heinsberg
Kontakt
Internetadresse: https://www.kreis-heinsberg.de/startseite.html 🌏
E-Mail: siedenberg@kommunalagentur.nrw 📧
Telefon: +49 211/43077-275 📞
Fax: +49 211/43077-22 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E31342568 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-07 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-12 📅
Datum des Beginns: 2024-01-02 📅
Datum des Endes: 2024-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 175-548243
ABl. S-Ausgabe: 175
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich die mit den Ausschreibungsunterlagen bereit gestellten Vordrucke zu verwenden. Sofern Sie bereit sind die Leistung zu übernehmen, werden Sie gebeten, die den Vergabeunterlagen beiliegenden Vordrucke für den Teilnahmewettbewerb nebst Anlagen in Textform nach § 126b BGB ausgefüllt über das Vergabeportal Subreport elektronisch einzusenden. Die Teilnahmeanträge und Angebote müssen vor Ablauf der Angebotsfrist auf elektronischem Weg über die Angebotsplattform eingereicht werden. Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z.B. per Post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen. Eine elektronische Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend. Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes. Später eingehende Angebote sind gemäß VgV von der Wertung ausgeschlossen. Das Risiko der fristgerechten Zustellung liegt beim Bewerber/Bieter. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes erklären Sie, dass Sie diesem die Ausschreibungsunterlagen sowie die geforderten Angaben und Erklärungen zugrunde legen werden. An diese Erklärungen sind Sie bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden. Die von Ihnen erbetenen personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes. Für die Teilnahme am Vergabeverfahren steht dem Bewerber/Bieter kein Anspruch auf Entschädigung seines Aufwands zu. Dies gilt auch für den Fall, dass sich das Vergabeverfahren verzögert bzw. die Zuschlags- und Bindefrist verlängert oder das Vergabeverfahren aufgehoben oder auf die Vergabe verzichtet wird. Wird das Verfahren aufgehoben, sind zudem Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für nicht in der Sphäre des Auftraggebers liegende und zum Zeitpunkt des Vergabeverfahrens nicht oder nicht eindeutig erkennbare Sachverhalte, die eine Aufhebung rechtfertigen. In derartigen Fällen entsteht bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung des Beschaffungsvorhabens oder eines Vertragsschlusses. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz, Nichtbeauftragung der zweiten Verfahrensstufe oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 auf der Grundlage ihrer Angebote anzutragen. Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Kreis Heinsberg plant den Neubau der Förderschule
„Floßbachschule“ in 41812 Erkelenz/Gerderath. Zu diesem Zweck sollen geeignete Auftragnehmer beauftragt werden, welche die erforderlichen Planungs- und Beratungsleistungen für das Projekt „Neubau der Förderschule Floßbachschule“ übernehmen.
in zwei Bauabschnitten. Die Förder-schule soll mit einer ebenfalls zu errichtenden Mehrzweckhalle (Einfeldhalle) und Räumlich-keiten für die Mittagsverpflegung auf den Betrieb einer offenen Ganztagsschule ausgerichtet werden.
Ein Raumprogramm ist vorhanden und liegt den Vergabeunterlagen bei. Die Stadt Erkelenz beabsichtigt einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan zu erlassen. Ein geeignetes Baugrundstück ist vorhanden
Es ist ein kompletter Neubau geplant. Änderungen und Anpassungen sind im Fortschritt der Planungen möglich. Das Gebäude wird barrierefrei nach DIN 18040-Teil 1 errichtet.
Abweichend vom regulären Platzbedarf von Schulgebäuden, ist der Platzbedarf der Schülerinnen und Schüler einer Förderschule deutlich erhöht. Das Konzept der Mittagsverpflegung steht derzeit noch nicht fest. Die zu planenden Räumlichkeiten müssen also mit verschiedenen Zubereitungsarten wie Cook & Chill, Cook & Hold, sowie Frisch-/Mischküche kompatibel sein.
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Bezeichnung des Loses: Objektplanung
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung: Los 1: Objektplanung
Beschreibung der Verlängerungen:
Der 01.08.2024 ist der vorgesehene Zeitpunkt des Abschlusses der LP 3. Der Auftrag kann verlängert werden, sofern sich dies aufgrund des Planungs- und Baufortschrittes ergibt und der Auftraggeber zustimmt.
