Los 2.2: Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik Grundleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsbild nach HOAI §51, sowie die Grundleistungen der Bauphysik, Leistungsbild nach HOAI-Anlage 1.2, sowie optionale besondere Leistungen.

Entega AG

Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die ENTEGA Abwasserreinigung GmbH & Co. KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz gehört mit zur vorliegenden Beauftragung. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Die hier angefragte Leistung betrifft ausschließlich die Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik für den „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude)“. Die ENTEGA AG plant auf dem oben beschriebenem Grundstück den Neubau einer Energiezentrale zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage. Das Baugrundstück mit einer Fläche von ca. 3282 m² befindet sich planungsrechtlich im Außenbereich. Das Gebäude mit ca. 930 m² BGF beinhaltet im Wesentlichen Technikräume zur Aufnahme der Anlagentechnik und einige weitere Funktionsräume, dauerhafte Arbeitsplätze sind nicht vorgesehen, die Anlage wird fernüberwacht. Die Gebäudeplanung ist im Auftragsfall in enger Abstimmung mit der Anlagenplanung für den gedachten Zweck zu optimieren. Das Gebäude ist prinzipiell in vier Zonen unterschiedlicher Nutzung unterteilt: -Wärmeerzeugung (Standort der Wärmepumpen) ca. 600 m² BGF. -Wärmeverteilung (Pumpen und Leitungsverteilungen) ca. 175 m² BGF -Stromübergabe und -Regelung (Trafo-Standort und Schaltanlagen) ca. 125 m² BGF -Nebenräume (WC, Lager, Büro) ca. 30 m² BGF Für den Auftraggeber ist es dabei von Bedeutung, dass unter Berücksichtigung einer wirtschaftlich optimierten Herangehensweise durch die Gestaltung des Gebäudes die besonderen Unternehmenswerte der ENTEGA AG - Innovation, Ökologie, Klimaneutralität, Effizienz und Nachhaltigkeit - angemessen zum Ausdruck gebracht werden. Dies soll insbesondere auch durch die verwendeten Baustoffe erfolgen. Die Unternehmenswerte Ökologie und Nachhaltigkeit sind auch bei der Planung der Freiflächen zugrunde zu legen, die in den Nutzflächenbereichen pflegeleicht und in begrünten Bereichen möglichst naturnah ausgeführt werden sollen. Angefragt werden die Grundleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsbild nach HOAI §51, sowie die Grundleistungen der Bauphysik, Leistungsbild nach HOAI-Anlage 1.2. Leistungsumfang sind jeweils die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 6, sowie optionale besondere Leistungen. Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI werden Arbeitspakete eingeteilt, die stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG beauftragt werden. Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen: Stufe 1 – HOAI - Leistungsphasen 2 bis 4 Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: Stufe 2 – HOAI - Leistungsphase 5 Stufe 3 – HOAI - Leistungsphase 6 Die Stufen gelten gleichermaßen für Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.

Deadline

Deadline 2026-12-01

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2026-10-30 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2026-10-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Los 2.2: Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik Grundleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsbild nach HOAI §51, sowie die Grundleistungen der Bauphysik, Leistungsbild nach HOAI-Anlage 1.2, sowie optionale besondere Leistungen.
