Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. Nach der Einrichtung von Ladepunkten an Pilot-Standorten der BGHM erfolgt derzeit die flächendeckende Ausstattung der BGHM-Standorte mit eigener Ladeinfrastruktur. Bisweilen werden alle Fahrer von dienstlichen Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeugen mit Tankkarten ausgestattet, sodass sie an öffentlichen Ladestationen ihre Autos laden können. Allerdings gibt es verschiedene Mitarbeitergruppen bei der BGHM, welche ihren Dienst primär von zu Hause antreten, weil sie z.B. im Außendienst tätig sind, und dort wohnortnah keine öffentliche Ladestation vorfinden. Für diese Beschäftigten kommen die Lademöglichkeiten an den BGHM-Standorten selten in Betracht. Vor diesem Hintergrund möchte die BGHM ihren Beschäftigten mit Dienstwagen die Möglichkeit bieten, sich die Stromauslagen für Ladevorgänge an der eigenen Wallbox zu Hause, sofern diese vorhanden ist, erstatten zu lassen. Dazu sollen sogenannte intelligente Ladekabel zum Einsatz kommen, welche eine einfache Erfassung und rechtssichere Abrechnung von Ladevorgängen an gängigen Wallboxen bzw. an Systemen, die auf den Typ2-Standard setzen, ermöglichen - ohne Eingriff in die bestehende Ladeinfrastruktur. Der Vorteil dieser Ladekabel ist des Weiteren, dass ein Ladekabel an einen anderen S-PKW-Fahrer weitergegeben werden kann, falls ersterer aus der BGHM ausscheidet oder seinen Dienstwagen abgibt. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher - diese intelligenten Ladekabel mit geeichtem Messzähler liefert, - wobei die Ladekabel für alle gängigen Wallboxen kompatibel sein sollen, d.h. Wallboxen mit Typ2-Buchse oder Wallboxen mit angeschlagenem Typ2-Kabel (ggf. sind verschiedene Modelle / Varianten anzubieten), - vor Auslieferung müssen die Kabel eine DGUV-V3 Prüfung nachweislich bestanden haben, - eine entsprechende Software / App zur Verfügung stellt, über welche die Auslagenersatzbelege von den Beschäftigten erstellt werden und im Anschluss von der abrechnenden Stelle der BGHM eingesehen werden können, - die regelmäßige DGUV 3-Prüfung der Ladekabel durchführt und - diese Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2026-06-30.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2026-05-29.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2026-05-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Ladekabel eAutos
Referenznummer: 2026-013-EU-ABBES
Kurze Beschreibung:
Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. Nach der Einrichtung von Ladepunkten an Pilot-Standorten der BGHM erfolgt derzeit die flächendeckende Ausstattung der BGHM-Standorte mit eigener Ladeinfrastruktur. Bisweilen werden alle Fahrer von dienstlichen Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeugen mit Tankkarten ausgestattet, sodass sie an öffentlichen Ladestationen ihre Autos laden können.
Allerdings gibt es verschiedene Mitarbeitergruppen bei der BGHM, welche ihren Dienst primär von zu Hause antreten, weil sie z.B. im Außendienst tätig sind, und dort wohnortnah keine öffentliche Ladestation vorfinden. Für diese Beschäftigten kommen die Lademöglichkeiten an den BGHM-Standorten selten in Betracht. Vor diesem Hintergrund möchte die BGHM ihren Beschäftigten mit Dienstwagen die Möglichkeit bieten, sich die Stromauslagen für Ladevorgänge an der eigenen Wallbox zu Hause, sofern diese vorhanden ist, erstatten zu lassen.
Dazu sollen sogenannte intelligente Ladekabel zum Einsatz kommen, welche eine einfache Erfassung und rechtssichere Abrechnung von Ladevorgängen an gängigen Wallboxen bzw. an Systemen, die auf den Typ2-Standard setzen, ermöglichen - ohne Eingriff in die bestehende Ladeinfrastruktur. Der Vorteil dieser Ladekabel ist des Weiteren, dass ein Ladekabel an einen anderen S-PKW-Fahrer weitergegeben werden kann, falls ersterer aus der BGHM ausscheidet oder seinen Dienstwagen abgibt.
