Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung von 15 neuen E-Bussen. Dabei handelt es sich um fünfzehn Elektro-Niederflur-Linienbusse 12 m Klasse I ECE 107. Die Fahrzeuge sollen für den Linienverkehr, den Gelegenheitsverkehr und den Schülerverkehr eingesetzt werden, sodass für sämtliche der genannten Verkehrsarten eine Zulassung möglich sein muss. Insbesondere müssen die Fahrzeuge bei Auslieferung den in Deutschland geltenden Vorschriften und Richtlinien sowie dem Anforderungskatalog für den "Schülerverkehr" (Beförderung von Schülern und Kindergartenkindern) entsprechen. Die technisch- inhaltlichen Anforderungen an die Fahrzeuge ergeben sich im Detail aus dem Lastenheft. Vorgesehen sind insbesondere folgende Maßgaben: Länge max. 12.200 mm, Breite max. 2.550 mm, Radstand min. 5.850mm, Fahrzeughöhe inkl. Klimaanlage max. 3.500 mm, Wendekreis max. 23.300 mm, Fahrgastsitzplätze mind. 30 + mind. 2 Klappsitze. Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Auftragsbekanntmachung (2026-07-03) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung Elekto Niederflur-Linienbus EU-Fahrzeugklasse M3 - UNECE Klasse I 12m
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung von 15 neuen E-Bussen. Dabei handelt es sich um fünfzehn
Elektro-Niederflur-Linienbusse 12 m Klasse I ECE 107. Die Fahrzeuge sollen für den Linienverkehr, den
Gelegenheitsverkehr und den Schülerverkehr eingesetzt werden, sodass für sämtliche der genannten
Verkehrsarten eine Zulassung möglich sein muss. Insbesondere müssen die Fahrzeuge bei Auslieferung
den in Deutschland geltenden Vorschriften und Richtlinien sowie dem Anforderungskatalog für den
"Schülerverkehr" (Beförderung von Schülern und Kindergartenkindern) entsprechen. Die technisch-
inhaltlichen Anforderungen an die Fahrzeuge ergeben sich im Detail aus dem Lastenheft. Vorgesehen sind
insbesondere folgende Maßgaben: Länge max. 12.200 mm, Breite max. 2.550 mm, Radstand min.
5.850mm, Fahrzeughöhe inkl. Klimaanlage max. 3.500 mm, Wendekreis max. 23.300 mm,
Fahrgastsitzplätze mind. 30 + mind. 2 Klappsitze.
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Lieferung von 15 neuen E-Bussen. Dabei handelt es sich um fünfzehn
Elektro-Niederflur-Linienbusse 12 m Klasse I ECE 107. Die Fahrzeuge sollen für den Linienverkehr, den
Gelegenheitsverkehr und den Schülerverkehr eingesetzt werden, sodass für sämtliche der genannten
Verkehrsarten eine Zulassung möglich sein muss. Insbesondere müssen die Fahrzeuge bei Auslieferung
den in Deutschland geltenden Vorschriften und Richtlinien sowie dem Anforderungskatalog für den
"Schülerverkehr" (Beförderung von Schülern und Kindergartenkindern) entsprechen. Die technisch-
inhaltlichen Anforderungen an die Fahrzeuge ergeben sich im Detail aus dem Lastenheft. Vorgesehen sind
insbesondere folgende Maßgaben: Länge max. 12.200 mm, Breite max. 2.550 mm, Radstand min.
5.850mm, Fahrzeughöhe inkl. Klimaanlage max. 3.500 mm, Wendekreis max. 23.300 mm,
Fahrgastsitzplätze mind. 30 + mind. 2 Klappsitze.
Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Niederflurbusse📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E39811261
Titel: Vergabe Lieferung Elekto Niederflur-Linienbus EU-Fahrzeugklasse M3 - UNECE Klasse I 12m
Menge: 15 Stück
Zusätzliche Informationen:
1. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des EuGH Unternehmen aus
Drittstaaten, die nicht über ein Abkommen mit der EU über das öffentliche Beschaffungswesen verfügen,
von dem Verfahren ausgeschlossen werden können. Sofern Angebote solcher Unternehmen eingehen
sollten, behält sich die Auftraggeberin einen Ausschluss ausdrücklich vor.
