Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Veterinärwesen und Arbeitsschutz/Produktsicherheit. Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steuerungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integrierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird. Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche innerhalb des LGL und den zunehmenden Anforderungen an die Laborbereiche. Um den zahlreichen und oft unterschiedlichen EDV-Anforderungen der Laborbereiche gerecht zu werden und die Labor-EDV effizient zu gestalten, soll ein ganzheitliches Workflow Mgmt. System als Middleware der zentralen IT vorgeschaltet werden. Diese neue Struktur soll die zentrale IT mit Bezug auf die Vielzahl der laborseitigen Anforderungen entlasten und den Automatisierungsgrad, sowie die Effizienz in den Laboren erhöhen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-09-18.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-08-18.
Auftragsbekanntmachung (2023-08-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Referenznummer: 2023NAG000008
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Veterinärwesen und Arbeitsschutz/Produktsicherheit.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steuerungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integrierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche innerhalb des LGL und den zunehmenden Anforderungen an die Laborbereiche.
Um den zahlreichen und oft unterschiedlichen EDV-Anforderungen der Laborbereiche gerecht zu werden und die Labor-EDV effizient zu gestalten, soll ein ganzheitliches Workflow Mgmt. System als Middleware der zentralen IT vorgeschaltet werden. Diese neue Struktur soll die zentrale IT mit Bezug auf die Vielzahl der laborseitigen Anforderungen entlasten und den Automatisierungsgrad, sowie die Effizienz in den Laboren erhöhen.
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Veterinärwesen und Arbeitsschutz/Produktsicherheit.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steuerungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integrierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche innerhalb des LGL und den zunehmenden Anforderungen an die Laborbereiche.
Um den zahlreichen und oft unterschiedlichen EDV-Anforderungen der Laborbereiche gerecht zu werden und die Labor-EDV effizient zu gestalten, soll ein ganzheitliches Workflow Mgmt. System als Middleware der zentralen IT vorgeschaltet werden. Diese neue Struktur soll die zentrale IT mit Bezug auf die Vielzahl der laborseitigen Anforderungen entlasten und den Automatisierungsgrad, sowie die Effizienz in den Laboren erhöhen.
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-08-18 📅
Einreichungsfrist: 2023-09-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-08-23 📅
Datum des Beginns: 2023-10-10 📅
Datum des Endes: 2026-10-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 161-510257
ABl. S-Ausgabe: 161
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Veterinärwesen und Arbeitsschutz/Produktsicherheit.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steuerungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integrierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steuerungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integrierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche innerhalb des LGL und den zunehmenden Anforderungen an die Laborbereiche.
Um den zahlreichen und oft unterschiedlichen EDV-Anforderungen der Laborbereiche gerecht zu werden und die Labor-EDV effizient zu gestalten, soll ein ganzheitliches Workflow Mgmt. System als Middleware der zentralen IT vorgeschaltet werden. Diese neue Struktur soll die zentrale IT mit Bezug auf die Vielzahl der laborseitigen Anforderungen entlasten und den Automatisierungsgrad, sowie die Effizienz in den Laboren erhöhen.
Um den zahlreichen und oft unterschiedlichen EDV-Anforderungen der Laborbereiche gerecht zu werden und die Labor-EDV effizient zu gestalten, soll ein ganzheitliches Workflow Mgmt. System als Middleware der zentralen IT vorgeschaltet werden. Diese neue Struktur soll die zentrale IT mit Bezug auf die Vielzahl der laborseitigen Anforderungen entlasten und den Automatisierungsgrad, sowie die Effizienz in den Laboren erhöhen.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steue-rungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integ-rierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steue-rungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integ-rierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche in-nerhalb des LGL und den zunehmenden Anforderungen an die Laborbereiche.
Um den zahlreichen und oft unterschiedlichen EDV-Anforderungen der Laborbereiche ge-recht zu werden und die Labor-EDV effizient zu gestalten, soll ein ganzheitliches Workflow Mgmt. System als Middleware der zentralen IT vorgeschaltet werden. Diese neue Struktur soll die zentrale IT mit Bezug auf die Vielzahl der laborseitigen Anforderungen entlasten und den Automatisierungsgrad, sowie die Effizienz in den Laboren erhöhen.
Um den zahlreichen und oft unterschiedlichen EDV-Anforderungen der Laborbereiche ge-recht zu werden und die Labor-EDV effizient zu gestalten, soll ein ganzheitliches Workflow Mgmt. System als Middleware der zentralen IT vorgeschaltet werden. Diese neue Struktur soll die zentrale IT mit Bezug auf die Vielzahl der laborseitigen Anforderungen entlasten und den Automatisierungsgrad, sowie die Effizienz in den Laboren erhöhen.