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher
- diese intelligenten Ladekabel mit geeichtem Messzähler liefert,
- wobei die Ladekabel für alle gängigen Wallboxen kompatibel sein sollen, d.h. Wallboxen mit Typ2-Buchse oder Wallboxen mit angeschlagenem Typ2-Kabel (ggf. sind verschiedene Modelle / Varianten anzubieten),
- vor Auslieferung müssen die Kabel eine DGUV-V3 Prüfung nachweislich bestanden haben,
- eine entsprechende Software / App zur Verfügung stellt, über welche die Auslagenersatzbelege von den Beschäftigten erstellt werden und im Anschluss von der abrechnenden Stelle der BGHM eingesehen werden können,
- die regelmäßige DGUV 3-Prüfung der Ladekabel durchführt und
- diese Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. Nach der Einrichtung von Ladepunkten an Pilot-Standorten der BGHM erfolgt derzeit die flächendeckende Ausstattung der BGHM-Standorte mit eigener Ladeinfrastruktur. Bisweilen werden alle Fahrer von dienstlichen Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeugen mit Tankkarten ausgestattet, sodass sie an öffentlichen Ladestationen ihre Autos laden können.
Allerdings gibt es verschiedene Mitarbeitergruppen bei der BGHM, welche ihren Dienst primär von zu Hause antreten, weil sie z.B. im Außendienst tätig sind, und dort wohnortnah keine öffentliche Ladestation vorfinden. Für diese Beschäftigten kommen die Lademöglichkeiten an den BGHM-Standorten selten in Betracht. Vor diesem Hintergrund möchte die BGHM ihren Beschäftigten mit Dienstwagen die Möglichkeit bieten, sich die Stromauslagen für Ladevorgänge an der eigenen Wallbox zu Hause, sofern diese vorhanden ist, erstatten zu lassen.
Dazu sollen sogenannte intelligente Ladekabel zum Einsatz kommen, welche eine einfache Erfassung und rechtssichere Abrechnung von Ladevorgängen an gängigen Wallboxen bzw. an Systemen, die auf den Typ2-Standard setzen, ermöglichen - ohne Eingriff in die bestehende Ladeinfrastruktur. Der Vorteil dieser Ladekabel ist des Weiteren, dass ein Ladekabel an einen anderen S-PKW-Fahrer weitergegeben werden kann, falls ersterer aus der BGHM ausscheidet oder seinen Dienstwagen abgibt.
Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher
- diese intelligenten Ladekabel mit geeichtem Messzähler liefert,
- wobei die Ladekabel für alle gängigen Wallboxen kompatibel sein sollen, d.h. Wallboxen mit Typ2-Buchse oder Wallboxen mit angeschlagenem Typ2-Kabel (ggf. sind verschiedene Modelle / Varianten anzubieten),
- vor Auslieferung müssen die Kabel eine DGUV-V3 Prüfung nachweislich bestanden haben,
- eine entsprechende Software / App zur Verfügung stellt, über welche die Auslagenersatzbelege von den Beschäftigten erstellt werden und im Anschluss von der abrechnenden Stelle der BGHM eingesehen werden können,
- die regelmäßige DGUV 3-Prüfung der Ladekabel durchführt und
- diese Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Anschlusskabel📦 Beschreibung
Interne Kennung: 2026-013-EU-ABBES
Beschreibung der Beschaffung:
Neben der BGHM sind folgende weitere Unfallversicherungsträger abrufberechtigt:
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)
Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW)
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BGETEM)
Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG)
Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BGBAU)
Die Abrufberechtigten können aus dem zu schließenden Vertrag Leistungen abrufen, sind hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Neben der BGHM sind folgende weitere Unfallversicherungsträger abrufberechtigt:
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN)
Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW)
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BGETEM)
Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG)
Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BGBAU)
Die Abrufberechtigten können aus dem zu schließenden Vertrag Leistungen abrufen, sind hierzu jedoch nicht verpflichtet.
