Leistungsumfang Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage. Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen: BELAGSFLÄCHEN ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege) ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege) ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze) ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze) ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll) EINFASSUNGEN ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen) ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege) ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze) TECHNISCHE ANLAGEN Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen ca. 8 St Einlaufkästen ca. 57 lfm Fassadenrinnen ca. 2 Stk. Revisionskästen VEGETATION ca. 265 m² Rasenfläche ca. 733,50m² Wiesenflächen ca. 610 m² Pflanzfläche 7 St mehrstämmige Hofbäume 17 St Kleinbäume EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG 28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung 3 St Tisch-Bank-Kombinationen 7 St. Sitzbänke Entwurfsbeschreibung Lage und Konzept Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst, die einen Erschließung und Barrierefreiheit Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen. Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage. Grünflächen und ökologische Gestaltung Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen. Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt. Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
Auftragsbekanntmachung (2026-06-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Landschaftsbauarbeiten - Neubau Wohnen für Jung und Alt Paul-Klee-Straße
Referenznummer: 01
Kurze Beschreibung:
Leistungsumfang
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage.
Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen:
BELAGSFLÄCHEN
ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege)
ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege)
ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze)
ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze)
ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll)
EINFASSUNGEN
ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen)
ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege)
ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze)
TECHNISCHE ANLAGEN
Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen
ca. 8 St Einlaufkästen
ca. 57 lfm Fassadenrinnen
ca. 2 Stk. Revisionskästen
VEGETATION
ca. 265 m² Rasenfläche
ca. 733,50m² Wiesenflächen
ca. 610 m² Pflanzfläche
7 St mehrstämmige Hofbäume
17 St Kleinbäume
EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG
28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung
3 St Tisch-Bank-Kombinationen
7 St. Sitzbänke
Entwurfsbeschreibung
Lage und Konzept
Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier
Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion
weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein
harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe
Aufenthaltsqualität bietet.
Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche
Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als
kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils
Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für
Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch
ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine
Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit
Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen
Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst,
die einen
Erschließung und Barrierefreiheit
Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen.
Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache
Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als
Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den
südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage.
Grünflächen und ökologische Gestaltung
Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als
auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen
umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen.
Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich
werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige
Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen
und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich
östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt.
Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
Leistungsumfang
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnen für Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage.
Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen:
BELAGSFLÄCHEN
ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege)
ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege)
ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze)
ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze)
ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll)
EINFASSUNGEN
ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen)
ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege)
ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze)
TECHNISCHE ANLAGEN
Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen
ca. 8 St Einlaufkästen
ca. 57 lfm Fassadenrinnen
ca. 2 Stk. Revisionskästen
VEGETATION
ca. 265 m² Rasenfläche
ca. 733,50m² Wiesenflächen
ca. 610 m² Pflanzfläche
7 St mehrstämmige Hofbäume
17 St Kleinbäume
EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG
28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung
3 St Tisch-Bank-Kombinationen
7 St. Sitzbänke
Entwurfsbeschreibung
Lage und Konzept
Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier
Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion
weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein
harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe
Aufenthaltsqualität bietet.
Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche
Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als
kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils
Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für
Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch
ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine
Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit
Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen
Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst,
die einen
Erschließung und Barrierefreiheit
Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen.
Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache
Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als
Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den
südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage.
Grünflächen und ökologische Gestaltung
Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als
auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen
umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen.
Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich
werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige
Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen
und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich
östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt.
Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
Art des Vertrags: Bauleistung
Produkte/Dienstleistungen: Landschaftsgärtnerische Arbeiten📦 Beschreibung
Interne Kennung: Paul-Klee-04
Beschreibung der Beschaffung:
Leistungsumfang
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnenfür Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage.
Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen:
BELAGSFLÄCHEN
ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege)
ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege)
ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze)
ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze)
ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll)
EINFASSUNGEN
ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen)
ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege)
ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze)
TECHNISCHE ANLAGEN
Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen
ca. 8 St Einlaufkästen
ca. 57 lfm Fassadenrinnen
ca. 2 Stk. Revisionskästen
VEGETATION
ca. 265 m² Rasenfläche
ca. 733,50m² Wiesenflächen
ca. 610 m² Pflanzfläche
7 St mehrstämmige Hofbäume
17 St Kleinbäume
EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG
28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung
3 St Tisch-Bank-Kombinationen
7 St. Sitzbänke
Entwurfsbeschreibung
Lage und Konzept
Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier
Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion
weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein
harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe
Aufenthaltsqualität bietet.
Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche
Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als
kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils
Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für
Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch
ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine
Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit
Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen
Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst,
die einen
Erschließung und Barrierefreiheit
Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen.
Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache
Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als
Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den
südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage.
Grünflächen und ökologische Gestaltung
Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als
auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen
umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen.
Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich
werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige
Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen
und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich
östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt.
Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
Leistungsumfang
Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Herstellung der Freianlagen für den Neubau Wohnenfür Jung und Alt, 4 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage.
Die wesentlichen, zu erbringenden Leistungen für die Freianlagen umfassen:
BELAGSFLÄCHEN
ca. 500 m² Betonsteinpflaster (Wege)
ca. 36 m² Vegetationsfugenpflaster (Wege)
ca. 162 m² Schotterrasen (Stellplätze)
ca. 51 m² Betonsteinpflaster (Stellplätze)
ca. 175 m² Betonplatten (Terrasse, Müll)
EINFASSUNGEN
ca. 475 m Bordsteine (Parkplätze und Traufen)
ca. 412 m Versenkte Bordsteine (Wege)
ca. 55 m Graniteinzeiler (Parkplätze)
TECHNISCHE ANLAGEN
Ca. 11 lfm Entwässerungsrinnen
ca. 8 St Einlaufkästen
ca. 57 lfm Fassadenrinnen
ca. 2 Stk. Revisionskästen
VEGETATION
ca. 265 m² Rasenfläche
ca. 733,50m² Wiesenflächen
ca. 610 m² Pflanzfläche
7 St mehrstämmige Hofbäume
17 St Kleinbäume
EINBAUTEN UND AUSSTATTUNG
28 St Fahrradparker 2-fach, Hoch-Tiefstellung
3 St Tisch-Bank-Kombinationen
7 St. Sitzbänke
Entwurfsbeschreibung
Lage und Konzept
Das Bauvorhaben in der Paul-Klee-Straße in Burghausen umfasst die Errichtung von vier
Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Tiefgarage. Die Gebäude sind in ihrer Gestaltung und Funktion
weitgehend identisch und bieten Wohnraum für unterschiedliche Altersgruppen. Ziel ist es, ein
harmonisches Ensemble zu schaffen, das sowohl funktional als auch gestalterisch überzeugt und eine hohe
Aufenthaltsqualität bietet.
Freiraumgestaltung und Aufenthaltsbereiche
Zwischen den Gebäuden A und B sowie C und D entstehen großzügige Aufenthaltsflächen, die als
kommunikative Treffpunkte für die Bewohner dienen. Zentral in diesen Bereichen sind jeweils
Fahrradhäuschen mit Hoch-Tiefparkern angeordnet, um eine komfortable und sichere Abstellmöglichkeit für
Fahrräder zu gewährleisten. Die Aufenthaltsfläche zwischen den Gebäuden A und B wird zusätzlich durch
ein Outdoor-Schachbrett und Sitzgelegenheiten aufgewertet, während der Bereich zwischen B und C eine
Sitzinsel sowie Tisch-Sitz-Kombinationen erhält. Westlich von Haus A wird eine Streuobstwiese mit
Hochbeeten für Urban Gardening angelegt, um den Bewohnern die Möglichkeit zur eigenen gärtnerischen
Betätigung zu geben. Die westliche Grundstücksgrenze wird durch eine freiwachsende Hecke eingefasst,
die einen
Erschließung und Barrierefreiheit
Die Zugänge zu den Gebäuden sind barrierefrei gestaltet und werden über Rampen erschlossen.
Müllhäuschen befinden sich jeweils an den Grundstücksgrenzen in Straßennähe, um eine einfache
Entsorgung zu ermöglichen. Die südliche Grundstücksgrenze wird durch eine Gabionenmauer als
Stützwand ausgebildet, um den vorhandenen Höhenunterschied auszugleichen. Ein Anschluss an den
südlich verlaufenden öffentlichen Weg erfolgt über eine Treppenanlage.
Grünflächen und ökologische Gestaltung
Die Freiflächen sind abwechslungsreich gestaltet und umfassen sowohl ökologisch wertvolle Blühwiesen als
auch Freizeitrasen für gemeinschaftliche Aktivitäten. Alle Gebäude sind von artenreichen Staudenflächen
umgeben, die zur ökologischen Aufwertung und zur Schaffung eines angenehmen Mikroklimas beitragen.
