Lieferung System zur Impedanzspektroskopie

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)

Die Abteilung Energiesystemintegration am Institut für Technische Thermodynamik des DLR forscht unter anderem an den Elektrolyseuren und deren Einzelkomponenten. Impedanzspektro-skopische Messungen werden zur Analyse von Stoffaustausch, elektrochemischem und elektri-schem Verhalten von Elektrolysestacks verwendet. Es sollen in verschiedenen Testständen Elekt-rolysestacks mit einer Elektrodenfläche von bis zu 2500 cm² bei einer Stromdichte bis 0,8 A/cm² in Stacks mit einer Leistung von bis zu 50 kW untersucht werden. Dadurch sollen Messungen, die bisher überwiegend im Labormaßstab durchgeführt wurden, auch auf Stacks in industrieller Grö-ße ermöglicht werden. Mit den Messergebnissen sollen die Auswirkungen von Betriebsstrategien und Prozessparametern auf die Stackleistung und die beeinflussenden Mechanismen analysiert werden.
Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-10-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-09-04.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2023-09-04 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2023-09-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Ausrüstung für Spektroskopie
Kurze Beschreibung:
Die Abteilung Energiesystemintegration am Institut für Technische Thermodynamik des DLR forscht unter anderem an den Elektrolyseuren und deren Einzelkomponenten. Impedanzspektro-skopische Messungen werden zur Analyse von Stoffaustausch, elektrochemischem und elektri-schem Verhalten von Elektrolysestacks verwendet. Es sollen in verschiedenen Testständen Elekt-rolysestacks mit einer Elektrodenfläche von bis zu 2500 cm² bei einer Stromdichte bis 0,8 A/cm² in Stacks mit einer Leistung von bis zu 50 kW untersucht werden. Dadurch sollen Messungen, die bisher überwiegend im Labormaßstab durchgeführt wurden, auch auf Stacks in industrieller Grö-ße ermöglicht werden. Mit den Messergebnissen sollen die Auswirkungen von Betriebsstrategien und Prozessparametern auf die Stackleistung und die beeinflussenden Mechanismen analysiert werden. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Ausrüstung für Spektroskopie 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Stuttgart, Stadtkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.dlr.de/DE/Home/home_node.html 🌏
E-Mail: veronika.schabl@dlr.de 📧
Telefon: +49 711/68628425 📞
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E17687725 🌏

Referenz
Daten
Absendedatum: 2023-09-04 📅
Einreichungsfrist: 2023-10-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-09-08 📅
Datum des Beginns: 2023-11-30 📅
Datum des Endes: 2024-11-30 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 173-543343
ABl. S-Ausgabe: 173

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Abteilung Energiesystemintegration am Institut für Technische Thermodynamik des DLR forscht unter anderem an den Elektrolyseuren und deren Einzelkomponenten. Impedanzspektro-skopische Messungen werden zur Analyse von Stoffaustausch, elektrochemischem und elektri-schem Verhalten von Elektrolysestacks verwendet. Es sollen in verschiedenen Testständen Elekt-rolysestacks mit einer Elektrodenfläche von bis zu 2500 cm² bei einer Stromdichte bis 0,8 A/cm² in Stacks mit einer Leistung von bis zu 50 kW untersucht werden. Dadurch sollen Messungen, die bisher überwiegend im Labormaßstab durchgeführt wurden, auch auf Stacks in industrieller Grö-ße ermöglicht werden. Mit den Messergebnissen sollen die Auswirkungen von Betriebsstrategien und Prozessparametern auf die Stackleistung und die beeinflussenden Mechanismen analysiert werden.
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Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Punkt 1: Spezifische Eigenerklärungen zu den Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB
Punkt 2: Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Punkt 1: Versicherungsnachweis (-erklärung)
Mindeststandards:
• 500.000 Euro für Personenschäden,
• 500.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden
Technische und berufliche Fähigkeiten: keine

Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0024
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 12:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2024-03-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-10-09 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 12:00

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Forschungszentrum
Kontakt
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E17687725 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postort: Bonn
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn
• der Antragsteller von ihm erkannte Verstöße gegenVergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat,
• der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
• der Antragsteller Verstöße, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat,
• nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
2020/S 026-059398 Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz 1, 169 Abs. 1GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach §134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
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Quelle: OJS 2023/S 173-543343 (2023-09-04)