Fachgerechte Entsorgung defekter Geräte
Reparaturfähigkeit der Geräte
Konzept zur Verringerung der Umweltauswirkungen: Sonstiges
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Neben der Auftraggeberin sind mehrere andere Berufsgenossenschaften abrufberechtigt. Die Lieferung bei Bestellung von diesen erfolgt an die im Dokument 03b_Lieferadressen benannte Anschrift.
Postanschrift: Isaac-Fulda-Allee 18
Postleitzahl: 55124
Stadt: Mainz
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Mainz, Kreisfreie Stadt
🏙️
Dauer: 48 Monate Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-06-30 10:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 90 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-06-22 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
- Formblatt 10_Ansprechperson
- Unternehmensdarstellung
- Produktbeschreibung einschließlich Zusicherung des Anbieters / Herstellers, dass die Angaben zutreffen
- Technisches Datenblatt der angebotenen Hardware
- Technisches Datenblatt des Prüfgeräts für die DGUV-Prüfungen
- Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung
- Formblatt 10_Ansprechperson
- Unternehmensdarstellung
- Produktbeschreibung einschließlich Zusicherung des Anbieters / Herstellers, dass die Angaben zutreffen
- Technisches Datenblatt der angebotenen Hardware
- Technisches Datenblatt des Prüfgeräts für die DGUV-Prüfungen
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Formblatt Eigenerklärung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB liegen nicht vor bzw. eine Selbstreinigung wurde durchgeführt
Formblatt Eignung EU-RusslandVO (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Umsatzzahlen, Betriebshaftpflichtversicherung, Erklärung zur Einhaltung der Mindestanforderungen, Referenzen, Erklärung zur EU-RusslandVO
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: s. Formblätter
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Betrug
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 19 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
#Bekanntmachungs-ID: CXW8YYDYTG5RZGU4#
Im Verlauf des Vergabeverfahrens werden die drei günstigsten Bieter zur Teststellung aufgefordert. Näheres entnehmen Sie bitte den Dokumenten 03a und 05.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebots. Dabei handelt es sich u.a. um die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren, die Mitteilung zusätzlicher Informationen sowie Austauschseiten der Vergabeunterlagen. Daher wird die kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bieters, sich über die Beantwortung von Bieterfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren.
Im Verlauf des Vergabeverfahrens werden die drei günstigsten Bieter zur Teststellung aufgefordert. Näheres entnehmen Sie bitte den Dokumenten 03a und 05.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebots. Dabei handelt es sich u.a. um die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren, die Mitteilung zusätzlicher Informationen sowie Austauschseiten der Vergabeunterlagen. Daher wird die kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bieters, sich über die Beantwortung von Bieterfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren.
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: vk@bundeskartellamt.bund.de
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499163 📠
URL: https://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB).
Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens
§ 20 VgV
(1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt.
§ 15 VgV
(2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung.
(4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert.
§ 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter
(1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit.
(2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform,
1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags,
2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots,
3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und
4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB).
Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens
§ 20 VgV
(1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt.
§ 15 VgV
(2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung.
(4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert.
§ 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter
(1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit.