Terrassenbereiche werden durch Strauchpflanzungen als Sichtschutz ergänzt. Im unterbauten Bereich
werden Bäume mit speziellen Baumaufschüttungen gepflanzt, um trotz Tiefgarage eine nachhaltige
Begrünung zu ermöglichen. Entlang der Paul-Klee-Straße entstehen nördlich Parkflächen mit Schotterrasen
und zusätzlichen Baumpflanzungen, die als Schattenspender dienen. Weitere Stellplätze befinden sich
östlich von Haus B und sind mit versickerungsfähigem Pflaster sowie Straßenbegleitgrün ausgeführt.
Der vollständige Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere dem LV.
Die Verwendung von Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen in den technischen Spezifikationen: Zugänglichkeitskriterien für Menschen mit Behinderungen wurden berücksichtigt
Postanschrift: Paul-Klee-Straße
Postleitzahl: 84489
Stadt: Burghausen
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Altötting
🏙️ Dauer
Datum des Beginns: 2026-09-21 📅
Datum des Endes: 2027-05-07 📅
Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 100
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-07-27 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-07-27 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Ort): Vergabeportal aumass
Bedingungen für die Öffnung der Angebote (Informationen über die befugten Personen und das Öffnungsverfahren): Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 60 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eine Sicherheitsleistung ist erforderlich ✅
Eröffnungstermin: 2026-07-27 10:00:00 📅
Ort des Eröffnungstermins: Vergabeportal aumass
Zusätzliche Informationen: Bieter sind bei der Öffnung der Angebote nicht zugelassen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 2026-07-17 📅
Zusätzliche Informationen:
Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach geltendem
Vergaberecht (VOB A EU). Der Auftraggeber behält sich vor, von einer unsinnigen
Nachforderung von Unterlagen, insbesondere bei Angeboten, die aus wirtschaftlichen
Gründen keine Aussicht auf den Zuschlag haben, abzusehen.
Die Nachforderung von Unterlagen richtet sich nach geltendem
Vergaberecht (VOB A EU). Der Auftraggeber behält sich vor, von einer unsinnigen
Nachforderung von Unterlagen, insbesondere bei Angeboten, die aus wirtschaftlichen
Gründen keine Aussicht auf den Zuschlag haben, abzusehen.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der
folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen
haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt
124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124
die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem
angegebenen Formblatt.
A) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht
vorliegen. Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter
anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen
vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B.
Unterlagen zur Selbstreinigung).
B) Erklärung, dass keine Eintragungen im
Wettbewerbsregister gespeichert sind.
C) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG,
§ 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten
Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine
Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21
AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind
(Formblatt weitere Ausschlussgründe).
C) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von
Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formblatt 233). Sollte das Angebot in die
engere Wahl kommen, sind auf Anforderung die Namen der Nachunternehmer einschl. ggf.
vorh. PQ-Nummer zu nennen bzw. das Formblatt 124 für Unterauftragnehmer einzureichen,
die nicht präqualifiziert sind. Sowohl präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte
Unterauftragnehmer haben zudem das Formblatt zu den weiteren Ausschlussgründen
einzureichen.
D) Erklärung (soweit erforderlich) der
Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die
Bietergemeinschaft (BIGE) vertritt (Formblatt 234). Bei BIGE sind die gem. Ziffer 5.1.9 -
Eignung zur Berufsausübung genannten Erklärungen hins. Ausschlussgründen und allgemeiner wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit je Bietergemeinschaftsmitglie vorzulegen, die Erklärungen hins. der Technischen und Berufliche n
Leistungsfähigkeit je nach Leistungsanteil des Mitglieds vorzulegen,
E) Erklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklärung zur
Eignungsleihe (Formblatt 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens
/sonstigen Dritten (Formblatt 236). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die
Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende
Erklärungen vorlegen: - Verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens,
dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen
wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des
Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem
Umfang der Eignungsleihe. Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die
Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss darüber
hinaus folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU
VOB/A nicht vorliegen. Hinweis: Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A ist dies vom
Unternehmen anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, bei dem sich der Bieter
die Eignung leihen möchte, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die das
Unternehmen zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur
Selbstreinigung). b) Erklärung, dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert
sind. c) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, §
19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen
bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die
nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG,
§ 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt weitere Ausschlussgründe). d)
Erklärung zur Registereintragung: Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch
nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung folgende Belege vorzulegen:
- Gewerbeanmeldung, - Handelsregisterauszug, - Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei
der Industrie- und Handelskammer. e) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft. f) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der
Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in
Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung
des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) oder durch Präqualifikationsnummer je
nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Nicht- präqualifizierte Unternehmen als Nachunternehmer haben zum Nachweis der Eignung – soweit nicht anders benannt auf Anforderung - die entsprechend in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Nachweise
vorzulegen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der
folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen
haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt
124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit Präqualifikation und/oder Formblatt 124
die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der Bieter die Erklärung mit dem
angegebenen Formblatt.
A) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU VOB/A nicht
vorliegen. Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A vorliegen, ist dies vom Bieter
anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Bieter die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen
vorzulegen, die der Bieter zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B.
Unterlagen zur Selbstreinigung).
B) Erklärung, dass keine Eintragungen im
Wettbewerbsregister gespeichert sind.
C) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG,
§ 98c AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten
Ausschlussgründe nicht vorliegen bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine
Ausschlussgründe vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21
AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind
(Formblatt weitere Ausschlussgründe).
C) Verzeichnis derjenigen Leistungen (Art und Umfang), die der Bieter im Wege von
Unteraufträgen an Dritte zu vergeben gedenkt (Formblatt 233). Sollte das Angebot in die
engere Wahl kommen, sind auf Anforderung die Namen der Nachunternehmer einschl. ggf.
vorh. PQ-Nummer zu nennen bzw. das Formblatt 124 für Unterauftragnehmer einzureichen,
die nicht präqualifiziert sind. Sowohl präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte
Unterauftragnehmer haben zudem das Formblatt zu den weiteren Ausschlussgründen
einzureichen.
D) Erklärung (soweit erforderlich) der
Bietergemeinschaftsmitglieder einschließlich Benennung desjenigen, der die
Bietergemeinschaft (BIGE) vertritt (Formblatt 234). Bei BIGE sind die gem. Ziffer 5.1.9 -
Eignung zur Berufsausübung genannten Erklärungen hins. Ausschlussgründen und allgemeiner wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit je Bietergemeinschaftsmitglie vorzulegen, die Erklärungen hins. der Technischen und Berufliche n
Leistungsfähigkeit je nach Leistungsanteil des Mitglieds vorzulegen,
E) Erklärung zur Eignungsleihe (soweit erforderlich): Eigenerklärung zur
Eignungsleihe (Formblatt 235) einschließlich der Verpflichtungserklärung des Unternehmens
/sonstigen Dritten (Formblatt 236). Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die
Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss folgende
Erklärungen vorlegen: - Verbindliche Verpflichtungserklärung des jeweiligen Unternehmens,
dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen werden bzw. dass der Dritte die Leistung ausführen
wird (§ 6d Abs. 1 Satz 3 EU VOB/A) sowie eine Erklärung der gemeinsamen Haftung des
Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem
Umfang der Eignungsleihe. Jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten der Bieter für die
Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, muss darüber
hinaus folgende Erklärungen vorlegen: a) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 6e EU
VOB/A nicht vorliegen. Hinweis: Soweit Ausschlussgründe gem. § 6e EU VOB/A ist dies vom
Unternehmen anzuzeigen. Auf Anforderung sind vom Unternehmen, bei dem sich der Bieter
die Eignung leihen möchte, die Unterlagen hinsichtlich der Maßnahmen vorzulegen, die das
Unternehmen zur Herstellung seiner Zuverlässigkeit vorgenommen hat (z. B. Unterlagen zur
Selbstreinigung). b) Erklärung, dass keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert
sind. c) Eigenerklärung des Bieters, dass die in § 21 AEntG, § 98c AEntG, § 98c AufenthG, §
19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG genannten Ausschlussgründe nicht vorliegen
bzw. Eigenerklärung für ausländische Bieter, dass keine Ausschlussgründe vorliegen, die
nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG,
§ 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vergleichbar sind (Formblatt weitere Ausschlussgründe). d)
Erklärung zur Registereintragung: Sollte das Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch
nicht-präqualifizierte Unternehmen als Nachweis auf Anforderung folgende Belege vorzulegen:
- Gewerbeanmeldung, - Handelsregisterauszug, - Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei
der Industrie- und Handelskammer. e) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der
Berufsgenossenschaft. f) Nachweis der Eignung des Unternehmens, dessen Kapazitäten der
Bieter für die Erfüllung eines oder mehrerer Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, in
Bezug auf die Eignungskriterien entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe (Verwendung
des entsprechenden Formblatts (soweit vorhanden) oder durch Präqualifikationsnummer je
nachdem, welche Eignung in Anspruch genommen werden soll). Nicht- präqualifizierte Unternehmen als Nachunternehmer haben zum Nachweis der Eignung – soweit nicht anders benannt auf Anforderung - die entsprechend in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Nachweise
vorzulegen.
Eignungskriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den
Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem
Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.…
… A) Erklärung zur Registereintragung: Sollte das
Angebot in die engere Wahl kommen, sind durch nicht-präqualifizierte Unternehmen als
Nachweis auf Anforderung zudem folgende Belege vorzulegen: - Gewerbeanmeldung, - Handelsregisterauszug, - Eintragung in die Handwerksrolle bzw. bei der Industrie- und
Handelskammer.
B) Erklärung bezüglich der Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft.
… Soweit
Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der
Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind
abzudecken: A) Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3
abgeschlossenen Geschäftsjahren in Euro, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen
betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei
gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Vergleichbare Leistungen
sind Landschaftsbauarbeiten. B) Erklärung, dass in Bezug auf das Unternehmen ein
Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt
noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich
das Unternehmen nicht in Liquidation befindet oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt
wurde. C) Erklärung, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und
Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung
unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt hat. D) Haftpflichtversicherung: Sowohl präqualifizierte
Unternehmen, als auch nicht-präqualifizierte Unternehmen müssen einen Nachweis einer
Haftpflichtversicherung mit angemesser Deckungssumme je Versicherungsfall
vorlegen. E) Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, sind durch nicht-
präqualifizierte Unternehmen zusätzlich auf Anforderung folgende Nachweise vorzulegen: -
eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, - eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. eine Bescheinigung in Steuersachen,
- Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft.
F) Soweit ein Insolvenzplan
rechtskräftig bestätigt worden ist, ist der Bieter verpflichtet, dies mitzuteilen und hat den
Insolvenzplan auf Verlangen vorzulegen.
Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der
folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen
haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt
124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
A) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü-
gung stehen.
B) Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist durch nicht-präqualifizierte
Unternehmen zusätzlich als Nachweis auf Anforderung vorzulegen: - Erklärung über die Zahl
der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den Nachweis der
folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation
von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nichtpräqualifizierte Unternehmen
haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem Punkt ausgefüllte Formblatt
124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen.
A) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfü-
gung stehen.
B) Falls das Angebot in die engere Wahl gelangt, ist durch nicht-präqualifizierte
Unternehmen zusätzlich als Nachweis auf Anforderung vorzulegen: - Erklärung über die Zahl
der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten
Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den
Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem
Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit
Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der
Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind
abzudecken: A) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten 5 Kalenderjahren
vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Vergleichbare Leistungen sind
Landschaftsbauarbeiten für Außenanlagen.
Mindestanforderung:
Vorzulegen ist mindestens eine Referenz aus den letzten 5 Kalenderjahren für Landschaftsbauarbeiten, die zudem jeweils (kumulativ) folgende zwei Anforderungen erfüllt:
(1) Nachweis der tatsächlichen Ausführung durch das Unternehmen von Landschaftsbauarbeiten mit Baukosten größer EUR 150.000,- netto. Die Leistungen von Nachunternehmern können (nur) angerechnet werden, wenn für den ausgeschriebenen Auftrag eine Eignungsleihe mit Verpflichtungserklärung vorgelegt wird.
(2) Die Referenz umfasst das Bauen auf Tiefgarage / unterbauten Flächen.
Falls das Angebot in die
engere Wahl gelangt, sind von nicht-präqualifizierten Unternehmen zusätzlich auf Anforderung
3 Referenznachweise zu vergleichbaren Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: - Ansprechpartner, - Art
der ausgeführten Leistung, - Auftragssumme, - Ausführungszeitraum, - stichwortartige
Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges
einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, - Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer, - stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und
gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung), - Kurzbeschreibung der
Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung, - Angabe zur Art
der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal), - Angabe zur vertraglichen Bindung
(Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit
eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, - Bestätigung des Auftraggebers über die
vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Soweit möglich führen präqualifizierte Unternehmen den
Nachweis der folgenden Anforderungen durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Nicht-
präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis mit dem Angebot das in diesem
Punkt ausgefüllte Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Soweit
Präqualifikation und/oder Formblatt 124 die erforderliche Erklärung nicht beinhalten, führt der
Bieter die Erklärung mit dem angegebenen Formblatt. Folgende Anforderungen sind
abzudecken: A) Erklärung, dass das Unternehmen in den letzten 5 Kalenderjahren
vergleichbare Leistungen ausgeführt hat. Vergleichbare Leistungen sind
Landschaftsbauarbeiten für Außenanlagen.