Kurze Beschreibung:
Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die ENTEGA Abwasserreinigung GmbH & Co. KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz gehört mit zur vorliegenden Beauftragung. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Die hier angefragte Leistung betrifft ausschließlich die Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik für den „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude)“. Die ENTEGA AG plant auf dem oben beschriebenem Grundstück den Neubau einer Energiezentrale zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage. Das Baugrundstück mit einer Fläche von ca. 3282 m² befindet sich planungsrechtlich im Außenbereich. Das Gebäude mit ca. 930 m² BGF beinhaltet im Wesentlichen Technikräume zur Aufnahme der Anlagentechnik und einige weitere Funktionsräume, dauerhafte Arbeitsplätze sind nicht vorgesehen, die Anlage wird fernüberwacht. Die Gebäudeplanung ist im Auftragsfall in enger Abstimmung mit der Anlagenplanung für den gedachten Zweck zu optimieren. Das Gebäude ist prinzipiell in vier Zonen unterschiedlicher Nutzung unterteilt: -Wärmeerzeugung (Standort der Wärmepumpen) ca. 600 m² BGF. -Wärmeverteilung (Pumpen und Leitungsverteilungen) ca. 175 m² BGF -Stromübergabe und -Regelung (Trafo-Standort und Schaltanlagen) ca. 125 m² BGF -Nebenräume (WC, Lager, Büro) ca. 30 m² BGF Für den Auftraggeber ist es dabei von Bedeutung, dass unter Berücksichtigung einer wirtschaftlich optimierten Herangehensweise durch die Gestaltung des Gebäudes die besonderen Unternehmenswerte der ENTEGA AG - Innovation, Ökologie, Klimaneutralität, Effizienz und Nachhaltigkeit - angemessen zum Ausdruck gebracht werden. Dies soll insbesondere auch durch die verwendeten Baustoffe erfolgen. Die Unternehmenswerte Ökologie und Nachhaltigkeit sind auch bei der Planung der Freiflächen zugrunde zu legen, die in den Nutzflächenbereichen pflegeleicht und in begrünten Bereichen möglichst naturnah ausgeführt werden sollen. Angefragt werden die Grundleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsbild nach HOAI §51, sowie die Grundleistungen der Bauphysik, Leistungsbild nach HOAI-Anlage 1.2. Leistungsumfang sind jeweils die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 6, sowie optionale besondere Leistungen. Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI werden Arbeitspakete eingeteilt, die stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG beauftragt werden. Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen: Stufe 1 – HOAI - Leistungsphasen 2 bis 4 Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: Stufe 2 – HOAI - Leistungsphase 5 Stufe 3 – HOAI - Leistungsphase 6 Die Stufen gelten gleichermaßen für Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
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Art des Vertrags: Dienstleistungen
Produkte/Dienstleistungen: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen 📦
Beschreibung
Interne Kennung: LOT-0001 E34799564
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet ✅
Beschreibung der Beschaffung:
Die ENTEGA AG („Auftraggeber“ oder „AG“) ist Eigentümerin und Betreiberin des Fernwärmenetzes im Darmstädter Stadtteil Eberstadt und des dort ansässigen Heizkraftwerks, von wo aus die Haushalte des Fernwärmesatzungsgebietes und die wenigen Anschlüsse außerhalb des Satzungsgebietes versorgt werden. Ebenso ist die ENTEGA Abwasserreinigung GmbH & Co KG die Betreiberin des Klärwerks Süd in Eberstadt. Für die Transformation des Fernwärmenetzes hin zu einer treibhausgasneutralen Wärmeversorgung (Dekarbonisierung) strebt der AG die Erlangung von Fördermitteln aus dem Fördermittelprogramm „Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW)“ an. Als erster Schritt zur Dekarbonisierung wurde bereits mit Fördermitteln aus dem BEW Modul I eine Transformationsplanung angelehnt an die LPH 1 der HOAI für das Fernwärmenetz durchgeführt. Die Transformationsplanung kommt zu dem Ergebnis, dass die thermische Nutzung von Abwasser mittels einer Wärmepumpenanlage an der Kläranlage in Eberstadt eine kosteneffiziente und geeignete Option darstellen kann, den geforderten Erneuerbaren Energien Anteil ab 2030 bereitzustellen. Das abgeschätzte nutzbare Wärmepotential, welches mittels Wärmepumpen aus dem