2. Höchst vorsorglich weist die Auftraggeberin darauf hin, dass diese Beschaffung aus Anlass einer Vergabe von Busbeförderungsleistungen im kommunalen ÖPNV erfolgt. Diese werden durch das Sondervermögen "Klima- und Transformationsfonds" (KTF) gefördert, wobei Zuwendungsempfänger der kommunale Auftraggeber dieser ÖPNV-Leistung ist. Vor diesem Hintergrund werden die ihn betreffenden Vergabevorschriften beachtet. Das Vergabeverfahren zur Vergabe der ÖPNV-Dienstleistungen ist noch nicht mit einem Zuschlag beendet. Vor diesem Hintergrund behält sich
die Auftraggeberin vor, diese Ausschreibung aufzuheben, sofern wider Erwarten die Fördermittel nicht
bewilligt/ausgezahlt werden und/oder sie nicht den Zuschlag für die Erbringung der in Rede stehenden ÖPNV-Dienstleistungen erhält.
3. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E39811261 barrierefrei zur Verfügung gestellt.
4. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon
ausgenommen ist das Formblatt 3 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in den Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende
Nachweise zu verlangen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
5. Das Verfahren wird über die eVergabeplattform durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
6. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich /telefonisch gestellte Fragen werden
nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten.
7. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
8. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Angebotes findet nicht statt.
1. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des EuGH Unternehmen aus
Drittstaaten, die nicht über ein Abkommen mit der EU über das öffentliche Beschaffungswesen verfügen,
von dem Verfahren ausgeschlossen werden können. Sofern Angebote solcher Unternehmen eingehen
sollten, behält sich die Auftraggeberin einen Ausschluss ausdrücklich vor.
2. Höchst vorsorglich weist die Auftraggeberin darauf hin, dass diese Beschaffung aus Anlass einer Vergabe von Busbeförderungsleistungen im kommunalen ÖPNV erfolgt. Diese werden durch das Sondervermögen "Klima- und Transformationsfonds" (KTF) gefördert, wobei Zuwendungsempfänger der kommunale Auftraggeber dieser ÖPNV-Leistung ist. Vor diesem Hintergrund werden die ihn betreffenden Vergabevorschriften beachtet. Das Vergabeverfahren zur Vergabe der ÖPNV-Dienstleistungen ist noch nicht mit einem Zuschlag beendet. Vor diesem Hintergrund behält sich
die Auftraggeberin vor, diese Ausschreibung aufzuheben, sofern wider Erwarten die Fördermittel nicht
bewilligt/ausgezahlt werden und/oder sie nicht den Zuschlag für die Erbringung der in Rede stehenden ÖPNV-Dienstleistungen erhält.
3. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E39811261 barrierefrei zur Verfügung gestellt.
4. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon
ausgenommen ist das Formblatt 3 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in den Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende
Nachweise zu verlangen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
5. Das Verfahren wird über die eVergabeplattform durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
6. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich /telefonisch gestellte Fragen werden
nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten.
7. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
8. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Angebotes findet nicht statt.
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Busse für den öffentlichen Verkehr📦
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Hochtaunuskreis
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Siehe Vergabeunterlagen.
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-03 11:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-08-03 11:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 39 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-08-03 11:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen: Es gilt § 56 Abs. 2 VgV.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Supply-Chain-Management
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 6.
Im Falle einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von
allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bieter selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen,
abzugeben.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, Formblatt 6.
Im Falle einer Bietergemeinschaft oder Eignungsleihe ist die Eigenerklärung von
allen Mitgliedern, bzw. zusätzlich zum Bieter selbst auch vom eignungsleihenden Unternehmen,
abzugeben.
Eignungskriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame
Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 7.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame
Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall
abgeschlossen wird, Formblatt 8.
Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des
Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall
abgeschlossen wird, Formblatt 8.
Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen
und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des
Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.
Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es sind Referenzprojekte über die Lieferung von 7 E-Bussen mit einer Länge von 12 m anzugeben unter Verwendung des Formblattes 9.
Mindestanforderung: Die Referenzen müssen die Lieferung von mindestens 7 E-Bussen umfasst haben, wobei dieser Nachweis in einer einzigen Referenz oder in mehreren einzelnen Referenzen nachgewiesen werden kann. Die Busse müssen in den letzten drei Jahren, gerechnet ab der Angebotsfrist, abgenommen und in Betrieb genommen worden sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein
Mitglied
der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die
Mitglieder der Bietergemeinschaft
die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich
der technischen
und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines
Drittunternehmens
(Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis
des Drittunternehmens
(z.B. auf Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall müssen die
eignungsverleihenden Unternehmen
die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur
Verfügung stellen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Es sind Referenzprojekte über die Lieferung von 7 E-Bussen mit einer Länge von 12 m anzugeben unter Verwendung des Formblattes 9.
Mindestanforderung: Die Referenzen müssen die Lieferung von mindestens 7 E-Bussen umfasst haben, wobei dieser Nachweis in einer einzigen Referenz oder in mehreren einzelnen Referenzen nachgewiesen werden kann. Die Busse müssen in den letzten drei Jahren, gerechnet ab der Angebotsfrist, abgenommen und in Betrieb genommen worden sein.
Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein
Mitglied
der Bietergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die
Mitglieder der Bietergemeinschaft
die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich
der technischen
und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines
Drittunternehmens
(Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis
des Drittunternehmens
(z.B. auf Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall müssen die
eignungsverleihenden Unternehmen
die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur
Verfügung stellen.
Eignungskriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass der Bieter zum Leistungsbeginn über eine Werkstatt im Umkreis von maximal 35 km verfügt, Formblatt 10.
Es ist eine Eigenerklärung zu einem bestehenden Qualitätsmanagementsystem abzugeben, Formblatt 11.
Als Mindestanforderung ist eine Zertifizierung nach DIN-ISO 9001 oder vergleichbar nachzuweisen.
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Es ist eine Eigenerklärung zur Eintragung in das Berufs- und Handelsregister einzureichen, Formblatt 12.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vertragserfüllungsbürgschaft
Gewährleistungsbürgschaft
Siehe zu den Einzelheiten in den Vergabeunterlagen.
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe:
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formblatt 4).
Im Falle einer Bietergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bieter selbst
auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
Erforderlich ist außerdem eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach 19MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vorliegen (Formblatt 5).
Im Falle einer Bietergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bieter selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formblatt 4).
Im Falle einer Bietergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bieter selbst
auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
Erforderlich ist außerdem eine Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach 19MiLoG, § 21 AEntG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG vorliegen (Formblatt 5).
Im Falle einer Bietergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bieter selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Stroh Bus-Verkehrs GmbH
Nationale Registrierungsnummer: USt-ID: DE 201729424
Postanschrift: Goethestr. 5
Postleitzahl: 63674
Postort: Altenstadt
Region: Wetteraukreis
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@stroh-bus.de📧
Telefon: +49 60 47-56 21📞
URL: https://www.stroh-bus.de🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E39811261🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E39811261🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
1. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des EuGH Unternehmen aus
Drittstaaten, die nicht über ein Abkommen mit der EU über das öffentliche Beschaffungswesen verfügen,
von dem Verfahren ausgeschlossen werden können. Sofern Angebote solcher Unternehmen eingehen
sollten, behält sich die Auftraggeberin einen Ausschluss ausdrücklich vor.