Mindestanforderung:
Vorzulegen ist mindestens eine Referenz aus den letzten 5 Kalenderjahren für Landschaftsbauarbeiten, die zudem jeweils (kumulativ) folgende zwei Anforderungen erfüllt:
(1) Nachweis der tatsächlichen Ausführung durch das Unternehmen von Landschaftsbauarbeiten mit Baukosten größer EUR 150.000,- netto. Die Leistungen von Nachunternehmern können (nur) angerechnet werden, wenn für den ausgeschriebenen Auftrag eine Eignungsleihe mit Verpflichtungserklärung vorgelegt wird.
(2) Die Referenz umfasst das Bauen auf Tiefgarage / unterbauten Flächen.
Falls das Angebot in die
engere Wahl gelangt, sind von nicht-präqualifizierten Unternehmen zusätzlich auf Anforderung
3 Referenznachweise zu vergleichbaren Leistungen mit mindestens folgenden Angaben vorzulegen: - Ansprechpartner, - Art
der ausgeführten Leistung, - Auftragssumme, - Ausführungszeitraum, - stichwortartige
Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges
einschl. Angabe der ausgeführten Mengen, - Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten
Arbeitnehmer, - stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und
gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei Komplettleistung), - Kurzbeschreibung der
Baumaßnahme einschließlich eventueller Besonderheiten der Ausführung, - Angabe zur Art
der Baumaßnahme (Neubau, Umbau, Denkmal), - Angabe zur vertraglichen Bindung
(Hauptauftragnehmer, ARGE-Partner, Nachunternehmer); ggf. Angabe der Gewerke, die mit
eigenem Leitungspersonal koordiniert wurden, - Bestätigung des Auftraggebers über die
vertragsgemäße Ausführung der Leistung.
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an
Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die
Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt
127). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die
Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Öffentliche Aufträge und Konzessionen dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an
Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne von
Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 aufweisen. Jeder Bieter muss daher die
Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden Russlandbezugs abgeben (Formblatt
127). Sollte es sich bei dem Bieter um eine Bietergemeinschaft handeln, so muss die
Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft gesondert abgegeben werden.
Geforderte Kautionen und Garantien:
Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung und für Mängelansprüche, siehe Formblatt 214
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung:
A) Öffentliche Aufträge und Konzessionen
dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die
einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014
aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden
Russlandbezugs abgeben (Formblatt 127). Sollte es sich bei dem Bieter um eine
Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
gesondert abgegeben werden. B) Vorlage Formblatt 2490 (Kinderarbeit) verpflichtend.
A) Öffentliche Aufträge und Konzessionen
dürfen nach dem 9. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die
einen Bezug zu Russland im Sinne von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014
aufweisen. Jeder Bieter muss daher die Erklärung zum Nichtvorliegen eines entsprechenden
Russlandbezugs abgeben (Formblatt 127). Sollte es sich bei dem Bieter um eine
Bietergemeinschaft handeln, so muss die Erklärung für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
gesondert abgegeben werden. B) Vorlage Formblatt 2490 (Kinderarbeit) verpflichtend.
Verfahren
Anzuwendende grenzübergreifende Rechtsvorschrift: EU-Richtlinie 2014/24/EU
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Korruption
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den
Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten
richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht. Bitte beachten Sie zu den
vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung.
Die durch das eForms-Formular vorgegebenen Begriffe zu den
Ausschlussgründen sind nicht maßgeblich. Die Frage eines Ausschlusses von Angeboten
richtet sich nach geltendem deutschen Vergaberecht. Bitte beachten Sie zu den
vorzulegenden Erklärungen und Unterlagen Ziffer 5.1.9 dieser Bekanntmachung.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern- Vergabekammer Südbayern
Nationale Registrierungsnummer: 09-031-8006-60
Postleitzahl: 80534
Postort: München
Region: München, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 89 2176 - 2411📞
Fax: +49 89 2176 - 2847 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1)
der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1)
der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren
erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen
gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur
Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen
Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens zum
Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als
15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu
wollen, vergangen sind.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-06-26+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 122-443400 (2026-06-26)