Beschreibung der Verlängerungen:
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 36 Monate. Der Wartungsvertrag verlängert sich einmalig um 12 Monate, wenn er nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertrags-laufzeit vom Auftraggeber gekündigt wird. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 36 Monate. Der Wartungsvertrag verlängert sich einmalig um 12 Monate, wenn er nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende der Mindestvertrags-laufzeit vom Auftraggeber gekündigt wird. Die Kündigung bedarf der Schriftform.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Ausschlusskriterien
Ein Ausschluss aufgrund der in §§ 123, 124 GWB genannten Ausschlussgründe wird mittels der entsprechenden Eigenerklärung in den Anlagen geprüft.
a) Referenzen über vergleichbare Aufträge Beschreibung vergleichbarer früherer Projekte, die in Art und Umfang dem ausgeschriebenen Auftrag entsprechen:
Erfahrung mit:
• Entwicklung von Laborsoftware
• Entwicklung von Webanwendung/ Fachanwendung
• Erfahrung mit CMS-Software im Python-/ JS-Umfeld
Nachweis durch: Bescheinigung damaliger Auftraggeber / Kurzdarstellung des Projekts im Umfang einer DINA4-Seite
b) Angaben zur technischen Ausrüstung des Unternehmens und zu Maßnahmen der Qualitätssicherung
• QM-System
• Zertifikate
• Techn. Dokumentation
Nachweis durch: Zusicherung des Unternehmens, Zertifikate, QMS
c) Angaben über die relevante Organisations- oder Abteilungs-Leitung / evtl. Qualifikationsnachweise, insbesondere der für die Leitung verantwortlichen Personen;
Angaben zur Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter und der Anzahl der Führungskräfte des Unternehmens:
• Projektsprache inkl. aller Unterlagen ist Deutsch Zusicherung des Unternehmens
• Ausreichende Qualifikation des eingesetzten Personals (z. B. Ausbildung Webentwicklung, Scrum, Prozess-/ Projektmanagement, Entwicklung CMS-Umgebung)
Nachweis durch: Darstellung des eingesetzten Personals; Darstellung der Führungskräfte, des ein-gesetzten Fachpersonals (IT, Projektmanagement) und deren Qualifikationen – mit jeweiliger Personenzahl
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-11-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-09-18 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2023-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Veterinärwesen und Arbeitsschutz/Produktsicherheit.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steuerungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integrierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche innerhalb des LGL und den zunehmenden Anfo
Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ist die zentrale Fachbehörde des Freistaats Bayern für Lebensmittelsicherheit, Gesundheit, Veterinärwesen und Arbeitsschutz/Produktsicherheit.
Schaffung und Einführung eines LGL-weiten Workflow Mgmt. Systems (sog. Middleware) auf Arbeits-/Anwenderebene als Bindeglied zwischen zentraler IT und Labor IT mit dem Ziel, zum einen bisher für den Anwender nicht ohne weiteres durchführbare Abfragen/ Steuerungselemente so einzurichten, dass sie in der täglichen Arbeitsweise des Anwenders integrierbar sind und zum anderen, bisher in mehreren Systemen und Bereichen des LGL erfasste und damit redundante Daten so zu strukturieren, dass die (Mehr[fach]-) Belastung reduziert und die Ressourcennutzung optimiert wird.
Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche innerhalb des LGL und den zunehmenden Anfo
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL)
Kontakt
Internetadresse: http://www.lgl.bayern.de🌏
Fax: +49 91316808-2119 📠
Die Anforderung einer neuen IT/EDV Struktur auf Arbeits-/Anwenderebene als Ergänzung zum zentral betreuten LIMS ergibt sich aus der starken Heterogenität der Laborbereiche innerhalb des LGL und den zunehmenden Anfo
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: DE252 Erlangen, Kreisfreie Stadt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Nationale Registrierungsnummer: 2019/S 198-481334
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern, Postfach 606 91511 Ansbach
Telefon: +49 98153-1277📞
Fax: +49 98153-1837 📠
Internetadresse: http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/index.htm🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangs bevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangs bevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen.
Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichendes Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Postanschrift: Postfach 606
Postort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 981531277📞
Fax: +49 981531837 📠
Quelle: OJS 2023/S 227-713349 (2023-11-20)