2. Höchst vorsorglich weist die Auftraggeberin darauf hin, dass diese Beschaffung aus Anlass einer Vergabe von Busbeförderungsleistungen im kommunalen ÖPNV erfolgt. Diese werden durch das Sondervermögen "Klima- und Transformationsfonds" (KTF) gefördert, wobei Zuwendungsempfänger der kommunale Auftraggeber dieser ÖPNV-Leistung ist. Vor diesem Hintergrund werden die ihn betreffenden Vergabevorschriften beachtet. Das Vergabeverfahren zur Vergabe der ÖPNV-Dienstleistungen ist noch nicht mit einem Zuschlag beendet. Vor diesem Hintergrund behält sich
die Auftraggeberin vor, diese Ausschreibung aufzuheben, sofern wider Erwarten die Fördermittel nicht
bewilligt/ausgezahlt werden und/oder sie nicht den Zuschlag für die Erbringung der in Rede stehenden ÖPNV-Dienstleistungen erhält.
3. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E39811261 barrierefrei zur Verfügung gestellt.
4. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon
ausgenommen ist das Formblatt 3 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in den Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende
Nachweise zu verlangen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
5. Das Verfahren wird über die eVergabeplattform durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
6. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich /telefonisch gestellte Fragen werden
nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten.
7. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
8. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Angebotes findet nicht statt.
1. Die Auftraggeberin weist darauf hin, dass nach der Rechtsprechung des EuGH Unternehmen aus
Drittstaaten, die nicht über ein Abkommen mit der EU über das öffentliche Beschaffungswesen verfügen,
von dem Verfahren ausgeschlossen werden können. Sofern Angebote solcher Unternehmen eingehen
sollten, behält sich die Auftraggeberin einen Ausschluss ausdrücklich vor.
2. Höchst vorsorglich weist die Auftraggeberin darauf hin, dass diese Beschaffung aus Anlass einer Vergabe von Busbeförderungsleistungen im kommunalen ÖPNV erfolgt. Diese werden durch das Sondervermögen "Klima- und Transformationsfonds" (KTF) gefördert, wobei Zuwendungsempfänger der kommunale Auftraggeber dieser ÖPNV-Leistung ist. Vor diesem Hintergrund werden die ihn betreffenden Vergabevorschriften beachtet. Das Vergabeverfahren zur Vergabe der ÖPNV-Dienstleistungen ist noch nicht mit einem Zuschlag beendet. Vor diesem Hintergrund behält sich
die Auftraggeberin vor, diese Ausschreibung aufzuheben, sofern wider Erwarten die Fördermittel nicht
bewilligt/ausgezahlt werden und/oder sie nicht den Zuschlag für die Erbringung der in Rede stehenden ÖPNV-Dienstleistungen erhält.
3. Die Vergabeunterlagen werden den Bietern auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E39811261 barrierefrei zur Verfügung gestellt.
4. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon
ausgenommen ist das Formblatt 3 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bieter auch in anderer Form erbringen. Die Auftraggeberin behält sich vor, für die Bestätigung der in den Eigenerklärungen gemachten Angaben weitergehende
Nachweise zu verlangen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörden/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Diese sind ins Deutsche zu übersetzen.
5. Das Verfahren wird über die eVergabeplattform durchgeführt. Die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.
6. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich /telefonisch gestellte Fragen werden
nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Angebotsfrist gestellt werden, nicht zu beantworten.
7. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
8. Eine Kostenerstattung für die Erstellung eines Angebotes findet nicht statt.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06-22630029-17
Postleitzahl: 64283
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de📧
Telefon: +49 6151 126603📞
Fax: +49 611 327648534 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie
die Präklusionsregelungengemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der
Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die
Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§
160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber
die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit eines Vergabeverfahrens überprüfen und
etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen
Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind
diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe zu
rügen.
Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf
der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit,
dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von
15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen
Vergabekammer eingereicht werden.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter sowie
die Präklusionsregelungengemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der
Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die
Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§
160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber
die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit eines Vergabeverfahrens überprüfen und
etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften im
Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen
Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind
diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe zu
rügen.
Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf
der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter mit,
dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von
15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter bei der zuständigen
Vergabekammer eingereicht werden.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-05+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 128-464837 (2026-07-03)