Bezeichnung des Loses: Technische Ausrüstung
Losnummer: 2
Kurze Beschreibung: Los 2: Planungsleistungen für technische Ausrüstung
Bezeichnung des Loses: Freianlagenplanung
Losnummer: 4
Kurze Beschreibung: Los 4: Leistungen der Freianlagenplanung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kreis Heinsberg

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Anforderung für alle Lose:
- Erklärung, dass wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften keine Freiheitsstrafe von 3 Monaten und mehr oder keine Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder keine Geldbuße von mehr als 2.500 € erfolgt ist
- Erklärung über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
- Erklärung darüber, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet
- Erklärung darüber, dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfah-ren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung bean-tragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
- Erklärung darüber, dass das Angebot ohne Preisabsprache zustande gekommen ist
- Eigenerklärung zur Korruptionsverhütung
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Anforderungen für alle Lose:
a) Eigenerklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1.500.000 € für Sach- und über 5.000.000 € für Personenschäden je Schadensfall abgeschlossen wurde oder im Auftragsfalle abgeschlossen wird.
Mindeststandards: a)
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1:
a) Ausgefülltes Referenzformular über die Erbringung von Planungsleistungen für mindestens 3 vergleichbare Aufträge. Ein Auftrag gilt als vergleichbar, wenn er folgende Voraussetzungen erfüllt:
Erbringung von Leistungen der Objektplanung für ein Hochbauprojekt der Honorarzone III oder höher mit Nettobaukosten (KG 300-400) in Höhe von mindestens 5 Mio. €
Hiervon muss jeweils mindestens eine Referenz
- Ein Gebäude des Publikumsverkehrs
- Die Planung einer Sport- oder Mehrzweckhalle
- Die Planung von Räumlichkeiten für die Mittagsverpflegung (z.B. Mensa oder Kantine)
umfassen.
b) Eigenerklärung über die erforderliche Personalausstattung der Beschäftigten des Bewerbers. Der Bewerber muss mindestens über 5 Mitarbeiter verfügen. Der Bewerber muss ferner mindestens über 3 Berufsträger (Architekten und/oder Ingenieure bzw. vergleichbare Qualifikationen) verfügen
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Los 2:
a) Ausgefülltes Referenzformular über die Erbringung von Planungsleistungen für mindestens 3 vergleichbare Aufträge. Ein Auftrag gilt als vergleichbar, wenn er folgende Vo-raussetzungen erfüllt:
- Erbringung von Leistungen der technischen Ausrüstung für ein Hochbauprojekt der Honorarzone III oder höher mit Nettobaukosten (KG 300-400) in Höhe von mindestens 5 Mio. €
- Die Planung von Veranstaltungstechnik
- Die Planung der technischen Ausrüstung von Räumlichkeiten für die Mittagsverpflegung (z.B. Mensa oder Kantine)
b) Eigenerklärung über die erforderliche Personalausstattung der Beschäftigten des Bewerbers. Der Bewerber muss mindestens über 5 Mitarbeiter verfügen. Er muss ferner mindestens über 3 Berufsträger (TGA-Fachplaner und/oder Ingenieure bzw. vergleichbare Qualifikationen)
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verfügen.
Los 4:
- Erbringung von Leistungen der Freianlagenplanung im öffentlichen Raum in den letzten fünf Jahren.
- die Planung von Flächen für Schulen oder vergleichbare Objekte
- eine zu beplanende Fläche von mindestens 3.500 m²
b) Eigenerklärung über die erforderliche Personalausstattung der Beschäftigten des Bewerbers. Der Bewerber muss mindestens über 3 Mitarbeiter verfügen. Er muss ferner mindestens über 2 Berufsträger (Landschaftsarchitekten und/oder Ingenieure bzw. vergleichbare Qualifikationen) verfügen
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Mindeststandards: a)+b) für das Los auf das sich jeweils beworben wird.
Auftragsausführung
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
Die Ausführungsbedingungen des TVgG NRW sind bei der Leistungserbringung zu beachten.

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:
Die drei Bewerber, welche bei der Bewertung der Teilnahmeanträge die höchste Punktzahl erreichen, werden aufgefordert, ein Angebot abzugeben. Maximal werden fünf Bewerber aufgefordert, ein Angebot abzugeben.
Mehr als drei Bewerber werden nur aufgefordert, wenn ihre Teilnahmeanträge einen Abstand von maximal 10% zur Punktzahl des drittplatzierten Bewerbers aufweisen.
Erreichen mehrere Bewerber die sich auf Platz 5 der Bewertung der Teilnahmeanträge befinden dieselbe Punktzahl, wird derjenige Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, der die höchste Punktzahl bei der Bewertung der Referenzen erhalten hat.