anfallendem Klärwasser gehoben werden kann, liegt bei nahezu 20 GWh pro Jahr bei einer thermischen Nennleistung der Wärmepumpe von ca. 3 MWth. Die Wärmepumpe soll in der Nähe des örtlichen Klärwerks auf einem noch zu erschließenden Flurstück platziert werden. Die Erschließung des Flurstücks als Baugrundstück wird von dem gesondert vom AG mit der Objektplanung beauftragten Architekten geplant. Die Planung der Abwasserwärme in diesem Bereich mitsamt Anbindung/Einbindung der Wärmepumpe in das Fernwärmenetz gehört mit zur vorliegenden Beauftragung. Erste Prüfungen zur Eignung des Standortes führen zu dem vorläufigen Ergebnis, dass eine entsprechende Bebauung des Flurstücks möglich ist. Weitere Prüfungen müssen in den Planungsphasen entsprechend ihrer Relevanz und der behördlichen Vorgaben durchgeführt werden. Die Planungen für das Gesamtkonzept der neuen Wärmeversorgung sind in diesem Zusammenhang unterteilt in „Anlagentechnik zur Wärmegewinnung“, „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude und Außenanlagen)“ und „Rohrleitung zur Anbindung an das Fernwärmenetz“. Die hier angefragte Leistung betrifft ausschließlich die Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik für den „Neubau einer Energiezentrale (Gebäude)“. Die ENTEGA AG plant auf dem oben beschriebenem Grundstück den Neubau einer Energiezentrale zum Betrieb einer Wärmepumpenanlage. Das Baugrundstück mit einer Fläche von ca. 3282 m² befindet sich planungsrechtlich im Außenbereich. Das Gebäude mit ca. 930 m² BGF beinhaltet im Wesentlichen Technikräume zur Aufnahme der Anlagentechnik und einige weitere Funktionsräume, dauerhafte Arbeitsplätze sind nicht vorgesehen, die Anlage wird fernüberwacht. Die Gebäudeplanung ist im Auftragsfall in enger Abstimmung mit der Anlagenplanung für den gedachten Zweck zu optimieren. Das Gebäude ist prinzipiell in vier Zonen unterschiedlicher Nutzung unterteilt: -Wärmeerzeugung (Standort der Wärmepumpen) ca. 600 m² BGF. -Wärmeverteilung (Pumpen und Leitungsverteilungen) ca. 175 m² BGF -Stromübergabe und -Regelung (Trafo-Standort und Schaltanlagen) ca. 125 m² BGF -Nebenräume (WC, Lager, Büro) ca. 30 m² BGF Für den Auftraggeber ist es dabei von Bedeutung, dass unter Berücksichtigung einer wirtschaftlich optimierten Herangehensweise durch die Gestaltung des Gebäudes die besonderen Unternehmenswerte der ENTEGA AG - Innovation, Ökologie, Klimaneutralität, Effizienz und Nachhaltigkeit - angemessen zum Ausdruck gebracht werden. Dies soll insbesondere auch durch die verwendeten Baustoffe erfolgen. Die Unternehmenswerte Ökologie und Nachhaltigkeit sind auch bei der Planung der Freiflächen zugrunde zu legen, die in den Nutzflächenbereichen pflegeleicht und in begrünten Bereichen möglichst naturnah ausgeführt werden sollen. Angefragt werden die Grundleistungen der Tragwerksplanung, Leistungsbild nach HOAI §51, sowie die Grundleistungen der Bauphysik, Leistungsbild nach HOAI-Anlage 1.2. Leistungsumfang sind jeweils die Grundleistungen der HOAI-Leistungsphasen 2 bis 6, sowie optionale besondere Leistungen. Entsprechend den Leistungsphasen nach HOAI werden Arbeitspakete eingeteilt, die stufenweise im Sinne einer Erweiterung des Vertrages entsprechend § 315 BGB durch den AG beauftragt werden. Der AG beauftragt den AN mit Abschluss dieses Vertrages zunächst mit folgenden Leistungsphasen/Leistungsstufen: Stufe 1 – HOAI - Leistungsphasen 2 bis 4 Für die Weiterbeauftragung sind folgende Stufen vorgesehen: Stufe 2 – HOAI - Leistungsphase 5 Stufe 3 – HOAI - Leistungsphase 6 Die Stufen gelten gleichermaßen für Tragwerksplanung inkl. Planung Bauphysik. Der Auftraggeber macht an dieser Stelle darauf aufmerksam, dass für das Vorhaben in relevantem Umfang Fördermittel beantragt und erwartet werden. Der Prozess der Fördermittelbeantragung findet parallel zum Vergabevorhaben statt. Aus diesem Grund wird auf folgendes hingewiesen: Sollten die erwarteten Fördermittel nicht erteilt werden, wird der Auftraggeber von einem Vertragsschluss absehen und das Vorhaben nicht in der geplanten Form realisieren. Vor diesem Hintergrund wird im Fall der Nichterteilung der Fördermittel das laufende Vergabeverfahren aufgehoben werden. Aus der Beauftragung der ersten Stufe leitet sich keine Verpflichtung ab weitere Stufen zu beauftragen.