(2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform,
1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags,
2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots,
3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und
4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-05-29+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 103-373901 (2026-05-29)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2026-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): 505 800 EUR 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (höchstes Angebot): 505 800 💰
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.) (niedrigstes Angebot): 505 800 💰
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 30.00000000
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Qualitätskriterien
Qualitätskriterium (Gewichtung): 70.00000000
Auftragsvergabe
Ein Auftrag/Los wird vergeben ✅
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Vertragsnummer: 1
Datum des Vertragsabschlusses: 2026-07-02 📅
Titel: Locio GmbH, 80335 München
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der auf elektronischem Wege eingegangenen Angebote: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Höchstes Angebot: 505 800 💰
Niedrigstes Angebot: 505 800 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 505 800 EUR 💰
Kennung des Angebots: 1
Kennung des Loses oder der Gruppe von Losen: LOT-0001 Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Locio GmbH
Nationale Registrierungsnummer: HRB279448
Postanschrift: Sandstrasse 3
Postleitzahl: 80335
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: sales@locio.de📧
Telefon: 089693190080📞
URL: http://locio.de🌏
Größe des Wirtschaftsteilnehmers: Mittleres Unternehmen
#Bekanntmachungs-ID: CXW8YYDYT1B97CK9#
Im Verlauf des Vergabeverfahrens werden die drei günstigsten Bieter zur Teststellung aufgefordert. Näheres entnehmen Sie bitte den Dokumenten 03a und 05.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebots. Dabei handelt es sich u.a. um die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren, die Mitteilung zusätzlicher Informationen sowie Austauschseiten der Vergabeunterlagen. Daher wird die kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bieters, sich über die Beantwortung von Bieterfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren.
Im Verlauf des Vergabeverfahrens werden die drei günstigsten Bieter zur Teststellung aufgefordert. Näheres entnehmen Sie bitte den Dokumenten 03a und 05.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebots. Dabei handelt es sich u.a. um die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren, die Mitteilung zusätzlicher Informationen sowie Austauschseiten der Vergabeunterlagen. Daher wird die kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bieters, sich über die Beantwortung von Bieterfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-03+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 128-465579 (2026-07-03)
Auftragsbekanntmachung (2026-10-06) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Seminare Kommunikation und Konflikte
Referenznummer: 2026-035-EU-HPE
Kurze Beschreibung:
Die Beschäftigten der BGHM stehen sowohl im internen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Führungskräften als auch im Kontakt mit externen Personengruppen, beispielsweise Versicherten, Mitgliedsunternehmen, Leistungserbringenden und weiteren Verfahrensbeteiligten. Ziel der Maßnahmen ist es, die Handlungssicherheit der teilnehmenden Personen in unterschiedlichen Gesprächs- und Konfliktsituationen zu stärken und einen professionellen, wertschätzenden und lösungsorientierten Umgang mit herausfordernden Kommunikationssituationen zu fördern.
Die Seminare sollen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dabei unterstützen, ihre kommunikativen Kompetenzen für die vielfältigen Anforderungen ihres beruflichen Alltags weiterzuentwickeln. Beide Seminare sollen unabhängig voneinander besucht werden können.
Ziel des Vergabeverfahrens ist es, jeweils pro Los einen Rahmenvertrag mit einer/einem Trainer/in für die Konzeption und Durchführung von Seminaren zu den Themen "Gesprächsführung" (Los 1) sowie "Konfliktmanagement mit Schwerpunkt Deeskalation" (Los 2) abzuschließen.
Die Beschäftigten der BGHM stehen sowohl im internen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie Führungskräften als auch im Kontakt mit externen Personengruppen, beispielsweise Versicherten, Mitgliedsunternehmen, Leistungserbringenden und weiteren Verfahrensbeteiligten. Ziel der Maßnahmen ist es, die Handlungssicherheit der teilnehmenden Personen in unterschiedlichen Gesprächs- und Konfliktsituationen zu stärken und einen professionellen, wertschätzenden und lösungsorientierten Umgang mit herausfordernden Kommunikationssituationen zu fördern.
Die Seminare sollen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dabei unterstützen, ihre kommunikativen Kompetenzen für die vielfältigen Anforderungen ihres beruflichen Alltags weiterzuentwickeln. Beide Seminare sollen unabhängig voneinander besucht werden können.
Ziel des Vergabeverfahrens ist es, jeweils pro Los einen Rahmenvertrag mit einer/einem Trainer/in für die Konzeption und Durchführung von Seminaren zu den Themen "Gesprächsführung" (Los 1) sowie "Konfliktmanagement mit Schwerpunkt Deeskalation" (Los 2) abzuschließen.
Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Schulungsseminare📦
Sonstige Beschränkungen am Erfüllungsort: Beliebiger Ort
Informationen über Lose
Dieser Vertrag ist in Lose unterteilt ✅
Höchstzahl der Lose, die an einen Bieter vergeben werden können: 2
Angebote können für eine maximale Anzahl von Losen eingereicht werden: 2
1️⃣
Interne Kennung: 1
Titel: Gesprächsführung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 90 000 EUR 💰
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Der geschätzte Gesamtauftragswert beträgt bei der vorgesehenen Vertragslaufzeit von bis zu 4 Jahren in Summe
- für Los 1 "Gesprächsführung" voraussichtlich:
ca. 22.500 EUR netto jährlich, mithin für maximal 4 Jahre etwa 90.000 EUR, netto;
- für Los 2 "Konfliktmanagement" voraussichtlich:
ca. 27.225 EUR netto jährlich, mithin für maximal 4 Jahre etwa 110.000 EUR netto.
Dieser Schätzung liegt über die max. mögliche Vertragslaufzeit eine Gesamtanzahl von
Für Los 1 "Gesprächsführung":
- 21 Seminarveranstaltungen (13 Präsenzseminare und 8 Online-Seminare), sowie einem 3 stündigen Online Follow-Up zu jedem Termin zugrunde. Das Volumen der Einzelabrufe kann in Summe niedriger oder bis zu 20% höher ausfallen, als die vorliegende Schätzung darstellt.
Für Los 2 "Konfliktmanagement":
- 27 Seminarveranstaltungen (18 Präsenzseminare und 9 Online-Seminare), sowie einem 3 stündigen Online Follow-Up zu jedem Termin zugrunde. Das Volumen der Einzelabrufe kann in Summe niedriger oder bis zu 20% höher ausfallen, als die vorliegende Schätzung darstellt.
Der geschätzte Gesamtauftragswert beträgt bei der vorgesehenen Vertragslaufzeit von bis zu 4 Jahren in Summe
- für Los 1 "Gesprächsführung" voraussichtlich:
ca. 22.500 EUR netto jährlich, mithin für maximal 4 Jahre etwa 90.000 EUR, netto;
- für Los 2 "Konfliktmanagement" voraussichtlich:
ca. 27.225 EUR netto jährlich, mithin für maximal 4 Jahre etwa 110.000 EUR netto.
Dieser Schätzung liegt über die max. mögliche Vertragslaufzeit eine Gesamtanzahl von
Für Los 1 "Gesprächsführung":
- 21 Seminarveranstaltungen (13 Präsenzseminare und 8 Online-Seminare), sowie einem 3 stündigen Online Follow-Up zu jedem Termin zugrunde. Das Volumen der Einzelabrufe kann in Summe niedriger oder bis zu 20% höher ausfallen, als die vorliegende Schätzung darstellt.
Für Los 2 "Konfliktmanagement":
- 27 Seminarveranstaltungen (18 Präsenzseminare und 9 Online-Seminare), sowie einem 3 stündigen Online Follow-Up zu jedem Termin zugrunde. Das Volumen der Einzelabrufe kann in Summe niedriger oder bis zu 20% höher ausfallen, als die vorliegende Schätzung darstellt.
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Ausbildung in der Persönlichkeitsentwicklung📦 Dauer
Datum des Beginns: 2027-04-01 📅
Datum des Endes: 2029-03-31 📅
Beschreibung
Maximale Verlängerungen: 2
Weitere Informationen zur Verlängerung:
Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von zwei Jahren (Vertragsjahren). Sie verlängert sich danach maximal zweimal automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, sofern sie nicht von der Auftraggeberin mit einer Frist von 6 Monaten vor Ende des laufenden Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Bei Ausübung aller Verlängerungsoptionen endet der Vertrag zum 31.03.2031.
Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von zwei Jahren (Vertragsjahren). Sie verlängert sich danach maximal zweimal automatisch um jeweils ein weiteres Vertragsjahr, sofern sie nicht von der Auftraggeberin mit einer Frist von 6 Monaten vor Ende des laufenden Vertragsjahres gekündigt wird. Nach Ablauf des vierten Vertragsjahres endet die Rahmenvereinbarung, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Bei Ausübung aller Verlängerungsoptionen endet der Vertrag zum 31.03.2031.
2️⃣
Interne Kennung: 2
Titel: Konfliktmanagement mit Schwerpunkt Deeskalation
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0002
Verfahren Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-11-18 10:00:00 📅
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 96 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-11-09 23:59:59 📅
Zusätzliche Informationen:
Fehlende Unterlagen werden unter Beachtung der Regelungen in den Formblättern nachgefordert.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Formblatt 06_Eignungserklärung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorlage des ausgefüllten Formblatts 06_Eignungserklärung der Vergabeunterlagen.
Formblatt 07_Eignung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorlage des ausgefüllten Formblatts 07_Eignung der Vergabeunterlagen.
Eignungskriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Mit dem Angebot; Mittels Dritterklärung): Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Fachrichtung Psychologie oder einer vergleichbaren Fachrichtung.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: keine besonderen Bedingungen
Bedingungen für die Teilnahme
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Unternehmen werden von der Teilnahme aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen, wenn
1. eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, da diese als für dessen Leitung Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung rechtkräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt wurde wegen einer Straftat nach
a) §§ 129, 129a oder 129b;
b) § 89c oder der Teilnahme an einer solchen Tat;
c) § 261;
d) §§ 263 oder 264 soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
e) §§ 299, 299a oder 299b;
f) §§ 108e oder 108f;
g) §§ 333 oder 334, jeweils auch in Verbindung mit § 335a;
h) §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5 oder 232b bis 233a
des Strafgesetzbuches sowie
i) Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung;
2. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen nicht nachgekommen ist und dies rechts- - oder bestandskräftig festgestellt oder auf sonstige geeignete Weise nachgewiesen werden kann, es sei denn es kommt seinen Verpflichtungen dadurch nach, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
Die Möglichkeit nach § 123 Abs. 5 GWB vom Ausschluss abzusehen, bleiben unberührt.
___________________________________________
Unternehmen können von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn
1. das Unternehmen
a) bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat;
b) zahlungsunfähig ist, über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat
c) im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird;
d) mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken;
e) bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, hieraus eine Wettbewerbsverzerrung entsteht und diese nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann;
f) bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben;
g) in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln;
2. gegen das Unternehmen oder eine Person, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, da diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung
a) eine Geldbuße im Sinne des § 22 Abs. 1, 2 LkSG oder § 19 Abs. 1 MiLoG in mindestens der dort genannten Höhe und aus den dort genannten Gründen rechtskräftig verhängt wurde;
b) eine Geldbuße, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe im Sinne von § 21 Abs. 1 SchwarzArbG oder § 98c Abs. 1 AufenthG in mindestens der dort genannten Höhe und aus den dort genannten Gründen rechtskräftig verhängt wurde;
3. nach § 13 Abs. 1 BTTG ein unanfechtbar festgestellter Verstoß durch das Unternehmen begangen wurde;
und keine ausreichende Selbstreinigung erfolgt ist;
4. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und dieser durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
Unternehmen werden von der Teilnahme aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen, wenn
1. eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, da diese als für dessen Leitung Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung rechtkräftig verurteilt oder gegen das Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 OWiG rechtskräftig festgesetzt wurde wegen einer Straftat nach
a) §§ 129, 129a oder 129b;
b) § 89c oder der Teilnahme an einer solchen Tat;
c) § 261;
d) §§ 263 oder 264 soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der Europäischen Union oder gegen Haushalte richtet, die von der Europäischen Union oder in ihrem Auftrag verwaltet werden;
e) §§ 299, 299a oder 299b;
f) §§ 108e oder 108f;
g) §§ 333 oder 334, jeweils auch in Verbindung mit § 335a;
h) §§ 232, 232a Abs. 1 bis 5 oder 232b bis 233a
des Strafgesetzbuches sowie
i) Art. 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung;
2. das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträgen nicht nachgekommen ist und dies rechts- - oder bestandskräftig festgestellt oder auf sonstige geeignete Weise nachgewiesen werden kann, es sei denn es kommt seinen Verpflichtungen dadurch nach, dass es die Zahlung vorgenommen oder sich zur Zahlung der Steuern, Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichtet hat.
