Die Baumaßnahme der Linie 302 umfasst den Bauabschnitt zwischen Watermanns Weg. bis Haltestelle Lohrheidstr. Der Bauabschnitt erstreckt sich über ca.650m. Die Baumaßnahme erstreckt sich über zwei getrennte Bauabschnitte BA1 von Watermanns Weg bis Hollandstr.- BA2 von Hollandstr. bis Haltestelle Lohrheidestr. In beiden Bauabschnitten muss die neue Fahrleitungsanlage an die Bestandsfahrleitungsanlage angepasst werden. An den Außenmasten werden Querfelder sowie auch Zweigleisausleger für ein Gleis und für zwei Gleise montiert. Die Produktion sowie die Lieferung der Maste sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Der Auftragnehmer hat die Aufgabe die Lieferung der Maste zur Baustelle in Absprache mit dem Auftraggeber sowie mit dem Produzenten der Maste abzustimmen und zu koordinieren.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2023-06-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2023-05-12.
Auftragsbekanntmachung (2023-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrleitungsbauarbeiten
Kurze Beschreibung:
Die Baumaßnahme der Linie 302 umfasst den Bauabschnitt zwischen
Watermanns Weg. bis Haltestelle Lohrheidstr.
Der Bauabschnitt erstreckt sich über ca.650m.
Die Baumaßnahme erstreckt sich über zwei getrennte Bauabschnitte
BA1 von Watermanns Weg bis Hollandstr.- BA2 von Hollandstr. bis Haltestelle
Lohrheidestr.
In beiden Bauabschnitten muss die neue Fahrleitungsanlage an die
Bestandsfahrleitungsanlage angepasst werden.
An den Außenmasten werden Querfelder sowie auch Zweigleisausleger für ein
Gleis und für zwei Gleise montiert. Die Produktion sowie die Lieferung der Maste
sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Der Auftragnehmer hat die Aufgabe die
Lieferung der Maste zur Baustelle in Absprache mit dem Auftraggeber sowie mit
dem Produzenten der Maste abzustimmen und zu koordinieren.
Die Baumaßnahme der Linie 302 umfasst den Bauabschnitt zwischen
Watermanns Weg. bis Haltestelle Lohrheidstr.
Der Bauabschnitt erstreckt sich über ca.650m.
Die Baumaßnahme erstreckt sich über zwei getrennte Bauabschnitte
BA1 von Watermanns Weg bis Hollandstr.- BA2 von Hollandstr. bis Haltestelle
Lohrheidestr.
In beiden Bauabschnitten muss die neue Fahrleitungsanlage an die
Bestandsfahrleitungsanlage angepasst werden.
An den Außenmasten werden Querfelder sowie auch Zweigleisausleger für ein
Gleis und für zwei Gleise montiert. Die Produktion sowie die Lieferung der Maste
sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Der Auftragnehmer hat die Aufgabe die
Lieferung der Maste zur Baustelle in Absprache mit dem Auftraggeber sowie mit
dem Produzenten der Maste abzustimmen und zu koordinieren.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrleitungsbauarbeiten📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Bochum, Kreisfreie Stadt
🏙️
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG
Postanschrift: Universitätsstr. 58
Postleitzahl: 44789
Postort: Bochum
Kontakt
Internetadresse: http://www.bogestra.de🌏
E-Mail: jan.mueller@bogestra.de📧
Telefon: +49 234-3032202📞
Fax: +49 234-3033358 📠
URL der Dokumente: https://www.subreport.de/E21339296🌏
Referenz Daten
Absendedatum: 2023-05-12 📅
Einreichungsfrist: 2023-06-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2023-05-17 📅
Datum des Beginns: 2023-09-11 📅
Datum des Endes: 2024-08-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2023/S 095-293035
ABl. S-Ausgabe: 95
Zusätzliche Informationen
(1) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) zum 5. Sanktionspaket gegen Russland des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (1) bis Nr. (4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern.