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Zusätzliche Informationen:
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Land: Deutschland 🇩🇪
Ort der Leistung: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Maximale Verlängerungen: 0
Informationen über Optionen
Optionen ✅
Beschreibung der Optionen:
Stufenweise Beauftragung: - Leistungsphasen 2 bis 4 (= Stufe 1). Die Weiterbeauftragung erfolgt jeweils durch einseitige schriftliche Erklärung (Einzelbeauftragung) des AG gegenüber dem AN nach Maßgabe des Verfahrens nach Ziff. 4 ZVB_Architekten- und Ingenieurverträge. Diese ist in folgenden Stufen vorgesehen: - Leistungsphasen 5 bis 7 (= Stufe 2) - Leistungsphase 8 (= Stufe 3) - Leistungsphase 9 (= Stufe 4) Optionale Leistungen: - Planung zwei weiterer Wärmeerzeuger - Planung Umzug Gaskessel
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Vergabekriterien
Preis ✅
Preis (Gewichtung): 70
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Konzeptionelle Herangehensweise Tragwerksplanung
Qualitätskriterium (Gewichtung): 20
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Personaleinsatzkonzept
Qualitätskriterium (Gewichtung): 10
Titel
Los-Identifikationsnummer: LOT-0001

Verfahren
Art des Verfahrens
Offenes Verfahren ✅
Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/25/EU
Administrative Informationen
Frist für den Eingang von Angeboten oder Teilnahmeanträgen: 2026-12-01 09:00:00 📅
Bedingungen für die Öffnung der Angebote: 2026-12-01 09:00:00 📅
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch 🗣️
Mindestzeitraum, in dem der Bieter das Angebot aufrechterhalten muss: 59 Tage
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen
Die Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, muss eine bestimmte Rechtsform aufweisen ✅
Eröffnungstermin: 2026-12-01 09:00:00 📅
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Zusätzliche Informationen: Die Nachforderung erfolgt gem. §51 SektVO.
Vergabekriterien
Gewichtungsart: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Bedingungen für die Einreichung eines Angebots
Der Vertrag enthält Bedingungen zur Vertragsausführung ✅

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Eignungskriterium: Eintragung in das Handelsregister
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Existenznachweis Der Bieter/die Bietergemeinschaft (alle Mitglieder) hat eine Kopie der Anmeldungs- bzw. Eintragungsbescheinigung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Heimatlandes; andernfalls vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens des Bieters. Der Auszug aus dem Handelsregister/vergleichbarer Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Teilnahmeanträge nicht älter als 6 Monate sein. 2. Eigenerklärungen, dass für den Bieter/die Mitglieder der Bietergemeinschaft keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen (Formblatt Bieterbogen) 3. ggf. Bietergemeinschaftserklärung Bietergemeinschaften müssen sich bereits als solche bewerben. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft ist nicht möglich. Falls sich eine Bietergemeinschaft bewirbt, ist eine Erklärung einzureichen, aus der sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bietergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter Bietergemeinschaft ergeben. (Formblatt Bietergemeinschaftserklärung) 4. ggf. Erklärung zum Nachunternehmereinsatz Falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom Bieter/von der Bietergemeinschaft erklärt werden, welcher Nachunternehmer für welche Leistung eingesetzt wird. (Formblatt Nachunternehmereinsatzerklärung) 5. ggf. Nachunternehmerverpflichtungserklärung Falls der Bieter/die Bietergemeinschaft Nachunternehmen einsetzen wird, muss vom jeweils einzusetzenden Nachunternehmer erklärt werden, welche Leistung er erbringt, dass er die technischen, personellen und wirtschaftlichen Mittel zur vertragsgerechten Erbringung der Leistung zur Verfügung steht, die Eignungsleihe erklärt wird (sofern einschlägig) und dass beim Nachunternehmer keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen. (Formblatt Nachunternehmerverpflichtungserklärung)
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Eignungskriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Versicherungsbestätigung (Formblatt Bieterbogen) Der Bieter/die Bietergemeinschaft muss eine Eigenerklärung über Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Sach-, Personen- und Vermögensschäden mit einer Deckungssumme je Schadensfall (jährlich 2-fach maximiert) von jeweils mindestens - 3,0 Mio. € für Personenschäden, - 2,5 Mio. € für Sach- und Vermögensschäden, bzw. Eigenerklärung über die Bereitschaft des Bieters/der Bietergemeinschaft eine Haftpflichtversicherung mit den vorgenannten Deckungssummen im Auftragsfall für die Dauer seiner/ihrer Verpflichtungen aus dem Vertrag abzuschließen. Das Einreichen einer Versicherungsbescheinigung ist nicht erforderlich
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Eignungskriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Umsätze mit vergleichbaren Leistungen (Formgebundene Anlage Bieterbogen) Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bieters/der Bietergemeinschaft mit vergleichbaren Leistungen (Tragwerksplanung von Gebäuden) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn es beendet ist. MINDESTKRITERIEN: Für den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen (Tragwerksplanung von Gebäuden) ist mindestes ein durchschnittlicher Umsatz von 200.000,00€ pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachzuweisen. Bei einer Bieter- oder Bietergemeinschaft zählt der durchschnittliche Jahresumsatz der Gemeinschaft.