Die Möglichkeit nach § 123 Abs. 5 GWB vom Ausschluss abzusehen, bleiben unberührt.
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Unternehmen können von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen werden, wenn
1. das Unternehmen
a) bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nachweislich gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen hat;
b) zahlungsunfähig ist, über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgelehnt worden ist, sich das Unternehmen im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat
c) im Rahmen der beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen hat, durch die die Integrität des Unternehmens infrage gestellt wird;
d) mit anderen Unternehmen Vereinbarungen getroffen oder Verhaltensweisen aufeinander abgestimmt hat, die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken;
e) bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens einbezogen war, hieraus eine Wettbewerbsverzerrung entsteht und diese nicht durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen beseitigt werden kann;
f) bei der Erfüllung einer wesentlichen Anforderung im Rahmen eines früheren öffentlichen Auftrags oder Konzessionsvertrags erhebliche oder fortdauernde Mängel erkennen lassen hat, die die Erklärung einer vorzeitigen Beendigung dieses früheren Auftrags, die Forderung nach Schadenersatz oder andere vergleichbare Rechtsfolgen nach sich gezogen haben;
g) in Bezug auf Ausschlussgründe oder Eignungskriterien eine schwerwiegende Täuschung begangen oder Auskünfte zurückgehalten hat oder nicht in der Lage ist, die erforderlichen Nachweise zu übermitteln;
2. gegen das Unternehmen oder eine Person, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, da diese als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat; dazu gehört auch die Überwachung der Geschäftsführung oder die sonstige Ausübung von Kontrollbefugnissen in leitender Stellung
a) eine Geldbuße im Sinne des § 22 Abs. 1, 2 LkSG oder § 19 Abs. 1 MiLoG in mindestens der dort genannten Höhe und aus den dort genannten Gründen rechtskräftig verhängt wurde;
b) eine Geldbuße, Freiheitsstrafe oder Geldstrafe im Sinne von § 21 Abs. 1 SchwarzArbG oder § 98c Abs. 1 AufenthG in mindestens der dort genannten Höhe und aus den dort genannten Gründen rechtskräftig verhängt wurde;
3. nach § 13 Abs. 1 BTTG ein unanfechtbar festgestellter Verstoß durch das Unternehmen begangen wurde;
und keine ausreichende Selbstreinigung erfolgt ist;
4. ein Interessenkonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens besteht, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit einer für den öffentlichen Auftraggeber tätigen Person bei der Durchführung des Vergabeverfahrens beeinträchtigen könnte und dieser durch andere, weniger einschneidende Maßnahmen nicht wirksam beseitigt werden kann.
#Bekanntmachungs-ID: CXW8YYDYT18DEYV5#
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebots. Dabei handelt es sich u.a. um die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren, die Mitteilung zusätzlicher Informationen sowie Austauschseiten der Vergabeunterlagen. Daher wird die kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bieters, sich über die Beantwortung von Bieterfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren.
Die gesamte Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte werden Bestandteil des Angebots. Dabei handelt es sich u.a. um die Beantwortung von Bieterfragen zum Vergabeverfahren, die Mitteilung zusätzlicher Informationen sowie Austauschseiten der Vergabeunterlagen. Daher wird die kostenlose Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Es liegt in alleiniger Verantwortung des Bieters, sich über die Beantwortung von Bieterfragen oder Änderungen der Vergabeunterlagen zu informieren.
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-06+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 194-690246 (2026-10-06)