Das Institut für Vernetzte Energiesysteme in Oldenburg beabsichtigt zum Ausbau der Ausstattung in drei Laboren und zur Ergänzung an eigenentwickelten Testständen die Beschaffung von hochauflö- sender analytischer Messtechnik. In den Laboren werden im Forschungsbetrieb verschiedene Testplattformen betrieben, Versuche aufgebaut und unterschiedlichste Experimente von einzelnen Messkampagnen bis zu sehr umfangreichen Langzeitmessungen durchgeführt. Dabei ist eine sowohl zeitlich hochaufgelöste als auch quantitativ präzise Erfassung von unterschiedlichsten Messgrößen notwendig. Messergebnisse flie- ßen in diverse Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen ein. Dazu muss unbedingt eine zuverlässige, wiederholbare und präzise Messdatenerfassung gewährleistet werden. Im Institut sind bereits mehrere DAQ-Messsysteme des Herstellers Dewesoft der Serie SIRIUS-HS erfolgreich im Einsatz. Das Portfolio soll daher kompatibel mit diesen Geräten erweitert werden. Sämtliche Geräte sind miteinander vernetzbar, so dass bspw. die Zahl und die Art der Messkanäle flexibel erweitert und ergänzt werden kann unter der Steuerung einer zentralen Gerätesoftware. Dies ist gerade im hochdynamischen Forschungsbetrieb mit sich ständig wandelnden Herausforderungen und Rahmenbedingungen essenziell. Der Fokus bei den zu beschaffenden Messsystemen liegt auf der sowohl hardware- als auch softwareseitigen Kompatibilität zu bestehenden Geräten und Sensoren innerhalb des Institutes und deren Integration in übergeordnete Testplattformen, Versuchsaufbauten und Experimenten.
Auftragsbekanntmachung (2026-07-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Lieferung von drei hochauflösenden Messdatenerfassungssystemen
Referenznummer: E21466321
Kurze Beschreibung:
Das Institut für Vernetzte Energiesysteme in Oldenburg beabsichtigt zum Ausbau der Ausstattung in
drei Laboren und zur Ergänzung an eigenentwickelten Testständen die Beschaffung von hochauflö-
sender analytischer Messtechnik.
In den Laboren werden im Forschungsbetrieb verschiedene Testplattformen betrieben, Versuche
aufgebaut und unterschiedlichste Experimente von einzelnen Messkampagnen bis zu sehr umfangreichen Langzeitmessungen durchgeführt. Dabei ist eine sowohl zeitlich hochaufgelöste als auch
quantitativ präzise Erfassung von unterschiedlichsten Messgrößen notwendig. Messergebnisse flie-
ßen in diverse Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen ein. Dazu muss unbedingt eine zuverlässige, wiederholbare und präzise Messdatenerfassung gewährleistet werden.
Im Institut sind bereits mehrere DAQ-Messsysteme des Herstellers Dewesoft der Serie SIRIUS-HS erfolgreich im Einsatz. Das Portfolio soll daher kompatibel mit diesen Geräten erweitert werden. Sämtliche Geräte sind miteinander vernetzbar, so dass bspw. die Zahl und die Art der Messkanäle flexibel
erweitert und ergänzt werden kann unter der Steuerung einer zentralen Gerätesoftware. Dies ist gerade im hochdynamischen Forschungsbetrieb mit sich ständig wandelnden Herausforderungen und
Rahmenbedingungen essenziell.
Der Fokus bei den zu beschaffenden Messsystemen liegt auf der sowohl hardware- als auch softwareseitigen Kompatibilität zu bestehenden Geräten und Sensoren innerhalb des Institutes und deren Integration in übergeordnete Testplattformen, Versuchsaufbauten und Experimenten.
Das Institut für Vernetzte Energiesysteme in Oldenburg beabsichtigt zum Ausbau der Ausstattung in
drei Laboren und zur Ergänzung an eigenentwickelten Testständen die Beschaffung von hochauflö-
sender analytischer Messtechnik.
In den Laboren werden im Forschungsbetrieb verschiedene Testplattformen betrieben, Versuche
aufgebaut und unterschiedlichste Experimente von einzelnen Messkampagnen bis zu sehr umfangreichen Langzeitmessungen durchgeführt. Dabei ist eine sowohl zeitlich hochaufgelöste als auch
quantitativ präzise Erfassung von unterschiedlichsten Messgrößen notwendig. Messergebnisse flie-
ßen in diverse Forschungsergebnisse und Veröffentlichungen ein. Dazu muss unbedingt eine zuverlässige, wiederholbare und präzise Messdatenerfassung gewährleistet werden.