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Eignungskriterium: Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Personellen Kapazität des Bieters (Formgebundene Anlage Bieterbogen) Angaben der personellen Kapazität des Bieters/der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Ein abgeschlossenes Geschäftsjahr liegt vor, wenn dieses beendet ist. MINDESTKRITERIEN: Im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 3 Ingenieure. Bei einer Bieter- oder Bietergemeinschaft zählen die Mitarbeiter der Gemeinschaft. Hierzu sind folgende Angaben zu machen: - Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr), - Anzahl der Ingenieure (je Geschäftsjahr).
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Eignungskriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Referenzen Tragwerksplanung (Formblatt Bieterbogen) Darstellung von min. 3 vergleichbaren Referenzen des Bieters/der Bietergemeinschaft für Tragwerksplanungsleistungen (Neubau oder Umbau) von Gebäuden mit einer Mindestfläche von jeweils 500 m² BGF, die in den letzten 10 Jahren fertig gestellt wurden. Die Referenzen müssen jeweils ein abgeschlossenes Projekt für mindestens die Leistungsphasen 2-6 beinhalten. - davon muss eine Referenz muss die Tragwerksplanung mit weit gespannten Tragwerken (mind. 10 m) in Skelettbauweise beinhalten. - davon muss eine Referenz muss die Tragwerksplanung für ein Gebäude mit Anlagen-Einbringelasten von mind. 5 to. beinhalten Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Welches Unternehmen hat die Referenz erbracht - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts - Name des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse beim Referenzauftraggeber - Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (Beginn und Ende mit Monat und Jahr) - Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m² BGF - Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen - In Rechnung gestelltes Honorarvolumen (netto) - Beinhaltet die Referenz die Tragwerksplanung mit weit gespannten Tragwerken (mind. 10 m) in Skelettbauweise (ja/nein) - Beinhaltet die Referenz die Tragwerksplanung für ein Gebäude mit Anlagen-Einbringelasten von mind. 5 to. (ja/nein) Hinweis zu den geforderten Referenzen: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. 2. Referenz Bauphysik (Formblatt Bieterbogen) Darstellung von einer vergleichbaren Referenzen des Bieters/der Bietergemeinschaft für Bauphysik mit dem Schwerpunkt Schallschutz (Neubau oder Umbau) von Gebäuden mit einer Mindestfläche von jeweils 500 m² BGF, die in den letzten 10 Jahren fertig gestellt wurden. Die Referenzen müssen jeweils ein abgeschlossenes Projekt für mindestens die Leistungsphasen 2-6 beinhalten. Zu den Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - Welches Unternehmen hat die Referenz erbracht - Kurze Beschreibung des Referenzprojekts - Name des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse beim Referenzauftraggeber - Zeitraum der erbrachten Planungsleistungen (Beginn und Ende mit Monat und Jahr) - Angabe zur Größe des Bauvorhabens in m² BGF - Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen - In Rechnung gestelltes Honorarvolumen (netto) - Umfang der erbrachten Leistungen unter Angabe der erbrachten HOAI-Leistungsphasen - In Rechnung gestelltes Honorarvolumen (netto) Hinweis zu den geforderten Referenzen: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet. 3. Persönliche Qualifikationen und Referenzen (Formblatt Bieterbogen) Namentliche Benennung des für die Auftragsdurchführung vorgesehenen Projektleiters, dessen Stellvertreters sowie Nennung deren beruflicher Qualifikation und persönlicher vergleichbarer Referenzprojekte (Tragwerksplanung von Gebäuden) aus den letzten 10 Jahren. Angabe der einschlägigen Berufserfahrung des vorgesehenen Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters. MINDESTKRITERIEN: - mindestens 10 Jahre einschlägige Berufserfahrung des Projektleiters - mindestens 5 Jahre einschlägige Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters - Nennung von jeweils mindestens 3 entsprechenden Referenzen. Zu den persönlichen Referenzen sind folgende Angaben zu machen: - kurze Beschreibung des Referenzprojektes, - Name des Referenzauftraggebers sowie Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer oder E-Mail-Adresse beim Referenzauftraggeber, - Zeitraum und Umfang der persönlich erbrachten Leistungen - Angaben der Größe des Bauvorhabens in m² BGF Hinweis zu den geforderten Referenzen: Fehlt einer der geforderten Angaben zu den Referenzen bzw. den persönlichen Referenzen, wird die jeweilige Referenz nicht gewertet.