(5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E21339296 unter Verwendung der ID E21339296 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
(6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage „Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
(1) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) zum 5. Sanktionspaket gegen Russland des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (1) bis Nr. (4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern.
(5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E21339296 unter Verwendung der ID E21339296 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
(6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage „Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Baumaßnahme der Linie 302 umfasst den Bauabschnitt zwischen
Watermanns Weg. bis Haltestelle Lohrheidstr.
Der Bauabschnitt erstreckt sich über ca.650m.
Die Baumaßnahme erstreckt sich über zwei getrennte Bauabschnitte
BA1 von Watermanns Weg bis Hollandstr.- BA2 von Hollandstr. bis Haltestelle
Lohrheidestr.
In beiden Bauabschnitten muss die neue Fahrleitungsanlage an die
Bestandsfahrleitungsanlage angepasst werden.
An den Außenmasten werden Querfelder sowie auch Zweigleisausleger für ein
Gleis und für zwei Gleise montiert. Die Produktion sowie die Lieferung der Maste
sind Bestandteil dieser Ausschreibung. Der Auftragnehmer hat die Aufgabe die
Lieferung der Maste zur Baustelle in Absprache mit dem Auftraggeber sowie mit
dem Produzenten der Maste abzustimmen und zu koordinieren.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise.
Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(1) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Mindestjahresumsatz (mind. 1 000 000 EUR) des Unternehmens, jeweils bezogen auf die 3 letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre.
(2) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und Sachschäden je Versicherungsjahr oder die Eigenerklärung des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie die Erklärung eines Versicherers (in unbeglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(2) Nachweis einer bestehenden, aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 1 000 000 EUR für Personenschäden und Sachschäden je Versicherungsjahr oder die Eigenerklärung des Unternehmens, dass es im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftraggebers abzuschließen sowie die Erklärung eines Versicherers (in unbeglaubigter Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung mit dem Unternehmen bereit ist.
Mindeststandards:
Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderungen führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren. Diese Mindestanforderungen stehen mit dem Auftragsgegenstand im sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt.
Die Nichterfüllung oder nicht vollständige Erfüllung dieser Eignungsanforderungen führt zum zwingenden Ausschluss von dem Vergabeverfahren. Diese Mindestanforderungen stehen mit dem Auftragsgegenstand im sachlichen Zusammenhang und sind durch ihn gerechtfertigt.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien: Siehe Vergabeunterlagen sowie die Angaben in Abschnitt VI.3).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Gemäß Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Siehe Vergabeunterlagen.
Verfahren
Rechtsgrundlage: 32014L0025
Zeitpunkt des Eingangs der Angebote: 10:00
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2023-07-15 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2023-06-14 📅
Zeitpunkt der Angebotseröffnung: 10:00
(1) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(1) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein zwingender Ausschlussgrund gem. §§ 142, 123 GWB vorliegt.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(2) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen, dass kein fakultativer Ausschlussgrund gem. §§ 142, 124 GWB vorliegt.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
(3) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1 MiLoG des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
(4) Mit dem Teilnahmeantrag ist eine unterschriebene Eigenerklärung (Vordruck) zum 5. Sanktionspaket gegen Russland des Bewerbers bzw. jedes Bewerbergemeinschaftsmitglieds sowie jedes als eignungsrelevant angegebenen Unternehmens einzureichen.
Die Vergabestelle behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der Eigenerklärungen unter Nr. (1) bis Nr. (4) Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern.
(5) Sämtliche Vergabeunterlagen sind unter https://www.subreport.de/E21339296 unter Verwendung der ID E21339296 unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abrufbar.
(6) Die weitere Beschreibung der Einzelheiten der Durchführung des Verhandlungsverfahrens ist der Unterlage „Verfahrensbedingungen“ zu entnehmen.
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2023/S 095-293035 (2023-05-12)