Im Institut sind bereits mehrere DAQ-Messsysteme des Herstellers Dewesoft der Serie SIRIUS-HS erfolgreich im Einsatz. Das Portfolio soll daher kompatibel mit diesen Geräten erweitert werden. Sämtliche Geräte sind miteinander vernetzbar, so dass bspw. die Zahl und die Art der Messkanäle flexibel
erweitert und ergänzt werden kann unter der Steuerung einer zentralen Gerätesoftware. Dies ist gerade im hochdynamischen Forschungsbetrieb mit sich ständig wandelnden Herausforderungen und
Rahmenbedingungen essenziell.
Der Fokus bei den zu beschaffenden Messsystemen liegt auf der sowohl hardware- als auch softwareseitigen Kompatibilität zu bestehenden Geräten und Sensoren innerhalb des Institutes und deren Integration in übergeordnete Testplattformen, Versuchsaufbauten und Experimenten.
Art des Vertrags: Lieferungen
Produkte/Dienstleistungen: Messinstrumente📦 Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 387/2026/9107310
Beschreibung der Beschaffung:
Das Institut für Vernetzte Energiesysteme in Oldenburg beabsichtigt zum Ausbau der Ausstattung in drei
Laboren und zur Ergänzung an eigenentwickelten Testständen die Beschaffung von hochauflösender
analytischer Messtechnik.
In den Laboren werden im Forschungsbetrieb verschiedene Testplattformen betrieben, Versuche aufgebaut
und unterschiedlichste Experimente von einzelnen Messkampagnen bis zu sehr umfangreichen Langzeitmessungen durchgeführt. Dabei ist eine sowohl zeitlich hochaufgelöste als auch quantitativ präzise Erfassung
von unterschiedlichsten Messgrößen notwendig. Messergebnisse fließen in diverse Forschungsergebnisse
und Veröffentlichungen ein. Dazu muss unbedingt eine zuverlässige, wiederholbare und präzise Messdatenerfassung gewährleistet werden.
Im Institut sind bereits mehrere DAQ-Messsysteme des Herstellers Dewesoft der Serie SIRIUS-HS erfolgreich
im Einsatz. Das Portfolio soll daher kompatibel mit diesen Geräten erweitert werden. Sämtliche Geräte sind
miteinander vernetzbar, so dass bspw. die Zahl und die Art der Messkanäle flexibel erweitert und ergänzt
werden kann unter der Steuerung einer zentralen Gerätesoftware. Dies ist gerade im hochdynamischen
Forschungsbetrieb mit sich ständig wandelnden Herausforderungen und Rahmenbedingungen essenziell.
Der Fokus bei den zu beschaffenden Messsystemen liegt auf der sowohl hardware- als auch softwareseitigen
Kompatibilität zu bestehenden Geräten und Sensoren innerhalb des Institutes und deren Integration in
übergeordnete Testplattformen, Versuchsaufbauten und Experimenten.
Das Institut für Vernetzte Energiesysteme in Oldenburg beabsichtigt zum Ausbau der Ausstattung in drei
Laboren und zur Ergänzung an eigenentwickelten Testständen die Beschaffung von hochauflösender
analytischer Messtechnik.
In den Laboren werden im Forschungsbetrieb verschiedene Testplattformen betrieben, Versuche aufgebaut
und unterschiedlichste Experimente von einzelnen Messkampagnen bis zu sehr umfangreichen Langzeitmessungen durchgeführt. Dabei ist eine sowohl zeitlich hochaufgelöste als auch quantitativ präzise Erfassung
von unterschiedlichsten Messgrößen notwendig. Messergebnisse fließen in diverse Forschungsergebnisse
und Veröffentlichungen ein. Dazu muss unbedingt eine zuverlässige, wiederholbare und präzise Messdatenerfassung gewährleistet werden.
Im Institut sind bereits mehrere DAQ-Messsysteme des Herstellers Dewesoft der Serie SIRIUS-HS erfolgreich
im Einsatz. Das Portfolio soll daher kompatibel mit diesen Geräten erweitert werden. Sämtliche Geräte sind
miteinander vernetzbar, so dass bspw. die Zahl und die Art der Messkanäle flexibel erweitert und ergänzt
werden kann unter der Steuerung einer zentralen Gerätesoftware. Dies ist gerade im hochdynamischen
Forschungsbetrieb mit sich ständig wandelnden Herausforderungen und Rahmenbedingungen essenziell.