Die Auswahl der Teilnahmeanträge erfolgt nach den folgenden Kriterien:
Referenzen
Öffentlicher Auftraggeber 10 %
Schule/Förderschule 10 %
Mehrzweckhalle 20 %
Mensa mit Küche 20 %
Nachhaltiges Bauen 15 %
Bau auf räumlich begrenzten Flächen 5 %
Erbrachte Leistungsphasen 15 %
Qualifikation der Mitarbeiter
Anzahl Mitarbeiter 5 %
Mehrzweckhalle 25 %
Beschäftigte des Bewerbers
Öffentlicher Auftraggeber 25 %
Gebäude des Publikumsverkehrs 10 %
Schule/Förderschule 20 %
Nachhaltiges Bauen 25 %
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 11:00
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2023-10-14 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-01-31 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Kommunal Agentur NRW
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E31342568 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Für die Abgabe der Teilnahmeanträge und Angebote sind ausschließlich die mit den Ausschreibungsunterlagen bereit gestellten Vordrucke zu verwenden.
Sofern Sie bereit sind die Leistung zu übernehmen, werden Sie gebeten, die den Vergabeunterlagen beiliegenden Vordrucke für den Teilnahmewettbewerb nebst Anlagen in Textform nach § 126b BGB ausgefüllt über das Vergabeportal Subreport elektronisch einzusenden.
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Die Teilnahmeanträge und Angebote müssen vor Ablauf der Angebotsfrist auf elektronischem Weg über die Angebotsplattform eingereicht werden.
Auf anderem Wege übermittelte Teilnahmeanträge und Angebote, wie z.B. per Post (sog. schriftliches Angebot), Telefax und E-Mail etc. sind nicht zugelassen.
Eine elektronische Abgabe von Angeboten und Teilnahmeanträgen ist verpflichtend.
Maßgeblich für den fristgerechten Eingang Ihres Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes ist der von der Vergabeplattform generierte Zeitstempel der Einreichung des Angebotes.
Später eingehende Angebote sind gemäß VgV von der Wertung ausgeschlossen.
Das Risiko der fristgerechten Zustellung liegt beim Bewerber/Bieter.
Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrags und Ihres Angebotes erklären Sie, dass Sie diesem die Ausschreibungsunterlagen sowie die geforderten Angaben und Erklärungen zugrunde legen werden. An diese Erklärungen sind Sie bis zum Ablauf der Bindefrist gebunden.
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Die von Ihnen erbetenen personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes.
Für die Teilnahme am Vergabeverfahren steht dem Bewerber/Bieter kein Anspruch auf Entschädigung seines Aufwands zu. Dies gilt auch für den Fall, dass sich das Vergabeverfahren verzögert bzw. die Zuschlags- und Bindefrist verlängert oder das Vergabeverfahren aufgehoben oder auf die Vergabe verzichtet wird.
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Wird das Verfahren aufgehoben, sind zudem Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche der Bieter ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für nicht in der Sphäre des Auftraggebers liegende und zum Zeitpunkt des Vergabeverfahrens nicht oder nicht eindeutig erkennbare Sachverhalte, die eine Aufhebung rechtfertigen. In derartigen Fällen entsteht bei den Bietern kein Vertrauensschutz auf Durchführung des Beschaffungsvorhabens oder eines Vertragsschlusses.
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Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz, Nichtbeauftragung der zweiten Verfahrensstufe oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 auf der Grundlage ihrer Angebote anzutragen.
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Dies gilt nur, wenn sich die daraus ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vkrheinland@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Fax: +49 2211472889 📠
Internetadresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/themen/wirtschaft-und-kultur/vergabekammer-rheinland 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Sollten die Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Fehler enthalten ist eine Haftung des öffentlichen Auftraggebers ausgeschlossen, sofern dies rechtlich zulässig ist. Eine Haftung ist insbesondere dann ausgeschlossen, wenn der Bewerber, Bieter oder Auftragnehmer gegen die nachfolgende Rügeobliegenheit verstoßen hat.
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Auf die Rügeverpflichtung vor Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Dieser lautet:
„Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebots-abgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, eingereichte Rügen und die dazu gehörigen Antworten anonymisiert im Rahmen der Bieterkommunikation zu veröffentlichen, sofern diese nach seiner Ansicht verfahrensrelevante Informationen enthalten.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 175-548243 (2023-09-07)
Ergänzende Angaben (2023-09-18)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung und Landschaftsgestaltung 📦

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 183-569169
Verweist auf Bekanntmachung: 2023/S 175-548243
ABl. S-Ausgabe: 183
Quelle: OJS 2023/S 183-569169 (2023-09-18)