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Eignungskriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
1. Einhaltung der Russland Sanktionen (Formblatt Bieterbogen) Der Bieter / Bietergemeinschaft hat die Einhaltung der Russlandsanktionen zu bestätigen.
Eignungskriterium: Sicherheit bei der Verarbeitung, Speicherung und Übermittlung von klassifizierten Informationen
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Vertraulichkeitsvereinbarung Während der Auftragsausführung werden vertrauliche Unterlagen ausgetauscht. Der Bieter / Bietergemeinschaft hat die Vertraulichkeitsvereinbarung unterzeichnet mit dem Angebot einzureichen. (Formgebundene Anlage Vertraulichkeitsvereinbarung)
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Eignungskriterium: Informationssicherheit
Liste und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:
Informationssicherheit Der Bieter / die Bietergemeinschaft muss mit dem Teilnahmeantrag die Umsetzung der technischen und organisatorischen Maßnahmen für die Informationssicherheit, die Verarbeitung von Daten bestätigen. (Formgebundene Anlage Informationssicherheit)
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Bedingungen für den Vertrag
Bedingungen für die Vertragserfüllung: Sämtliche Anforderungen der Vergabeunterlagen sind zu erfüllen.
Bedingungen für die Teilnahme
Ausschlussgrund: Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beschreibung der Ausschlussgründe: Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§123, 124 GWB vorliegen.

Öffentlicher Auftraggeber
Name und Adressen
Name: Entega ag
Nationale Registrierungsnummer: Berichtseinheit-ID 00003606
Postanschrift: Frankfurter Straße 110
Postleitzahl: 64293
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: fabio.giardino@entega.ag 📧
Telefon: 000 📞
URL: https://www.entega.ag 🌏
Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
Haupttätigkeit
Erzeugung, Fortleitung und Abgabe von Gas und Wärme
Kommunikation
Dokumente URL: https://www.subreport.de/E34799564 🌏
Teilnahme-URL: https://www.subreport.de/E34799564 🌏
Elektronische Einreichung: Erforderlich

Ergänzende Informationen
Zusätzliche Informationen
Zur Abgabe des Teilnahmeantrages sind zwingend die vom Auftraggeber bereitgestellten Formblätter zu verwenden. Diese können über den Download (vgl. 5.1.11) abgerufen werden. Auskünfte werden grundsätzlich nur auf solche Fragen erteilt, die bis spätestens 24.11.2026, 09:00 Uhr beim Auftraggeber eingegangen sind. Später eingehende Auskunftsersuchen werden nicht bearbeitet. Mündliche/telefonische Anfragen werden nicht beantwortet. Auskunftsersuchen sind ausschließlich über die Vergabeplattform Subreport ELViS zu stellen und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Dafür ist es notwendig, dass sich die Bieter auf der Vergabeplattform registrieren. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass Informationen zu Antworten auf Bieterfragen nur registrierten Bietern zur Verfügung gestellt werden können. Nicht registrierte Bieter sind selbst dafür verantwortlich, auf der Vergabeplattform regelmäßig zu prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. Das Risiko der vollständigen und lesbaren Übermittlung des Auskunftsersuchens trägt der anfragende Bieter.
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Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Nationale Registrierungsnummer: 06151 12-6603
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstr. 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postleitzahl: 64293
Postort: Darmstadt
Region: Darmstadt, Kreisfreie Stadt 🏙️
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@rpda.hessen.de 📧
Telefon: +49 6151126603 📞
Fax: +49 611327648534 📠
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Name und Adressen
Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese innerhalb von 10 Tagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 134 und 160 Abs. 3 GWB bleiben unberührt.
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Informationen über elektronische Arbeitsabläufe
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Bekanntmachungsangaben
Bevorzugtes Datum der Veröffentlichung: 2026-10-30+01:00 📅
Quelle: OJS 2026/S 213-762051 (2026-10-30)