Der Fokus bei den zu beschaffenden Messsystemen liegt auf der sowohl hardware- als auch softwareseitigen
Kompatibilität zu bestehenden Geräten und Sensoren innerhalb des Institutes und deren Integration in
übergeordnete Testplattformen, Versuchsaufbauten und Experimenten.
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Oldenburg (Oldenburg), Kreisfreie Stadt
🏙️ Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): L – Leistung
Die Leistung macht 30% der Gesamtwertung aus. Die Berechnung der Leistungspunkte (LP) erfolgt
mit folgender Formel:
Leistungspunkte (LP) = LBP * Gewichtung der Kriteriengruppe (ID) *
Gewichtung (L1.1, L1.2) * 200
Ergebnis der Leistungsbewertung ist die Gesamtzahl von Leistungspunkten (LP), die sich aus der
Summe der Einzelbewertungen ergibt. Maximal sind 300 Leistungspunkte zu erreich
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001
Verfahren Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-08-20 10:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-08-20 10:15:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 102 Tage Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Eröffnungstermin: 2026-08-20 10:15:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Die elektronische Bestellung wird verwendet ✅
Elektronische Zahlung wird verwendet ✅
Zusätzliche Informationen:
Der Auftraggeber kann eine Aufklärung über Inhalte der Angebote und Eignungsunterlagen betreiben und Unterlagen nachfordern. Die Grundsätze der Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung werden dabei beachtet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister: Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument. Ausländische Bieter können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen.
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Nachweis über die Eintragung ins Handelsregister: Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes nicht älter als drei Monate sein) oder ein vergleichbares Dokument. Ausländische Bieter können die Eintragung in das jeweilige Berufs- oder Handelsregister ihres Sitzstaates durch Vorlage entsprechender Unterlagen gemäß den lokalen Bestimmungen nachweisen.
Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Firmenprofil/Vorstellung des Unternehmens
Der Bieter hat ein Firmenprofil mit folgenden Angaben den Angebotsunterlagen beizufügen:
• Datum der Unternehmensgründung
• Standorte des Unternehmens
• Rechtsform des Unternehmens
• Registergericht und Registernummer
• Umsatzsteuer Identifikationsnummer (USt-ID)
• Identifikationsnummer (Leitweg-ID)
• DUNS-Nummer
• Einstufung als KMU
• Einstufung als Start-UP
• Börsennotiert
• Staatsangehörigkeit des wirtschaftlichen Eigentümers des Unternehmens
• Name des Mutterkonzerns und Datum dieser Unternehmensgründung
• Beschreibung des Kerngeschäftes
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien
Firmenprofil/Vorstellung des Unternehmens
Der Bieter hat ein Firmenprofil mit folgenden Angaben den Angebotsunterlagen beizufügen:
• Datum der Unternehmensgründung
• Standorte des Unternehmens
• Rechtsform des Unternehmens
• Registergericht und Registernummer
• Umsatzsteuer Identifikationsnummer (USt-ID)
• Identifikationsnummer (Leitweg-ID)
• DUNS-Nummer
• Einstufung als KMU
• Einstufung als Start-UP
• Börsennotiert
• Staatsangehörigkeit des wirtschaftlichen Eigentümers des Unternehmens
• Name des Mutterkonzerns und Datum dieser Unternehmensgründung
• Beschreibung des Kerngeschäftes
Eigenerklärung GWB (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen)
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
+ 18 weitere
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Korruption
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Zahlungsunfähigkeit
Beschreibung der Ausschlussgründe: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus §§ 123 und 124 GWB.
Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)
Nationale Registrierungsnummer: Leitweg-ID 992-03005-81
Postanschrift: Linder Höhe
Postleitzahl: 51147
Postort: Köln
Region: Köln, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: evergabe@dlr.de📧
Telefon: 0 00📞
URL: http://www.dlr.de/DE/Home/home_node.html🌏 Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E21466321🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E21466321🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Ausschlussgründe wegen der Nähe zu Russland: Der Katalog der Ausschlussgründe ergibt sich aus Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022.
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Nationale Registrierungsnummer: 991-02380-92
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Straße 16
Postleitzahl: 53113
Postort: Bonn
Region: Bonn, Kreisfreie Stadt
🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.de📧
Telefon: +492289499578📞
Fax: +492289499163 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen.
Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz der gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen.
Der Antrag ist u. a. dann unzulässig, soweit:
(1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
(2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
(4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag ist u. a. nur dann zulässig, wenn die Unwirksamkeit des Auftrages im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-07-17+02:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 136-497142 (2026-07-15)